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Frauenbundesliga aktuell > Saison 25/26

#21
22.01.2026 - 15:16 Uhr | News | Quelle: sd | von: Anika Knösel-Hein
Hinrunden-Analyse: Die Favoriten
[Bild: s_21658_57_2012_4.jpg]
©FC Bayern München
Seit der Saison 2014/15 standen zu Saisonende immer der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg auf den ersten beiden Plätzen der Tabelle. Sechsmal wurde Bayern Meister, fünfmal Wolfsburg. Dass diese beiden Mannschaften gemeinsam die Favoritenrolle belegen, erklärt sich dementsprechend von selbst. Diese Rolle haben beide Mannschaften auch in der Hinrunde angenommen und belegen abermals die Plätze 1 und 2.

FC Bayern München

Bayern wurde in der Saison 2024/25 deutscher Meister und Pokalsieger. Bereits vor Ende der Saison hatte Trainer Alexander Straus seinen Abschied verkündet. Neben ihm verließen unter anderem auch Sydney Lohmann (Manchester City), Linda Sembrant (AIK) und Julia Zigotti Olme (Manchester United) den Verein. Verstärkung wurde im Sommer mit Vanessa Gilles und Stine Ballisager für die Innenverteidigung geholt, aber auch für andere Positionen gab es neues Personal. An der Seitenlinie steht seit dem 1. Juli 2025 der Spanier José Barcala.


Der Saisonstart war in der Allianz Arena mit einem 2:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen erfolgreich. In der Hinrunde trat die Mannschaft sehr dominant auf und konnte zwölf Siege in der Bundesliga einfahren. Lediglich Carl Zeiss Jena erkämpfte sich ein 0:0-Unentschieden bei den Bayern.

Trainer Barcala rotierte seine Mannschaft viel. Von den vier Innenverteidigerinnen stand beispielsweise keine mehr als neun von dreizehn Spielen in der Startelf. Auch im Mittelfeld und im Sturm zeigte sich ein ähnliches Bild. Die einzigen Spielerinnen, die in der Hinrunde in jedem Spiel zum Einsatz kamen, waren Momoko Tanikawa und Klara Bühl. Einige Verletzungen zwangen den Trainer allerdings im Verlauf der Hinrunde zu weniger Rotation.

Der Erfolg seiner Mannschaft gibt Barcala und seinem System letztendlich Recht. Seit dem sechsten Spieltag steht der FC Bayern München dauerhaft auf Platz eins der Tabelle. Zum Ende der Hinrunde konnte bereits ein Vorsprung von sechs Punkten auf Platz zwei erspielt werden.

Dabei ist, wie schon in den vergangenen drei Saisons, die Abwehrleistung hervorzuheben. In der Liga wurden in der Hinrunde nur vier Tore gefangen. Noch stärker stechen allerdings die erzielten Tore hervor: Nach 13 Spieltagen hatte Bayern bereits 51 Tore erzielt. Das sind durchschnittlich 3,9 Tore pro Spiel. Zum Vergleich: In der gesamten Vorsaison schoss die Mannschaft 56 Tore. Hervorzuheben ist dabei besonders Klara Bühl, die zwölf Tore vorbereitete und sechs selber schoss. Somit war sie an 35 % der Tore in der Liga direkt beteiligt.

In der Winterpause wurden bisher der sofortige Wechsel von Lea Schüller und der Sommertransfer von Georgia Stanway bekanntgegeben. Als direkten Ersatz für Schüller scheint Edna Imade vorgesehen zu sein, die von ihrer Leihe in Spanien zurückberufen wurde. Außerdem wurde mit Bernadette Amani eine zentrale Mittelfeldspielerin verpflichtet. Mehrere Verträge wurden bereits verlängert. Für die Zukunft sollte ein Ziel sein, Klara Bühl langfristig an den Verein zu binden.

