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Frauen Bundesliga - Österreich > Saison 26/27

#5
25.06.2026 - 22:00 Uhr | News | Quelle: SCR Altach
SCR Altach verlängert mit Julia Kofler
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©SCR Altach
Der SCR Altach hat den Vertrag mit Julia Kofler  verlängert. Die 27-jährige Mittelfeldspielerin bleibt den Rheindörflerinnen bis Sommer 2027 erhalten.

Schlüsselspielerin mit Konstanz und Führungsqualität

Kofler kehrte im Winter 2026 von AaFK Fortuna ins Ländle zurück und knüpfte nahtlos an ihre starke erste Zeit in Altach an. Bereits zwischen 2021 und 2025 war sie eine zentrale Stütze der Mannschaft und absolvierte 76 Pflichtspiele, in denen sie 19 Tore und 13 Assists beisteuerte.


Auch nach ihrer Rückkehr zeigte sie sofort wieder Wirkung: In ihren ersten sechs Einsätzen kam sie auf ein Tor und eine Vorlage und stabilisierte das Mittelfeld der Vorarlbergerinnen spürbar.

„Julia bringt enorme Stabilität ins Team“

Sportliche Leiterin Lisa Metzler betont die Bedeutung der Verlängerung: „Wir freuen uns sehr, dass Julia ihren Vertrag für ein weiteres Jahr verlängert hat. Durch ihre Erfahrung verleiht sie dem gesamten Team eine enorme Stabilität. Julia übernimmt sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und hat sich in kürzester Zeit direkt wieder als Führungsspielerin in der Mannschaft etabliert.“

„Ich fühle mich hier sehr wohl“

Auch Kofler selbst blickt positiv auf die weitere Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr, meinen Vertrag beim SCR Altach um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich fühle mich im Team und in der Umgebung sehr wohl und möchte mit der Mannschaft weiter an unseren gemeinsamen Zielen arbeiten.“

Verlängerung mit Signalwirkung

Mit der Vertragsverlängerung setzt der SCR Altach weiter auf Kontinuität und Erfahrung im Mittelfeld. Julia Kofler bleibt eine zentrale Führungsspielerin und wichtiger Baustein für die sportliche Entwicklung der kommenden Saison.

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Quelle 


25.06.2026 - 21:45 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Austria Wien verpflichtet Patricia Pfanner
[Bild: 9341.jpg]
Der FK Austria Wien hat sich für die kommende Saison mit Patricia Pfanner  verstärkt. Die 22-jährige Offensivspielerin wechselt vom Stadtrivalen First Vienna FC nach Favoriten und unterschreibt bei den Veilchen einen Vertrag bis 2028.

Starke Entwicklung trotz schwerer Verletzung

Pfanner stammt aus Vorarlberg und begann ihre fußballerische Laufbahn in Lauterach. Über den FFC Vorderland, die ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten und den USV Neulengbach führte ihr Weg 2022 zum First Vienna FC. Dort entwickelte sie sich schnell zur Stammspielerin und feierte 2024 die Vizemeisterschaft.


Trotz einer schweren Knieverletzung im Jahr 2024 kämpfte sich die Offensivspielerin eindrucksvoll zurück. In der vergangenen Saison erzielte sie in 24 Pflichtspielen elf Tore und bereitete acht weitere Treffer vor.

„Der Wechsel fühlt sich nach dem richtigen Schritt an“

Austria-Trainer Stefan Kenesei freut sich auf den Neuzugang: „Wir beobachten Patricia Pfanner schon seit geraumer Zeit und haben ihre Entwicklung intensiv verfolgt. Besonders beeindruckend war, wie sie sich nach ihrer Verletzung zurückgemeldet hat. Mit 19 Scorerpunkten in 24 Spielen unterstreicht sie ihre Qualität im letzten Drittel. Patricia ist offensiv vielseitig einsetzbar und soll unserem Spiel dadurch mehr Variabilität und Unberechenbarkeit verleihen. Neben ihren sportlichen Stärken überzeugt sie auch menschlich durch ihre positive, offene Art. Sie passt sehr gut in unser Umfeld und kann die Teamdynamik zusätzlich stärken. Insgesamt sehen wir bei ihr noch großes Entwicklungspotenzial und sind überzeugt, dass sie bei uns die nächsten Schritte in ihrer Karriere gehen kann.“

Auch Pfanner blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Der Wechsel fühlt sich für mich nach genau dem richtigen Schritt an. Die Entwicklung des Vereins und die Ambitionen sprechen für sich und haben mich überzeugt. Ich freue mich riesig darauf, die Mannschaft und das gesamte Umfeld kennenzulernen und kann es kaum erwarten, endlich auf dem Platz zu stehen.“

Verstärkung für die Offensive

Mit Patricia Pfanner gewinnt Austria Wien eine flexible Offensivspielerin, die nach ihrer starken Rückkehr von einer schweren Verletzung nun den nächsten Karriereschritt gehen möchte. Ihre Torgefahr, Vielseitigkeit und Erfahrung aus der österreichischen Bundesliga sollen den Veilchen künftig zusätzliche Qualität im Angriff verleihen.

