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Mini-Turnier «Three Nations. One Goal»
#1
18.02.2021 - 23:52 Uhr | News | Quelle: dpa
Niederländische Fußballerinnen gewinnen Turnier-Auftakt 6:1

Frauenfußball-Europameister Niederlande ist mit einem Kantersieg in das Mini-Turnier zum Auftakt des Länderspieljahres gestartet. Die Auswahl von Trainerin Sarina Wiegman, die am kommenden Mittwoch auf die deutsche Nationalmannschaft trifft, gewann am Donnerstag in Brüssel gegen Belgien mit 6:1 (1:0). Die drei Länder wollen mit den Partien die gemeinsame WM-Bewerbung für 2027 mit Leben füllen. Am diesem Sonntag (18.00 Uhr/Eurosport) spielt die DFB-Auswahl in Aachen gegen Belgien.

Die starke Vivianne Miedema (Foto) traf in der 34. Minute zur Führung, es war bereits ihr 71. Treffer im 92. Länderspiel. Die weiteren Tore für den Favoriten markierten Jill Roord (54.), Stefanie van der Gragt (64.), Lieke Martens (67.), Danielle van de Donk (81.) und Renate Jansen (90.). Für Belgien traf Marie Minnaert (62.). Die Niederländerinnen hätten noch mehr Tore erzielen können, Belgien forderte die Gäste nur eine Stunde lang.

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#2
21.02.2021 - 20:12 Uhr | News | Quelle: dpa
DFB-Elf ungefährdet: 2:0 beim Länderspielauftakt über Belgien

Mit Spielfreude, aber wenig Durchschlagskraft hat die Frauen-Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Länderspiel des Jahres bestritten. Gegen die Niederlande am Mittwoch braucht es mehr Präzision.

Eine blendend aufgelegte Svenja Huth hat die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft zum Sieg im ersten Länderspiel des neuen Jahres geführt. Beim 2:0 (1:0) über Belgien beim Mini-Turnier «Three Nations. One Goal» markierte die Wolfsburgerin am Sonntagabend in Aachen bereits nach zwei Minuten nach schöner Vorarbeit von Lara Bühl (2.) die Führung und war auch am zweiten Tor maßgeblich beteiligt. Huths Flanke verwertete Lea Schüller (55.) per sehenswerter Direktabnahme. Am Mittwoch (18.30 Uhr/Eurosport) trifft die DFB-Auswahl in Venlo auf Europameister Niederlande, der Belgien am vergangenen Donnerstag mit 6:1 viel deutlicher bezwungen hatte.

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte ihrem Team eine sehr offensive Ausrichtung verordnet. Mit den Frankreich-Legionärinnen Dszenifer Maroszan und Sara Däbritz hatte sie die technisch besten deutschen Spielerinnen im Mittelfeld aufgestellt, dazu mit Huth, Bühl und Schüller drei schnelle Angreiferinnen aufs Feld geschickt.

Das zahlte sich früh aus, schon der erste Angriff des Spiels führte zum 1:0. Danach hatte die DFB-Elf zwar die Partie im Griff, zwingende Tormöglichkeiten blieben aber selten. Huth (11.), Abwehrchefin Marina Hegering (21.) und Sydney Lohmann (44.) hätten aber dennoch das zweite Tor erzielen können.

Dem deutschen Spiel mangelte es besonders vor und im gegnerischen Strafraum an Präzision. Der entscheidende Pass wurde zu oft zu weit oder zu hart gespielt, so dass die guten Aktionen zuvor nicht von Erfolg gekrönt waren. Voss-Tecklenburg missfiel das. «Bleibt geduldig», forderte sie Mitte der ersten Hälfte lautstark von ihren Spielerinnen.

Von Belgien war im Angriff wenig zu sehen, vielmehr verlegten sich die «Red Flames» auf das Verdichten der Räume bereits weit vor dem eigenen Strafraum. In der 25. Minute lag der Ball sogar im deutschen Tor. Nach einem Konter hatte Julie Biesmans Torhüterin Merle Frohms überwunden, doch mit Verspätung ging die Abseitsfahne nach oben - eine zweifelhafte Entscheidung.

