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20.05.2026 - 16:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.05.2026 - 16:42 von KLAUS.)
20.05.2026 - 11:30 Uhr | News | Quelle: ESPN/sd | von: Emilie Bitsch
Gerücht: Holt Real Madrid Lineth Beerensteyn?
![[Bild: s_16173_407_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_16173_407_2012_1.jpg)
©VfL Wolfsburg
Rund um den spanischen Klub Real Madrid gibt es derzeit viele Gerüchte. Von der möglichen Verpflichtung von Eintracht-Frankfurt-Mittelfeldspielerin Elisa Senß oder dem Abgang von Naomie Feller , kommt ein weiteres Gerücht hinzu: Laut dem spanischen Medienportal ESPN soll der Liga F Klub Interesse an der niederländischen Nationalspielerin Lineth Beerensteyn haben. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass die Stürmerin ihren Vertrag beim VfL Wolfsburg nicht verlängern wird und somit ablösefrei zu haben ist.
Die 29-Jährige könnte die Lücke füllen, wenn Feller tatsächlich gehen sollte. Sie passt zum Spielsystem von Pau Quesada, der sich für die kommende Saison stärker aufstellen möchte, um konkurrenzfähiger gegen große Klubs wie dem FC Barcelona oder FC Arsenal zu sein.
Beerensteyns Stärken ist ihre schneller Antritt und Schnelligkeit, sowie das Halten des Balles. Dies hatte sie durch die vielen Stationen perfektioniert. Die Flügelstürmerin spielete bereits für den FC Twente, dem FC Bayern München und Juventus Turin. Klubs mit großen Namen.
In ihrer Zeit beim VfL Wolfsburg erzielte sie in 67 Spielen 34 Tore und gewann vergangene Saison die Torjägerinnenkanone.
Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, ob dieser Wechsel zustande kommt. Ausgeschlossen sei er nicht. Dafür passt Beerensteyn sehr gut ins Spielsystem der Königlichen.
Quelle
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Mit dem Triple im Gepäck
Ehemalige Weltfußballerin Alexia Putellas verlässt Barcelona nach 14 Jahren
26.05.26 - 20:41
Alexia Putellas wird den FC Barcelona nach 14 Jahren verlassen. Wie der frisch gekürte Champions-League-Sieger am Dienstag bekannt gab, verlängert die Kapitänin ihren auslaufenden Vertrag nicht.
![[Bild: 328dd7b2-4ed6-4ac2-9095-e4d4c2c4a4ba.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop,x_0,y_280,w_4000,h_2247/w_1000,q_auto/v1/2026/05/26/328dd7b2-4ed6-4ac2-9095-e4d4c2c4a4ba.jpg)
Abschied mit drei Titeln im Gepäck: Alexia Putellas IMAGO/Action Plus
Erst am Samstag hatten die Katalaninnen mit dem 4:0-Sieg gegen OL Lyoness im Champions-League-Finale das Triple gefeiert - nun der Paukenschlag: Alexia Putellas wird den FCB im Sommer verlassen. Beim letzten Heimspiel am Mittwoch im Camp Nou gegen Real Sociedad (19 Uhr) wird sich die ehemalige Weltfußballerin vom Klub verabschieden.
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28.05.2026 - 19:15 Uhr | News | Quelle: FC Barcelona/Ángel Pérez/sd | von: Emilie Bitsch
Nach neun Jahren: Mapi León verlässt Barça – bald bei London City?
![[Bild: s_22100_751_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_22100_751_2012_1.jpg)
©Liga F
Eine Ära beim FC Barcelona geht zu Ende: María „Mapi“ León wird den spanischen Spitzenklub nach neun gemeinsamen Jahren verlassen. Die Innenverteidigerin prägte eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte entscheidend mit und verabschiedet sich als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Barça-Frauenfußballs. Bereits seit Ende April wird die 30-Jährige immer wieder mit dem aufstrebenden englischen Klub London City Lionesses in Verbindung gebracht.
Vom Talent zur Weltklassespielerin
Als León im Sommer 2017 Atlético Madrid nach Barcelona wechselte, galt die spanische Nationalspielerin bereits als großes Talent. Ursprünglich auf der linken Abwehrseite zuhause, entwickelte sich die gebürtige Aragonesin bei Barça endgültig zu einer der besten Innenverteidigerinnen Europas.
Mit ihrer kompromisslosen Zweikampfführung, ihrem starken Spielaufbau und ihrer Präsenz auf dem Platz wurde sie schnell zu einer Führungsspielerin. Besonders ihr linker Fuß machte León zu einer außergewöhnlichen Defensivakteurin – sowohl im Passspiel als auch bei Standardsituationen. Insgesamt erzielte sie 22 Treffer im Barça-Trikot und gehört damit zu den torgefährlichsten Verteidigerinnen der Vereinsgeschichte.
Titelsammlerin und Führungsspielerin
Sportlich hinterlässt León beeindruckende Zahlen. Mit 313 Pflichtspielen zählt sie zu den einsatzstärksten Spielerinnen in der Historie des Vereins. Zudem gewann sie mit den Katalaninnen insgesamt 27 Titel – darunter vier Titel in der UEFA Women's Champions League, sieben spanische Meisterschaften sowie sieben Pokalsiege.
Gemeinsam mit einigen langjährigen Weggefährtinnen gehörte León zu jener Generation, die den FC Barcelona endgültig an die europäische Spitze führte.
Bald in der WSL?
Wie wir bereits Ende April berichtet haben , habe Lodnon City Lionesses starkes Interesse an der Innenverteidigerin. Bereits in der Winterpause habe der Tabellensechste der Women's Super League ein Auge auf León geworfen. Sie sollen ihr wohl ein deutlich attraktiveres Angebot gezeigt haben, welches Barça in der jetzigen finanziellen Situation nicht aufbringen konnte.
