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Saison 21/22 : VfL Frauen kompakt
#1
Rainbow 
29.06.2021 - 15:15 Uhr | News | Quelle: vfl-wolfsburg.de
Turid Knaak wechselt zum VfL Wolfsburg

[Bild: s_954_304_2012_1.jpg]
©SGS/Gehrmann

Wenn der neue Cheftrainer Tommy Stroot die Frauen des VfL Wolfsburg am 18. Juli zum Trainingsauftakt bittet, wird eine weitere deutsche Nationalspielerin zum Kader der Grün-Weißen gehören: Turid Knaak hat einen bis zum 30. Juni 2023 datierten Vertrag bei den Wölfinnen unterschrieben. Die 30-Jährige kommt ablösefrei vom spanischen Klub Atlético Madrid, der bis zum vergangenen Wochenende noch in der spanischen Liga gefordert war. Seit ihrem Wechsel zum Hauptstadt-Klub im Sommer 2020 kam die Offensiv-Spielerin in 26 Punktspielen, drei Pokalspielen sowie fünf Mal in der UEFA Women’s Champions League zum Einsatz. Im Januar gewann sie mit Atletico die "Supercopa", einen Pokal-Wettbewerb der vier besten Klubs der Vorsaison. Knaak ist nach Joelle Smits, Lena Lattwein, Tabea Waßmuth, Sandra Starke, Lynn Wilms und Jill Roord der siebte Neuzugang der VfL-Frauen.

Ihr Debüt in der Frauen-Bundesliga realisierte Knaak 2007 im Trikot des FCR 2001 Duisburg, mit dem sie 2009 den UEFA Women’s Cup gewann. Insgesamt kann die gebürtige Essenerin auf 225 Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblicken, dabei trug sie auch das Trikot von Bayer 04 Leverkusen und der SGS Essen. 26 Mal kam sie im DFB-Pokal zum Einsatz. Auch diesen Titel gewann sie mit den Duisburgerinnen (2009, 2010). Internationale Erfahrungen sammelte Knaak bereits 2014, als sie auf Leihbasis vier Partien für Arsenal FC Women in der englischen Liga absolvierte. Im April 2018 feierte sie ihre Premiere in der deutschen Nationalmannschaft, insgesamt stehen 16 Einsätze für die DFB-Auswahl zu Buche. 2008 wurde sie U17- Europameisterin, 2010 gewann sie mit der deutschen U20 den WM-Titel im eigenen Land. Erst vor wenigen Wochen feierte Knaak zudem neben dem Platz einen Erfolg, als sie an der Universität Köln promovierte.

"Ich freue mich sehr über die Vertragsunterzeichnung beim VfL Wolfsburg – einem der größten Klubs des europäischen Frauenfußballs. Ich möchte mit dem VfL um Titel mitspielen und so viele wie möglich gewinnen. Auf diese Herausforderung freue ich mich schon sehr", so Knaak. "Einige meiner neuen Mitspielerinnen kenne ich bereits von der Nationalmannschaft und weiß, dass ich hier in eine gute Umgebung komme. Ich kann es kaum erwarten, nun bald mit dem Team starten zu können."

Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen: "Turid ist eine Spielerin, die bereits in jungen Jahren große Erfolge gefeiert, sich aber auch im weiteren Verlauf ihrer Karriere immer noch weiterentwickelt hat. Mit ihrer großen Erfahrung – als Nationalspielerin und nach ihrem Engagement bei Atlético Madrid auch auf internationaler Ebene – sowie mit ihrer professionellen Einstellung ist sie eine absolute Bereicherung für unseren Kader. Ich freue mich sehr, dass wir Turid von einer Rückkehr in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga und von unserem Konzept überzeugen konnten."

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#2
Lena Gößling beendet Karriere


13.07.2021 - 20:30 Uhr | News | Quelle: Instagram
Lena Goeßling beendet ihre Karriere

[Bild: s_588_407_2012_6.jpg]
©Thomas Böcker/DFB

Lena Goeßling hängt die Fußballschuhe an den Nagel. Die 35-Jährige, die beim VfL Wolfsburg keinen neuen Vertrag mehr erhalten hat, gab ihren Entschluss via Instagram bekannt.

