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SC Freiburg Frauen im Umbruch
#1
Vor der laufenden Saison gab in der Frauenabteilung des SC Freiburg einen größeren Schnitt bei den Trainerteams.

Nicht nur das Trainerteam der 1. Mannschaft wurde ausgetauscht sondern alle Trainerteams der untergeordneten Teams wurden runderneuert.

Daniel Kraus ist nicht nur für die Bundesligafrauen zuständig sondern in seiner zusätzlichen Funktion als sportlicher Leiter unterstehen ihm alle Trainer der Frauen - und Mädchenteams.

Der bisherige U17 Cheftrainer Eduard Beck wechselte abteilungsintern auf den neugeschaffenen Posten des Nachwuchsleiters. Zuvor gewann er mit der U17 noch die deutsche Vizemeisterschaft.

Sowohl bei der U17 als auch der U20 kam es auch mannschaftsintern zu einem größeren Umbruch.Gleich mehrere Spielerinnen verließen die U20 und wurden durch Nachrückerinnen der U17 ersetzt. Die U17 wiederum wurde mit Spielerinnen der eigenen U15 aufgestockt.

Aus sportlicher Sicht betrachtet verlief der Umbruch aber komplett anders als erwartet. Während die Bundesligamannschaft ihren eigenen Ansprüchen komplett hinterher rennt belegt die neu formierte U17 mit nur einer Niederlage und einem Remis den ersten Tabellenplatz und stellt die dritt stärkste Offensive und zusammen mit Hoffenheim die stärkste Defensive.

Entging die U20 letzte Saison noch knapp dem Abstieg belegt die neu zusammengestellte Mannschaft in der Regionalliga Süd mit 48:11 Toren den ersten Tabellenplatz und stellt somit die stärkste Offensive und auch Defensive.

Durchwachsenes Halbzeitfazit bei den Frauen

SC-Frauen II sind die Überraschung der Liga

U17-Mädchen grüßen von der Tabellenspitze
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#2
Bei den Frauen des SC Freiburg läuft es diese Saison nicht rund

Von Jakob Schönhagen
Mo, 06. Januar 2020 um 10:25 Uhr
SC Freiburg

Der Sonntag Die Frauenmannschaft des SC steckt im Tabellen-Niemandsland fest: Die aktuelle Saison läuft bestenfalls mittelmäßig. Woran das liegt und wie die Mannschaft dagegen vorgehen will.

Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben eine durchwachsene Hinrunde hinter sich. Im neuen Jahr wollen sie angreifen.Birgit Bauer ist jetzt auch noch Botschafterin. "Ich mache das gerne", sagt die 55-Jährige. Wobei ihr der neue Job leicht fallen dürfte. Die Abteilungsleiterin des SC Freiburg ist Stress und Druck gewohnt. Seit nunmehr mehr als zwei Jahrzehnten leitet sie die Geschicke der Bundesliga-Fußballerinnen des Sportclub – erst seit drei Jahren im Hauptamt.

Zuvor hatte die ehemalige Mittelfeldspielerin die Entwicklung ihrer Frauen hobbymäßig vorangetrieben. Mit großem Erfolg. Unter ihrer Ägide ist die Frauenabteilung zu einer der Topadressen des deutschen Frauenfußballs aufgestiegen. Aufgrund dieser Verdienste hat sie die Stadt Freiburg zum Jubiläumsjahr zur Botschafterin des Sports ernannt – gemeinsam mit Sandra Starke, die im Team von Bauer zur Nationalspielerin gereift ist.

An Talenten mangelt es nicht

Wie so viele vor ihr. Zur Weltmeisterschaft 2019 berief Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gleich neun Fußballerinnen, die am Schwarzwaldrand das Kicken lernten oder hier ihre Karrieren auffrischten. Aktuell stellen die Breisgauer gleich 15 Jugend-Nationalspielerinnen.

Eines dieser Talente ist die 19-jährige Klara Bühl. Wobei die Münstertälerin nicht irgendein Talent ist. Die Hochveranlagte gilt als Deutschlands Hoffnungsträgerin für die nächsten Jahre. In zehn A-Länderspielen hat sie bereits sieben Tore markiert. In den bisherigen 13 Bundesligapartien hat sie ebenso oft getroffen. Und sie ist vielseitig. Beim Britzinger Silvesterlauf rannte sie kürzlich auch mit.

