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Saison 21/22 : Die SC Freiburg Frauen begrüßen ihre Gäste im Möslestadion
#11
Schade für die Werder-Mädels! Glückwunsch an die SCF-Damen. Smilie_happy_286
Mit freundlichen Grüßen von Hendryk Schilder
Der Mensch stolpert NIE über Berge, aber OFT über Maulwurfshügel!
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#12
Unnötige 0:1-Niederlage in Freiburg

Sonntag, 14.11.2021 / 16:52 Uhr

Von Marcel Kuhnt

Der SV Werder Bremen unterliegt beim SC Freiburg am 8. Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga mit 0:1 (0:1). Die Grün-Weißen kassierten bereits in der Anfangsphase den entscheidenden Gegentreffer durch Fellhauer (3.).

Bereits nach drei Minuten fiel das spielentscheidende Tor der Partie. Hasret Kayikci trat einen Freistoß aus 25 Metern an die Latte. Freiburgs Kim Fellhauer kam im Nachgang per Kopf zum Abschluss. Werder-Torhüterin Anneke Borbe bekam den Ball nicht richtig unter Kontrolle und konnte somit das 0:1 nicht verhindern.

Der SVW versuchte sich nach dem Gegentreffer schnell zu erholen, kam aber im gesamten ersten Durchgang zu keinem zwingenden Abschluss. Aufregung gab es hingegen nochmal vor dem Tor von Borbe: Ina Timmermann spielte im Zweikampf mit Marie Müller außerhalb des Sechszehners klar den Ball. Schiedsrichterin Ines Appelmann entschied zunächst auf Elfmeter, nahm den Strafstoß aber nach Beratung mit ihrer Assistentin korrekterweise zurück (36.).

Nach der Pause kam die Elf von Trainer Thomas Horsch mit einem anderen Gesicht zurück auf den Platz. Aggressiver in den Zweikämpfen sowie mutiger in der Offensive erspielten sich Ulbrich, Schiechtl und Co. erste Möglichkeiten. Und in der Schlussphase war der SVW auch mit einer Spielerin mehr auf dem Feld: Freiburgs Kapitänin Kayikci sah nach einem Stoß gegen Lina Hausicke die Rote Karte. Werder warf daraufhin alles nach vorne und hatte durch Hausicke (79.) und Reena Wichmann (90.), die ihr 100. Werder-Pflichtspiel absolvierte, ausgleichen können, verpasste es jedoch einen Punkt aus dem Breisgau mitzunehmen.

Bereits am Freitagabend, 19.11.2021 um 19.15 Uhr, geht es für den SV Werder mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln weiter.

Stimmen zum Spiel:

Thomas Horsch: „Die erste Halbzeit war nicht gut. Wir waren nicht im Match und kassieren zudem ein unnötiges Gegentor, wo unsere Torhüterin Anneke Borbe leider auch ihren Teil beigetragen hat. Nach der Pause haben wir gezeigt, was möglich gewesen wäre, wenn wir von Beginn an mutig aufgetreten wären. Wir haben uns Chancen erspielt, es aber leider verpasst uns für die Leistungssteigerung zu belohnen.“

Lina Hausicke: „Es war viel mehr drin und aufgrund der zweiten Hälfte wäre der Punkt verdient gewesen. Im zweiten Durchgang haben wir alles reingelegt und sind zu Chancen gekommen, doch das letzte Stück hat gefehlt. Wir werden aus den zweiten 45 Minuten unsere Schlüsse ziehen für das Spiel am Freitag gegen Köln.“
Die Statistik:

SC Freiburg: Borggräfe – Karl, Steuerwald, Knaak, Vojtekova (79. Wensing) – Fellhauer (71. Wittje), Minge, Kayikci – Müller (89. Büchele), Fölmli (79. Hoffmann), Memeti (89. Xhemaili)

Werder Bremen: Borbe – Timmermann, Ulbrich, Schiechtl, Tóth (46. Lührßen) – Gidion, Hausicke, Walkling – Wichmann, Meyer (46. Sternad), Sehan

Tore: 1:0 Fellhauer (3.)

