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1.FFC Turbine Potsdam : Heimspielberichte Saison 19/20
#11
Turbine Potsdam gewinnt Pokal-Generalprobe gegen Essen

Frauen-Bundesliga: Rudolph-Elf gewinnt 1:0 gegen die SGS Essen duch ein Tor von Malgorzata Mesjasz. Karoline Smidt Nielsen feiert ihr Debüt nach anderthalbjähriger Verletzungspause.

Die Generalprobe für das DFB-Pokal-Viertelfinale in drei Wochen an gleicher Stelle hat Turbine Potsdam am Freitag für sich entschieden. Die Fußballerinnen aus der Landeshauptstadt – in ihrem 500. Spiel seit Einführung der eingleisigen Bundesliga – besiegten die SGS Essen durch ein Kopfballtor von Malgorzata Mesjasz mit 1:0 (0:0). "Wir haben das vor dem Spiel noch einmal thematisiert. Als die Bundesliga 1997 losging, waren einige meiner Spielerinnen noch nicht einmal geboren. Aber für viele Leute drumherum war das heute ein besonderes Ereignis - deshalb wollten wir unbedingt ein gutes Spiel abliefern", sagte Turbine-Trainer Matthias Rudolph nach dem Heimerfolg.

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#12
Der Spielbericht aus Potsdam ist noch nicht da. Ich nehme daher den von den Bayern:

FCB-Frauen feiern 5:1 Sieg zum 50.Jubiläum

5 Tore zum 50. Geburtstag
Hattrick von Linda Dallmann
Tabellenplatz 2 abgesichert

Zweiter Sieg im zweiten Spiel nach dem Re-Start der Flyeralarm Frauen-Bundesliga für die FC Bayern Frauen! Zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der Münchnerinnen am 7. Juni feierte das Team von Cheftrainer Jens Scheuer nach einer beherzten und starken Leistung einen 5:1 (4:0)-Auswärtssieg gegen Turbine Potsdam. Linda Dallman gelang in der ersten Halbzeit ein Hattrick, lediglich unterbrochen vom 2:0-Treffer von Jovana Damnjanović. Nach dem Seitenwechsel verkürzte Potsdam durch Nina Ehegötz, bevor Mandy Islacker für den FCB auf 5:1-Endstand sorgte.

„Sieg mehr als verdient“

„Wir haben uns den Sieg in der Höhe mehr als verdient. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, waren sehr fokussiert, zielstrebig und haben uns gute Torchancen erspielt. In der zweiten Hälfte haben wir ordentlich weitergespielt, die Chancenverwertung war jedoch nicht mehr ganz so gut wie zuvor. Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Es war ein schweres Auswärtsspiel, das wir für uns entscheiden und sogar noch etwas fürs Torverhältnis tun konnten“, resümierte Scheuer nach der Partie.

Quelle:
https://fcbayern.com/de/news/spielberich...ern-frauen
Mit freundlichen Grüßen von Hen-Ritchie Schilder
Der Mensch stolpert NIE über Berge, aber OFT über Maulwurfshügel!
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#13
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#14
Unnötige Zitterpartie am Schluss – Turbine besiegt den SC Sand (2:1)
18. Juni 2020

Das dritte heimische Geisterspiel fand am 17. Juni nachmittags im „Karli“ statt. Begrüßt wurde am 20. Spieltag der Flyeralarm Frauen-Bundesliga der SC Sand. Zwischen beiden Vereinen existieren einige verbindende Fäden. Trainiert werden die Sandnerinnen vom Ex-Potsdamer Sven Thoß, der jahrelang unter Bernd Schröder Turbineluft aufgesogen hat.  Der SC Sand ist ebenfalls ein reiner Frauenfußballclub, das badische Vereinsleben auch familiär geprägt.

Es war ein Geisterspiel, bei dem es in den Schlussminuten richtig laut auf den leeren Rängen wurde. Beide Teams wurden von den Ersatzspielerinnen und Vereinsverantwortlichen lautstark angefeuert und gegen die 28-Grad- Hitze nach vorn getrieben. In den letzten 15 Minuten keimte urplötzlich unnötig erzeugte Spannung auf.

Unser Team begann in der ersten Halbzeit souverän. Auffällig war eine Ruhe ausstrahlende Körpersprache bei der Ballannahme und -weitergabe, der Kantersieg über Leverkusen am vorangegangenen Sonntag schien dem Selbstbewusstsein unserer Turbinen gut getan zu haben. Der SC Sand bot viel Raum – und Potsdam nutzte diesen, um den Ball geradlinig über mehrere Stationen über den Rasen gleiten zu lassen. Insbesondere das Angriffsspiel über die linke Seite: Siems #3– Schwalm #17 – Höbinger #15 löste Begeisterung aus, das oft von der engagiert aufspielenden Zadrazil #27 eingeleitet wurde.

