Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Saison 21/22 : Kompaktes von den SC Freiburg Frauen
#11
Kayikci zur Kapitänin gewählt

[Bild: csm_6aede0f31ce186d7864fa434cfa0b9c55e95...97540c.jpg]

11.08.2021

Kapitänswahl in Elbigenalp: Hasret Kayikci wurde im Trainingslager zur Spielführerin gewählt und wird die Mannschaft in der Saison 2021/22 aufs Feld führen.

Ihre Stellvertreterin ist Rebecca Knaak. Jana Vojteková, Lena Nuding und Lisa Karl komplettieren den Spielerrat.

Hasret Kayikci zu ihrem neuen Amt: „Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen. Es ist für mich eine enorme Wertschätzung, die Mannschaft zu führen und ihre Interessen zu vertreten.“

Quelle


Artikel aus der BZ vom 12.08.2021 :

Die Fußballerinnen des SC Freiburg bereiten sich in Tirol auf die Saison vor

Der Rasen ist gewässert, die Linien nachgezogen, der Kader mit jungen, starken Spielerinnen verstärkt: Im Trainingslager der Erstliga SC-Frauen in Elbigenalp sollen nun Feinheiten im Spiel austariert werden.

Auch in diesem Sommer haben sich die Erstliga-Fußballerinnen des SC Freiburg im österreichischen Elbigenalp vorbereitet. SC-Trainer Daniel Kraus hatte diesmal nicht die Aufgabe, einen Umbruch zu delegieren, dafür galt es aber, im Lechtal die Feinheiten für die kommende Spielzeit auszutarieren. Einblicke in die Freiburger Trainingswoche.

"Schau, so musst du ins Dribbling gehen und dann abschließen", sagt ein Familienvater zum jüngeren seiner beiden Söhne. Die drei stehen am Rande des Fußballplatzes vom SV Elbigenalp, auf dem die Bundesliga-Spielerinnen des SC Freiburg ihre Trainingseinheit abhalten. Die SC-Frauen sind gern gesehene Gäste im Lechtal, auf der offiziellen SC-Frauen-Facebook-Seite fragen die Menschen in den Kommentarspalten nach den Trainingszeiten, um einen Blick auf die Bundesliga-Spielerinnen zu erhaschen. So auch der Vater mit seinen Söhnen, der in der Freiburger Trainingswoche, die vom vergangenen Sonntag bis zu diesem Freitag andauerte, immer wieder vorbeischaut und neben den Freiburgerinnen mit seinen Söhnen kickt.

Der Rasen ist gewässert, die Linien nachgezogen – alles gerichtet für die Freiburgerinnen

SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer sitzt auch in diesem Jahr neben dem Platz, schaut den Spielerinnen zu, unterhält sich mit "Holzi", dem langjährigen Platzwart des SV Elbigenalp, der wie in den 13 Jahren zuvor fast jeden Tag vorbeischaut und nach dem Befinden der Freiburgerinnen fragt.

"Ich glaube, dass wir eine gute Mannschaft haben – der Kader ist im Großen und Ganzen zusammen geblieben. Natürlich tut es uns weh, dass uns Nationalspielerin Sandra Starke nach so vielen Jahren verlassen hat. Wir haben uns mit jungen, guten Spielerinnen verstärkt – und gleichzeitig ist die Mannschaft auch in sich gewachsen", sagt Managerin Bauer, während sie dem Treiben auf dem Platz zuschaut und die vielseitigen Qualitäten des Freiburger Kaders aufzählt.

Das Jugendhafte des Teams, das sich auf und neben dem Platz bestens gelaunt präsentiert, springt tatsächlich ins Auge – rund 22 Jahre ist der Kader im Schnitt alt. "Wir wissen, dass wir zusammen Erfahrung sammeln müssen", sagt Coach Kraus, erwähnt aber auch, dass es aktuell nicht möglich sei, gestandene Bundesligaspielerinnen zu bekommen. Deshalb gehe man den Weg, mit jungen, talentierten Fußballerinnen ein Team zusammen zu stellen.

