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SGS Essen kompakt> Saison 25/26

#51
Remis zum Jahresauftakt – SGS trennt sich 1:1 von Mönchengladbach
13.01.2026 21:00 

[Bild: SGS-Essen_25-26_Kreis_HP-03d721ac.jpg]
Das erste Spiel unter der Leitung der neuen Cheftrainerin Heleen Jaques ist absolviert. Die Testbegegnung bei Borussia Mönchengladbach beendete die SGS Essen nach Rückstand letztlich mit einem 1:1 Unentschieden.

Beide Mannschaften brauchten zu Beginn eine Weile, um richtig ins Spiel zu kommen. Die Essenerinnen waren zunächst um Sicherheit bemüht und erspielten sich in der Anfangsphase noch keine größeren Torchancen.
So waren es die Gastgeberinnen, die nach 20 Minuten den ersten Warnschuss abgaben, doch Luisa Palmen lente den Schlenzer aus 18 Metern stark über die Latte. Zehn Minuten später landete eine kurz ausgeführte Ecke der Gladbacherinnen über Umwege im Essener Kasten.

In der 40. Spielminute kam die SGS auf kuriose Weise zum Ausgleich. Jacqueline Meißner flankte von der rechten Seite, der Ball prallte gegen den langen Pfosten, von dort an ein Abwehrbein und von da aus ins Netz zum 1:1.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Lila-Weißen verbessert auf den Platz zurück. Gleich nach dem Anpfiff eroberte Leonie Köpp im gegnerischen Strafraum den Ball, doch Paulina Platner kam nicht richtig zum Schuss und wurde geblockt. Nur eine Minute später war es Laureta Elmazi, die aus 20 Metern Torentfernung abzog, den Schuss aber etwas zu zentral ansetzte.

In der 54. Minute kam Maike Berentzen im Strafraum zum Schuss, doch auch ihr Versuch geriet zu unplatziert und war kein Problem für die Keeperin. Insgesamt war im Vergleich zu den ersten 45 Minuten eine klare Steigerung zu erkennen. Die SGS hatte nun viel mehr Ballbesitz und kam in der 63. Minute zum nächsten Abschluss durch Leonie Köpp aus spitzem Winkel, doch auch der wurde pariert. Keine fünf Zeigerumdrehungen später war Shari van Belle nach einem feinen Steilpass frei durch, doch ein Abwehrbein konnte im letzten Moment klären.
Kurz vor Ende der Partie kam van Belle dann erneut im Strafraum an den Ball, schlug noch einen Haken, wurde dann aber doch noch abgeblockt. Der Nachschuss von Maike Berentzen rauschte knapp am langen Pfosten vorbei. Somit blieb es beim 1:1.

„Mit dem Ergebnis können wir heute nicht zufrieden sein“, meinte Trainerin Hellen Jaques nach ihrem ersten Einsatz an der Seitenlinie. „Wir mussten uns erst ein bisschen finden, aber am Ende war es ein erster Schritt auf dem Weg, den wir jetzt gehen wollen. Es hat Spaß gemacht, wieder zu spielen und auch das ist wichtig für die Mannschaft. Wir müssen sicherlich noch ein paar Dinge verbessern, müssen dabei aber auch die Ruhe bewahren. Die zweite Halbzeit war schon deutlich besser, da hatten wir eine bessere Organisation und hätten uns mit einem Tor belohnen müssen.“

Das nächste und gleichzeitig letzte Testspiel vor dem Ligastart findet am kommenden Sonntag gegen Eintracht Frankfurt statt. Die Partie wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen.

Spielplan der ERSTEN 
 
© SGS-Bericht
Last update: 13.01.2026 21:26

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#52
Testspiel gegen Frankfurt unter Ausschluss der Öffentlichkeit
14.01.2026 14:00 

[Bild: Ankuendigung_Test_Frankfurt_25-26_HP-d501105e.jpg]
Information für das angesetzte Testspiel der SGS Essen gegen Eintracht Frankfurt: Die Begegnung findet am kommenden Sonntag um 13 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, es werden also keine Zuschauer zugelassen sein. Über unsere Social-Media-Kanäle bleibt ihr aber auch am Sonntag über das Geschehen das Testspieles informiert.