In der 10. Spielminute zeigte die Schiedsrichterin nach einem Handspiel von Caldwell auf den Elfmeterpunkt. Johanna Elsig #4 übernahm – wie bereits im vorangegangenen Spiel gegen Leverkusen – die Verantwortung und hämmerte den Ball gnadenlos in die linke Torhälfte. Eine frühe Führung für Turbine, die damit zeigte, wer hier die Frau im Hause war. Nur drei Minuten später unterstrich Malgorzata Mesjasz #8  dieses Ansinnen und köpfte ein – 2:0. Am Ende wurde sie als „Player of the match“ geehrt.

Nach diesem Doppelschlag beherrschten unsere Turbinen weiterhin das Spielgeschehen. Der SC Sand, der arg vom Verletzungspech gebeutelt und mit nur vier Ersatzspielerinnen angereist war, legte sich aufs Verteidigen fest und versuchte, dezente Nadelstiche nach vorn zu setzen. Die Torchancen reihten sich jedoch auf der Potsdamer Seite wie Perlen auf einer Kette aneinander: Ehegötz, Weidauer, Schwalm, Zadrazil. In der 45. Minute konnte Sands Spielerin mit dem vertraut klingenden Namen Brandenburg einen Lupfer von Ehegötz gerade noch so auf der Torlinie retten und das 3:0 verhindern.

Diesen Torchancenreigen setzte unser Team auch in dear zweiten Halbzeit fort: Zadrazil, Siems, Ehegötz – immer wieder fand der Ball nicht das ersehnte Ziel. Wie es effektiver geht, zeigte dann der SC Sand mittels einer Standardsituation: Nach einem Freistoß erzielte Moorrees vom SC Sand in der 61. Minute den Anschlusstreffer – ganz plötzlich aus dem Nichts.

Nun nahm die bisher einseitige Partie an Fahrt auf. Das heiße 28 Grad heiße Sommerlüftchen mündete in den letzten zehn Minuten in aufkommende Sturmböen. Die Turbinen probierten unermüdlich und teilweise hektisch den Torabschluss – und die Gäste witterten ein Remis. Die Hitze und der englische Spielmodus zerrten trotz zweier Trinkpausen an den Kräften beider Teams. Am Ende puschte Johanna Elsig ihr Team gnadenlos nach vorn, um den Heimsieg zu sichern.

Aufstellung: Mersnik – Siems, Elsig, Mesjasz, Cahynova, Graf, Weidauer (65‘ Chmielinski), Schwalm 89‘ Dieckmann), Zadrazil, Höbinger, Ehegötz (91‘ Lindner)

Spielbericht
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#15
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#16
Niederlage im letzten Ehrmann-Spiel

Die TSG-Frauen kassierten zum Abschluss ihrer herausragenden Saison beim 1. FFC Turbine Potsdam eine 1:2-Niederlage. Nach frühem Rückstand (1.) glichen die Hoffenheimerinnen in einem wilden Spiel verdient durch Fabienne Dongus aus (19.), in der zweiten Halbzeit fehlte der TSG trotz Kampfgeist die Kraft und Potsdam traf in der Schlussphase zum 2:1 (80.). Das Team von Trainer Jürgen Ehrmann, der in Potsdam nach zwölf Jahren an der Seitenlinie seinen Abschied feierte, beendet die Spielzeit 2019/20 mit einem Punkte- und Torrekord auf dem dritten Tabellenplatz.
Taktik & Personal:

Als Tabellendritter reisten die TSG-Frauen zum letzten Spieltag: mit deutlich mehr Punkten als je zuvor und der Chance, auf der Zielgeraden sogar noch den FC Bayern München abzufangen und damit erstmals in die Champions League einzuziehen. Voraussetzung war ein Sieg der Hoffenheimerinnen beim 1. FFC Turbine Potsdam, zudem musste der FC Bayern zeitgleich bei der SGS Essen Punkte liegen lassen. Im Karl-Liebknecht-Stadion setzte Trainer Jürgen Ehrmann, der zum letzten Mal bei den TSG-Frauen an der Seitenlinie stand, nahezu auf die Elf, die in der Vorwoche gegen den 1. FFC Frankfurt einen starken Auftritt abgeliefert hatte. Leonie Pankratz, Michaela Specht, Laura Wienroither und Maximiliane Rall verteidigten vor Torfrau Janina Leitzig in der Viererkette, Fabienne Dongus, Isabella Hartig und Lena Lattwein ackerten im Mittelfeldzentrum. Auf der rechten Seite begann Tabea Waßmuth, auf der linken Außenbahn ersetzte Anne Fühner die verletzte Katharina Naschenweng. Im Angriff sollte Nicole Billa für Gefahr sorgen.

Die Partie begann für die Hoffenheimerinnen bei strömendem Regen denkbar ungünstig. Der 1. FFC Turbine Potsdam machte früh Druck, die TSG war noch unsortiert und in der ersten Spielminute nutzten die Gastgeberinnen einen Ballverlust ihres Gegners zur frühen Führung. Anschließend entwickelte sich eine temporeiche Begegnung, in der beide Teams nach Ballgewinnen schnell nach vorne spielten. Die besseren Chancen erarbeiteten sich die Hoffenheimerinnen, doch Potsdam blieb gefährlich. Nach 20 Minuten traf Fabienne Dongus nach einem Eckball zum verdienten Ausgleich. Die Partie wurde nun wilder, auf dem nassen Rasen ging es hin und her. Die Ehrmann-Elf wurde zunehmend stärker, spielte sich immer wieder gut vor das Tor der Gastgeberinnen und schaffte es, die Gegenangriffe der Turbine frühzeitig zu stoppen.

