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AXA Women`s Super League aktuell > Saison 25/26

#21
10.09.2025 - 21:00 Uhr | News | Quelle: FC Basel | von: lb
Verstärkung aus den USA: Basel holt Braun
[Bild: 557.jpg]
Der FC Basel verstärkt sich weiter auf der Torhüterinnenposition: Nachdem Anfang des Monats bereits Irina Fuchs verpflichtet wurde, kommt nun Celia Braun hinzu. Wie das Team vom Rheinknie mitteilte, wird die 22-Jährige die Position als Nummer zwei hinter Selina Wölfle einnehmen.


Die Deutsch-Schweizerin stand zuletzt beim College-D1-Team Boston University Athletics unter Vertrag, mit dem sie im November 2024 den Patriot-League-Conference-Titel gewann. Braun trainierte bereits in der Vergangenheit mit der Nationalmannschaft der Schweiz und startet nun ihre Profikarriere in Europa bei Rotblau.


„Celia bringt viele gute körperliche und technische Voraussetzungen mit und ist eine sehr spannende Torhüterin. Wir freuen uns sehr, dass wir eine Schweizer Lösung gefunden haben, die durch ihre positive Einstellung ein Gewinn für unser Team werden wird”, sagte Fabian Sanginés, Leiter Frauenfußball, in der Mitteilung des Vereins zum Wechsel am Mittwoch. 

Quelle 
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#22
FCB stellt sich neu auf
Kulig-Nachfolger: Adlani neuer Trainer in Basel
[Bild: 1361_20170928954.png]  
06.10.25 - 12:00

Die FCB-Frauen gehen mit einem neu formierten Trainer-Team in die Zukunft. Omar Adlani übernimmt als Headcoach. Zudem stoßen Torwarttrainer Pasi Hilli und die ehemalige FCB-Spielerin Camille Surdez als Co-Trainerin zum Staff hinzu. 

[Bild: 27e2ce07-b0b9-453c-ac3a-df5d090c7657.jpg]
Die FCB-Frauen erhalten einen neuen Cheftrainer. Martin Meienberger/freshfocus 

Der 35-jährige Omar Adlani übernimmt ab sofort die Rolle als Chefcoach bei den FCB-Frauen  und bringt internationale Erfahrung mit. Er war bereits mehrere Jahre Cheftrainer bei den Frauen des finnischen Erstligisten FC Honka, mit dem er unter anderem das Pokalfinale erreichte. Zuletzt war er zudem Assistenztrainer bei den Männern des algerischen Rekordmeisters JS Kabylie. Adlani verfügt über die UEFA-Pro-Lizenz und war zudem Instruktor in der Trainerausbildung beim finnischen Verband. In der Vergangenheit war er außerdem für finnische sowie kanadische U-Nationalteams tätig.

Fabian Sangines, Leiter Frauenfußball: "Mit Omar Adlani gewinnen wir einen Cheftrainer, der internationale Erfahrung, taktische Klarheit und große Leidenschaft für die Weiterentwicklung des Frauenfußballs mitbringt. Mit seinem menschlichen und sportlichen Profil passt er perfekt in unsere Vision, wohin wir die FCB-Frauen bringen wollen. Gemeinsam mit einem starken, vielseitigen Staff sind wir überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und die nächsten Schritte in unserer sportlichen Entwicklung machen können." 

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#23
Zukunft der Women's Super League
Frauenfussball im Wandel: Schweizer Fussballverband prüft vier Modelle

08.10.25 - 08:54

Der Schweizerische Fussballverband prüft eine mögliche Umstrukturierung der Women's Super League. Nach dem Erfolg der Heim-EM wird evaluiert, wie die Entwicklung des Frauenfussballs weiter gefördert werden könnte. 

