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Saison 21/22 : Die Frauen Bundesliga in Kürze
#1
Rainbow 
[Bild: csm_240985-FotoJet_829e63639b.jpg]

Zulassungsverfahren: Alle qualifizierten Klubs erfüllen Voraussetzungen

Gute Nachrichten für die Vereine der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und die bereits qualifizierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga für die Saison 2021/2022: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Überprüfung der wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Zulassungsvoraussetzungen abgeschlossen. Nach Prüfung sämtlicher Zulassungsunterlagen und der auf dieser Basis erfolgten Zulassungserteilung durch den DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball steht fest, dass alle sportlich qualifizierten Vereine der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen und damit am Spielbetrieb der kommenden Saison teilnehmen können.

Da in der 2. Frauen-Bundesliga noch die Relegationsspiele um den Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG Hoffenheim II und die Aufstiegsspiele aus den Regionalligen in die 2. Frauen-Bundesliga zwischen dem FC Viktoria Berlin (Vertreter Regionalliga Nordost) und SV Henstedt-Ulzburg (Vertreter Regionalliga Nord) sowie den Sportfreunden Siegen (Vertreter Regionalliga West) und SV Göttelborn (Vertreter Regionalliga Südwest) ausstehen, wurde die Zulassung vorerst nur für die elf bereits sportlich qualifizierten Vereine der 2. Frauen-Bundesliga erteilt. Über die Erteilung der Zulassung für die drei noch ausstehenden Vereine der 2. Frauen-Bundesliga entscheidet der Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball im Nachgang der Partien ab dem 28. Juni. Die Relegations- und Aufstiegsspiele sind für den 20. und 27. Juni angesetzt.
Ligen starten im August

Mit einer Gesamtstärke von 14 Vereinen kehrt die 2. Frauen-Bundesliga damit in der kommenden Saison nach der Corona-bedingten Aufstockung der Liga wieder zu ihrer Ausgangsgröße zurück. Darüber hinaus wird die 2. Frauen-Bundesliga nach der Aufteilung in Staffel Nord und Süd wieder in die Eingleisigkeit zurückgeführt.

Der Saisonstart der FLYERALARM Frauen-Bundesliga ist auf das Wochenende vom 27. bis 29. August 2021 terminiert. Die 2. Frauen-Bundesliga startet bereits zwei Wochen früher am 14. und 15. August 2021. Die Rahmenspielpläne der beiden Ligen werden voraussichtlich Anfang Juli veröffentlicht.
Die Vereine der FLYERALARM Frauen-Bundesliga 2021/2022

SV Werder Bremen

SGS Essen

Eintracht Frankfurt

SC Freiburg

TSG Hoffenheim

Bayer 04 Leverkusen

FC Bayern München

1. FFC Turbine Potsdam

SC Sand

VfL Wolfsburg

FC Carl Zeiss Jena (Aufsteiger 2. Frauen-Bundesliga Nord)

1. FC Köln (Aufsteiger 2. Frauen-Bundesliga Süd)
Die bereits feststehenden Vereine der 2. Frauen-Bundesliga 2021/2022

MSV Duisburg (Absteiger FLYERALARM Frauen-Bundesliga)

SV Meppen (Absteiger FLYERALARM Frauen-Bundesliga)

BV Borussia Bocholt 1960

FSV 2009 Gütersloh

RasenBallsport Leipzig

VfL Wolfsburg II

SG 99 Andernach

Eintracht Frankfurt II

FC Ingolstadt 04

FC Bayern München II

1. FC Nürnberg Frauen- und Mädchenfußball (Aufsteiger Regionalliga Süd)
[dfb]

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#2
Fußballerinnen von SC Freiburg und SC Sand starten die Saisonvorbereitung

Voller Tatendrang begannen die Bundesliga-Fußballerinnen von SC Freiburg und SC Sand die Vorbereitung auf die neue Saison. Der SC Sand hofft auf mehr Ruhe, Freiburg will den Trend bestätigen.