Zur Halbzeit wechselte Voss-Tecklenburg, die keine Feldspielerin über zweimal 90 Minuten einsetzen will. Lena Oberdorf ersetzte Hegering, Linda Dallmann kam für Lohmann. Damit kam etwas mehr Tempo ins deutsche Spiel, und folgerichtig fiel das zweite Tor. Huth flankte in die Mitte, wo Schüller gekonnt vollendete.

Danach erhöhte die DFB-Elf den Druck. Mit Nicole Anyomi feierte eine weitere Offensivspielerin ihr Länderspieldebüt, sie ersetzte Bühl nach einer Stunde und fügte sich mit schönen Flügelläufen und Pässen ein. Auch Sjoeke Nüsken kam zu ihrem ersten Einsatz im DFB-Trikot. Das Bemühen aller, die Überlegenheit auch in Toren auszudrücken, war sichtbar, die Durchschlagskraft aber fehlte.

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#3
23.02.2021 - 16:33 Uhr | News | Quelle: dpa
DFB-Frauen mit Verletzungssorgen gegen die Niederlande

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft plagen vor dem Länderspiel gegen die Niederlande am Mittwoch (18.30 Uhr/Eurosport) in Venlo einige Verletzungssorgen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nannte am Dienstag in einer Online-Pressekonferenz zwar keine Namen, kündigte aber an, dass die eine oder andere Spielerin angeschlagen aus der Partie gegen Belgien (2:0) am Sonntag herausgegangen sei und möglicherweise nicht auflaufen könne. «Wir werden kein Risiko eingehen. Es ist ein Testspiel, kein WM-Halbfinale. Das sind wir den Spielerinnen, aber auch ihren Vereinen schuldig», sagte Voss-Tecklenburg.

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23.02.2021 - 17:34 Uhr | News | Quelle: Gerald Fritsche, dpa
Stresstest Niederlande: Fußball-Frauen vor erster Bewährungsprobe

Es wird schwerer für die deutschen Fußball-Frauen. Die Partie gegen die Niederlande am Mittwoch (18.30 Uhr/Eurosport) in Venlo ist der erste Gradmesser für Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg beim Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft für die ins Jahr 2022 verlegte Europameisterschaft in England. Die Niederländerinnen warten als Europameister und WM-Zweite auf das DFB-Team, das sich - auch coronabedingt - in den vergangenen zwölf Monaten lediglich mit zweit- und drittklassigen Mannschaften in der souverän gestalteten EM-Qualifikation messen konnte.

«Uns ist schon klar, dass uns die Niederländerinnen ganz anders fordern werden. Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel, und danach sind wir alle etwas schlauer und wissen etwas mehr über unsere Mannschaft und über den Gegner. Egal, wer auflaufen wird: Das Engagement, die Bereitschaft, unsere Dinge umzusetzen, wird da sein», sagte Voss-Tecklenburg.

Nach dem zwar souveränen, aber keineswegs überzeugenden 2:0 am Sonntag in Aachen gegen Belgien blieb der Trainerin wenig Zeit für Veränderungen. Regeneration, Videoschulung, ein paar gegnerspezifische Übungen in den wenigen gemeinsamen Trainingsstunden mussten reichen. Möglicherweise können auch einige Spielerinnen wegen leichten Verletzungen aus dem Belgien-Spiel nicht auflaufen. «Wir nehmen die Sache so an, wie sie ist», sagte die Bundestrainerin. Immerhin will man nicht nur gegen ein Weltspitzenteam bestehen, sondern selbst wieder dazugehören.

«Wir sehen uns international auch mit bei den führenden Mannschaften. Aber wir wollen auch wieder Titel gewinnen», sagte Sara Däbritz (Foto) vom französischen Spitzenclub Paris Saint Germain zu den Zielen der deutschen Mannschaft. Zweifellos hat das Team die Qualität und das Personal dafür. Auch wenn Voss-Tecklenburg in den Spielen gegen Belgien und die Niederlande auf die in Spanien und England spielenden Legionärinnen verzichten muss, kann sie doch namhafte Kickerinnen auf das Feld schicken.