[Bild: 33a31009-cbed-48a7-8025-9b79d5d78c4e.jpg]
Marion Daube will die beste Struktur für die WSL ermitteln. Urs Lindt/freshfocus
 
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) nutzt den Aufschwung, den der Frauenfussball durch die Heim-EM diesen Sommer erfahren hat. Die Women's Super League (WSL) könnte vor einer strukturellen Veränderung stehen. Wie SRF berichtet, evaluiert der SFV derzeit verschiedene Optionen für die zukünftige Organisation des Frauenfussballs in der Schweiz. Marion Daube, SFV-Direktorin für den Frauenfussball, hat eine Studie in Auftrag gegeben, um die beste Struktur für die WSL zu ermitteln.

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#24
12.10.2025 - 22:30 Uhr | News | Quelle: YB Frauen
Imke Wübbenhorst verlängert Vertrag bei BSC YB bis 2028
[Bild: t_2808_472_2012_1.jpg]
©BV Cloppenburg
Der BSC YB und Trainerin Imke Wübbenhorst setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit langfristig fort. Der Schweizer Meister hat den ursprünglich bis Saisonende laufenden Vertrag der 36-jährigen Deutschen bis Sommer 2028 verlängert.

Wübbenhorst übernahm das Team im Sommer 2022 und führte die Bernerinnen zu einer sportlich herausragenden Entwicklung. Unter ihrer Leitung erreichten die YB-Spielerinnen 2024 das Cupfinale und holten vergangene Saison den Meistertitel, den sie nach einem packenden Playoff-Finalsieg gegen GC Zürich im ausverkauften Stadion Wankdorf vor über 10.000 Zuschauenden feierten.


Trotz einiger personeller Veränderungen nach dem Titelgewinn will der Verein den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen mit Wübbenhorst als zentraler Figur.

Rolf Kirchhofer, Sportlicher Leiter des BSC YB, erklärt: „Es ist für uns ein wichtiges Zeichen, dass wir den Vertrag mit Imke Wübbenhorst verlängern konnten. Das gibt uns die Möglichkeit, den bisherigen Weg, der mit dem Meistertitel in der letzten Saison gekrönt wurde, fortzusetzen. Wir wollen auch künftig auf eine gute Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielerinnen setzen und unseren Talenten im Nachwuchs die Chance geben, sich im ersten Team zu etablieren. Imke Wübbenhorst pflegt jedes Detail und ist mit ihrem ausgeprägten Fachwissen und ihrer Hartnäckigkeit die ideale Besetzung für unsere Ausrichtung bei den YB Frauen.“

Auch Wübbenhorst selbst blickt voller Motivation auf die kommenden Jahre:„Ich freue mich riesig, weiterhin und langfristig für YB tätig zu sein und bin Feuer und Flamme für die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Ich will weiterhin Fussabdrücke hinterlassen und gezielt mit den Mädels arbeiten, um Siege zu erringen und in absehbarer Zeit wieder Titel zu gewinnen. Wir alle sind uns bewusst, dass wir uns in einem Umbruch befinden. Aber wir haben klare Vorstellungen, wie wir die Spielerinnen und das Team entwickeln können. Ich spüre bei YB große Wertschätzung und bin sicher, dass wir auch in Zukunft einiges auf die Beine stellen werden.“

Quelle 
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#25
Verband löst Vertrag auf - Sundhage nicht mehr Nati-Trainerin: «Ich bin überrascht»

Montag, 03.11.2025, 19:23 Uhr
Aktualisiert um 19:48 Uhr

    Pia Sundhage ist nicht mehr Trainerin der Schweizer Frauen-Nati.
    Der Schweizerische Fussballverband löst den Vertrag mit der Schwedin per sofort auf.
    Wer das Amt übernimmt, ist noch nicht klar. 

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Navarro neuer Frauen-Trainer - Der Sundhage-Nachfolger kommt aus Barcelona

Gestern, 15:18 Uhr
Aktualisiert um 16:18 Uhr

    Einen Tag nach der Meldung, dass es bei der Frauen-Nati ohne Pia Sundhage weitergehen würde, präsentiert der SFV einen Nachfolger.
    Der Katalane Rafel Navarro übernimmt die Nati per sofort.
    Der 39-Jährige bringt jahrelange Erfahrung im Frauen-Spitzenfussball mit.

