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VfL Wolfsburg Frauen : Heimspielberichte Saison 19/20
#1
18.08.2019
Frauen
Der erste Dreier

Die VfL-Frauen setzten sich zum Bundesliga-Start mit 1:0 (0:0) gegen den SC Sand durch.

Die Frauen des VfL Wolfsburg sind erfolgreich in die neue Saison der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gestartet: Der Titelverteidiger setzte sich zum Auftakt mit 1:0 (0:0) gegen den SC Sand durch. Das Tor des Tages vor 1.948 Zuschauern im AOK Stadion erzielte Pernille Harder per Foulefmeter. Vor der Partie wurde Ewa Pajor von DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg und kicker-Redakteur Michael Richter mit der Torjägerinnen-Kanone des kicker ausgezeichnet. Das erste Auswärtsspiel führt die Wölfinnen ins Ruhrgebiet: Am kommenden Sonntag, 25. August (Anstoß 14 Uhr), sind die VfL-Frauen beim MSV Duisburg gefordert.

https://www.vfl-wolfsburg.de/newsdetails...te-dreier/

Die Highligths :

https://tv.dfb.de/video/highlights-vfl-w...and/25922/
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#2
An die Spitze

Die VfL-Frauen gewinnen mit 3:0 gegen Hoffenheim und erobern die Tabellenführung.

Die Frauen des VfL Wolfsburg haben auch ihr zweites Saison-Heimspiel in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga gewonnen: Vier Tage nach dem 10:0-Erfolg im UWCL-Sechzehntelfinal-Hinspiel bei KFF Mitrovica setzte sich der aktuelle Deutsche Meister im AOK Stadion mit 3:0 im Top-Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim durch. In der Tabelle rückten die Wölfinnen damit an den Gästen vorbei und übernahmen die Spitzenposition. Die Treffer vor 1.902 Zuschauern erzielten Doppel-Torschützin Pernille Harder und Ewa Pajor. Weiter geht’s für die VfL-Frauen bereits am kommenden Samstag, 21. September (Anstoß um 13 Uhr), wenn das Auswärtsspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam auf dem Programm steht.

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#3
Weiter ohne Punktverlust

Die VfL-Frauen gewinnen mit 8:1 gegen FF USV Jena und bleiben Spitzenreiter.

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#4
Stark am Samstag

Die Frauen des VfL Wolfsburg siegen gegen eine gut aufgelegte SGS Essen mit 5:1.

Auch mit dem Handicap von insgesamt sieben verletzungsbedingten Ausfällen sind die Frauen des VfL Wolfsburg in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga nicht aufzuhalten: Der Tabellenführer setzte sich am letzten Oktober-Samstag mit 5:1 (2:0) gegen die SGS Essen durch. Vor 1.569 Zuschauern im AOK Stadion trafen Pia-Sophie Wolter, Pernille Harder, Sara Gunnarsdottir, Claudia Neto und eine Eigentorschützin für die Wölfinnen, den Essener Treffer besorgte Turid Knaak. Bevor es in eine weitere Länderspielpause geht, sind die Grün-Weißen noch zwei Mal auswärts gefordert: Am kommenden Mittwoch, 30. Oktober (Anstoß um 19 Uhr), steht das Rückspiel im UWCL-Achtelfinale beim FC Twente auf dem Programm. Der zweimalige Champions-League-Sieger geht mit einem 6:0-Polster in diese Partie. Am Sonntag, 3. November (Anstoß um 14 Uhr), ist dann der SC Freiburg Gastgeber.

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#5
Remis im Top-Spiel

Die Frauen des VfL Wolfsburg und der FC Bayern München trennen sich 1:1.

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#6
Erfolgreich in die Pause

Die VfL-Frauen setzen sich im letzten Spiel des Jahres mit 4:0 gegen den MSV Duisburg durch.

Die Frauen des VfL Wolfsburg haben sich mit dem zwölften Saisonsieg in die Winterpause der FLYERALARM Frauen-Bundesliga verabschiedet: Der Tabellenführer setzte sich im AOK Stadion mit 4:0 (0:0) gegen den MSV Duisburg durch. Alexandra Popp, Ingrid Engen, Anna Blässe und Ewa Pajor erzielten die letzten VfL-Treffer im Jahr 2019. Weiter geht es Mitte Februar (der genaue Termin steht noch nicht fest) mit einem Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim.

