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SC Freiburg Frauen kompakt > Saison 24/25
#1
Wink 
Theresa Merk wird Mutter

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Frauen & Mädchen
07.03.2024

Die 34-jährige Trainerin des Sport-Club erwartet im Sommer das erste Mal Nachwuchs.

Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club erwarten das zweite SC-Baby. Nach Mittelfeldspielerin Meret Felde freut sich der SC nun auch bekannt geben zu dürfen, dass Trainerin Theresa Merk schwanger ist und im Sommer zum ersten Mal Mutter wird.

„Wir freuen uns sehr mit Theresa und ihrem Mann und wünschen ihnen schon jetzt nur das Beste für ihren neuen Lebensabschnitt“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Wir werden Theresa wie gewohnt auch in den kommenden Wochen und Monaten unterstützen.“

Wie sich der SC innerhalb des Trainerteams während Merks Abwesenheit aufstellen wird, wird zu gegebener Zeit kommuniziert. Wir bitten bis dahin, von Interviewanfragen abzusehen.

Foto: DeFodi Images

Quelle 


Selina Vobian verlängert Vertrag

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Frauen & Mädchen
26.03.2024

Der Sport-Club hat den Vertrag mit Selina Vobian verlängert. Die 21-Jährige wird auch über die Saison hinaus Weiß-Rot tragen.

Selina Vobian spielt auch in Zukunft für den SC Freiburg. Die 21-jährige Mittelfeldspielerin wechselte 2022 vom MSV Duisburg an die Dreisam und kam in der Hinrunde der vergangenen Spielzeit auf zwei Pflichtspieleinsätze. In der Rückrunde lief Vobian zeitweise wieder für ihren Ex-Klub auf, wurde bis Sommer 2023 zurück an den MSV verliehen. Seit ihrer Rückkehr kommt die flexibel einsetzbare Mittelfeldakteurin auf 15 Ligaspiele für den Sport-Club, wo sie drei Treffer vorbereitete.

„Selina macht es seit dem Sommer richtig gut: Man merkt, dass sie mit viel Selbstvertrauen wieder nach Freiburg zurückgekommen ist und zeigt das nun auch auf dem Platz“, lobt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Sie arbeitet hart an sich selbst, will sich stets verbessern und belohnt sich durch immer mehr Spielzeit. Als SC wollen wir jungen Spielerinnen die Zeit und Ruhe geben, die sie benötigen, um sich zu entwickeln. Selina ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich mit kontinuierlicher Arbeit in die Bundesliga spielen kann.“

Und auch Selina Vobian freut sich über ihre Zukunft beim Sport-Club: „Freiburg hat sehr gute Bedingungen, unter denen ich meine persönliche Entwicklung fortsetzen möchte. Ich freue mich schon sehr auf die weitere gemeinsame Zeit hier beim Sport-Club.“

Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.

Foto: Achim Keller

Quelle 


Nia Szenk kehrt zum Sport-Club zurück

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Frauen & Mädchen
17.04.2024

Zweieinhalb Jahre lief Nia Szenk per Leihe für den Schweizer Erstligisten FC Basel auf. Im Sommer kehrt die 19-Jährige zum Sport-Club zurück – und verlängert vorzeitig.

Seit 2019 steht Abwehrspielerin Nia Szenk beim SC Freiburg unter Vertrag. 2021 rückte die Außenbahnspielerin in die erste Mannschaft auf und kam in ihrer Premierensaison auf fünf Pflichtspiel-Einsätze für den Sport-Club. Seit Januar 2022 trägt Szenk das Trikot des FC Basel, wo sie in dieser Spielzeit 16 Mal in der Liga auflief und zwei Treffer vorbereitete. Saisonübergreifend kommt die Freiburgerin auf 38 Einsätze für Basel. Nach knapp zweieinhalb Jahren in der Schweiz wird das Leihgeschäft im Sommer enden: Die 19-Jährige kehrt dann nach Freiburg zurück und hat ihren Vertrag beim SC bereits vorzeitig verlängert.