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SRF-Kommentatorin zu Sundhage - Rinast: «Die Überraschung nehme ich ihr nicht ab»

Die SRF-Kommentatorin gibt eine Einschätzung zum Abgang von Pia Sundhage als Nati-Trainerin.

Gestern, 07:55 Uhr

Seit Montag ist klar: Pia Sundhage ist nicht mehr Trainerin des Schweizer Frauen-Nationalteams. Der Abbruch der Zusammenarbeit zwischen SFV und der schwedischen Übungsleiterin mag manch Aussenstehende überrascht haben. Rachel Rinast indes hat genau mit diesem Schritt gerechnet. «Sonst hätte man schliesslich ihren Vertrag schon viel früher verlängert», argumentiert die SRF-Expertin.

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Keine Vertragsverlängerung - Warum Nati-Trainerin Pia Sundhage gehen muss

Gestern, 08:30 Uhr

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat am Montagabend verkündet, dass der Vertrag mit Pia Sundhage per sofort beendet wird. Der Entscheid wurde ihr im persönlichen Gespräch in ihrer Heimat Stockholm mitgeteilt. Für Sundhage kommt die Trennung überraschend – für Seraina Degen weniger. Eine Einschätzung der SRF-Sportredaktorin.

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Zusammenarbeit vorzeitig beendet
Schweiz trennt sich überraschend von Nationaltrainerin Sundhage
[Bild: 6284_2016111110830960.png]  
03.11.25 - 19:26

Der Schweizerische Fußballverband (SFV) beendet die Zusammenarbeit mit Nationaltrainerin Pia Sundhage vorzeitig. Die Suche nach einem Nachfolger läuft, um das Team in den letzten beiden Spielen des Jahres zu betreuen. 

[Bild: b8ea839c-33d0-4d67-8159-931049f3d131.jpg]
Der SFV beendet die Zusammenarbeit mit Nationaltrainerin Pia Sundhage vorzeitig. Toto Marti/Blick/freshfocus 

Die Zusammenarbeit mit Nationaltrainerin Pia Sundhage wird vorzeitig beendet, wie der Schweizerische Fussballverband (SFV) in einer Medienmitteilung am Montag berichtet. Sundhage sei in einem persönlichen Gespräch in Stockholm über die sofortige Vertragsauflösung informiert worden. Ihr Vertrag wäre im Dezember ausgelaufen. 

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Sundhage-Nachfolger
Barcelonas Erfolgscoach Navarro übernimmt Schweizer Frauen-Nationalmannschaft
[Bild: 6284_2016111110830960.png]  
04.11.25 - 14:53

Der Schweizerische Fussballverband hat Rafel Navarro als neuen Trainer des Frauen-Nationalteams verpflichtet. Der 39-jährige Katalane kommt vom FC Barcelona und unterschreibt einen Vertrag bis 2029. 

[Bild: 190e01ee-995d-4cf3-8ffa-97242c588b04.jpg]
Rafel Navarro wird neuer Trainer des Schweizer Frauen-Nationalteams - mit sofortiger Wirkung. Quelle: SFV 

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat einen neuen Trainer für das Frauen-Nationalteam gefunden. Wie der SFV in einer Medienmitteilung bekannt gab, übernimmt der 39-jährige Rafel Navarro die Position von Pia Sundhage . Der Katalane wechselt mit sofortiger Wirkung vom FC Barcelona Femeni zum SFV und hat einen Vertrag bis Sommer 2029 unterschrieben. 

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#26
30.11.2025 - 14:00 Uhr | News | Quelle: SRF
Schweiz verliert Navarros Debüt – 1:2 gegen effiziente Belgierinnen
[Bild: s_28777_897_2012_1.jpg]
©IMAGO
Die Schweizer Nationalmannschaft ist mit einer knappen Niederlage in die Ära von Rafel Navarro gestartet. In Jerez unterlag die Nati Belgien trotz ordentlicher Gesamtleistung mit 1:2. Viel Ballbesitz, klare Struktur, aber zu wenig Durchschlagskraft im letzten Drittel.