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Die Kader-Zusammensetzung gehört zu den Dingen, bei denen sich im Laufe der Saison zeigen wird, ob sich die punktuell fehlende Erfahrung nicht doch rächen könnte. Beim Sportclub weiß man um die Thematik, demonstriert aber lieber Vertrauen in die Fähigkeiten der Spielerinnen. "Es macht sicher Sinn, Erfahrung zu haben. Aber es muss mit allem passen – die Person muss passen, der Spielertyp muss passen", sagt Daniel Kraus bezüglich potentieller Neuzugänge und fügt hinzu: "Wir sind ein Verein, der viel in den Nachwuchs investiert, der junge, talentierte Spielerinnen zu Nationalspielerinnen ausgebildet hat – deshalb ist die erste Option, dass wir uns im direkten Umfeld umschauen."

Quasi aus dem direkten Umfeld durfte Kraus vier Neuzugänge begrüßen: Torhüterin Jule Baum kam vom Ligakonkurrenten SC Sand aus der Ortenau, Mittelfeldspielerin Riola Xhemaili aus Basel, Angreiferin Svenja Fölmli aus Luzern und Sturmkollegin Lisa Kolb aus dem österreichischen Neulengbach. Xhemaili, die in die Fußstapfen von Sandra Starke wachsen soll, fühlt sich im Kreise des Teams wohl. "Die Mannschaft hat mich von Anfang an gut aufgenommen, ist nett zu mir und hat immer geschaut, dass es mir gut geht", sagt die 18-Jährige auf den vereinseigenen Kanälen. Die bald 19-jährige Stürmerin Fölmli freut sich über die Trainingseinheiten – insbesondere über die verschiedenen Übungen, in denen der Abschluss trainiert wird. "Ich als Stürmerin hab’ immer das Ziel, so viel Tore wie möglich zu schießen und alle Chancen zu verwerten", so Fölmli.

Abschlusstrainings gehören in Elbigenalp genau so dazu wie das Umschaltspiel – sowohl defensiv als auch offensiv. Kraus hat in der vergangenen Winterpause ein System gefunden, mit dem sich sowohl die Mannschaft als auch das Trainerteam identifizieren können. Nun gilt es, die Feinheiten auszutarieren, Laufwege noch besser abzustimmen und gleichzeitig den Spielerinnen weitere Handlungsoptionen an die Hand zu geben – und gleichzeitig die Intensität sowie den Konkurrenzkampf hochzuhalten. "Die nächste Stufe für uns als Team wäre es, dass wir unsere gute Kultur auf den Platz bringen – schlussendlich müssen wir lernen, zu verstehen, dass das Miteinander schön ist, aber dass wir da sind, um am Wochenende das Spiel zu gewinnen. Und der Weg da hin ist nicht immer schön, sondern leistungsorientiert. Das gilt für die Spielerinnen, aber auch für den Staff", so Kraus.

Ein Ziel ist und bleibt das Erreichen des DFB-Pokalfinals

Wohin die Freiburger Reise in dieser Saison gehen wird, ist noch unklar – auch, weil die Liga neben dem Spitzen-Duo aus München und Wolfsburg unberechenbar bleibt. Klar ist: Das Pokalfinale, das 2019 erreicht wurde und das man in der vergangenen Saison durch die Halbfinal-Niederlage in Frankfurt verpasste, bleibt weiterhin ein Wunsch. "Damals in Köln – das war schon gigantisch. Und so etwas wie ein Pokalfinale möchten wir natürlich schon wieder erleben", sagt Birgit Bauer, wenn sie auf die Saisonziele angesprochen wird. Und in der Liga? Trainer Daniel Kraus tut sich schwer mit einer Prognose, erst recht mit einer finalen Platzierung. "Wir wollen intensiv Fußball spielen, aggressiv anlaufen, aber auch von hinten raus spielen. Es geht darum, dass die Spielerinnen Fußball verstehen lernen", sagt Kraus und konzentriert sich lieber auf das, was in seiner Hand liegt: Die fußballerische Ausrichtung des Teams. Die Basis dafür wurde vom vergangenen Samstag bis zum heutigen Freitag wieder einmal im österreichischen Elbigenalp gelegt – alles Weitere wird sich zum Saisonstart am 27. August im Auftaktspiel in Hoffenheim zeigen.