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#7
Die Wölfinnen sind das Maß der Dinge in der Liga. Ay
Mit freundlichen Grüßen von Hen-Ritchie Schilder
Der Mensch stolpert NIE über Berge, aber OFT über Maulwurfshügel!
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#8
Nicht aufzuhalten

Die Wölfinnen gewinnen ihr Heimspiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam mit 5:1

In der FLYERALARM Frauen-Bundesliga bleiben die Frauen des VfL Wolfsburg das Maß aller Dinge: Im ersten Heimspiel des Jahres setzte sich der aktuelle Double-Sieger mit 5:1 (3:1) gegen den 1. FFC Turbine Potsdam durch und festigte damit die Tabellenführung vor den punktgleichen Verfolgern aus Hoffenheim und München. Vor 1.820 Zuschauern im AOK Stadion trafen Doppel-Torschützin Ewa Pajor, Pernille Harder, Alexandra Popp und Zsanett Jakabfi für die Wölfinnen, Lara Prasnikar für die Gäste. Kurz vor dem Pausenpfiff sah Potsdams Johanna Elsig die Gelb-Rote Karte. Wie an allen Bundesliga-Standorten an diesem Wochenende wurde den Opfer der Anschläge von Hanau mit einer Schweigeminute gedacht, darüber hinaus trugen die Spielerinnen beider Teams Trauerflor.

Rauch für Maritz
VfL-Cheftrainer Stephan Lerch änderte seine Stammformation im Vergleich zum 5:2-Erfolg bei der TSG 1899 Hoffenheim auf nur einer Position: Für Noelle Maritz rückte Felicitas Rauch auf die linke Abwehrseite.

Pajor mit dem Blitzstart
33 Sekunden nach dem Anpfiff zappelte der Ball bereits zum ersten Mal im Netz der Gäste: Nach Pass der ehemaligen Potsdamerin Svenja Huth erzielte Pajor eines der schnellsten Tore in der grün-weißen Bundesliga-Historie. Was für ein Blitzstart! Und wie reagierte Turbine? Zumindest nicht geschockt. In der vierten Minute kam Sara Agrez nach einer Ecke frei zum Schuss – drüber. Doch wirklich nachhaltig ließen die Wölfinnen ihren Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Und dann überschlugen sich die Ereignisse: In der elften Minute erhöhte Harder nach Vorlage von Huth auf 2:0 (11.). Dann profitierte Prasnikar von einem Abspielfehler – nur noch 2:1 für Grün-Weiß (12.). Neue Hoffnung für die Gäste aus Brandenburg? Für zwei Minuten. Dann köpfte Popp nach einer Flanke von Fridolina Rolfö zum 3:1 ein (14.). Vier Tore nach nicht einmal einer Viertelstunde – wer bei diesem Spiel zu spät kam, durfte sich ärgern. Dass in diesem vogelwilden Stil nicht weitergehen konnte, war dann allerdings auch klar. Tempo- und chancenreich blieb das Geschehen auch nach der spektakulären Anfangsphase, wobei Grün-Weiß nun klar tonangebend war. Insbesondere über die rechte Seite der Wölfinnen ging in dieser Phase immer wieder die Post ab, nur Zählbares blieb erst einmal aus. Die Chance, die Popp nach einem Goeßling-Freistoß vergab, fiel dabei in die Kategorie „Hundertprozentige“ (31.). Die Wölfinnen gingen nun ein wenig zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. Einen Aufreger hielt die Partie vor dem Pausenpfiff aber noch bereit: Nach einem rustikalen Einsteigen gegen Harder sah Elsig zunächst die Gelbe Karte, Sekunden später dann Gelb-Rot. Der Grund für die schnelle Hinausstellung blieb zunächst unklar.

Joker Jakabfi sticht
Druckvoll starteten die VfL-Frauen in den zweiten Abschnitt: Knapp fünf Minuten waren gespielt, da hatten die grün-weißen Torschützinnen allesamt ihren zweiten Treffer des Tages auf dem Fuß. Insgesamt änderte sich der Charakter des Spiels nun ein wenig, da die Potsdamerinnen in Unterzahl nun mehr in den Modus „Schadensbegrenzung“ schalteten und es den Wölfinnen mit zwei eng gestaffelten Viererketten schwermachten. Chancen erspielte sich der Tabellenführer aber dennoch: In der 60. Minute traf Rolfö die Latte, Popp zielte bei einem 18-Meter-Freistoß knapp drüber (63.). Ein kleines Lebenszeichen der Turbinen sendete Nina Ehegötz, die in der 66. Minute frei vor VfL-Torfrau Hedvig Lindahl auftauchte, den Ball jedoch in den Abendhimmel drosch. Ein Tor für Potsdam hätte unnötigerweise wieder für Spannung gesorgt – und in diesem Wissen agierte der Tabellenfünfte nun mutiger als zuvor. In Gefahr geriet der VfL aber nicht mehr, denn kurz darauf war der Deckel drauf: Nach einer Ecke kam das Leder zu Popp, die mit Übersicht die eingewechselte Jakabfi bediente – 4:1 (80.). Und das war noch nicht der Schlusspunkt: Pia-Sophie Wolter, der nächste Joker, legte für Pajor auf, die ihrem Blitztor einen späten Doppelpack hinzufügte – 5:1 (87.).

