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11.06.2026 - 11:50
08.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC Basel 1893
Danique Stein kehrt als Cheftrainerin zum FC Basel zurück
![[Bild: t_4081_2127_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/t_4081_2127_2012_1.jpg)
©IMAGO
Der FC Basel setzt zur neuen Saison auf eine vertraute Lösung an der Seitenlinie. Danique Stein übernimmt erneut das Amt der Cheftrainerin des AWSL-Teams und unterschreibt bei den Baslerinnen einen Vertrag bis 2029. Die 35-Jährige kehrt damit an eine Wirkungsstätte zurück, mit der sie seit vielen Jahren eng verbunden ist.
Tiefe Verbundenheit mit dem FCB/b>
Stein kennt den FC Basel aus unterschiedlichsten Perspektiven. Zwischen 2011 und 2017 absolvierte die ehemalige Mittelfeldspielerin 106 Pflichtspiele für die Rot-Blauen und gewann 2014 den Schweizer Cup. Darüber hinaus bestritt sie 22 Länderspiele für die Schweizer Nationalmannschaft.
Nach dem Ende ihrer aktiven Karriere wechselte sie ins Trainer- und Funktionärswesen. Zunächst war sie für die Stiftung Nachwuchs-Campus Basel tätig, ehe sie ab 2019 als Talenttrainerin und Verantwortliche der U19-Spielerinnen beim FC Basel arbeitete.
Bereits Erfahrung als Cheftrainerin gesammelt
Schon im Sommer 2021 übernahm Stein erstmals die erste Mannschaft des FCB. Unter ihrer Leitung erreichten die Baslerinnen die Halbfinals der Meisterschafts-Playoffs und schieden dort erst im Elfmeterschießen aus.
Anschließend zog sie sich aus persönlichen Gründen von der Seitenlinie zurück und konzentrierte sich wieder auf ihre Aufgaben beim Nachwuchs-Campus Basel, wo sie zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung war.
Stein freut sich auf die Rückkehr
Die neue Cheftrainerin blickt voller Vorfreude auf ihre Rückkehr: „Der FC Basel ist für mich weit mehr als nur ein Club. Ich durfte hier als Spielerin, Trainerin und in anderen Funktionen viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Deshalb freue ich mich sehr über die Möglichkeit, erneut Verantwortung für den FCB zu übernehmen.“
Weiter erklärt Stein: „Gemeinsam mit dem Team und dem Staff möchte ich die ambitionierten Ziele des Clubs weiterverfolgen und den Frauenfußball in der Region stärken.“
Degen lobt die Rückkehr der Baslerin
Auch FCB-Präsident David Degen zeigt sich erfreut über die Personalentscheidung: „Danique kennt den FCB und den Schweizer Frauenfußball bestens und hat während ihrer bisherigen Tätigkeiten für Rotblau hervorragende Arbeit geleistet. Deshalb ist es ein großer Gewinn, eine so stark verankerte und namhafte Persönlichkeit als Cheftrainerin zurück beim Club zu wissen.“
Bekannte Lösung für die Zukunft
Mit Danique Stein setzt der FC Basel auf eine Trainerin, die den Verein, die Strukturen und den Schweizer Frauenfußball bestens kennt. Die Rückkehr der ehemaligen Nationalspielerin soll für Kontinuität sorgen und den eingeschlagenen Weg der Baslerinnen in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.
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Beide Luzerner Teams stehen auf dem Platz
Luzern kündigt besonderen Saisonauftakt an
12.06.26 - 22:51
Der FC Luzern eröffnet am 18. Juli die Saison 2026/27 in der heimischen Swissporarena. Sowohl das Männer- als auch das Frauenteam bestreiten dabei hochkarätige Testspiele.
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13.06.2026 - 09:00 Uhr | News | Quelle: FC Basel 1893
FC Basel verpflichtet Reinschmidt und Jäggi aus Aarau
![[Bild: s_38424_2051_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_38424_2051_2012_2.jpg)
©FC Aarau Frauen
Der FC Basel treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran und hat gleich zwei Spielerinnen von den FC Aarau verpflichtet. Defensivspielerin Fabia Reinschmidt und Innenverteidigerin Andrea Jäggi wechseln ans Rheinknie und sollen die FCB-Fußballerinnen künftig verstärken.