Belgien eiskalt – Schweiz spielbestimmend

Das erste Gegentor fiel aus heiterem Himmel: Ein Abschluss von Laura Deloose  wurde unglücklich von Viola Calligaris  abgefälscht, sodass Livia Peng  zwar noch dran war, aber den Einschlag nicht verhindern konnte. Es war der erste belgische Torschuss – und direkt das 0:1 (35.).


Navarros Team blieb seiner offensiv ausgerichteten Spielidee treu. Viererkette, viele kreative Optionen, doch die entscheidenden Ideen rund um den Strafraum fehlten. Passstaffetten liefen, Gefahr entstand aber selten.

Lehmann gleicht aus – Belgien antwortet sofort

Kurz nach der Pause wurden die Schweizerinnen dann belohnt, wenn auch mit viel Chaosfaktor: Belgien bekam den Ball im eigenen Sechzehner nicht geklärt, schoss sich gegenseitig an. Die Kugel sprang genau vor die Füße von Alisha Lehmann , die aus wenigen Metern zum 1:1 einschoss (64.).

Die Nati wollte mehr, suchte direkt die Wende, doch bestraft wurde die Offensive in der Rückwärtsbewegung. Nach einem schnellen belgischen Umschaltmoment fand eine präzise Flanke den Kopf von Tinne De Caigny , die unhaltbar zum 1:2 einköpfte (72.).

Navarros Handschrift sichtbar – aber noch ausbaufähig

Trotz des Ergebnisses zeigte die Schweiz bereits die Richtung, die der neue Trainer einschlägt: mutiger, höher, dominanter. Im letzten Drittel mangelte es jedoch weiterhin an Präzision und klaren Lösungen.

Prominent fehlte Kapitänin Lia Wälti , die angeschlagen auf der Bank blieb. Die Binde übernahm Ana-Maria Crnogorčević , die in ihrem 175. Länderspiel als Außenverteidigerin wenig Akzente setzen konnte und nach einer Stunde Platz für Nadine Riesen  machte.

Blick nach vorn

Die Nati bleibt in Spanien und bestreitet am Dienstag in Jerez ihren nächsten Test, diesmal gegen Wales (Anstoß 12:00 Uhr).

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#27
SFV erhöht Preisgeld im AXA Women’s Cup
  • 16.12.2025

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) erhöht das Preisgeld im AXA Women’s Cup von bisher 5000 auf 30'000 Franken. Die Anpassung gilt bereits für die laufende Jubiläumssaison, die am 29. März 2026 mit dem 50. Cupfinal in Winterthur endet.

Das Preisgeld wird gemäss einem Verteilschlüssel ausgeschüttet, von dem ab den Viertelfinals acht Teams profitieren. Der Cupsieger erhält 10'000 Franken und damit doppelt so viel wie bisher. Der unterlegene Finalist, der bislang kein Preisgeld erhielt, wird neu mit 8000 Franken für seine Leistung belohnt. Für die unterlegenen Halbfinalisten gibt es je 4000 Franken, für die Viertelfinalisten je 1000 Franken.

«Die Erhöhung der Preisgelder ist ein weiterer Schritt zur Stärkung des Frauen-Spitzenfussballs in der Schweiz. Wir bekräftigen damit den eingeschlagenen Weg einer kontinuierlichen und nachhaltigen Entwicklung», sagt Marion Daube, Direktorin Frauenfussball im SFV. «Die neue Verteilstruktur ermöglicht, dass neben dem Cupsieger weitere Klubs für ihre Cup-Erfolge belohnt werden.»