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28.06.2026 - 19:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Auftaktsieg bringt ÖFB-Team an die Spitze
[Bild: s_69327_2253_2012_1.jpg]
©SCR Altach
Das Rot-Weiß-Rote U19-Nationalteam ist mit einem wichtigen Sieg in die Europameisterschaft in Bosnien eingestiegen. Im Auftaktspiel gegen Island gab es bei ca. 34 Grad Hitze im Bilino Polje Stadion in Zenica einen 3:0-Sieg zu bejubeln.

Kaltstart trotz hitzigen Temperaturen

Das Team von Trainer Markus Hackl kam gut in die Partie, tat sich jedoch zu Beginn schwer den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Den Isländerinnen schien der Temperaturunterschied zur Heimat zunächst wenig Probleme zu bereiten. Die Spielerinnen aus dem Norden schafften es früh das Aufbauspiel der ÖFB-Elf zu stören, ohne dabei selbst für große Gefahr zu sorgen. Die erste Torannäherung gab es nach etwas mehr als zehn Minuten, als Edith Kristin Kristiánsdóttir vor dem Tor auftauchte. Ihr Abschluss wurde jedoch von der stark besetzten Abwehr der Österreicherinnen geblockt.


Ansonsten blieb die Partie weiterhin ein Geduldspiel auf beiden Seiten. Die Isländerinnen kontrollierten jedoch das Spiel und konnten sich einige Eckbälle herausarbeiten, die jedoch ohne Erfolg blieben.

Die Führung aus dem Nichts

Die Österreicherinnen konnten erst nach der Cooling Break um die 20. Minute erste Akzente setzen, dann aber so richtig! Das hohe Pressing zahlte sich mit dem Ballgewinn aus, der in der 28. Minute zur ersten Chance führte. Denise Lueger schaltete dabei schneller als alle anderen und brachte den Ball in der kurzen Ecke zum 1:0 unter. Die Abwehr der Isländerinnen sah hier gar nicht gut aus.

Nach der Führung gab es jedoch den ersten personellen Dämpfer für das Team in Rot-Weiß-Rot. Verteidigerin Anna Osl verletzte sich bei einem Zweikampf und musste die Partie bereits nach 35 Minuten beenden. Ersetzt wurde sie von Stürmerin Ella Herbst. Markus Hackl wollte also trotz Führung mehr Offensivdrang sehen. Dieser Wunsch wurde auch erfüllt. Nach einem Eckball stieg SK Rapid-Spielerin Ronja Leidler am Höchsten und köpfte den Ball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 2:0 ins Tor. Auch hier ist Island-Torfrau Guðbjartsdóttir nicht ganz von Schuld freizusprechen.

Nach der Pause kam erneut Denise Lueger zu einem guten Abschluss, der diesmal aber kein Problem für Islands Schlussfrau darstellte. Wenige Minuten später schrammte ein flacher Distanzschuss von Maja Keckeis nur knapp am Tor vorbei. Die Österreicherinnen hatten nun endgültig die Kontrolle in der Partie übernommen.

Hitzeschlacht lässt Österreich kalt

Die Belastung durch die Hitze war den Spielerinnen nach gut einer Stunde klar anzumerken. Die Partie plätscherte ein wenig dahin bis Sara Grabovac für einen Aufschrei im Stadion sorgte. Ihr Schuss konnte jedoch noch an die Latte gelenkt werden. Der Nachschuss von Valentina Pötzl konnte gerade noch so geblockt werden. Kurz danach hatte Katie Richter die große Chance auf die Vorentscheidung, doch auch hier ist noch ein Bein der Isländerinnen im Weg.

Das dritte Tor lag förmlich in der stehenden Luft des Bilino Polje Stadions. Von Island kam offensiv bis auf vereinzelte ungefährliche Angriffe nur noch wenig. Den Schlusspunkt der Partie setzte die eingewechselte Tina Krassnig, die einen perfekt vorgetragenen Angriff eiskalt vollendet.

Die mitgereisten Fans aus Österreich durften sich über einen 3:0-Auftaktsieg freuen. Nach dem überraschenden 2:2-Unentschieden zwischen den Gruppengegnerinnen Spanien und Schweiz übernimmt das Team rund um Kapitänin Valentina Illinger sogar die Führung in der Gruppe und kann einen wichtigen Schritt in Richtung Halbfinale gehen.

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Big Grin Ich glaub ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit! Cs10
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RE: Frauen Bundesliga - Österreich > Saison 26/27 - von KLAUS - 19.07.2026 - 15:39

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