Die Meisterschaft scheint für Bayern zum greifen nah, der Vorsprung von sechs Punkten gibt der Mannschaft ein komfortables Polster, um auch mit ein bisschen Verletzungspech der dreifach Belastung von Liga, DFB-Pokal und Champions League standzuhalten.

VfL Wolfsburg

Zum dritten Mal hintereinander beendete der VfL Wolfsburg die Saison 2024/25 auf dem zweiten Platz. Der Verein hatte im Sommer viele Zu- und Abgänge. Neben dem zurückgekehrten Trainer Stephan Lerch verstärken seit Sommer 2025 unter anderem die deutschen Nationalspielerinnen Stina Johannes, Cora Zicai und Sophia Kleinherne die Mannschaft. Verlassen haben Wolfsburg namenhafte Spielerinnen wie Jule Brand, Sveindís Jónsdóttir und Merle Frohms. Damit ist Wolfsburg weiterhin im personellen Umbruch, der schon im Vorjahr spürbar war.

Nach der Hinrunde stehen beim VfL zehn Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche. In vielen Spielen war die Mannschaft klar überlegen und konnte deutlich siegen, zum Beispiel beim 8:0-Auswärtssieg in Essen. Ärgerlich bleibt das 3:3 zum Auftakt der Saison bei den Aufsteigerinnen in Hamburg. Den Ausgleich fing der VfL erst in der 98. Minute.

Die beiden Niederlagen musste die Mannschaft gegen die direkten Tabellenkonkurrentinnen aus München und gegen die Frankfurter Eintracht einstecken. Beim Spiel gegen Frankfurt war Wolfsburg ab der 37. Minute in Überzahl, lief aber bereits einem Rückstand hinterher und konnte das Spiel nicht mehr drehen.

Eine Stärke der Wolfsburgerinnen in der Hinrunde war die Offensive, die Mannschaft erzielte insgesamt 46 Tore. Allein acht davon schoss Alexandra Popp. Die ehemalige deutsche Kapitänin spielt eine hervorragende Saison, zu den acht Toren kamen vier Vorlagen. Beide Werte waren nach der Hinrunde bereits höher als in der gesamten vergangenen Saison. Auch Neuzugang Janou Levels ist hervorzuheben: ihre sieben Torvorlagen sind der zweitbeste Wert der Liga.

Allerdings fing die Mannschaft in der Hinrunde bereits 19 Tore, was schon jetzt ein Gegentor mehr ist als der VfL in der gesamten Saison 2024/25 hinnehmen musste. Es gab überhaupt nur ein Spiel, in dem Wolfsburg kein Tor fing: beim bereits benannten 8:0 in Essen. Sophia Kleinherne, die im Sommer aus Frankfurt gekommen war, kam erst am letzten Spieltag gegen Nürnberg zu ihren ersten Minuten, nachdem sie sich im Sommer eine Verletzung bei der Nationalmannschaft zugezogen hatte. Die Innenverteidigerin dürfte die Defensive in Zukunft gut verstärken.

Insgesamt steht der VfL Wolfsburg nach der Hinrunde zwar unangefochten auf dem zweiten Tabellenplatz, aber der Abstand zu Tabellenführer Bayern ist mit sechs Punkten verhältnisweise groß. Für die Rückrunde gilt, es den Abstand zum dritten Platz zu wahren und sich so die kürzere Qualifikation für die Champions League in der kommenden Saison zu sichern. An Tabellenführer Bayern München vorbeizuziehen ist nicht unmöglich, wird aber ein schwieriges Unterfangen.

Fazit

Angesichts des recht deutlichen Abstandes wäre es eine Überraschung, wenn der FC Bayern München nicht Meister werden würde. Wie in den vergangenen drei Spielzeiten ist es den Münchnerinnen bisher erfolgreich gelungen, Rekordmeister Wolfsburg auf den zweiten Platz zu verbannen. 

Quelle 
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#22
Sechs Teams dürfen träumen
Das enge Rennen um Platz 3: Wer als Außenseiter und wer als Favorit einzustufen ist
[Bild: 4_20230714071.png]  

Sowohl der FC Bayern als auch der VfL Wolfsburg sind schon weit enteilt, dahinter aber läuft ein enges Rennen um die Champions-League-Qualifikation. Wer holt sich Rang 3 in der Bundesliga? 

