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Saison 21/22 : VfL Frauen kompakt
#11
25.11.2021 - 20:33 Uhr | News | Quelle: dpa
Wolfsburger Stürmerin Blomqvist verletzt sich bei Nationalmannschaft

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©VfL Wolfsburg

Die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg müssen für den Rest dieses Jahres auf ihre schwedische Nationalspielerin Rebecka Blomqvist verzichten. Die 24 Jahre alte Stürmerin erlitt bei einem Training mit ihrer Nationalmannschaft eine Verletzung am rechten Sprunggelenk, teilte der VfL am Donnerstagabend mit. Blomqvist wird damit auch beim entscheidenden Champions-League-Gruppenspiel am 16. Dezember gegen den FC Chelsea nicht zur Verfügung stehen.

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#12
23.12.2021 - 09:04 Uhr | News | Quelle: dpa

Schult erwägt Karriere-Ende: «Mache mir Weihnachten Gedanken»
[Bild: s_1732_407_2012_7.jpg]
©VfL Wolfsburg

Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult vom VfL Wolfsburg denkt über ein Karriereende nach dieser Saison nach. «Was nächstes Jahr passiert - darüber mache ich mir Weihnachten Gedanken», sagte die 30-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Ihr Vertrag mit dem VfL läuft nach dieser Saison aus. «Spiele ich in Wolfsburg weiter, spiele ich woanders weiter, spiele ich vielleicht gar nicht mehr weiter? Dazu kann ich bislang noch nichts sagen. Ich habe ein Angebot erhalten, meinen Vertrag in Wolfsburg zu verlängern. Wir müssen uns jetzt klar werden, was für die Familie am besten ist.» Bei den Männern hätten Fußballprofis «genug finanzielle Rücklagen, um ihre familiäre Situation zu händeln. Bei uns ist das nicht möglich.»

Schult wurde 2020 Mutter von Zwillingen und gab im April 2021 ihr Comeback in der Fußball-Bundesliga. Bekannt wurde sie in diesem Jahr auch als TV-Expertin bei der Europameisterschaft sowie als Mitglied der Frauen-Initiative «Fußball kann mehr», die sich für mehr Geschlechter-Gerechtigkeit im deutschen Fußball einsetzt. Im Fernsehen oder als Funktionärin bieten sich der Olympiasiegerin von 2015 dadurch einige Optionen für die Zeit nach ihrer Karriere.

Beim VfL Wolfsburg hofft man, dass die Olympiasiegerin von 2016 ihre Laufbahn fortsetzt. «Wir haben Almuth ein Angebot zur Vertragsverlängerung unterbreitet, da wir von ihren Qualitäten als eine der weltbesten Torhüterinnen sowie als Führungspersönlichkeit zu 100 Prozent überzeugt sind», sagte Sportchef Ralf Kellermann. Man befinde sich «in sehr vertrauensvollen und ergebnisoffenen Gesprächen. Natürlich freue ich mich sehr, wenn sie sich für eine Zukunft beim VfL Wolfsburg entscheiden sollte. Gleichzeitig liegt es aber auch in meiner Verantwortung als Sportlicher Leiter, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und einen Plan B in der Tasche zu haben.»

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#13
[Bild: csm_253197-popp_chelsea_7062e141c3.jpg]

Popp: "Ich bin wirklich optimistisch"



Alexandra Popp blickt auf ein kompliziertes Jahr zurück. Wegen einer Knieverletzung konnte die Kapitänin der Frauen-Nationalmannschaft seit Mai keine Begegnung mehr bestreiten. In 2022 will sie wieder angreifen. Im DFB.de-Interview wirft die 30-Jährige einen Blick voraus: Sie erklärt, warum die EURO in England für sie besonders wichtig ist und welche Ziele sie mit dem VfL Wolfsburg in der zweiten Saisonhälfte verfolgt.

DFB.de: Alexandra Popp, Anfang November sind Sie nach Ihrer Knie-Operation wieder ins Lauftraining beim VfL Wolfsburg eingestiegen. Wie geht es Ihnen heute?

Alexandra Popp: Danke der Nachfrage, mir geht es super. Das Knie macht bislang alle Belastungen hervorragend mit. Ich fühle mich richtig gut. Seit Anfang Dezember bin ich wieder im Mannschaftstraining. An Themen wie Spiel- und Handlungsschnelligkeit arbeiten wir noch etwas. Aber das kommt auch zurück. Ich bin wirklich optimistisch.

DFB.de: Ihr Spiel ist oft sehr körperlich. Haben Sie schon wieder den Mut, in alle Zweikämpfe zu gehen?

Popp: Das Vertrauen ist da. Ich habe nicht das Gefühl, dass mich noch irgendetwas hemmt. Wenn ich auf dem Platz stehe, ziehe ich nicht zurück. Da gehe ich schon wieder voll in jeden Zweikampf. Das ist wichtig für mein Spiel.

DFB.de: Also steht der Plan weiterhin, zum Start in die zweite Saisonhälfte Anfang Februar wieder auf dem Rasen zu stehen?

