19.07.2026 - 15:49
29.06.2026 - 14:40 Uhr | News | Quelle: SC Freiburg
Aus Pölten: SC Freiburg verpflichtet Brunold
![[Bild: s_46428_463_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_46428_463_2012_1.jpg)
©SKN St. Pölten
Bundesligist SC Freiburg hat sich mit Carina Brunold verstärkt. Die 23-jährige Angreiferin wechselt vom österreichischen Klub SKN St. Pölten in den Breisgau und soll künftig die Offensive der Freiburgerinnen beleben.
Torgefährliche Stürmerin mit internationaler Erfahrung
Brunold begann ihre Laufbahn beim SC Admira Dornbirn und wechselte später zum FC Dornbirn, für den sie acht Jahre aktiv war. 2025 schloss sie sich dem SKN St. Pölten an und überzeugte dort auf Anhieb mit starken Leistungen.
In der vergangenen Saison erzielte die Stürmerin in 23 Ligaspielen 13 Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Zudem stand sie in allen sechs Gruppenspielen der UEFA Women's Champions League auf dem Platz und feierte 2025 ihr Debüt für die österreichische A-Nationalmannschaft. Zuletzt gehörte sie auch zum Kader des ÖFB-Teams für die WM-Qualifikation.
„Ein interessantes Gesamtpaket“
Birgit Bauer-Schick, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchenfußball beim SC Freiburg, erklärt: „Wir freuen uns, dass sich Carina für einen Wechsel zum Sport-Club entschieden hat. Carina hat in den vergangenen Jahren eine starke Torgefahr in der österreichischen Bundesliga gezeigt und zuletzt in der Champions League und bei der A-Nationalmannschaft auch internationale Erfahrung sammeln können. Carina bringt mit viel Präsenz, gutem Positionsspiel und ihrer Abschlussstärke ein interessantes Gesamtpaket mit, was unsere Offensive nochmal verstärken wird.“
Auch Brunold blickt ihrer neuen Aufgabe mit großer Vorfreude entgegen: „Ich hatte von Beginn an ein gutes Gefühl. Die ersten Eindrücke sind für mich am wichtigsten und die waren stets positiv. Ich hatte super Gespräche und freue mich daher umso mehr, hier zu sein. Ich möchte mich erst einmal schnell ins Team einfinden, alle kennenlernen und dann gut in die Vorbereitung starten. Die Bundesliga ist eine große Herausforderung und bedeutet für mich den nächsten Schritt.“
Verstärkung für den Angriff
Mit Carina Brunold gewinnt der SC Freiburg eine treffsichere Angreiferin, die nach starken Leistungen in Österreich nun den Sprung in die Google Pixel Frauen-Bundesliga wagt. Neben ihrer Abschlussstärke bringt die 23-Jährige bereits Erfahrung aus der Champions League und der österreichischen Nationalmannschaft mit.
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Quelle
30.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena
Österreicherin Valentina Kröll wechselt nach Jena
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©FC Basel 1893
Valentina Kröll setzt ihre Karriere beim FC Carl Zeiss Jena fort. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Basel nach Thüringen und verstärkt den Kader des Zweitligisten.
Die Österreicherin sammelte ihre ersten Erfahrungen im Frauenfußball beim FC Wacker Innsbruck. Von 2019 bis 2023 lief sie für den SK Sturm Graz auf, wo sie 48 Spiele in der österreichischen Bundesliga absolvierte und fünf Tore erzielte.
Im Sommer 2023 folgte der Wechsel zur SGS Essen in die Google Pixel Frauen-Bundesliga. Nach eineinhalb Jahren in Deutschland schloss sich Kröll Anfang 2025 dem FC Basel an. Darüber hinaus bestritt sie mehrere Länderspiele für die österreichische U19-Nationalmannschaft.
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Quelle
01.07.2026 - 16:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Halbfinale! ÖFB Team feiert historischen Sieg
![[Bild: t_3801_463_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/t_3801_463_2012_1.jpg)
©IMAGO
Im Nachbarschaftsduell zwischen Österreich und der Schweiz konnte sich das Team von Markus Hackl sensationell für das Halbfinale qualifizieren. Mit einem 3:1-Sieg konnte Österreich den zweiten Sieg im zweiten Spiel einfahren und damit bereits vor dem Aufeinandertreffen mit Spanien den Aufstieg fixieren.
