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Frauen EM 2021 : Qualifikationsspiele
#1
Exclamation 
Spielfreudige DFB-Elf zerlegt Montenegro
Blitzstart, Popp-Dreierpack und zweistelliges Ergebnis
vor 8 Stunden

Die DFB-Frauen sind mit einem 10:0 in die Qualifikation zur Europameisterschaft gestartet. Dabei zeigte sich die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gegen tief stehende und sehr passiv agierende Montenegrinerinnen von Beginn an spielfreudig und dominierte die Partie über die komplette Distanz. Kapitänin Popp, die vor dem Spiel für ihren 100. Einsatz im DFB-Trikot geehrt wrude, trug einen Dreierpack bei.

https://www.kicker.de/4566160/spielbericht
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Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
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#2
Das war ein Pflichtsieg,nicht mehr und nicht weniger.
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#3
(31.08.2019 - 23:44)KLAUS schrieb: Das war ein Pflichtsieg,nicht mehr und nicht weniger.

Aber schöne Tore... :fussball:
Mit freundlichen Grüßen von Hendryk Schilder
Der Mensch stolpert NIE über Berge, aber OFT über Maulwurfshügel!
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#4
EM-Qualifikation in Aachen
Wie in Lwiw: Wieder 8:0 gegen die Ukraine!
05.10. - 16:04

Die deutschen Frauen sind ihrer Favoritenstellung gerecht geworden, haben das EM-Qualifikationsspiel in Aachen gegen die Ukraine mit 8:0 gewonnen und damit das Ergebnis des Spiels in Lwiw bestätigt. Klara Bühl und Lina Magull schnürten jeweils einen Dreierpack.

EM-Qualifikation in Aachen
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#5
Das war zwar ein gutes Spiel mit schön herausgespielten Toren,aber im Allgemeinen gefällt mir dieser Ballbesitzfußball nicht.

Diese Spielweise ist zu durchsichtig und Seutschland verfügt nicht über die entsprechenden Spielerinnen um diese Spielidee umzusetzen. Gegen schwächere Gegner wie die Ukraine funktioniert das,aber gegen Teams der europäischen Spitze geht man damit baden. Wir haben technisch zu limitierte Spielerinnen und keine die Pressingressistent ist. An Passsicherheit fehlt es ihnen auch.
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#6
EM-Qualifikation der Frauen
Nächster Kantersieg:  in Griechenland
vor 5 Stunden

Die deutschen Frauen sind ihrer Favoritenrolle auch in Griechenland gerecht geworden. Durch das 5:0 festigte das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den ersten Tabellenplatz in der EM-Qualifikationsgruppe I. Popp und Oberdorf stellten die Weichen für den vierten Sieg im vierten Spiel.

DFB-Frauen gewinnen 5:0

Stimmen zum Spiel :

Stimmen
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#7
Marozsan bereitet gegen Irland vor und trifft selbst
DFB-Team makellos an die Tabellenspitze - Sorgen um Gwinn

[Bild: mqgupwn8yyt177mkap5u.jpg]

Im ersten Länderspiel nach mehr als einem halben Jahr hat Deutschland im EM-Qualifikationsspiel gegen Irland überzeugt und die Tabellenführung übernommen. Wermutstropfen war die mutmaßlich schwere Verletzung von Giulia Gwinn.

Vier Spiele, vier Siege, 31:0 Tore - so lautete die deutsche EM-Qualifikations-Bilanz vor der Partie. In der Tabelle führten jedoch die Irinnen mit 13 Punkten, da sie ein Spiel mehr absolviert hatten.

Es ging also um die Tabellenführung, und das deutsche Team ließ keinen Zweifel an seinen Ambitionen für eine Wachablösung. Bereits in der 8. Minute klingelte es im irischen Kasten: Marozsan brachte die Kugel auf den kurzen Pfosten, wo Hegering lauerte und sehenswert ins kurze Eck einköpfte.
Gwinns Verletzung trübt die Freude

Es ging weiter in eine Richtung: Schüller (12.) und Marozsan (26.) hatten weitere gute Möglichkeiten, ehe Marozsan in ihrem zweiten Versuch zuschlug. Nach einem Doppelpass mit Leupolz zog sie sofort aus 16 Metern ab, das Leder schlug links unten ein (38.). In der 41. Minute schlug auch noch Schüller zu, ihr Volley aus elf Metern war nicht zu halten für Keeperin Hourihan. Eine klasse erste Hälfte des deutschen Teams, die aber wegen Giulia Gwinn getrübt wurde. Die Flügelspielerin musste in der 35. Minute mit einer offebar schweren Knieverletzung ausgewechselt werden, sie wurde umgehend ins Krankenhaus gefahren. "Das sah nicht schön aus, sie ist im Rasen hängengeblieben", sagte Trainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem Spiel.

Nach der Pause bot sich auf dem Rasen das gleiche Bild: Deutschland war hochüberlegen gegen eine irische Mannschaft, die zwar kämpfte, offensiv aber gar nichts zu bieten hatte. Keine einzige Chance gab es für die Kickerinnen von der Grünen Insel zu verzeichnen.

