23.01.2026 - 11:11
In Como war sie nur ein halbes Jahr
Zurück auf die Insel: Lehmann wechselt nach England
22.01.26 - 16:14
Leicester City hat einen prominenten Neuzugang: Die Schweizer Nationalspielerin Alisha Lehmann wechselt vom FC Como in die Women’s Super League.
![[Bild: 4c08673e-d23a-456c-976e-a28ef5642345.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/w_2666%2Ch_1500%2Cc_fill%2Cg_auto:subject/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/01/22/4c08673e-d23a-456c-976e-a28ef5642345.jpg)
Lehmann verlässt Como nach nur einem halben Jahr wieder. Toto Marti/Blick/freshfocus
Alisha Lehmann kam erst im August 2025 von Juventus zum FC Como , konnte sich dort jedoch keinen Stammplatz sichern. "Der Wechsel fühlte sich einfach richtig an", erklärte sie damals gegenüber dem Guardian. Nur ein halbes Jahr später scheint es sich für sie nicht mehr richtig anzufühlen. Nun ist sie der fünfte Neuzugang bei Leicester in diesem Januar und die jüngste der Verstärkungen. Die anderen Transfers - darunter Rachel Williams und Ashleigh Neville - bringen ebenfalls WSL-Erfahrung mit.
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21.01.2026 - 23:16 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Chelsea bucht Finalticket: Sieg im Halbfinale bei Man City
![[Bild: s_34581_897_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_34581_897_2012_1.jpg)
©IMAGO
Im Halbfinale des FA Women’s League Cup unterlag die Man City im heimischen Joie Stadium dem FC Chelsea mit 0:1.
In einer fahrigen, von vielen technischen Fehlern geprägten Partie gab es zunächst auf beiden Seiten nur Halbchancen. Die beste Möglichkeit zur Führung für die Cityzens hatte Bunny Shaw : Nach einem langen Ball von Lauren Hemp umkurvte sie die herauseilende Torhüterin Hannah Hampton , wurde jedoch im letzten Moment entscheidend gestört, bevor sie aus rund 25 Metern ins leere Tor einschieben konnte.
Kurz darauf hatte Chelsea Glück, nicht in Unterzahl zu geraten: Star-Verteidigerin Lucy Bronze sah nach einem Einsteigen mit hohem Bein gegen Lauren Hemp lediglich die Gelbe Karte – eine milde Entscheidung, da sie ihre Nationalmannschaftskollegin mit den Stollen am Kopf traf und zu Boden streckte.
Etwas entgegen dem Spielverlauf ging Chelsea schließlich in Führung: Eine Flanke von Sandy Baltimore fand Wieke Kaptein , die per wuchtigem Kopfball zum 0:1 einnickte.
Nach der Pause versuchte Man City, den Ausgleich zu erzwingen, scheiterte aber am Aluminium und der gegnerischen Torhüterin. Kerstin Casparij traf lediglich den Innenpfosten. Später verhinderte Hannah Hampton mit einer Glanzparade den Ausgleich, als Yui Hasegawa einen Volley vom Strafraumeck aufs Tor zirkelte.
Hampton hielt Chelsea mit insgesamt fünf Paraden im Spiel. Neben ihr überzeugte vor allem Sandy Baltimore, die mit 88 Ballkontakten das Herz der Chelsea-Offensive und die beste Feldspielerin auf dem Platz war.
Citys Drängen – insgesamt standen fünf Großchancen zu Buche – blieb schlussendlich unbelohnt. Chelsea zieht damit zum siebten Mal in Folge in das Finale des Wettbewerbs ein.
Quelle
21.01.2026 - 23:37 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Man United schlägt Arsenal: Finale gegen Chelsea im Pokal
![[Bild: s_43997_215_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_43997_215_2012_2.jpg)
©Sporting CP
Das zweite Halbfinale des FA Women’s League Cup bot Dramatik pur: Im Meadow Park setzte sich Manchester United knapp mit 1:0 gegen Arsenal durch und folgt damit Chelsea ins Endspiel.
Terland nutzt Fehler zur Führung
In einer intensiven Begegnung neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Arsenal versuchte, das Spiel zu kontrollieren, tat sich jedoch gegen die disziplinierte Defensive der „Red Devils“ schwer. Kurz vor dem Pausenpfiff überschlugen sich die Ereignisse: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+1) nutzte Elisabeth Terland einen schweren Patzer in der Arsenal-Hintermannschaft aus. Nach einem Missverständnis in der Defensive reagierte die Norwegerin am schnellsten und schob zur schmeichelhaften, aber nicht unverdienten 1:0-Pausenführung für die Gäste ein. Ellen Wangerheim, welche starten durfte, verbuchte den Assist für sich.
Platzverweis für Smith bremst Aufholjagd
Nach dem Seitenwechsel drängten die „Gunners“ auf den Ausgleich, schwächten sich jedoch selbst. Die erst zur Halbzeit eingewechselte Offensivkraft Olivia Smith sah im Verlauf des zweiten Durchgangs die Rote Karte nach einem Frustfoul an Olme. In Unterzahl rannte Arsenal zwar weiter an, fand aber kein Mittel gegen das von Kapitänin Maya Le Tissier organisierte Bollwerk von United.
Neuzugang Lea Schüller durfte zum Schluss Torschützin Terland ersetzen. Wunderkind Layla Drury , welche zuletzt gegen Burnley sehenswert traf, stand im Kader, kam jedoch nicht zum Zug. Am Ende blieb es beim knappen Erfolg für Manchester United, das damit in das Finale des Ligapokals einzieht. Dort wartet nun Chelsea, das sich im anderen Halbfinale gegen Manchester City durchgesetzt hatte.