Die Fußballerinnen des SC Freiburg bereiten sich in Tirol auf die Saison vor
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#12
„Sich mit den Besten messen“

[Bild: csm_8de9f403647b49bf7d43281966bcd0179975...41b59b.jpg]

16.08.2021

Nach dem Trainingslager der SC-Frauen im österreichischen Elbigenalp spricht Trainer Daniel Kraus über die Einheiten, die letzten Testspiele und den Saisonstart.

scfreiburg.com: Daniel Kraus, das Trainingslager in Elbigenalp ist absolviert. Wie zufrieden bist Du mit den Einheiten?

Daniel Kraus: Das erste Training lief ein wenig ruckelig, doch das ist ganz normal nach einer Fußball-freien Woche und einer längeren Anreise. Die Mädels haben aber stets Vollgas gegeben, intensiv trainiert und wir konnten unsere Inhalte umsetzen und dabei Spaß haben.

Kannst Du uns einen Einblick geben, an welchen Inhalten ihr gearbeitet habt?

Wir haben uns vor allem um das Umschaltverhalten gekümmert. Dazu mussten wir erst einmal am Pressing und am Spielaufbau feilen. Daran anschließend folgten die Umschaltmomente nach Ballgewinn und Ballverlust. Ich glaube, dass wir da gute Fortschritte gemacht haben.

Was ist Dir in den Einheiten positiv aufgefallen und woran müsst ihr noch mehr arbeiten?

Es ist entscheidend, dass viele Dinge ineinandergreifen, weil wir gemeinsam Automatismen entwickeln wollen. Und das unabhängig davon, welche Spielerinnen zusammenspielen, sondern auf die Positionsgruppen bezogen. Das erlaubt uns sowohl eine höhere Intensität im Spiel als auch spielnäher zu trainieren. In diesem Bereich haben wir Fortschritte gemacht, abgeschlossen ist eine solche Entwicklung aber nie.

Neben intensiven Trainingseinheiten darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen…

Es ist wichtig, aus dem Rhythmus von zwei Trainings pro Tag auszubrechen. Und es ist wichtig, dass wir was von der Umgebung sehen und nicht nur den Trainingsplatz. Da wir hier im Lechtal sind, macht es sicherlich auch Sinn, mal den Lech und den ein oder anderen Berg kennengelernt zu haben. (schmunzelt) Das sind solche Erlebnisse, die zusammenschweißen und in der Regel nicht die alltägliche Zeit auf dem Platz.

Mit dabei sind auch neue Gesichter…

Unser Weg ist es, ein junges Team mit ein paar erfahrenen Spielerinnen zu haben. Janina Minge ist da ein gutes Beispiel. Sie ist noch sehr jung, hat aber schon einige Bundesliga-Partien gespielt. Dann ist es wichtig, dass wir auf unseren Nachwuchs schauen und so Abgänge kompensieren zu können. Hinzu kommen Spielerinnen aus der näheren Umgebung. Mit Riola Xhemaili haben wir beispielsweise eine weitere Spielerin mit viel Talent, Kreativität und Persönlichkeit dazu gewonnen. Svenja Fölmli gibt uns neue Optionen in der Offensive, sie ist ein anderer Spielertyp als Hasret Kayikci. Wir wollen alle gemeinsam lernen und wachsen.

Am Ende des Trainingslagers stand ein Vorbereitungsspiel gegen den FC Basel an, am Samstag testet ihr gegen die B-Junioren des Bahlinger SC. Welchen Stellenwert haben diese Spiele?

Gegen Basel wollten wir allen Spielerinnen nochmal die Möglichkeit geben, sich zu zeigen. Das ist wichtig nach dem Trainingslager, in dem alle Mädels Vollgas gegeben haben. Gegen Bahlingen folgt der Härtetest. Nach diesen Partien werden wir einen ersten Eindruck davon haben, wo wir vor dem ersten Ligaspiel stehen.

