05.03.2026 - 18:46
04.03.2026 - 12:40 Uhr | News | Quelle: AFC
Japan setzt sich durch: Tanikawa und Seike sichern 2:0-Auftaktsieg
![[Bild: s_56791_57_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_56791_57_2012_1.jpg)
©FC Bayern München
Japan ist mit einem mühsam erkämpften 2:0-Erfolg gegen Taiwan in die Gruppenphase des Asien-Cups 2026 gestartet. Am Perth Rectangular Stadium hatten die "Nadeshiko" lange Zeit Schwierigkeiten, die kompakte Defensive der Gegnerinnen zu knacken, doch Treffer von Momoko Tanikawa und Kiko Seike nach der Pause brachten die drei Punkte.
Geduld zahlt sich aus
Taiwan verteidigte mit fünf Spielerinnen in der Kette und ließ ihre Top-Torschützin der Qualifikation zunächst auf der Bank. Japan hingegen schickte mit Tanikawa, Mina Tanaka und Maika Hamano ein flexibles Offensivtrio ins Rennen. Hamano bereitete bereits früh viel Unruhe über die linke Seite, ihre Hereingaben wurden allerdings zunächst von der gegnerischen Abwehr geklärt.
Tanikawa kam mehrfach gefährlich in Position, doch Wang Yu-Ting im Tor der Taiwanerinnen vereitelte die ersten Chancen. Kurz vor der Pause sorgte ein Kopfball von Tanikawa nach einer Vorlage von Hamano für die größte Gefahr, doch Wang klärte spektakulär auf der Linie.
Treffer nach der Pause
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Japan geduldiger und präziser. In der 61. Minute brachte Hana Takahashi eine gefühlvolle Flanke in den Strafraum, Tanikawa nahm den Ball mit der Brust an, drehte sich um ihre Gegenspielerin und traf zum verdienten 1:0.
Die Entscheidung fiel in der Nachspielzeit: Remina Chiba servierte eine perfekte Flanke, Kiko Seike köpfte zum 2:0-Endstand ein.
Japan kann nun mit Selbstvertrauen auf das nächste Gruppenspiel gegen Indien schauen. Taiwan trifft am Samstag auf Vietnam und hofft auf eine Reaktion.
Quelle
04.03.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: AFC
Vietnam triumphiert spät: Van Su sichert 2:1-Sieg gegen Indien
![[Bild: 829.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/829.jpg)
Vietnam hat sich in einem dramatischen Auftaktspiel des Asien-Cups 2026 der Gruppe C am Perth Rectangular Stadium knapp mit 2:1 gegen Indien durchgesetzt. Die entscheidenden Treffer erzielte Ngan Thi Van Su – das letzte Tor fiel in der vierten Minute der Nachspielzeit und entschied die Partie zugunsten der Vietnamesinnen.
Frühe Warnung und intensive Phase
Vietnam setzte vom Anpfiff an Akzente: Van Su prüfte bereits in der ersten Minute das indische Tor, während sieben Minuten später Sangita Basfore die Torhüterin Tran Thi Kim Thanh zu einer Parade zwang. Die Gastgeberinnen setzten auf ein hohes Pressing, das fast schon in der 14. Minute belohnt worden wäre, als Nguyen Thi Bích Thuy die Abseitsfalle umspielte und nur den Pfosten traf. Nur kurz darauf wehrte Panthoi Chanu Elangbam einen Schuss von Huynh Nhu ab und stoppte so eine weitere Chance Vietnams.
In der 30. Minute zahlte sich die konstante Offensive aus: Nach einer unzureichenden Abwehr von Indien legte Thai Thi Thao eine Flanke in den Strafraum, Van Su vollendete elegant per Drehschuss zum 1:0.
Spannende Schlussphase
Indien glich in der 52. Minute aus: Nach einem abgefangenen Ball von Duong Thi Van wurde Sanfida Nongrum bedient. Ihr Heber über die Torhüterin Tran Thi Kim Thanh landete zum 1:1 im Netz.
Doch Van Su hatte das letzte Wort: In der vierten Minute der Nachspielzeit reagierte sie eiskalt, nachdem Indien eine Flanke von Vu Thi Hoa nicht klären konnte, und erzielte den Siegtreffer.
Mit dem Erfolg im Rücken trifft Vietnam nun am Samstag auf Taiwan. Für Indien steht ein schwieriges Spiel gegen die zweimaligen Titelträgerinnen aus Japan bevor.
Quelle
05.03.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne
![[Bild: 620.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/620.jpg)
Noch vor drei Tagen hatten Irans Fußballerinnen beim Asien Cup das Mitsingen der Nationalhymne verweigert. Vor dem zweiten Spiel setzten sie angesichts des Krieges in ihrer Heimat ein anderes Zeichen.
