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Women’s Super League - Schweiz > Saison 26/27

#7
23.07.2026 - 21:00 Uhr | News | Quelle: Rapperswil-Jona/ sd | von: HaHo
FC Rapperswil-Jona verpflichtet McFarland und Popadinova
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Der Schweizer Klub FC Rapperswil-Jona hat sich mit den Verpflichtungen von Leyla McFarland und Evdokia Popadinova für die kommende Saison verstärkt. Die zwei Angreiferinnen sollen dort die Offensive verstärken. Für wie lange die Verträge der Spielerinnen unterschrieben wurden ist nicht bekannt.

Mit den Verpflichtungen von Leyla McFarland und Evdokia Popadinova setzt der FC Rapperswil-Jona ein klares Zeichen für die kommende Saison. Die Spielerinnen bringen unterschiedliche Qualitäten für die Offensive mit und sollen dem Angriff mehr Tempo, Kreativität und Torgefahr verleihen. Gleichzeitig erhöht der Schweizer Erstligist die Konkurrenz im Sturm und schafft mehr Optionen für die hohe Belastung über die gesamte Saison. Vor allem die Mischung aus Entwicklungspotenzial und internationaler Erfahrung soll dazu beitragen, die Offensive variabler zu gestalten und den nächsten Schritt in der Liga zu gehen.


Deren bisherige Karrieren

Leyla McFarland begann ihre Fußballerische Karriere zunächst an der Pepperdine University in den USA, nachdem sie dort bereits in ihrer Jugend für deren Leichtathletikteam auflief. 2023 wechselte die 25-jährige Offensivspielerin zum mexikanischen Erstligisten Club León, bevor sie 2024 für Ferencváros spielte. Dort sammelte sie unter anderem erste Erfahrungen in der Champions League. Zur Saison 2025/26 wechselte sie zum englischen Zweitligisten Durham und spielte dort für eine Saison. Auch international ist McFarland für in der U19 Nationalmannschaft Nordirlands aktiv.

Evdokia Popadinova begann ihre Karriere in ihrer Heimat bei Sportika Blagoevgrad, bevor sie in der WSL nach England für Bristol Academy spielte. Die darauffolgenden Saison spielte die 29-jährige Angreiferin für die London Bees, bevor sie in den USA wechselte und dort für die University of Northwestern Ohio und die Florida Gulf Coast University auf Torejagd ging. Es folgten weitere Stationen in Dänemark sowie zahlreiche Wechsel innerhalb der italienischen Liga. Dort spielte sie für Napoli, Sassuolo und Lazio, mit dem sie den Aufstieg in die Serie A feierte. Weitere Erfahrungen sammelte die Angreiferin bei Brisbane Roar in Australien und für kurze Zeit bei Beşiktaş in der Türkei. Auch international gehört Popadinova seit vielen Jahren zur bulgarischen Nationalmannschaft. Bereits mit 16 Jahren feierte sie ihr Debüt für die A-Nationalmannschaft. Seitdem zählt sie zu den prägendsten Spielerinnen Bulgariens und bringt viel internationale Erfahrung mit in die Schweiz.

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Quelle 


23.07.2026 - 11:20 Uhr | News | Quelle: BSC YB Frauen
YB verpflichtet ghanaische Nationalspielerin Bonsu
[Bild: s_26473_454_2012_1.jpg]
©CAF
Nach vier Jahren beim FC Carl Zeiss Jena setzt Josephine Bonsu ihre Laufbahn in der AXA Women’s Super League fort. Die 26 Jahre alte ghanaische Nationalspielerin wechselt zu den Young Boys Bern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Sommer 2028. Jena hatte die vergangene Saison als Tabellenletzter beendet und den Abstieg in die 2. Frauen-Bundesliga hinnehmen müssen.

Bonsu begann ihre fußballerische Laufbahn bei Alemannia Haselhorst, wo sie bis zur U15 in Jungenmannschaften spielte. Nach einer Station beim 1. FC Lübars wechselte die gebürtige Berlinerin 2015 in den Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Dort spielte sie zunächst für die U17 und anschließend zwei Jahre für die zweite Frauenmannschaft, ehe sie 2018 in den Kader der ersten Mannschaft aufrückte.