Von den Gegnerinnen erwartet sie deren typischen Auftritt. «Sie sind technisch stark, ballsicher, haben ein effektives Kurzpassspiel von hinten heraus, suchen die Lücken. Und sie haben viele sehr gute Individualisten in ihren Reihen», sagte die Bundestrainerin. Die Niederländerinnen würden seit Jahren konstant zusammenspielen, hätten sich viele Automatismen erarbeitet, die sie jederzeit abrufen können. «Sicher sind sie in dem Spiel Favorit. Aber ich erhoffe mir und erwarte ein enges Spiel mit vielen Erkenntnissen. Unser Anspruch und unsere Maßstäbe an uns sind hoch», sagte Voss-Tecklenburg.

Anders als zuletzt dürfte in Venlo die Abwehr und Torhüterin Merle Frohms intensiver beschäftigt werden. «Wir müssen geduldig und diszipliniert unsere Grundordnung beibehalten. Mein Anspruch ist, die Null hinten zu halten. Wenn das passiert, haben wir hinten einen guten Job gemacht», sagte die Torhüterin von Eintracht Frankfurt, die eine Spielgarantie von der Bundestrainerin erhielt.

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#4
24.02.2021 - 20:35 Uhr | News | Quelle: Gerald Fritsche, dpa
DFB-Frauen verlieren unglücklich: 1:2 in den Niederlanden

[Bild: s_13992_13_2012_1.jpg]
©Carlotta Erler

Die Siegesserie der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft ist gerissen. Nach zwölf Erfolgen in Serie musste sich das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg am Mittwoch in Venlo gegen Europameister Niederlande mit 1:2 (1:1) geschlagen geben. Jackie Groenen hatte die Gastgeberinnen nach 16 Minuten nach einem Deckungsfehler in Führung gebracht. Laura Freigang (44./Foto) gelang mit ihrem fünften Tor im vierten Länderspiel vor der Pause überraschend der Ausgleich. Danielle van de Donk (60.) traf zur erneuten Führung für die Niederlande. Damit gewann der WM-Zweite auch das Drei-Länder-Turnier, in dem sich beide Teams zuvor gegen Belgien durchgesetzt hatten.

Bundestrainerin Voss-Tecklenburg hatte im Vergleich zum 2:0 gegen Belgien am vergangenen Sonntag fünf Veränderungen in der Startelf vorgenommen. Unplanmäßig musste sie dabei auf Marina Hegering verzichten, die wegen muskulärer Probleme nicht auflaufen konnte. Damit wurde auch die vorgesehene Abwehrformation gesprengt. Lena Lattwein kam erneut in der Innenverteidigung mit Lena Oberdorf zum Einsatz, die Außenverteidigung übernahmen Sophia Kleinherne und erstmals seit August des vergangenen Jahres wieder Sara Doorsoun.

Und diese Abwehr musste Schwerstarbeit verrichten. Man merkte den Spielerinnen an, dass sie in dieser Formation noch nie zusammengespielt hatten. Die Abstimmungsprobleme, auch mit dem Mittelfeld, ermöglichten den Niederländerinnen eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Jill Roord traf nach vier Minuten das Lattenkreuz, den zurückspringenden Ball konnte Lieke Martens nicht im leeren Tor unterbringen. Merle Frohms war nur neun Minuten später erneut gegen Roord gefordert, wie später auch gegen Vivianne Miedema und Martens (35.) sowie Martens und van de Donk (42.).

In dieser Phase bekam die DFB-Mannschaft keine Ruhe und Entlastung ins Spiel. Die Bälle wurden viel zu schnell verloren, die deutschen Spielerinnen bewegten sich zu träge.

