10.03.2026 - 22:09
Abigail Enobore erhält Profivertrag in Essen
10.03.2026 13:00
Der nächste Diamant aus dem SGS-Förderturm hat den Sprung in den Profikader der SGS Essen geschafft. Abigail Enobore wird ab dem Sommer fest zur ersten Mannschaft des Essener Bundesligisten gehören.
Die 19-Jährige Innenverteidigerin trainiert seit einigen Monaten schon mit dem Bundesligakader und konnte sich dort für ihren ersten Profivertrag empfehlen. In der laufenden Rückrunde stand Enobore bereits drei Mal im Kader der SGS, auf ihren ersten Einsatz in der Bundesliga wartet sie aber noch.
Trainerin Heleen Jaques ist überzeugt von der Qualität der jungen Defensivspielerin. „Abi ist eine echte Teamspielerin mit der entsprechenden SGS-DNA. Außerdem verbindet sie das mit großen fußballerischen Qualitäten. Wir sind uns daher sicher, dass sie in naher Zukunft die nächsten Schritte gehen wird.“
„Für mich bedeutet es unglaublich viel, meinen ersten Profivertrag bei der SGS zu unterschreiben“, sagt Enobore. „Es ist ein großer Schritt für mich und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir der Verein gibt. Mein Ziel ist es, mich hier sportlich weiterzuentwickeln, viel zu lernen und jede Chance zu nutzen, um mich zu verbessern. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und hoffe, der Mannschaft in Zukunft bestmöglich helfen zu können.“
© SGS-Bericht
Last update: 10.03.2026 13:09
Quelle
„Müssen unserer Energie auf den Platz bringen“ – SGS will gegen Bremen ins Halbfinale einziehen
10.03.2026 16:00
Fast vier Monate ist es her, seit Jacqueline Meißner den Ball in Potsdam über die Linie stocherte und die SGS damit in DFB-Pokal Viertelfinale schoss. Es war der Befreiungsschlag nach einer langen Negativ-Serie, infolgedessen die Mannschaft auch in der Liga Fuß fassen konnte.
Nun steht die nächste Runde des Pokalwettbewerbs an. Die Essenerinnen empfangen im Viertelfinale Werder Bremen im Stadion an der Hafenstraße. Favorisiert sind sie dabei gegen den Tabellensechsten der Bundesliga wohl eher nicht. Auch wenn die Bremerinnen in diesem Kalenderjahr aufgrund von Witterungsbedingten Spielabsagen erst drei Pflichtspiele absolviert haben, erwartet die SGS ein gefährlicher Gegner.
„Wir sehen Bremen als eine sehr gute Mannschaft, vor allem mit starken individuellen Qualitäten“, meint Trainerin Heleen Jaques. „Auch wenn sie vielleicht etwas weniger Spielrhythmus haben, gehe ich davon aus, dass sie absolut bereit sein werden für das Pokalspiel. Wir erwarten einen konzentrierten und gut organisierten Gegner.“
Doch auch die Lila-Weißen haben sich zuletzt stabilisiert und im Monat Februar kein Spiel verloren. Darauf ausgeruht hat sich die Mannschaft in der spielfreien Woche keineswegs. „Wir haben in der Länderspielpause intensiv daran gearbeitet, unser Spiel mit dem Ball weiter zu verbessern. Das war ein wichtiger Schwerpunkt, um stabiler und variabler aufzutreten“, erklärt Jaques, für die der Pokal immer ein Highlight ist.
„Für mich hat der Pokal einen besonderen Wert. Eine Finalteilnahme ist etwas, das man nicht oft erlebt, auch wenn ich glücklicherweise in meiner Karriere fast alle zwei Jahre ein Finale spielen durfte. Das sind außergewöhnliche Momente. Ich hoffe sehr, dass wir das mit der SGS Essen wieder erreichen können. Im Pokal geht es nicht um Talent oder individuelle Klasse, sondern darum, welche Mannschaft den größten Hunger hat, das Spiel zu gewinnen.“
Um in die Vorschlussrunde einzuziehen, benötigt es der 37-Jährigen zufolge genau den Willen und Einsatz, den ihre Mannschaft zuletzt in Wolfsburg und beim Last-Minute-Ausgleich gegen RB Leipzig bewiesen hat. „Wir müssen vor allem bei uns bleiben und unsere Energie in jedem Zweikampf auf den Platz bringen. Wenn intensiv und mutig auftreten, haben wir sehr gute Chancen. Entscheidend wird sein, über die gesamte Spielzeit präsent zu sein und als Mannschaft aufzutreten, die unbedingt ins Halbfinale möchte.“
Ticketkauf: Ticketshop
© SGS-Bericht
Last update: 10.03.2026 11:49
Quelle
10.03.2026 13:00
Der nächste Diamant aus dem SGS-Förderturm hat den Sprung in den Profikader der SGS Essen geschafft. Abigail Enobore wird ab dem Sommer fest zur ersten Mannschaft des Essener Bundesligisten gehören.
