Vor 5 Stunden
Nur zwei Wechsel im Kader
Wück beruft abermals Veit - und macht Mühlhaus Hoffnung
Bundestrainer Christian Wück setzt für die anstehenden Länderspiele auf den eingespielten Kader von zuletzt. Nur zwei Wechsel nimmt er gezwungenermaßen vor. Larissa Mühlhaus ist nicht wieder dabei, bekommt aber hoffnungsvolle Worte.
![[Bild: 416f7990-b36c-4fec-a49e-b25a167f5ab2.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop%2Cx_0%2Cy_100%2Cw_4000%2Ch_2247/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/03/31/416f7990-b36c-4fec-a49e-b25a167f5ab2.jpg)
Jella Veit (li.) und Lisanne Gräwe (re.) gehören zum 23er-Kader, Larissa Mühlhaus (Mi.) vorerst nicht. IMAGO/HMB-Media
Nach dem 5:0 gegen Slowenien und dem 4:0 in Norwegen spricht derzeit viel für eine sorgenarme WM-Qualifikation der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Jedenfalls, wenn auch die beiden anstehenden Partien gegen Österreich jeweils mit Siegen enden. Am 14. April (18.15 Uhr) steigt das Heimspiel in Nürnberg, am 18. April um 18 Uhr (jeweils LIVE! bei kicker) folgt in Ried das zweite Duell.
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Nach souveränem Auftakt
Wücks Marschroute gegen Österreich: "Irgendjemand muss sich opfern"
Mit zwei Siegen bei den anstehenden Qualifikationsspielen könnte die deutsche Nationalmannschaft einen großen Schritt in Richtung WM machen. Bundestrainer Christian Wück erklärte, wie er sich das vorstellt.
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DFB-Aktion zeigt den Bundestrainer von einer lockeren Seite
Nagelsmanns Job? Wück würde bei den Frauen bleiben
27.03.26 - 15:34
Christian Wück ist dabei, die Frauen-Nationalelf zurück in die Weltspitze zu führen. Am Donnerstag hatte er eine andere Aufgabe: Er coachte zwei U-17-Teams bei der DFB-Aktion "Mein bester Tag" - und zeigte sich mal von einer anderen Seite.
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31.03.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Wück zu Homosexualität im Fußball: «Von den Frauen lernen»
![[Bild: t_25310_6556_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/t_25310_6556_2012_1.jpg)
©IMAGO
Mit seinem Coming-out hat St. Paulis Nachwuchscoach Dobrick für Aufsehen gesorgt. Im Frauenfußball wäre dies anders gewesen - der Bundestrainer erklärt warum.
Bundestrainer Christian Wück sieht beim Umgang mit Homosexualität im Fußball die Spielerinnen als Vorbilder. «Auch da müssen die Männer vielleicht ein bisschen mehr von den Frauen lernen. Ich glaube, bei den Frauen ist es ganz normal», sagte der 52 Jahre alte Ex-Profi bei einer DFB-Pressekonferenz vor den WM-Qualifikationsspielen gegen Österreich.
Zuvor hatte sich Männer-Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem Coming-out des Nachwuchstrainers des FC St. Pauli, Christian Dobrick, für einen offenen Umgang mit Homosexualität im Fußball starkgemacht. «Ich finde es sehr schade, dass wir immer noch darüber diskutieren müssen», sagte Nagelsmann in einem Interview bei RTL/ntv. «Schade, dass Sie mir diese Frage stellen müssen.» Homosexualität sei für ihn etwas ganz Normales.
St. Paulis U19-Coach hatte kürzlich seine Homosexualität öffentlich gemacht und das mit Kritik am männlichen Spitzenfußball verknüpft. «Im Profifußball gelten Schwule noch immer als Außerirdische», sagte der 29 Jahre alte Nachwuchs-Coach des Hamburger Bundesligisten in Interviews des «Stern» und von RTL.
Wück: Vielleicht irgendwann einmal normal
«Bei den Männern ist es jetzt mit das erste Mal, das so etwas passiert. Am Anfang ist es immer schwer», sagte Wück und äußerte die Hoffnung: «Vielleicht wird es bei uns generell im Fußball irgendwann einmal normal werden.»
Homosexualität ist im Profifußball der Männer noch immer ein Tabuthema, obwohl vor allem Fanvertreter für einen offeneren Umgang werben. In den höchsten drei deutschen Ligen gab es bislang kein Coming-out eines aktiven Profis. Im Fußball der Frauen hingegen spielt die sexuelle Orientierung einer Spielerin schon lange keine Rolle mehr.