Es ist die letzte Vorbereitungspartie, bevor am 25.01. die Bundesliga wieder startet. Dann sind unsere Lila-Weißen zu Gast beim Hamburger SV. Karten für diese Partie gibt es unter folgendem Link: https://t1p.de/tk1yr 

Als Gästebereich vorgesehen ist der Block 14A.

© SGS-Bericht
Last update: 14.01.2026 13:46

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#53
Niederlage im finalen Test vor dem Ligastart
18.01.2026 16:30 

[Bild: SGS-Essen_25-26_Flach_DSC08020_HP-49ac5af9.jpg]
Zum Abschluss eines kleinen Kurztrainingslagers, dass die SGS das Wochenende über in Frankfurt absolvierte, trafen die Lila-Weißen in einem Testspiel auf Eintracht Frankfurt, welches die SGE mit 3:0 (1:0) für sich entscheiden konnte.

Die Essenerinnen fanden zu Beginn eigentlich gut in die Partie, doch nach einer recht ereignisarmen Anfangsviertelstunde übernahmen die Hessinnen immer mehr das Kommando. In der 20. Minute eröffnete sich der ehemaligen Essenerin Elisa Senß die erste Möglichkeit, doch ihr Abschluss nach einem Konter war zu schwach und ging am Tor vorbei.
Wenig später war Kim Sindermann im Essener Kasten bei einem Distanzschuss von Jella Veit auf dem Posten. Nach einer guten halben Stunde spielte sich die SGE sehenswert in den Strafraum, wo Ereleta Memeti den Ball aus kurzer Distanz zum 0:1 aus Essener Sicht einnetzte.

Kurz vor der Pause konnte sich Sindermann erneut auszeichnen, indem sie im Duell mit Laura Freigang die Oberhand behielt und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam auch die SGS zu ihrer besten Gelegenheit, doch der Distanzversuch von Jacqueline Meißner rauschte einen guten Meter am Tor vorbei.
Gleich nach dem Seitenwechsel wurde Laureta Elmazi steil geschickt, wurde aber kurz vor dem Schussversuch noch abgelaufen.
Insgesamt waren die Frankfurterinnen über weite Teile des Spiels die tonangebende Mannschaft und erspielten sich ein Plus an Torchancen. In der 68. Minute führte ein scharf getretener Freistoß zum 2:0 für die Gastgeberinnen und knappe zehn Minuten vor Schluss war es erneut ein Freistoß, der dieses Mal direkt zum 3:0 verwandelt wurde. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Abpfiff.

„Wir haben uns im Vergleich zum Gladbach-Spiel hier im Testspiel gegen einen Bundesligisten auf jeden Fall gesteigert. Vor allem, was die defensive Struktur angeht“, meinte Trainerin Heleen Jaques nach der Begegnung. „Wir haben definitiv noch Luft nach oben und ein paar Bereiche gesehen, in denen wir uns noch verbessern müssen, aber insgesamt bin ich mit dem, was ich gesehen habe, nicht unzufrieden. Jetzt haben wir noch eine Woche Zeit, um uns für Hamburg fit zu machen und dort eine gute Leistung abzuliefern.“

Am kommenden Sonntag steht dann besagter Ligastart an, wenn die SGS beim Hamburger SV zu Gast ist. Anstoß im Volksparkstadion ist um 16 Uhr.

