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Asiencup 2026

#4
10.03.2026 - 11:00 Uhr | News | Quelle: AFC
AFC: Usbekistan erreicht Viertelfinale der Asienmeisterschaft
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Usbekistan hat sich bei der AFC Women’s Asian Cup den Einzug ins Viertelfinale gesichert. Das Team aus Zentralasien setzte sich im abschließenden Gruppenspiel der Gruppe B in Perth klar mit 4:0 gegen Bangladesch durch und qualifizierte sich damit als einer der beiden besten Gruppendritten für die K.o.-Phase.

Für Usbekistan, das erstmals seit 23 Jahren wieder an der kontinentalen Endrunde teilnimmt, war ein Sieg Pflicht – entsprechend offensiv begann die Mannschaft die Partie. Bereits früh erarbeitete sich das Team mehrere Chancen, ehe Diyorakhon Khabibullaeva in der 19. Minute den Bann brach. Nach einem Steilpass blieb sie vor dem Tor ruhig und schob den Ball zur Führung ins Netz.


Bangladesch zeigte sich trotz des Rückstands engagiert und kam vor der Pause zu einigen Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht nutzen. Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst offen, doch Usbekistan nutzte seine Chancen konsequenter: Die eingewechselte Dildora Nozimova erhöhte nach einer guten Stunde auf 2:0, wenig später legte sie nach einem schnellen Angriff ihren zweiten Treffer des Abends nach.

Den Schlusspunkt setzte schließlich Maftuna Kudratova in der Schlussphase, als sie eine Hereingabe im Strafraum kontrollierte und zum 4:0-Endstand einschob.

Mit dem deutlichen Erfolg zieht Usbekistan in die Runde der letzten Acht ein und setzt damit ein Ausrufezeichen bei seiner Rückkehr auf die große Bühne des asiatischen Frauenfußballs.

Quelle 


10.03.2026 - 12:20 Uhr | News | Quelle: AFC
AFC: Japan sichert sich souverän den Gruppensieg
[Bild: s_23217_932_2012_1.jpg]
©IMAGO
Japan hat sich bei der AFC Women’s Asian Cup den ersten Platz in Gruppe C gesichert. Die zweimaligen Titelträgerinnen setzten sich im abschließenden Gruppenspiel in Perth klar mit 4:0 gegen Vietnam durch und beendeten die Vorrunde mit der optimalen Ausbeute von neun Punkten.

Trotz einiger Veränderungen in der Startelf übernahm Japan früh die Kontrolle über die Partie und erspielte sich mehrere Möglichkeiten. Nach gut zwanzig Minuten fiel schließlich die Führung: Riko Ueki verwertete eine präzise Flanke von Yui Hasegawa per Kopf zum 1:0.

Vietnam verteidigte kompakt und versuchte vereinzelt über Konter für Gefahr zu sorgen, konnte Japans Dominanz jedoch nur phasenweise eindämmen. Kurz nach der Pause legten die Japanerinnen nach, als Maika Hamano einen schnellen Angriff erfolgreich abschloss und auf 2:0 erhöhte.


In der Schlussphase sorgte Japan endgültig für klare Verhältnisse: Zunächst traf Aoba Fujino nach einem sehenswerten Spielzug zum dritten Tor, ehe Kiko Seike wenig später den 4:0-Endstand herstellte.

Während Japan als Gruppensieger ins Viertelfinale einzieht und dort auf die Philippinen trifft, verpasst Vietnam nach der Niederlage den Sprung in die K.-o.-Runde.

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10.03.2026 - 12:30 Uhr | News | Quelle: AFC
AFC: Taiwan folgt Japan ins Viertelfinale
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Taiwan hat sich bei der AFC Women’s Asian Cup den Einzug ins Viertelfinale gesichert. Das Team setzte sich im letzten Gruppenspiel der Gruppe C in Sydney mit 3:1 gegen Indien durch und beendet die Vorrunde damit als Tabellenzweiter hinter Japan.