Drei Tage nach ihrem stillen Protest bei der Fußball-Asienmeisterschaft haben die Spielerinnen des Iran vor ihrer Partie gegen Gastgeber Australien (0:4) ein gegenteiliges Zeichen gesetzt. Diesmal sangen sie die Nationalhymne mit und salutierten sogar dazu.
Am vergangenen Samstag hatten Israel und die USA Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zwei Tage später schwiegen die iranischen Spielerinnen sowie ihr Trainerstab vor dem ersten Turnierspiel gegen Südkorea (0:3) beim Abspielen der Nationalhymne. Gewertet wurde dies als Zeichen gegen die Machthaber im Iran. Denn begleitet wurde es auch von Protesten von Exil-Iranern gegen die iranischen Machthaber im Stadion der australischen Stadt Gold Coast.
Die Szenen in Australien erinnern an das Verhalten der iranischen Männer-Nationalmannschaft während der Fußball-WM 2022 in Katar. Auch da blieb das Team vor dem ersten Spiel gegen England stumm und sang die Nationalhymne vor der zweiten Partie gegen Wales wieder mit - mutmaßlich auch auf Druck des Verbands.
Proteste vor dem Stadion
«Natürlich machen wir uns große Sorgen um die Gesundheit unserer Familien, unserer Angehörigen und aller anderen Menschen im Iran, zu denen wir derzeit keinerlei Kontakt haben», sagte die iranische Trainerin Marziyeh Jafari vor dem Spiel gegen Australien. Ihr Team war vor dem Ausbruch des Krieges zum Asien Cup gereist. Die Angst um die Familien in der Heimat könnte ein möglicher Grund für das Salutieren der Spielerinnen vor der Partie sein.
Im Stadion und außerhalb des Stadions gingen die Proteste vor dem Australien-Spiel weiter. Einige Zuschauer pfiffen beim Abspielen der iranischen Nationalhymne. Die australische Nachrichtenagentur AAP berichtet von Exil-Iranern, die in Gold Coast «Thank you Bibi, thank you Trump» riefen. Dies war an Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump gerichtet, die die Luftangriffe autorisiert hatten, bei denen unter anderem der iranische Revolutionsführer Ali Chamenei ums Leben kam.
Quelle
Japan setzt sich durch: Tanikawa und Seike sichern 2:0-Auftaktsieg
![[Bild: s_56791_57_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_56791_57_2012_1.jpg)
©FC Bayern München
Japan ist mit einem mühsam erkämpften 2:0-Erfolg gegen Taiwan in die Gruppenphase des Asien-Cups 2026 gestartet. Am Perth Rectangular Stadium hatten die "Nadeshiko" lange Zeit Schwierigkeiten, die kompakte Defensive der Gegnerinnen zu knacken, doch Treffer von Momoko Tanikawa und Kiko Seike nach der Pause brachten die drei Punkte.
Geduld zahlt sich aus
Taiwan verteidigte mit fünf Spielerinnen in der Kette und ließ ihre Top-Torschützin der Qualifikation zunächst auf der Bank. Japan hingegen schickte mit Tanikawa, Mina Tanaka und Maika Hamano ein flexibles Offensivtrio ins Rennen. Hamano bereitete bereits früh viel Unruhe über die linke Seite, ihre Hereingaben wurden allerdings zunächst von der gegnerischen Abwehr geklärt.
Tanikawa kam mehrfach gefährlich in Position, doch Wang Yu-Ting im Tor der Taiwanerinnen vereitelte die ersten Chancen. Kurz vor der Pause sorgte ein Kopfball von Tanikawa nach einer Vorlage von Hamano für die größte Gefahr, doch Wang klärte spektakulär auf der Linie.
Treffer nach der Pause
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Japan geduldiger und präziser. In der 61. Minute brachte Hana Takahashi eine gefühlvolle Flanke in den Strafraum, Tanikawa nahm den Ball mit der Brust an, drehte sich um ihre Gegenspielerin und traf zum verdienten 1:0.
Die Entscheidung fiel in der Nachspielzeit: Remina Chiba servierte eine perfekte Flanke, Kiko Seike köpfte zum 2:0-Endstand ein.
Japan kann nun mit Selbstvertrauen auf das nächste Gruppenspiel gegen Indien schauen. Taiwan trifft am Samstag auf Vietnam und hofft auf eine Reaktion.