Ticketkauf: Ticketshop 

© SGS-Bericht
Last update: 18.01.2026 16:40

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#54
„Wir sind bereit!“ – Heleen Jaques blickt optimistisch auf den Rückrundenstart in Hamburg
22.01.2026 15:15 

[Bild: Jaques-Heleen_MLN06830_HP-b125ec9f.jpg]
Die kurze Winterpause ist vorbei. Am kommenden Sonntag steht für die SGS die erste Ligapartie des neuen Jahres an. Gleichzeitig ist es auch das erste Pflichtspiel an der Seitenlinie für die neue Trainerin Heleen Jaques. Die Vorfreude ist spürbar.

„Ich freue mich unglaublich auf mein erstes Pflichtspiel für die SGS. Genau für diesen Moment macht man die ganze Vorbereitung: für Spiele, die man gewinnen will, und in denen man zeigen kann, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Die Vorfreude, die Energie – alles ist da. Wir sind bereit, um den nächsten Schritt zu machen!“
Etwas mehr als drei Wochen hatte die Belgierin nun Zeit, sich ein Bild von der Mannschaft zu machen und sie auf den Pflichtspielauftakt vorzubereiten. Auf ihre ersten Wochen in Schönebeck blickt Jaques sehr positiv. „Ich bin besonders zufrieden mit der Einstellung, der Proaktivität und dem täglichen Engagement der Spielerinnen. Jede Trainingseinheit war ein Zeichen, dass dieses Team weiterkommen will. Gleichzeitig hat mich auch die Art und Weise beeindruckt, wie mich der Verein und das gesamte Trainerteam aufgenommen haben. Ich habe mich vom ersten Tag an als Teil dieser Einheit gefühlt. Das gibt zusätzliche Motivation.“

Und auch inhaltlich ist die 37-Jährige ausgesprochen zufrieden mit dem Zustand ihres Teams. „Insgesamt hat die Vorbereitung klar gezeigt, dass wir organisatorisch und disziplinarisch auf dem Platz große Schritte nach vorne gemacht haben. Die Struktur im Spiel wird immer stabiler. Aber wir wissen auch, dass wir noch enorm viel Entwicklungspotenzial haben.“

Jaques selbst hat in der Saison 2010/2011, in der sie für den Herforder SV auflief, zwei Partien gegen den Hamburger SV absolviert. Diese gingen seiner Zeit beide verloren, doch seitdem ist viel Zeit vergangen und die Voraussetzungen sind gänzlich andere. Der HSV steht hinter der SGS auf dem ersten Abstiegsrang in der Bundesliga und hat seit dem vierten Spieltag keine Partie mehr gewinnen können. Das 1:0 in Leipzig war das bislang einzige Erfolgserlebnis für die Hanseatinnen in der laufenden Saison. Das Hinspiel an der Hafenstraße am zweiten Spieltag endete torlos 0:0.

„Hamburg schätze ich als einen Gegner ein, der vor allem über schnelle Umschaltmomente und starke Zweikampfführung kommt“, meint Jaques über den anstehenden Gegner. „Dazu kommt, dass wir abwarten müssen, wie sie sich mit den neuen Transfers präsentieren. Sie sind unberechenbar und werden hochintensiv spielen – darauf müssen wir vorbereitet sein.“

Mit einem Sieg im Volksparkstadion könnten sich die Essenerinnen bis auf fünf Punkte vom HSV absetzen. Die Marschroute dafür ist klar. „Wir müssen in jeder Sekunde absoluten Siegeswillen zeigen“, betont die SGS-Trainerin. „Wir brauchen Disziplin im Defensivverhalten und gleichzeitig Glauben an unsere offensive Qualität, denn wir haben genug Fähigkeiten, um Druck zu machen und Chancen zu kreieren. Wenn wir unsere Stärken mutig ausspielen, sind wir schwer zu schlagen. Was mich besonders optimistisch macht, ist die Einheit und der Spirit in dieser Mannschaft. Diese Gruppe hat eine Mentalität, in der jede für die andere arbeitet. Wir haben die Energie, die Bereitschaft und den Zusammenhalt, um in Hamburg ein starkes Zeichen zu setzen.“

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Last update: 22.01.2026 15:32

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#55
Last-Minute-Niederlage in Hamburg
25.01.2026 20:15 

[Bild: SGS-Essen_25-26_Maier_DSC09177_HP-889ed253.jpg]
Die SGS Essen hat den Ligaauftakt des Jahres 2026 denkbar unglücklich verloren. Durch einen Elfmeter in der Nachspielzeit unterlagen die Essenerinnen dem Hamburger SV mit 1:2.