Fabia Reinschmidt bringt Erfahrung ins Mittelfeld
Mit Fabia Reinschmidt verpflichtet Basel eine erfahrene Defensivspielerin für das zentrale Mittelfeld. Die 23-Jährige unterschreibt einen Vertrag über zwei Jahre und bringt bereits umfangreiche Erfahrung aus dem Schweizer Frauenfußball mit.
Die Schweizerin stammt aus dem Nachwuchs der FC Aarau und sammelte früh Spielpraxis in den beiden höchsten nationalen Spielklassen. Zwischen 2023 und 2024 spielte Reinschmidt in den USA für die Chattanooga Mocs, ehe sie nach Aarau zurückkehrte. Insgesamt absolvierte sie 113 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Aargauerinnen.
Andrea Jäggi wagt den nächsten Entwicklungsschritt
Neben Reinschmidt wechselt auch Innenverteidigerin Andrea Jäggi zum FC Basel. Die 19-jährige Schweizer U19-Nationalspielerin erhält einen Vertrag bis Sommer 2028, der eine Option auf ein weiteres Jahr beinhaltet.
Jäggi durchlief ebenfalls die Nachwuchsabteilung der FC Aarau und sammelte seit dem Ende der Saison 2024/25 erste Erfahrungen in der AXA Women’s Super League. Für das Fanionteam der Aarauerinnen bestritt sie insgesamt 20 Pflichtspiele.
U19-EM als nächstes Highlight
Bevor Jäggi ihr neues Kapitel in Basel beginnt, wartet noch ein internationales Highlight auf sie. Die Innenverteidigerin gehört zum Schweizer Aufgebot für die U19-Europameisterschaft und wird dort weitere wertvolle Erfahrungen auf höchstem Nachwuchsniveau sammeln.
Basel setzt auf Erfahrung und Perspektive
Mit den Verpflichtungen von Reinschmidt und Jäggi verstärkt sich der FC Basel sowohl mit einer etablierten Spielerin als auch mit einem vielversprechenden Nachwuchstalent. Während Reinschmidt bereits auf eine große Anzahl von Pflichtspielen im Frauenfußball zurückblicken kann, soll Jäggi ihre Entwicklung bei den FCB-Spielerinnen auf höchstem nationalen Niveau fortsetzen.
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22.06.2026 - 16:30 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena
Sarah Frischknecht wechselt zum FC Carl Zeiss Jena
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©Shot by Shen
Bundesliga-Absteiger FC Carl Zeiss Jena hat sich mit Sarah Frischknecht verstärkt. Die 22-jährige Mittelfeldspielerin wechselt aus der Schweizer Women's Super League von FC Rapperswil-Jona nach Deutschland und soll künftig mehr Spielkontrolle, Variabilität und Stabilität ins zentrale Mittelfeld der Thüringerinnen bringen.
Erfahrung aus der Schweiz
Frischknecht wurde in der Nachwuchsabteilung des FC Zürich ausgebildet und durchlief dort sämtliche Altersstufen bis zur U21. Parallel sammelte sie in den Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften der U16, U17 und U19 wertvolle internationale Erfahrung.
Im Anschluss wechselte die Mittelfeldspielerin zum FC Rapperswil-Jona in die höchste Schweizer Spielklasse. Dort etablierte sie sich über mehrere Jahre als Stammspielerin und übernahm zuletzt als Kapitänin Verantwortung für ihr Team, das die vergangene Saison auf dem siebten Tabellenplatz abschloss.
Neue Herausforderung in Deutschland
Mit dem Wechsel nach Jena wagt Frischknecht nun den nächsten Karriereschritt. Im Mittelfeld des FCC soll sie ihre Stärken im Spielaufbau sowie ihre Führungsqualitäten einbringen.