Reflektiert Bühl aber die aktuelle Spielzeit ihres Teams, überwiegt die Enttäuschung: "Natürlich verlief die Hinrunde nicht so, wie wir uns es als Team vorgestellt haben." In der Tat hatten sich die Freiburgerinnen nach ihrem überraschenden Einzug ins DFB-Pokal-Finale (0:1 gegen Wolfsburg) vergangenen Mai eine bessere Runde erhofft.

Die Frauen des SC stecken im Tabellen-Niemandsland fest

Nach mehr als der Hälfte der Saison stehen die Sportclub-Frauen auf dem achten Rang. Und damit gerade einmal zwei Plätze von einem Abstiegsplatz entfernt. Allerdings trennen Freiburg und den MSV Duisburg gleich acht Punkte. Der Befund ist daher ein ernüchternder: Die Bundesliga-Fußballerinnen stecken im Niemandsland der Tabelle fest. Abteilungsleiterin Bauer findet das nicht weiter tragisch: "Wir hatten viel Pech und dazu hat uns das Spielglück gefehlt."

Seit vergangenem Sommer trainiert Fußball-Lehrer Daniel Kraus das talentierte Team. Seinen Start bei seinem neuen Verein hätte er sich durchaus besser erhofft. "Wir sind immer noch nicht so richtig in der Spur. Es bleibt ein Auf und Ab." Der bislang letzte Sieg seines Teams ist sechs Spiele her.

Das größte Manko aktuell ist die Defensive. 34 Tore haben sie heuer gefangen. Nur Tabellenschlusslicht USV Jena hat mehr Gegentreffer. "Da müssen wir kompakter werden", gesteht der 35-Jährige, der zuvor die SGS Essen zu einem etablierten Bundesligisten entwickelt hatte.

Personell nachjustieren möchten sie trotzdem nicht bei den SC-Frauen. Kraus: "Wir wollen auch nicht in blinden Aktionismus verfallen." Eine Änderung im Kader gibt es trotzdem: Die Japanerin Hikaru Naomoto hat den SC verlassen. Vor den Olympischen Spielen im eigenen Land will die 25-jährige Mittelfeldspielerin unbedingt die nötige Spielpraxis sammeln. "Da wollten wir nicht im Wege stehen", sagt Kraus, der von seinem Team fordert: "Wir wollen unsere Unzufriedenheit in positive Energie umsetzen."

Womit er seiner Chefin aus dem Herzen spricht. "Wir wollen den Rest der Saison so erfolgreich wie möglich gestalten. Ich bin positiv gestimmt", sagt Bauer. Talent Klara Bühl hofft: "Die Vorbereitung soll uns dabei helfen, zusammenzufinden, um in der Rückrunde attraktiven und leidenschaftlichen Fußball zu spielen." Von Montag an trainieren sie wieder.

"Die Pause hat uns gut getan", sagt Kraus, der sein Team viel gegen männliche U-17-Nachwuchsteams spielen lassen will, um die Defensive seiner Frauen zu stärken. Gelingt das, könnten die Ballkünstlerinnen in der Rückrunde eine wundersame Aufholgeschichte im Gesamtklassement starten. Das wären auch für ihre neue Botschafterin gute Aussichten.

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#3
Personell nachjustieren hat in unserem Fall nichts mit blindem Aktionismus zu tun sondern wäre zwingend notwendig.

Dass man darauf verzichtet kann ich mir nur damit erklären,wenn man von nun an Meret Wittje nur noch für Einsätze in der Ersten einplant und die ein und andere Langzeitverletzte zeitnah aus  ihrer Verletzungspause zurückkommt.

Am letzten Spieltag kam aus Fankreisen das Gerücht auf,dass sich Lahr und Schiewe wieder im Training befinden. In wie weit das stimmt kann ich nicht beurteilen deshalb stufe ich es als Gerücht ein.
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#4
Dies ist ein Paywall Artikel der BZ Plus !

Frauenfußball in Südbaden
Kaderumbruch beim SC Freiburg, Nachdenken über Kurzarbeit beim SC Sand

Beim Frauenfußball-Erstligisten SC Freiburg gibt’s viele Abgänge und Neuzugänge, beim SC Sand wird über Kurzarbeit nachgedacht. Bis zum 30. April ruht der Ball – mindestens.

In der Männer-Bundesliga ist das Coronavirus spätestens seit dem Geisterspiel-Derby zwischen Mönchengladbach und Köln ein Thema. Auch die anschließende Debatte um mögliche weitere Geisterspiele fand große Beachtung. Doch wie ist die Lage in der Frauen-Bundesliga? Bei den Fußballerinnen des SC Freiburg bahnt sich erneut ein Umbruch im Kader an, bei den Ortenauer Erstliga-Kolleginnen vom SC Sand wird über Kurzarbeit nachgedacht.