Im Grbavica Stadium in Sarajevo lag von Beginn an etwas in der Luft. Die Schweizerinnen konnten im Auftaktspiel gegen Spanien mit einem 2:2 für die erste große Überraschung des Turniers sorgen. Für Österreich gab es einen 3:0-Sieg gegen Island. Für beide Teams war das Halbfinale also förmlich greifbar.
Intensives Abtasten ohne Gefahr
Dementsprechend gingen beide Teams energisch in das Spiel. Bereits nach wenigen Minuten war klar, das wird eine körperlich intensive Partie. Einige Fouls und intensive Zweikämpfe prägten die Anfangsminuten. Der erste Abschluss aufs Tor gehörte den Österreicherinnen durch Maja Keckeis. Ihr Schuss in der 10. Spielminute konnte aber von Torfrau Yara Zwyssig entschärft werden.
Ansonsten blieb es weiterhin ein Abtasten auf hohem Niveau. Beide Teams wollten sichtbar keine Fehler machen. Für die Schweiz würde ein Unentschieden für den letzten Spieltag jedenfalls die bessere Ausgangslage bedeuten, da man sich mit einem Sieg gegen Island fix für das Halbfinale qualifizieren könnte. Österreich müsste im direkten Duell mit Spanien bestehen um ins Halbfinale einzuziehen. Echte Torchancen blieben in der ersten halben Stunde jedoch Mangelware. Es war ein echtes Geduldspiel auf beiden Seiten.
Die erste hundertprozentige Chance auf das 1:0 gehörte nach gut einer halben Stunde Valentina Pötzl, die ihre Gegenspielerin stehen lässt und nur an der toll reagierenden Zwyssig scheiterte. Das hätte der wichtige Befreiungsschlag sein können. Nur wenige Sekunden später muss die Schweizer Torfrau erneut zupacken, als ein perfekt abgenommener Schuss von Teresa Frizberg beinahe unter der Latte einschlug. Die Schlussfrau der Schweizerinnen unterstrich ihre großartige Leistung aus dem ersten Gruppenspiel. Österreich war jetzt aber das klar aktivere und gefährlichere Team.
Die Führung für Rot-Weiß-Rot
Dann endlich die Erlösung für das Team von Markus Hackl. Fünf Minuten vor der Pause hatte die großartig spielende Pötzl das Auge für die einlaufende Katie Richter, die den Ball per Direktabnahme in der langen Ecke unhaltbar unterbrachte. Das 1:0 war inzwischen definitiv verdient. Die Erleichterung war nicht nur den Spielerinnen auf dem Platz, sondern auch den Fans auf den Rängen anzumerken. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel blieb Österreich weiter das dominante Team. Das Team von Markus Hackl konnte immer wieder gefährliche Akzente setzen und vor allem in der Defensive stabil bleiben. Eine Spielerin stach heute heraus - Valentina Pötzl. Sowohl offensiv als auch defensiv war die 17-Jährige unfassbar stabil und stellte die Schweizerinnen vor so manche Probleme.
Das Halbfinale zum Greifen nahe!
Dann schallte der nächste Torschrei durch das Grbavica Stadium. Die Kapitänin Valentina Illinger erhöhte mit einem platzierten Distanzschuss in die kurze Ecke auf 2:0 und stieß die Tür ins Halbfinale damit weit auf. Der Treffer hatte sich jedoch abgezeichnet, denn die Schweiz kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus.
Auch weiterhin kontrollierten die Österreicherinnen das Spiel und schafften es den Ball weit vom eigenen Tor entfernt zu halten. Die Schweizerinnen erhöhten dann verständlicherweise den Druck, taten sich jedoch schwer zu klaren Torchancen zu kommen.
Aus dem Nichts
Dann aber aus dem Nichts der Anschlusstreffer: Nach einem Eckball stieg die eingewechselte Rahel Hinder am höchsten und köpfte zum 2:1 ein. Die Partie war damit plötzlich wieder offen. Die Schweiz hatte das Spiel nun übernommen und die Österreicherinnen wehrten sich gegen den Ausgleich.
Die Schlussminuten wurden zu einer echten Zitterpartie. Beide Teams warfen nochmal alles rein, was sie hatten. Intensive Zweikämpfe und erhitzte Emotionen regierten die Schlussphase der Partie. Für schwache Nerven war das Spiel definitiv nicht.
Deckel drauf!