Trainer Florian Kästner freut sich über den Neuzugang: „Unser Team erhält mit Sarah Frischknecht eine weitere wichtige Verstärkung. Trotz ihres jungen Alters bringt sie bereits wertvolle Erfahrung aus der höchsten Schweizer Spielklasse mit, in der sie zuletzt sogar als Kapitänin Verantwortung übernommen hat. Ihre Führungsqualitäten, ihre positive Einstellung und starke Mentalität machen sie zu einer wichtigen Verstärkung für unsere Mannschaft. Wir sind überzeugt, dass sie ihre Qualitäten sowohl auf als auch neben dem Platz einbringen und unserem Spiel zusätzliche Stabilität und Qualität verleihen wird.“
„Der Schritt nach Jena fühlt sich genau richtig an“
Auch Frischknecht blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Für mich fühlt sich der Schritt nach Jena genau richtig an, weil ich hier die Möglichkeit sehe, mich in einem neuen Umfeld weiterzuentwickeln und mich sportlich wie menschlich herauszufordern.“
„Ich komme aus einer Liga, in der viel Wert auf Technik und Spielkontrolle gelegt wird, und genau diese Elemente möchte ich jetzt auch hier einbringen. Der FC Carl Zeiss Jena hat mir von Beginn an das Gefühl gegeben, dass hier ein klarer Plan verfolgt wird. Genau das hat mich überzeugt, diesen Schritt zu gehen und meine nächsten Entwicklungsschritte hier zu machen.“
Verstärkung für das Mittelfeld
Mit Sarah Frischknecht verpflichtet der FC Carl Zeiss Jena eine technisch starke Mittelfeldspielerin mit Erfahrung aus der Schweizer Women's Super League. Die ehemalige Nachwuchsnationalspielerin soll künftig sowohl sportlich als auch mit ihrer Führungsstärke wichtige Impulse im zentralen Mittelfeld setzen.
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26.06.2026 - 14:30 Uhr | News | Quelle: FC Basel 1893
Lena Göppel wechselt zum FC Basel
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©LFV
Der FC Basel hat sich mit Lena Göppel verstärkt. Die 24-jährige Defensivspielerin kommt vom deutschen Zweitligisten SV Meppen und unterschreibt bei den Baslerinnen einen Vertrag bis 2028.
Internationale Erfahrung für die Defensive
Göppel kennt die Schweizer Liga bereits aus ihrer Zeit beim FC St. Gallen, für den sie zwischen 2016 und 2020 auflief. Anschließend zog es die Liechtensteinerin in die USA, wo sie dreieinhalb Jahre für die University of Louisiana at Monroe im College-Fußball spielte.
Nach ihrer Rückkehr nach Europa wechselte die Nationalspielerin zur SGS Essen in die Google Pixel Frauen-Bundesliga, ehe sie sich im Sommer 2024 dem SV Meppen anschloss. Dort gehörte sie in der vergangenen Saison zu den Leistungsträgerinnen und absolvierte wettbewerbsübergreifend 27 Pflichtspiele. Dabei steuerte sie vier Tore und drei Vorlagen bei.
„Sportlich und menschlich eine Verstärkung“
Cheftrainerin Danique Stein freut sich über den Neuzugang: „Lena ist eine erfahrene liechtensteinische Nationalspielerin, die sowohl im zentralen Mittelfeld als auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann. Sie bringt internationale Erfahrung, Führungsqualitäten und viel Stabilität mit und ist sowohl sportlich als auch menschlich eine Verstärkung für unseren Kader.“
Flexible Defensivspielerin für Rotblau
Mit Lena Göppel gewinnt der FC Basel eine vielseitig einsetzbare Defensivspielerin, die sowohl in der Innenverteidigung als auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden kann. Dank ihrer Erfahrung aus der Schweiz, Deutschland und dem US-College-Fußball soll sie der Mannschaft in der kommenden Saison zusätzliche Stabilität und Führungsqualität verleihen.
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29.06.2026 - 14:30 Uhr | News | Quelle: 1. FSV Mainz 05
Mainz holt Schweizer Defensivspezialistin Sabina Jackson
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©FC Basel 1893
Mit Sabina Jackson hat Mainz 05 den zehnten Neuzugang für die kommende Bundesliga-Saison präsentiert. Die 25 Jahre alte Schweizerin wechselt vom FC Basel an den Bruchweg und ist sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld einsetzbar.
Jackson sammelte in der höchsten Schweizer Spielklasse umfangreiche Erfahrung. Für den FC Basel, den Grasshopper Club Zürich und den FC Luzern absolvierte sie insgesamt 117 Partien in der Women’s Super League. In der vergangenen Saison erreichte sie mit Basel den dritten Tabellenplatz.
Die 1,70 Meter große Defensivspielerin gehörte dabei zu den konstantesten Akteurinnen ihres Teams. Sie stand in 21 Ligaspielen und Playoff-Partien jeweils über die volle Distanz auf dem Platz und steuerte einen Treffer sowie eine Vorlage bei.