Für Union spielte die Flügelspielerin drei Jahre in der Regionalliga Nordost, ehe sie sich 2021 dem Berliner Ligakonkurrenten Türkiyemspor anschloss. Bereits ein Jahr später folgte der Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena in die 2. Frauen-Bundesliga.

In ihrer zweiten Spielzeit in Thüringen kam Bonsu in allen 22 Ligapartien zum Einsatz, erzielte sechs Tore und stieg mit Jena in die Frauen-Bundesliga auf. Beim entscheidenden 2:0 gegen die TSG Hoffenheim II setzte sie in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. In den beiden folgenden Bundesligaspielzeiten absolvierte sie sämtliche 44 Ligapartien und erzielte einen Treffer.

Insgesamt bestritt Bonsu für Jena 97 Pflichtspiele und kam dabei auf acht Tore. Neben 85 Einsätzen in den beiden höchsten deutschen Spielklassen absolvierte sie zwölf Partien im DFB-Pokal. In der vergangenen Saison erreichte sie mit dem späteren Bundesliga-Absteiger erstmals seit dem Finaleinzug des FF USV Jena im Jahr 2010 wieder das Halbfinale des Wettbewerbs.

Anfang 2025 wurde Bonsu erstmals für die ghanaische A-Nationalmannschaft nominiert. Bei der im Sommer desselben Jahres ausgetragenen Afrikameisterschaft gewann sie mit den Black Queens die Bronzemedaille. Auch für den Women’s Africa Cup of Nations 2026 gehört die Flügelspielerin zum ghanaischen Aufgebot und wird deshalb erst verspätet zu ihrem neuen Verein stoßen.

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23.07.2026 - 14:15 Uhr | News | Quelle: FC Rapperswil-Jona
Nach drei Jahren in Deutschland: Way wechselt zu Rapperswil-Jona
[Bild: s_87465_825_2012_1.jpg]
©VfL Bochum
Auf die 2. Frauen-Bundesliga folgt für Cecilia Way die AXA Women’s Super League. Die 25 Jahre alte kanadische Stürmerin wechselt vom VfL Bochum zum FC Rapperswil-Jona. Angaben zur Vertragslaufzeit machte der Schweizer Klub nicht. Der FCRJ belegte in der vergangenen Spielzeit den siebten Platz der regulären Saison und erreichte erstmals seit dem Aufstieg 2022 die Meisterschafts-Playoffs.

Way stammt aus Victoria in der kanadischen Provinz British Columbia und spielte in ihrer Jugend unter anderem für Vancouver Island Wave. Bereits im Alter von 16 Jahren sammelte sie beim französischen Zweitligisten Thonon Évian Grand Genève erste Erfahrungen im europäischen Fußball.


Von 2019 bis 2022 lief Way für die Queen’s University in Kingston auf. In drei Spielzeiten erzielte sie einschließlich der Playoffs 30 Tore und bereitete elf weitere Treffer vor. 2021 gewann sie mit den Queen’s Gaels die Meisterschaft der Ontario University Athletics.

Im Sommer 2023 kehrte Way nach Europa zurück und schloss sich dem 1. FSV Mainz 05 an. Für die Rheinhessinnen erzielte sie in 21 Partien der Regionalliga Südwest 23 Tore, sicherte sich damit die Torjägerinnenkrone und gewann mit der Mannschaft die Meisterschaft. In den anschließenden Aufstiegsspielen scheiterte Mainz am VfL Bochum.

Zur Saison 2024/25 wechselte die Angreiferin zum SC Sand. Dort kam sie in 25 Begegnungen der 2. Frauen-Bundesliga auf zwölf Treffer und war damit die erfolgreichste Torschützin des Teams. Nach nur einem Jahr zog Way zum Ligakonkurrenten VfL Bochum weiter.

Für die Bochumerinnen bestritt die Kanadierin in der vergangenen Saison 23 Zweitligapartien und erzielte einen Treffer. Hinzu kamen ein Einsatz und ein Tor im DFB-Pokal. Nach insgesamt drei Spielzeiten in Deutschland setzt Way ihre Karriere nun in der Schweiz fort.