Die endgültige Erlösung folgte in der Nachspielzeit. Die eingewechselte Greta Spinn vollendete einen Angriff der Österreicherinnen eiskalt zum 3:1-Endstand. Der Sieg geht über das ganze Spiel hinweg absolut in Ordnung. Die Österreicherinnen wollten den Sieg ganz einfach mehr und warfen alles in diese 90 Minuten.
Da ist das Halbfinale!
Die Österreicherinnen sind damit das erste Team, das sich für das Halbfinale qualifizieren kann. Der Hackl-Elf gelingt damit Historisches! Für die Österreicherinnen geht es im letzten Gruppenspiel um einen möglichen Gruppensieg gegen die Top-Favoriten aus Spanien, während die Schweiz es mit Island zu tun bekommt.
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Quelle
01.07.2026 - 08:30 Uhr | News | Quelle: NESS & Network
Karriereende: Isabella Kresche verabschiedet sich vom Profifußball
![[Bild: s_19154_1471_2012_3.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_19154_1471_2012_3.jpg)
©SKN St. Pölten
Isabella Kresche hat ihre Karriere als Fußballerin beendet. Die österreichische Nationaltorhüterin verabschiedete sich über ihre sozialen Kanäle.
Die 27-Jährige blickt auf eine Laufbahn zurück, die sie von Österreich über Italien bis in die USA führte. Nach Stationen bei SV Neulengbach und LUV Graz wechselte Kresche 2016 zum SKN St. Pölten, mit dem sie mehrfach die österreichische Meisterschaft gewann und regelmäßig in der UEFA Women’s Champions League auflief.
2022 folgte der Wechsel in die italienische Serie A Women zu Sassuolo. Anschließend stand die 1,83 Meter große Torhüterin bei der AS Roma unter Vertrag, ehe sie sich im Sommer 2025 dem USL-Super-League-Klub Tampa Bay Sun anschloss. Dort absolvierte sie in der vergangenen Saison zwei Ligaspiele.
Auch im Nationalteam gehörte Kresche zum Aufgebot Österreichs. Nach Einsätzen in den U17- und U19-Auswahlen debütierte sie 2022 für das A-Nationalteam und kam insgesamt auf sechs Länderspiele. Zudem gehörte sie zum österreichischen Kader für die Europameisterschaft 2022, musste das Turnier nach einer im Training erlittenen Verletzung jedoch vorzeitig verlassen.
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Quelle
Aus Pölten: SC Freiburg verpflichtet Brunold
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©SKN St. Pölten
Bundesligist SC Freiburg hat sich mit Carina Brunold verstärkt. Die 23-jährige Angreiferin wechselt vom österreichischen Klub SKN St. Pölten in den Breisgau und soll künftig die Offensive der Freiburgerinnen beleben.
Torgefährliche Stürmerin mit internationaler Erfahrung
Brunold begann ihre Laufbahn beim SC Admira Dornbirn und wechselte später zum FC Dornbirn, für den sie acht Jahre aktiv war. 2025 schloss sie sich dem SKN St. Pölten an und überzeugte dort auf Anhieb mit starken Leistungen.
In der vergangenen Saison erzielte die Stürmerin in 23 Ligaspielen 13 Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Zudem stand sie in allen sechs Gruppenspielen der UEFA Women's Champions League auf dem Platz und feierte 2025 ihr Debüt für die österreichische A-Nationalmannschaft. Zuletzt gehörte sie auch zum Kader des ÖFB-Teams für die WM-Qualifikation.
„Ein interessantes Gesamtpaket“
Birgit Bauer-Schick, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchenfußball beim SC Freiburg, erklärt: „Wir freuen uns, dass sich Carina für einen Wechsel zum Sport-Club entschieden hat. Carina hat in den vergangenen Jahren eine starke Torgefahr in der österreichischen Bundesliga gezeigt und zuletzt in der Champions League und bei der A-Nationalmannschaft auch internationale Erfahrung sammeln können. Carina bringt mit viel Präsenz, gutem Positionsspiel und ihrer Abschlussstärke ein interessantes Gesamtpaket mit, was unsere Offensive nochmal verstärken wird.“
Auch Brunold blickt ihrer neuen Aufgabe mit großer Vorfreude entgegen: „Ich hatte von Beginn an ein gutes Gefühl. Die ersten Eindrücke sind für mich am wichtigsten und die waren stets positiv. Ich hatte super Gespräche und freue mich daher umso mehr, hier zu sein. Ich möchte mich erst einmal schnell ins Team einfinden, alle kennenlernen und dann gut in die Vorbereitung starten. Die Bundesliga ist eine große Herausforderung und bedeutet für mich den nächsten Schritt.“
Verstärkung für den Angriff
Mit Carina Brunold gewinnt der SC Freiburg eine treffsichere Angreiferin, die nach starken Leistungen in Österreich nun den Sprung in die Google Pixel Frauen-Bundesliga wagt. Neben ihrer Abschlussstärke bringt die 23-Jährige bereits Erfahrung aus der Champions League und der österreichischen Nationalmannschaft mit.