„Wir haben Nia mit dem Ziel nach Basel verliehen, dass sie auf gutem Niveau möglichst viel spielen und sich dadurch weiterentwickeln kann. Das konnten wir ihr in den vergangenen Jahren in Freiburg nicht garantieren“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick, die mit Szenks Entwicklung sehr zufrieden ist. „Nia hat es in der Schweiz gut gemacht und die Mehrzahl der Spiele von Beginn an bestritten. Sie hat fußballerisch, aber auch persönlich Fortschritte gemacht, die ihr helfen werden, ab Sommer auch in der deutschen Bundesliga Fuß zu fassen.“

Nia Szenk sagt selbst: „Ich hatte sehr viel Spaß in Basel, das Team hat mich von Anfang an super aufgenommen. Ich bin dem FC Basel sehr dankbar, dass ich in den vergangenen Jahren viel Spielpraxis sammeln konnte. Nun freue ich mich aber, bald wieder zurück beim SC zu sein. Ich bin genau in der Zeit in die Schweiz gewechselt, als der Sport-Club ins Dreisamstadion umgezogen ist. Daher freue ich mich schon jetzt sehr auf die guten Bedingungen und das Stadion, will schnell wieder zurück ins Team finden und möglichst viele Einsätze in der Bundesliga sammeln.“

Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.

Foto: SC Freiburg

Quelle 


Nia Szenk im Kurzinterview

Wir haben mit Rückkehrerin Nia Szenk über ihre Zeit beim FC Basel und ihre Ziele mit dem Sport-Club gesprochen.

Nia Szenk im Videointerview 
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#2
SC verlängert mit Rebecca Adamczyk

[Bild: csm_9b264b6f6257a6eae4a7101eacf64601e80d...a1009e.jpg]

Frauen & Mädchen
19.04.2024

Der Sport-Club und Torhüterin Rebecca Adamczyk haben sich gemeinsam auf eine Verlängerung des Arbeitspapiers verständigt. Damit bleibt die 19-Jährige auch über den Sommer hinaus Teil des Vereins.

Rebecca Adamczyk hat ihren Vertrag beim Sport-Club verlängert. Die 19-jährige Torhüterin kam 2022 zum SC und bestritt seither 13 Spiele in der Regionalliga Süd sowie 20 Partien in der 2. Frauen-Bundesliga. In der laufenden Saison kommt Adamczyk auf sechs weiße Westen in der Regionalliga und spielt mit der zweiten Mannschaft der SC-Frauen um den Wiederaufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga.

„Wir freuen uns, dass mit Rebecca ein weiteres Nachwuchstalent ihre Entwicklung in Freiburg fortsetzen will“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Training auf höchsten Bedingungen mit unserem Bundesliga-Kader sowie kontinuierliche Einsatzzeiten über unsere zweite Mannschaft bestätigen den Freiburger Weg.“ Adamczyk kam zuletzt auch für die deutsche U19-Nationalmannschaft bei der EM-Qualifikation sowie bei Vorbereitungsspielen für die anstehende U20-Weltmeisterschaft zum Einsatz.

Die Torhüterin sagt selbst: „Ich bin sehr froh, weiterhin ein Teil der SC-Familie zu sein. Hier in Freiburg kann ich mich unter sehr guten Bedingungen entwickeln und bin mir sicher, kontinuierlich meine nächsten Schritte gehen zu können. Ich fühle mich hier sehr wohl und freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit.“

Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.

Foto: DeFodi Images

Quelle 
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#3
Nico Schneck vertritt Theresa Merk

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Frauen & Mädchen
23.04.2024

Die Planungen für die kommende Saison laufen: Für Trainerin Theresa Merk wird während Schwangerschaft und Mutterschutz DFB-Coach Nico Schneck übernehmen. Unterstützt wird der 36-Jährige von Co-Trainer Sebastian Grunert, der vom SV Werder Bremen zum Sport-Club stößt.