Mapi, die gute Englischkenntnisse besitzt, liebäugelte bereits mit einem Wechsel. Bei London City Lionesses wäre sie zudem nicht die einzige spanische Spielerin: Jana Fernández, Lucía Corrales (beide mit Barça-Vergangenheit) und Elene Lete hätte sie bereits eine spanische Verbindung. Auch Trainer Eder Maestre ist in Spanien geboren.
Neben León könnte auch die ehemalige Weltfußballerin Alexia Putellas zu London City wechseln. Die offensive Mittelfeldspielerin verlängerte ebenfalls ihren auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona nicht.
Quelle
28.05.2026 - 20:45 Uhr | News | Quelle: FC Barcelona/ESPN/sd | von: Emilie Bitsch
Ona Batlle verlässt den FC Barcelona
![[Bild: s_30423_751_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_30423_751_2012_1.jpg)
©Liga F
Nach drei erfolgreichen Jahren endet die Zeit von Ona Batlle beim FC Barcelona. Die katalanische Außenverteidigerin wird den Verein nach Saisonende verlassen. Dabei wird die 26-Jährige laut Medienberichten immer wieder mit dem FC Arsenal in Verbindung gebracht.
Für Batlle ist es das Ende ihrer zweiten Zeit im blau-roten Trikot. Bereits in ihrer Jugend wurde die spanische Nationalspielerin in La Masia ausgebildet, ehe sie nach Stationen im Ausland im Sommer 2023 von Manchester United nach Barcelona zurückkehrte.
Stammspielerin in einer goldenen Barça-Generation
Seit ihrer Rückkehr entwickelte sich Batlle schnell zu einer festen Größe in der Mannschaft. Sowohl unter Trainer Jonathan Giráldez als auch später unter Pere Romeu gehörte die Rechtsverteidigerin regelmäßig zur Startformation.
Mit ihrer Dynamik, ihrer Konstanz und ihrer offensiven Stärke prägte die 26-Jährige eine der erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des FC Barcelona entscheidend mit.
Zwölf Titel in drei Jahren
Sportlich fällt Batlles Bilanz beeindruckend aus. In bislang 114 Pflichtspielen erzielte sie 14 Tore und gewann insgesamt zwölf Titel mit Barça. Dazu zählen unter anderem zwei Titel in der UEFA Women's Champions League, drei spanische Meisterschaften sowie drei Pokalsiege.
Mit ihrem Abschied verliert Barcelona eine weitere prägende Spielerin jener Generation, die den Verein dauerhaft an Europas Spitze geführt hat.
Quelle
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04.06.2026 - 10:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.06.2026 - 10:29 von KLAUS.)
31.05.2026 - 20:10 Uhr | News | Quelle: Spanien/ sd | von: Hanna Hohmann
Misa Rodríguez und Real Madrid gehen nach 6 Jahren getrennte Wege
![[Bild: s_34648_751_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_34648_751_2012_1.jpg)
©Liga F
Der spanische Erstligist Real Madrid und die Spaniern Misa Rodríguez werden ab der kommenden Saison getrennte Wege gehen. Die 26-jährige Torhüterin und der Verein haben sich entschieden, den am Ende der Saison auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Dies wurde während einer Pressekonferenzen von der spanischen Cheftrainerin Sonia Bermúdez bekannt gegeben
Ihre bisherige Reise im Weltfußball
Rodríguez begann ihre Fußballlaufbahn in ihrer Heimatstadt Telde, wo sie zunächst als Stürmerin spielte. Später wechselte sie auf die Torhüterposition und entwickelte sich dort zu einer der vielversprechendsten Torhüterinnen Spaniens. Über CD Femarguín schaffte sie dann den Sprung in den Profifußball. 2017 wechselte sie zu Atlético Madrid, wo sie zunächst vor allem in der zweiten Mannschaft spielte, jedoch auch Erfahrungen in der ersten Mannschaft sammeln und 3 Meisterschaften feiern konnte. Da sie sich dort jedoch nicht dauerhaft als Stammtorhüterin etablieren konnte, schloss sie sich 2019 Deportivo La Coruña an. 2020 folgte schließlich der Wechsel zu Real Madrid, bei welchen sie sich als wichtiger Bestandteil der Mannschaft etablieren konnte.
Auch auf internationaler Ebene sammelte die Spaniern früh wichtige Erfahrungen. Mit der U19-Nationalmannschaft gewann sie 2017 die Europameisterschaft. Nach mehreren Einsätzen in den Nachwuchsnationalteams wurde sie 2020 erstmals in die spanische A-Nationalmannschaft berufen und feierte Anfang 2021 ihr Debüt. Mit diesen feierte sie dann 2023 den Weltmeistertitel.
Quelle
31.05.2026 - 20:30 Uhr | News | Quelle: sd | von: Stefan Wallaschek
Das Ende einer Ära? Barcelonas CL-Triumph und die offene Zukunft Europas
![[Bild: s_4824_751_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_4824_751_2012_2.jpg)
©Liga F
Am Ende stand wieder der FC Barcelona ganz oben. Ein 4:0 im Champions-League-Finale gegen OL Lyonnes, zwei Tore von Ewa Pajor, zwei Tore von Salma Paralluelo, dazu Alexia Putellas als Spielerin der Saison. Auf dem Papier wirkte dieser Abend in Oslo wie die nächste Machtdemonstration eines Teams, das den europäischen Fußball seit Jahren prägt. Barcelona gewann die Champions League zum vierten Mal, erreichte zum sechsten Mal in Serie das Finale und bestätigte damit einmal mehr den Status als Maßstab im europäischen Vereinsfußball.
Und doch erzählte dieser Finalabend mehr als nur die Geschichte einer weiteren Barcelona-Dominanz. Er wirkte auch wie ein Übergang. Kurz nach dem Triumph wurde offiziell, was zuvor bereits gemunkelt worden war: Alexia Putellas verlässt den Verein nach 14 Jahren. Eine Spielerin, die Barça verkörperte wie kaum eine andere, verabschiedete sich nicht mit einem leisen Abgang, sondern mit dem größten Titel des europäischen Vereinsfußballs. Gerade deshalb bekam dieser Sieg eine besondere Bedeutung. Er war nicht nur ein einzelner Triumph, sondern zugleich glanzvoller Schlusspunkt einer Ära.