„Die Reaktion war klasse!“
VfL-Cheftrainer Stephan Lerch: Nach dem Sieg in Hoffenheim haben wir gegen ein weiteres Team aus den Top 5 souverän gewonnen und dabei schöne Tore erzielt. Einmal mehr ist es uns gelungen, frühe Tore zu erzielen, was für unser Spiel sehr wichtig ist. Wir hatten während der gesamten ersten Hälfte Kontrolle ausgeübt, aber hier und da auch wieder Chancenwucher betrieben – das, was wir eigentlich abstellen wollten. Toll war, wie wir auf den Gegentreffer, der ein Geschenk war, gleich eine Antwort gefunden haben. Diese Reaktion war klasse! Die Hinausstellung von Johanna Elsig hatte dann auf beiden Seiten einen entscheidenden Einfluss auf das Geschehen. Potsdam hat es gut gemacht und uns wenige Räume angeboten. Gegen Ende haben dann wieder einmal die eingewechselten Spielerinnen für Impulse gesorgt und dazu beigetragen, dass wir noch zwei weitere Treffer erzielt haben. Dies zeigt einmal mehr, dass wir eine extrem starke Bank haben! 


VfL Wolfsburg: Lindahl – Wedemeyer, Doorsoun, Goeßling (76. Janssen), Rauch – Engen, Popp – Huth, Harder (68. Jakabfi), Rolfö (84. Wolter) – Pajor

1. FFC Turbine Potsdam: Fischer – Siems, Elsig, Agrez, Gerhardt – Graf, Zadrazil (78. Schmidt) – Ehegötz, Höbinger (46. Mesjasz), Chmielinski (46. Schwalm) – Prasnikar

Tore: 1:0 Pajor (1.), 2:0 Harder (11.), 2:1 Prasnikar (12.), 3:1 Popp (14.), 4:1 Jakabfi (80.), 5:1 Pajor (87.)

Schiedsrichterin: Katrin Rafalski (Bad Zwesten)

Zuschauer: 1.820 am Freitagabend im AOK Stadion

Gelb-Rote Karte: - / Elsig

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#9
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#10
Wieder im Erfolgsmodus

Im Comeback-Spiel nach der Corona-Pause gewinnen die VfL-Frauen mit 4:0 gegen den 1. FC Köln.


Nach knapp dreimonatiger Zwangspause habe sich die Frauen des VfL Wolfsburg gleich wieder in guter Form präsentiert – fast so, als ob es die Einschränkungen durch die Coronakrise nicht gegeben hätte: Sein Heimspiel gegen den 1. FC Köln gewann der aktuelle Tabellenführer mit 4:0 (2:0). Beim ersten Pflichtspiel der Wölfinnen ohne Zuschauer trugen sich Pernille Harder (2), Svenja Huth und Alexandra Popp in die Liste der Torschützinnen ein. Die nächste Heimaufgabe in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga wartet bereits am Samstag, 6. Juni (Anstoß um 13 Uhr), auf die Grün-Weißen: Dann ist der 1. FFC Frankfurt zum letzten Mal vor dem Zusammenschluss mit Eintracht Frankfurt zu Gast im AOK Stadion.  Zuvor geht’s um den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals: Am kommenden Mittwoch, 3. Juni (Anstoß um 19 Uhr), gastiert der Titelverteidiger beim FSV 2009 Gütersloh.

Abt mit Liga-Debüt

Bereits zum achten Mal liefen die VfL-Frauen in einem speziellen Vielfaltstrikot, diesmal mit einem regenbogenfarbenen Volkswagen-Logo, auf. Ursprünglich war die Aktion im Rahmen der Vielfaltswochen im März vorgesehen – Corona verhinderte dies. Im Tor durfte Friederike Abt das besondere Jersey überstreifen, erstmals in einer Bundesliga-Partie für den VfL Wolfsburg. Es war nicht die einzige Änderung im Vergleich zum letzten Pflichtspiel vor der Saisonunterbrechung, dem 6:0-Erfolg beim FF USV Jena: Anna Blässe, Sara Gunnarsdottir, Svenja Huth und Joelle Wedemeyer rückten ebenfalls in die Startformation.