Popp: Ja, auf jeden Fall. Bis dahin werden wir mich weiter aufbauen. In der kurzen Winterpause schalte ich nochmal ab und werde Kraft sammeln. Und im Januar werde ich dann ganz normal mit der Mannschaft in die Vorbereitung starten. Ich freue mich riesig, wieder voll dabei zu sein.

DFB.de: Wie schwer war es für Sie, die Entwicklung in den vergangenen Wochen und Monaten nur von außen verfolgen zu können?

Popp: Das ist tatsächlich nicht einfach. Ich bin froh, dass wir ganz oben dabei sind und in der zweiten Saisonhälfte in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga noch alle Chancen haben. Unsere Auftritte waren nicht immer so souverän und konsequent, wie man es vom VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren gewohnt war. Es war nicht alles super. Aber die Mannschaft hat es im Großen und Ganzen gut gemeistert. Bei einigen Spielen war ich allerdings schon ziemlich nervös, als ich zuhause oder auf der Tribüne saß. (schmunzelt)

DFB.de: Es war eine erste Saisonhälfte mit einigen Höhen und Tiefen.

Popp: Definitiv. Ich denke an die Niederlage gegen Hoffenheim oder das Spiel gegen Frankfurt. Da gelingt uns mit der letzten Aktion der Siegtreffer. Dann gab es noch die ärgerlichen Unentschieden gegen Leverkusen und Freiburg und zugleich den etwas glücklichen Sieg in München. Das war auf jeden Fall nichts für schwache Nerven, das hat ziemlich an den Kräften gezehrt - auch bei mir als Außenstehende. Mental hat mich das schon ziemlich mitgenommen. Ich hätte gerne die Möglichkeit gehabt, der Mannschaft auf dem Platz zu helfen. Umso glücklicher bin ich, jetzt bald wieder richtig dabei sein zu können. Ich möchte gerne Emotionalität und Mentalität reinbringen - und zwar in jeder einzelnen Trainingseinheit. Ich bin ja dafür bekannt, auch mal etwas lauter werden zu können. Ich hoffe, den jungen Spielerinnen damit etwas helfen zu können.

DFB.de: Wie sehr kribbelt es schon wieder bei Ihnen?

Popp: Die Vorfreude ist riesig. In den vergangenen Wochen habe ich genossen, überhaupt wieder bei der Mannschaft sein und komplikationsfrei trainieren zu können. Ich hatte in meiner kompletten Rehaphase keinen einzigen Rückschlag. Das hat hervorragend funktioniert.

DFB.de: Gab es nicht den Gedanken, dass Sie schon vor Weihnachten spielen?

Popp: Nein, hier haben wir ganz klar die Absprache getroffen, dass ich kontinuierlich aufgebaut werde und erst im neuen Jahr in den Spielbetrieb zurückkehren werde.

DFB.de: Selbst in der Champions League werden Sie noch zum Einsatz kommen können. Die Mannschaft hat sich im Showdown gegen den FC Chelsea durchgesetzt.

Popp: Tatsächlich habe ich den Mädels vorher gesagt, dass ich in dieser Saison nochmal international spielen möchte. Sie haben es am Ende super gemacht. Aber es war verdammt eng. Gegen Servette Genf haben wir beide Spiele gewonnen. Gegen Chelsea und Juventus hatten wir frühzeitig einige Möglichkeiten, es in unsere Richtung zu drehen - ganz zum Schluss haben wir es zum Glück noch geschafft. Die Gruppe war stark. Anfang 2022 geht es im Viertelfinale weiter.

DFB.de: 2022 wird auch mit der Nationalmannschaft ein besonderes Jahr, weil die Europameisterschaft in England auf dem Programm steht. Wie sehen Sie als Kapitänin die Chancen beim Turnier?

Popp: Ich finde, dass wir uns gut entwickelt haben. Aber es fällt mir schwer, eine genaue Prognose abzugeben. In der Qualifikation hatten wir nicht die Gegner, die uns wirklich vor Herausforderungen gestellt haben. Ich bin auf die Spiele beim Vier-Nationen-Turnier im Februar gespannt. Da treffen wir mit Spanien, Kanada und England auf absolute Topteams. Danach sind wir alle schlauer. Ganz grundsätzlich finde ich aber schon, dass wir viel weiter sind, als beispielsweise noch bei der Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich. Wir haben einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir bei der EURO eine gute und wichtige Rolle spielen werden.

DFB.de: Wie groß ist die Vorfreude bei Ihnen auf dieses Turnier?

Popp: Wenn nichts dazwischenkommt, wird es meine erste EURO sein. Deshalb ist die Vorfreude bei mir persönlich riesig. Bis jetzt habe ich mich vor den Europameisterschaften leider immer verletzt und konnte nicht dabei sein. Ich habe jetzt noch ein halbes Jahr Zeit, um wirklich topfit zu werden und bei der EURO zu 100 Prozent performen zu können. Das wird eine sehr, sehr coole Herausforderung und ein tolles Turnier.

DFB.de: Ist die EURO auch deshalb wichtig, weil die letzten Turniere nicht so erfolgreich waren?

