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DFB Frauenfußball aktuell > Saison 25/26

#11
Am kommenden Mittwoch
Großer Knall: Frauen-Bundesligisten gründen Ligaverband ohne DFB
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Kommentare  

Die 14 Frauen-Bundesligisten gründen ihren Ligaverband am kommenden Mittwoch anders als geplant ohne den DFB. Von dem nämlich zeigen sich die Bosse der Klubs unisono massiv enttäuscht. 

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Zwischen Klubvertretern wie Fernando Carro (Bayer 04 Leverkusen, li.) und dem DFB (hier Präsident Bernd Neuendorf, re.) herrscht ein Dissens. IMAGO/Sven Simon 

In den unauffällig aufgemachten Pressemitteilungen, die die Frauen-Bundesligisten am frühen Donnerstagnachmittag verschickten, steckte jede Menge Zündstoff: Der Frauen-Bundesliga FBL e.V. wird am 10. Dezember in der Frankfurter Arena offiziell gegründet, aber zunächst ohne Mitwirkung des DFB. 

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Koordinatorin für "Female Player Care & Development"
"Topbesetzung" für neue geschaffene Stelle: Leupolz steigt beim DFB ein
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Im Juni 2025 hat Melanie Leupolz ihre Karriere beendet, im Dezember 2025 steigt die ehemalige Nationalspielerin beim DFB ein. Sie wird Koordinatorin für "Female Player Care & Development". 

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Beim DFB zurück, allerdings nicht im Trikot: Melanie Leupolz. IMAGO/Manfred Segerer 

79-mal lief Melanie Leupolz  für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft auf, wurde 2013 Europameisterin und holte 2016 mit den DFB-Frauen Olympia-Gold, nun kehrt die 31-Jährige, die im Sommer ihre Karriere beendet hat, zum DFB zurück. Leupolz tritt noch in diesem Jahr die in der DFB-Akademie neu geschaffene Stelle der Koordinatorin für "Female Player Care & Development" an, wie der DFB am Donnerstag mitteilte. 

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#12
Frauen
Rahmenterminkalender der Frauen 2026/2027 verabschiedet

11.12.2025
[Bild: original_meisterschalegpfb.jpg%3F1746641550]
Es geht wieder um die Schale: Die Frauen-Bundesliga startet am 21. August 2026 in die nächste Saison Foto: Getty Images
Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Rahmenterminkalender der Frauen  für die Saison 2026/2027 verabschiedet. Damit stehen die wichtigsten Termine für die kommende Spielzeit im deutschen Frauenfußball fest.

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#13
Talentförderung
Weitere Vereine als DFB-Leistungs- oder Talentförderzentren weiblich anerkannt

12.12.2025

[Bild: original_VFL.jpg%3F1765547160]
Foto: Getty Images/DFB

Fünf Vereine der Google Pixel Frauen-Bundesliga  werden zum 1. Januar 2026 für die Saison 2025/2026 als DFB-Leistungs- oder Talentförderzentrum weiblich (LZw/TFZw) zertifiziert. Neben dem seit dem 1. Januar 2025 anerkannten sechs Klubs haben nun auch der 1. FC Köln, 1. FC Union Berlin, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und der Hamburger SV die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt. Damit steigt die Zahl der anerkannten DFB-Leistungs- oder Talentförderzentren weiblich auf elf.

Die Leistungs- und Talentförderzentren weiblich wurden eingeführt, um die Nachwuchsleistungsbereiche der Frauen-Bundesligen und Regionalligen zu professionalisieren und nachhaltig zu stärken. Nach einer Pilotphase im vergangenen Jahr wurden zu Jahresbeginn 2025 sechs Vereine als Leistungs- beziehungsweise Talentförderzentren anerkannt. DFB-Leistungs- und Talentförderzentren unterscheiden sich vor allem in den strukturellen Voraussetzungen und Mindestanforderungen der Mitarbeiter*innen/des Personals (DFB-Jugendordnung, Anhang IX ). 