Die 19-Jährige Innenverteidigerin trainiert seit einigen Monaten schon mit dem Bundesligakader und konnte sich dort für ihren ersten Profivertrag empfehlen. In der laufenden Rückrunde stand Enobore bereits drei Mal im Kader der SGS, auf ihren ersten Einsatz in der Bundesliga wartet sie aber noch.
Trainerin Heleen Jaques ist überzeugt von der Qualität der jungen Defensivspielerin. „Abi ist eine echte Teamspielerin mit der entsprechenden SGS-DNA. Außerdem verbindet sie das mit großen fußballerischen Qualitäten. Wir sind uns daher sicher, dass sie in naher Zukunft die nächsten Schritte gehen wird.“
„Für mich bedeutet es unglaublich viel, meinen ersten Profivertrag bei der SGS zu unterschreiben“, sagt Enobore. „Es ist ein großer Schritt für mich und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir der Verein gibt. Mein Ziel ist es, mich hier sportlich weiterzuentwickeln, viel zu lernen und jede Chance zu nutzen, um mich zu verbessern. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und hoffe, der Mannschaft in Zukunft bestmöglich helfen zu können.“
© SGS-Bericht
Last update: 10.03.2026 13:09
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„Müssen unserer Energie auf den Platz bringen“ – SGS will gegen Bremen ins Halbfinale einziehen
10.03.2026 16:00
Fast vier Monate ist es her, seit Jacqueline Meißner den Ball in Potsdam über die Linie stocherte und die SGS damit in DFB-Pokal Viertelfinale schoss. Es war der Befreiungsschlag nach einer langen Negativ-Serie, infolgedessen die Mannschaft auch in der Liga Fuß fassen konnte.
Nun steht die nächste Runde des Pokalwettbewerbs an. Die Essenerinnen empfangen im Viertelfinale Werder Bremen im Stadion an der Hafenstraße. Favorisiert sind sie dabei gegen den Tabellensechsten der Bundesliga wohl eher nicht. Auch wenn die Bremerinnen in diesem Kalenderjahr aufgrund von Witterungsbedingten Spielabsagen erst drei Pflichtspiele absolviert haben, erwartet die SGS ein gefährlicher Gegner.
„Wir sehen Bremen als eine sehr gute Mannschaft, vor allem mit starken individuellen Qualitäten“, meint Trainerin Heleen Jaques. „Auch wenn sie vielleicht etwas weniger Spielrhythmus haben, gehe ich davon aus, dass sie absolut bereit sein werden für das Pokalspiel. Wir erwarten einen konzentrierten und gut organisierten Gegner.“
Doch auch die Lila-Weißen haben sich zuletzt stabilisiert und im Monat Februar kein Spiel verloren. Darauf ausgeruht hat sich die Mannschaft in der spielfreien Woche keineswegs. „Wir haben in der Länderspielpause intensiv daran gearbeitet, unser Spiel mit dem Ball weiter zu verbessern. Das war ein wichtiger Schwerpunkt, um stabiler und variabler aufzutreten“, erklärt Jaques, für die der Pokal immer ein Highlight ist.
„Für mich hat der Pokal einen besonderen Wert. Eine Finalteilnahme ist etwas, das man nicht oft erlebt, auch wenn ich glücklicherweise in meiner Karriere fast alle zwei Jahre ein Finale spielen durfte. Das sind außergewöhnliche Momente. Ich hoffe sehr, dass wir das mit der SGS Essen wieder erreichen können. Im Pokal geht es nicht um Talent oder individuelle Klasse, sondern darum, welche Mannschaft den größten Hunger hat, das Spiel zu gewinnen.“
Um in die Vorschlussrunde einzuziehen, benötigt es der 37-Jährigen zufolge genau den Willen und Einsatz, den ihre Mannschaft zuletzt in Wolfsburg und beim Last-Minute-Ausgleich gegen RB Leipzig bewiesen hat. „Wir müssen vor allem bei uns bleiben und unsere Energie in jedem Zweikampf auf den Platz bringen. Wenn intensiv und mutig auftreten, haben wir sehr gute Chancen. Entscheidend wird sein, über die gesamte Spielzeit präsent zu sein und als Mannschaft aufzutreten, die unbedingt ins Halbfinale möchte.“
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Last update: 10.03.2026 11:49
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Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