Kampf um die Spitze
Dabei hatte die Saison zunächst auch gezeigt, dass die Spitze des europäischen Frauenfußballs breiter geworden ist. Das neue Champions-League-Format mit sechs Spielen in der Ligaphase brachte mehr direkte Vergleiche, mehr Reibung und mehr Spannung, vor allem im Kampf um die besten Ausgangspositionen für die K.o.-Phase. Nach der Ligaphase standen mit Barcelona, OL Lyonnes, Chelsea und Bayern München vier Teams aus vier unterschiedlichen Ligen oben. Spanien, Frankreich, England und Deutschland stellten damit erneut das Machtzentrum des Wettbewerbs, aber nicht mehr in der alten Eindimensionalität. Gerade Bayern München war dafür ein gutes Beispiel. Der deutsche Meister stand bisher noch nie im CL-Halbfinale und startete mit einer 1:7-Niederlage gegen Barcelona denkbar bitter in die Saison. Doch statt daran zu zerbrechen, arbeitete sich das Team zurück, stabilisierte sich und erreichte am Ende als eines der vier besten Teams direkt das Viertelfinale. Auch der VfL Wolfsburg schaffte den Sprung in die K.o.-Phase und setzte sich dort im Qualifikationsmodus für das Viertelfinale gegen Juventus Turin durch. Gleichzeitig offenbarte die Ligaphase aber auch die Grenzen der europäischen Breite: Hinter den Klubs aus Spanien, Frankreich, England und Deutschland bleibt der Abstand zu Teams aus Italien, den Niederlanden, Belgien oder Österreich weiterhin sichtbar.
Kaum Überraschungen in der K.o.-Phase
In der K.o.-Phase verdichtete sich dieses Bild. Barcelona erledigte das Viertelfinale gegen Real Madrid mit der gewohnten Dominanz und einem Torverhältnis von 12:2. OL Lyonnes musste gegen Wolfsburg dagegen deutlich härter arbeiten. Die Wölfinnen gewannen das Hinspiel 1:0 und zeigten, dass auch der französische Rekordchampion verwundbar ist. Im Rückspiel setzte sich Lyon zwar mit 4:0 durch, doch ganz so selbstverständlich wie in früheren Saisons wirkte dieser Weg nicht mehr. Bayern gewann gegen Manchester United mit Mühe, aber letztlich verdient. Und im englischen Duell zwischen Chelsea und Arsenal entschied am Ende nur die bessere Ausgangslage nach zwei engen Spielen zugunsten der Vorjahressiegerinnen. So standen im Halbfinale erneut vier Schwergewichte aus vier Ligen. Barcelona gegen Bayern und OL gegen Arsenal. Arsenal zeigte dann auch Lyon im Hinspiel die Grenzen auf und gewann 2:1. Doch im Rückspiel drehte OL die Partie – auch dank einer überragenden Jule Brand, die mit ihrem späten Treffer zum 3:1 die Hoffnungen Arsenals endgültig beendete. Die Lyonnesses waren zurück im Finale. Bayern München zeigte gegen Barcelona wiederum, dass die 1:7 Niederlage die Ausnahme war. In der Allianz Arena trat Bayern mutig, kompakt und aggressiv auf, rang Barça ein 1:1 ab und zeigte, dass die Katalaninnen nicht unantastbar sind. Erst im Rückspiel setzte Barcelona die entscheidenden Momente. Ein Doppelschlag durch Ewa Pajor und Alexia Putellas in Halbzeit 2 brachte die Partie für Barça auf Kurs, auch wenn Bayern durch Pernille Harder noch einmal zurückkam und eine strittige Szene samt VAR-Entscheidung zusätzlich Brisanz in das Duell brachte. Am Ende setzte sich Barcelona durch. Aber es war kein Durchmarsch.
Kampf der Gigantinnen in Oslo
Das Finale in Oslo brachte dann die beiden größten europäischen Namen der vergangenen Dekade zusammen. In den letzten elf Champions-League-Finalen hieß immer mindestens eines der beiden Teams Barcelona oder OL und nur Arsenal konnte sich 2025 auch durchsetzen. Ansonsten prägten Barça und OL die europäische Bühne wie keine anderen Vereine. Lyon hatte diese Ära mit 8 Siegen lange dominiert, Barcelona sie zuletzt neu definiert. Das direkte Finalduell war deshalb mehr als ein Spiel um einen Titel, sondern auch ein Fingerzeig, wer das prägendste Team Europas ist. Die erste Halbzeit gehörte dabei OL, da es mit Energie, Präsenz und großer Zielstrebigkeit aus der Kabine kam. OL hatte mehr Zugriff, mehr Ballbesitz, mehr Pässe und brachte Barcelona immer wieder aus dem gewohnten Rhythmus. Das berühmte Passspiel der Katalaninnen stockte zum ersten Mal in der Saison über eine gesamte Halbzeit. Doch OL Lyonnes verpasste das Entscheidende: das Tor. Chancen und Kontrolle sind im Fußball nur so viel wert, wie sie sich auf der Anzeigetafel niederschlagen. Nach der Pause kippte das Spiel zugunsten Barcelonas. Und da zeigte sich jene Qualität, die große Teams von guten Teams unterscheidet: Effizienz in den entscheidenden Momenten. Ewa Pajor, ohnehin eine der prägenden Spielerinnen dieser Champions-League-Saison, nutzte ihre Chancen eiskalt. Mit ihren Treffern sicherte sie sich nicht nur den Weg zum Titel, sondern auch die Torjägerinnenkrone des Wettbewerbs. Später legte Salma Paralluelo mit einem Doppelpack nach. Aus einer offenen Partie wurde ein klares 4:0. Bei OL lief wiederum wenig zusammen und was in der ersten Halbzeit mutig und kontrolliert gewirkt hatte, wurde zunehmend fahrig und teils ideenlos, um den Katalaninnen entscheidend was entgegenzusetzen. Die Einwechslung von Aitana Bonmatí nach ihrer Verletzung und die Auswechslung von Putellas kurz vor Schluss wurden zu emotionalen Momenten eines Abends, der längst entschieden war. Sportlich war dieser Titel hochverdient. Barcelona stellte die beste Spielerin der Saison (Putellas), die beste Torschützin (Pajor) und eine der besten Vorlagengeberinnen (Putellas). Die Zahlen unterstrichen die Dominanz: In insgesamt 11 Spielen hatten sie eine durchschnittliche erfolgreiche Passquote von fast 89 Prozent sowie einen Ballbesitz von 63 Prozent, der schließlich zu 41 Tore führte. Und trotzdem bleibt nach dieser Saison nicht nur die Frage, wie stark Barcelona war. Sondern auch, wie Barcelona in der nächsten Saison aussehen wird.
