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Planet Pure Frauen Bundesliga > Saison 25/26

#41
Trainingslager in Spanien
ÖFB-Frauen remisieren im Testspiel gegen Finnland
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27.11.25 - 21:18
  
Österreichs Frauen-Nationalteam hat im Testspiel gegen Finnland ein 1:1-Unentschieden geholt. 

[Bild: 2aba6d97-bc00-47e0-be97-5e46db6b88fa.jpg]
Österreich absolviert aktuell ein Trainingslager in Spanien. GEPA pictures 

Österreichs Frauen-Nationalteam  hat sich im ersten von zwei Testspielen in Spanien mit 1:1 gegen Finnland  getrennt. Freiburg-Legionärin Kolb glich die finnische Halbzeitführung sechs Minuten nach ihrer Einwechslung aus (68.). Koivisto hatte mit einem Abstauber für Finnland in Arcos de la Frontera vorgelegt (33.). Zum Abschluss des Länderspieljahres trifft Österreich am Montag (12 Uhr) in Sanlucar de Barrameda auf die Ukraine. 

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#42
Trainingscamp ohne Sieg beendet
Schlussoffensive kommt zu spät: Österreich verliert gegen die Ukraine
[Bild: 6282_2016111110830261.png]  [Bild: 6336_2016111110838501.png]  

Im letzten Länderspiel des Jahres 2025 testete Österreich gegen die Ukraine. Eine defensiv anfällige und offensiv erst gegen Ende auffällige ÖFB-Auswahl musste sich mit 2:3 geschlagen geben. 

[Bild: 643f357e-2bc7-4a0c-8754-086f1f4a6d6c.jpg]
Österreich musste sich der Ukraine geschlagen geben. ÖFB/Jasmin Walter 

Österreichs Frauen-Nationalteam  hat das Länderspieljahr mit einer Niederlage abgeschlossen. Die ÖFB-Auswahl verlor am Montag das Testmatch in Sanlucar de Barrameda gegen die Ukraine  mit 2:3. Damit ging der achttägige Lehrgang in Spanien für Österreich ohne Sieg zu Ende, am Donnerstag hatte man gegen Finnland ein 1:1 erreicht. Das kommende Jahr steht dann ganz im Zeichen der EM-Qualifikation gegen Norwegen, Slowenien und Deutschland. 

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#43
29.12.2025 - 18:30 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Die Sehnsucht nach einem „normalen“ Leben
[Bild: s_7326_440_2012_1.jpg]
©FK Austria Wien
Verena Volkmer , die „Spielerin der Saison 2024/25“ der Österreichischen Frauen Bundesliga, hat im vergangenen Sommer ihre aktive Fußballkarriere überraschend beendet. Im Gespräch mit Soccerdonna & Kick it like Women gibt die ehemalige Stürmerin von Werder Bremen, Carl Zeiss Jena und Austria Wien tiefe Einblicke in die Beweggründe für diesen Schritt und reflektiert über einen dramatischen Abschied, der fast an einer schweren Verletzung gescheitert wäre.


Ein Abschied nach eigenen Regeln

Mit gerade einmal 29 Jahren entscheidet sich Volkmer im Frühjahr 2025, die Fußballschuhe nach der Saison an den Nagel zu hängen, obwohl sie sich sportlich zu dieser Zeit in ihrer „Prime“ befindet. Der Hauptgrund war jedoch kein Leistungsabfall, sondern ein tief sitzender persönlicher Wunsch. „Es war irgendwie die Sehnsucht nach einem normalen Leben“, erklärt Volkmer im Interview. Über zwei Jahrzehnte lang ordnet sie alles dem Sport unter, verpasst Familienfeiern, Taufen und Geburtstage. Besonders der Wunsch, wieder näher bei ihrer Familie zu sein und am Aufwachsen ihrer Nichten und Neffen teilzuhaben, gab den Ausschlag. Zudem wollte sie den Zeitpunkt ihres Rücktritts selbst bestimmen: „Ich wollte einfach nicht, dass mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung macht [...] oder die Öffentlichkeit irgendwann denkt: Wann hört die endlich auf?“.