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01.07.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC St. Gallen 1879
FC St. Gallen holt Rucy Grunenberg aus Leipzig
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©RB Leipzig
Für Rucy Grunenberg geht es erstmals ins Ausland. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin verlässt RB Leipzig und schließt sich dem FC St.Gallen 1879 an.
Grunenberg stammt aus Herzberg und war zuletzt für die zweite Mannschaft von RB Leipzig in der Regionalliga Nordost im Einsatz. Dort kam sie in der vergangenen Saison achtmal zum Einsatz. Zusätzlich sammelte sie erste Minuten auf höchster Ebene.
In der Google Pixel Frauen-Bundesliga wurde die deutsche Nachwuchsspielerin dreimal eingewechselt, im DFB-Pokal kam ein weiterer Kurzeinsatz hinzu. Beim FCSG soll Grunenberg nun den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen.
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01.07.2026 - 12:15 Uhr | News | Quelle: FC Zürich
FC Zürich sichert sich Angreiferin Nina Kajzba
![[Bild: 576.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/576.jpg)
Der FC Zürich hat Nina Kajzba für die kommende Saison verpflichtet. Die 22-jährige Mittelstürmerin wechselt vom italienischen Klub Parma Calcio zum Schweizer Vizemeister und unterschreibt einen Vertrag bis 2028.
Die slowenische Nationalspielerin verbrachte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Standard Lüttich. Dort überzeugte sie mit neun Toren in zwölf Pflichtspielen und empfahl sich für den nächsten Karriereschritt.
Ausgebildet wurde Kajzba bei ŽNK Pomurje Beltinci, wo sie bereits in jungen Jahren den Sprung in die erste Mannschaft schaffte und in der Saison 2020/21 in der UEFA Women’s Champions League zum Einsatz kam. 2022 folgte der Wechsel nach Italien. Dort spielte sie für die AS Roma, Napoli Women und zuletzt Parma Calcio.
Für die slowenische Nationalmannschaft absolvierte Kajzba bislang 29 Länderspiele und erzielte vier Treffer. Beim FC Zürich wird sie künftig mit der Rückennummer 14 auflaufen.
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03.07.2026 - 15:00 Uhr | News | Quelle: SC Freiburg
Jana Vojteková kehrt zum SC Freiburg zurück
![[Bild: s_12141_557_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_12141_557_2012_2.jpg)
©FC Basel 1893
Jana Vojteková läuft wieder für den SC Freiburg auf. Die 34-jährige Abwehrspielerin kommt vom FC Basel zurück in den Breisgau und kehrt damit an ihre frühere Wirkungsstätte zurück. Über die Vertragsinhalte machte der Verein keine Angaben.
Die slowakische Nationalspielerin stand bereits von 2019 bis 2023 beim SC Freiburg unter Vertrag. In dieser Zeit absolvierte sie 82 Pflichtspiele für den Klub, bevor sie ihre Karriere in der Schweiz beim FC Basel fortsetzte.
Vor ihrer ersten Station in Freiburg spielte Vojteková in der Slowakei für MTK Leopoldov, Slovan Duslo Sala und SK Slovan Bratislava. 2013 wechselte sie nach Österreich zum SV Neulengbach, später führte ihr Weg über den SC Sand in die Bundesliga.
In Freiburg soll Vojteková mit ihrer Erfahrung eine junge Mannschaft unterstützen. Die Defensivspielerin gilt als zweikampfstark und variabel einsetzbar.
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07.07.2026 - 20:00 Uhr | News | Quelle: BSC YB Frauen
YB Frauen ziehen Kaufoption bei Maja Jelčić
![[Bild: 77.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/77.jpg)
Aus der Leihe wird ein fester Wechsel: YB hat die Kaufoption bei Maja Jelčić gezogen und übernimmt die Stürmerin von Inter Mailand. Die 21-Jährige hat in Bern einen Vertrag bis Sommer 2028 unterschrieben.
Die bosnische Nationalspielerin war in der vergangenen Saison von Inter an YB verliehen. In der Schweiz absolvierte Jelčić in der abgelaufenen Spielzeit 32 Pflichtspiele. Dabei erzielte sie 13 Tore für den Klub aus Bern.
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21.07.2026 - 22:35 Uhr | News | Quelle: GC Zürich/sd | von: eb
Bollmann kehrt in ihre Heimatstadt Zürich zurück
![[Bild: s_13292_576_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_13292_576_2012_1.jpg)
©FC Zürich
Der Grasshopper Club Zürich verpflichtet Torhüterin Kim Bollmann vom FC Basel. Die Vertragslaufzeit der 25-Jährigen ist nicht bekannt.