Um sich für die kommende Spielzeit 2026/2027 erneut anerkennen zu lassen, müssen die Klubs bis zum 31. März 2026 ihre Unterlagen einreichen. Alle anderen Vereine, die sich zur Saison 2026/2027 erstmals um die Anerkennung als LZW oder TFZw bewerben, haben hierfür bis spätestens 1. August 2026 Gelegenheit. Die Mindestanforderungen für die LZw/TFZw können in der DFB-Jugendordnung (Anhang IX ) sowie alle weiterführenden Informationen in den FAQs DFB-Leistungs- und Talentförderzentren weiblich  eingesehen werden.

DFB-Leistungszentrum weiblich
  • 1. FC Köln (NEU)
  • 1. FC Union Berlin (NEU)
  • Bayern München 
  • SC Freiburg
  • SGS Essen
  • TSG Hoffenheim

DFB-Talentförderzentrum weiblich
  • Bayer 04 Leverkusen (NEU)
  • Hamburger SV (NEU)
  • RB Leipzig (NEU)
  • VfL Wolfsburg
  • Eintracht Frankfurt

Kategorien: Talentförderung, Mädchenfußball
Autor: yr 

Quelle 
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#14
DER DFB
DFB trauert um Anouschka Bernhard

16.01.2026

[Bild: original_Anouschka_Bernhard.jpg%3F1768493541]
Im Alter von 55 Jahren verstorben: Anouschka Bernhard Foto: Getty Images

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trauert um Anouschka Bernhard , die im Alter von 55 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben ist.

Als Spielerin und Trainerin hat Anouschka Bernhard Fußball-Geschichte erlebt und selbst geschrieben. Nach ihrem Engagement beim VfL Sindelfingen feierte sie ihre größten Erfolge auf Vereinsebene mit dem FSV Frankfurt. 1995 und 1998 wurde sie Deutsche Meisterin, 1996 gewann sie den DFB-Pokal.

Für die Nationalmannschaft kam Anouschka Bernhard 47-mal zum Einsatz. Ihr Debüt feierte sie am 30. Juni 1991 beim 2:0 im Spiel gegen China, als sie in der 52. Minute für Silvia Neid eingewechselt wurde. 1995 wurde sie Vizeweltmeisterin und im selben Jahr bei der EM in Deutschland Europameisterin.

Ullrich: "Liebenswerter Mensch und tolle Persönlichkeit"

Nach der Laufbahn als Spielerin blieb Anouschka Bernhard dem Fußball erhalten. Von 1997 bis 2002 trainierte sie den FSV Frankfurt, später die Studentinnen-Nationalmannschaft. Von 2003 bis 2011 war sie als Jugendkoordinatorin bei Hertha BSC tätig. 2009 schloss sie die Ausbildung zur Fußballlehrerin ab, 2011 kam sie als Trainerin zum DFB, bei dem sie sowohl die U 16- als auch die U 17-Juniorinnen trainierte. Viermal gewann sie mit den U 17-Juniorinnen den EM-Titel.

2020 wurde sie schließlich Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV), in anderen Funktionen war sie weiter für den DFB tätig. So war sie Mitglied der DFB-Kommission Qualifizierung und beriet diese in sportfachlichen Fragen der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Trainer*innen auf der Landesverbandsebene. Der Fußball war ihre große Leidenschaft - der Mensch Anouschka Bernhard wird ebenso in Erinnerung bleiben.

Heike Ullrich, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, sagt: "Wir erinnern uns an Anouschka Bernhard als außergewöhnliche Fußballerin, großartige und erfolgreiche Trainerin, aber insbesondere als liebenswerten Menschen und tolle Persönlichkeit. Anouschka hinterlässt viele Spuren - auf den Fußballplätzen in der ganzen Welt und in den Herzen zahlreicher Menschen. Wir werden sie nie vergessen."