Die Zukunft des europäischen Fußballs ist offener denn je
Denn der Abschied von Alexia Putellas verändert den Blick auf diesen Verein. Sie war nicht einfach eine Spielerin in einem Weltklassekader. Sie war Gesicht, Symbol und Taktgeberin einer Mannschaft, die den europäischen Frauenfußball technisch, sportlich und kulturell geprägt hat. Wenn eine solche Figur geht, verschiebt sich mehr als nur eine Position auf dem Feld. Dazu kommen weitere personelle Fragezeichen und Berichte über Einschnitte im Kader. Barcelona bleibt zwar mit Spielerinnen wie Bonmatí, Patri, Pina, Pajor oder Cata Coll herausragend besetzt. Aber selbst ein Weltklasse-Team muss sich neu finden, wenn seine prägendste Figur geht. Genau darin liegt die Spannung für die kommende Saison. Barcelona bleibt Europas Maßstab, aber nicht mehr unangreifbar. OL ist wieder im Finale angekommen, aber nicht mehr das unerschütterliche Lyon früherer Jahre. Die englischen Teams festigen ihre Position in der Spitze. Bayern und Wolfsburg haben gezeigt, dass sie nicht nur teilnehmen, sondern europäische Topteams ernsthaft fordern können. Vielleicht war das Finale in Oslo deshalb mehr als ein weiterer Barcelona-Abend. Alexia Putellas ging mit dem Pokal in der Hand. Besser kann man sich kaum verabschieden. Für Barcelona war es ein Triumph. Und für Europa war es vielleicht das klare Signal, dass nächste Saison offener den je sein wird.
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Nationalspielerin zieht es nach Spanien
Nach Eintracht-Abschied: Senß wechselt zu Real
Dass die SGE ihre Mittelfeldstrategin Elisa Senß verliert, war bereits seit längerem bekannt. Nun ist auch das Ziel der 28 Jahre alten Nationalspielerin publik: Real Madrid. Dort trifft sie auf zwei Ex-DFB-Kolleginnen.
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Pajor weint über "schönsten Tag meines Lebens"
Eben einfach Tiki-Taka spielen
24.05.26 - 21:40
Der FC Barcelona ist zum vierten Mal binnen sechs Jahren Sieger der Women's Champions League. Das lag am Samstag hauptsächlich an drei Spielerinnen - und an einer banal anmutenden Anweisung des Trainers.
![[Bild: 22406b71-1a37-4925-a907-508e0c9af9c7.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/w_4000,h_2247,c_fill,g_auto:subject/w_1000,q_auto/v1/2026/05/24/22406b71-1a37-4925-a907-508e0c9af9c7.jpg)
Pere Romeu (vo.) gewann in seiner zweiten Saison als Cheftrainer die Champions League. IMAGO/Sports Press Photo
"Vamos", rief Ewa Pajor ihren Mitspielerinnen zu und klatschte energisch in die Hände, als sie nach einer Stunde für eine gegnerische Ecke zurück in den eigenen Strafraum geeilt war. Kurz zuvor hatte die Polin ihr erstes Tor erzielt, mindestens ebenso energisch. Und weil noch ein Tor, dazu ein Assist und bis zum Ende gefährliche Sprints in die Tiefe folgten, stand Pajor hinterher im Mittelpunkt. Vielleicht mehr, als es der introvertierten 29-Jährigen recht war.
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13.06.2026 - 18:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.06.2026 - 18:59 von KLAUS.)
Nationalspielerin zieht es nach Spanien
Nach Eintracht-Abschied: Senß wechselt zu Real
11.06.26 - 12:19
Dass die SGE ihre Mittelfeldstrategin Elisa Senß verliert, war bereits seit längerem bekannt. Nun ist auch das Ziel der 28 Jahre alten Nationalspielerin publik: Real Madrid. Dort trifft sie auf zwei Ex-DFB-Kolleginnen.
![[Bild: 138a2986-5256-4402-bea9-1714c679fc9d.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop,x_180,y_324,w_3026,h_1702/w_1000,q_auto/v1/2026/05/29/138a2986-5256-4402-bea9-1714c679fc9d.jpg)
Elisa Senß wechselt im Sommer von Frankfurt nach Madrid. IMAGO/Gonzales Photo
Nun ist es offiziell: Elisa Senß verlässt nicht nur Eintracht Frankfurt , sondern auch die Bundesliga. Die zentrale Mittelfeldspielerin schließt sich dank einer Ausstiegsklausel zur kommenden Saison Real Madrid an. In der spanischen Hauptstadt erhält Senß einen Vertrag bis 2030, wie am Donnerstag publik wurde.
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12.06.2026 - 18:15 Uhr | News | Quelle: BBC
Caroline Weir verlässt Real Madrid nach vier Jahren
![[Bild: s_10461_734_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_10461_734_2012_1.jpg)
©Liga F
Caroline Weir wird Real Madrid verlassen. Die 30-jährige schottische Nationalspielerin bestätigte ihren Abschied nach vier Jahren beim spanischen Erstligisten, ohne Angaben zu ihrem künftigen Verein zu machen.