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Wück beruft abermals Veit - und macht Mühlhaus Hoffnung
Bundestrainer Christian Wück setzt für die anstehenden Länderspiele auf den eingespielten Kader von zuletzt. Nur zwei Wechsel nimmt er gezwungenermaßen vor. Larissa Mühlhaus ist nicht wieder dabei, bekommt aber hoffnungsvolle Worte.
![[Bild: 416f7990-b36c-4fec-a49e-b25a167f5ab2.jpg]](https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop%2Cx_0%2Cy_100%2Cw_4000%2Ch_2247/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/03/31/416f7990-b36c-4fec-a49e-b25a167f5ab2.jpg)
Jella Veit (li.) und Lisanne Gräwe (re.) gehören zum 23er-Kader, Larissa Mühlhaus (Mi.) vorerst nicht. IMAGO/HMB-Media
Nach dem 5:0 gegen Slowenien und dem 4:0 in Norwegen spricht derzeit viel für eine sorgenarme WM-Qualifikation der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Jedenfalls, wenn auch die beiden anstehenden Partien gegen Österreich jeweils mit Siegen enden. Am 14. April (18.15 Uhr) steigt das Heimspiel in Nürnberg, am 18. April um 18 Uhr (jeweils LIVE! bei kicker) folgt in Ried das zweite Duell.
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Nach souveränem Auftakt
Wücks Marschroute gegen Österreich: "Irgendjemand muss sich opfern"
Mit zwei Siegen bei den anstehenden Qualifikationsspielen könnte die deutsche Nationalmannschaft einen großen Schritt in Richtung WM machen. Bundestrainer Christian Wück erklärte, wie er sich das vorstellt.
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Nagelsmanns Job? Wück würde bei den Frauen bleiben
27.03.26 - 15:34
Christian Wück ist dabei, die Frauen-Nationalelf zurück in die Weltspitze zu führen. Am Donnerstag hatte er eine andere Aufgabe: Er coachte zwei U-17-Teams bei der DFB-Aktion "Mein bester Tag" - und zeigte sich mal von einer anderen Seite.
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31.03.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Wück zu Homosexualität im Fußball: «Von den Frauen lernen»
![[Bild: t_25310_6556_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/t_25310_6556_2012_1.jpg)
©IMAGO
Mit seinem Coming-out hat St. Paulis Nachwuchscoach Dobrick für Aufsehen gesorgt. Im Frauenfußball wäre dies anders gewesen - der Bundestrainer erklärt warum.
Bundestrainer Christian Wück sieht beim Umgang mit Homosexualität im Fußball die Spielerinnen als Vorbilder. «Auch da müssen die Männer vielleicht ein bisschen mehr von den Frauen lernen. Ich glaube, bei den Frauen ist es ganz normal», sagte der 52 Jahre alte Ex-Profi bei einer DFB-Pressekonferenz vor den WM-Qualifikationsspielen gegen Österreich.
Zuvor hatte sich Männer-Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem Coming-out des Nachwuchstrainers des FC St. Pauli, Christian Dobrick, für einen offenen Umgang mit Homosexualität im Fußball starkgemacht. «Ich finde es sehr schade, dass wir immer noch darüber diskutieren müssen», sagte Nagelsmann in einem Interview bei RTL/ntv. «Schade, dass Sie mir diese Frage stellen müssen.» Homosexualität sei für ihn etwas ganz Normales.
St. Paulis U19-Coach hatte kürzlich seine Homosexualität öffentlich gemacht und das mit Kritik am männlichen Spitzenfußball verknüpft. «Im Profifußball gelten Schwule noch immer als Außerirdische», sagte der 29 Jahre alte Nachwuchs-Coach des Hamburger Bundesligisten in Interviews des «Stern» und von RTL.
Wück: Vielleicht irgendwann einmal normal
«Bei den Männern ist es jetzt mit das erste Mal, das so etwas passiert. Am Anfang ist es immer schwer», sagte Wück und äußerte die Hoffnung: «Vielleicht wird es bei uns generell im Fußball irgendwann einmal normal werden.»
Homosexualität ist im Profifußball der Männer noch immer ein Tabuthema, obwohl vor allem Fanvertreter für einen offeneren Umgang werben. In den höchsten drei deutschen Ligen gab es bislang kein Coming-out eines aktiven Profis. Im Fußball der Frauen hingegen spielt die sexuelle Orientierung einer Spielerin schon lange keine Rolle mehr.
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Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