Huths Flugkopfball


Den ersten Torschuss gaben die Gäste ab: Amber Barrett kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, Abt war zur Stelle (3.). Danach nahmen die Gastgeberinnen wie erwartet das Zepter in die Hand, wobei zwingende Torchancen zunächst selten waren. Die Grün-Weißen benötigten ein wenig Zeit, um wieder in den Spielrhythmus zu finden. Die defensive Grundordnung der Gäste, die teilweise mit einer Sechserkette agierten, tat da ihr Übriges. Ein Distanzschuss von Gunnarsdottir (23.) stellte FC-Torfrau Elvira Herzog nicht vor Probleme, bei einem Kopfball von Popp musste sich die Schweizerin schon mehr strecken (25.). Dann wurde Huth im Strafraum von Meike Meßmer gefoult – sofort zeigte Schiedsrichterin Dr. Riem Hussein auf den Punkt (32.). Den fälligen Elfmeter verwandelte Harder, die Herzog verlud und das Leder in die rechte Ecke schob – 1:0 (33.). Bereits der 23. Saisontreffer der Dänin und noch nicht der Pausenstand. Nach einer Flanke von Fridolina Rolfö traf Huth per Flugkopfball zum 2:0 (45.). Nicht gerade die Spezialdisziplin der 1,63 Meter großen Nationalspielerin – umso beachtlicher die Ausführung.

Gäste in Unterzahl

Wie in der ersten Hälfte war es Barrett, auf deren Konto der erste gefährliche Abschluss ging: Und wieder war es Abt, die entschärfte – diesmal auf Kosten einer Ecke. Danach ließen die Wölfinnen das Leder wieder tief in der Kölner Hälfte zirkulieren – immer auf der Suche nach einer Lücke im Kölner Beton. In der 65. Minute erhöhte dann Popp per Kopfball auf 3:0, die gut getimte Vorlage kam schon wie beim zweiten Treffer von Rolfö. In der 75. Minute packte dann Barrett die Sense aus und holte die kurz zuvor eingewechselte Pia-Sophie Wolter von hinten von den Beinen. Die logische und regelkonforme Folge: Rot für die Irin, die ihr Team nicht nur in Unterzahl brachte, sondern somit auch im wichtigen Auswärtsspiel der FC-Frauen beim MSV Duisburg fehlen wird. Nur Sekunden später schraubte Harder ihr Trefferkonto auf 24 – mit einem exakt platzierten Schuss ins rechte Eck (78.). Nun spiegelte das Resultat zumindest einigermaßen die Kräfteverhältnisse wider. Dass Popp (86.), Jakabfi (87.) und Janssen (88.) den fünften Treffer verpassten, war am Ende nicht mehr als eine Randnotiz.   

„Wir hatten sehr viel Spielkontrolle“

VfL-Cheftrainer Stephan Lerch: Ich bin sehr froh, dass wir diese Partie am Ende recht klar für uns entscheiden konnten. Wir sind wie erwartet auf eine sehr defensiv ausgerichtete Kölner Mannschaft getroffen und mussten erst einmal ins Spiel finden. In der Offensive hat noch nicht alles gestimmt; wir haben es zunächst nicht geschafft, uns klare Torchancen herauszuspielen. Dennoch hatten wir sehr viel Spielkontrolle. In der zweiten Hälfte war Köln noch defensiver. Auch wenn wir diese Situation kennen, war es für uns nicht einfach, Lösungen zu finden. Zum Ende hätten wir noch das eine oder andere Tor mehr erzielen können. Aber es gibt keinen Grund, nach diesem Spiel den Finger in die Wunde zu legen. Wir haben Dinge gesehen, die wir anders lösen wollen, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden damit, wie das Spiel ausgegangen ist und dass wir endlich wieder Fußball spielen dürfen!

VfL Wolfsburg: Abt – Wedemeyer, Goeßling, Janssen – Blässe (64. Jakabfi), Harder (78. Engen), Gunnarsdottir, Popp, Rolfö (70. Minde) – Huth (70. Wolter), Pajor (64. Maritz)
1. FC Köln: Herzog – Hirano, Calo, Hild, Nietgen, Rinast – Meßmer, Ondrusova (83. Giraud), Gosch, Beckmann – Barrett
Tore: 1:0 Harder (33./Foulelfmeter), 2:0 Huth (45.), 3:0 Popp (65.), 4:0 Harder (78.)
Schiedsrichterin: Dr. Riem Hussein (Bad Harzburg)
Gelbe Karten: - / Ondrusova, Beckmann
Rote Karte: Barrett


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