Kategorien: DER DFB, Frauen, Frauen-Nationalmannschaft
Autor: as 

Quelle 
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#15
06.02.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Bundesliga: DFB stoppt TV-Rechte-Verkauf
[Bild: bl1.jpg]
Fernsehsender und Medien-Unternehmen müssen warten: Der DFB verschiebt die Rechte-Auktion für die Bundesliga der Fußballerinnen. Das hat auch mit dem Streit mit dem Ligaverband zu tun.

Inmitten des Streits zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem neuen Ligaverband Frauen-Bundesliga (FBL e.V.) ist der geplante Ablauf des TV-Rechte-Verkaufs gestoppt worden. Sender und Medien-Unternehmen sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur darüber informiert worden, dass die Auktion nicht wie geplant im Frühjahr, sondern erst im Herbst erfolgen soll.


Der DFB bestätigte auf Anfrage die Terminverschiebung und erklärte: «Wir befinden uns in der Vorbereitung und Marktsondierung, also in Vorgesprächen mit allen relevanten und interessierten Marktteilnehmern. In dieser vorgelagerten Phase holen wir ein Feedback aus dem Markt ein.» Dieses habe ergeben, dass der Start der Ausschreibung - auch vor dem Hintergrund der noch ungeklärten Entwicklungsperspektive der Bundesliga - in den Herbst verlegt werde.

Sender und Medien-Unternehmen sind bereits einen Tag vor der Eskalation des Streits benachrichtigt worden. Am Donnerstag hatten die 14 Erstligisten nach ihrer ersten Mitgliederversammlung in Frankfurt/Main mitgeteilt, dass die Gründung einer gemeinsamen GmbH mit dem DFB, die die Professionalisierung der Liga hätte vorantreiben sollen, geplatzt sei. Die Positionen und Rahmenbedingungen des DFB könnten nicht erfüllt werden, hieß es.

Noch gibt es keinen genauen Zeitpunkt für die Rechte

Der DFB erklärte zur Verschiebung der TV-Rechte-Ausschreibung in den Herbst: Es bleibe «immer noch ein knappes Jahr Zeit bis zur ersten vertraglichen Saison im neuen Rechtezyklus 2027/2028». Die Entwicklungen zu den strukturellen Fragestellungen um die Bundesliga «sind darin noch nicht berücksichtigt, werden es aber hinsichtlich der finalen Festlegung des Zeitpunkts für den Start des Prozesses».

Die bisher letzte TV-Rechtevergabe für die Bundesliga der Fußballerinnen unter der Federführung des jetzigen DFB-Generalsekretärs Holger Blask hatte eine Erhöhung der Lizenzeinnahmen um das 16-fache ergeben. Seit der Saison 2023/24 gibt es jährlich 5,17 Millionen Euro brutto.

Bis 2026/2027 laufen alle 132 Spiele beim Telekom-Sender MagentaSport und beim ebenfalls kostenpflichtigen Streamer DAZN. Zudem gibt es 22 Partien im frei empfangbaren Fernsehen bei Sport1 sowie zehn Partien bei ARD und ZDF. 

Quelle 


06.02.2026 - 16:30 Uhr | News | Quelle: dpa
Bundesliga: Scherbenhaufen nach erneuter Eskalation
[Bild: bl1.jpg]
Wie geht es weiter mit der Bundesliga der Fußballerinnen? Nach dem geplatzten Deal mit dem DFB steht die Liga vor neuen Verhandlungen und unklarer Zukunft.

Das Desaster für Verband und Vereine ist perfekt, die Bundesliga der Fußballerinnen steht seit der erneuten Eskalation vor einem Scherbenhaufen. Weil die geplante Zusammenarbeit zwischen den 14 Erstligisten und dem Deutschen Fußball-Bund zum zweiten Mal geplatzt ist, muss die Zukunft weiter warten. Die Professionalisierung stockt - mit bitteren Folgen für die Eliteliga.