Die Mittelfeldspielerin wechselte im Sommer 2022 von Manchester City nach Madrid. In ihrer Zeit bei Real absolvierte sie 125 Pflichtspiele und erzielte 63 Tore. Zudem hält Weir den Vereinsrekord für die meisten Torbeteiligungen in der Geschichte der Mannschaft.
Im September 2023 erlitt die Schottin im Nationalteamspiel gegen Belgien einen Kreuzbandriss und fiel anschließend rund ein Jahr aus. Nach ihrer Rückkehr gehörte sie erneut zu den Leistungsträgerinnen des Teams. Während ihrer Zeit bei Real Madrid blieb ihr ein Titelgewinn verwehrt. Zweimal wurde sie jedoch zur Spielerin der Saison des Klubs gewählt.
Mit der schottischen Nationalmannschaft bestritt Weir bislang 121 Länderspiele und erzielte 31 Tore. Erst vor wenigen Tagen führte sie ihr Team als Kapitänin zum Gruppensieg in der WM-Qualifikation. In den beiden abschließenden Spielen gegen Israel gelangen ihr sieben Treffer.
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15.06.2026 - 19:00 Uhr | News | Quelle: Real Madrid
Real Madrid verabschiedet Feller, Gálvez und Yasmim
![[Bild: s_40797_6551_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_40797_6551_2012_2.jpg)
©Liga F
Bei Real Madrid stehen im Sommer mehrere Abschiede fest. Mit Naomie Feller , Rocío Gálvez und Yasmim Ribeiro verlassen drei Spielerinnen den spanischen Spitzenklub nach mehreren Jahren im weißen Trikot.
Naomie Feller nach vier Jahren vor dem Abschied
Naomie Feller wird Real Madrid nach vier Spielzeiten verlassen. Die französische Offensivspielerin gehörte seit 2022 zum Kader der Königlichen und absolvierte in dieser Zeit 136 Pflichtspiele. Dabei erzielte sie 26 Tore und war über mehrere Jahre hinweg eine feste Größe im Angriff der Madrileninnen.
Für Frankreich lief die 24-Jährige bislang achtmal auf.
Weltmeisterin Rocío Gálvez verlässt die Königlichen
Auch Rocío Gálvez wird Real Madrid nach fünf Jahren verlassen. Die Innenverteidigerin stand seit 2021 für die Königlichen auf dem Platz und kam in dieser Zeit auf 132 Pflichtspiele sowie 13 Tore.
Neben ihren Leistungen auf Vereinsebene feierte die Defensivspielerin 2023 ihren größten internationalen Erfolg, als die 29-Jährige mit der spanischen Nationalmannschaft den WM-Titel gewann. Real Madrid würdigte insbesondere ihre Professionalität, ihr Engagement und ihre Bedeutung für die Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen Jahren.
Yasmim Ribeiro beendet Kapitel in Madrid
Nach eineinhalb Jahren geht auch die Zeit von Yasmim Ribeiro bei Real Madrid zu Ende. Die brasilianische Außenverteidigerin und der Verein einigten sich auf eine einvernehmliche Trennung. Seit Anfang Mai fällt die 29-Jährige wegen eines Kreuzbandrisses aus.
Für Real lief Yasmim 42-mal auf.
Drei Abschiede zum Saisonende
Mit Feller, Gálvez und Yasmim verlieren die Königlichen drei erfahrene Spielerinnen, die in den vergangenen Jahren ihren Beitrag zur Entwicklung des Teams geleistet haben.
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16.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: Real Madrid
Real Madrid verpflichtet Lineth Beerensteyn
![[Bild: s_16173_407_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_16173_407_2012_1.jpg)
©VfL Wolfsburg
Real Madrid hat Lineth Beerensteyn verpflichtet. Die niederländische Nationalspielerin wechselt zum 1. Juli 2026 vom VfL Wolfsburg zu den Königlichen und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
Die 29-jährige Offensivspielerin bringt umfangreiche internationale Erfahrung mit. In ihrer Karriere spielte Beerensteyn für ADO Den Haag, den FC Twente, den FC Bayern München, Juventus Turin und zuletzt den VfL Wolfsburg. Mit ADO Den Haag gewann sie zweimal den niederländischen Pokal, mit Bayern die deutsche Meisterschaft 2021 sowie mit Juventus die Coppa Italia und den italienischen Supercup.
Nach ihrem Wechsel zum VfL Wolfsburg im Sommer 2024 entwickelte sich die Rechtsaußen schnell zur Leistungsträgerin. In ihrer ersten Saison wurde sie Torschützenkönigin der Frauen-Bundesliga. Insgesamt erzielte sie in zwei Spielzeiten für die Wolfsburgerinnen 34 Pflichtspieltore.
Auch im Nationalteam gehört Beerensteyn seit Jahren zu den wichtigsten Spielerinnen der Niederlande. Nach ihrem Debüt im Juni 2016 absolvierte sie bislang 125 Länderspiele und erzielte 41 Tore. Mit den „Oranje Leeuwinnen“ gewann sie die Europameisterschaft 2017 im eigenen Land. Zudem erreichte sie bei der Weltmeisterschaft 2019 das Finale und nahm an den Olympischen Spielen 2021 teil. Bereits 2014 gewann sie mit der niederländischen U19-Nationalmannschaft die Europameisterschaft.
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4.06.2026 - 19:10 Uhr | News | Quelle: Real Madrid/sd
Real Madrid verpflichtet Andreia Jacinto
![[Bild: s_40305_713_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_40305_713_2012_1.jpg)
©Liga F
Real Madrid hat die portugiesische Nationalspielerin Andreia Jacinto verpflichtet. Die 24-jährige Mittelfeldspielerin wechselt zur neuen Saison von Real Sociedad zu den Königlichen und unterschreibt einen Vertrag bis 2030.