Die zweite Halbzeit begann ausgeglichener. Die TSG schaffte es nur noch seltener, sich bis in die Gefahrenzone der Gastgeberinnen zu spielen. Potsdam verteidigte konsequenter und auf beiden Seiten ergaben sich weniger Torchancen. Mit zunehmender Spielzeit machte sich der kräftezehrende erste Durchgang bemerkbar. Es häuften sich die Fehler im Passspiel, die Gegenangriffe spielten sowohl die TSG als auch Potsdam zu ungenau aus. Die Hoffenheimerinnen mühten sich, noch einen Treffer zu erzielen, um erstmals drei Punkte aus Potsdam zu entführen, doch spätestens im Strafraum hinderte die Turbine die Ehrmann-Elf immer wieder am Torabschluss. Der entscheidende Treffer fiel dann zwar noch, allerdings für den 1. FFC Turbine Potsdam. Mit einem sehenswerten Treffer sorgte Laura Lindner für die Entscheidung in einem umkämpften Spiel (80.).

Der Spielfilm
1

0:1. Potsdam macht direkt richtig Druck und geht in Führung. Die TSG verliert in der Vorwärtsbewegung den Ball, Nina Ehegötz macht auf der rechten Seite Tempo und Gina Chmielinski schiebt die flache Hereingabe aus kurzer Distanz über die Linie. Mist!
7

Die Chance zum Ausgleich! Über Nicole Billa landet der Ball bei Tabea Waßmuth, die von der Grundlinie scharf ins Zentrum passt, wo Isabella Hartig nur knapp an der Kugel vorbeigrätscht.
19

Ausgleich!! 1:1! Nicole Billa bringt eine Ecke von der linken Seite in die Gefahrenzone und Fabienne Dongus bugsiert den Ball am kurzen Pfosten sehenswert per Flugkopfball ins lange Eck. Stark!
25

Fast die Führung für die TSG! Lena Lattwein schickt Tabea Waßmuth mit einem starken Pass auf die Reise und die Flügelstürmerin läuft von halbrechts völlig frei aufs Tor der Potsdamerinnen zu. Im Strafraum schließt sie flach ab, ihr Schuss ins lange Eck springt vom Innenpfosten zurück ins Feld.
30

Immer wieder sorgt die TSG für Gefahr! Nicole Billa und Lena Lattwein scheitern mit ihren guten Distanzschüssen, eine Flanke von Anne Fühner verpassen Hartig und Lattwein am langen Pfosten.
48

Fast das 2:1! Fabienne Dongus schickt Waßmuth auf der rechten Seite, der Pass ins Zentrum landet bei Isabella Hartig, die nochmal ablegt für die mitgelaufene Dongus. Die Mittelfeldspielerin zieht aus 14 Metern wuchtig ab, den Schuss wehrt Potsdams Torhüterin Mersnik aber ab.
58

Chance für Potsdam! Die Turbine kombiniert sich gut nach vorne und Nina Ehegötz schlägt von der rechten Seite eine scharfe Flanke ins Zentrum. Dort klärt Laura Wienroither in letzter Sekunde vor der einschussbereiten Sophie Weidauer.
80

1:2. Potsdam geht wieder in Führung. Laura Lindner steckt den Ball durch zu Ehegötz, die im Eins-gegen-Eins an der stark reagierenden Janina Leitzig im TSG-Tor scheitert. Die Kugel landet im Halbfeld wieder bei Lindner, die aus knapp 30 Metern abzieht. Der Ball segelt im hohen Bogen neben dem Pfosten in die Maschen.

Die Zahl des Spiels: 49

Ein wenig trübte die fünfte Saisonniederlage nach dem Abpfiff in Potsdam die Euphorie um das herausragende Jahr der TSG Hoffenheim. Doch schon auf der Rückfahrt war keine Spur mehr von Enttäuschung. Der FC Bayern München hatte seine Pflichtaufgabe bei der SGS Essen erfüllt und sicherte sich so aus eigener Kraft die Champions League-Qualifikation, auch ein Sieg der TSG in Potsdam hätte daran nichts geändert. Mit unglaublichen 49 Punkten beenden die Hoffenheimerinnen ihr siebtes Bundesliga-Jahr auf dem dritten Tabellenplatz, mit 67 Toren stellt das Team von Jürgen Ehrmann und Gabor Gallai die zweitbeste Offensive der Liga. Nicole Billa ist mit 18 Toren die zweitbeste Torschützin, auch Isabella Hartig (12 Tore) und Tabea Waßmuth (11 Tore) landeten unter den Top-10 der Torjägerinnen. Eine Saison der Rekorde!

Spielbericht aus Hoffenheim
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#17
Schade,ich hätte Hoffenheim und auch dem scheidenden Trainer Jürgen Ehrmann die CL so gegönnt.
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