Doch urplötzlich wendete sich das Blatt. Wie aus dem Nichts gelang der Ausgleich. Nach gutem Zusammenspiel zwischen Alexandra Popp und Svenja Huth war Freigang im Zentrum völlig frei und überwand die niederländische Ersatztorhüterin Lize Kop. Unmittelbar danach hatte Klara Bühl sogar die Chance zur Führung, scheiterte aber an Kop.

Das neugewonnene Selbstvertrauen nahmen die deutschen Spielerinnen in die zweite Halbzeit mit. Mit aggressiven Pressing wurde das Aufbauspiel der Gegnerinnen gestört und dadurch Ballverluste der Niederländerinnen provoziert. In der 57. Minute scheiterte Bühl an Kop. Der Angriff der Gastgeberinnen blieb aber gefährlich, Martens (57.) verzog nach einem Konter nur knapp, und auch die Führung entsprang einem Konter.

Auch danach blieben die Deutschen weiter aktiv und hatten durch die eingewechselte Lea Schüller (69.) zwei Großchancen zum Ausgleich, die aber nicht genutzt wurden. Auch in der Schlussphase blieben die DFB-Frauen im Abschluss zu ungenau und verpassten so das verdiente Unentschieden.

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#5
25.02.2021 - 10:10 Uhr | News | Quelle: dpa
Junges Team zahlt Lehrgeld: DFB-Frauen lernen aus Niederlande-Spiel

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg war hin- und hergerissen. Zum einen hatte die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft bei der 1:2-Niederlage gegen Europameister Niederlande über 50 Minuten eine starke Partie geboten, andererseits das Ende der Siegesserie nach zwölf Erfolgen nacheinander selbst verschuldet. In jedem Fall aber bekam sie in Venlo genau die Erkenntnisse, die sie beim Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft für die EM 2022 in England haben wollte.

TORHÜTERIN: Merle Frohms hatte sich darauf gefreut, sich endlich auszeichnen zu dürfen. Doch dann bekam die Frankfurterin mehr Arbeit, als ihr lieb sein konnte. Dass die DFB-Elf nach 40 Minuten nicht hoffnungslos zurücklag, war auch ihr zu verdanken. Sie war immer präsent, ermöglichte den Niederländerinnen allerdings auch mehrere Nachschusschancen, da sie Bälle nach vorn prallen ließ. «Aus diesem Spiel wird sie viel lernen», sagte Voss-Tecklenburg.

ABWEHR: Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren war es die jüngste Abwehr der jüngeren deutschen Länderspiel-Geschichte. Dass da gegen den Weltklasse-Angriff des WM-Zweiten auch Fehler unterlaufen, hatte Voss-Tecklenburg erwartet. Als sich die gesamte Mannschaft ab Minute 40 zusammenraufte und sich der eigenen Stärken besann, wurde es auch in der Deckung ruhiger. Dem Siegtor der Gastgeberinnen ging allerdings ein Fehler von Sophia Kleinherne in der Vorwärtsbewegung voraus. «Nur in solchen Spielen können sie Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln», sagte Voss-Tecklenburg.

MITTELFELD: In der ersten Halbzeit kam von der routinierten Reihe mit Sara Däbritz, Dzsenifer Marozsan, Alexandra Popp und Svenja Huth zu wenig. Auch durch deren Passivität kam die Abwehr immer wieder ins Schwimmen. Im zweiten Abschnitt dann aber zeigten alle ihr Können. Ballsicherheit, technische Feinheiten, Geschwindigkeit und Wucht im Angriff stellten nun die Niederländerinnen vor erhebliche Probleme.

ANGRIFF: Gegen die Niederländerinnen war der Angriff viel besser als beim 2:0 gegen Belgien, allerdings offenbarte er ein großes Manko: die Chancenverwertung. Allein Klara Bühl und Lea Schüller hatten genug Chancen für einen Sieg. «Wir müssen und werden das üben, üben, üben. Ich hoffe, dass sie in knapp anderthalb Jahren bei der EM dann so kaltschnäuzig sind, dass sie solche Möglichkeiten auch nutzen», sagte Voss-Tecklenburg.

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