Schon zu Beginn der Partie taten sich die Lila-Weißen schwer, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Die Hamburgerinnen waren zunächst tonangebend und kamen in der Anfangsviertelstunde bereits zu zwei Torabschlüssen, die aber noch nicht gefährlich wurden.
Nach 17 Minuten wurde dann auch die SGS das erste Mal offensiv aktiv. Shari van Belle legte den Ball nach einem Konter raus zu Laureta Elmazi, die mit links aber deutlich über den Kasten schoss. In der Folge kamen die Schönebeckerinnen besser in die Partie. Eine halbe Stunde war gespielt, da kam Lany Bäcker im Anschluss an einen Eckball zum Abschluss, setzte den Ball aber oben auf das Tornetz. So ging es torlos in die Kabinen.

Kurz nach dem Seitenwechsel gingen die Gastgeberinnen in Führung. Nach einem Fehler im Aufbauspiel schnappte sich Sophie Hillebrand die Kugel und überwand Kim Sindermann im Essener Tor zur Führung für den HSV.
Die SGS ließ sich davon aber nicht aus der Bahn werfen und kam eine gute Viertelstunde später zum Ausgleich. Natasha Kowalski schlug eine Ecke in den Strafraum, wo Paulina Platner angeflogen kam und den Ball in die Maschen wuchtete.
Gute zehn Minuten vor dem Ende wurden die Hanseatinnen erneut gefährlich, doch Sindermann parierte einen gefährlichen Schuss von der Strafraumkante sehenswert. Im Gegenzug konterte die SGS über Leonie Köpp, die steil spielte auf Elmazi, deren Versuch die Hamburger Torhüterin gerade noch abwehren konnte.
In der Nachspielzeit warf der HSV alles nach vorne und bekam in der 93. Minute einen Strafstoß zugesprochen, den Hillebrand zum 2:1 verwandelte. Die Essenerinnen kamen kurz vor dem Schlusspfiff nochmal zu einem Versuch durch Köpp, der aber zu zentral geriet und die knappe Auswärtsniederlage besiegelte.

„Wir haben gekämpft bis zum Schluss“, meinte eine enttäuschte Trainerin Heleen Jaques nach der Begegnung. „Wir brauchen einfach noch mehr Ruhe in den entscheidenden Situationen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wann verlagern wir, wann halten wir den Ball etwas länger und solche Dinge. Wir haben in Sachen defensive Struktur und Boxbesetzung aber auch manches gesehen, auf dem wir aufbauen können.“

Weiter geht es für die SGS nun am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Anstoß im Stadion an der Hafenstraße ist um 14 Uhr.

SGS Essen:
Kim Sindermann - Paula Flach, Lany Bäcker, Lena Ostermeier (84. Laura Pucks), Jaqueline Meißner, Laureta Elmazi, Pauline Platner, Vanessa Fürst, Maike Berentzen (72. Leonie Köpp), Ramona Maier, Shari van Belle (60. Natasha Kowalski)

Spielzusammenschnitt auf sky sport 

Spielplan der ERSTEN 
 
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Last update: 25.01.2026 20:35

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#56
Heimpremiere für Jaques – „Ein langer Weg bringt auch Kurven mit sich“
30.01.2026 15:00 

[Bild: SGS-Essen_25-26_Meissner_Anstoss_MLN0652...b4c928.jpg]
Nach der bitteren Pleite am vergangenen Wochenende beim Hamburger SV kämpft die SGS am Samstag erneut um wichtige Zähler im Rennen um den Klassenerhalt. Durch die Niederlage sind die Lila-Weißen wieder hinter den HSV auf einen Abstiegsrang gerutscht und sind nun gewillt, diesen so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt gerade mal einen Punkt.