Der Verteilschlüssel des Preisgelds im AXA Women’s Cup in der Übersicht:
  • Teilnahme Viertelfinal: CHF 1000.-
  • Teilnahme Halbfinal: CHF 3000.-
  • Teilnahme Final: CHF 4000.-
  • Cupsieg: CHF 2000.-

SFV

Quelle 
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#28
18.12.2025 - 14:00 Uhr | News | Quelle: fcb.ch | von: Jan Klein Reesink
Chronische Hüftprobleme: Basel-Keeperin Celia Braun mit Karriereende
[Bild: 557.jpg]
Mit viel Hoffnung im vergangenen Sommer gekommen, nun das schnelle Ende: die 22-jährige Deutsch-Schweizerin Celia Braun muss ihre Karriere aufgrund von anhaltenden Problemen mit ihrer Hüfte beenden.

Der Beginn bei Basel

Im vergangenen Sommer klang Fabian Sanginés, Leiter Frauenfußball, in der Vereinsmitteilung zum Wechsel der neuen Nummer zwei im Tor noch sehr euphorisch: „Celia bringt viele gute körperliche und technische Voraussetzungen mit und ist eine sehr spannende Torhüterin. Wir freuen uns sehr, dass wir eine Schweizer Lösung gefunden haben, die durch ihre positive Einstellung ein Gewinn für unser Team werden wird.”

Nun also das schnelle Aus für die Nachfolgerin der zum 1.FC Köln abgewanderten Irina Fuchs und Vertreterin der Nummer eins Selina Wölfle.

Die Abschiedworte

Celia Braun selbst sagt zu ihrem Karriereende: «Ich bin sehr dankbar für die Chance, die ich beim FCB erhalten habe. Dass dieses letzte Kapitel meiner Fussballkarriere bei diesem Club stattfinden durfte, bedeutet mir sehr viel.» Auch der FC Basel verabschiedet sich auf ihrer Website von ihr: "Aufgrund fortwährender Hüftprobleme ist es der Celia Braun leider nicht mehr möglich, ihre Karriere auf höchstem sportlichem Niveau fortzusetzen. Nach sorgfältigen medizinischen Abklärungen und reiflicher Überlegung hat sie sich schweren Herzens zu diesem Schritt entschieden. Der FCB bedankt sich bei dir, Celia, herzlich für deinen Einsatz sowie deine Haltung und wünscht dir für deinen weiteren Lebensweg nur das Beste. "

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#29
Zusammenarbeit mit Angerer
Simic verlässt Frankfurts U 20 und wird Co-Trainerin in der Schweiz
[Bild: 6284_2016111110830960.png]  [Bild: 43311_20151104636.png]  [Bild: 70540_20200724699.png]  
23.12.25 - 15:27

Julia Simic stößt als Co-Trainerin zum Frauen-Nationalteam der Schweiz. Die ehemalige Bundesliga-Spielerin soll das Team sowohl sportlich als auch menschlich bereichern und lässt für den Job die U 20 von Eintracht Frankfurt hinter sich. In der Schweiz trifft sie auf Torwarttrainerin Nadine Angerer. 

[Bild: e8d00c8b-c26a-4c76-97ce-cfcd6e0fb5ef.jpg]
Julia Simic bringt große Erfahrung als Spielerin mit. IMAGO/DeFodi Images 

"Ich bin Eintracht Frankfurt extrem dankbar für das Vertrauen in den vergangenen zweieinhalb Jahren und zuletzt auch die Chance, als Cheftrainerin für diesen tollen Verein den nächsten Schritt gehen zu dürfen", sagt Julia Simic  in einem Statement des Bundesligisten. Die 36-Jährige verlässt die Zweitliga-Mannschaft der Eintracht-Frauen, um sich dem Schweizer Fußballverband anzuschließen. 