Vier Jahre bei Real Sociedad
Jacinto kommt nach vier Spielzeiten bei Real Sociedad nach Madrid. In San Sebastián entwickelte sich die Portugiesin zu einer festen Größe im Mittelfeld und sammelte wertvolle Erfahrung in einer der stärksten Ligen Europas. Mit ihren technischen Fähigkeiten, ihrer Spielintelligenz und ihrer Präsenz im Zentrum zählt sie seit Jahren zu den Leistungsträgerinnen der portugiesischen Nationalmannschaft.
Mit gerade einmal 17 Jahren debütierte Jacinto für die portugiesische Nationalmannschaft und lief bereits 61-mal für diese auf.
Erfolgreiche Anfänge bei Sporting
Ihre Profikarriere begann Jacinto bei Sporting CP, für die sie zwischen 2019 und 2022 auflief. In dieser Zeit gewann sie unter anderem den portugiesischen Pokal sowie den Supercup und machte früh auf ihr großes Potenzial aufmerksam.
Langfristige Verstärkung für das Mittelfeld
Mit der Verpflichtung der portugiesischen Nationalspielerin setzt Real Madrid seinen Kaderumbau weiter fort und sichert sich eine international erfahrene Mittelfeldspielerin für die kommenden Jahre. Jacinto soll künftig eine wichtige Rolle im Zentrum der Madrilenerinnen übernehmen und die Mannschaft auf nationaler sowie internationaler Ebene verstärken.
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16.06.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: OL Lyonnes
Nach 63 Toren für Real Madrid: Caroline Weir wechselt zu Lyon
![[Bild: s_10461_734_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_10461_734_2012_1.jpg)
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OL Lyonnes hat die Verpflichtung von Caroline Weir bekanntgegeben. Die schottische Nationalspielerin unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 und wechselt ablösefrei von Real Madrid nach Frankreich.
Die am 20. Juni 1995 geborene Mittelfeldspielerin gehörte seit 2022 zum Kader von Real Madrid. In vier Jahren absolvierte Weir 125 Pflichtspiele für den spanischen Spitzenklub und erzielte 63 Tore. Damit verließ sie die Madrilenen als Rekordtorschützin der Vereinsgeschichte. In der vergangenen Saison kam sie auf 20 Treffer in 41 Pflichtspielen, darunter fünf Tore in der UEFA Women’s Champions League.
Vor ihrem Wechsel nach Spanien spielte Weir für Hibernian, Arsenal, Bristol Academy, Liverpool und Manchester City. Mit Manchester City gewann sie zweimal den FA Cup sowie zweimal den League Cup. Bereits im Alter von 18 Jahren debütierte sie in der Women’s Champions League für Arsenal.
International bestritt Weir bislang 121 Länderspiele für Schottland und erzielte 31 Tore. Sie nahm an der Europameisterschaft 2017 sowie der Weltmeisterschaft 2019 teil. Seit Februar 2026 führt sie die schottische Nationalmannschaft als Kapitänin an. Während der jüngsten Länderspielperiode erzielte sie sieben Tore in zwei WM-Qualifikationsspielen.
Zu ihren individuellen Auszeichnungen zählen die Wahl zur Spielerin der Saison bei Real Madrid in den Jahren 2023 und 2025 sowie die Auszeichnung als beste Spielerin der Liga F im Jahr 2023. 2025 wurde sie zudem als erste Schottin für den Ballon d’Or Féminin nominiert. Während ihrer Zeit in England wurde sie viermal in das PFA-Team des Jahres der Women’s Super League gewählt.
Die 30-Jährige kann sowohl im offensiven Mittelfeld als auch im Angriff eingesetzt werden und bringt die Erfahrung aus mehr als 380 Pflichtspielen im Vereinsfußball mit.
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17.06.2026 - 22:15 Uhr | News | Quelle: Deportivo La Coruña
Barth unterschreibt neuen Vertrag bei Deportivo
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©Liga F
Deportivo La Coruña hat den Vertrag mit Merle Barth bis zum Sommer 2027 verlängert. Die deutsche Verteidigerin war erst im Sommer 2025 von Atlético Madrid nach Galicien gewechselt.
In ihrer ersten Saison für Deportivo absolvierte die 32-Jährige 26 Pflichtspiele, stand 22-mal in der Startelf und erzielte einen Treffer. Mit ihren Leistungen trug sie dazu bei, dass sich der Klub erfolgreich in der höchsten spanischen Spielklasse behauptete.
Barth verfügt über große Erfahrung auf höchstem Niveau. Vor ihrem Wechsel nach Spanien spielte die Abwehrspielerin in Deutschland für Bayer Leverkusen und Turbine Potsdam. Für beide Vereine bestritt sie insgesamt mehr als 200 Partien in der Frauen-Bundesliga.
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17.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC Barcelona
Barça verlängert mit Erfolgscoach Romeu bis 2028
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©Liga F
Der FC Barcelona hat den Vertrag von Cheftrainer Pere Romeu vorzeitig bis zum 30. Juni 2028 verlängert. Der 32-Jährige steht seit Sommer 2024 an der Seitenlinie der Blaugrana und führte das Team seither zu acht von neun möglichen Titeln.
Zu den größten Erfolgen unter Romeu zählt der Gewinn der UEFA Women’s Champions League 2025/26, die vierte europäische Krone der Vereinsgeschichte. Zudem verteidigte Barcelona in den vergangenen beiden Spielzeiten die nationale Dominanz im spanischen Frauenfußball.
Neben den sportlichen Erfolgen setzte Romeu verstärkt auf Talente aus La Masia und führte die Spielphilosophie seiner Vorgänger fort. Mit der Vertragsverlängerung unterstreicht Barcelona die langfristige Ausrichtung des erfolgreichen Projekts.