Die unglückliche Niederlage in der Hansestadt ist dabei aber bereits abgehakt und der Fokus liegt vollends auf der anstehenden Aufgabe. „Ein langer Weg bringt manchmal auch Kurven mit sich“, betont Trainerin Heleen Jaques. „Wir haben diesen Weg gemeinsam begonnen und bleiben als Staff und als Mannschaft sehr offen und klar miteinander, damit wir am Ende die Ziellinie erreichen.“
Nun geht es im Stadion an der Hafenstraße gegen den 1. FC Union Berlin, die als Aufsteiger in die Bundesliga ein sehr ordentliches erstes Jahr spielen und mit 15 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz stehen – sechs Zähler vor der SGS. Diese Lücke gilt es nun zu verkleinern. Dass dies kein einfaches Unterfangen wird, sollte jedem bewusst sein – nicht zuletzt aufgrund des Hinspiels am dritten Spieltag der laufenden Saison, das die Essenerinnen an der Alten Försterei mit 0:2 verloren.

„Gegen Union Berlin gilt es besonders, auf ihre schnellen Umschaltmomente und ihr aggressives Pressing zu achten“, weiß Jaques. „Wir brauchen Vertrauen im Ballbesitz, müssen sehr dynamisch und geduldig spielen und gleichzeitig unsere Fortschritte in der Boxbesetzung konsequent weiterführen.“

Für die Belgierin ist es die Premiere an der heimischen Hafenstraße, auf die sie sehr vorfreudig vorausblickt. „Ich freue mich unglaublich darauf, die Fans an der Hafenstraße kennenzulernen! Ihre Unterstützung kann uns allen einen zusätzlichen Schub geben. Zusammen können wir diesen Tag zu unserem machen!“

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© SGS-Bericht
Last update: 30.01.2026 15:08

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Maria Olsen verstärkt den SGS-Angriff
30.01.2026 15:15 

[Bild: Olsen-Maria-Agerholm_19_HP-928a55dc.jpg]
Kurz vor dem Ende der Transferphase kann die SGS einen Neuzugang für die Offensive präsentieren. Maria Agerholm Olsen wechselt vom österreichischen Tabellenführer Austria Wien ins Ruhrgebiet und bringt eine beeindruckende Quote mit. Die 25-jährige Angreiferin absolvierte in der bisherigen Saison neun Ligaspiele für die Austria, in denen ihr sechs Treffer und zwei Vorlagen gelangen.
Auch in der Champions League Qualifikation und im Europa Cup kam Olsen bereits zum Einsatz.

Ihre Karriere begann die in Oksbøl geborene Dänin in der heimischen Liga für Varde und Kolding, bevor sie sich am US Collage den Kentucky Wildcats anschloss. Nach ihrer Zeit in den vereinigten Staaten ging es zurück nach Dänemark, genauer gesagt nach Aarhus, von wo aus sie im Jahr 2022 den Sprung nach Österreich wagte. Nach Stationen beim SCR Altach und zuletzt Austria Wien, wechselt die Offensivspielerin nun nach Essen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Maria eine Verstärkung für die Offensive verpflichten konnten“, meint Geschäftsführer Florian Zeutschler. „Sie hat in der österreichischen Bundesliga bereits ihre Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt und wir sind davon überzeugt, dass sie unsere Offensive beleben und verstärken wird.“

Bis vor wenigen Tagen befand sich Olsen noch in der Türkei im Trainingslager der Wienerinnen. Nun könnte sie bereits am Samstag im ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen Union Berlin ihre Premiere in lila-weiß feiern.