Im Februar hatte der Verein bekanntgegeben, dass der Vertrag mit der 106-fachen Nationalspielerin nicht mehr verlängert wird. Die gebürtige Bielefelderin hatte zuvor zehn Jahre lang für die Club gespielt und war an allen Titelgewinnen der Wölfinnen beteiligt: Sechs Meisterschaften, acht Erfolge im DFB-Pokal sowie zwei Champions-League-Triumphe. Mit der Nationalmannschaft wurde Goeßling zudem Olympiasiegerin und Europameisterin.

Laut Goeßling habe es zwar Angebote von anderen Vereinen gegeben, sie sei aber sicher, dass sie "dieses Gefühl, das ich für den VfL Wolfsburg in zehn Jahren entwickelt habe, für keinen anderen Verein noch mal aufbringen" könne. Daher höre sie mit dem Profifußball auf.

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#3
Auftakt am Elsterweg

Die VfL-Frauen starten mit neuen Gesichtern in die sechswöchige Saisonvorbereitung.

Nachdem in den vergangenen Tagen bereits zahlreiche Leistungstest auf dem Programm standen, starteten die Frauen des VfL Wolfsburg nun auch offiziell in die Vorbereitung auf die Saison 2021/2022: Der neue Cheftrainer Tommy Stroot versammelte seinen zunächst 19-köpfigen Kader zur ersten Einheit auf dem Trainingsgelände am Elsterweg. Neben der zwar anwesenden, aber verletzten Alexandra Popp, fehlten die Olympia-Teilnehmerinnen Rebecka Blomqvist, Dominique Janssen, Jill Roord, Shanice van de Sanden und Lynn Wilms. Auch Joelle Smits, für die olympische Turnier auf Abruf nominiert, befindet sich mit den Niederländerinnen noch in Japan. Sollte keine Teamkollegin ausfallen, wird die Stürmerin allerdings vorzeitig zurückkehren.
Bremers Comeback

Um 15.30 Uhr betraten die Wölfinnen den Trainingsplatz – so etwas wie der Beginn einer neuen Ära: Stroot ist erst der vierte Cheftrainer, seit der VfL Wolfsburg im Jahr 2003 durch die Übernahme des WSV Wendschott eine Frauenfußball-Abteilung gründete. Und der 32-Jährige, zuletzt in Diensten des niederländischen Meisters FC Twente, war nicht das einzige neue Gesicht, das die 25 Journalisten und Trainingskiebitze zu sehen bekamen. Die Co-Trainerinnen Sabrina Eckhoff und Kim Kulig, Analyst Gerhard Waldhart sowie Scout Eva-Maria Virsinger ergänzen das Trainerteam- und Staffteam der Grün-Weißen. Darüber hinaus standen in Turid Knaak, Lena Lattwein, Sandra Starke und Tabea Waßmuth vier Spielerinnen zum ersten Mal im VfL-Outfit auf dem Trainingsplatz. Pauline Bremer absolvierte das erste Teamtraining nach ihrem Kreuzbandriss.
„Musste eher bremsen“

Nach der obligatorischen Erwärmung ließ Stroot bei sommerlichen Temperaturen auch einige intensive Spielformen üben – es war mit etwas mehr als 90 Minuten eine durchaus knackige Auftakteinheit. „Man hat die Vorfreude und die Energie, die in der Mannschaft steckt, auf dem Platz gespürt. Man musste die Mädels eher bremsen. Darauf können wir aufbauen“, so Stroots positives Fazit. In insgesamt fünf Testspielen können die Wölfinnen ihre Form testen, ehe es am letzten August-Wochenende (die genauen Ansetzungen folgen noch) im Heimspiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam wieder um Punkte in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga geht.

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Auftakt in Japan

Sechs Wölfinnen starten in das olympische Frauenfußball-Turnier.