Indien startete engagiert in die Partie und kam früh zu ersten Möglichkeiten. Doch Taiwan zeigte sich ebenfalls gefährlich und nutzte schließlich eine Unachtsamkeit in der Defensive: Su Yu-Hsuan profitierte von einem missglückten Klärungsversuch und schob zur Führung ein.

Kurz vor der Pause gelang Indien der Ausgleich, als Manisha Kalyan einen Freistoß sehenswert im Tor unterbrachte. Die Antwort der Ostasiatinnen ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Noch vor dem Halbzeitpfiff brachte ein verwandelter Strafstoß – nach einem Handspiel im Strafraum – Taiwan erneut in Führung.


Nach dem Seitenwechsel übernahm Taiwan unehmend die Kontrolle über das Spiel und setzte Indien immer stärker unter Druck. Die Entscheidung fiel schließlich in der 77. Minute, als Chen Yu-Chin nach einem präzisen Zuspiel frei vor dem Tor auftauchte und zum 3:1-Endstand einschob.

Mit dem Erfolg sichert sich Taiwan Rang zwei in der Gruppe und trifft im Viertelfinale auf Titelverteidiger China. Für Indien endet das Turnier dagegen nach der Gruppenphase.

Quelle 


10.03.2026 - 11:40 Uhr | News | Quelle: dpa
Iranische Fußballerinnen feiern Asyl in Australien
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Nach ihrem stillen Protest beim Asien Cup drohte ihnen im Iran Verfolgung. In Australien erleben fünf Fußballerinnen nun einen emotionalen Neuanfang. Aber die Sorge um den Rest des Teams bleibt.

Ohne Kopftuch und mit der beliebten australischen Parole «Aussie, Aussie, Aussie» haben fünf iranische Fußballerinnen die Zusage humanitärer Visa in Australien gefeiert. Davon berichtete Australiens Innenminister Tony Burke, der den Spielerinnen die Entscheidung der Regierung an einem geheim gehaltenen Ort in Brisbane mitteilte - und mit ihnen für ein symbolträchtiges Foto posierte.


Auf dem Bild sind die Iranerinnen ohne Kopftuch zu sehen, dafür aber mit einem Lächeln im Gesicht. Hinter Kapitänin Zahra Ghanbari (34), Fatemeh Pasandieh (21), Zahra Sarbali (32), Mona Hamoudi (32) und Atefeh Ramezanizadeh (33) lagen bange Momente der Unsicherheit und vielleicht auch des Zweifels. Die Athletinnen hatten nach dem Aus beim Asien Cup an der Gold Coast unter Polizeischutz das Teamhotel verlassen, nachdem sie im Iran wegen ihres stillen Protests in die Kritik geraten waren.

«Sie standen unter großem Stress»

«Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie schwer diese Entscheidung für jede einzelne Frau war», sagte Burke, während er die Dokumente unterzeichnete. «Die Menschen freuen sich sehr darauf, ein neues Leben in Australien zu beginnen.» Sie seien «keine politischen Aktivistinnen», betonte der Minister.

Die Migrationsberaterin der Regierung, Naghmeh Danai, berichtete nach Gesprächen mit den Asylsuchenden: «Sie standen unter großem Stress. Sie wussten nicht, was sie tun sollten, sie machten sich Sorgen um ihre Familie, ihr Vermögen im Iran und fragten sich, welche Entscheidung jetzt die beste sei.»

Auch Trump mischt sich ein

Beim ersten Gruppenspiel des Turniers unmittelbar nach den Luftangriffen auf den Iran durch die USA und Israel hatte das iranische Team beim Abspielen der Nationalhymne geschwiegen. Dies wurde als Zeichen gegen die iranischen Machthaber gewertet. Befürchtet wurde, dass ihnen nach der Rückkehr in ihre Heimat schlimme Konsequenzen drohen könnten.