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#30
30.12.2025 - 18:15 Uhr | News | Quelle: SRF/Neue Zürcher Zeitung/sd | von: Emilie Bitsch
Gerücht: Wechselt Ramona Bachmann zurück in ihr Heimatland?
[Bild: s_83_254_2012_1.jpg]
©IMAGO
Nach 18 Jahren könnte die Schweizer-Nationalspielerin Ramona Bachmann wieder in ihre heimische Liga zurürckkehren. Bei einem Interview mit dem Schweizer-Fernsehsender SRF bestätigte sie, dass es Angebote und Interesse aus der Women's Super League gäbe. Weitere Details wollte die 35-Jährige nicht verraten. Ihr letzter Verein in der Schweiz war der FC Luzern, den sie mit 16 Jahren Richtung Schweden verließ. Derzeit ist Bachmann ohne Verein und in Reha, nach einem Kreuzbandriss vor der Heim-EM.

Schweizer-Ikone formte sich im Ausland

Mit gerade einmal 16 Jahren wagte Bachmann den Schritt ins Ausland und durchlief einige Stationen, bei denen sich die linke Flügelspielerin weiterentwickeln konnte: Umeå IK, FC Rosengård, VfL Wolfsburg, Chelsea FC, Paris Saint-Germain und zuletzt Houston Dash machten sie zu der torgefährlichen Schweizer-Legende.


Auch in der Nationalmannschaft ist Bachmann nicht wegzudenken. Mit 16 Jahren debütierte sie für die "Nati" und lief seitdem 153-mal auf und erzielte dabei 60 Tore.

2025 – ein Jahr der Höhen und Tiefen

Für die Flügelspielerin war 2025 ein ereignisreiches Jahr. Zu Beginn des Jahres begab sie sich in eine Klinik. Grund dafür waren die ständigen Panikattacken und Angstzustände, die es ihr nicht mehr möglich machte, professionellen Fußball zu spielen oder sich um die schwangere Ehefrau zu kümmern, wie sie gegenüber der "Neue Zürcher Zeitung" berichtete. Nach dem Aufenthalt ging es ihr zwar besser, baute sich aber selbst wieder Druck auf, bei der Heim-EM dabei zu sein.

Dies wurde schließlich zum Verhängnis: Im Trainingslager der Nationalmannschaft riss sich die 35-Jährige erstmals das Kreuzband. Damit war der Traum der EM vor heimischen Publikum geplatzt.

Noch im gleichen Jahr kam ihr erster Sohn Luan zur Welt. Ein Lichtblick in einem bislang sehr ereignisreichen harten Jahr.

Auch auf Vereinsebene lief es zum Schluss nicht mehr, wie es sollte. April 2024 wechselte Bachmann zum US-Klub Houston Dash und unterschrieb dort einen Dreijahresvertrag. Mit dem Ausfall Anfang des Jahres durch den Klinikaufenthalt und der nun längeren Verletzungspause, entschied sich der Verein im September den Vertrag aufzulösen. Gegenüber dem SRF erzählte Bachmann, dass sie mit der Entscheidung überrascht wurde. Bei einem Meeting zur Zukunftsplanung teilte man ihr mit, dass sie nicht mehr Teil des Teams sei und der Klub nach einem neuen Spielertypen suchen würde. Bachmann selbst findet, dass der Verein nicht ganz ehrlich zu ihr war: Durch ihre Belegung eines internationalen Platzes, kann Dash keine weiteren internationale Spielerinnen verpflichten. Dies könnte, laut der Schweizerin, ein Grund für die frühzeitige Vertragsauflösung gewesen sein.

Comeback im März?

Gegenüber dem SRF teilte Bachmann mit, dass ihre Reha sehr gut verliefe und sie im kommenden Jahr wieder auf dem Platz stehen könnte. Ziel sei dabei der Monat März. Über die Angebote aus der Schweiz wollte die Malterserin nicht näher sprechen, diese kamen aus verschiedenen Regionen. Für sie sei aber bei den Angeboten wichtig, dass es bei den Vereinen eine langfristige Bindung gibt, in Form einer späteren Einbindung in den Verein nach dem Karriereende. Mit 35 Jahren muss sie sich nun Gedanken machen, wie es für sie zukünftig weitergeht, nicht mehr nur alleine sondern als kleine Familie.

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