Auch wenn das öffentliche Leben weitestgehend zum Erliegen gekommen ist – Birgit Bauers Telefon bleibt auch in diesen Tagen nicht stumm, die Kaderplanung steht schließlich an. Dass es dieses Jahr ein größerer Umbruch werden könnte, deutet sich mehr und mehr an: In Sharon Beck und Lena Lotzen haben bereits zwei namhafte Offensivspielerinnen ihren Abgang verkündet.

Beide zieht es ablösefrei in die Rheinstadt zum 1. FC Köln. Beide haben beim abstiegsbedrohten Verein ligaunabhängig unterschrieben. SC-Managerin Bauer bestätigt am Telefon, dass es viel Bewegung im Kader der SC-Frauen geben könnte: "Es wird nicht der letzte Abgang gewesen sein, aber auch nicht der letzte Neuzugang", sagt sie. Im Sturm konnten die Freiburgerinnen bereits die Verpflichtung der Hoffenheimerin Lina Bürger vermelden. Für das Mittelfeld wird unter anderem mit der Bremerin Giovanna Hoffmann geplant. Doch obschon die Kaderplanung voranschreitet – auch bei den Frauen ruht der Ball seit dem 16. März.

Die SC-Frauen sind vom Gesamtverein abhängig

Beim Sportclub heißt das wie auch bei den Männern: Einzeltraining. "Die Bundesliga-Frauen haben detaillierte Pläne und Trainingsmaterial nach Hause mitbekommen", berichtet Bauer. "Unser Athletiktrainer David Scheinost und Cheftrainer Daniel Kraus haben Pläne ausgearbeitet – David hat zudem welche für die komplette Abteilung bis zur U 17 erstellt."

In der Frauen-Bundesliga herrscht ohnehin eine andere Konstellation, als es bei den Männern der Fall ist. Der Spielabbruch kam nicht wie bei den Männern kurz vor einem Spieltag – die Frauen hatten seit dem 1. März spielfrei, da Länderspielpause war. Der reguläre Betrieb wäre zudem erst am vergangenen Wochenende weitergegangen. Mit Blick auf die Einschränkungen sagt Bauer über die SC-Fußballerinnen: "Wir haben den Spielerinnen mehrfach gesagt, dass sie sorgsam mit sich umgehen müssen und es kein Urlaub ist – wir haben das Glück, Spielerinnen zu haben, die vernünftig sind."

Wie es im Ligabetrieb weitergehen wird, wurde vorgestern, am 31. März – zumindest in Ansätzen – beschlossen. Sechs Spieltage sind nach der alten Planung noch zu absolvieren. Druck, den es bei den Männern ob der TV-Vermarktungsproblematik gibt, herrscht bei den Frauen nicht. Es gibt schließlich mit Ausnahme weniger Spiele, die gesendet werden, keine TV-Übertragung.

Auch bei den Frauen sind Geisterspiele möglich

Problematisch könnte die Situation für die Freiburgerinnen aber dennoch werden: Schließlich sind die SC-Frauen Teil des Gesamtvereins und damit in letzter Konsequenz ebenso von der TV-Vermarktung ihrer männlichen Bundesligakollegen abhängig wie alle anderen Abteilungen des Sportclubs auch.

Die Videokonferenz der Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses Frauen-Bundesligen hat ergeben, dass auch die Frauen bis zum 30. April pausieren werden. Ob und wie es nach diesem gesetzten Termin weitergeht, ist abhängig von der Lage – auch bei den Frauen sind Geisterspiele vorstellbar. Die Einbußen, welche die Vereine durch den Wegfall der Eintrittsgelder hinnehmen müssten, sind vergleichsweise gering – im Schnitt kommen pro Spiel knapp 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Bis dahin gilt auch für die Freiburgerinnen weiterhin: Heimtraining und fit halten, bis klar ist, wie und ob der Ball wieder rollt.

Beim Ortenauer Frauenfußball-Bundesligisten SC Sand wird gegenwärtig über Kurzarbeit nachgedacht. "Wir haben uns intensiv mit der Thematik beschäftigt, aber es gibt noch keine finale Entscheidung", sagte die Leiterin der Geschäftsstelle, Claudia von Lanken, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Man schaut, dass man solidarisch und vernünftig miteinander umgeht."