Sogar Donald Trump schaltete sich ein. Der US-Präsident forderte vom australischen Premierminister Anthony Albanese Asyl für die iranischen Spielerinnen, die seiner Meinung nach bei einer Rückkehr in die Heimat «mit hoher Wahrscheinlichkeit getötet» würden. Wenig später verkündete Trump auf seiner Plattform Truth Social nach einem Gespräch mit Albanese zu dem Asyl-Thema: «Er kümmert sich darum!» Allerdings liefen im Hintergrund in Australien schon länger Vorbereitungen für die Visa-Erteilung.

«Sie werden sich in Australien zu Hause fühlen»

Burke erklärte, die Regierung habe zunächst bewusst nicht öffentlich über ihre Hilfsbemühungen gesprochen, um die Sicherheit der Spielerinnen nicht zu gefährden. «Diese Frauen sind großartige Sportlerinnen und großartige Menschen, sie werden sich in Australien sehr zu Hause fühlen», sagte er. «Australien hat die iranische Frauenfußballmannschaft in seine Herzen geschlossen.»

Regierungschef Albanese erklärte, viele Australier seien vom Schicksal der Spielerinnen bewegt gewesen. «Sie sind hier sicher und sollen sich willkommen fühlen», betonte er vor Journalisten. Auch weitere Teammitglieder ermutigte er, Asyl zu beantragen, falls sie das wollten - «wohl wissend, dass es sich um eine sehr heikle Situation handelt und die Entscheidung bei ihnen liegt.» Die Hilfe seiner Regierung stehe aber bereit.

Iranischer Verband fordert Untersuchung wegen Trump

Trump vermutete, dass nicht alle Spielerinnen aus freien Stücken in den Iran zurückreisen würden. «Einige fühlen sich jedoch gezwungen, zurückzukehren, weil sie um die Sicherheit ihrer Familien fürchten, auch wegen Drohungen gegen Familienmitglieder, sollten sie nicht zurückkehren.»

Laut Nachrichtenagentur AP berichtete das iranische Staatsfernsehen, dass der iranische Fußballverband die internationalen Verbände aufgefordert habe, Trumps «direkte politische Einmischung in den Fußball» zu überprüfen. Dass aber ausgerechnet der Weltverband FIFA, dessen Präsident Gianni Infantino beste Kontakte zu FIFA-Friedenspreisträger Trump pflegt, in dieser Sache aktiv wird, gilt als nahezu ausgeschlossen.

Emotionale Szenen bei der Abreise vom Hotel

Der Rest des Teams, das kurz vor Ausbruch des Kriegs nach Australien gereist war, verließ am Dienstagnachmittag (Ortszeit) das Hotel in Richtung Flughafen. Beobachter sprachen von «emotionalen Szenen». In einem von Medien veröffentlichten Video war zu sehen, wie eine Spielerin von einer Teamkollegin offenbar in den Bus gezerrt wurde. Am Airport der Stadt Gold Coast hätten dann Demonstranten versucht, den Bus aus Sorge um die Frauen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur AAP.

Ähnliche Tumulte hatte es schon bei der Abreise vom Stadion nach dem letzten Gruppenspiel gegen die Philippinen am Sonntag gegeben. Die iranische Nationaltrainerin Marziyeh Jafari sagte der australischen Nachrichtenagentur AAP nach dem Vorrunden-Aus: «Ich möchte bei meinem Land und den Iranern in meiner Heimat sein. Wir sehnen uns nach der Rückkehr.»

Im Iran hatten konservative Kommentatoren das Schweigen der Spielerinnen während der Nationalhymne im ersten Gruppenspiel als Verrat an der iranischen Führung bezeichnet. Das Team sang anschließend in seinen letzten beiden Spielen die Nationalhymne und salutierte dazu. 

Quelle 
Big Grin Ich glaub ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit! Cs10
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