[Bild: 203303041-h-720.jpg]

Seit dieser Woche steht der Spielplan der Bundesliga-Fußballerinnen fest. Für die Bundesligisten der Region beginnt die neue Saison in zwei Monaten. Nach einer turbulenten Saison strebt der SC Sand ruhiges Fahrwasser an, beim SC Freiburg will man an den positiven Trend der vergangenen Runde anknüpfen.Sommerpause, Füße hoch? Fehlanzeige. Für Sascha Reiß waren die vergangenen Monate arbeitsreich. "Aber das ist normal, die Zeit zwischen den Saisons ist die anstrengendste", sagt der Sportchef. Seit einem Jahr ist der Medienschaffende sportlicher Leiter bei den Bundesliga-Fußballerinnen des SC Sand.

Es war eine turbulente Zeit. Unter Trainerin Nora Häuptle rutschte das Team auf den letzten Platz. Vier Spieltage vor Schluss entschied sich Reiß mit Vorstand Gerald Jungmann dazu, Fußball-Lehrerin Häuptle zu entlassen und auf A-Lizenzinhaber Alexander Fischinger zu setzen. Der 57-Jährige hatte bereits zuvor die Sanderinnen erfolgreich trainiert. Auch dieses Mal enttäuschte er nicht. Unter Häuptle hatte das Team in 18 Spielen acht Punkte geholt, unter Fischinger waren es in 4 Partien 10 Zähler. Am letzten Spieltag gelang der Klassenerhalt. "Das war ein großer Erfolg, natürlich hätten wir gerne mit Alexander Fischinger weitergemacht", sagt Reiß. Doch der Retter sagte ab. Und für Reiß begann die Suche. In Sand flatterten viele Bewerbungen ein. Reiß ist zuversichtlich, kommende Woche Vollzug zu melden.

Ansonsten ist es dem Sportchef gelungen, weite Teile des Kaders zusammenzuhalten. Was Seltenheitswert hat. Normalerweise ist der Umbruch in Sand jeden Sommer groß. 2019 etwa musste der SC über 15 Spielerinnen ersetzen. Aktuell hingegen verlassen nur die beiden Torfrauen Jacintha Weimar (zurück in die Niederlande) und Jule Baum (SC Freiburg) sowie Abwehrchefin Myrthe Moorrees (zum 1. FC Köln) und Stürmerin Dina Blagojevic (zu Bayer Leverkusen) den Verein. Besonders für die Stammspielerinnen Blagojevic und Moorrees suchen sie noch Ersatz. Ansonsten ist Reiß zuversichtlich: "Natürlich wollen wir kommendes Jahr nicht mehr so lange zittern. Wir sind überzeugt, dass uns das gelingt."

Die Vorbereitung beginnt kommenden Freitag mit Corona-Tests. Im August geht es für eine Woche ins Trainingslager. Ende August startet die achte Saison in Serie im Oberhaus – mit drei Krachern. In den ersten Spielen trifft Sand auf Frankfurt, Bayern und Wolfsburg. "Für mich wird es dann hoffentlich wieder ruhiger", scherzt Reiß. Die kommende Saison soll weniger aufreibend verlaufen als zuvor.

Daniel Kraus, der 37-jährige Coach der SC-Frauen, hat hingegen zuletzt entspannte Wochen erlebt. Nach einer ordentlichen Saison im gesicherten Mittelfeld konnte der Diplomtrainer seinen Spielerinnen guten Gewissens ein paar Wochen Sommerpause gönnen. "Es war ein intensives Jahr. Nach dem Abstand der vergangenen Wochen gehen wir voller Vorfreude in die Vorbereitung", sagt Kraus. Seit drei Wochen trainieren die SC-Fußballerinnen wieder, allerdings nur individuell. Am Wochenende stand Leistungsdiagnostik auf dem Programm, morgen startet das Team ins Mannschaftstraining. Bis zum Saisonstart wird das Kraus-Team dann nur noch eine freie Woche haben. Im August geht es wie jedes Jahr ins Trainingslager nach Österreich. Höhepunkt ist das Testspiel gegen das französische Topteam Olympique Lyon.

Das Personal ist weitgehend dasselbe wie zuletzt. Sandra Starke, Elvira Herzog, Naomi Mégroz, Luisa Palmen und Muriel Kroflin haben den Sportclub verlassen. Neu sind Jule Baum (SC Sand), Riola Xhemaili (FC Basel), Lisa Kolb (USV Neulengbach) und Svenja Fölmli (FC Luzern). Kolb kommt mit Vorschusslorbeeren aus Österreich, Fölmli ist eine athletische Stürmerin. Kraus will die Entwicklung seines Teams vorantreiben: "Umschaltsituationen wollen wir besser lösen, bei Standards effektiver sein und mehr Variabilität in unseren Spielaufbau bekommen", sagt Kraus.