Bereits Anfang März haben der Sport-Club und Theresa Merk die Schwangerschaft der 34-jährigen Trainerin öffentlich gemacht. Während Merks Abwesenheit aufgrund von Schwangerschaft und Mutterschutz wird ab dem 1. Juli 2024 Nico Schneck hauptverantwortlich an der Seitenlinie übernehmen. Der 36-Jährige ist im Besitz der A-Lizenz und war zuletzt für den Deutschen Fußball-Bund als Co-Trainer der U16-Juniorinnen tätig. Nach seiner aktiven Karriere begann Schneck zunächst als Co-Trainer von Heiko Herrlich beim SSV Jahn Regensburg, wo ihm der Aufstieg in die zweite Bundesliga gelang. Anschließend betreute Schneck erneut unter Herrlich das Bundesliga-Team von Bayer 04 Leverkusen, ehe er nach kurzer Pause zunächst Co-Trainer und anschließend Cheftrainer des Frauen-Teams vom MSV Duisburg wurde.

„Nico ist ein sehr ambitionierter Trainer, der bei allen seinen Stationen viel Leidenschaft und Engagement gezeigt hat. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für unser Team gewinnen konnten“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Durch die Verpflichtung von Nico möchten wir Theresa alle Zeit der Welt geben, um sich auf Schwangerschaft und Mutterschutz konzentrieren zu können. Nico wird die Mannschaft leiten, bis Theresa und wir einen guten Zeitpunkt gefunden haben, um die Verantwortlichkeit dann wieder zu verteilen.“

„Nach meiner Saison beim DFB habe ich für mich entschieden, wieder regelmäßiger auf dem Platz stehen zu wollen. Die Gespräche mit Birgit und Theresa waren von Beginn an maximal wertschätzend und darüber hinaus hat der Verein mit dem Dreisamstadion einen super Standort, der es ermöglicht, unter absolut professionellen Bedingungen zu arbeiten“, freut sich auch Nico Schneck auf seine neue Aufgabe. „Ich bin der Überzeugung, dass wir eine spannende Ausgangslage für Wachstum und Entwicklung haben. Die Mannschaft empfinde ich aus der Ferne als jung, aktiv und sehr hungrig. Bei allen meinen Stationen hat sich vor allem bewahrheitet, dass Erfolg nur gemeinsam möglich ist.“

Rund um die Trainer-Positionen wird sich der Sport-Club ebenfalls anders aufstellen: Luca Murdolo und Philo König beenden ihre Arbeit als Co-Trainer der Bundesliga-Frauen, Sebastian Grunert vom SV Werder Bremen wird das Trainerteam zur kommenden Saison ergänzen. Grunert arbeitet bereits seit 2016 für Werder und war vor allem im männlichen und weiblichen Nachwuchsbereich sowie als Trainer verschiedenster U-Teams tätig. Zuletzt hatte der 34-Jährige bei Grün-Weiß den Job als Nachwuchskoordinator Frauenfußball inne.

Vervollständigt wird das Trainerteam der SC-Frauen von Athletiktrainer Yuki Shigemura und Torwarttrainer Dominik Bergdorf, die ihre Verträge beim Sport-Club verlängert haben. Ebenfalls bleiben dem SC Datenanalyst Daniel Streif und Johannes Blume erhalten, der zukünftig als Leiter Athletik und Medizin fungieren wird.

Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.

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#4
Julia Stierli wechselt zum Sport-Club

[Bild: csm_285afa9e4d1e6c11ce6f336bc976ffb9145e...bf1d37.jpg]

Frauen & Mädchen
30.04.2024

Der Sport-Club hat einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet: Abwehrspielerin Julia Stierli wechselt vom Schweizer Erstligisten FC Zürich in die deutsche Frauen-Bundesliga.