Von Lanken hofft, dass es bald wieder losgeht. "Wenn wir im Mai wieder spielen können, relativiert sich Vieles. Wenn man am 1. Mai immer noch nicht spielen kann, muss man sich ernsthaftere Gedanken machen", sagte sie über die finanzielle Situation. Ein Gehaltsverzicht der Spielerinnen komme derzeit aufgrund der niedrigen Gehälter gar nicht erst infrage, so von Lanken.

Im Augenblick sei es oberstes Gebot, die Pandemie in den Griff zu kriegen, erklärte von Lanken: "Geld hilft uns auch nicht, um gesund zu werden. Ich appelliere an die Menschlichkeit." Ihr Entschluss, den Verein am Saisonende zu verlassen, steht schon seit Monaten fest.

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#5
Auch zur neuen Saison gibt es wie gefühlt jedes Jahr einen größeren Umbruch im Kader der SC Freiburg Frauen.

Stand jetzt stehen bereits fünf Abgänge fest :
Lena Lotzen und Sharon Beck wechseln nach Köln,auch in die 2.Liga,
Merle Frohms und Virginia Kirchberger zieht es zu den Neureichen nach Frankfurt,
Klara Bühl konnte den Verlockungen ihres Extrainers nicht widerstehen und geht nach München.

Dem gegenüber stehen bis jetzt nur zwei offiziell verkündete Neuzugänge :
Giovanna Hoffmann kommt vom SV Werder Bremen und
Lina Bürger zieht es vom Kraichgau in den Breisgau.

Gleichzeitig laufen,soweit ich es recherchieren konnte 10 Verträge aus :
Lisa Karl
Kim Fellhauer
Victoria Ezebinyuo
Virginia Kirchberger
Carolin Schiewe
Sharon Beck
Verena Wieder
Anja Maike Hegenauer
Clara Schöne
Lena Lotzen

Folgende VVL wurden bisher bekanntgegeben :
Jobina Lahr
Lena Nuding

Nachdem sich in der Coronapause auf dem Transfermarkt wenig tat kommt das Karussell immer schneller in Fahrt und die Konkurrenz hat schon den ein und anderen namhaften Neuzugang verpflichtet. Nur aus Freiburg hört und liest man nichts.

Bekannt ist bisher nur dass man weitere Spielerinnen aus der U17 und U20 in den Erstligakader hochzieht. Um welche Spielerinnen es sich dabei handelt wurde noch nicht kommuniziert. Möglicherweise ist Mia Büchele aus der U17 eine Spielerin die in die 1.Mannschaft aufrückt. Weitere Kandidaten sind aus meiner Sicht Celina Fockers, Marie Philipzen und Ines Kbida und auch Naomi Gentile würde ich noch nicht abschreiben,allesamt aus der U20.

Als Frohms Ersatz würde ich mir Lisa Weiß wünschen,die OL auf eigenen Wunsch verlässt und ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängert.
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#6
Mit Luisa Wensing wurde Neuzugang Nr.3 für die kommende Saison verpflichtet.

Auf der TW Position wird man nach Aussage des Kommentators von Eurosport1 während des Spiels in Wolfsburg nicht mehr tätig und geht mit den bereits vorhandenen TW Lena Nuding,Raphaela Borggräfe und Luisa Palmen in die Saison.
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#7
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Niederlage im letzten Heimspiel für Sportclub-Frauen, die vor einem Umbruch stehen

Die Erstliga-Fußballerinnen des SC Freiburg verlieren ihr letztes Saison-Heimspiel gegen Essen 1:2. Es wird zahlreiche Abgänge beim SC geben – und im Hintergrund wird an der nächsten Saison gearbeitet.

Im letzten Heimspiel der Saison 2019/20 haben die Frauen des SC Freiburg mit 1:2 (0:1) verloren. Gegen den Ex-Verein von SC-Trainer Daniel Kraus verpassten es die Freiburgerinnen, mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten noch Plätze gut zu machen.