[Bild: csm_210721-frauen-nationalmannschaft-3-v...724be1.jpg]

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Tokio findet erst am Freitag statt, doch die Suche nach dem Nachfolger des nicht qualifizierten Titelverteidigers Deutschland beginnt bereits am heutigen Mittwoch: Sechs Spielerinnen des VfL Wolfsburg starten mit ihren Teams in das olympische Frauenfußball-Turnier. Aufgrund der Zeitverschiebung sind die Niederlande mit Dominique Janssen, Jill Roord, Shanice van de Sanden, Lynn Wilms sowie der nachnominierten Joelle Smits ebenso wie Schweden mit Rebecka Blomqvist in Deutschland bereits am Vormittag zu sehen. Die Partien werden im ARD-Livestream übertragen. Dabei könnten die Voraussetzungen kaum unterschiedlicher sein: Während die Niederlande auf den Außenseiter ihrer Gruppe treffen, bekommt es Schweden mit dem aktuellen Weltmeister zu tun.
Der Weltmeister zum Start

Schweden gegen die USA – im Frauenfußball gilt diese Paarung als absoluter Klassiker. Zuletzt trafen die beiden Teams in der Gruppenphase der WM 2019 in Frankreich aufeinander. Der spätere Weltmeister setzte sich mit 2:0 durch, beide Teams erreichten aber die nächste Runde. Vor fünf Jahren in Rio gewann Schweden im Viertelfinale mit 5:4 nach Elfmeterschießen, beendete den Olympia-Traum des Goldfavoriten. Und nun also die Neuauflage gleich zum Auftakt. Die USA sind einmal mehr erster Anwärter auf den Titel, in ihrer Gruppe mit Australien und Neuseeland sollten sich aber – wie bei der letzten WM – beide durchsetzen. Neben Blomqvist zählen auch die ehemaligen Wölfinnen Madelen Janogy, Hedvig Lindahl und Fridolina Rolfö zum Kader.
Brasilien wartet im zweiten Spiel

Nur ein Startplatz steht der afrikanischen Konföderation für das olympische Turnier zu – und den sicherte sich überraschend Sambia. Keine Frage also, dass Europameister und Vize-Weltmeister Niederlande haushoher Favorit in seinem Auftaktspiel ist. Nach der Nominierung von Smits, die für die verletzte Teamkollegin Sherida Spitse einspringt, stellt der VfL fünf Spielerinnen im Oranje-Kader. Exakt genauso viele Wölfinnen wurden in Rio Olympiasieger mit der DFB-Auswahl. Die größte Hürde wartet mit Brasilien im zweiten Gruppenspiel auf die Niederländerinnen, wobei der dritte Gruppengegner China zumindest in die Kategorie „unangenehm“ fällt. Dennoch: Alles andere als ein souveräner Viertelfinal-Einzug beim Olympia-Debüt käme einer Überraschung gleich.
Die Olympia-Auftritte der Wölfinnen in der Gruppenphase

Rebecka Blomqvist (Schweden):

Mittwoch, 21. Juli, 10.30 Uhr, USA

Samstag, 24. Juli, 10.30 Uhr, Australien

Dienstag, 27. Juli, 10 Uhr, Neuseeland

Dominique Janssen, Joelle Smits, Jill Roord, Shanice van de Sanden, Lynn Wilms (Niederlande):

Mittwoch, 21. Juli, 13 Uhr, Sambia

Samstag, 24. Juli, 13 Uhr, Brasilien

Dienstag, 27. Juli, 13.30 Uhr, China

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#4
11.08.2021 - 12:21 Uhr | News | Quelle: dpa
Wolfsburg mehrere Monate ohne Neuzugang Wilms

[Bild: s_35666_126_2012_1.jpg]
©VfL Wolfsburg

Der VfL Wolfsburg muss auf unbestimmte Zeit auf die niederländische Fußball-Nationalspielerin Lynn Wilms verzichten. Die 20 Jahre alte Abwehrspielerin leidet nach Club-Angaben vom Mittwoch an einer Rückenverletzung und wird demnach «mehrere Monate» ausfallen. Wilms kam im Sommer vom FC Twente Enschede zum VfL. Für die Niederlande kam die Defensivspielerin beim olympischen Fußball-Turnier noch zum Einsatz.