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30.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena
Österreicherin Valentina Kröll wechselt nach Jena
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©FC Basel 1893
Valentina Kröll setzt ihre Karriere beim FC Carl Zeiss Jena fort. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Basel nach Thüringen und verstärkt den Kader des Zweitligisten.
Die Österreicherin sammelte ihre ersten Erfahrungen im Frauenfußball beim FC Wacker Innsbruck. Von 2019 bis 2023 lief sie für den SK Sturm Graz auf, wo sie 48 Spiele in der österreichischen Bundesliga absolvierte und fünf Tore erzielte.
Im Sommer 2023 folgte der Wechsel zur SGS Essen in die Google Pixel Frauen-Bundesliga. Nach eineinhalb Jahren in Deutschland schloss sich Kröll Anfang 2025 dem FC Basel an. Darüber hinaus bestritt sie mehrere Länderspiele für die österreichische U19-Nationalmannschaft.
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01.07.2026 - 16:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Halbfinale! ÖFB Team feiert historischen Sieg
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Im Nachbarschaftsduell zwischen Österreich und der Schweiz konnte sich das Team von Markus Hackl sensationell für das Halbfinale qualifizieren. Mit einem 3:1-Sieg konnte Österreich den zweiten Sieg im zweiten Spiel einfahren und damit bereits vor dem Aufeinandertreffen mit Spanien den Aufstieg fixieren.
Im Grbavica Stadium in Sarajevo lag von Beginn an etwas in der Luft. Die Schweizerinnen konnten im Auftaktspiel gegen Spanien mit einem 2:2 für die erste große Überraschung des Turniers sorgen. Für Österreich gab es einen 3:0-Sieg gegen Island. Für beide Teams war das Halbfinale also förmlich greifbar.
Intensives Abtasten ohne Gefahr
Dementsprechend gingen beide Teams energisch in das Spiel. Bereits nach wenigen Minuten war klar, das wird eine körperlich intensive Partie. Einige Fouls und intensive Zweikämpfe prägten die Anfangsminuten. Der erste Abschluss aufs Tor gehörte den Österreicherinnen durch Maja Keckeis. Ihr Schuss in der 10. Spielminute konnte aber von Torfrau Yara Zwyssig entschärft werden.
Ansonsten blieb es weiterhin ein Abtasten auf hohem Niveau. Beide Teams wollten sichtbar keine Fehler machen. Für die Schweiz würde ein Unentschieden für den letzten Spieltag jedenfalls die bessere Ausgangslage bedeuten, da man sich mit einem Sieg gegen Island fix für das Halbfinale qualifizieren könnte. Österreich müsste im direkten Duell mit Spanien bestehen um ins Halbfinale einzuziehen. Echte Torchancen blieben in der ersten halben Stunde jedoch Mangelware. Es war ein echtes Geduldspiel auf beiden Seiten.
Die erste hundertprozentige Chance auf das 1:0 gehörte nach gut einer halben Stunde Valentina Pötzl, die ihre Gegenspielerin stehen lässt und nur an der toll reagierenden Zwyssig scheiterte. Das hätte der wichtige Befreiungsschlag sein können. Nur wenige Sekunden später muss die Schweizer Torfrau erneut zupacken, als ein perfekt abgenommener Schuss von Teresa Frizberg beinahe unter der Latte einschlug. Die Schlussfrau der Schweizerinnen unterstrich ihre großartige Leistung aus dem ersten Gruppenspiel. Österreich war jetzt aber das klar aktivere und gefährlichere Team.