Schildkröten gehören zu den eher langsameren Tieren dieser Erde – was aber nicht heißen soll, dass sie sich gar nicht vom Fleck bewegen können. Vielmehr muss man den Kriechtieren viel Zeit für ihre Fortbewegung geben. Nach der 1:2-Niederlage gegen die SGS Essen wurde abseits des Platzes eine Schildkröte gefunden – die Freiburger Ersatztorhüterin Lena Nuding sorgte dafür, dass das Panzertier zurück in die Natur finden konnte. Das Tempo von Schildkröten mit der Saison des SC Freiburg zu vergleichen, wäre indes durchaus vermessen. Eine Parallele aber kann man herstellen: den Faktor Zeit. Auch wenn das Spiel gegen den ehemaligen Verein von Trainer Daniel Kraus mit 1:2 verloren gegangen ist, kristallisierte sich wieder einmal heraus, wohin die Entwicklung des Teams führen kann, wenn es weiterhin Zeit zum Zusammenwachsen bekommen würde.

Neun Spielerinnen als Abgänge?

Passend dazu der Social-Media-Auftritt des Vereins: Auf Instagram zeigte der offizielle Vereinskanal ein Banner eines Fanclubs, auf dem ganze neun Spielerinnen aufgelistet waren, die dem Anschein nach den Verein verlassen werden – die offizielle Bestätigung blieb jedoch aus. Neben Freiburgs dienstältester Spielerin, Anja Maike Hegenauer, die seit 2009 für den Verein aktiv ist, waren auch Carolin Schiewe, Clara Schöne, Virginia Kirchberger und Verena Wieder aufgelistet – insgesamt neun Abgänge also neben den bisher feststehenden Abgängen (Merle Frohms, Lena Lotzen, Sharon Beck und Klara Bühl). Dass die Spielerinnen ohne gebührenden Applaus verabschiedet werden musste, schmerzte SC-Kapitänin Rebecca Knaak. "Es ist total schade, mir tut es Leid", sagte die Freiburger Spielführerin des Sportclubs. Einige wenige Fans hatten es sich nicht nehmen lassen, von den angrenzenden Tennisplätzen aus insbesondere Anja Maike Hegenauer mit lautstarkem Applaus anzufeuern und zu feiern.

Aus spielerischer Perspektive zeigten spätestens seit dem Re-Start (drei Siege, zwei Niederlagen) mehr oder weniger eingespielte Freiburgerinnen, zu was sie in der kommenden Saison fähig sein könnten. Als "Lernprozess" bezeichnete SC-Trainer Daniel Kraus die Aspekte, in denen sich seine Spielerinnen weiterentwickeln sollen – vor allem in puncto Cleverness, so Kraus. Gegen Essen hatten die Freiburgerinnen in beiden Halbzeiten gute Phase, ließen sich aber in beiden Hälften von eingespielten Kontrahentinnen den Schneid abkaufen. Irini Ioannidou hatte Essen in Führung bringen können (25.), den Freiburger Ausgleich erzielte Janina Minge mit dem Wiederanpfiff der zweiten Hälfte (47.) Den Schlusspunkt hatte Lena Oberdorf setzen können (76.).

Zur Freiburger Saison passte, dass die SC-Spielerinnen auch gegen Essen gute Gelegenheiten ungenutzt ließen; doch auch die Chancenverwertung hat sich über die Saison hinweg verbessert. Bewegung und Weiterentwicklung ist also vorhanden bei den Freiburger Frauen – es ist wohl eher eine Frage der Zeit, wann sich diese Entwicklung in Punkten ausdrücken wird. Doch können die Abgänge adäquat ersetzt werden?

Der SC spielte mit: Frohms – Kirchberger, Stegemann, Knaak, Vojtekova (73. Karl) – Bühl (86. Wittje), Minge, Müller, Starke (73. Megroz) – Sanders (46. Hegenauer), Kayikci.

SC Sand gewinnt sein letztes Heimspiel

Der Tabellenachte SC Sand gewann sein letzten Heimspiel der Saison mit 4:2 (2:2) gegen Absteiger Jena. Anne van Bonn (17.), Viktoria Pinther (32./76.) und Agnieszka Winczo (60.) trafen für die Ortenauerinnen, Maren Marie Tellenbröker (9.) sowie Vanessa Fudalla (37.) für die Thüringerinnen, die in dieser Saison noch sieglos sind.

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#8
Zitat:Zur Freiburger Saison passte, dass die SC-Spielerinnen auch gegen Essen gute Gelegenheiten ungenutzt ließen; doch auch die Chancenverwertung hat sich über die Saison hinweg verbessert. Bewegung und Weiterentwicklung ist also vorhanden bei den Freiburger Frauen – es ist wohl eher eine Frage der Zeit, wann sich diese Entwicklung in Punkten ausdrücken wird. Doch können die Abgänge adäquat ersetzt werden?

