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Frauenfußball in UK Kompakt > Saison 25/26

13.02.2026 - 22:15 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
WSL: Man City mit 6:0 Kantersieg gegen Leicester
[Bild: s_17994_990_2012_1.jpg]
©IMAGO
Von der ersten Minute an wurde deutlich, wer heute den Ton angeben würde. Leicester  fand in der ersten Viertelstunde offensiv praktisch nicht statt, während City  das Spiel dominierte.

Das erste Ausrufezeichen setzte die Heimmannschaft in der 13. Minute: Nach einem blitzsauberen Konter bediente Lauren Hemp  ihre Sturmkollegin Bunny Shaw  mit einem feinen Steckpass. Bunny tanzte ihre Gegenspielerin elegant aus und zog flach ab, doch Leicesters Torhüterin Clark  parierte glänzend und hielt ihr Team zunächst im Spiel.


Lehmanns Pfostentreffer als Weckruf

Wie aus dem Nichts wäre das Spiel in der 15. Minute fast auf den Kopf gestellt worden. Nach einem Stellungsfehler der Deutschen Rebecca Knaak  tauchte plötzlich Alisha Lehmann  frei vor dem Tor auf. Es war eine "Monsterchance" zur unverdienten Führung, doch ihr Abschluss klatschte nur an den Innenpfosten. Knaak wackelte bereits letzte Woche gegen Arsenal und machte erneut einen unsicheren Eindruck.

Das war der Weckruf, den City anscheinend brauchte. Nur vier Minuten später eroberte Kerolin  den Ball, leitete den Konter ein und fand Vivianne Miedema . Die Niederländerin ließ zwei Verteidigerinnen stehen, scheiterte aber ebenfalls am Innenpfosten (19.). Eine Minute später köpfte sie nach Zuspiel von Yui Hasegawa  direkt in die Arme von Clark.

Dann aber brachen alle Dämme. In der 21. Minute tankte sich die bockstarke Lauren Hemp auf ihrer linken Seite durch und schlug eine maßgeschneiderte Flanke in die Mitte. Dort stieg Bunny hoch und köpfte zur verdienten 1:0-Führung ein. Ein fataler Ballverlust am eigenen Strafraum in der 27. Minute lud Vivianne Miedema ein, die zum 2:0 vollstreckte. City spielte sich nun in einen Rausch.

Das 3:0 fiel in der 35. Minute: Miedema initiierte den Angriff per Einzelaktion selbst, der Ball wurde auf den linken Flügel zu Hemp geklärt, deren Flanke wiederum Miedema im Zentrum fand: ein perfekter Kopfball, ein perfektes Tor.

Den Schlusspunkt einer furiosen Halbzeit setzte Yui Hasegawa in der 37. Minute. Vorausgegangen war eine sensationelle Aktion von Kerolin, die ihre Gegenspielerin mit einer Finte stehen ließ und den Ball klug nach innen legte, wo Hasegawa nur noch zum 4:0 vollenden musste.

Kurz nach Wiederanpfiff zappelte der Ball erneut im Netz

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Kerolin spielte einen schnellen Doppelpass vor dem Sechzehner und packte anschließend den Hammer aus. Clark war zwar noch dran, doch der Ball landete unaufhaltsam im Netz der Foxes (46.).

Leicester präsentierte sich in der Folge defensiv desolat. In der 65. Minute führte ein haarsträubender Abwehrfehler zum nächsten Gegentreffer. Yui presste am Sechszehner, gewann kurz den Ball und das Spielgerät landete bei der eingewechselten Aoba . Die Japanerin kurvte elegant um die verbleibenden Gegenspielerinnen herum und schob lässig zum 6:0 ein.

Als Bunny in der 74. Minute bereits an der Torhüterin vorbei war und nur noch einschieben musste, klärte Leicesters Thibaud in allerletzter Not auf der Linie. Zwei Minuten später durfte sich auch Keeperin Clark noch einmal auszeichnen, als sie einen Abschluss von Hemp aus nur vier Metern Entfernung parierte (76.).