Knapp über 100 Millionen Euro, die der DFB für die kommenden acht Jahre über die ursprünglich angedachte GmbH in die Liga gepumpt hätte, fließen vorerst nicht in deren Entwicklung. Da hilft es kaum, dass der DFB ankündigte, «in den kommenden Jahren einhundert Millionen Euro in die Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußball zu investieren». Zunächst muss der Verband dafür Projekte definieren, neu planen, umdenken. Wertvolle Zeit geht verloren.


Zur neuen Bundesliga-Saison ändert sich: erst mal nichts. Die Lizenzierungsvorgaben für die Bundesligisten bleiben unangetastet. Und damit auch ambitionierte Projekte wie Mindestlohn (3.000 brutto monatlich), Ausbau des Trainerstabs, größere Stadien und bessere Nachwuchsstrukturen, zu denen der DFB die Clubs gern verpflichtet hätte, weiter Kür statt Pflicht.

TV-Auktion auf Herbst verschoben

Die ersten Auswirkungen des andauernden Streits gibt es längst: Der DFB hat den geplanten Ablauf des TV-Rechte-Verkaufs gestoppt. Die Auktion soll nicht wie geplant im Frühjahr, sondern erst im Herbst erfolgen - wenn vielleicht eher abzusehen ist, wann die Bundesliga-Reformen tatsächlich greifen sollen.

Seit der Saison 2023/24 gibt es jährlich 5,17 Millionen Euro brutto. Ab der Saison 2027/28, wenn der neue Rechtezyklus startet, hätte die Bundesliga mehr Geld erlösen sollen. Jetzt wird es kompliziert angesichts der Lähmung der Liga.

Noch wissen Club-Entscheider und DFB nicht, wie es in den kommenden Monaten weitergeht. Klar ist nur, dass über die Zukunft der Fußballerinnen neu verhandelt werden muss - erneut zwischen Clubs und DFB. Man wolle «weitere Gespräche über alternative Formen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem FBL e.V. und dem DFB suchen», hieß es in der am Donnerstag versandten Mitteilung des im Dezember gegründeten Ligaverbands FBL e.V., der die Interessen der 14 Bundesligisten vertritt.

Die langfristigen Alternativen

Eine (längerfristige) Alternative könnte sein, dass die Bundesligisten unter das Dach der Männer-DFL rutschen. «Ich weiß, dass einige Kollegen diese Idee haben. Das ist eine Option», hatte Bayern-Vorstandschef Jan-Christian Dreesen Ende Januar der «Bild am Sonntag» gesagt. Auch ein gänzlich eigener Weg sei denkbar: «Dann müssten sie einen Grundlagenvertrag mit dem DFB schließen, wie er seit ihrer Gründung im Jahr 2000 auch für die DFL gilt.»

Ligaverbandspräsidentin und Eintracht-Direktorin Katharina Kiel hatte am Donnerstag betont, wie wichtig Eigenständigkeit sei. «Für uns ist entscheidend: Die Zukunft der Bundesliga muss dort gestaltet werden, wo der sportliche und wirtschaftliche Motor liegt - bei den Clubs.»

Just daran hakte es in den Verhandlungen mit dem DFB. In der Frage, wer in der angedachten GmbH faktisch das Sagen gehabt hätte, gab es keine Einigung. Der DFB hatte sein finanzielles Engagement an Mitspracherechte gekoppelt; die Clubs darauf beharrt, im Zweifel allein entscheiden zu können.

DFB-Generalsekretär Blask: Wollen nicht im Kofferraum hocken

«Wir wollen in den nächsten Jahren nicht nur nicht bloß auf dem Beifahrersitz hocken, sondern erst recht auch nicht im Kofferraum», hatte Generalsekretär und Chefverhandler Holger Blask schon am Mittwoch auf dem Kongress SpoBis in Hamburg gesagt. Von dieser Haltung wich die Verbandsspitze dann auch nicht mehr ab.

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