Der Sport-Club hat Julia Stierli vom Schweizer Erstligisten FC Zürich verpflichtet. Die 27-jährige Schweizerin wird ab der kommenden Saison für den SC Freiburg in der deutschen Frauen-Bundesliga auflaufen. Stierli ist Stammspielerin in der Schweizer Women’s Super League: Seit 2014 läuft die Abwehrspielerin, die sowohl auf der linken Außen- wie auch Innenseite eingesetzt werden kann, für den FC Zürich auf. Mit dem FCZ gewann Stierli fünf Mal den Schweizer Pokal und sechs Mal die Meisterschaft, bestritt zudem bisher 25 Partien in der UEFA Women’s Champions League. 2017 wurde Stierli das erste Mal für die A-Nationalmannschaft nominiert und debütierte im selben Jahr für die Eidgenössinnen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Julia für ihren nächsten Karriereschritt den Sport-Club ausgesucht hat. Julia hat in der Schweiz sowohl für Zürich als auch für die A-Nationalmannschaft bewiesen, dass sie eine feste Größe in der Defensive ist“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick über ihren zweiten Sommerneuzugang. „Gerade in dieser Spielzeit hatten wir defensiv immer wieder Probleme. Mit Julia haben wir nun eine zusätzliche Option, die uns in der Abwehr weiterhelfen wird.“

Julia Stierli sagt über ihren Wechsel zum Sport-Club: „Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und die Bundesliga ist eine sehr gute Liga. Ich freue mich schon darauf, mich hier beweisen zu können. Der Sport-Club ist familiär und ein Traditionsverein, der gute Arbeit leistet. Das hat schlussendlich den Ausschlag gegeben. Ich möchte im Sommer erst einmal gut ankommen und dann mit meinen Stärken dem Team möglichst schnell weiterhelfen.“

Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.

Quelle 


Julia Stierli im Willkommensinterview

Sommer-Neuzugang Julia Stierli im Video-Interview über ihren Wechsel vom FC Zürich zum Sport-Club.

Video 
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#5
Hasret Kayikçi verlängert beim Sport-Club

[Bild: csm_56e8b9138bd196d8cb1ab49c231a5fa1499c...7014da.jpg]

Frauen & Mädchen
10.05.2024

SC-Kapitänin Hasret Kayikçi bleibt den Bundesliga-Frauen über diese Saison hinaus erhalten: Die 32-Jährige hat ihr Arbeitspapier in Freiburg ein weiteres Mal verlängert.

Mit Hasret Kayikçi verlängert nicht nur die Freiburger Kapitänin, sondern auch die Identitätsfigur des Sport-Club. Kayikçi bestritt bislang exakt 222 Spiele für den SC Freiburg und erzielte dabei wettbewerbsübergreifend 77 Tore. Zuletzt wurde die 32-Jährige mit 186 Bundesligapartien für den SC als neue Rekordspielerin des Klubs geehrt. Kayikçi, die seit 2011 für den Sport-Club aufläuft, wird auch über den Sommer hinaus Teil der Freiburger Mannschaft sein und soll nach ihrer aktiven Karriere in die administrative Arbeit der Abteilung eingebunden werden.

„Es ist unbestritten, welche Rolle und Vorbildfunktion Hasret in unserem Verein hat. Daher freue ich mich sehr, dass wir sie auch in Zukunft weiterhin bei uns auf dem Platz sehen werden“, sagt SC-Bereichsleiterin Birgit Bauer-Schick über die Vertragsverlängerung ihrer Kapitänin. „Hasret ist nicht nur auf dem Rasen, sondern auch daneben eine wichtige Stimme und repräsentiert wie niemand sonst den Sport-Club. Wir freuen uns sehr, dass sie die Fußballschuhe noch nicht an den Nagel hängen möchte, sondern uns auch in der kommenden Spielzeit mit ihrer Art Fußball zu spielen weiterhelfen will.“

Die Freiburger Kapitänin und Rekordspielerin sagt selbst: „Freiburg ist für mich besonders. Es war keine einfache Saison, aber gerade deshalb habe ich das Gefühl, meine Karriere noch nicht jetzt beenden zu können. Ich will nun erst einmal meinen Teil dazu beitragen, dass wir zukünftig wieder öfter mit unseren Fans feiern können, und danach die Entwicklung des Freiburger Frauenfußballs in einer neuen Rolle gemeinsam mit allen Beteiligten weiter vorantreiben.“

Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.

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