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#3
FIDO das neue Online-Magazin

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Mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung für den Frauenfußball – das ist die Mission von „FiDo – Frauenfußball in Deutschland online“. Das reine Online-Magazin soll ab Mitte August wöchentlich ganz aktuell über den Frauenfußball (Bundesliga, 2. Liga, Pokal, B-Juniorinnen-Bundesligen, Länderspiele etc.) informieren. Hinzu kommen Interviews, Porträts und Hintergrundgeschichten über den Frauenfußball.

Ein Testexemplar ist online und auf der Homepage unter www.fido.media abrufbar.

In den sozialen Medien ist FIDO auf Instagram (www.instagram.com/fidomedia), Facebook (www.facebook.com/fidomedia) und Twitter (www.twitter.com/fidomedia) vertreten.

In diesem Sinne möchten wir Euch heute den Ball zuspielen und das innerhalb der Kampagne vergünstigte Halbjahres- und Jahresabo ans Herz legen. Gerade auf diesem Wege wollen Sie viele neue Unterstützer/innen finden.

Wer interessiert ist, schaut gerne auf der Website: fairplaid.org/fido.media vorbei.
Helft mit, das FIDO ab Mitte August wöchentlich erscheinen wird.

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#4
31.07.2021 - 14:00 Uhr | News | Quelle: dpa/DFB
Hussein als Unparteiische des Jahres geehrt

[Bild: r_8_896_2012_1.jpg]

Felix Brych und Riem Hussein sind vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Schiedsrichter des Jahres 2021 ausgezeichnet worden. Hussein (41), die das Champions-League-Finale der Frauen leitete, wurde nach 2013, 2016 und 2020 zum vierten Mal als Schiedsrichterin des Jahres geehrt.

"Mit Dr. Riem Hussein und Dr. Felix Brych geht die Auszeichnung verdientermaßen an zwei Unparteiische, die das deutsche Schiedsrichterwesen auch international im zurückliegenden Jahr sehr gut repräsentiert haben", sagt Ronny Zimmermann, Vizepräsident für Jugendfußball und Schiedsrichterwesen.

Christine Baitinger, im DFB-Schiedsrichterausschuss verantwortlich für die DFB-Schiedsrichterinnen, sagt: "Riem zeigt seit Jahren sowohl national als auch international top Leistungen! Ein weiteres Highlight ihrer beeindruckenden Karriere war sicherlich die Nominierung als Schiedsrichterin für das Champions League Finale der Frauen 2021. Auch in diesem Spiel hat sie mit ihrem Team eine tolle Leistung gezeigt und somit das deutsche Schiedsrichterwesen international hervorragend präsentiert. Abseits des Platzes setzt sich Riem immer für die Belange der Schiedsrichterinnen ein und ist ein großes Vorbild für unsere jungen Kolleginnen. Die wiederholte Auszeichnung zur Schiedsrichterin des Jahres hat Riem sich mehr als verdient!"

Als FIFA-Schiedsrichterin leitete Hussein in diesem Jahr das Finale der UEFA Champions League Finale der Frauen. Zuvor war sie bereits bei großen internationalen Turnieren, wie der Frauen-Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden sowie der Frauen-Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich als Unparteiische im Einsatz. In der Flyeralarm Frauen-Bundesliga leitete die Bad Harzburgerin seit 2006 insgesamt 111 Begegnungen.

Preisträgerin Hussein sagt: "Die Ehrung zur Schiedsrichterin des Jahres ist in diesem Jahr für mich die Krönung meiner vergangenen Saison. Diese begann für mich mit einer schweren Verletzung und endete mit einem der wichtigsten Spiele meiner Karriere. Ohne die Unterstützung meiner Familie, meiner Freunde, des DFB und der UEFA wäre diese Auszeichnung unmöglich gewesen. Ich möchte den Preis gerne diesen Menschen widmen, weil sie immer daran geglaubt haben, dass ich noch stärker auf den Platz zurückkehren kann. Diese Auszeichnung ist für mich die größte Motivation, in den kommenden Jahren weiter an meinen Zielen und Träumen zu arbeiten."