Ein Tor von Shaw wurde in der Nachspielzeit zurecht aberkannt. Mit 6:0 hat ManCity jedoch die Pflichtaufgabe erfüllt. Die beste Spielerin am Platz war, wie so oft in dieser Saison, Yui Hasegawa, die das Spielgeschehen diktierte. 

Quelle 
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16.02.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Historischer Highscore in der WSL: 10 Tore bei Villa v Spurs
[Bild: s_35476_1439_2012_1.jpg]
©Tottenham Hotspur
Tottenham Hotspur  hat einen wichtigen Sieg in der WSL eingefahren und den Fans ein historisches Match mit insgesamt zehn Treffern geliefert.

Den Grundstein legte Signe Gaupset  bereits in der 10. Minute: Mit beeindruckender physischer Durchsetzungskraft trieb sie den Ball in den Strafraum von Aston Villa  und vollstreckte nach einem sehenswerten Doppelpass mit Julie Blakstad  zur frühen Führung.


Nur sechs Minuten später (16.) hebelte Aston Villa jedoch die hochstehende Spurs-Defensive aus. Kirsty Hanson gewann das Laufduell gegen die Abwehr und schob zum Ausgleich ein. Spurs-Keeperin Lize Kop  machte beim Gegentreffer keine glückliche Figur.

Doch die Antwort folgte prompt: Spurs-Angreiferin Olivia Holdt  setzte zu einem Solo an und bediente Bethany England , deren abgefälschte Bogenlampe über Torhüterin Ellie Roebuck  hinweg zum 1:2 ins Netz segelte (19.). Nach einer kurzen Drangphase Villas erhöhten die Gäste auf 13 Eine Hereingabe von Hanna Wijk  fand Holdt, die im zweiten Versuch zwei Villa-Spielerinnen aussteigen ließ und den Ball aus spitzem Winkel an Roebuck vorbeischob.

Turbulente zweite Halbzeit

In der 68. Minute nahm der Wahnsinn erneut Fahrt auf. Neuzugang Oriane Jean-François , die von Chelsea zu Villa gewechselt war, verkürzte nach einem sehenswerten Dribbling auf 2:3 – erneut sah Lize Kop unglücklich aus. Die Freude währte jedoch exakt eine Minute: Die eingewechselte Cathinka Tandberg  verwertete den Rebound nach einer Chance von Matilda Vinberg  trocken aus 17 Metern zum 2:4.

Nur drei Minuten später (72.) schickte Gaupset die starke Maika Hamano  mit einem Weltklassepass auf die Reise, die Roebuck umkurvte und zum 2:5 einschob. In der 80. Minute verkürzte Villa nochmals auf 3:5, doch die Spurs antworteten postwendend: In der 82. Minute schnürte Tandberg den Doppelpack zum 3:6. Den Schlusspunkt setzte Blakstad, die nach einer Ecke zum 3:7-Endstand einköpfte.

Durch diesen Erfolg liegen die Spurs mit 29 Punkten auf Rang drei, punktgleich mit dem Arsenal . Tabellenführer bleibt der Chelsea .

Quelle 


16.02.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
WSL: United besiegt Lionesses
[Bild: 4458.jpg]
Im mit Spannung erwarteten Topspiel des Wochenendes mussten beide Teams bereits vor dem Anpfiff Rückschläge verkraften. Während United-Angreiferin Melvine Malard  erkältungsbedingt passen musste, erwischte es die London City Lionesses noch kurzfristiger: Wassa Sangaré  verletzte sich beim Aufwärmen und musste in der Startformation durch die erfahrene Elena Linari  ersetzt werden.


Früher Schock für die Red Devils

Manchester United stand unter Zugzwang, nachdem der Stadtrivale Manchester City  bereits am Freitag mit einem fulminanten 6:0 gegen Leicester vorgelegt hatte. Doch die kalte Dusche folgte bereits in der 5. Spielminute: London Citys Shootingstar Freya Godfrey  düpierte auf dem rechten Flügel Millie Turner , die über die gesamte Spielzeit massive Probleme mit Godfrey hatte. Die punktgenaue Flanke der 20-Jährigen fand den Kopf der Ex-United-Stürmerin Nikita Parris , die eiskalt zum 0:1 einnickte.