Diese Fragestellung ist meines Erachtens falsch.Die Frage sollte eher lauten,gibt man dem neuen Kader ausreichend Zeit sich zu entwickeln ?

Kraus trat als Nachfolger von Scheuer ein für Freiburger Verhältnisse schweres Erbe an. Aber auch bei Scheuer war nicht alles Gold was glänzte und auch unter Scheuer traten die ersten Anzeichen von Verunsicherung und Unkonstanz auf,siehe Scheuers letzt Saison,was allerdings durch das erreichen des Pokalfinales etwas überdeckt wurde. Betrachtet man aber Scheuers letzte Saison im Gesamten war schon dort festzustellen das Freiburg an Effektivität und Stabilität verloren hat.

Kraus hat nun die Chance,sich seinen Kader zusammen zu stellen,das braucht aber wiederum Zeit bis sich die Spielerinnen als Team gefunden haben.Deshalb stellt sich für mich mehr die Frage,bekommt der neue Kader auch ausreichend Zeit sich einzuspielen und haben vor allem die Fans die nötige Geduld mit der neu formierten Mannschaft.

Seitdem ich den Frauenfußball in Freiburg intensiv verfolge gab es in der Mannschaft nach jeder Saison einen Umbruch,sei im Team selbst,bei den Trainern und/oder bei Trainern und dem Team. Die ständige Fluktuation behindern die stetige Weiterentwicklung und führt dazu dass man Jahr für Jahr die besten Spielerinnen ersetzen muss.

Wenn,wie z.B. im Fall Köln ein potenzieller Abstiegskandidat den Spielerinnen bessere Perspektiven bieten als ein etablierter Verein,dann sollte man sich in Freiburg schnellst möglich Gedanken darüber machen,wo Verbesseungspotential liegt.
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#9
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Freiburgs Erstliga-Fußballerinnen beenden Saison auf dem 7. Platz

[Bild: 186901014-h-720.jpg]
Nationalspielerin Klara Bühl wird den SC Freiburg verlassen und zu Bayern München wechseln. Sie ist einer von neun Abgängen bei den SC-Frauen. Foto: Achim Keller/SCFreiburg

Vor dem letzten Saisonspiel beim 1. FFC Frankfurt (Sonntag, 14 Uhr) ist bereits klar, dass die Freiburger Erstliga-Fußballerinnen in der ersten Saison unter Trainer Daniel Kraus die Runde auf Rang sieben beenden werden. Die Punkteausbeute des Sportclubs ist zwar besser als in der Vorsaison (bisher 28; in der Spielzeit 2018/19 nur 26), aber zum dritten Mal in Folge ist die Rede von einem Umbruch. Dabei schauen die Freiburger Verantwortlichen auch kritisch auf eine turbulente Spielzeit zurück, sind aber für die Zukunft optimistisch gestimmt.

Schon wieder ein Umbruch. Zyniker, die die Freiburger Entwicklung der vergangenen drei Spielzeiten bewerten müssten, könnten zu dem Schluss kommen, dass die allsommerliche Veränderung beim SC Freiburg eine der wenigen Konstanten der Frauenabteilung darstelle. Doch bei genauerer Betrachtung des neuerlichen Schnitts in den Freiburger Kader wird deutlich, dass die Verantwortlichen beim Sportclub mit der hohen Anzahl an Ab- und Neuzugängen einen klaren und langfristigen Plan verfolgen – und dieses Mal sich die Dinge tatsächlich positiv entwickeln könnten.

"Wir haben uns viel mit uns selbst beschäftigt, und ich glaube, dass man das auf dem Platz gesehen hat", sagt SC-Trainer Daniel Kraus in der Rückbetrachtung der Saison. Nach einer guten Saisonvorbereitung hatte man beim Pokalfinalisten von 2019 eine Art Aufbruchsstimmung erleben können – die jedoch jäh damit endete, dass durch die ausbleibenden Ergebnisse Anspruch und Wirklichkeit auseinander zu driften begannen. Neben überraschenden Niederlagen wie gegen Leverkusen mussten die Freiburgerinnen in der Hinrunde immer wieder deftige Ergebnisse schlucken – erinnert sei dabei an das 1:5 gegen Hoffenheim, das 0:8 gegen Wolfsburg und das 0:5 in Essen.