Gelbe Karten: Steuerwald, Müller / Hausicke, Gidion, Schiechtl

Rote Karte: Kayikci

Schiedsrichterin: Ines Appelmann

Möslestadion: 624 Zuschauer:innen

Quelle:
https://www.werder.de/de/aktuell/news/fr...-14112021/
Mit freundlichen Grüßen von Hendryk Schilder
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#13
Ohne zuvor in Gänze den Spielbericht aus Freiburg gelesen zu haben muss ich Thomas Horsch Ansicht zum Spiel in Teilen widersprechen.

In HZ 1 fand Bremen gar nicht statt und wenn auch Borbe nicht ganz unschuldig am Tor war hat sie aber besonders in HZ 1 einige Schüsse pariert und Werder vor einem höheren Rückstand bewahrt.

In HZ zwei kam Bremen zwar etwas besser ins Spiel,aber Freiburg hatte bis zu Kayikcis Platzverweis immer noch bedeutend mehr Spielanteile.Erst in Überzahl wurde Bremen etwas mutiger konnten aber trotzdem weitere Vorstöße der Freiburger nicht verhindern.

Um aus Freiburg etwas zählbare mitzunehmen hat Bremen zu wenig getan.Der zurück genommene Elfer und auch die rote Karte waren richtige Entscheidungen.
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
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#14
Liga-Premiere im Dreisamstadion gegen Köln

[Bild: csm_281cf7a23415cf0e167b02f1804312a5f362...b43ab5.jpg]

08.12.2021

Am Freitagabend empfängt die Bundesliga-Mannschaft der SC-Frauen zum letzten Hinrunden-Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga den 1. FC Köln. Anpfiff im Dreisamstadion ist um 19.15 Uhr (live bei Magenta Sport).

Nach drei Siegen in Folge können die SC-Frauen mit breiter Brust in das Flutlichtspiel gehen. Nach dem 1:0-Heimsieg gegen Bremen und dem 2:0-Derbysieg in Sand feierte das Team von SC-Trainer Daniel Kraus in Essen den nächsten Erfolg. Dort gewann die Mannschaft am vergangenen Sonntag mit 1:0 – und kassierte dabei erneut kein Gegentor. „Mit dem Ergebnis und der kämpferischen Leistung bin ich sehr zufrieden, aber es gibt auch Dinge, die wir verbessern können. Es war sicher nicht unser bestes Spiel“, blickt Kraus zurück.

Ein besonderes Spiel war es auch für Lisa Kolb und Anne Rotzinger. Kolb wechselte im Sommer aus Österreich in den Breisgau und fiel zunächst lange Zeit angeschlagen aus. Gegen Essen feierte die Stürmerin ihr Bundesliga-Debüt. Über dieses durfte sich auch Anne Rotzinger freuen, die bislang bei den U20-Juniorinnen zum Einsatz gekommen war. „An Lisa werden wir noch viel Freude haben. Es ist schön, dass sie jetzt ihre ersten Minuten sammeln konnte“, so Daniel Kraus. „Und Anne steht für unseren Weg, junge Spielerinnen auszubilden. Ihr Einsatz war die Anerkennung für gute Trainingsleistungen.“ Auch Rebecca Knaak wird das Spiel in Essen länger im Gedächtnis bleiben: Für die Abwehrspielerin war es das 100. Pflichtspiel im Freiburger Trikot. „Rebecca ist ein wichtiger Bestandteil des Teams und es freut mich sehr, dass wir ihr Jubiläum siegreich gestalten konnten“, sagt Daniel Kraus.

Gegen den 1. FC Köln müssen die SC-Frauen erneut ihr ganzes Können beweisen, da der Aufsteiger nicht zu unterschätzen ist. „Köln ist nicht der klassische Aufsteiger. Nach dem unglücklichen Abstieg haben sie sich mit erfahrenen Spielerinnen verstärkt. Köln spielt einen intensiven Fußball und hat gute Individualspielerinnen, die Situationen entscheiden können. Es wird um Leidenschaft, Kampf und Ruhe gehen, weil Köln uns unter Druck setzen wird. Wenn wir eine gute Balance finden, können wir das Spiel siegreich gestalten. Das ist unser Anspruch. Wir gehen mit breiter Brust ins Spiel, wissen aber auch um die Schwere der Aufgabe.“

Nach der Pokal-Premiere an Allerheiligen folgt für die SC-Frauen nun auch die Liga-Premiere in der neuen Heimspielstätte. Ab sofort werden die Bundesliga-Frauen alle Spiele im neuen Wohnzimmer namens Dreisamstadion austragen.