Apropos Ligaspiel: Mit Gegnern wie Hoffenheim, Frankfurt, Bayern und Wolfsburg habt ihr ein ordentliches Auftaktprogramm vor der Brust.

Das ist definitiv eine Herausforderung, aber das sind genau die Spiele, auf die wir hintrainieren. Sich mit den besten messen zu können, das ist unser Ziel. In den Vorbereitungsspielen gegen Hoffenheim und Lyon haben wir gemerkt, dass wir uns nicht verstecken müssen. Wir haben die Mittel, den anderen Mannschaften Paroli bieten zu können. Aber wir haben auch gesehen, dass es auf Kleinigkeiten ankommt. Wir freuen uns maximal darauf und hoffen, dass es bald losgeht.

Interview: Niklas Batsch

Foto: SC Freiburg

Quelle
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#13
[Bild: 1631516197318%2Clisa-karl-freiburg-poliz...841ecb.png]

Freiburgs Lisa Karl: Zwischen Blaulicht und Rampenlicht

Sie wollte schon immer Polizistin werden und sie wollte schon immer Fußball spielen. "Action" wie sie sagt, hat Lisa Karl als Bundesliga-Spielerin beim SC Freiburg und als Polizei-Obermeisterin in Freiburg-St. Georgen. Auch Nationalspieler Nils Petersen ist beeindruckt.

Lisa Karls Alltag beginnt früh und ist vielfältig - vor allem nach Spielen: "Ich muss um ungefähr 6:45 Uhr aufstehen, dann geht es um 07:45 Uhr zum Krafttraining, um 09:30 Uhr geh ich dann ungefähr zur Arbeit und so gegen 15 Uhr haben wir Video-Analyse zum Spiel."

Bei den Männern in der Fußball-Bundesliga wäre das unvorstellbar, neben dem Fußball auch noch einem Beruf nachzugehen. In der Frauen-Bundesliga sieht das anders aus. In der Regel verdienen Bundesliga-Spielerinnen nicht so viel, dass sie von dem Geld auch nach der Karriere leben können. Deshalb hat Lisa Karl, Bundesligaspielerin beim SC Freiburg, auch noch einen Karriere als Polizistin eingeschlagen.

Lisa Karl ist Polizei-Obermeisterin und zur Zeit auf der Dienststelle in Freiburg-St. Georgen. Der Beruf war für die heute 24-Jährige ein Kindheitstraum: "Das war schon immer mein Berufswunsch, weil man Polizei damals halt mit 'Action' verbunden hat." Auch ihren zweiten Traum hat Lisa Karl verwirklicht: Fußballprofi. Ihre sportliche Karriere begann beim SV Westernhausen. Ihr Vater hat dort Fußball gespielt, war dann auch ihr Trainer, "meine Zwillingsschwester hat mit mir angefangen und auch der große Bruder hat gespielt".

Als Polizistin strukturiert, als Fußballerin schnell und überall motiviert

Mit 15 Jahren wechselte Lisa ins Fußball-Internat des SC Freiburg, ganz konsequent hat sie ihren Traum von der Profi-Karriere verfolgt. Mit ihrer immer positiven Art ist sie ein Glücksfall für den SC Freiburg. Ihr Trainer Daniel Kraus sagt, Lisa zeige, wie vielfältig das sei. Um Bundesliga zu spielen, "braucht es nicht nur eine perfekte Technik oder sehr viel Talent, sondern man braucht Herz und Leidenschaft". Eigenschaften, die Lisa Karl auch bei der Polizei-Arbeit auszeichnen. Sie hat eine 60-Prozent-Stelle in Freiburg-St. Georgen, und Lisa liefert ab, wie ihr Revierleiter Bernd Spiteri das ausdrückt: "Lisa ist immer gut strukturiert und immer motiviert. Ich kriege von ihr den Trainingsplan und dementsprechend disponiere ich."