"Viel Aufwand, um Chancen zu kreieren – die Gegner hatten es dagegen oft zu leicht, gegen uns Tore zu erzielen", fasst Daniel Kraus die Offensiv- und Defensivprobleme seines Teams zusammen. Selbstkritik und auch Zweifel habe es in der Anfangszeit gegeben, so Kraus. "Ich glaube, dass es in einer Führungsposition wichtig ist, sich kritisch zu hinterfragen – das erwarte ich auch von meinen Mitarbeitern und den Spielerinnen", sagt er. "Wir haben viele Dinge verändert und uns auf diesem Wege entwickelt. Wenn ich mich sehe, wie ich hier angekommen bin und mich jetzt sehe, finde ich, dass ich sehr viel dazulernen konnte – als Mensch und als Trainer."

Wenn aus Ruhe Spielstärke entsteht

Kraus spricht vom positiven Rückhalt seitens des Vereins, den er in dieser durchaus schwierigen Zeit erfahren habe. "Die Geduld haben wir im Verein", sagt Managerin Birgit Bauer rückblickend. "Es war klar, dass es nicht nahtlos übergehen wird. Man muss unseren Spielerinnen und dem Trainerteam Ruhe und Geduld zum Arbeiten geben", so Bauer. Dass diese Ruhe Früchte tragen kann, zeigten die Freiburgerinnen in Ansätzen seit der Rückrunde, spätestens aber nach dem Re-Start Anfang Juni. "Der Aufenthalt im Hygiene-Hotel war schon nochmal wie ein Trainingslager", so Bauer mit Blick auf die drei Siege seit dem Re-Start.

Nun also der erneute Umbruch, wieder neue Spielerinnen, bei insgesamt neun Abgängen. Manch eine Spielerin, die in den vergangenen Sommerpausen zum SC Freiburg gekommen war, konnte die an sie gestellten Erwartungen auch wegen Verletzungen nicht so richtig erfüllen. Ein Fehler in der Transferpolitik? Auf Nachfrage sagt Birgit Bauer: "Verletzungen sind grundsätzlich nicht planbar und haben bei manchen unserer Spielerinnen dazu geführt, dass ihre jeweilige Entwicklung nicht wie erhofft verlaufen ist."

Das Ziel: Im oberen Tabellendrittel bleiben

Der Abgang von so zahlreichen Spielerinnen erinnert auf den ersten Blick an den schmerzhaften Umbruch vor zwei Jahren, als viele langjährige Stammspielerinnen den Verein verlassen hatten. Der Blick auf die Aufstellungsbögen der Rückrunde hat aber gezeigt, dass Trainer Daniel Kraus sein Gerüst aus Stammspielerinnen unabhängig von den Abgängen gefunden zu haben scheint. Kraus hebt die positive Entwicklung hervor, die er bei Spielerinnen wie Rebecca Knaak, Lisa Karl und Janina Minge feststellen konnte. Und auch eine erfahrene Spielerin wie Hasret Kayikci kämpfte sich nach langer Verletzungspause zurück in die Startelf und zeigte, welche Rolle sie in der Freiburger Offensive spielen kann.

Zu diesen Entwicklungen passt, dass der Freiburger Kader der kommenden Saison deutlich die Handschrift von Trainer Kraus tragen wird – ebenfalls ein Baustein auf dem "mittelfristigen Weg", so Kraus, wieder an das obere Tabellendrittel anzuknüpfen. Es scheint, als habe man beim Sportclub Lehren aus einer Achterbahnfahrt-ähnlichen Saison ziehen und zumindest in Ansätzen die Weichen für eine positivere Zukunft stellen können.

Ressort: SC Freiburg

Turbulente Spielzeit
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Versöhnlicher Abschluss: Die Frauen des SC Freiburg besiegen den 1. FFC Frankfurt mit 2:0

Von Frank Hellmann
So, 28. Juni 2020 um 17:31 Uhr
SC Freiburg

Freiburgs Erstliga-Fußballerinnen besiegen zum Abschluss einer erstaunlichen Saison überraschend den 1. FFC Frankfurt mit 2:0. Sie schließen die Spielzeit auf Rang sieben ab.

Das Kommando war im verwaisten Stadion am Brentanobad für jeden der wenigen Tribünengäste wahrnehmbar: "Bis zum Schluss! Holt alles aus euch raus!" Merle Frohms schrie sich mit ihren Anweisungen in der Endphase des Bundesligaspiels beim 1. FFC Frankfurt die Lunge aus dem Leib. Die Nationaltorhüterin wollte partout einen versöhnlichen Saisonabschluss mit dem SC Freiburg feiern, um gleichzeitig mit einem Erfolgserlebnis den Verein zu verlassen.