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Niko Arnautis, Fritzy Kromp und Eva-Maria Virsinger (v. li.) haben Lust auf Europa mit ihren Teams. imago images 

Das Meisterrennen verspricht aktuell keine große Spannung. Double-Sieger FC Bayern eilt von Sieg zu Sieg, auf Rang 2 hat sich der VfL Wolfsburg eingefunden. Dahinter aber ist es eng: Sechs Teams dürfen nach 14 Spieltagen zumindest davon träumen, Position 3 zu erreichen. Am Freitag startet die Liga nun ins zweite Halbjahr. Wer hat die besten Chancen auf Rang 3 und das Ticket für die Champions-League-Qualifikation? 

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#23
Hospitanzen bei Barca und Chelsea
17 Trainerinnen und Trainer erhalten DFB-Pro-Lizenz
[Bild: 1_20170629329.png]  
28.01.26 - 11:58

Alle 17 Absolventinnen und Absolventen des 71. Lehrgangs haben die Pro-Lizenz des DFB erhalten - darunter auch ein Duo mit Trainererfahrung in der Bundesliga. 

[Bild: 206b7142-9d53-4edd-a0d7-26fb410285a2.jpg]
Nur Sandro Wagner fehlt: 16 der 17 Teilnehmenden am 71. Pro-Lizenz-Lehrgang des DFB. DFB/dpa Picture-Alliance 

Seinen Trainerstuhl bei den Profis von Eintracht Frankfurt muss Dennis Schmitt in Kürze wieder räumen. Seit kurzem hat der U-21-Coach aber alle Voraussetzungen, um eine Karriere in der Bundesliga zu starten. Schmitt gehört - wie etwa auch Sandro Wagner - zu den 17 Absolventinnen und Absolventen, die vom DFB die Pro-Lizenz erhielten. Alle Teilnehmenden haben damit den 71. Jahrgang nach zwölfmonatiger Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. 

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#24
19.02.2026 - 17:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Frauen-Fußball: Minus bei Bundesligisten wächst
[Bild: bl1.jpg]
Der Fußball der Frauen boomt - aber Kennzahlen des DFB zeigen auch die Probleme deutlich auf. Und: Bei den Zuschauerzahlen geht es nicht voran.

Trotz steigender Einnahmen bleibt die Frauen-Bundesliga ein Zuschussgeschäft. In der vergangenen Saison 2024/25 haben die damals noch zwölf Clubs im Schnitt 3,6 Millionen Euro eingenommen, wie der Deutsche Fußball-Bund in seinem Saisonbericht vermeldete. Dem standen aber Ausgaben von 5,8 Millionen Euro gegenüber.

Am Tropf der Männer-Proficlubs

In der Spielzeit davor machten Vereine durchschnittlich ein Minus von 1,9 Millionen Euro, jetzt sind es 2,2 Millionen Euro. Damit hängen die Clubs mehr denn je am Tropf der Männer-Lizenzvereine, die die Bilanzen ausgleichen. Der DFB sieht dies als „wachsendes und zunehmend intensives Engagement der Lizenzvereine im Frauenfußball“ und die Verluste „als strategische Investition“. Die SGS Essen ist derzeit der einzige verbliebene reine Frauen-Verein im Oberhaus.


Die Gesamterträge sind dem DFB-Bericht nach auf über 43 Millionen Euro gestiegen, fast 36 Prozent mehr als 2023/24. In die Zahlen flossen auch die Einnahmen aus der Champions League und aus dem DFB-Pokal.