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24.07.2026 - 12:30 Uhr | News | Quelle: FC Zürich
Nach drei Jahren in Belgien: O’Riordan wechselt zum FC Zürich
[Bild: s_28527_131_2012_1.jpg]
©MSV Duisburg
Nach drei Spielzeiten bei Standard Lüttich setzt Claire O’Riordan ihre Karriere in der Schweiz fort. Die 31 Jahre alte irische Innenverteidigerin wechselt zum FC Zürich und unterschreibt beim Stadtclub einen Vertrag bis 2027. O’Riordan erhält beim Schweizer Erstligisten die Rückennummer 3.

O’Riordan begann ihre Laufbahn bei Wexford Youths. Mit dem Klub gewann sie dreimal die irische Meisterschaft, ehe sie im Sommer 2018 zum MSV Duisburg wechselte. In vier Jahren bei den Zebras absolvierte die Defensivspielerin 79 Ligapartien, davon 62 in der Bundesliga.


Nach dem Abstieg des MSV aus der 2. Bundesliga schloss sich O’Riordan 2022 Celtic Glasgow an. Mit den Schottinnen gewann sie in ihrer einzigen Saison den nationalen Pokal und erzielte beim 2:0 im Finale gegen die Glasgow Rangers den zweiten Treffer.

Im Sommer 2023 wechselte O’Riordan zu Standard Lüttich. Nach drei Spielzeiten in der belgischen Super League folgt für die erfahrene Abwehrspielerin mit dem Engagement in Zürich nun die vierte Auslandsstation ihrer Karriere.

Für die irische A-Nationalmannschaft debütierte O’Riordan im März 2016. Bislang absolvierte sie 19 Länderspiele und erzielte einen Treffer. Bei der Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland gehörte sie zum Aufgebot der erstmals für eine Endrunde qualifizierten Irinnen.

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27.07.2026 - 12:00 Uhr | News | Quelle: FC Aarau
Doppeltransfer aus Turin: Aarau holt Cocino und Bison
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Der FC Aarau hat mit Martina Cocino und Giulia Bison zwei italienische Talente von Juventus Turin verpflichtet. Die 20-jährige Innenverteidigerin Cocino wechselt für die Saison 2026/27 auf Leihbasis in die Schweiz, während die ebenfalls 20 Jahre alte Offensivspielerin Bison fest übernommen wird. Beide waren in der vergangenen Spielzeit von Juventus an den italienischen Zweitligisten Cesena verliehen.

Cocino wurde zehn Jahre lang im Nachwuchs der Turinerinnen ausgebildet und unterschrieb im Februar 2025 ihren ersten Profivertrag bis 2027. Mit der U19 von Juventus gewann sie anschließend die italienische Meisterschaft, die Coppa Italia und den Viareggio Women’s Cup. Im Sommer 2025 folgte die Leihe zu Cesena.


Auch auf internationaler Ebene sammelte die Abwehrspielerin bereits Erfahrung. Cocino gehört zur italienischen U20-Auswahl und hatte zuvor mit der U19 das Halbfinale der Europameisterschaft 2025 erreicht.

Bison war im Januar 2024 von Hellas Verona zu Juventus gewechselt und erhielt wenige Monate später ihren ersten Profivertrag. Die Angreiferin sammelte anschließend auf Leihbasis bei Sampdoria Genua in der Serie A Women sowie bei Freedom FC Women und Cesena in der Serie B weitere Erfahrung. Nach zweieinhalb Jahren endet ihre Zeit bei Juventus nun mit dem festen Wechsel nach Aarau.

Für Cocino und Bison ist es jeweils die erste Station außerhalb Italiens. Aarau hatte die Hauptrunde der vergangenen Saison auf dem achten Platz abgeschlossen und sich für die Playoffs der AXA Women’s Super League qualifiziert. Dort schied der Klub im Viertelfinale gegen den späteren Meister Servette FC Chênois Féminin aus.

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Big Grin Ich glaub ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit! Cs10
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RE: Women’s Super League - Schweiz > Saison 26/27 - von KLAUS - 27.07.2026 - 19:37

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