Die Schweizerin begann ihre Karriere bei der Jugend des FC Zürich, wo sie alle U-Mannschaften durchlaufen ist. Anfang Dezemeber 2022 debütierte sie in der Women's Super League beim 2:0-Sieg gegen den FC Rapperswil-Jona und kam dann erst bei ihrer zweiten Station. FC St. Gallen, zu einem weiteren Erstliga-Einsatz. Ende Januar dieses Jahres entschied sich Bollmann für einen Wechsel zum FC Basel, nun folgt der Schritt zurück in ihre Heimatstadt Zürich, diesmal zum Stadt-Konkurrenten GC.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern - 21:22 von KLAUS.)
23.07.2026 - 21:00 Uhr | News | Quelle: Rapperswil-Jona/ sd | von: HaHo
FC Rapperswil-Jona verpflichtet McFarland und Popadinova
![[Bild: 119.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/119.jpg)
Der Schweizer Klub FC Rapperswil-Jona hat sich mit den Verpflichtungen von Leyla McFarland und Evdokia Popadinova für die kommende Saison verstärkt. Die zwei Angreiferinnen sollen dort die Offensive verstärken. Für wie lange die Verträge der Spielerinnen unterschrieben wurden ist nicht bekannt.
Mit den Verpflichtungen von Leyla McFarland und Evdokia Popadinova setzt der FC Rapperswil-Jona ein klares Zeichen für die kommende Saison. Die Spielerinnen bringen unterschiedliche Qualitäten für die Offensive mit und sollen dem Angriff mehr Tempo, Kreativität und Torgefahr verleihen. Gleichzeitig erhöht der Schweizer Erstligist die Konkurrenz im Sturm und schafft mehr Optionen für die hohe Belastung über die gesamte Saison. Vor allem die Mischung aus Entwicklungspotenzial und internationaler Erfahrung soll dazu beitragen, die Offensive variabler zu gestalten und den nächsten Schritt in der Liga zu gehen.
Deren bisherige Karrieren
Leyla McFarland begann ihre Fußballerische Karriere zunächst an der Pepperdine University in den USA, nachdem sie dort bereits in ihrer Jugend für deren Leichtathletikteam auflief. 2023 wechselte die 25-jährige Offensivspielerin zum mexikanischen Erstligisten Club León, bevor sie 2024 für Ferencváros spielte. Dort sammelte sie unter anderem erste Erfahrungen in der Champions League. Zur Saison 2025/26 wechselte sie zum englischen Zweitligisten Durham und spielte dort für eine Saison. Auch international ist McFarland für in der U19 Nationalmannschaft Nordirlands aktiv.
Evdokia Popadinova begann ihre Karriere in ihrer Heimat bei Sportika Blagoevgrad, bevor sie in der WSL nach England für Bristol Academy spielte. Die darauffolgenden Saison spielte die 29-jährige Angreiferin für die London Bees, bevor sie in den USA wechselte und dort für die University of Northwestern Ohio und die Florida Gulf Coast University auf Torejagd ging. Es folgten weitere Stationen in Dänemark sowie zahlreiche Wechsel innerhalb der italienischen Liga. Dort spielte sie für Napoli, Sassuolo und Lazio, mit dem sie den Aufstieg in die Serie A feierte. Weitere Erfahrungen sammelte die Angreiferin bei Brisbane Roar in Australien und für kurze Zeit bei Beşiktaş in der Türkei. Auch international gehört Popadinova seit vielen Jahren zur bulgarischen Nationalmannschaft. Bereits mit 16 Jahren feierte sie ihr Debüt für die A-Nationalmannschaft. Seitdem zählt sie zu den prägendsten Spielerinnen Bulgariens und bringt viel internationale Erfahrung mit in die Schweiz.
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Quelle
23.07.2026 - 11:20 Uhr | News | Quelle: BSC YB Frauen
YB verpflichtet ghanaische Nationalspielerin Bonsu
![[Bild: s_26473_454_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_26473_454_2012_1.jpg)
©CAF
Nach vier Jahren beim FC Carl Zeiss Jena setzt Josephine Bonsu ihre Laufbahn in der AXA Women’s Super League fort. Die 26 Jahre alte ghanaische Nationalspielerin wechselt zu den Young Boys Bern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Sommer 2028. Jena hatte die vergangene Saison als Tabellenletzter beendet und den Abstieg in die 2. Frauen-Bundesliga hinnehmen müssen.