Lob von Nationalspieler Nils Petersen

Lisas Alltag ist seit Jahren ein ständiger Wechsel zwischen dem Polizei-Posten und dem Fußballplatz, aber sie hat sich ganz bewusst für diesen Weg entschieden. "Als Frau weiß man eben, dass man zwar so viel Geld bekommt, dass man momentan davon leben kann, aber man kann halt nicht für später zurücklegen. Und man weiß, dass man ein zweites Standbein aufbauen muss." Beim Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt schaut auch Nationalspieler Nils Petersen vom SC Freiburg zu: "Der Aufwand ist wahnsinnig. Und da kommt ja auch noch Nationalmannschaft dazu. Da muss man hier den Hut ziehen."



Quelle
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#14
Lisa Karl: "Wieder als Team auftreten"

Riola Xhemaili: "Wir haben die Fans gespürt"

Rebecca Knaak: "Die Pause intensiv nutzen"
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#15
Privates unserer Nationalspielerinnen :

Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#16
Jobina Lahr verlängert ihren Vertrag

[Bild: csm_febd91691da813a2fb2beadb67210a39c648...d2fd22.jpg]

24.09.2021

Jobina Lahr (29) hat ihren Vertrag beim SC Freiburg vorzeitig verlängert.

Lahr ist schon seit 2012 beim Sport-Club. In der aktuellen Saison kam sie aufgrund einer Knieverletzung noch zu keinen Einsatzzeiten. „Ich freue mich sehr auf weitere Jahre mit Jobina. Ich hoffe, dass sie schnell wieder fit wird und dann vor allem verletzungsfrei bleibt“, sagt SC-Managerin Birgit Bauer-Schick.

Jobina Lahr äußerte sich wie folgt: „Ich bin unendlich dankbar, dass der Verein auch nach dieser langen Verletzungszeit immer noch Vertrauen in mich hat und mir die Chance gibt, mich für dieses Vertrauen erkenntlich zu zeigen.“

Über die Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.

Foto: SC Freiburg

Quelle
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#17
Videointerview mit Marie Müller :

Einiges aus dem letzten Spiel mitnehmen!
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#18
Mia Büchele erklärt im Videointerview ihr Tor gegen Wolfsburg und Kim Fellhauer verlängerte ihren Vertrag.

Kim Fellhauer verlängert Vertrag

[Bild: csm_b5e079188750c48d5c8160a3085650cc6ef3...1610df.jpg]

Kim Fellhauer (23) hat ihren Vertrag beim SC Freiburg vorzeitig verlängert.

Fellhauer spielt seit 2014 beim Sport-Club. Dabei wurde die 23-Jährige mehrfach von Verletzungen zurückgeworfen, zuletzt von einer Schulterverletzung. Die Abwehrspielerin arbeitete sich jedoch stets zurück und kam in dieser Spielzeit bislang zu drei Einsätzen. „Ich hoffe, dass Kim schon bald wieder auf dem Platz zeigen kann, wie wichtig sie für unser Team ist. Ich freue mich sehr, dass sie uns weiterhin erhalten bleibt und wünsche ihr und uns eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Zeit“, sagt SC-Managerin Birgit Bauer-Schick.

Kim Fellhauer äußerte sich wie folgt: „Ich bin dem Verein über das entgegengebrachte Vertrauen sehr dankbar und freue mich auf den weiteren gemeinsamen Weg und die anstehenden Aufgaben.“

Über die Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.

Foto: SC Freiburg
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#19
Die SC-Frauen ziehen ins Dreisamstadion: "Ein riesiger Schritt"

Von Jürgen Ruf
Do, 07. Oktober 2021 um 16:03 Uhr
SC Freiburg

Die Männer ziehen aus, die Frauen ziehen ein: Managerin Birgit Bauer-Schick wird mit ihrer Mannschaft das Dreisamstadion als Spielstätte nutzen. Die Vorfreude ist groß.