Die Führung für Rot-Weiß-Rot
Dann endlich die Erlösung für das Team von Markus Hackl. Fünf Minuten vor der Pause hatte die großartig spielende Pötzl das Auge für die einlaufende Katie Richter, die den Ball per Direktabnahme in der langen Ecke unhaltbar unterbrachte. Das 1:0 war inzwischen definitiv verdient. Die Erleichterung war nicht nur den Spielerinnen auf dem Platz, sondern auch den Fans auf den Rängen anzumerken. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel blieb Österreich weiter das dominante Team. Das Team von Markus Hackl konnte immer wieder gefährliche Akzente setzen und vor allem in der Defensive stabil bleiben. Eine Spielerin stach heute heraus - Valentina Pötzl. Sowohl offensiv als auch defensiv war die 17-Jährige unfassbar stabil und stellte die Schweizerinnen vor so manche Probleme.
Das Halbfinale zum Greifen nahe!
Dann schallte der nächste Torschrei durch das Grbavica Stadium. Die Kapitänin Valentina Illinger erhöhte mit einem platzierten Distanzschuss in die kurze Ecke auf 2:0 und stieß die Tür ins Halbfinale damit weit auf. Der Treffer hatte sich jedoch abgezeichnet, denn die Schweiz kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus.
Auch weiterhin kontrollierten die Österreicherinnen das Spiel und schafften es den Ball weit vom eigenen Tor entfernt zu halten. Die Schweizerinnen erhöhten dann verständlicherweise den Druck, taten sich jedoch schwer zu klaren Torchancen zu kommen.
Aus dem Nichts
Dann aber aus dem Nichts der Anschlusstreffer: Nach einem Eckball stieg die eingewechselte Rahel Hinder am höchsten und köpfte zum 2:1 ein. Die Partie war damit plötzlich wieder offen. Die Schweiz hatte das Spiel nun übernommen und die Österreicherinnen wehrten sich gegen den Ausgleich.
Die Schlussminuten wurden zu einer echten Zitterpartie. Beide Teams warfen nochmal alles rein, was sie hatten. Intensive Zweikämpfe und erhitzte Emotionen regierten die Schlussphase der Partie. Für schwache Nerven war das Spiel definitiv nicht.
Deckel drauf!
Die endgültige Erlösung folgte in der Nachspielzeit. Die eingewechselte Greta Spinn vollendete einen Angriff der Österreicherinnen eiskalt zum 3:1-Endstand. Der Sieg geht über das ganze Spiel hinweg absolut in Ordnung. Die Österreicherinnen wollten den Sieg ganz einfach mehr und warfen alles in diese 90 Minuten.
Da ist das Halbfinale!
Die Österreicherinnen sind damit das erste Team, das sich für das Halbfinale qualifizieren kann. Der Hackl-Elf gelingt damit Historisches! Für die Österreicherinnen geht es im letzten Gruppenspiel um einen möglichen Gruppensieg gegen die Top-Favoriten aus Spanien, während die Schweiz es mit Island zu tun bekommt.
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Soccerdonna als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge Soccerdonna hier als bevorzugte Quelle hinzu.
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Karriereende: Isabella Kresche verabschiedet sich vom Profifußball
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©SKN St. Pölten
Isabella Kresche hat ihre Karriere als Fußballerin beendet. Die österreichische Nationaltorhüterin verabschiedete sich über ihre sozialen Kanäle.
Die 27-Jährige blickt auf eine Laufbahn zurück, die sie von Österreich über Italien bis in die USA führte. Nach Stationen bei SV Neulengbach und LUV Graz wechselte Kresche 2016 zum SKN St. Pölten, mit dem sie mehrfach die österreichische Meisterschaft gewann und regelmäßig in der UEFA Women’s Champions League auflief.
2022 folgte der Wechsel in die italienische Serie A Women zu Sassuolo. Anschließend stand die 1,83 Meter große Torhüterin bei der AS Roma unter Vertrag, ehe sie sich im Sommer 2025 dem USL-Super-League-Klub Tampa Bay Sun anschloss. Dort absolvierte sie in der vergangenen Saison zwei Ligaspiele.
Auch im Nationalteam gehörte Kresche zum Aufgebot Österreichs. Nach Einsätzen in den U17- und U19-Auswahlen debütierte sie 2022 für das A-Nationalteam und kam insgesamt auf sechs Länderspiele. Zudem gehörte sie zum österreichischen Kader für die Europameisterschaft 2022, musste das Turnier nach einer im Training erlittenen Verletzung jedoch vorzeitig verlassen.
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Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!