Bonsu begann ihre fußballerische Laufbahn bei Alemannia Haselhorst, wo sie bis zur U15 in Jungenmannschaften spielte. Nach einer Station beim 1. FC Lübars wechselte die gebürtige Berlinerin 2015 in den Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Dort spielte sie zunächst für die U17 und anschließend zwei Jahre für die zweite Frauenmannschaft, ehe sie 2018 in den Kader der ersten Mannschaft aufrückte.
Für Union spielte die Flügelspielerin drei Jahre in der Regionalliga Nordost, ehe sie sich 2021 dem Berliner Ligakonkurrenten Türkiyemspor anschloss. Bereits ein Jahr später folgte der Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena in die 2. Frauen-Bundesliga.
In ihrer zweiten Spielzeit in Thüringen kam Bonsu in allen 22 Ligapartien zum Einsatz, erzielte sechs Tore und stieg mit Jena in die Frauen-Bundesliga auf. Beim entscheidenden 2:0 gegen die TSG Hoffenheim II setzte sie in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. In den beiden folgenden Bundesligaspielzeiten absolvierte sie sämtliche 44 Ligapartien und erzielte einen Treffer.
Insgesamt bestritt Bonsu für Jena 97 Pflichtspiele und kam dabei auf acht Tore. Neben 85 Einsätzen in den beiden höchsten deutschen Spielklassen absolvierte sie zwölf Partien im DFB-Pokal. In der vergangenen Saison erreichte sie mit dem späteren Bundesliga-Absteiger erstmals seit dem Finaleinzug des FF USV Jena im Jahr 2010 wieder das Halbfinale des Wettbewerbs.
Anfang 2025 wurde Bonsu erstmals für die ghanaische A-Nationalmannschaft nominiert. Bei der im Sommer desselben Jahres ausgetragenen Afrikameisterschaft gewann sie mit den Black Queens die Bronzemedaille. Auch für den Women’s Africa Cup of Nations 2026 gehört die Flügelspielerin zum ghanaischen Aufgebot und wird deshalb erst verspätet zu ihrem neuen Verein stoßen.
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23.07.2026 - 14:15 Uhr | News | Quelle: FC Rapperswil-Jona
Nach drei Jahren in Deutschland: Way wechselt zu Rapperswil-Jona
![[Bild: s_87465_825_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_87465_825_2012_1.jpg)
©VfL Bochum
Auf die 2. Frauen-Bundesliga folgt für Cecilia Way die AXA Women’s Super League. Die 25 Jahre alte kanadische Stürmerin wechselt vom VfL Bochum zum FC Rapperswil-Jona. Angaben zur Vertragslaufzeit machte der Schweizer Klub nicht. Der FCRJ belegte in der vergangenen Spielzeit den siebten Platz der regulären Saison und erreichte erstmals seit dem Aufstieg 2022 die Meisterschafts-Playoffs.
Way stammt aus Victoria in der kanadischen Provinz British Columbia und spielte in ihrer Jugend unter anderem für Vancouver Island Wave. Bereits im Alter von 16 Jahren sammelte sie beim französischen Zweitligisten Thonon Évian Grand Genève erste Erfahrungen im europäischen Fußball.
Von 2019 bis 2022 lief Way für die Queen’s University in Kingston auf. In drei Spielzeiten erzielte sie einschließlich der Playoffs 30 Tore und bereitete elf weitere Treffer vor. 2021 gewann sie mit den Queen’s Gaels die Meisterschaft der Ontario University Athletics.
Im Sommer 2023 kehrte Way nach Europa zurück und schloss sich dem 1. FSV Mainz 05 an. Für die Rheinhessinnen erzielte sie in 21 Partien der Regionalliga Südwest 23 Tore, sicherte sich damit die Torjägerinnenkrone und gewann mit der Mannschaft die Meisterschaft. In den anschließenden Aufstiegsspielen scheiterte Mainz am VfL Bochum.
Zur Saison 2024/25 wechselte die Angreiferin zum SC Sand. Dort kam sie in 25 Begegnungen der 2. Frauen-Bundesliga auf zwölf Treffer und war damit die erfolgreichste Torschützin des Teams. Nach nur einem Jahr zog Way zum Ligakonkurrenten VfL Bochum weiter.