Im Schnitt verdient eine Bundesliga-Spielerin 4.500 Euro

Seit dieser Saison ist die Bundesliga auf 14 Vereine aufgestockt worden. Die Liga möchte sich für die Zukunft neu aufstellen und die Entwicklung schneller vorantreiben. Deshalb wurde im Dezember ein Ligaverband gegründet. Die mit dem DFB ursprünglich gemeinsam geplante GmbH kam aber nicht zustande. In einer Arbeitsgruppe wird derzeit beraten, wie es weitergeht.

Eine Bestrebung ist, ein Grundgehalt für die Spielerinnen einzuführen - von den derzeitigen Einnahmen können manche von ihnen nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten. Immerhin ist das monatliche Gehalt von durchschnittlich 4.000 auf rund 4.500 Euro gestiegen.

2.692 Besucher pro Spiel im Stadion

Entgegen dem Boom im Frauenfußball in vielen Bereichen sank aber die Zuschauerzahl der Bundesliga im Vergleich zu den beiden Spielzeiten davor: Im Schnitt kamen 2.692 Besucher in die Stadien.

Die 32 Free-TV-Spiele verfolgten durchschnittlich 370.000 Zuschauer, wobei das Spitzenspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und FC Bayern 1,87 Millionen Besucher hatte. Die Zuschauerzahlen bei den kostenpflichtigen Streamingplattformen MagentaSport und DAZN sind durchschnittlich um sieben Prozent gestiegen.

Quelle 
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#25
13.03.2026 - 19:40 Uhr | News | Quelle: sd | von: Hanna Hohmann
[Part 2: Bundesliga] Ranking: Die Top 10 Transfers des Winters
[Bild: s_405_104_2012_1.jpg]
©IMAGO
Das Wintertransferfenster in der Bundesliga ist geschlossen. Auch in Deutschland sorgte die Wechselperiode für Bewegung: Einige namhafte Spielerinnen wechselten innerhalb der Liga oder aus dem Ausland in die Bundesliga, junge Talente bekamen neue Chancen und mehrere Vereine verstärkten sich gezielt für die Rückrunde. Insgesamt wurden zahlreiche Transfers registriert, mit denen die Clubs ihre Kader für den Titelkampf, die internationalen Plätze und den Klassenerhalt neu aufgestellt haben.

Unsere Top 10 Zugänge des Wintertransferfensters der Bundesliga stellen wir euch hier vor:


Nike van Dijk
Die TSG Hoffenheim verpflichtet Nike van Dijk. Diese Meldung sorgte im Wintertransferfenster für Aufmerksamkeit. Mit der Niederländerin reagiert die TSG gezielt auf den Bedarf im Zentrum. Mehr Stabilität, mehr Kontrolle, mehr Präsenz. Genau das soll van Dijk ins Spiel der Kraichgauer bringen. Im weiteren Saisonverlauf soll sie dem Team Struktur verleihen und in entscheidenden Momenten Verantwortung übernehmen.  

Olivia Alcaide
Der FC Carl Zeiss Jena verpflichtet Olivia Alcaide. Mit diesem Transfer setzt der Thüringer Klub im Winter ein klares Zeichen. Die Mittelfeldspielerin soll der Mannschaft neue Impulse verleihen und für mehr Kreativität sorgen. Für den FC Carl Zeiss Jena bedeutet die Verpflichtung gezielte Verstärkung in der entscheidenden Saisonphase. Alcaide bringt Tempo, Technik und Mut im Eins-gegen-eins mit. Qualitäten, welche im weiteren Verlauf der Spielzeit den Unterschied machen können.  

Mara Alber
Mit diesem Transfer verstärken sich die Grün-Weißen gezielt für die entscheidende Phase der Saison. Die offensive Mittelfeldspielerin soll dem Spiel nach vorne mehr Tempo und Variabilität verleihen. Für Werder Bremen ist Alber eine strategische Ergänzung. Die junge Spielerin ist torgefährlich, laufstark und flexibel einsetzbar. In den kommenden Wochen soll sie neue Impulse setzen und im Angriff Verantwortung übernehmen.  