Nur wenige Augenblicke später hätten die Gäste beinahe auf 0:2 erhöht. Erneut war es die agile Godfrey, die sich durchsetzte und zum Abschluss kam. United-Keeperin Phallon Tullis-Joyce  konnte den Ball nur nach vorne abklatschen lassen, doch die Lionesses ließen die Riesenchance zur Vorentscheidung leichtfertig liegen.

Jess Park mit dem Geniestreich – Schüller bleibt blass

In der 29. Minute war es schließlich ein Moment individueller Klasse, der United zurück ins Spiel brachte. Jess Park  setzte zu einem beeindruckenden Solo-Lauf an und schloss diesen mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:1-Ausgleich ab.

Trotz personeller Wechsel zur Pause – United-Coach Marc Skinner brachte mit Hanna Lundkvist  und Emma Zigiotti Olme  frische Kräfte – blieb die Partie ein Duell auf Augenhöhe. Besonders enttäuschend verlief der Nachmittag für Lea Schüller . Die deutsche Nationalstürmerin stand zwar erneut in der Startelf, blieb jedoch über 90 Minuten ohne einen einzigen Torschuss und konnte die hohen Erwartungen im United-Dress bisher nicht erfüllen.

Später Sieg durch Standard

In der Schlussphase musste United verletzungsbedingt wechseln: Für die angeschlagene Jade Riviere  kam das Talent Layla Drury  in die Partie und sammelte weitere wertvolle Minuten auf höchstem Niveau.

Die Entscheidung fiel schließlich in der 79. Minute durch eine Standardsituation. Eine eigentlich verirrte Flanke landete auf dem Kopf von Millie Turner, die ihren defensiven Wackler aus der Anfangsphase wiedergutmachte und zum 2:1-Endstand einköpfte.

Fazit: Manchester United sichert sich drei mühsame Punkte, bleibt aber im Titelrennen mit acht Punkten Rückstand auf Manchester City weiterhin auf Schützenhilfe angewiesen.

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17.02.2026 - 00:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
London City Lionesses - Entwicklung des Projekts
[Bild: 7219.jpg]
Auf dem Papier sind die London City Lionesses vieles, sicher aber kein Aufsteiger.
Investitionen von mehr als 3 Millionen Euro seit Sommer 2025 stehen zu Buche, internationale Top-Qualität wurde nach Bromley gelockt. London City  möchte in die Spitzenriege der Women’s Super League vordringen und befindet sich aktuell auf einem guten Weg.

Eine 9 wird schmerzlich vermisst

Solider sechster Platz in der Liga, bunte Formkurve – so weit, so gut. Tatsächlich zeichnet die Tabelle ein verzerrtes Bild und „LCL“ würde deutlich höher platziert sein, wenn das Hauptproblem behoben werden kann: Das Fehlen einer klaren Nummer 9.


Auf den Flügeln ist LCL mit Freya Godfrey  und Nikita Parris  bestens besetzt. Die 20-jährige Godfrey ist nicht nur ein europäisches Top-Talent, sondern auch bereits eine der stärksten „Winger“ der Liga. In 11 Einsätzen in der Liga stehen 7 Scorer zu Buche. In Toren und Assists steht die Britin daher lediglich hinter ManCity  Superstar Kerolin , welche 7 Tore und 4 Assists aufweisen kann. In 1:1-Situationen ist Freya Godfrey sogar ligaspitze. Keine andere Außenbahnspielerin schafft es, aus 1:1-Situationen so viele erfolgreiche Flanken oder Abschlüsse zu produzieren. In Zahlen: vier Chancen kreiert sie je 90 Minuten, einen Key Pass steuert sie pro Spiel bei.

Auf der linken Seite bearbeitet Nikita Parris das Spielfeld, welche viel Erfahrung (Arsenal, ManUtd und Brighton) mitbringt und ebenfalls gute Leistungen zeigt. So viel Durchschlagskraft LCL auf den Flügeln besitzt, umso desolater sieht es im Sturmzentrum aus.