[Bild: 205424086-h-720.jpg]

BZ: Wie stehen Sie zum neuen Europa-Park Stadion und worauf freuen Sie sich?
Birgit Bauer-Schick: Ich freue mich natürlich, wenn unsere Herren endlich das neue Stadion beziehen können. Das Europa-Park Stadion bietet für den Sport-Club eine sehr gute neue Heimat, sodass sich der gesamte Verein weiterentwickeln kann. Auch uns kommt das zugute – wir freuen uns schon auf unseren Umzug ins traditionsreiche Dreisamstadion.

BZ: Welche Auswirkungen hat der Stadionwechsel für den Frauen- und Mädchenfußball des SC?
Bauer-Schick: Wenn die Herren in ihre neue Heimat umgezogen sind, werden wir das Dreisamstadion beziehen. Das ist ein riesiger Schritt für unsere Abteilung. Wir waren und sind sehr dankbar dafür, dass wir in den letzten Jahren hier in der Wiehre trainieren konnten. Um den Frauenfußball aber weiter zu professionalisieren, ist es für uns wichtig, im Dreisamstadion eine neue Heimat zu finden. Hoffentlich kann nach der ersten Mannschaft dann auch bald die gesamte Abteilung inklusive Juniorinnen in den Freiburger Osten umziehen, um die gute Infrastruktur zu nutzen.

BZ: Freuen Sie sich, an der Dreisam nun an einem Standort neue und bessere Trainings- und Spielbedingungen zu haben?
Bauer-Schick: Die Vorfreude ist riesig. Ich freue mich aber vor allem für die Mannschaft. Denn ich glaube, mit einem derartigen Umfeld hätten wir die eine oder andere Spielerin weiter halten oder noch dazu bekommen können.

[Bild: 205424091-h-720.jpg]

BZ: Ist es spannend, an diesem traditions- und ereignisreichen Ort zu trainieren und zu spielen?
Bauer-Schick: Das Dreisamstadion hat eine lange Historie und sehr viele spannende, emotionale und intensive Spiele hervorgebracht. Wir freuen uns alle sehr, wenn wir in diesem Stadion zum ersten Mal einlaufen dürfen. Auch die Stimmung war im Dreisamstadion immer klasse, und wir hoffen, dass wir diese Geschichte mit unseren Fans fortsetzen können.

BZ: Sie sind bei den SC-Frauen seit genau 30 Jahren aktiv? Hat sich der Stellenwert des Frauenfußballs seither verändert?
Bauer-Schick: Als der Frauenfußball beim Sport-Club startete, hat uns der damalige Präsident Achim Stocker herzlich empfangen und viel ermöglicht. Wir sind dann sehr oft umgezogen und haben an vielen Standorten trainiert und gespielt. Über die Jahre wurde der Frauenfußball immer größer und professioneller, die Entwicklung ist rasant verlaufen. Wir haben uns mittlerweile auch in und um die Mannschaft verstärkt. Das hat man sich vor 30 Jahren nicht vorstellen können.

BZ: Welche Rolle spielt dabei der Verein?
Bauer-Schick: Ich denke, wir spielen mittlerweile eine große Rolle im Verein. Immerhin spielen wir seit zehn Jahren kontinuierlich in der Frauen-Bundesliga. Das ist toll. Und das unterstützt auch der gesamte Verein. Ich glaube, wir als ganzer SC Freiburg sind Sympathieträger in Stadt und Umland – Männer wie Frauen.

BZ: Zum Frauenfußball kommen vergleichsweise wenig Zuschauer und Zuschauerinnen. Wird das im Dreisamstadion mit seiner Geschichte und seiner ganz besonderen Atmosphäre anders sein?
Bauer-Schick: Mit 1500 Zuschauerinnen und Zuschauern hatten wir einen guten Schnitt in den letzten Jahren. Auch innerhalb der Frauen-Bundesliga ist diese Zahl durchaus positiv zu werten. Aber natürlich bietet das Dreisamstadion eine große Chance, dass noch mehr Fans zu unseren Spielen kommen. Das wird eine ganz besondere Atmosphäre.

Birgit Bauer-Schick (57) ist Managerin der Frauen des SC Freiburg. Beim SC ist sie seit Oktober 1991.