Popp: Auf jeden Fall. Für den Frauenfußball in Deutschland ist es wichtig, dass wir dort gut abschneiden und erfolgreich sind. Wir müssen im Frauenfußball den nächsten Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung machen. Das ist am einfachsten, wenn wir in England möglichst weit kommen - im Optimalfall den Titel holen.
[sw]

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27.12.2021 - 23:04 Uhr | News | Quelle: dpa/Sportbuzzer
Modell DFL? Wolfsburg-Chef will mehr Gewicht für Frauenfußball

[Bild: 407.jpg]

Geschäftsführer Tim Schumacher vom VfL Wolfsburg hat eine weitere Professionalisierung des Frauenfußballs in Deutschland gefordert. «Beim DFB stehen jetzt entscheidende Weichenstellungen an, im März wird ein neuer Präsident gewählt. Ich erwarte schon, dass Frauenfußball dann eine stärkere Gewichtung bekommt», sagte der 47-Jährige in einem «Sportbuzzer»-Interview.

Ein denkbares Modell sei auch, analog zum Männerfußball einen eigenen Ligaverband für die Frauen-Bundesliga zu gründen. «Natürlich kann es eine Lösung sein, es wie eine DFL zu organisieren - im Männerfußball war und ist das ja ein Erfolgsmodell», sagte Schumacher. «Aber auch, wenn die meisten Vereine die gleichen Interessen haben, darf man nicht vergessen, dass die Spreizung innerhalb der Liga - etwa zwischen Champions-League-Teilnehmern und den Teams unten in der Tabelle - enorm ist. Wir haben auf der einen Seite höchst professionelle Strukturen und auf der anderen Seite Teams, in denen viele Spielerinnen keinen Profivertrag haben.»

Grundsätzlich meint der in der VfL-Geschäftsführung für den Frauenfußball zuständige Jurist jedoch: «Wir in Deutschland müssen in der Vermarktung noch sehr viel mehr machen, um international nicht den Anschluss zu verlieren - oder um aufzuholen, denn England, Spanien und Frankreich sind da schon deutlich weiter als wir. Da müssen wir und der DFB unsere Hausaufgaben machen.»

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#14
08.01.2022 - 14:28 Uhr | News | Quelle: dpa
Wolfsburg nicht ins Trainingslager nach Portugal

[Bild: 407.jpg]

Die Fußball-Frauen des VfL Wolfsburg verzichten auf ihr Trainingslager in Portugal. Als Grund nannte der Bundesligist am Samstag die aktuelle Corona-Lage in dem südeuropäischen Land. «Nach eingehender Analyse der aktuellen Situation vor Ort haben sich die VfL-Verantwortlichen für eine Absage des Trainingslagers, das bis zum 21. Januar angesetzt war, entschieden», hieß es in der Mitteilung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Portugal sei zuletzt rasant von 200 auf über 1600 gestiegen. Die verschärften Hygienemaßnahmen im Teamhotel hätten zudem die Abläufe des Trainingslagers negativ beeinflusst. Das Team sollte am Mittwoch abfliegen.

«Nun ist der Fall eingetreten, dass wir den Aufenthalt in Portugal aufgrund der sehr dynamischen Pandemieentwicklung vor Ort nicht mehr verantworten können. Die Absage ist daher alternativlos, aber ebenso natürlich sehr bedauerlich», sagte der Sportliche Leiter Ralf Kellermann. Das Team werde sich jetzt auf dem heimischen Trainingsgelände auf die Rückrunde vorbereiten.

Der Pokalsieger ist aktuell Tabellendritter (26 Punkte), hat aber ein Spiel weniger als Tabellenführer Bayern München (28) und die TSG Hoffenheim (27). Ihr erstes Punktspiel im neuen Jahr bestreiten die Wolfsburgerinnen am 29. Januar bei Turbine Potsdam.

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#15
14.01.2022
Frauen
Weitere Vertrags­auflösung

Die dänische Nationalspielerin Sofie Svava wechselt zu Real Madrid.

[Bild: csm_220114_svava_sofie_775e64c83e.jpg]

Nach dem vorzeitigen Abschied von Sara Doorsoun verlässt eine weitere Spielerin die Frauen des VfL Wolfsburg in der aktuellen Transferperiode: Die Verantwortlichen des sechsmaligen Deutschen Meisters haben dem Wunsch von Sofie Svava auf Auflösung des noch bis 2024 gültigen Vertrags entsprochen. Die dänische Nationalspielerin, die im letzten Winter vom FC Rosengard an den Mittellandkanal gewechselt war, schließt sich Real Madrid an. Beim spanischen Vize-Meister und UWCL-Viertelfinalisten hat die 21-Jährige ein ebenfalls bis 2024 datiertes Arbeitspapier unterzeichnet. Im grün-weißen Trikot brachte es Svava auf 14 Einsätze in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, acht in der UEFA Women’s Champions League und drei im DFB-Pokal.

„Insbesondere mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben wir uns dazu entschieden, dem Wechselwunsch nicht im Wege zu stehen und den Vertrag mit Sofie aufzulösen“, so Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen. „Wir bedanken uns bei Sofie für ihren Einsatz und wünschen ihr sportlich wie privat alles Gute für die Zukunft!“

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