Doch auch die DFB-Elf tat sich schwer, Chancen zu kreieren. Die beste Chance auf einen vierten Treffer bot sich in der 80. Minute: Hourihan wagte einen Ausflug, der ging gehörig schief. Die Torhüterin verlor das Leder an Huth, die Angreiferin verfehlte aber das leere Tor aus 30 Metern knapp. Eine Irin war noch im Fünfmeterraum gestanden, um zu retten. In der Schlussphase boten sich noch einige Halbchancen, es blieb aber letztlich beim verdienten 3:0-Erfolg.
"Tierische Freude" - nun wartet Montenegro

"Wir sind voller Freude angereist und haben uns tierisch auf das Spiel gefreut", sagte Marozsan nach dem Spiel. "Ich denke, vor allem in der ersten Halbzeit hat man uns die Spielfreude angesehen. Klar hätten wir mehr Tore machen müssen, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg." Teamkollegin Melanie Leupolz ergänzte: "Es hat total viel Spaß gemacht." Das letzte Länderspiel hatte das deutsche Team im März gegen Norwegen (4:0) im Rahmen des Algarve-Cups absolviert.

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#8
Ich habe nur die 1.HZ angeschaut.Bis dahin war das Spiel aus meiner Sicht ganz okay und man ging verdient mit 3:0 in Führung.

Gute Besserung an Guilia Gwinn.
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#9
Premierentreffer für Freigang und Lohmann
Zwei Debüts und ein Jubiläum: DFB-Elf problemlos gegen Montenegro

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bleibt in der EM-Qualifikation ohne Punktverlust und ohne Gegentor. Beim Tabellenletzten aus Montenegro gewann das Team von Martina Voss-Tecklenburg mit 3:0. Zwei Spielerinnen gaben ihr Länderspieldebüt, Dzsenifer Marozsan rückte in einen elitären Kreis auf.

Bereits im Vorfeld der Partie hatte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg "eine Menge Rotation" angekündigt - und sie hielt Wort. Einzig Leupolz blieb nach dem 3:0 über Irland in der Startelf, die zehn weiteren Positionen wurden in Abwesenheit von Popp, Huth, Däbritz (alle abgereist), Schüller und Gwinn (beide verletzt) überwiegend mit jungen Spielerinnen besetzt. Das Durchschnittsalter der Startformation lag bei nur knapp über 23 Jahren, zwei Akteurinnen feierten ihre Premiere: Die beiden Hoffenheimerinnen Krumbiegel und Waßmuth kamen zu ihrem ersten A-Länderspiel.

Debütantin Krumbiegel an zwei Toren beteiligt

Krumbiegel war gleich entscheidend am deutschen Blitzstart beteiligt: Von Leupolz in Szene gesetzt, scheiterte sie an Montenegros Schlussfrau Cabarkapa. Starke setzte nach, auch Freigang war wohl noch leicht am Ball - Deutschland führte nach nur 70 Sekunden, es war das erste Länderspieltor für Freigang. Im Anschluss an den frühen Treffer verteidigte Montenegro aber deutlich konzentrierter, stand größtenteils mit allen elf Spielerinnen in der eigenen Hälfte und erschwerte der deutschen Elf das Offensivspiel. Erneut Freigang hatte mit einem Lattenkopfball Pech (34.), ansonsten blieben Großchancen Mangelware.

Erst mit der letzten Aktion der ersten Hälfte legte Deutschland nach - und wieder war Debütantin Krumbiegel entscheidend beteiligt: Ihre hohe Flanke köpfte Leupolz gegen die Laufrichtung von Cabarkapa ins linke Eck (45.+1).
Marozsan macht die 100 voll - Tor-Premiere auch für Lohmann

Kurz nach dem Seitenwechsel fand dann eine lang erwartete Einwechslung stand: Marozsan kam für Leupolz und damit zu ihrem 100. Länderspiel - als 27. Spielerin in der Geschichte der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Zusätzlich zum Jubiläum der Spielmacherin gab es kurz darauf noch eine weitere Torpremiere zu feiern: Lohmann erzielte nach cleverer Ablage von Freigang ihr erstes Länderspieltor (59.).

Da vor allem Freigang noch einige Hochkaräter liegen ließ (61., 63., 85.), konnte die deutsche Elf bei weitem nicht mehr in die Regionen des 10:0 aus dem Hinspiel vorstoßen. Auch das Gesicht von Voss-Tecklenburg an der Seitenlinie drückte nicht immer Zufriedenheit mit der Leistung ihrer neu formierten Mannschaft aus. Dennoch bleibt ihr Team in der EM-Qualifikation ohne Punktverlust und Gegentor. Das nächste Spiel steht am 27. November gegen Griechenland an.

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#10
(20.09.2020 - 15:09)KLAUS schrieb: Gute Besserung an Giulia Gwinn.

Zitat:https://www.kicker.de/bayern-muss-lange-...87/artikel
Verletzung beim EM-Qualifikationsspiel gegen Irland
Bayern muss lange auf Gwinn verzichten

Der FC Bayern München muss länger auf Nationalspielerin Giulia Gwinn verzichten.
Im EM-Qualifikationsspiel am vergangenen Samstag gegen Irland (3:0) zog sich die 21-Jährige im rechten Knie einen Riss am vorderen Kreuzband zu.
Die Offensivspielerin war minutenlang behandelt worden, zunächst war man von einer Außenband- und Kapselverletzung ausgegangen. Jens Scheuer, Cheftrainer des FCB, muss nun mehrere Monate auf Gwinn verzichten.

Gwinn hat insgesamt 19 Spiele für die Nationalmannschaft absolviert und insgesamt drei Treffer für das Team erzielt.

Von mir auch gute Besserung an Giulia Gwinn!
Mit freundlichen Grüßen von Hendryk Schilder
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