Merle Frohms hält, was zu halten ist

Es ist ja nur noch Formsache, dass die 25-Jährige demnächst einen Arbeitsvertrag in Frankfurt unterschreibt, wenn am 1. Juli der erfolgreichste deutsche Frauenfußballverein formell unter das Dach von Eintracht Frankfurt schlüpft. Frohm hat viel dazu beigetragen, dass der Sportclub am letzten Spieltag einen 2:0 (1:0)-Sieg feierte.

Hasret Kayikci spielt wieder einmal stark

Hasret Kayikci mit einem direkt verwandelten Freistoß (29.) und Sandra Starke nach einem Konter (87.) machten einen Erfolg perfekt, den nicht nur SC-Managerin Birgit Bauer als "a bisserl glücklich" beschrieb. Am Ranking änderte sich nichts mehr: Frankfurt blieb in der Abschlusstabelle der Frauen-Bundesliga Sechster, Freiburg Siebter, was Bauer zwar nicht als gänzlich zufriedenstellend bezeichnete, "aber wir haben uns auch nie Sorgen machen müssen".

Trainer Daniel Kraus freute sich über einen versöhnlichen Schlussakt. "Wir haben nicht gut gespielt, aber herausragend füreinander gearbeitet. Das tut uns als Team megagut." Für seine Fußballerinnen stehen nun drei Wochen Sommerferien an, ehe am 19. Juli die Saisonvorbereitung startet. Kraus rechnet damit, "dass wir Anfang September mit der neuen Bundesliga-Saison beginnen." Der DFB-Ausschuss Frauen-Bundesliga mit Siegfried Dietrich (Frankfurt) an der Spitze arbeitet auf diesen Starttermin hin.

Zum letzten Spiel des 1. FFC Frankfurt nach 22 Jahren hatte Dietrich auch "Golden Girl" Nia Künzer geladen, die eine überragende Freiburger Torfrau sah, die in der Frankfurter Drangphase in mehreren Eins-gegen-Eins-Situationen rettete.

"Ich wollte unbedingt das zu Null durchbringen, nachdem wir so viele blöde und späte Gegentore bekommen haben", sagte Frohms, die zu ihrem sich abzeichnenden Arbeitsplatzwechsel offiziell noch nichts sagen wollte. Nur so viel ließ sich die 25-Jährige lächelnd entlocken: "Frankfurt hat ein interessantes Konzept."

Auch Virginia Kirchberger verlässt den SCF

Mit Frohms soll auch die österreichische Nationalspielerin Virginia Kirchberger beim Rekordmeister aus der Mainmetropole anheuern, der sich künftig als dritte Kraft im deutschen Frauenfußball etablieren will. Eintracht Frankfurt hat sich dann, anders als der SC Freiburg, sofort vorgenommen, mit einem verstärkten Investment die internationalen Startplätze anzupeilen. Bauer weiß, dass es künftig noch schwieriger werden dürfte, mal wieder zur Spitzengruppe zu gehören.

Noch immer stößt ihr rückblickend der Weggang der derzeit an der Schulter verletzten Torjägerin Klara Bühl sauer auf, der ein für Freiburger Verhältnisse außerordentlich gut dotiertes Angebot vorlag, die dann aber für zwei Jahre beim FC Bayern unterschrieb. Abzuwarten sei, ob sich die vom prominenten Spielerberater Jörg Neblung vertretene 19-Jährige bei der hochkarätigen Konkurrenz in München durchsetzen werde. "Wenn Klara es nicht schafft und sich nicht wohl fühlt, bringe ich sie persönlich wieder nach Freiburg zurück", sagte die Managerin mit einem Augenzwinkern.

Daniel Kraus hat viel Arbeit vor sich

Die seit 1991 im Verein tätige Macherin hätte es für besser befunden, wenn das im Breisgau verwurzelte Eigengewächs "die Entwicklung bei uns fortgesetzt hätte". Die Bastelarbeiten im Breisgau wollen bei den steten Weggängen nicht enden. "Ich glaube, man muss seine Rolle kennen", gab derweil Kraus zu verstehen. "Wir werden alles dafür tun, dass wir hier schnell die nächste Achse aufbauen." Aber ob er so schnell eine so starke Nummer eins findet?

Der SC spielte mit: Frohms, Mégroz (75. Wittje), Stegemann, Kirchberger, Karl, Knaak, Minge, Sanders (58. Müller), Hegenauer (84. Vojtekova), Kayikci (84. Schiewe), Starke.

Ressort: SC Freiburg

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