Mit Sanni Franssi  und Isobel Goodwin  stehen zwei etatmäßige Mittelstürmerinnen im Kader. Während Franssi in 13 Ligaeinsätzen, die meisten davon kurz, noch gar nicht treffen konnte, traf Goodwin zuletzt am 16. November gegen Aston Villa. Auch Kosovare Asllani  wurde ins Sturmzentrum rotiert, die 36-Jährige traf aber zuletzt am 12. Oktober gegen Abstiegskandidat West Ham United.

Die Lösung für die 9 kam auch im Winter nicht, auch deswegen, weil eine Perspektivlösung mit Lotta Lindström  (aktuell verliehen an Birmingham City), Hoffnung macht. Die 21-jährige Finnin steuerte in wettbewerbsübergreifend acht Partien fünf Tore und eine Vorlage bei. Aktuell ist sie bei Birmingham als feste 9 gesetzt.

Lionesses ließen bereits sechs Punkte im Februar liegen

Anfang Februar gegen Everton dominierte LCL das Geschehen: 17 Schüsse, 15 Ecken, Everton kämpfte teilweise ums Überleben. Am Ende wurde die fehlende Chancenverwertung bestraft und Evertons Lucky Punch führte zu einer bitteren Niederlage.

Am vergangenen Sonntag gegen Manchester United war London City erneut überlegen, konnte aber beispielsweise eine Großchance zum 2:0 in Minute 11 nicht verwerten, nachdem Godfrey die United-Keeperin Phallon Tullis-Joyce  testete und der Abpraller aus kürzester Distanz nicht ins Tor getragen wurde. Die schwächelnde Offensive lässt die Lücke nach oben größer erscheinen, als sie ist.

Defensive dafür auf internationalem Spitzenniveau: Ein Blick hinter die reine Tordifferenz

Mit 27 Gegentoren wirkt die Defensive auf den ersten Blick nicht sehr stabil. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass die Aufsteigerinnen die ersten vier Ligaspiele gegen Arsenal (4 Gegentore), ManUtd (5 Gegentore), Everton (1 Gegentor) und ManCity (4 Gegentore) bestritten, und dabei ihre gesamte Defensive, inkl. Torfrau, Außen- und Innenverteidigung ausgetauscht haben, verliert die reine Anzahl Gegentore schnell an Bedeutung.

Schaut man auf die Werte nach Spieltag 5, also einen Monat nachdem die Defensive komplett neugestaltet wurde und etwas Zeit hatte, sich einzuspielen, liegt London City mit 13 Gegentoren gleichauf mit Chelsea auf Rang Drei.

Poppy Pattinson & Jana Fernandez: Außenverteidigerinnen auf höchstem Niveau

Die Defensive um Jana , Pattinson , Corrales , Sangaré  und Lete  ist mittlerweile auf einem Top-Niveau angelangt.

Während die von OL geliehene Sangaré aufgrund ihrer starken Leistungen sehr wahrscheinlich nicht über den Sommer hinaus bleiben wird, hat man zumindest auf den Außen und im Tor Planungssicherheit. Pattinson, mit 25 eher eine „Late Bloomer“, ist aus der Startelf nicht mehr wegzudenken, ist defensiv kompromisslos und tritt die Ecken für die Lionesses. Königstransfer Jana, eine Seriensiegerin aus Barcelona, führt die Liga in zurückgewonnenem Ballbesitz, Tacklings, gewonnenen Zweikämpfen und geblockten Schüssen an. Bei anderen kritischen Werten wie gewonnenen Luftduellen, erfolgreiche Dribblings und präzise weite Bälle liegt sie in den oberen 5%. Neben Manchester Citys Kerstin Casparij ist Jana aktuell das Maß aller Dinge auf der Rechtsverteidigerposition.

Im Teamvergleich führt London City bei „Interceptions“, also abgefangenen Bällen, und liegt bei gewonnenen Tacklings auf dem zweiten Rang.