Gegen Köln muss das Trainerteam weiterhin auf Lina Bürger (Knieverletzung), Jobina Lahr (Knieverletzung) und die rot-gesperrte Hasret Kayikci verzichten. Neu auf der Verletztenliste steht Giovanna Hoffmann (Knieverletzung).

Quelle

Stadionzeitschrift am Ball
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#15
Später Punktgewinn bei der Liga-Premiere

[Bild: csm_78ba7b252bfb910d04f7b3e7cef836dc4a70...880108.jpg]

10.12.2021

Mit einem Treffer in letzter Minute haben die SC-Frauen bei ihrem ersten Ligaspiel im Dreisamstadion ein 2:2 gegen den 1. FC Köln erkämpft. Für den Sport-Club trafen Svenja Fölmli (45.+2) und Samantha Steuerwald (90.+4).

„Richtig freuen kann ich mich nicht, aus meiner Sicht schenken wir Köln zwei Tore“, ärgerte sich SC-Trainer Daniel Kraus nach Spielende über die ersten zwanzig Minuten der Partie, zeigte sich mit der Reaktion seiner Mannschaft auf den Rückstand aber zufrieden: „Wir haben uns nach 25, 30 Minuten reingekämpft. In der zweiten Halbzeit haben wir die Kölner in ihre Hälfte gedrückt und bis in die letzte Sekunde daran geglaubt noch das 2:2 zu machen. Insofern nehmen wir den Punkt gerne mit.“

Zur Ligapremiere im Dreisamstadion nahm Kraus eine Änderung in der Startelf im Vergleich zum 1:0-Sieg in Essen vor: Greta Stegemann rückte für Lisa Karl in die Startelf.

Früher Rückstand

Nach drei Siegen in Folge, wollten die Freiburgerinnen auch gegen den direkten Tabellennachbarn aus Köln einen Dreier einfahren, mussten aber bereits in der Anfangsminute eine brenzlige Szene überstehen. Nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte, setzten die Gäste zum Konter an. Mandy Islacker verfehlte das Tor von Rafaela Borggräfe freistehend aus zwölf Metern aber recht deutlich (1.).

Doch auch der Sport-Club brauchte nicht lange, um sich in der neuen Heimat erstmals gefährlich dem gegnerischen Tor anzunähern: Marie Müllers Versuch von der Strafraumkante nach einer schönen Seitenverlagerung pfiff nur Zentimeter am Tor vorbei (3.).

Gegen hoch pressende Kölnerinnen befreite sich die Elf von Daniel Kraus zwar in der Anfangsphase immer wieder sehenswert, den ersten Treffer der Partie erzielten aber dennoch die Gäste. Ein missglückter Flugball von Rafaela Borggräfe landete bei Ex-Freiburgerin Sharon Beck, die direkt abdrückte und die Keeperin aus zehn Metern überwand (10.). 

War das 0:1 noch nach einem individuellen Fehler gefallen, resultierte das 0:2 aus einer zielstrebig ausgespielten Umschaltstation der Gäste, an deren Ende Weronika Zawistowska vom Elfmeterpunkt überlegt ins linke Eck abschloss (23.).

Anschluss kurz vor der Pause

Ein ungünstiger Start also für die SC-Frauen, die kurz nach dem 0:2 beinahe den Anschluss erzielt hätten. Rebecca Knaaks Kopfball nach einer Ecke touchierte aber nur die Latte (25.) und auch Ereleta Memetis gefährlicher Abschluss aus der zweiten Reihe eine Minute später, verfehlte das Tor nur um Zentimeter.

Trotz des Rückstands fand der Sport-Club im Anschluss immer besser in die Partie und blieb bis zum Schlusspfiff die stärkere Mannschaft. Es sollten noch vor der Pause gute Chancen durch Riola Xhemaili (31.), Meret Wittje (34.) und Janina Minge (40.) folgen. Der Anschlusstreffer in der zweiten Minute der Nachspielzeit des ersten Durchgangs hatte sich entsprechend abgezeichnet. Mit einem Doppelpass spielten sich Svenja Fölmli und Ereleta Memeti in den gegnerischen Strafraum. Den Schuss von Fölmli konnte Pauline Nelles im Tor der Kölnerinnen zwar parieren, der Abpraller landete aber wieder am Körper der Schweizer Stürmerin und von dort im Kasten.

