11.04.2026 - 10:20
08.04.2026 - 22:00 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena/ sd | von: Hanna Hohmann
Viktoria Berlin verpflichtet Toma Ihlenburg
![[Bild: s_32900_343_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_32900_343_2012_1.jpg)
©picturepower
Der FC Viktoria Berlin hat sich mit der Verpflichtung von Toma Ihlenburg für die kommende Saison verstärkt. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Carl Zeiss Jena nach Berlin und unterschreibt bei Viktoria einen Vertrag, mit dem sie die Defensive des Teams langfristig stabilisieren soll.
Ihlenburg bringt die Erfahrung aus mehreren Stationen im deutschen Fußball mit nach Berlin. Ausgebildet wurde sie in Niedersachsen, unter anderem beim SV Meppen, wo sie früh den Sprung in den Profikader schaffte und sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Liga Spielpraxis sammelte. Nach ihrem Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena zur Saison 2024/25 entwickelte sie sich schnell zu einer wichtigen Schlüsselspielerin des Vereins. Sie absolvierte bislang 50 Pflichtspiele und übernahm als Vize-Kapitänin Verantwortung. In der aktuellen Spielzeit zählt sie zu den konstantesten Spielerinnen im Kader und soll diese Stabilität nun auch beim FC Viktoria Berlin einbringen.
Toma Ihlenburg über den Transfer
Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich die 23-Jährige voller Vorfreude auf ihre kommende Aufgabe beim FC Viktoria Berlin, verliert dabei aber die aktuellen Herausforderungen nicht aus dem Fokus: „Ich bin dem FC Carl Zeiss Jena sehr dankbar für die vergangenen zwei Jahre – für das Vertrauen, die Entwicklung und die vielen besonderen Momente, die ich hier erleben durfte. Die Entscheidung für den Sommer ist getroffen, aber bis dahin zählt für mich ausschließlich das, was vor uns liegt. Wir sind in einer sportlich herausfordernden Situation, und genau jetzt kommt es darauf an, als Mannschaft geschlossen aufzutreten. Ich werde bis zum letzten Spieltag alles investieren und gemeinsam mit dem Team sowie unseren Fans alles daransetzen, um unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen.“
Quelle
09.04.2026 - 12:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Mutterer löst Währer als Geschäftsführerin bei Viktoria ab
![[Bild: 212.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/212.jpg)
Die Frauen von Viktoria Berlin wechseln an der Spitze. Die bisherige Geschäftsführerin übernimmt die Aufgaben im neu aufgenommenen Geschäftsbereich.
Bei den Frauen von Viktoria Berlin gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Felicia Mutterer übernimmt für Lisa Währer, die in den neu geschaffenen Beirat einsteigt und die Zusammenarbeit mit dem US-Investor Monarch Collective begleiten wird, wie der Verein mitteilte.
Die beiden Gesellschafterinnen gehören zu den sechs Gründungsmitgliedern - darunter Weltmeisterin Ariane Hingst -, die den Frauenfußball in der Hauptstadt voranbringen. Die 2022 als Regionalligist gestarteten Frauen wollen innerhalb von fünf Jahren in die Bundesliga aufsteigen und spielen diese Saison als Aufsteiger in der zweiten Liga.
279 Investoren an Bord
Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem aktiven Sektor. Ziel ist es, den Frauensport international nachhaltig zu stärken. Derzeit unterstützen 279 Investoren und ein breites Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur und Sport die aus dem Stammverein ausgegliederte Abteilung.
Mutterer soll als neue Geschäftsführerin die strategischen Partnerschaften ausbauen und das Markenprofil der Viktoria-Frauen schärfen: «Wir wollen nachhaltige Erlösmodelle entwickeln und sportlichen wie wirtschaftlichen Erfolg zusammendenken. Über allem steht das Ziel, noch mehr Menschen als Mitgestaltende für uns zu gewinnen und den Frauenfußball als relevanten Markt aktiv mitzugestalten.»
Quelle
Viktoria Berlin verpflichtet Toma Ihlenburg
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Der FC Viktoria Berlin hat sich mit der Verpflichtung von Toma Ihlenburg für die kommende Saison verstärkt. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Carl Zeiss Jena nach Berlin und unterschreibt bei Viktoria einen Vertrag, mit dem sie die Defensive des Teams langfristig stabilisieren soll.
Ihlenburg bringt die Erfahrung aus mehreren Stationen im deutschen Fußball mit nach Berlin. Ausgebildet wurde sie in Niedersachsen, unter anderem beim SV Meppen, wo sie früh den Sprung in den Profikader schaffte und sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Liga Spielpraxis sammelte. Nach ihrem Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena zur Saison 2024/25 entwickelte sie sich schnell zu einer wichtigen Schlüsselspielerin des Vereins. Sie absolvierte bislang 50 Pflichtspiele und übernahm als Vize-Kapitänin Verantwortung. In der aktuellen Spielzeit zählt sie zu den konstantesten Spielerinnen im Kader und soll diese Stabilität nun auch beim FC Viktoria Berlin einbringen.
Toma Ihlenburg über den Transfer
Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich die 23-Jährige voller Vorfreude auf ihre kommende Aufgabe beim FC Viktoria Berlin, verliert dabei aber die aktuellen Herausforderungen nicht aus dem Fokus: „Ich bin dem FC Carl Zeiss Jena sehr dankbar für die vergangenen zwei Jahre – für das Vertrauen, die Entwicklung und die vielen besonderen Momente, die ich hier erleben durfte. Die Entscheidung für den Sommer ist getroffen, aber bis dahin zählt für mich ausschließlich das, was vor uns liegt. Wir sind in einer sportlich herausfordernden Situation, und genau jetzt kommt es darauf an, als Mannschaft geschlossen aufzutreten. Ich werde bis zum letzten Spieltag alles investieren und gemeinsam mit dem Team sowie unseren Fans alles daransetzen, um unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen.“
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09.04.2026 - 12:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Mutterer löst Währer als Geschäftsführerin bei Viktoria ab
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Die Frauen von Viktoria Berlin wechseln an der Spitze. Die bisherige Geschäftsführerin übernimmt die Aufgaben im neu aufgenommenen Geschäftsbereich.
Bei den Frauen von Viktoria Berlin gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Felicia Mutterer übernimmt für Lisa Währer, die in den neu geschaffenen Beirat einsteigt und die Zusammenarbeit mit dem US-Investor Monarch Collective begleiten wird, wie der Verein mitteilte.
Die beiden Gesellschafterinnen gehören zu den sechs Gründungsmitgliedern - darunter Weltmeisterin Ariane Hingst -, die den Frauenfußball in der Hauptstadt voranbringen. Die 2022 als Regionalligist gestarteten Frauen wollen innerhalb von fünf Jahren in die Bundesliga aufsteigen und spielen diese Saison als Aufsteiger in der zweiten Liga.
279 Investoren an Bord
Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem aktiven Sektor. Ziel ist es, den Frauensport international nachhaltig zu stärken. Derzeit unterstützen 279 Investoren und ein breites Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur und Sport die aus dem Stammverein ausgegliederte Abteilung.
Mutterer soll als neue Geschäftsführerin die strategischen Partnerschaften ausbauen und das Markenprofil der Viktoria-Frauen schärfen: «Wir wollen nachhaltige Erlösmodelle entwickeln und sportlichen wie wirtschaftlichen Erfolg zusammendenken. Über allem steht das Ziel, noch mehr Menschen als Mitgestaltende für uns zu gewinnen und den Frauenfußball als relevanten Markt aktiv mitzugestalten.»
Quelle
Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