4-1-4-1 in der Defensive: Schlüssel zum Erfolg

Dass die Defensive seit Oktober aufblüht, liegt auch an der Taktik von Trainer Eder Maestre .

Das offensive 4-2-3-1 wird gegen den Ball zu einem 4-1-4-1 mit Saki Kumagai  als abkippender Sechs, die beinahe einen dritten Innenverteidiger spielt. Diese sogenannten „Low-Blocks“ (tiefe Abwehrreihen) stellen spielstarke Teams immer wieder vor Probleme.

Zuletzt war es ManUtd, das selbst mit schnellen und spielstarken Akteurinnen einen magischen Jess Park-Moment benötigte, weil den Londonerinnen mit konventionellen Mitteln nicht beizukommen war. Dabei verschiebt Maestres Team eher konservativ als Block, obgleich die ballführende Spielerin stark gepresst wird. Dies gibt wenig Räume frei, selbst wenn die Gegnerinnen eine Pressingsituation spielerisch auflösen können.

Variabel in der Offensive

Auffallend ist zudem, dass die Lionesses sich beim sehr breiten Flügelspiel bei Ballbesitz genau so wohl fühlen, wie bei Kontern. Sobald der Ball tief gewonnen wird, gehen schnelle Spielerinnen wie Jana, Pattinson, Parris und Godfrey auf die Reise, oft auch zentral und ohne Positionsbindung. Diese Variabilität zeigt: LCL ist kein „One-Trick-Pony“, sondern hat in kürzester Zeit in einer neuen Liga, mit vielen Neuzugängen bereits Konzepte in der Hand, um spielstarken und destruktiven Gegnern gleichermaßen zu begegnen.

Fazit: Top-Klub-Status lediglich eine Frage der Zeit..

London City wird mittelfristig in die Riege von City, Arsenal, Chelsea und United vorstoßen. Mit Transfers von internationalen Stars wie Geyoro , Cascarino , Jana, Linari etc. wurde ein klares Statement an die Liga geschickt: Der Erfolg soll kommen und das schnell.

Ab kommender Saison, wenn das Team sich noch mehr abgestimmt hat und die Prozesse greifen, ist zu erwarten, dass an der Dominanz der Top Vier gewackelt wird. Die Debütsaison der Lionesses in der Women’s Super League verspricht viel.

Quelle 


16.02.2026 - 23:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
WSL2: Birmingham patzt im Duell mit Verfolger Crystal Palace
[Bild: s_35052_922_2012_1.jpg]
©Blackburn Rovers
Birmingham City  hat im Kampf um den Aufstieg in die WSL einen Dämpfer erhalten. Am Montagabend gewann Crystal Palace  bei Birmingham mit 1:3.


Das Spiel begann unterhaltsam und auf Augenhöhe, doch ein smarter Lauf von [url=https://www.soccerdonna.de/de/annabel-blanchard/profil/spieler_35052.html#"]Annabel Blanchard[/url] in einen scharfen Ball brachte die Gästinnen in Front (29.). Für Blanchard war es der 4. Treffer der Saison.


In der Folge war es Crystal Palace, das mit mehr Druck versuchte, auf das zweite Tor zu gehen. Abbie Larkin  erhöhte vor der Pause verdient auf 0:2.

Aufseiten Birminghams versuchten Lily Croisthwaite , Veatriki Sarri  und Lotta Lindström  einiges möglich zu machen, doch die Angriffe der Blues waren zu fahrig, ungenau und ohne den nötigen Druck beim Abschluss.


Die zweite Halbzeit plätscherte vor sich hin, bis Birmingham in der Schlussviertelstunde das Tempo anzog, in der 80. Minute jedoch in einen Konter lief (0:3 durch Elise Hughes ).


Der Anschlusstreffer der eingewechselten Oceane Hurtré  änderte nichts mehr am Ergebnis.


Die Eagles sind damit auf einen Zähler herangerückt. Birmingham hat noch ein Spiel in der Hand.