Mit 1:2 ging es kurz darauf in die Kabinen. Bereits vor der Halbzeit hatten die SC-Frauen das erste Mal wechseln müssen – für die angeschlagene Marie Müller war Lisa Karl in die Partie gekommen (40.). 

Der zweite Durchgang startete mit einer Freiburger Doppelchance: Nach einer schönen Flanke von Jana Vojteková köpfte zunächst Lisa Karl knapp am Gehäuse vorbei (49.), eine Minute später verpasste Rebecca Knaak ebenfalls knapp. Glück hatten die Kölnerinnen zudem, dass Schiedsrichterin Anna-Lena Heidenreich Myrthe Moorrees nach einem Foul, das eng an der Grenze zur Notbremse war, nur die Gelbe Karte zeigte.

Freiburger Dominanz wird spät belohnt

Die SC-Frauen eroberten den Ball nun immer häufiger bereits tief in der gegnerischen Hälfte, setzten Ball und Gegner unter Druck und dominierten das Geschehen auf dem Platz. Da sich der 1. FC Köln aber in der Defensive zunehmend besser auf die Angriffsbemühungen der Freiburgerinnen einstellte, nahm die Chancendichte der Partie Mitte der zweiten Halbzeit langsam ab.

Zehn Minuten vor Schluss läutete ein direkter Freistoß von Riola Xhemaili die Freiburger Schlussoffensive ein. In einer intensiv geführten Partie hätten die SC-Frauen den Ausgleich zu diesem Zeitpunkt längst verdient gehabt. Doch dieser fiel erst, als das Spiel schon zu Ende schien: Mit einem starken Reflex hatte Pauline Nelles zunächst noch gegen Cora Zicai zur Ecke geklärt. Den anschließenden ruhenden Ball nickte Samantha Steuerwald zum späten und vielumjubelten 2:2-Endstand in die Maschen (90. +4).

Die Frauen beenden die Hinrunde damit mit 14 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und treten am kommenden Samstag um 13 Uhr zur ersten Partie der Rückrunde bei der TSG Hoffenheim an.

David Hildebrandt

Foto: Achim Keller
Stenogramm
Aufstellung SC Freiburg: Borggräfe – Stegemann (85., Zicai), Steuerwald, Knaak, Vojteková – Müller (40., Karl), Minge, Xhemaili, Wittje (75., Fellhauer) – Memeti (75., Kolb), Fölmli
Trainer: Daniel Kraus

Aufstellung 1. FC Köln: Nelles – Rinast, Moorrees, Donhauser (85., Horvat), Kuznik – Zawistowska (85., Barrett), Gudorf (58., Beckmann), Wilde (68., Pfluger), Achcinska - Rinast, Beck
Trainer: Sascha Glass

Tore: 0:1 Beck (10.), 0:2 Zawistowska (23.), 1:2 Fölmli (45. +2), 2:2 Steuerwald (90. +4)
Gelbe Karten: Xhemaili, Kraus – Moorrees, Beckmann, Pfluger
Gelb-Rote Karten: -
Rote Karten: -
Schiedsrichterin: Anna-Lena Heidenreich
Zuschauer: 505

Spielbericht
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#16


Zunächst mal gute Besserung an Marie Müller,ich hoffe es ist keine schlimme Verletzung und sie fällt deshalb nicht langfristig aus.

Das Rafaela Borggräfe so ein Lapsus unterläuft ist zwar ärgerlich aber passiert,sie ist noch jung und wird daraus lernen,uf stoh,abbuzze un widder gohts.

Das die Mannschaft die Anfangsphase verpennt und in Rückstand gerät ist fast schon obligatorisch. Wie sie dann aber zurück kam und Köln besonders in der 2.HZ dominerte und hinten rein drückte war schon stark.Bezeichnend aber wieder mal unsere Abschlußschwäche.Hoffnunbg macht aber dass Kayikci wieder zurückkommt und Fölmli und auch Xhemaili ihre Stärken immer besser einbringen können.Hoffnung auf eine Besserung in unserer Offensive machen mir auch die paar wenigen Minuten die Lisa Kolb zum Einsatz kam und schon gute Aktionen zeigte.Am Ende war es ein gerechtes aber für Köln glückliches Remis.