Das Drama um das letzte Spiel

Fast hätte Volkmers Körper ihr doch noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwei Wochen vor ihrem letzten großen Finale verletzt sie sich schwer am Sprunggelenk, „da braucht man fast ein Medizinstudium um das zu verstehen“, erzählt die Deutsche scherzhaft in Bezug auf die Komplexität der Verletzung. Es folgt eine nervenaufreibende Achterbahnfahrt der Gefühle. Erst vier Tage vor dem Finale konnte sie vorsichtig testen, ob der Fuß unter verschiedenen Tape-Verbänden hält. Volkmer gibt offen zu: „Wenn es nicht mein letztes Spiel und das Finale gewesen wäre, dann hätte ich ziemlich sicher nicht gespielt“. Trotz Schmerzen und der Ungewissheit bis zum Anpfiff kämpft sie sich für eine Halbzeit auf den Platz, um sich mit erhobenem Haupt zu verabschieden.

Der neue Alltag: 40-Stunden-Woche statt Training

Heute sieht Volkmers Leben radikal anders aus. Statt Nachmittagstraining und Leistungsdruck prägt nun ein 40-Stunden-Job im juristischen Bereich ihren Alltag. Der Umstieg auf einen geregelten Rhythmus mit frühem Aufstehen fällt ihr überraschend leicht. Ein gewisses Schmunzeln kann sie sich nicht verkneifen, wenn sie an die alte Quälerei denkt: „Ist irgendwie schon ein ganz geiles Gefühl, wenn man merkt, alle anderen machen jetzt Dinge, die nicht so Spaß machen, weil man irgendwie Läufe machen muss bei über 30° [...] und man selber hat das halt nicht mehr“. Dennoch verfolgt sie die Spiele ihrer ehemaligen Kolleginnen bei Austria Wien weiterhin als „ganz großer Fan“ von der Couch aus.

Botschaft an die nächste Generation

Trotz des harten Berufsalltags im Profifußball bereut Volkmer keine Sekunde ihres Weges, der mit vier Jahren zu Hause im Garten mit ihrem Bruder begonnen hat. Jungen Mädchen, die vor der Entscheidung stehen, den Fußball ernsthaft zu verfolgen, rät sie: „Achtet darauf, ob euch das Spaß macht. [...] Wenn man das Gefühl hat, das ist einfach etwas, für das ich brenne, [...] dann sollte man irgendwie einfach alles in seinem Möglichen dafür geben“. Die Erlebnisse und die Menschen, die „von Fremden zur Familie werden“, seien die investierte Zeit in jedem Fall wert. Das ganze Interview gibt es im Podcast „Kick it like Women“ zu hören.

Hier geht´s zur Folge 

Quelle 
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#44
13.01.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: First Vienna FC | von: eb
Mit 23: Pia Piplits beendet ihre Karriere
[Bild: s_53416_5299_2012_3.jpg]
©First Vienna FC
Pia Piplits  hat ihre aktive Karriere beendet. Die Torhüterin war seit ihrer Kindheit für die Vienna aktiv und prägte über viele Jahre den Frauenfußball des Wiener Traditionsklubs. Der Grund für ihr frühes Karriereende wurde nicht genannt.

Piplits spielte seit ihrem sechsten Lebensjahr für die Vienna, durchlief sämtliche Nachwuchsteams und feierte später auch ihr Debüt im Erwachsenenbereich. Insgesamt absolvierte die 23-Jährige mehr als 120 Pflichtspiele im blau-gelben Trikot. Zu den sportlichen Höhepunkten zählen der Aufstieg in die höchste Spielklasse 2021, sowie die Vizemeisterschaft in der Saison 2023/24, zu der sie mit konstanten Leistungen im Tor beitrug. In der darauffolgenden Spielzeit kam sie zudem zu ihrem Debüt auf europäischer Ebene.


Mit ihrem Karriereende verliert die Vienna eine langjährige Leistungsträgerin, die sowohl sportlich als auch durch ihre Vereinstreue eine prägende Rolle einnahm. Piplits hinterlässt damit eine Lücke in einer erfolgreichen Phase des Wiener Frauenfußballs.

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#45
20.01.2026 - 20:30 Uhr | News | Quelle: sd | von: Jan Klein Reesink
Exklusiv: Kristin Krammer vor Wechsel zu Sturm Graz
[Bild: s_40381_8_2012_3.jpg]
©IMAGO
Nach unseren Informationen wechselt die Ersatztorhüterin des 1. FC Nürnberg Kerstin Krammer nach Österreich zur SK Sturm Graz. Beide Vereine sollen sich bereits einig sein und die 23-Jährige bald einen Vertrag in Graz unterzeichnen.