Quelle
Zurück auf die Insel: Lehmann wechselt nach England
22.01.26 - 16:14
Leicester City hat einen prominenten Neuzugang: Die Schweizer Nationalspielerin Alisha Lehmann wechselt vom FC Como in die Women’s Super League.
![[Bild: 4c08673e-d23a-456c-976e-a28ef5642345.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/w_2666%2Ch_1500%2Cc_fill%2Cg_auto:subject/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/01/22/4c08673e-d23a-456c-976e-a28ef5642345.jpg)
Lehmann verlässt Como nach nur einem halben Jahr wieder. Toto Marti/Blick/freshfocus
Alisha Lehmann kam erst im August 2025 von Juventus zum FC Como , konnte sich dort jedoch keinen Stammplatz sichern. "Der Wechsel fühlte sich einfach richtig an", erklärte sie damals gegenüber dem Guardian. Nur ein halbes Jahr später scheint es sich für sie nicht mehr richtig anzufühlen. Nun ist sie der fünfte Neuzugang bei Leicester in diesem Januar und die jüngste der Verstärkungen. Die anderen Transfers - darunter Rachel Williams und Ashleigh Neville - bringen ebenfalls WSL-Erfahrung mit.
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21.01.2026 - 23:16 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Chelsea bucht Finalticket: Sieg im Halbfinale bei Man City
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©IMAGO
Im Halbfinale des FA Women’s League Cup unterlag die Man City im heimischen Joie Stadium dem FC Chelsea mit 0:1.
In einer fahrigen, von vielen technischen Fehlern geprägten Partie gab es zunächst auf beiden Seiten nur Halbchancen. Die beste Möglichkeit zur Führung für die Cityzens hatte Bunny Shaw : Nach einem langen Ball von Lauren Hemp umkurvte sie die herauseilende Torhüterin Hannah Hampton , wurde jedoch im letzten Moment entscheidend gestört, bevor sie aus rund 25 Metern ins leere Tor einschieben konnte.
Kurz darauf hatte Chelsea Glück, nicht in Unterzahl zu geraten: Star-Verteidigerin Lucy Bronze sah nach einem Einsteigen mit hohem Bein gegen Lauren Hemp lediglich die Gelbe Karte – eine milde Entscheidung, da sie ihre Nationalmannschaftskollegin mit den Stollen am Kopf traf und zu Boden streckte.
Etwas entgegen dem Spielverlauf ging Chelsea schließlich in Führung: Eine Flanke von Sandy Baltimore fand Wieke Kaptein , die per wuchtigem Kopfball zum 0:1 einnickte.
Nach der Pause versuchte Man City, den Ausgleich zu erzwingen, scheiterte aber am Aluminium und der gegnerischen Torhüterin. Kerstin Casparij traf lediglich den Innenpfosten. Später verhinderte Hannah Hampton mit einer Glanzparade den Ausgleich, als Yui Hasegawa einen Volley vom Strafraumeck aufs Tor zirkelte.
Hampton hielt Chelsea mit insgesamt fünf Paraden im Spiel. Neben ihr überzeugte vor allem Sandy Baltimore, die mit 88 Ballkontakten das Herz der Chelsea-Offensive und die beste Feldspielerin auf dem Platz war.
Citys Drängen – insgesamt standen fünf Großchancen zu Buche – blieb schlussendlich unbelohnt. Chelsea zieht damit zum siebten Mal in Folge in das Finale des Wettbewerbs ein.
Quelle
21.01.2026 - 23:37 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jascha S.
Man United schlägt Arsenal: Finale gegen Chelsea im Pokal
![[Bild: s_43997_215_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_43997_215_2012_2.jpg)
©Sporting CP
Das zweite Halbfinale des FA Women’s League Cup bot Dramatik pur: Im Meadow Park setzte sich Manchester United knapp mit 1:0 gegen Arsenal durch und folgt damit Chelsea ins Endspiel.
Terland nutzt Fehler zur Führung
In einer intensiven Begegnung neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Arsenal versuchte, das Spiel zu kontrollieren, tat sich jedoch gegen die disziplinierte Defensive der „Red Devils“ schwer. Kurz vor dem Pausenpfiff überschlugen sich die Ereignisse: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+1) nutzte Elisabeth Terland einen schweren Patzer in der Arsenal-Hintermannschaft aus. Nach einem Missverständnis in der Defensive reagierte die Norwegerin am schnellsten und schob zur schmeichelhaften, aber nicht unverdienten 1:0-Pausenführung für die Gäste ein. Ellen Wangerheim, welche starten durfte, verbuchte den Assist für sich.
Platzverweis für Smith bremst Aufholjagd
Nach dem Seitenwechsel drängten die „Gunners“ auf den Ausgleich, schwächten sich jedoch selbst. Die erst zur Halbzeit eingewechselte Offensivkraft Olivia Smith sah im Verlauf des zweiten Durchgangs die Rote Karte nach einem Frustfoul an Olme. In Unterzahl rannte Arsenal zwar weiter an, fand aber kein Mittel gegen das von Kapitänin Maya Le Tissier organisierte Bollwerk von United.
Neuzugang Lea Schüller durfte zum Schluss Torschützin Terland ersetzen. Wunderkind Layla Drury , welche zuletzt gegen Burnley sehenswert traf, stand im Kader, kam jedoch nicht zum Zug. Am Ende blieb es beim knappen Erfolg für Manchester United, das damit in das Finale des Ligapokals einzieht. Dort wartet nun Chelsea, das sich im anderen Halbfinale gegen Manchester City durchgesetzt hatte.
Quelle
Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