Ich habe keine Ahnung ob die nicht unbedingt immer guten Nachrichten diese Woche aus der Abteilung einen Einfluss auf das Spiel der Mädchen hatte,man stelle sich aber mal folgendes Szenario vor :

Jochen Saier befindet sich in Gesprächen mit Christian Streich über eine VVL.Mitten in diesen Gesprächen verkündet der Verein dass man mit Robin Dutt einen neuen sportlichen Leiter und Vorgesetzten von Christian Streich verpflichtet.Drei Tage später wird auf Twitter verkündet dass Lars Voßler mit sofortiger Wirkung den Verein verlässt und in der Stadionzeitung zum letzten Heimspiel liest man dass Thomas Stamm ebenfalls seinen Vertrag gekündigt hat .

Wenn man das so liest dann sagt man sowas würde bei uns nie passieren,nicht bei unserem SC da haben sich alle lieb und sind total ehrlich zueinander.Aber genau das passiert gerade wieder in der Frauenabteilung des SC Freiburg.

Dem Cheftrainer setzt man eine weiteren vorgesetzten vor die Nase und degradiert ihn und im selben Atemzug verlassen seine zwei wichtigsten Vertraute noch vor Vertragsende während der laufenden Saison den Verein. Bei den Profis würde dies selbst im beschaulichen Freiburg eine riesen Welle in den Medien schlagen und tagelang von allen Seiten kommentiert und durchleuchtet werden.Die Mitglieder und hier im Forum würden lautstark den Rücktritt von Leki und Saier fordern,die organisierte Fanzene würde zum Stadionboykott aufrufen um es mal übertrieben zu formulieren aber bei den Frauen interessiert das niemanden weil sich alles im verborgenen in einem kleinen verstaubten Kämmerlein abspielt .Nicht mal die Vorstände des Vereins interessiert wirklich was alles in diesem kleinen Kämmerlein in der Wiehre abgeht.Und das macht mich einfach nur unfassbar wütend.
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#17
Keine Punkte zum Jahresabschluss

18.12.2021

Die Bundesliga-Mannschaft der SC-Frauen verliert das letzte Spiel des Jahres gegen die TSG Hoffenheim mit 1:3. Das Freiburger Tor erzielte Rebecca Knaak per Foulelfmeter (89.).

Der Sport-Club konnte sich am Ende des Jahres und zu Rückrundenbeginn nicht gegen die TSG Hoffenheim durchsetzen. Die Nordbadenerinnen gewinnen im Dreisamstadion mit 3:1 und entführen drei Punkte aus Freiburg. „Wir haben im Vergleich zum Hinspiel schon deutliche Fortschritte gemacht. Dennoch haben wir heute gesehen, woran wir weiterarbeiten müssen“, sagt Cheftrainer Daniel Kraus nach Abpfiff.

Abschiednehmen vor Anpfiff

Im Vergleich zum letzten Spiel wechselte das Trainerteam nur auf einer Position: Für die verletzte Marie Müller rückte Lisa Karl in die Startelf. Im Tor stand Rafaela Borggräfe, davor verteidigte die Viererkette mit Lisa Karl, Greta Stegemann, Rebecca Knaak und Jana Vojteková. Im Mittelfeld spielten Samantha Steuerwald, Meret Wittje, Janina Minge und Riola Xhemaili als Raute. Den Sturm bildeten Svenja Fölmli und Ereleta Memeti.

Vor Anpfiff verabschiedeten Präsident Eberhard Fugmann und SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick Co-Trainer Jonas Spengler und Rebecca Knaak. Spengler verlässt aus persönlichen Gründen den SC, Knaak wechselt in der Winterpause zum schwedischen Rekordmeister FC Rosengard. An dieser Stelle wünschen wir beiden viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!

Freiburg dominant, Hoffenheim effizient

Der Sport-Club begann die erste Halbzeit mit viel Ballbesitz und versuchte die TSG schon früh unter Druck zu setzen. Schon in den ersten Minuten erarbeiteten sich die SC-Frauen erste Angriffschancen, ohne allerdings konsequent zu werden. Dies gelang den Hoffenheimerinnen besser: Nach einem Fehlpass im Mittelfeld eroberte sich die TSG den Ball, spielte auf die rechte Außenbahn und brachte die Kugel scharf in den Strafraum. Dort grätschte Greta Stegemann unglücklich in die Flugbahn und beförderte das Spielgerät ins eigene Tor (10.). Mit dem 0:1-Rückstand erarbeitete sich der SC weitere Chancen und konnte mehr Ballbesitz für sich beanspruchen. Die TSG setzte hingegen auf eine sichere Abwehr und schnelle Konter.