Dies kritisierte Wolfsburgs Sportlicher Leiter Ralf Kellermann: «Eine Olympia-Teilnahme ist ein Highlight für jede Fußballerin und wir haben unseren Teilnehmerinnen den größtmöglichen Erfolg gewünscht. Selbstverständlich sollte aber auch bei solch einem bedeutenden Turnier der verantwortungsbewusste Umgang mit der Gesundheit der Spielerinnen im Vordergrund stehen.»

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11.08.2021 - 09:54 Uhr | News | Quelle: dpa
VfL Wolfsburg beim Saisonauftakt ohne Nationalspielerin Rauch

[Bild: s_14154_407_2012_2.jpg]
©Thomas Böcker/DFB

Der entthronte deutsche Meister VfL Wolfsburg muss beim Saisonauftakt in der Frauenfußball-Bundesliga auf Nationalspielerin Felicitas Rauch verzichten. Die 25 Jahre alte Abwehrspielerin hat sich im Training am rechten Sprunggelenk verletzt, teilte der VfL am Dienstag mit. Die Wolfsburgerinnen treffen am ersten Bundesliga-Spieltag am 28. August auf den 1. FFC Turbine Potsdam (13.00 Uhr/MagentaSport).

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#5
17.08.2021
Frauen
Zwangspause für Almuth Schult

Die VfL-Torhüterin fällt aufgrund einer Verletzung in der linken Wade mehrere Wochen aus.

[Bild: csm_210817-almuth-schult-vfl-wolfsburg_a2e0b45d96.jpg]

Almuth Schult wird den VfL-Frauen mehrere Wochen und somit auch beim Saisonstart in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am Samstag, 28. August (Anstoß um 13 Uhr/live auf Magenta Sport und im rbb, Tickets sichern), nicht zur Verfügung stehen. Die 30-jährige Torhüterin hat sich während einer Trainingseinheit eine strukturelle Verletzung in der linken Wade zugezogen. Schult wird – wie die ebenfalls verletzten Teamkolleginnen Alexandra Popp, Felicitas Rauch und Lynn Wilms – bis zum Ende des Wölfinnen-Trainingslagers in Harsewinkel am Samstag beim Team bleiben.

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19.08.2021
Frauen
Erfahrener Neuzugang aus England

Torhüterin Lisa Weiß wechselt ablösefrei von Aston Villa zum VfL Wolfsburg.

[Bild: csm_210819-lisa-weiss-frauen-vfl-wolfsbu...64d9d0.jpg]

Der VfL Wolfsburg ist neun Tage vor dem Saisonstart in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am Samstag, 28. August (Anstoß um 13 Uhr/live auf Magenta Sport und im rbb, Tickets sichern), noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden: Torhüterin Lisa Weiß von Aston Villa WFC schließt sich ablösefrei und mit sofortiger Wirkung den Wölfinnen an. Die 33-jährige Ex-Nationalspielerin hat beim VfL einen bis zum 30. Juni 2023 datierten Vertrag unterzeichnet. Weiß war erst zu Beginn der letzten Saison von Olympique Lyon zu dem Stadtteilklub aus Birmingham gewechselt und kam für den Elften der FA Women’s Super League in 23 Pflichtspielen zum Einsatz. Bis zu ihrem Wechsel nach Frankreich 2018 brachte es Weiß auf 187 Bundesliga- und 19 DFB-Pokal-Einsätze für die SGS Essen. Größter Erfolg in dieser Zeit war die Teilnahme am DFB-Pokalfinale 2014. Das Trikot der deutschen A-Nationalmannschaft trug Weiß sechs Mal, 2009 wurde sie ohne Einsatz Europameisterin. Ihr Debüt für ein deutsches Nationalteam realisierte sie 2008 – für die seinerzeit noch existierende U23-Auswahl. In der mit 0:1 verlorenen Partie gegen die USA wurde die gebürtige Düsseldorferin für die heutige VfL-Torwarttrainer Alisa Vetterlein eingewechselt.
„Freue mich sehr auf die anspruchsvollen Aufgaben“