Quelle
04.03.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: AFC
Vietnam triumphiert spät: Van Su sichert 2:1-Sieg gegen Indien
![[Bild: 829.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/829.jpg)
Vietnam hat sich in einem dramatischen Auftaktspiel des Asien-Cups 2026 der Gruppe C am Perth Rectangular Stadium knapp mit 2:1 gegen Indien durchgesetzt. Die entscheidenden Treffer erzielte Ngan Thi Van Su – das letzte Tor fiel in der vierten Minute der Nachspielzeit und entschied die Partie zugunsten der Vietnamesinnen.
Frühe Warnung und intensive Phase
Vietnam setzte vom Anpfiff an Akzente: Van Su prüfte bereits in der ersten Minute das indische Tor, während sieben Minuten später Sangita Basfore die Torhüterin Tran Thi Kim Thanh zu einer Parade zwang. Die Gastgeberinnen setzten auf ein hohes Pressing, das fast schon in der 14. Minute belohnt worden wäre, als Nguyen Thi Bích Thuy die Abseitsfalle umspielte und nur den Pfosten traf. Nur kurz darauf wehrte Panthoi Chanu Elangbam einen Schuss von Huynh Nhu ab und stoppte so eine weitere Chance Vietnams.
In der 30. Minute zahlte sich die konstante Offensive aus: Nach einer unzureichenden Abwehr von Indien legte Thai Thi Thao eine Flanke in den Strafraum, Van Su vollendete elegant per Drehschuss zum 1:0.
Spannende Schlussphase
Indien glich in der 52. Minute aus: Nach einem abgefangenen Ball von Duong Thi Van wurde Sanfida Nongrum bedient. Ihr Heber über die Torhüterin Tran Thi Kim Thanh landete zum 1:1 im Netz.
Doch Van Su hatte das letzte Wort: In der vierten Minute der Nachspielzeit reagierte sie eiskalt, nachdem Indien eine Flanke von Vu Thi Hoa nicht klären konnte, und erzielte den Siegtreffer.
Mit dem Erfolg im Rücken trifft Vietnam nun am Samstag auf Taiwan. Für Indien steht ein schwieriges Spiel gegen die zweimaligen Titelträgerinnen aus Japan bevor.
Quelle
05.03.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne
![[Bild: 620.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/620.jpg)
Noch vor drei Tagen hatten Irans Fußballerinnen beim Asien Cup das Mitsingen der Nationalhymne verweigert. Vor dem zweiten Spiel setzten sie angesichts des Krieges in ihrer Heimat ein anderes Zeichen.
Drei Tage nach ihrem stillen Protest bei der Fußball-Asienmeisterschaft haben die Spielerinnen des Iran vor ihrer Partie gegen Gastgeber Australien (0:4) ein gegenteiliges Zeichen gesetzt. Diesmal sangen sie die Nationalhymne mit und salutierten sogar dazu.
Am vergangenen Samstag hatten Israel und die USA Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zwei Tage später schwiegen die iranischen Spielerinnen sowie ihr Trainerstab vor dem ersten Turnierspiel gegen Südkorea (0:3) beim Abspielen der Nationalhymne. Gewertet wurde dies als Zeichen gegen die Machthaber im Iran. Denn begleitet wurde es auch von Protesten von Exil-Iranern gegen die iranischen Machthaber im Stadion der australischen Stadt Gold Coast.
Die Szenen in Australien erinnern an das Verhalten der iranischen Männer-Nationalmannschaft während der Fußball-WM 2022 in Katar. Auch da blieb das Team vor dem ersten Spiel gegen England stumm und sang die Nationalhymne vor der zweiten Partie gegen Wales wieder mit - mutmaßlich auch auf Druck des Verbands.
Proteste vor dem Stadion
«Natürlich machen wir uns große Sorgen um die Gesundheit unserer Familien, unserer Angehörigen und aller anderen Menschen im Iran, zu denen wir derzeit keinerlei Kontakt haben», sagte die iranische Trainerin Marziyeh Jafari vor dem Spiel gegen Australien. Ihr Team war vor dem Ausbruch des Krieges zum Asien Cup gereist. Die Angst um die Familien in der Heimat könnte ein möglicher Grund für das Salutieren der Spielerinnen vor der Partie sein.
Im Stadion und außerhalb des Stadions gingen die Proteste vor dem Australien-Spiel weiter. Einige Zuschauer pfiffen beim Abspielen der iranischen Nationalhymne. Die australische Nachrichtenagentur AAP berichtet von Exil-Iranern, die in Gold Coast «Thank you Bibi, thank you Trump» riefen. Dies war an Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump gerichtet, die die Luftangriffe autorisiert hatten, bei denen unter anderem der iranische Revolutionsführer Ali Chamenei ums Leben kam.
Quelle
Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