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17.02.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
WSL2 Hammer: Kapitalgesellschaft kauft Birminghams Frauenteam
[Bild: 65.jpg]
Birmingham City  ist der nächste englische Club, der sein Frauenteam an die eigene Eigentümergruppe verkauft hat. Wie die „Blues“ bekannt gaben, wurde Birmingham City Women von Shelby Companies Limited erworben – der Holdinggesellschaft, über die Knighthead Capital Management den Club kontrolliert.

Das Frauenteam ist damit offiziell eine separate Einheit und steht nicht mehr unter demselben Dach wie die Männer- und Akademie-Teams. Knighthead beruhigte die Fans jedoch umgehend: „Das Führungsteam des Clubs wird das Tagesgeschäft weiterhin leiten, es wird keine sofortigen Änderungen beim Personal oder im Fußballbetrieb geben.“


Der Verkauf des Frauenteams ist ein strategischer Schritt, den in den letzten Spielzeiten bereits mehrere Clubs unternommen haben, um ihre Finanzen aufzubessern und die Rentabilitäts- und Nachhaltigkeitsregeln (Profit and Sustainability, kurz P&S) der Championship einzuhalten. Zum Vergleich: Chelsea wurde im Sommer 2024 für stolze 200 Millionen Pfund an die Eigentümergruppe BlueCo verkauft, während Aston Villa sein Frauenteam für 55 Millionen Pfund an die Muttergesellschaft V Sports veräußerte.

Birmingham gilt als fruchtbarer Boden

Nach London ist Birmingham die einwohnerreichste Stadt Englands mit 1,1 Millionen Einwohnern. Das Stadion der Blues fasst 29.000 Zuschauer.

„Birmingham City hat eine starke Tradition im Frauenfußball, hat auf höchstem Niveau gespielt und 2012 den FA Cup gewonnen“, erklärte Geschäftsführer Jeremy Dale. Der Club habe herausragende Talente wie Carney, Kerys Harrop und Jess Carter hervorgebracht.

Der Vorstand von ergänzte: „Unser Ziel ist es, über alles hinauszuwachsen, was der Verein bisher erreicht hat – national wie international.“ Ein zentraler Baustein dieser Vision ist das geplante reine Frauenstadion innerhalb des „Birmingham Sports Quarter“.

Investitionen in den Kader

Nachdem die Männermannschaft im Winter rund 15 Millionen Pfund für Neuzugänge ausgab, investierte Knighthead auch massiv in das Frauenteam. Herausragender Transfer war der Rekorddeal für die schwedische Mittelfeldspielerin Wilma Leidhammar , die vom IFK Norrköping verpflichtet wurde.

Quelle 


18.02.2026 - 21:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
WSL: ManUtd muss wochenlang auf Sandberg verzichten
[Bild: 4458.jpg]
Manchester United muss vier bis acht Wochen auf Außenverteidigerin Anna Sandberg  verzichten.

Die 22-Jährige zog sich im Champions-League-Match gegen Atletico Madrid eine zunächst als Wadenverletzung vermutete Blessur zu, die sich nun als Meniskusverletzung entpuppt hat.
Ein kleiner chirurgischer Eingriff sei nötig, der Sandberg für mindestens vier Wochen außer Gefecht setzt.

Manchester United kämpft derzeit in der Liga und der Champions League noch um potenzielle Titel.

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19.02.2026 - 18:45 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Manchester Utd: Layla Drury läuft künftig für England auf
[Bild: 4458.jpg]
Manchester Uniteds Supertalent Layla Drury  hat in einem emotionalen Instagram-Post verkündet, fortan für die englische Nationalmannschaft aufzulaufen.

„Diese Entscheidung zu treffen, ist mir nicht leichtgefallen. Wales zu repräsentieren, war eine der größten Ehren meines Lebens“, sagte Drury und führte weiter aus: „Nach vielen langen Gesprächen und tiefem Nachdenken habe ich mich dazu entschieden, meine internationale Karriere bei England fortzusetzen. Es ist eine Entscheidung, die ich schweren Herzens getroffen habe, von der ich aber glaube, dass sie der richtige Schritt für meine Entwicklung und der nächste Schritt in meiner Karriere ist.“


Die 16-jährige Stürmerin von Manchester United  feierte im Adobe FA Cup ihr Debüt und konnte dabei direkt ihren ersten Treffer verbuchen. In der Liga steht Drury bereits regelmäßig im Kader und sammelt wertvolle Einsatzminuten.