Sara Doorsoun
Eintracht Frankfurt verpflichtet Sara Doorsoun. Mit der erfahrenen Nationalspielerin kehrt eine alte Bekannte an den Main zurück. Bereits in der Vergangenheit stand Doorsoun bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, ehe sie den Schritt in die USA wagte. Nun folgt die Rückkehr. Doorsoun soll der Defensive Stabilität verleihen, Führungsqualitäten einbringen und in der entscheidenden Saisonphase Verantwortung übernehmen. Ein Transfer mit sportlichem Wert und emotionaler Komponente zugleich.

Emőke Pápai
Emőke Pápai schließt sich dem 1. FC Nürnberg an. Mit der ungarischen Offensivspielerin verstärken sich die Clubfrauen gezielt im Winter. Pápai soll dem Angriff mehr Tempo und Kreativität verleihen. Für die Mannschaft aus Franken ist der Transfer ein klares Signal im Saisonendspurt. Mit ihrer Dynamik und Torgefahr bringt Pápai Qualitäten mit, die im Kampf um wichtige Punkte den Unterschied machen können.

Rafaela Borggräfe
Rafaela Borggräfe wechselt auf Leihbasis nach Leverkusen. Die Torhüterin kommt bis Saisonende vom Liverpool FC Women und verstärkt den Werksklub zwischen den Pfosten. Für Bayer 04 Leverkusen bedeutet die Leihe zusätzliche Qualität und mehr Konkurrenz im Tor. Borggräfe soll mit ihrer Präsenz und Spielstärke helfen, der Defensive in der entscheidenden Phase der Saison weitere Stabilität zu verleihen.  

Camilla Linberg
Der HSV setzt im Kampf um den Klassenerhalt auf neue Offensivpower: Mit Camilla Linberg verpflichten die Hamburgerinnen eine erfahrene Angreiferin von Kolbotn. Die 27-jährige Norwegerin bringt Tempo und Abschlussstärke mit. Linberg ist vielen Fans durch ihre vorherigen Stationen keine Unbekannte und soll den HSV-Angriff sofort beleben. Ihr Spielstil, welcher schnell, abschlussstark und kreativ ist, passt perfekt zu den Anforderungen im Abstiegskampf. Mit ihr bekommt die Offensive eine dringend benötigte Verstärkung, die neue Impulse setzen soll und zugleich langfristig als Schlüsselspielerin für die Zukunft gilt.  

Eva-Maria Virsinger
Mit der Verpflichtung von Eva-Maria Virsinger rüstet sich die TSG Hoffenheim gezielt für die entscheidende Phase der Saison auf. Die neue Cheftrainerin soll der Mannschaft taktische Klarheit und Struktur verleihen. Für Hoffenheim ist Virsinger eine strategische Verstärkung. Die junge Trainerin bringt Erfahrung als Co-Trainerin aus der Bundesliga und eine klare Spielidee mit. In den kommenden Wochen soll sie neue Impulse setzen, das Spiel nach vorne beleben und die Mannschaft im Kampf um die europäischen Plätze führen.

Paulina Bartz
Mit der Leihe von Paulina Bartz vom Bayer 04 Leverkusen verstärkt der Hamburger SV seine Abwehr gezielt für die entscheidende Phase der Saison. Die 20‑jährige Abwehrspielerin soll Stabilität und Sicherheit in die Defensive bringen. Für den HSV ist Bartz eine strategische Verstärkung, die das Team in den kommenden Wochen im Abstiegskampf stabilisieren soll.  

Ella Touon
Mit der Rückkehr von Ella Touon per Leihe zur SGS Essen verstärkt sich der Klub gezielt für die entscheidende Phase der Saison. Die 22‑jährige Schweizer Nationalspielerin, die zuvor bei 1. FC Köln unter Vertrag stand, bringt Tempo, Ballsicherheit und Kreativität ins Mittelfeld und soll dem Team neue Impulse geben. Für Essen ist Touon eine strategische Verstärkung, die helfen soll, Stabilität in das Spiel zu bringen und in den kommenden Wochen wichtige Akzente zu setzen.     
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