Die erste gute Möglichkeit erspielten sich die SC-Frauen in der 20. Minute: Jana Vojteková brachte den Ball in den gegnerischen Strafraum, Lisa Karl setzte das Spielgerät nur knapp über das Tor. In der 36. Minute chippte Greta Stegemann den Ball erneut in den Sechzehnmeterraum. Svenja Fölmli war es, die per Direktabnahme nur Zentimeter am Tor vorbeizielte. Nur zwei Minuten später flog der nächste Ball vor das Hoffenheimer Tor, erneut verpasste Lisa Karl den Ball nur knapp. In der letzten Minute der ersten Halbzeit setzte Karl erneut frei vor TSG-Keeperin Tufekovic den Ball an den Pfosten (45.)

Insgesamt zeigte der Sport-Club eine zu unkonzentrierte Leistung: Mit zu vielen Fehlpässen und einer mäßigen Chancenverwertung machte sich das Team von Daniel Kraus das Leben selbst schwer. Dementsprechend ging es mit einem knappen 0:1-Rückstand in die Pause.

Auf Chancen-Armut folgt spannende Schlussphase

Die zweite Halbzeit bot deutlich weniger Chancen auf beiden Seiten. Nach einem Eckball ging die TSG in der 66. Minute mit 2:0 in Führung. Tine de Caigny köpfte recht unbedrängt für die Hoffenheimerinnen ein.

Spannend wurde es schließlich in der Schlussphase der zweiten Hälfte: In der 89. Minute brachte die TSG Lisa Karl im Strafraum zu Fall. Schiedsrichterin Miriam Schwermer zeigte folgerichtig auf den Punkt. Den Elfmeter verwandelte Rebecca Knaak in ihrem Abschiedsspiel sicher – es stand nur noch 1:2 aus Freiburger Sicht. Die Mannschaft versuchte erneut, alles nach vorne zu werfen, konnte sich aber keine weitere Chance erspielen und musste in der Nachspielzeit nach einem Konter das 1:3 hinnehmen. Gia Corley traf für die TSG zum Endstand.

„Hoffenheim hat heute verdient gewonnen, weil wir es nicht geschafft haben, die Umschaltmomente richtig zu stoppen und selbst Tore zu schießen. Klar hatten wir nach dem 1:2-Anschluss noch die Hoffnung auf ein ähnliches Erlebnis wie letzte Woche gegen Köln. Am Ende kann ich der TSG nur gratulieren, die die Bundesliga auch sehr gut international repräsentiert“, sagte Daniel Kraus. „Es tut uns jetzt erst einmal gut, in die Winterpause zu gehen, durchzuatmen und dann im Januar wieder neu anzugreifen und hart zu arbeiten.“

Die SC-Frauen beenden das Jahr mit 14 Punkten. Der Trainingsauftakt im neuen Jahr ist für den 6. Januar geplant, das erste Spiel steht Anfang Februar bei der Eintracht Frankfurt an (noch nicht terminiert).

Niklas Batsch

Foto: Achim Keller
Stenogramm
SC Freiburg: Borggräfe – Karl, Stegemann (46. Fellhauer), Knaak, Vojteková (83. Wensing) – Steuerwald (58. Kolb), Minge, Wittje, Xhemaili (83. Büchele) – Fölmli (58. Kayikci), Memeti
Trainer: Daniel Kraus

TSG Hoffenheim: Tufekovic – Wienroither, Specht, Feldkamp, Naschenweng – Dongus, Harsch (65. De Caigny), Hagel (65. Corley) – Linder (90. Fühner), Billa (90. Kocsan), Brand (85. Leimenstoll)
Trainer: Gabor Gallai

Tore: 0:1 Stegemann (ET, 9.), 0:2 De Caigny (66.), Knaak (FE, 89.), Corley (90.+2)
Gelbe Karten: Xhemaili, Vojteková – Specht
Gelb-Rote Karten: -
Rote Karten: -
Schiedsrichterin: Miriam Schwermer
Zuschauer: 500

Spielbericht

Stadionzeitschrift

Highligths
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#18
Jahresrückblick der SC-Frauen

Hasret Kayikci und Kim Fellhauer blicken auf die schönsten Momente des Jahres zurück.

Jahresrückblick im Video
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