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23.06.2026 - 20:45 Uhr | News | Quelle: Real Madrid CF | von: AKH
Von Schweden nach Spanien: Real Madrid verpflichtet Felicia Schröder
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©IMAGO
An der 19-jährigen Schwedin Felicia Schröder waren laut Berichten mehrere Clubs aus verschiedenen Ligen interessiert. FC Chelsea aus England wurde zwischenzeitlich als Favorit im Rennen um die Stürmerin gehandelt. Doch letztendlich ist es nun Real Madrid, bei denen Schröder einen Vertrag bis 2030 unterschrieben hat.
Schröder gab im April 2023 mit erst 16 Jahren ihr Profidebüt für BK Häcken in der schwedischen Liga. Bereits in ihrem ersten Spiel gelang ihr der erste Treffer ihrer Profikarriere. Im Oktober 2023 traf sie dann erstmals für Häcken in der Champions League.
Seit ihrem Debüt übertraf Schröder sich laufend selbst. Im Jahr 2025 erzielte sie für Häcken 30 Tore in der Liga. Hinzu kamen 11 Vorlagen, sodass sie an 41 Treffern beteiligt war – in nur 26 Spielen. Häcken erzielte in der gesamten Saison 2025 86 Ligatore, somit schaffte die 19-Jährige eine Quote von unglaublichen 48%. Unangefochten wurden sie in dieser Saison Torschützenkönigin und hatte einen großen Anteil an der Meisterschaft ihres Vereins.
Mit BK Häcken gewann Schröder in der Saison 2025/26 auch den erstmalig ausgetragenen Europa Cup. Und auch an diesem Titel hatte Schröder einen großen Anteil: Unter anderem schoss sie alle vier Tore für Häcken in den beiden Finalbegegnungen gegen Hammarby. Insgesamt traf sie achtmal in neun Spielen.
Für Häcken kam Schröder in 113 Spielen zum Einsatz und schoss dabei 81 Tore. Im Laufe ihrer Zeit hat Schröder sich zur absoluten Stammspielerin entwickelt und ihr Ausnahmetalent unter Beweis gestellt.
Erst im vergangenen Sommer hatte Häcken den Vertrag mit Felicia Schröder bis 2029 verlängert, sodass Madrid nun eine Ablöse zahlen wird. Die Höhe der Ablösesumme ist bisher nicht offiziell bekannt, schwedischen Medien zufolge handelt es sich um 15 Millionen schwedische Kronen, was mehr 1,3 Millionen Euro entsprechen würde.
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24.06.2026 - 21:45 Uhr | News | Quelle: CD Tenerife | von: AKH
Padilla Bidas wechselt zu CD Tenerife
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©FC Bayern München
Die polnische Stürmerin Natalia Padilla Bidas verlässt die Bundesliga und wechselt vom FC Bayern München zu CD Tenerife. Die 23-jährige Padilla Bidas kehrt damit in eine ihr bereits bekannte Liga zurück.
Bereits seit 2023 stand Padilla Bidas bei Bayern unter Vertrag, allerdings wurde sie in den vergangenen Spielzeiten mehrfach verliehen. Zunächst für die Saison 2023/24 innerhalb der Bundesliga zum 1. FC Köln. In der folgenden Saison wurde die Polin dann nach Spanien in die Liga F zu FC Sevilla ausgeliehen. Dort hatte sie eine erfolgreiche Saison: Sie kam in 28 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore.
Zur Saison 2025/26 kam Padilla Bidas erstmals richtig nach München. Doch beim FC Bayern konnte sie nicht an ihre vielen Startelf Einsätze aus der Vorsaison anknüpfen. In der Bundesliga kam sie nur in 12 Spielen zum Einsatz, wobei sie meist gegen Ende eines Spiels eingewechselt wurde. Diese Einsätze von ca. 20 Minuten zogen sich durch ihre gesamte Saison in München. Insgesamt spielte sie wettbewerbsübergreifend nur 17-mal und schoss dabei sechs Tore.
Ihren, am 30. Juni 2026 auslaufenden, Vertrag mit dem FC Bayern verlängert sie nicht, sondern wechselt nun ablösefrei zu CD Tenerife. Der Club hat eine seiner erfolgreichsten Spielzeiten hinter sich und beendete die vergangene Saison auf dem 4. Tabellenplatz. Mit der Verpflichtung von Natalia Padilla Bidas möchte CD Tenerife seine Ambitionen in Liga F verdeutlichen und sich weiter etablieren.
Für den Sportdirektor von CD Tenerife, Jordi Torres, bedeutet die Verpflichtung von Padilla Bidas „eine qualitative Aufwertung unseres Projekts. Wir sprechen hier von einer jungen Spielerin, die dennoch bereits über beträchtliche Erfahrung auf höchstem Wettbewerbsniveau verfügt. Ihre Schnelligkeit, ihre Fähigkeit, Torchancen zu kreieren, und ihr Kampfgeist passen perfekt zu der Identität, die wir für unsere Mannschaft anstreben. Wir freuen uns sehr, dass sie sich für unser Projekt entschieden hat und sind überzeugt, dass sie uns dabei helfen wird, unseren Weg erfolgreich fortzusetzen.“
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30.06.2026 - 18:20 Uhr | News | Quelle: FC Barcelona/ESPN/sd | von: Emilie Bitsch
Paralluelo verlässt den FC Barcelona – Richtung England oder Frankreich?
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©Liga F
Salma Paralluelo wird den FC Barcelona nach vier Jahren verlassen. Die 22-Jährige wird ihren Vertrag nicht verlängern. Nun soll sie laut mehreren Medienberichten auf der Liste englischer und französischer Klubs sein. Vor allem zwischen den beiden Londoner Klubs Arsenal und London City Lionesses geht es heiß her.