„Die letzten Tage waren etwas stressig, weil alles wahnsinnig schnell ging, aber jetzt bin ich glücklich, hier zu sein“, sagt der Essener Neuzugang. „Ich hoffe, dass ich dem Team helfen kann, seine Ziele zu erreichen und freue mich darauf, die Fans bereits am Samstag im Stadion an der Hafenstraße kennenzulernen!"
Und auch Cheftrainerin Heleen Jaques freut sich über den Neuzugang für die Offensive. „Ich bin sehr froh, Maria im Team zu haben. Sie ist beidfüßig und hat einen ausgezeichneten Torriecher. Ich bin mir sicher, dass sie uns helfen wird, unser gemeinsames Ziel zu erreichen.“

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Last update: 30.01.2026 15:32

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#57
SGS öffnet am letzten Spieltag das gesamte Stadion
31.01.2026 17:30 

[Bild: SGS-Essen_24-25_Zuschauer_22_HP-bbdae0b2.jpg]
Am letzten Spieltag der laufenden Saison richtet die SGS Essen erstmals ein Highlightspiel im Stadion an der Hafenstraße aus. Dabei möchte der Frauenfußballverein aus Essen am 17.05.2026 gegen den SC Freiburg erstmals in einem ausverkauften Stadion spielen.

Dabei soll neben dem Spiel auf dem Rasen auch ein buntes Rahmenprogramm im Vordergrund stehen, das diesen Tag zu einem einzigartigen Event für die ganze Familie, den gesamten Freundeskreis und jedes Team werden lässt.

Die Botschaft: Gemeinsam feiern wir den Frauenfußball.
Der Ticketverkauf im Onlineshop der SGS ist bereits angelaufen und erfolgt zunächst schrittweise. Zu Beginn werden Tickets für die Rahntribüne verkauft.
Alle Frauenfußballbegeisterten Fans in Essen und Umgebung sind herzlich eingeladen, wenn erstmals ein Frauenfußballverein aus eigener Kraft ein solches Event wagt.

Spielplan der ERSTEN 
 
© SGS-Bericht
Last update: 31.01.2026 17:49

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SGS leiht Ella Touon bis Saisonende aus
03.02.2026 15:00
[Bild: Touon-Ella_HP-0b16ac86.jpg]
Ein altbekanntes Gesicht kehrt zurück nach Essen-Schönebeck: Ella Touon, die bereits einige Jahre ihrer Karriere in Essen verbracht hatte, wechselt leihweise bis zum Saisonende vom 1. FC Köln ins Ruhrgebiet.

Die 22-jährige Linksverteidigerin kam zur Saison 2019/2020 aus Zürich nach Essen, ging dort auf das Sport- und Tanzinternat und gehörte seiner Zeit zum berüchtigten SGS-Jahrgang 2003, aus dem auch Spielerinnen wie Beke Sterner, Sophia Winkler oder Katharina Piljić stammen. Im Oktober 2020 feierte sie ihr Bundesligadebüt für die SGS und wechselte im Sommer 2023 zum SKN St. Pölten. Insgesamt stehen 72 Einsätze in den Bundesligen Deutschlands und Österreichs, 13 Partien in der UEFA Women’s Champions League sowie vier Spiele für die Nationalmannschaft der Schweiz auf ihrem Konto.

„Wir kennen Ella und ihre Fähigkeiten natürlich noch sehr genau“, sagt Florian Zeutschler, Geschäftsführer der SGS Essen. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass sie bis zum Saisonende zu uns zurückkehren wird.“

Und auch Touon ist glücklich über ihre Rückkehr nach Schönebeck. „Ich freue mich riesig, wieder hier in Essen zu sein! Ich habe hier meine ersten Schritte im Frauenfußball gemacht und den Sprung in den Profifußball geschafft, weshalb es für mich ein riesiges Privileg ist, dem Verein nun wieder dabei helfen zu können, seine Ziele zu erreichen und in der Bundesliga zu bleiben.“

© SGS-Bericht
Last update: 03.02.2026 12:25

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