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#5
24.08.2021 - 14:51 Uhr | News | Quelle: dpa
Manager Dietrich: TV-Präsenz der Frauen-Bundesliga «Weichenstellung»

[Bild: t_1202_13_2012_2.jpg]
©1. FFC Frankfurt

Die Spitzenvertreter des deutschen Frauenfußballs erhoffen sich durch die gesteigerte TV-Präsenz der Frauen-Bundesliga einen Ausweg aus dem Nischendasein. «Das ist ein großer Schritt, der auf alle Fälle für mehr Sichtbarkeit sorgen wird», sagte DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg am Dienstag bei einer Pressekonferenz des Deutschen Fußball-Bundes vor dem Start der neuen Saison. In den kommenden beiden Spielzeiten werden alle Partien der Flyeralarm-Frauen-Bundesliga live bei Magentasport zu sehen sein.

Zudem überträgt Eurosport nach der Auftaktpartie zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem SC Freiburg am Freitag (19.15 Uhr) an jedem Spieltag eine Bundesliga-Begegnung live bei Eurosport 1 im Free-TV. Auch in der «Sportschau» der ARD soll am Samstag ein Ligaspiel regelmäßig ins Programm genommen werden. Von einem «neuen Zeitalter» sprach Manager Siegfried Dietrich. «Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit wird größer. Die Fernseh-Präsenz wird eine wichtige Weichenstellung sein», sagte der Ausschussvorsitzende der 1. und 2. Liga und Generalbevollmächtigte der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Sportlich erwarten praktisch alle Beteiligten erneut einen Zweikampf zwischen dem Titelverteidiger FC Bayern München und dem vorherigen Seriensieger VfL Wolfsburg um die deutsche Meisterschaft. «Spannung an der Spitze wird es auf jeden Fall geben», sagte Dietrich.

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#6
Fußball-Frauen - Zeit für die Offensive

Am Mittwoch dem 20.10.21,vor den CL Zusammenfassungen sendete das ZDF eine Doku mit dem Namen "Fußball-Frauen - Zeit für die Offensive" .

In dieser Doku kamen unter anderem Bärbel Wohlleben (1.Frau die von der ARD mit dem Tor des Monats prämiert wurde), Katja Kraus (ehemalige Nationaltorhüterin und ehemalige Vorstandsvorsitzende des HSV) , Laura Freigang (aktuell Eintracht Frankfurt),Ewald Lienen,Bibiana Steinhaus Webb,Philipp Lahm,Andreas Kluthe (Union Berlin) und auch Almth Schult zu Wort.

Vor allem ein mal mehr Almut Schult und Bärbel Wohlleben fanden deutliche Worte wie sie vom DFB und von Funktionären von Vereinen noch immer behandelt werden.Es wird auch eine Archivaufnahme der Sportschausendung gezeigt,in der Bärbel Wohlleben die Auszeichnung zum Tor des Monats überreicht bekam und wie der damalige Moderator der Sendung die Übergabe moderierte.

Wer Lust und Interesse hat kann sich die Doku unter unten stehendem Link anschauen.Ich muss aber eine Aussage von Katja Kraus korrigieren,sie sagte,momentan gibt es im deutschen Fußball keine einzige Frau in einer Führungsposition oder Cheftrainerin im einem deutschen Proficlub.Das stimmt so nicht ganz.Martina Voss Tecklenburg sitzt im Aufsichtsrat von Fortuna Düsseldorf und Anne Pochert ist Cheftrainerin des Frauenbundesligateams des FC Carl Zeiss Jena und Katja Greulich ist Cheftrainerin bei den Zweitligistinnen von RB Leipzig.Erweitert,Inka Grings ist Cheftrainerin der 1.Frauenmannschaft des FC Zürich.Wenn ich es richtig in Erinnerung habe war sogar mit Alain Sutter ein alter Bekannter des SCF Grings Vorgesetzter in Zürich.Bis vor drei Jahren war die ehemalige Bayernspielerin Sissy Raith Cheftrainerin beim FC Basel,mit Nora Häuptle hatte der SC Sand letzte Saison eine schweizerin als Cheftrainerin der Bundeligamannschaft bis zum 19.Spieltag an der Seitenlinie stehen.

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