Erfolgreiche Jahre mit 15 Titeln
Paralluelo wechselte 2022 im Alter von 18 Jahren vom Villarreal CF nach Barcelona und entwickelte sich dort zu einer der wichtigsten Offensivspielerinnen Europas. In 131 Pflichtspielen erzielte sie 72 Tore und gewann mit dem Klub insgesamt 15 Titel – darunter drei UEFA Women's Champions Leagues, vier spanische Meisterschaften, drei Pokalsiege, vier Supercups sowie einmal den Copa Catalunya.
Die Angreiferin überzeugte dabei nicht nur als Mittelstürmerin, sondern kam auch auf beiden Flügeln sowie zeitweise als Linksverteidigerin zum Einsatz.
Doppelpack im Champions-League-Finale als Abschied
Ihr letztes Spiel im Trikot des FC Barcelona dürfte Paralluelo besonders in Erinnerung bleiben. Im Finale der UEFA Women's Champions League 2026 gegen OL Lyonnes erzielte sie beide Treffer zum Titelgewinn und verabschiedete sich damit mit einem entscheidenden Doppelpack von den Blaugrana. Und genau dieser Final-Gegner hat ebenfalls die Fühler nach der 51-fachen spanischen Nationalspielerin ausgestreckt.
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06.07.2026 - 14:00 Uhr | News | Quelle: Atlético de Madrid
Atlético holt Ungarns Kapitänin Henrietta Csiszár
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Nach fünf Jahren bei Inter Mailand führt Henrietta Csiszárs Weg nach Spanien. Die 32-jährige Mittelfeldspielerin schließt sich Atlético Madrid an und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
Csiszár begann ihre Laufbahn in Ungarn bei Ferencváros und wechselte 2012 zu MTK. Drei Jahre später ging sie nach Deutschland, wo sie zunächst für Lübars spielte und anschließend vier Jahre bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stand.
Seit 2021 lief Csiszár für Inter auf. In Mailand gehörte sie über mehrere Spielzeiten zu den festen Größen im Mittelfeld und übernahm zudem die Kapitänsrolle.
Auch in der ungarischen Nationalmannschaft trägt Csiszár die Binde. Seit ihrem Debüt im Jahr 2012 absolvierte sie 137 Länderspiele für Ungarn.
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07.07.2026 - 16:50 Uhr | News | Quelle: SRF/sd
Viola Calligaris kehrt zu Atlético Madrid zurück
![[Bild: s_13755_6245_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_13755_6245_2012_1.jpg)
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Viola Calligaris setzt ihre Karriere in Spanien fort. Die 30-jährige Schweizer Nationalspielerin verlässt nach zwei Jahren Juventus und wechselt zu Atlético de Madrid. Bei den Spanierinnen unterschreibt die Defensivspielerin einen Vertrag bis 2028.
Wiedersehen mit einem ehemaligen Verein
Für Calligaris ist der Wechsel eine Rückkehr an eine bekannte Wirkungsstätte. Bereits zwischen 2017 und 2019 stand sie für Atlético Madrid auf dem Platz und gewann in dieser Zeit zwei spanische Meisterschaften.
Nach ihrem ersten Engagement in der spanischen Hauptstadt spielte die Innenverteidigerin für Valencia, Levante und Paris Saint-Germain, ehe sie sich 2023 Juventus Turin anschloss. Für Juve kam die Defensivspielerin zu 56 Einsätzen. Nun zieht es die 30-Jährige erneut nach Madrid.
Zweites Kapitel bei Atlético
Mit ihrer Rückkehr verstärkt Calligaris die Defensive eines erfahrenen spanischen Topklubs. Die Schweizer Nationalspielerin bringt reichlich internationale Erfahrung aus den Ligen in Spanien, Frankreich und Italien mit und soll Atlético Madrid in den kommenden Jahren zusätzliche Stabilität verleihen.
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08.07.2026 - 17:00 Uhr | News | Quelle: London City Lionesses/sd
Alexia Putellas wechselt zu den London City Lionesses
![[Bild: s_4824_751_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_4824_751_2012_2.jpg)
©Liga F
Die London City Lionesses haben einen spektakulären Transfer perfekt gemacht: Weltmeisterin und zweimalige Ballon-d'Or-Gewinnerin Alexia Putellas schließt sich dem englischen Erstligisten an. Die spanische Ausnahmespielerin soll den Aufsteiger in der Women's Super League sowohl sportlich als auch bei der weiteren Entwicklung des Vereins entscheidend voranbringen. Die Vertragslänge wurde nicht bekannt gegeben. Putellas kam jedoch ablösefrei vom spanischen Spitzenklub FC Barcelona, für die sie in 14 Jahren 324-mal auflief und 154 Tore erzielte.
Weltstar verstärkt den WSL-Titelanwärter
Mit Putellas gewinnen die London City Lionesses eine der erfolgreichsten Fußballerinnen der Geschichte. Die 32-Jährige feierte in ihrer Karriere unter anderem den Gewinn der Weltmeisterschaft sowie mehrere Titel in der UEFA Women's Champions League und wurde zweimal als Weltfußballerin ausgezeichnet.
Für die Spanierin beginnt in London nun ein neues Kapitel. Neben dem sportlichen Erfolg möchte sie sich auch außerhalb des Platzes für die Weiterentwicklung des Frauenfußballs engagieren. „Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel bei den London City Lionesses. Die Ambitionen des Vereins und die Vision eines unabhängigen Frauenklubs haben mich überzeugt. Ich möchte mithelfen, um Titel zu spielen, und gleichzeitig meinen Beitrag zur Entwicklung des Frauenfußballs leisten“, sagte Putellas.
Auch Klubbesitzerin Michele Kang sieht in der Verpflichtung ein wichtiges Signal: „Alexia verkörpert Spitzenklasse, Leidenschaft und Weitsicht. Ihre Entscheidung für unseren Verein zeigt, welchen Weg wir einschlagen. Dieser Transfer ist weit mehr als die Verpflichtung einer außergewöhnlichen Spielerin – er unterstreicht unsere Ambitionen, an der Spitze des Frauenfußballs mitzuspielen und neue Perspektiven für kommende Generationen zu schaffen.“
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