Für Krammer schließt sich mit dem Wechsel in ihr Heimatland ein Kreis. Die einmalige österreichische Nationalspielerin ist seit Sommer 2023 für den 1. FC Nürnberg aufgelaufen, nachdem sie zuvor bei der U20-Mannschaft des 1. FC Köln ihre ersten Schritte außerhalb ihres Heimatlands Österreich gemacht hat. Dorthin kam sie damals vom österreichischen Verein USV Neulengbach.


In dieser Saison stand sie nur viermal im Kader, ohne einen einzigen Einsatz für die Clubberinnen. Ihre österreichische Mannschaftskollegin Larissa Rusek hat von Nürnbergs Trainer Thomas Oostendorp das Startelf-Mandat für das Tor bekommen.

Bei ihrem neuen Verein SK Sturm Graz muss sie sich gegen die 28-jährige Landsfrau Vanessa Gritzner dursetzen. Beim Tabellenvierten der österreichischen Bundesliga stand sie in allen 14 bisherigen Saisonspielen zwischen den Pfosten und konnte bereits drei „weiße Westen“ sammeln. 

Quelle 


21.01.2026 - 11:20 Uhr | News | Quelle: SCR Altach
Alina Baumgartner wechselt zum SCR Altach
[Bild: 8842.jpg]
Der erste Winterneuzugang für den SCR Altach steht fest: Alina Baumgartner verstärkt ab sofort die Offensive der Rheindörflerinnen. Baumgartner wurde seit 2019 beim FC St. Gallen ausgebildet und stand dort bis zum Sommer 2025 für die U20 auf dem Platz. In drei Jahren erzielte sie mehr als 60 Treffer. Zuletzt war die Angreiferin verletzungsbedingt vereinslos, nun möchte sie beim SCR Altach wieder an ihre vorherigen Leistungen anknüpfen.

Sportdirektor Phillip Netzer sieht in Baumgartner eine wertvolle Verstärkung:

„Mit Alina Baumgartner gewinnen wir eine junge, sehr gut ausgebildete Stürmerin, die trotz ihres Alters bereits wertvolle Erfahrung mitbringt. Sie passt sowohl sportlich als auch charakterlich sehr gut in unser Team und in unseren Weg, auf junge Spielerinnen zu setzen. Wir sind überzeugt, dass sie nach ihrer Verletzung bei uns schnell wieder in den Rhythmus finden wird und unsere Offensive nachhaltig verstärken kann.“


Auch Baumgartner selbst blickt optimistisch auf die neue Aufgabe:

„Ich freue mich sehr über den Wechsel zum SCR Altach und die Möglichkeit, hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu machen. Nach meiner Verletzung ist es für mich besonders wichtig, wieder regelmäßig zu trainieren und Spielpraxis zu sammeln. Die Gespräche mit dem Verein waren von Beginn an sehr positiv, und ich kenne bereits einige Spielerinnen, was mir den Einstieg erleichtert. Ich bin hochmotiviert, meinen Teil zum Erfolg des Teams beizutragen.“

Quelle 
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#46
21.01.2026 - 16:35 Uhr | News | Quelle: USV Neulengbach | von: Jan Klein Reesink
Talentierte Verteidigerin: Emira Makalic wechselt zum USV Neulengbach
[Bild: 339.jpg]
Der österreichische Bundesligist USV Neulengbach verstärkt sich in der Defensive und lotst die 17-jährige Emira Makalic von der SV Hohenzell Jugend zu sich.

Die Innenverteidigerin war für die Hinrunde von Hohenzell zum österreichischen Erstligisten SK Sturm Graz gewechselt. Dort kam sie zu zwei Kurzeinsätzen in der Bundesliga.

Aussagen zu dem Transfer

„Ich freue mich sehr über den Wechsel zu Neulengbach", so Makalic, „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben und werde für das Team und den Erfolg alles geben“

Auch ihr neuer Trainer Andreas Ogris, ist erfreut über die Verpflichtung: „Wir freuen uns sehr, ein Talent wie Emira in unserem Team willkommen zu heißen. Bereits im Nachwuchs-Nationalteam hat sie mehrfach gezeigt, wie viel Potenzial in ihr steckt, umso schöner, dass sie diesen Weg nun mit uns weitergeht.“

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