Quelle 


19.02.2026 - 22:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
UWCL: Man United zieht ins Viertelfinale ein, Schüller-Krise verschärft sich
[Bild: s_35057_451_2012_1.jpg]
©Manchester United
Manchester United  hat Atlético Madrid  mit 2:0 souverän geschlagen und somit das Viertelfinale der Champions League erreicht.

Zunächst hatte Atlétis Synne Jensen  die Chance zur Führung, scheiterte aber an Keeperin Phallon Tullis-Joyce , nachdem sie Hinata Miyazawa  sehenswert aussteigen ließ und aus kurzer Distanz abschließen konnte.


Im gut besetzten Leigh Sports Village (Progress With Unity Stadium) gingen die Red Devils anschließend durch Julia Zigiotti Olme  in Führung (28.). Die 28-jährige Schwedin zeigte erneut, wie wichtig sie für ManUtd in dieser Saison ist.

Kurz vor der Halbzeit war es erneut Uniteds Offensivmotor Jess Park , welche einen fantastischen Distanzschuss in die Maschen hämmerte (41.).

Lea Schüllers Krise verschärft sich

Lea Schüller  musste den Platz bereits nach 55 Minuten für Ellen Wangerheim  verlassen. Die Deutsche, welche seit ihrem Wechsel auf die Insel massive Probleme hat, erlebte einen weiteren Abend zum Vergessen. Lediglich 53 % ihrer Pässe kamen an; bei 30 Ballaktionen verlor sie das Spielgerät gleich 15-mal. Dazu konnte Schüller keinen ihrer fünf Zweikämpfe gewinnen.

Während Uniteds Anhängerschaft langsam die Geduld verliert, mahnte Coach Marc Skinner  kürzlich erst zur Ruhe: „Lea hat keine 90 Minuten seit November gespielt, sie lernt das Team gerade erst kennen“, sagte Skinner noch Mitte Januar.

Außer dem Treffer gegen Drittligist Burnley FC  beim 5:0-Kantersieg im Adobe WFA Cup konnte Schüller noch keinen Treffer in Liga oder Champions League beisteuern.

United souverän in physischem Spiel

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel zunehmend ruppiger. Insgesamt musste Schiedsrichterin Stéphanie Frappart  sechsmal zur Gelben Karte greifen, Atlétis Xenia Pérez  sah sogar binnen zehn Minuten Gelb und anschließend die Gelb-Rote Karte.

Doch die zweite Halbzeit hatte auch positive Aspekte. Auf Seiten der Spanierinnen wurden Lydia Rodríguez  und Kathrine Kühl  eingewechselt. Die 20-jährige Rodríguez sammelte wichtige Champions-League-Minuten, während Kathrine Kühl seit ihrem Winterwechsel stark aufspielt. Kühl schaffte es, viele Situationen spielerisch aufzulösen, und leitete einige Angriffe ein. In einem fahrigen Spiel war sie ein Lichtblick für Atléti, die lange keine Mittel fanden.

Bei ManUtd gab die 17-jährige Jessica Anderson  ihr Profi-Debüt, als sie in der 78. Minute Jess Park ablöste.

United vor hartem Restprogramm

Mit dem Sieg gegen Atléti ist United nun seit 12 Spielen ungeschlagen. Die letzten acht Partien gewann United sogar.

In den kommenden Wochen müssen die Red Devils gegen Chelsea  im Adobe WFA Cup antreten und sich in der Champions League im Viertelfinale gegen Bayern München  behaupten. Indes muss United noch Ligaspiele bestreiten, bei denen es nicht nur um die internationalen Plätze, sondern potenziell noch um die Meisterschaft geht.

Aktuell rangiert United mit acht Punkten hinter Manchester City  bei noch sechs ausstehenden Ligaspielen.

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