Für die Bochumerinnen bestritt die Kanadierin in der vergangenen Saison 23 Zweitligapartien und erzielte einen Treffer. Hinzu kamen ein Einsatz und ein Tor im DFB-Pokal. Nach insgesamt drei Spielzeiten in Deutschland setzt Way ihre Karriere nun in der Schweiz fort.
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24.07.2026 - 12:30 Uhr | News | Quelle: FC Zürich
Nach drei Jahren in Belgien: O’Riordan wechselt zum FC Zürich
![[Bild: s_28527_131_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_28527_131_2012_1.jpg)
©MSV Duisburg
Nach drei Spielzeiten bei Standard Lüttich setzt Claire O’Riordan ihre Karriere in der Schweiz fort. Die 31 Jahre alte irische Innenverteidigerin wechselt zum FC Zürich und unterschreibt beim Stadtclub einen Vertrag bis 2027. O’Riordan erhält beim Schweizer Erstligisten die Rückennummer 3.
O’Riordan begann ihre Laufbahn bei Wexford Youths. Mit dem Klub gewann sie dreimal die irische Meisterschaft, ehe sie im Sommer 2018 zum MSV Duisburg wechselte. In vier Jahren bei den Zebras absolvierte die Defensivspielerin 79 Ligapartien, davon 62 in der Bundesliga.
Nach dem Abstieg des MSV aus der 2. Bundesliga schloss sich O’Riordan 2022 Celtic Glasgow an. Mit den Schottinnen gewann sie in ihrer einzigen Saison den nationalen Pokal und erzielte beim 2:0 im Finale gegen die Glasgow Rangers den zweiten Treffer.
Im Sommer 2023 wechselte O’Riordan zu Standard Lüttich. Nach drei Spielzeiten in der belgischen Super League folgt für die erfahrene Abwehrspielerin mit dem Engagement in Zürich nun die vierte Auslandsstation ihrer Karriere.
Für die irische A-Nationalmannschaft debütierte O’Riordan im März 2016. Bislang absolvierte sie 19 Länderspiele und erzielte einen Treffer. Bei der Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland gehörte sie zum Aufgebot der erstmals für eine Endrunde qualifizierten Irinnen.
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27.07.2026 - 12:00 Uhr | News | Quelle: FC Aarau
Doppeltransfer aus Turin: Aarau holt Cocino und Bison
![[Bild: 2051.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/2051.jpg)
Der FC Aarau hat mit Martina Cocino und Giulia Bison zwei italienische Talente von Juventus Turin verpflichtet. Die 20-jährige Innenverteidigerin Cocino wechselt für die Saison 2026/27 auf Leihbasis in die Schweiz, während die ebenfalls 20 Jahre alte Offensivspielerin Bison fest übernommen wird. Beide waren in der vergangenen Spielzeit von Juventus an den italienischen Zweitligisten Cesena verliehen.
Cocino wurde zehn Jahre lang im Nachwuchs der Turinerinnen ausgebildet und unterschrieb im Februar 2025 ihren ersten Profivertrag bis 2027. Mit der U19 von Juventus gewann sie anschließend die italienische Meisterschaft, die Coppa Italia und den Viareggio Women’s Cup. Im Sommer 2025 folgte die Leihe zu Cesena.
Auch auf internationaler Ebene sammelte die Abwehrspielerin bereits Erfahrung. Cocino gehört zur italienischen U20-Auswahl und hatte zuvor mit der U19 das Halbfinale der Europameisterschaft 2025 erreicht.
Bison war im Januar 2024 von Hellas Verona zu Juventus gewechselt und erhielt wenige Monate später ihren ersten Profivertrag. Die Angreiferin sammelte anschließend auf Leihbasis bei Sampdoria Genua in der Serie A Women sowie bei Freedom FC Women und Cesena in der Serie B weitere Erfahrung. Nach zweieinhalb Jahren endet ihre Zeit bei Juventus nun mit dem festen Wechsel nach Aarau.
Für Cocino und Bison ist es jeweils die erste Station außerhalb Italiens. Aarau hatte die Hauptrunde der vergangenen Saison auf dem achten Platz abgeschlossen und sich für die Playoffs der AXA Women’s Super League qualifiziert. Dort schied der Klub im Viertelfinale gegen den späteren Meister Servette FC Chênois Féminin aus.
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