„Ich bin glücklich, nach drei Jahren im Ausland wieder zurück in der Frauen-Bundesliga zu sein“, so Weiß. „Der VfL Wolfsburg ist ein Top-Verein im europäischen Frauenfußball und ich freue mich sehr auf die anspruchsvollen Aufgaben, die in dieser Saison vor uns liegen. Einige meiner neuen Mitspielerinnen kenne ich noch aus meiner Zeit in Essen und Lyon, aber unabhängig davon hat mich das gesamte Team sehr herzlich empfangen.“
„Auf der Torhüterinnen-Position gut aufgestellt“

Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen: „Nicht zuletzt mit Blick auf die aktuelle Verletzung von Almuth Schult bin ich sehr glücklich, dass wir in Lisa Weiß so kurzfristig eine äußerst erfahrene Keeperin verpflichten konnten. Lisa war sofort bereit, uns zu helfen und aus der englischen Liga zurück nach Deutschland zu wechseln. Wir sehen uns vor den Herausforderungen in drei Wettbewerben inklusive der zu erwartenden Englischen Wochen auf der Torhüterinnen-Position gut aufgestellt.“

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#6
Zukunft geklärt

Kathrin Hendrich verlängert ihren Vertrag bei den VfL-Frauen vorzeitig bis 2024.

[Bild: csm_210830-hendrich-frauen-vfl-wolfsburg_35bdeea9ab.jpg]

Nationalspielerin Kathrin Hendrich bleibt den VfL-Frauen treu: Die Nationalspielerin hat ihren zum 30. Juni 2022 auslaufenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2024 verlängert. Die 29-Jährige war vor der Saison 2020/2021 vom FC Bayern München zu den Wölfinnen gewechselt und kam im grün-weißen Trikot bislang 15 Mal in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, acht Mal in der UEFA Women’s Champions League und drei Mal im DFB-Pokal zum Einsatz. Mit insgesamt 221 Bundesliga-Einsätzen gehört Hendrich zu den erfahrensten Spielerinnen der Liga. Ihre bislang größten Erfolge auf Vereinsebene waren der Gewinn der UEFA Women’s Champions League 2015 und der DFB-Pokalsieg 2021.
„Große Wertschätzung“

Seit ihrem Debüt 2014 kam Hendrich, die im belgischen Eupen geboren wurde und sowohl die deutsche als auch die belgische Staatsbürgerschaft besitzt, 40 Mal für die deutsche Nationalmannschaft zum Einsatz. 2016 feierte sie mit der DFB-Auswahl den Olympiasieg in Rio de Janeiro. Mit der deutschen U19-Auswahl wurde sie 2011 Europameisterin. „Es freut mich sehr, dass wir uns bereits zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Verlängerung meines Vertrags verständigen konnten“, so Hendrich. „Ich fühle mich beim VfL Wolfsburg absolut wohl und habe hier vom ersten Tag an eine große Wertschätzung erfahren. Nun werde ich alles daransetzen, mit unserem neuformierten Team erfolgreich zu sein und weitere Titel nach Wolfsburg zu holen!“
„Wichtiger Bestandteil unseres Kaders“

Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen: „Kathy hat sich nach ihrem Wechsel sehr schnell im Team integriert und hat auch auf dem Platz von Anfang an bestätigt, warum wir sie verpflichtet haben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass sie sich schon frühzeitig für eine Verlängerung ihres Vertrags entschieden hat. Mit ihren sportlichen Qualitäten als flexibel einsetzbare und schnelle Abwehrspielerin, aber auch mit ihrem tollen Charakter ist sie ein wichtiger Bestandteil unseres Kaders.“

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