Die Bundesliga-Mannschaft der Herren des SC Freiburg verlässt das Dreisamstadion und zieht um: Im neuen Europa-Park Stadion bekommen die Männer ihre neue Heimat und Spielstätte. Auch die Fans ziehen mit. Ungenutzt bleibt das Stadion an der Dreisam aber nicht. Künftig werden dort die SC-Frauen trainieren und spielen. Birgit Bauer-Schick ist seit 30 Jahren Managerin der Frauen des SC Freiburg.

Dreisamstadion
Das traditionsreiche Dreisamstadion an der Schwarzwaldstraße im Osten Freiburgs gehört der Stadt, genutzt wird es vom Sport-Club. Von September 1954 bis September 2021 trug die erste Mannschaft des SC Freiburg hier ihre Heimspiele aus. Mit dem wachsenden Erfolg des SC wurde das Stadion mit den Jahren immer wieder vergrößert, verändert und modernisiert. Doch nach Jahrzehnten wurde klar: Das rund 24 000 Zuschauer zählende Dreisamstadion stieß an seine Grenzen und konnte die Anforderungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) für Bundesliga-Spiele der Männer mit vielen Zuschauern und Fernsehübertragung kaum mehr erfüllen. Stadt und Verein forcierten daher von 2010 an den Bau eines neuen Stadions. Das Dreisamstadion bleibt als Sportstätte aber erhalten. Künftig spielen die SC-Frauen dort. Es gilt nun auch wieder der ursprüngliche Name: Dreisamstadion. In der Bundesliga der Männer hatte der Sport-Club den Namen an Sponsoren verkauft. Es hieß zeitweise Badenova-, Mage-Solar- und zuletzt Schwarzwald-Stadion.

Die SC-Frauen ziehen ins Dreisamstadion: "Ein riesiger Schritt"
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren
#20
Pokal-Premiere im Dreisamstadion

[Bild: csm_03adb9eb19722021032eff819dee0d343414...de45c3.jpg]

12.10.2021

Die Bundesliga-Mannschaft der SC-Frauen trägt das Achtelfinalspiel des DFB-Pokals im Dreisamstadion aus. Anpfiff der Begegnung ist am 01. November um 18.30 Uhr (live bei Sky).

Seit Dienstagmittag steht fest: Die SC-Frauen bestreiten ihr erstes Heimspiel im Dreisamstadion an Allerheiligen. Zu Gast ist der VfL Wolfsburg, es wird um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals gespielt.

Die Vorfreude auf das erste Spiel vor neuer Kulisse ist groß. SC-Managerin Birgit Bauer-Schick erklärt: „Wir freuen uns sehr, endlich im Dreisamstadion spielen zu dürfen. Dass das erste Spiel nun ausgerechnet mit Flutlicht im DFB-Pokal stattfindet, ist umso schöner. Ich freue mich besonders für die Mannschaft, die es verdient hat, in diesem tollen Stadion auflaufen zu dürfen.“

Auch Jochen Saier, Vorstand Sport, zeigt sich über diese Entwicklung erfreut: „Der gesamte Verein freut sich sehr, dass die Frauenabteilung die Geschichte des Dreisamstadions weiterschreiben wird. Der Schritt ins Dreisamstadion trägt wesentlich zur Professionalisierung und Entwicklung des Frauenfußballs bei. Darum hoffen wir, dass wir auf lange Sicht nicht nur mit den Bundesliga-Frauen, sondern der gesamten Frauen- und Mädchenabteilung ins Dreisamstadion umziehen können.“

Ticket- und Hygiene-Informationen für das Pokalspiel werden wir rechtzeitig auf unserer Website und über Social Media kommunizieren. Aktuell stehen die Austragungsorte der nach dem Pokal folgenden Heimspiele der SC-Frauen gegen den SV Werder Bremen (14. November, 13.00 Uhr) und gegen den 1. FC Köln (11./12. Dezember, noch nicht terminiert) noch nicht fest. Auch hier werden wir neue Informationen so bald wie möglich mitteilen.

Pokal-Premiere im Dreisamstadion
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste