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11.06.2026 - 11:18
08.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Austria Wien holt Nationalspielerin Andrea Glibo
![[Bild: s_36734_1471_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_36734_1471_2012_1.jpg)
©SKN St. Pölten
Austria Wien hat mit Andrea Glibo eine weitere Verstärkung für die kommende Saison präsentiert. Die 24-jährige Offensivspielerin wechselt vom SKN St. Pölten nach Wien und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028.
Glibo wurde in Tirol geboren und begann ihre Laufbahn beim SK Rum, ehe sie in den Nachwuchs von Wacker Innsbruck wechselte. Dort schaffte sie 2019 den Sprung in die Kampfmannschaft. 2021 folgte der Wechsel zum SK Sturm Graz, für den sie drei Spielzeiten absolvierte. Seit 2024 stand die Angreiferin beim SKN St. Pölten unter Vertrag.
Neben ihrer Vereinskarriere gehört Glibo auch zum kroatischen Nationalteam. Aufgrund ihrer familiären Wurzeln lief sie bereits in verschiedenen kroatischen Nachwuchsauswahlen auf und etablierte sich später auch im A-Nationalteam.
Quelle
10.06.2026 - 15:30 Uhr | News | Quelle: SK Rapid
Vertrag bis 2028: Linda Mittermair wechselt zu Rapid Wien
![[Bild: s_31063_2260_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_31063_2260_2012_1.jpg)
©Sturm Graz
Der SK Rapid hat mit Linda Mittermair eine weitere Verstärkung für die Offensive verpflichtet. Die 25-jährige Oberösterreicherin unterschreibt bei den Hütteldorferinnen einen Vertrag bis 2028.
Mittermair stammt aus Linz und begann ihre Laufbahn bei der ASKÖ SC Kirchberg-Thening. Über Stationen bei der ASKÖ Leonding und Union Kleinmünchen schaffte sie bereits im Alter von 15 Jahren den Sprung in die höchste österreichische Spielklasse. Im Sommer 2018 wechselte sie zum USV Neulengbach, wo sie sich in den folgenden Jahren zu einer festen Größe entwickelte. In der Saison 2021/22 belegte sie bei der Wahl zur Spielerin der Saison den dritten Platz.
Nach ihrem Engagement in Neulengbach folgten Stationen bei der First Vienna und dem SK Sturm Graz. Ab 2024 setzte Mittermair ihre Karriere in den USA fort und lief im College-Fußball für die Virginia Cavaliers auf. Kurz vor der Winterpause zog sie sich jedoch einen Kreuzbandriss zu und befindet sich derzeit in Österreich in der Rehabilitationsphase.
Neben ihren Vereinseinsätzen sammelte die Offensivspielerin auch internationale Erfahrung in den österreichischen Nachwuchsnationalteams.
Quelle
11.06.2026 - 10:30 Uhr | News | Quelle: SK Rapid
SK Rapid verpflichtet Defensivtalent Sophie Hoke
![[Bild: 7321.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/7321.jpg)
Der SK Rapid hat mit Sophie Hoke den nächsten Neuzugang für die Saison 2026/27 vorgestellt. Die 18-jährige Abwehrspielerin wechselt von FC Blau-Weiß Linz/Union Kleinmünchen nach Hütteldorf und unterschreibt einen Vertrag bis 2028.
Hoke wurde 2007 geboren und begann ihre fußballerische Laufbahn bei Sportunion Mauer. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung in der ÖFB-Frauen-Akademie fort. Seit Sommer 2024 stand sie bei Blau-Weiß Linz/Union Kleinmünchen unter Vertrag und sammelte dort erste Erfahrungen in der höchsten österreichischen Spielklasse.
In der Saison 2025/26 absolvierte die Defensivspielerin 22 Einsätze in der Frauen-Bundesliga und gehörte dabei regelmäßig zur Startelf der Linzerinnen. Darüber hinaus kam sie in mehreren österreichischen Nachwuchsnationalteams zum Einsatz. Im vergangenen Sommer wurde sie zudem zu einem Perspektivspielerinnen-Lehrgang des österreichischen A-Nationalteams eingeladen.
Zudem steht Hoke im Aufgebot Österreichs für die bevorstehende U19-Europameisterschaft in Bosnien und Herzegowina.
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12.06.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: SK Rapid
Katharina Moser wechselt zu Rapid Wien
![[Bild: s_93333_339_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_93333_339_2012_2.jpg)
©USV Neulengbach
Der SK Rapid hat Katharina Moser für die kommende Saison verpflichtet. Die Mittelfeldspielerin wechselt vom USV Neulengbach nach Hütteldorf. Die Wienerin feierte ihre Vertragsunterzeichnung an ihrem 18. Geburtstag.
Moser begann ihre fußballerische Laufbahn beim ASV 13 und wechselte 2017 in den Nachwuchs des Wiener Sport-Clubs. Dort durchlief sie mehrere Jugendmannschaften und empfahl sich mit ihren Leistungen für die Wiener U14-Auswahl. Bereits am 17. Mai 2023 debütierte sie im Alter von 14 Jahren in der 2. Frauen-Bundesliga.
Zur Saison 2024/25 sammelte die Mittelfeldspielerin weitere Erfahrungen in der Frauen-Bundesliga, ehe sie im Winter zum USV Neulengbach wechselte. Für den Klub aus dem Wienerwald kam sie in 15 Pflichtspielen auf 1.119 Einsatzminuten.
Auch im Nachwuchsbereich des österreichischen Nationalteams zählt Moser zu den regelmäßigen Auswahlspielerinnen. Bislang absolvierte sie 16 Länderspiele für verschiedene Nachwuchsteams und gehörte unter anderem zum österreichischen Aufgebot bei der U17-Europameisterschaft 2025 in Nordirland.
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12.06.2026 - 14:45 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Yvonne Weilharter bleibt bei Austria Wien
![[Bild: s_27561_9341_2012_3.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_27561_9341_2012_3.jpg)
©FK Austria Wien
Yvonne Weilharter hat ihren Vertrag bei Austria Wien verlängert und wird weiterhin für die Veilchen auflaufen. Die 25-jährige Mittelfeldspielerin steht seit 2022 beim Klub unter Vertrag und gehört dort zum festen Stamm.
Weilharter begann ihre Bundesliga-Karriere beim USV Neulengbach und spielte anschließend für Sturm Graz. Danach folgten mehrere Stationen in Deutschland, ehe sie nach Österreich zurückkehrte und sich der Austria anschloss. Seitdem kommt sie regelmäßig zum Einsatz und absolvierte in der vergangenen Saison 29 Pflichtspiele, in denen ihr acht Tore gelangen.
Mit der Austria gewann die sechsmalige österreichische Nationalspielerin in dieser Spielzeit sowohl die Meisterschaft als auch den ÖFB-Cup.
Quelle
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15.06.2026 - 18:40 Uhr | News | Quelle: sd/NÖN | von: Emilie Bitsch
Sarah Mattner verlässt St. Pölten – Richtung Bundesliga?
![[Bild: s_53385_902_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_53385_902_2012_1.jpg)
©SKN St. Pölten
Nach der verpassten Meisterschaft verliert der SKN St. Pölten nicht nur seinen Serienmeister-Titel, sondern zusätzlich auch seine beste Torschützin. Flügelspielerin Sarah Mattner gab am heutigen Abend auf Instagram ihren Abgang vom elfmaligen Meister bekannt. Nach dreieinhalb Jahren, 91 Spielen und 40 Toren geht nun eine wichtige Stamm- und Führungsspielerin. Mit dem SKN wurde Mattner dreifache österreichische Meisterin und Pokalsiegerin.
Nun sollen laut Medienberichten des österreichischen Onlineportals NÖN zwei Bundesligisten stark der der 23-Jährigen interessiert sein.
Von Österreich nach Deutschland
Die in Wien geborene Angreiferin ist bei Bayer Leverkusen und FC Bayern München sehr begehrt. Letztere habe wohl die besten Chancen wie NÖN berichtet. Auf der linken Seite verließ Carolin Simon den Doublesieger Richtung Leverkusen bereits. Außerdem könnte Mattner der kommende Ersatz für Klara Bühl sein, wenn diese nach der nächsten Saison gehen sollte.
Mattner wurde bei den WM-Qualifikationsspiele im März erstmals in die deutsche Nationalmannschaft von Christian Wück berufen, nach dem DFB-Kapitänin Giulia Gwinn verletzt abreisen musste. Dort kam sie jedoch nicht zum Einsatz.
Bislang ist ihr Ziel noch nicht bekannt. Es lässt sich nur vermuten, dass Mattner in die Bundesliga wechselt. Welcher Verein es schlussendlich wird, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
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16.06.2026 - 18:05 Uhr | News | Quelle: First Vienna FC/sd
Maja Keckeis wechselt zur Vienna
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©SCR Altach
Der österreichische Bundesligist First Vienna FC 1894 hat sich mit Maja Keckeis verstärkt. Die 18-jährige Mittelfeldspielerin kommt vom SCR Altach und wird künftig das blau-gelbe Trikot tragen.
Durchbruch in der Bundesliga
Keckeis wechselte 2024 von der ÖFB Frauen-Akademie zum SCR Altach und sammelte dort in ihrer ersten Saison in der österreichischen Bundesliga 13 Einsätze sowie einen Treffer. In der abgelaufenen Spielzeit etablierte sich die gebürtige Feldkircherin endgültig als Stammspielerin und absolvierte 20 Ligapartien.
Dabei gelangen ihr zwei Tore und vier Vorlagen. Besonders bei Standardsituationen machte sie auf sich aufmerksam: Mit zwei direkt verwandelten Freistößen gegen den SK Sturm Graz sicherte sie ihrem Team einen wichtigen Sieg.
Leistungsträgerin im ÖFB-Nachwuchs
Neben ihren starken Leistungen auf Vereinsebene gehört Keckeis seit Jahren zu den österreichischen Nachwuchsnationalteams. Als feste Größe der U19-Nationalmannschaft trug sie maßgeblich zur Qualifikation für die Europameisterschaft bei und zählt zu den vielversprechendsten Talenten ihres Jahrgangs. Kommende Woche startet außerdem für sie die EM in Bosnien & Herzegowina.
Dynamik und Variabilität für das Mittelfeld
Nach zwei Spielzeiten in Altach folgt nun der nächste Karriereschritt. Bei der Vienna soll Keckeis das Mittelfeld mit ihrer Dynamik, ihrer technischen Qualität und ihrer Flexibilität bereichern.
Cheftrainer Mark Dobrounig zeigt sich überzeugt vom Neuzugang: „Maja hat ein sehr spannendes Profil und passt perfekt zu unserer Spielidee. Sie bringt eine Menge Potenzial mit und konnte in der letzten Saison ihr Können mehrfach unter Beweis stellen. Majas Transfer unterstreicht einmal mehr unsere Philosophie und wir können es kaum erwarten, sie bei uns im Team begrüßen zu dürfen.“
Perspektivspielerin mit großem Entwicklungspotenzial
Mit Maja Keckeis verpflichtet die Vienna eine junge Mittelfeldspielerin, die trotz ihres Alters bereits wertvolle Bundesliga-Erfahrung gesammelt hat. Die österreichische Nachwuchsnationalspielerin soll ihren Entwicklungskurs in Wien fortsetzen und künftig eine wichtige Rolle im Mittelfeld der Blau-Gelben einnehmen.
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18.06.2026 - 12:15 Uhr | News | Quelle: FC Thun
18-jährige Flügelspielerin verlässt Blau-Weiß Linz
![[Bild: s_77592_11999_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_77592_11999_2012_1.jpg)
©Union KLM/Blau-Weiß Linz
Antonela Grgić setzt ihre Karriere in der Schweiz fort. Die 18-jährige Flügelspielerin wechselt von Blau-Weiß Linz zu den FC Thun Frauen.
Die österreichisch-kroatische Doppelstaatsbürgerin absolvierte in der Saison 2025/26 insgesamt 18 Bundesliga-Partien für Blau-Weiß Linz und erzielte zwei Tore. Anfang Juni wurde sie erstmals in den Kader der kroatischen A-Nationalmannschaft berufen.
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19.06.2026 - 20:30 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Austria holt Salzburg-Kapitänin Orkić
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©FC Bergheim
Austria Wien hat Lucia Orkić verpflichtet. Die 20-jährige Mittelfeldspielerin wechselt von Red Bull Salzburg nach Wien und unterschreibt einen Vertrag bis zum Sommer 2028.
Für die gebürtige Salzburgerin ist es die erste Station außerhalb ihrer Heimatstadt. Nach ihren Anfängen beim SV Austria Salzburg wechselte Orkić 2020 zum FC Bergheim, wo sie auch ihr Debüt in der ADMIRAL Frauen Bundesliga feierte. In den folgenden Jahren entwickelte sie sich zur Stammspielerin und Kapitänin. Diese Rolle behielt sie auch nach der Übernahme des Klubs durch Red Bull Salzburg im Jahr 2025.
In der vergangenen Saison erreichte Orkić mit Salzburg die Meistergruppe der Bundesliga sowie das Finale des ÖFB Frauen Cups.
Neben ihren Einsätzen auf Vereinsebene sammelte die Mittelfeldspielerin auch internationale Erfahrung. Nach Einsätzen für Kroatiens U19-Nationalmannschaft gehört sie mittlerweile regelmäßig zum Aufgebot der A-Nationalmannschaft.
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24.06.2026 - 10:35 Uhr | News | Quelle: Hamburger SV
LASK-Torjägerin Švíbková schließt sich dem HSV an
![[Bild: s_64907_795_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_64907_795_2012_1.jpg)
©IMAGO
Der Hamburger SV hat Andrea Švíbková verpflichtet. Die 21-jährige Stürmerin wechselt vom österreichischen Bundesligisten LASK zum Bundesliga-Aufsteiger und verstärkt die Offensive der Rothosen.
Die in Tschechien geborene Angreiferin erzielte für den LASK saisonübergreifend 20 Tore. Zuvor wurde Švíbková bei Sparta Prag ausgebildet, ehe sie für eine Spielzeit an Slovan Liberec verliehen wurde. Im Sommer 2025 folgte der Wechsel nach Linz.
International durchlief Švíbková sämtliche tschechischen Nachwuchsnationalmannschaften. Im April 2026 feierte die 21-Jährige zudem ihr Debüt für die A-Nationalmannschaft.
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25.06.2026 - 22:00 Uhr | News | Quelle: SCR Altach
SCR Altach verlängert mit Julia Kofler
![[Bild: s_20896_8842_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_20896_8842_2012_1.jpg)
©SCR Altach
Der SCR Altach hat den Vertrag mit Julia Kofler verlängert. Die 27-jährige Mittelfeldspielerin bleibt den Rheindörflerinnen bis Sommer 2027 erhalten.
Schlüsselspielerin mit Konstanz und Führungsqualität
Kofler kehrte im Winter 2026 von AaFK Fortuna ins Ländle zurück und knüpfte nahtlos an ihre starke erste Zeit in Altach an. Bereits zwischen 2021 und 2025 war sie eine zentrale Stütze der Mannschaft und absolvierte 76 Pflichtspiele, in denen sie 19 Tore und 13 Assists beisteuerte.
Auch nach ihrer Rückkehr zeigte sie sofort wieder Wirkung: In ihren ersten sechs Einsätzen kam sie auf ein Tor und eine Vorlage und stabilisierte das Mittelfeld der Vorarlbergerinnen spürbar.
„Julia bringt enorme Stabilität ins Team“
Sportliche Leiterin Lisa Metzler betont die Bedeutung der Verlängerung: „Wir freuen uns sehr, dass Julia ihren Vertrag für ein weiteres Jahr verlängert hat. Durch ihre Erfahrung verleiht sie dem gesamten Team eine enorme Stabilität. Julia übernimmt sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und hat sich in kürzester Zeit direkt wieder als Führungsspielerin in der Mannschaft etabliert.“
„Ich fühle mich hier sehr wohl“
Auch Kofler selbst blickt positiv auf die weitere Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr, meinen Vertrag beim SCR Altach um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich fühle mich im Team und in der Umgebung sehr wohl und möchte mit der Mannschaft weiter an unseren gemeinsamen Zielen arbeiten.“
Verlängerung mit Signalwirkung
Mit der Vertragsverlängerung setzt der SCR Altach weiter auf Kontinuität und Erfahrung im Mittelfeld. Julia Kofler bleibt eine zentrale Führungsspielerin und wichtiger Baustein für die sportliche Entwicklung der kommenden Saison.
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25.06.2026 - 21:45 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Austria Wien verpflichtet Patricia Pfanner
![[Bild: 9341.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/9341.jpg)
Der FK Austria Wien hat sich für die kommende Saison mit Patricia Pfanner verstärkt. Die 22-jährige Offensivspielerin wechselt vom Stadtrivalen First Vienna FC nach Favoriten und unterschreibt bei den Veilchen einen Vertrag bis 2028.
Starke Entwicklung trotz schwerer Verletzung
Pfanner stammt aus Vorarlberg und begann ihre fußballerische Laufbahn in Lauterach. Über den FFC Vorderland, die ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten und den USV Neulengbach führte ihr Weg 2022 zum First Vienna FC. Dort entwickelte sie sich schnell zur Stammspielerin und feierte 2024 die Vizemeisterschaft.
Trotz einer schweren Knieverletzung im Jahr 2024 kämpfte sich die Offensivspielerin eindrucksvoll zurück. In der vergangenen Saison erzielte sie in 24 Pflichtspielen elf Tore und bereitete acht weitere Treffer vor.
„Der Wechsel fühlt sich nach dem richtigen Schritt an“
Austria-Trainer Stefan Kenesei freut sich auf den Neuzugang: „Wir beobachten Patricia Pfanner schon seit geraumer Zeit und haben ihre Entwicklung intensiv verfolgt. Besonders beeindruckend war, wie sie sich nach ihrer Verletzung zurückgemeldet hat. Mit 19 Scorerpunkten in 24 Spielen unterstreicht sie ihre Qualität im letzten Drittel. Patricia ist offensiv vielseitig einsetzbar und soll unserem Spiel dadurch mehr Variabilität und Unberechenbarkeit verleihen. Neben ihren sportlichen Stärken überzeugt sie auch menschlich durch ihre positive, offene Art. Sie passt sehr gut in unser Umfeld und kann die Teamdynamik zusätzlich stärken. Insgesamt sehen wir bei ihr noch großes Entwicklungspotenzial und sind überzeugt, dass sie bei uns die nächsten Schritte in ihrer Karriere gehen kann.“
Auch Pfanner blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Der Wechsel fühlt sich für mich nach genau dem richtigen Schritt an. Die Entwicklung des Vereins und die Ambitionen sprechen für sich und haben mich überzeugt. Ich freue mich riesig darauf, die Mannschaft und das gesamte Umfeld kennenzulernen und kann es kaum erwarten, endlich auf dem Platz zu stehen.“
Verstärkung für die Offensive
Mit Patricia Pfanner gewinnt Austria Wien eine flexible Offensivspielerin, die nach ihrer starken Rückkehr von einer schweren Verletzung nun den nächsten Karriereschritt gehen möchte. Ihre Torgefahr, Vielseitigkeit und Erfahrung aus der österreichischen Bundesliga sollen den Veilchen künftig zusätzliche Qualität im Angriff verleihen.
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28.06.2026 - 19:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Auftaktsieg bringt ÖFB-Team an die Spitze
![[Bild: s_69327_2253_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_69327_2253_2012_1.jpg)
©SCR Altach
Das Rot-Weiß-Rote U19-Nationalteam ist mit einem wichtigen Sieg in die Europameisterschaft in Bosnien eingestiegen. Im Auftaktspiel gegen Island gab es bei ca. 34 Grad Hitze im Bilino Polje Stadion in Zenica einen 3:0-Sieg zu bejubeln.
Kaltstart trotz hitzigen Temperaturen
Das Team von Trainer Markus Hackl kam gut in die Partie, tat sich jedoch zu Beginn schwer den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Den Isländerinnen schien der Temperaturunterschied zur Heimat zunächst wenig Probleme zu bereiten. Die Spielerinnen aus dem Norden schafften es früh das Aufbauspiel der ÖFB-Elf zu stören, ohne dabei selbst für große Gefahr zu sorgen. Die erste Torannäherung gab es nach etwas mehr als zehn Minuten, als Edith Kristin Kristiánsdóttir vor dem Tor auftauchte. Ihr Abschluss wurde jedoch von der stark besetzten Abwehr der Österreicherinnen geblockt.
Ansonsten blieb die Partie weiterhin ein Geduldspiel auf beiden Seiten. Die Isländerinnen kontrollierten jedoch das Spiel und konnten sich einige Eckbälle herausarbeiten, die jedoch ohne Erfolg blieben.
Die Führung aus dem Nichts
Die Österreicherinnen konnten erst nach der Cooling Break um die 20. Minute erste Akzente setzen, dann aber so richtig! Das hohe Pressing zahlte sich mit dem Ballgewinn aus, der in der 28. Minute zur ersten Chance führte. Denise Lueger schaltete dabei schneller als alle anderen und brachte den Ball in der kurzen Ecke zum 1:0 unter. Die Abwehr der Isländerinnen sah hier gar nicht gut aus.
Nach der Führung gab es jedoch den ersten personellen Dämpfer für das Team in Rot-Weiß-Rot. Verteidigerin Anna Osl verletzte sich bei einem Zweikampf und musste die Partie bereits nach 35 Minuten beenden. Ersetzt wurde sie von Stürmerin Ella Herbst. Markus Hackl wollte also trotz Führung mehr Offensivdrang sehen. Dieser Wunsch wurde auch erfüllt. Nach einem Eckball stieg SK Rapid-Spielerin Ronja Leidler am Höchsten und köpfte den Ball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 2:0 ins Tor. Auch hier ist Island-Torfrau Guðbjartsdóttir nicht ganz von Schuld freizusprechen.
Nach der Pause kam erneut Denise Lueger zu einem guten Abschluss, der diesmal aber kein Problem für Islands Schlussfrau darstellte. Wenige Minuten später schrammte ein flacher Distanzschuss von Maja Keckeis nur knapp am Tor vorbei. Die Österreicherinnen hatten nun endgültig die Kontrolle in der Partie übernommen.
Hitzeschlacht lässt Österreich kalt
Die Belastung durch die Hitze war den Spielerinnen nach gut einer Stunde klar anzumerken. Die Partie plätscherte ein wenig dahin bis Sara Grabovac für einen Aufschrei im Stadion sorgte. Ihr Schuss konnte jedoch noch an die Latte gelenkt werden. Der Nachschuss von Valentina Pötzl konnte gerade noch so geblockt werden. Kurz danach hatte Katie Richter die große Chance auf die Vorentscheidung, doch auch hier ist noch ein Bein der Isländerinnen im Weg.
Das dritte Tor lag förmlich in der stehenden Luft des Bilino Polje Stadions. Von Island kam offensiv bis auf vereinzelte ungefährliche Angriffe nur noch wenig. Den Schlusspunkt der Partie setzte die eingewechselte Tina Krassnig, die einen perfekt vorgetragenen Angriff eiskalt vollendet.
Die mitgereisten Fans aus Österreich durften sich über einen 3:0-Auftaktsieg freuen. Nach dem überraschenden 2:2-Unentschieden zwischen den Gruppengegnerinnen Spanien und Schweiz übernimmt das Team rund um Kapitänin Valentina Illinger sogar die Führung in der Gruppe und kann einen wichtigen Schritt in Richtung Halbfinale gehen.
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29.06.2026 - 14:40 Uhr | News | Quelle: SC Freiburg
Aus Pölten: SC Freiburg verpflichtet Brunold
![[Bild: s_46428_463_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_46428_463_2012_1.jpg)
©SKN St. Pölten
Bundesligist SC Freiburg hat sich mit Carina Brunold verstärkt. Die 23-jährige Angreiferin wechselt vom österreichischen Klub SKN St. Pölten in den Breisgau und soll künftig die Offensive der Freiburgerinnen beleben.
Torgefährliche Stürmerin mit internationaler Erfahrung
Brunold begann ihre Laufbahn beim SC Admira Dornbirn und wechselte später zum FC Dornbirn, für den sie acht Jahre aktiv war. 2025 schloss sie sich dem SKN St. Pölten an und überzeugte dort auf Anhieb mit starken Leistungen.
In der vergangenen Saison erzielte die Stürmerin in 23 Ligaspielen 13 Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Zudem stand sie in allen sechs Gruppenspielen der UEFA Women's Champions League auf dem Platz und feierte 2025 ihr Debüt für die österreichische A-Nationalmannschaft. Zuletzt gehörte sie auch zum Kader des ÖFB-Teams für die WM-Qualifikation.
„Ein interessantes Gesamtpaket“
Birgit Bauer-Schick, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchenfußball beim SC Freiburg, erklärt: „Wir freuen uns, dass sich Carina für einen Wechsel zum Sport-Club entschieden hat. Carina hat in den vergangenen Jahren eine starke Torgefahr in der österreichischen Bundesliga gezeigt und zuletzt in der Champions League und bei der A-Nationalmannschaft auch internationale Erfahrung sammeln können. Carina bringt mit viel Präsenz, gutem Positionsspiel und ihrer Abschlussstärke ein interessantes Gesamtpaket mit, was unsere Offensive nochmal verstärken wird.“
Auch Brunold blickt ihrer neuen Aufgabe mit großer Vorfreude entgegen: „Ich hatte von Beginn an ein gutes Gefühl. Die ersten Eindrücke sind für mich am wichtigsten und die waren stets positiv. Ich hatte super Gespräche und freue mich daher umso mehr, hier zu sein. Ich möchte mich erst einmal schnell ins Team einfinden, alle kennenlernen und dann gut in die Vorbereitung starten. Die Bundesliga ist eine große Herausforderung und bedeutet für mich den nächsten Schritt.“
Verstärkung für den Angriff
Mit Carina Brunold gewinnt der SC Freiburg eine treffsichere Angreiferin, die nach starken Leistungen in Österreich nun den Sprung in die Google Pixel Frauen-Bundesliga wagt. Neben ihrer Abschlussstärke bringt die 23-Jährige bereits Erfahrung aus der Champions League und der österreichischen Nationalmannschaft mit.
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Quelle
30.06.2026 - 18:00 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena
Österreicherin Valentina Kröll wechselt nach Jena
![[Bild: s_36444_557_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_36444_557_2012_1.jpg)
©FC Basel 1893
Valentina Kröll setzt ihre Karriere beim FC Carl Zeiss Jena fort. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Basel nach Thüringen und verstärkt den Kader des Zweitligisten.
Die Österreicherin sammelte ihre ersten Erfahrungen im Frauenfußball beim FC Wacker Innsbruck. Von 2019 bis 2023 lief sie für den SK Sturm Graz auf, wo sie 48 Spiele in der österreichischen Bundesliga absolvierte und fünf Tore erzielte.
Im Sommer 2023 folgte der Wechsel zur SGS Essen in die Google Pixel Frauen-Bundesliga. Nach eineinhalb Jahren in Deutschland schloss sich Kröll Anfang 2025 dem FC Basel an. Darüber hinaus bestritt sie mehrere Länderspiele für die österreichische U19-Nationalmannschaft.
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01.07.2026 - 16:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Halbfinale! ÖFB Team feiert historischen Sieg
![[Bild: t_3801_463_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/t_3801_463_2012_1.jpg)
©IMAGO
Im Nachbarschaftsduell zwischen Österreich und der Schweiz konnte sich das Team von Markus Hackl sensationell für das Halbfinale qualifizieren. Mit einem 3:1-Sieg konnte Österreich den zweiten Sieg im zweiten Spiel einfahren und damit bereits vor dem Aufeinandertreffen mit Spanien den Aufstieg fixieren.
Im Grbavica Stadium in Sarajevo lag von Beginn an etwas in der Luft. Die Schweizerinnen konnten im Auftaktspiel gegen Spanien mit einem 2:2 für die erste große Überraschung des Turniers sorgen. Für Österreich gab es einen 3:0-Sieg gegen Island. Für beide Teams war das Halbfinale also förmlich greifbar.
Intensives Abtasten ohne Gefahr
Dementsprechend gingen beide Teams energisch in das Spiel. Bereits nach wenigen Minuten war klar, das wird eine körperlich intensive Partie. Einige Fouls und intensive Zweikämpfe prägten die Anfangsminuten. Der erste Abschluss aufs Tor gehörte den Österreicherinnen durch Maja Keckeis. Ihr Schuss in der 10. Spielminute konnte aber von Torfrau Yara Zwyssig entschärft werden.
Ansonsten blieb es weiterhin ein Abtasten auf hohem Niveau. Beide Teams wollten sichtbar keine Fehler machen. Für die Schweiz würde ein Unentschieden für den letzten Spieltag jedenfalls die bessere Ausgangslage bedeuten, da man sich mit einem Sieg gegen Island fix für das Halbfinale qualifizieren könnte. Österreich müsste im direkten Duell mit Spanien bestehen um ins Halbfinale einzuziehen. Echte Torchancen blieben in der ersten halben Stunde jedoch Mangelware. Es war ein echtes Geduldspiel auf beiden Seiten.
Die erste hundertprozentige Chance auf das 1:0 gehörte nach gut einer halben Stunde Valentina Pötzl, die ihre Gegenspielerin stehen lässt und nur an der toll reagierenden Zwyssig scheiterte. Das hätte der wichtige Befreiungsschlag sein können. Nur wenige Sekunden später muss die Schweizer Torfrau erneut zupacken, als ein perfekt abgenommener Schuss von Teresa Frizberg beinahe unter der Latte einschlug. Die Schlussfrau der Schweizerinnen unterstrich ihre großartige Leistung aus dem ersten Gruppenspiel. Österreich war jetzt aber das klar aktivere und gefährlichere Team.
Die Führung für Rot-Weiß-Rot
Dann endlich die Erlösung für das Team von Markus Hackl. Fünf Minuten vor der Pause hatte die großartig spielende Pötzl das Auge für die einlaufende Katie Richter, die den Ball per Direktabnahme in der langen Ecke unhaltbar unterbrachte. Das 1:0 war inzwischen definitiv verdient. Die Erleichterung war nicht nur den Spielerinnen auf dem Platz, sondern auch den Fans auf den Rängen anzumerken. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel blieb Österreich weiter das dominante Team. Das Team von Markus Hackl konnte immer wieder gefährliche Akzente setzen und vor allem in der Defensive stabil bleiben. Eine Spielerin stach heute heraus - Valentina Pötzl. Sowohl offensiv als auch defensiv war die 17-Jährige unfassbar stabil und stellte die Schweizerinnen vor so manche Probleme.
Das Halbfinale zum Greifen nahe!
Dann schallte der nächste Torschrei durch das Grbavica Stadium. Die Kapitänin Valentina Illinger erhöhte mit einem platzierten Distanzschuss in die kurze Ecke auf 2:0 und stieß die Tür ins Halbfinale damit weit auf. Der Treffer hatte sich jedoch abgezeichnet, denn die Schweiz kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus.
Auch weiterhin kontrollierten die Österreicherinnen das Spiel und schafften es den Ball weit vom eigenen Tor entfernt zu halten. Die Schweizerinnen erhöhten dann verständlicherweise den Druck, taten sich jedoch schwer zu klaren Torchancen zu kommen.
Aus dem Nichts
Dann aber aus dem Nichts der Anschlusstreffer: Nach einem Eckball stieg die eingewechselte Rahel Hinder am höchsten und köpfte zum 2:1 ein. Die Partie war damit plötzlich wieder offen. Die Schweiz hatte das Spiel nun übernommen und die Österreicherinnen wehrten sich gegen den Ausgleich.
Die Schlussminuten wurden zu einer echten Zitterpartie. Beide Teams warfen nochmal alles rein, was sie hatten. Intensive Zweikämpfe und erhitzte Emotionen regierten die Schlussphase der Partie. Für schwache Nerven war das Spiel definitiv nicht.
Deckel drauf!
Die endgültige Erlösung folgte in der Nachspielzeit. Die eingewechselte Greta Spinn vollendete einen Angriff der Österreicherinnen eiskalt zum 3:1-Endstand. Der Sieg geht über das ganze Spiel hinweg absolut in Ordnung. Die Österreicherinnen wollten den Sieg ganz einfach mehr und warfen alles in diese 90 Minuten.
Da ist das Halbfinale!
Die Österreicherinnen sind damit das erste Team, das sich für das Halbfinale qualifizieren kann. Der Hackl-Elf gelingt damit Historisches! Für die Österreicherinnen geht es im letzten Gruppenspiel um einen möglichen Gruppensieg gegen die Top-Favoriten aus Spanien, während die Schweiz es mit Island zu tun bekommt.
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01.07.2026 - 08:30 Uhr | News | Quelle: NESS & Network
Karriereende: Isabella Kresche verabschiedet sich vom Profifußball
![[Bild: s_19154_1471_2012_3.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_19154_1471_2012_3.jpg)
©SKN St. Pölten
Isabella Kresche hat ihre Karriere als Fußballerin beendet. Die österreichische Nationaltorhüterin verabschiedete sich über ihre sozialen Kanäle.
Die 27-Jährige blickt auf eine Laufbahn zurück, die sie von Österreich über Italien bis in die USA führte. Nach Stationen bei SV Neulengbach und LUV Graz wechselte Kresche 2016 zum SKN St. Pölten, mit dem sie mehrfach die österreichische Meisterschaft gewann und regelmäßig in der UEFA Women’s Champions League auflief.
2022 folgte der Wechsel in die italienische Serie A Women zu Sassuolo. Anschließend stand die 1,83 Meter große Torhüterin bei der AS Roma unter Vertrag, ehe sie sich im Sommer 2025 dem USL-Super-League-Klub Tampa Bay Sun anschloss. Dort absolvierte sie in der vergangenen Saison zwei Ligaspiele.
Auch im Nationalteam gehörte Kresche zum Aufgebot Österreichs. Nach Einsätzen in den U17- und U19-Auswahlen debütierte sie 2022 für das A-Nationalteam und kam insgesamt auf sechs Länderspiele. Zudem gehörte sie zum österreichischen Kader für die Europameisterschaft 2022, musste das Turnier nach einer im Training erlittenen Verletzung jedoch vorzeitig verlassen.
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02.07.2026 - 16:30 Uhr | News | Quelle: SV Werder Bremen
Österreichische Nationalspielerin Magerl wechselt zu Werder
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©RB Leipzig
Der SV Werder Bremen setzt seine Kaderplanung für die neue Saison fort und verstärkt sich mit Julia Magerl. Die österreichische Nationalspielerin wechselt innerhalb der Bundesliga von RB Leipzig an die Weser.
Die 23 Jahre alte Defensivspielerin begann ihre Laufbahn beim ASK Voitsberg, ehe sie 2018 zum SK Sturm Graz wechselte. Für den österreichischen Spitzenklub absolvierte Magerl 71 Bundesligaspiele und erzielte sechs Tore. Im Sommer 2023 folgte der Wechsel zu RB Leipzig.
Für die Sächsinnen kam Magerl in den vergangenen drei Spielzeiten auf 36 Einsätze in der Frauen-Bundesliga. Darüber hinaus bestritt die Abwehrspielerin bislang vier Länderspiele für die österreichische Nationalmannschaft und erzielte dabei einen Treffer.
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02.07.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Anna Osl - „Das Erste, was ich gefragt habe, war, ob ich hierbleiben und das Team anfeuern darf.“
![[Bild: s_79201_10735_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_79201_10735_2012_1.jpg)
©SPG SCR Altach / FFC Vorderland
Anna Osl, eines der größten Nachwuchstalente des österreichischen Frauenfußballs, kann ihre Mannschaft bei der U19-Europameisterschaft nicht mehr auf dem Spielfeld unterstützen. Dafür ist sie auf der Tribüne umso präsenter.
„Beim Tor bin ich aufgesprungen. Ob das für mein Knie die beste Idee war, weiß ich nicht“, sagt die 17-Jährige lachend.
Die bittere Diagnose
Die Verteidigerin aus Vorarlberg musste im Auftaktspiel gegen Island nach etwas mehr als einer halben Stunde verletzt ausgewechselt werden. Kurz darauf folgte die bittere Diagnose: Kreuzbandriss.
Für viele junge Sportlerinnen wäre eine solche Nachricht ein Schock, der sie zunächst aus der Bahn wirft. Manche würden die Heimreise antreten und sich vollständig auf ihre Reha konzentrieren. Für Anna Osl kam das jedoch nie in Frage.
„Ich bleibe das gesamte Turnier hier“, erzählt sie entschlossen. „Das Erste, was ich den Teammanager gefragt habe, war, ob ich beim Team bleiben und die Mädels anfeuern darf.“
Alle gemeinsam für Anna!
„Wir spielen dieses Turnier für Anna!“, sagte Kapitänin Valentina Illinger nach dem 3:1-Erfolg gegen die Schweiz.
Osl zählt zu den wichtigsten Spielerinnen dieser österreichischen Mannschaft. Ihr Ausfall schmerzt nicht nur wegen ihrer sportlichen Qualitäten, sondern auch wegen ihrer Rolle innerhalb des Teams.
Gerade deshalb entschied sich die 17-Jährige bewusst gegen eine vorzeitige Abreise. Statt sich nach der wohl schwersten Diagnose ihrer bisherigen Karriere zurückzuziehen, wollte sie für ihre Mitspielerinnen da sein. „Diese Verletzung haben schon so viele überstanden, also werde ich das auch packen“, erzählt Osl zuversichtlich.
Historisches Halbfinale
Die zusätzliche Motivation scheint dem Team gutzutun. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel fixierte Österreich bereits vorzeitig den Einzug ins Halbfinale und schrieb damit Geschichte: Noch nie zuvor hatte sich ein österreichisches U19-Nationalteam für die Runde der letzten Vier einer Europameisterschaft qualifiziert.
Nach dem überzeugenden 3:0-Auftaktsieg gegen Island und dem 3:1 gegen die Schweiz kann die Mannschaft von Teamchef Markus Hackl dem abschließenden Gruppenspiel gegen Topfavorit Spanien ohne Druck entgegensehen.
Die Stimmung bei den mitgereisten Familien und Fans könnte kaum besser sein. Die lauteste Unterstützerin auf den Tribünen wird aber weiterhin Anna Osl bleiben. Ihr Turnier auf dem Platz mag zwar beendet sein – ihre Rolle innerhalb dieser Mannschaft ist es aber noch lange nicht.
Wir wünschen Anna eine gute und schnelle Genesung. Du packst das!
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03.07.2026 - 21:00 Uhr | News | Quelle: FK Austria Wien
Austria Wien holt Nationalspielerin Hanshaw zurück in die Heimat
![[Bild: s_67_104_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_67_104_2012_1.jpg)
©IMAGO
FK Austria Wien hat einen prominenten Neuzugang verpflichtet: Verena Hanshaw wechselt nach 16 Jahren im Ausland zu den Veilchen. Die 32-jährige österreichische Nationalspielerin unterschreibt in Wien einen Vertrag bis 2028 und verstärkt künftig die Defensive.
Rückkehr nach Wien nach internationaler Karriere
Für Hanshaw ist der Wechsel gleichzeitig eine Rückkehr in ihre Heimatstadt. Nach ihren ersten Schritten beim USC Landhaus zog es die Außenverteidigerin bereits 2010 nach Deutschland. Es folgten Stationen beim Herforder SV, BV Cloppenburg, SC Freiburg, SC Sand sowie beim 1. FFC Frankfurt beziehungsweise Eintracht Frankfurt, wo sie mit 114 Pflichtspielen ihre längste Zeit verbrachte.
Zuletzt sammelte die Abwehrspielerin internationale Erfahrungen bei der AS Roma und in der englischen Women's Super League bei West Ham United. Parallel gehört Hanshaw seit 2011 zum österreichischen Nationalteam und kommt inzwischen auf 131 Länderspiele. Zu den Höhepunkten ihrer Laufbahn zählen der Halbfinaleinzug bei der Europameisterschaft 2017 sowie die Berufung in das Team des Turniers.
„Ich freue mich sehr, wieder in meine Heimat zurückzukehren“
Hanshaw blickt voller Vorfreude auf ihr neues Kapitel: „Ich freue mich sehr, nach 16 Jahren auch wieder in meine Heimat zurückzukehren, denn es war jetzt doch eine lange Zeit, die ich weg war. Ich freue mich auf die Mannschaft und darauf, alle Mädels kennenzulernen, aber auch die zu sehen, die ich bereits seit langer Zeit aus dem Nationalteam kenne. Ich habe einige Spiele verfolgt und freue mich jetzt extrem auf die Fans. Die Stimmung war einfach immer genial und das macht meine Vorfreude noch größer, bald auch hier im Stadion spielen zu können.“
Austria-Coach Stefan Kenesei sieht in der Verpflichtung einen wichtigen Schritt für den Verein: „Mit Verena Hanshaw gelingt uns ein hochkarätiger Transfer. Sie bringt enorme internationale Erfahrung aus verschiedenen Topligen sowie dem österreichischen Nationalteam mit und zählt seit Jahren zu den konstantesten Spielerinnen auf höchstem Niveau. Ihr Wechsel ist ein starkes Zeichen für unseren sportlichen Weg. Mit ihrer Qualität, ihrer Mentalität und ihrer Führungsstärke wird sie unserer Mannschaft sofort weiterhelfen.“
Internationale Erfahrung für die Austria
Mit der Verpflichtung von Verena Hanshaw gewinnt Austria Wien eine der erfahrensten österreichischen Fußballerinnen der vergangenen Jahre. Nach Stationen in Deutschland, Italien und England kehrt die Nationalspielerin in ihre Heimat zurück und soll bei den Veilchen sowohl sportlich als auch als Führungspersönlichkeit eine zentrale Rolle übernehmen.
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04.07.2026 - 19:00 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Österreichs U19 unterliegt Spanien nur knapp
![[Bild: s_78714_11999_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_78714_11999_2012_1.jpg)
©Union KLM/Blau-Weiß Linz
Die Gruppenphase bei der UEFA U19 Europameisterschaft ist geschlagen. Am dritten Spieltag gab es für die bereits vor dem Spiel qualifizierten Österreicherinnen gegen Spanien eine knappe 2:1 Niederlage. Trainer Markus Hackl schonte im Spiel gegen die Turnierfavoriten bereits Kräfte fürs Halbfinale und stellte auf vier Positionen um. Dementsprechend klar waren auch die Vorzeichen in welche Richtung das Spiel gehen wird.
Der erste gefährliche Abschluss gehörte aber Rot-Weiß-Rot in Person von Emily Schäfer. Ihr Abschluss fiel aber zu zentral aus und stellte kein Problem für Torfrau Laia López dar. Das österreichische Team präsentierte sich wie in den vorangegangenen beiden Spielen als unangenehmer Gegner mit einer stabilen Defensive und gefährlichen Umschaltmomenten.
Spanien kontrolliert das Geschehen
Spanien konnte das erste Mal nach knapp einer viertel Stunde gefährlich werden. Silvia Cristóbal beförderte den Ball nach einem Eckstoß jedoch nur ans Außennetz. Wenige Minuten später musste sich auch Österreich-Torfrau Vivien Grabenhofer das erste Mal auszeichnen. Den Schuss von Ainoa Gómez konnte sie geradeso über die Latte lenken.
Dann aber der Elfmeter-Pfiff. Emira Makalic brachte Alba Cerrato in der 19. Minute im Strafraum zu Fall. Die gefoulte Spielerin trat selbst an und verwandelte sicher zum 1:0 für die Spanierinnen. Spanien kontrollierte jetzt, wie zu erwarten das Spiel.
Es folgten einige Angriffe der Spanierinnen, die ohne große Gefahr blieben. In der 34. Minute konnte Grabenhofer einmal mehr ihre Qualität unter beweis stellen und einen Ball von Amaya García sehenswert aus der Kreuzecke fischen. Zehn Minuten vor der Pause dann die beste Phase der Österreicherinnen. Alina Kerschbaumer steckte einen Pass perfekt auf Denise Lueger durch, die nur an Torfrau López scheiterte. Kurz danach verpasste Lueger vorm Tor den Ball und damit den Ausgleich nur knapp.
Österreich wacht nach Rückschlag auf
Dann jedoch das 2:0 für Spanien in der 43. Minute. Elene Gurtubay setzte ihren Schuss perfekt an die Unterkante der Latte, von wo der Ball hinter die Linie sprang. Grabenhofer war hier ohne Abwehrchance. Die Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Emira Makalic stieg bei einem Eckball am höchsten und platzierte ihren Kopfball zum 2:1 in die lange Ecke. López, die die Ecke durch einen Eigenfehler verursachte, sah dabei nicht allzu gut aus. Österreich war durch das Tor beflügelt. Wenig später traf Katie Richter aus der Distanz die Stange und verpasste damit erneut knapp den Ausgleich für Rot-Weiß-Rot. Verstecken musste sich das Team von Markus Hackl nach der ersten Halbzeit definitiv nicht.
Ruhiger Auftritt nach dem Seitenwechsel
Auch nach der Pause kamen die Österreicherinnen entschlossen aus der Kabine und konnten das Team vom spanischen Trainer David Aznar vor so manche Probleme stellen. Die erste Chance im zweiten Durchgang durch Cerrato konnte Grabenhofer erneut entschärfen. Die Torfrau aus Niederösterreich machte ein richtig starkes Spiel!
Das Spiel plätscherte etwas dahin. Beide Teams schalteten in der zweiten Halbzeit einen Gang runter mit dem Fokus bereits aufs Halbfinale gerichtet. Die Defensive mit Sophie Hoke und Emira Makalic, sowie die Debütantin Anika Hofschweiger leisteten gegen die aggressiven Spanierinnen richtig gute Arbeit. Richtig gefährlich wurde es jedoch nicht mehr. Eine persönlichen Rückschlag mussten Markus Hackl und Co noch hinnehmen. Kurz vor Schluss muss Sara Grabovac die Partie verletzt verlassen. Der Auftritt der ÖFB-Elf macht trotz der knappen Niederlage trotzdem Lust auf mehr.
Durch den 2. Platz in Gruppe B trifft Österreich am Dienstag im Halbfinale auf Deutschland und das Team von Melanie Behringer. Spanien duelliert sich ebenfalls am Dienstag mit Schweden um dein Einzug ins große Finale am 10. Juli. Beide Partien versprechen richtige Kracher zu werden.
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06.07.2026 - 14:30 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Vom unbekannten Namen zur EM-Spielerin: Teresa Frizbergs rasanter Aufstieg
![[Bild: 19em.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/19em.jpg)
Vor gerade einmal sechs Monaten wusste noch nicht einmal Österreichs U19-Teamchef Markus Hackl von Teresa Frizberg. Heute gehört die 18-Jährige zu den großen Überraschungen im österreichischen Aufgebot bei der UEFA U19-Europameisterschaft.
Ihr Weg ins Nationalteam verlief alles andere als gewöhnlich. Frizberg besitzt die österreichische und deutsche Staatsbürgerschaft und steht beim FC Ingolstadt in der 2. Bundesliga unter Vertrag. Anders als viele ihrer Teamkolleginnen hatte sie zuvor nie ein Nachwuchsnationalteam des ÖFB durchlaufen. Eine Verbindung zum österreichischen Verband gab es lange Zeit nicht.
Das änderte sich erst vor wenigen Monaten. Über eine Mitspielerin beim FC Ingolstadt entstand der erste Kontakt zum ÖFB. Kurz darauf machte sich Teamchef Markus Hackl selbst auf den Weg nach Deutschland, um sich die Offensivspielerin im Training anzusehen. „Markus Hackl kam einfach mal beim Training zugucken und dann kam die Einladung“, erinnert sich Frizberg.
Die Nominierung sorgte zunächst durchaus für Verwunderung. Während viele Spielerinnen bereits seit Jahren Teil des österreichischen Nachwuchsprogramms waren, rückte Frizberg erst wenige Monate vor der Europameisterschaft in den Fokus. Für ihre Berufung musste sogar eine langjährige Nationalteamspielerin zu Hause bleiben – eine Entscheidung, die zunächst Fragen aufwarf.
Doch diese verstummten schnell. Bereits in den ersten Lehrgängen überzeugte Frizberg mit ihren fußballerischen Qualitäten und ihrer offenen Art. Obwohl sie als Neuling ins Team kam, fand sie sich schnell zurecht und wurde von der Mannschaft hervorragend aufgenommen. „Ich konnte mich gut einleben und das Team hat mich super aufgenommen. Es macht richtig Bock, mit ihnen zu spielen“, erzählt Frizi, wie sie von ihren Mitspielerinnen genannt wird.
Bei der UEFA U19-Europameisterschaft durfte sie schließlich erstmals das rot-weiß-rote Trikot bei einem Pflichtturnier tragen. Und obwohl sie erst seit kurzer Zeit Teil des Teams ist, schenkte ihr das Trainerteam sofort das Vertrauen. Frizberg kam in allen Gruppenspielen zum Einsatz und stand gegen die Schweiz sogar in der Startelf. „Ich bin sehr dankbar, dass ich gleich meine Einsatzzeit bekomme“, sagt sie. „Es bedeutet mir viel, dass mir das Trainerteam dieses Vertrauen schenkt.“
Mit dem Einzug ins Halbfinale schrieb Österreich bereits Geschichte. Noch nie zuvor hatte sich eine österreichische U19-Frauenmannschaft für die Runde der letzten vier einer Europameisterschaft qualifiziert. Für Frizberg hält das Halbfinale dabei eine ganz besondere Geschichte bereit. Ausgerechnet Deutschland – das Land, in dem sie aufgewachsen ist und bis heute ihren Vereinsfußball spielt – wartet nun als Gegner. „Ich freue mich gegen Deutschland zu spielen. Ich kenne da ein paar Spielerinnen und freue mich einfach auf das Duell“, sagt sie mit einem breiten Grinsen.
Es ist das nächste Kapitel einer Geschichte, die sich in erstaunlichem Tempo entwickelt hat. Noch vor wenigen Monaten kannte sie im österreichischen Fußball kaum jemand. Heute steht sie mit Österreich im Halbfinale einer Europameisterschaft.
Ihr Aufstieg zeigt, dass Talent manchmal erst spät entdeckt wird. Während viele Nationalspielerinnen sämtliche Nachwuchsteams durchlaufen, beweist Frizberg, dass sich eine Chance auch kurzfristig ergeben kann – und dass man bereit sein muss, sie zu nutzen. Egal, wie Österreichs EM-Reise endet: Teresa Frizberg hat sich bereits einen Namen gemacht. Von einer nahezu unbekannten Spielerin beim FC Ingolstadt zu einer wichtigen Option im österreichischen Nationalteam – ihr Weg ist der Beweis dafür, dass Fußballkarrieren selten geradlinig verlaufen. Mit gerade einmal 18 Jahren dürfte ihre Geschichte für das österreichische Nationalteam gerade erst begonnen haben.
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07.07.2026 - 22:30 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
Finale! Deutschland ringt Österreich nach Verlängerung nieder
![[Bild: s_58633_292_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_58633_292_2012_2.jpg)
©IMAGO
Deutschland steht im Finale der UEFA Women's U19 Europameisterschaft! Im Halbfinale konnte sich die DFB-Elf gegen Österreich nach Verlängerung knapp mit 1:0 durchsetzen. Österreich-Teamchef Markus Hackl und Deutschland-Trainerin Melanie Behringer betonten vor dem Spiel den gegenseitigen Respekt und dass es sich um ein Duell zweier ausgeglichener Teams handelt. Die Anspannung konnte man im Grbavica Stadium in Sarajevo förmlich spüren.
Deutschland erwischte den besseren Start ins Halbfinale. Nach einem Eckstoß in der vierten Minute kam Deutschland Kapitänin Maj Schneider gefährlich zum Abschluss. Österreich-Torfrau Vivien Grabenhofer warf sich aber mit allem was sie hat in den Schuss. Danach brauchte das Spiel etwas um in Schwung zu kommen. Beide Teams verteidigten resolut und störten das Aufbauspiel der Gegnerinnen mit Entschlossenheit und Einsatz.
Gemächlicher Start mit wenig Chancen
Nach 23 Minuten dann auch der erste Abschluss auf das Tor von Janne Krumme. Der Schuss von Ella Herbst stellte aber keine große Herausforderung für die deutsche Torfrau dar. Nach einer halben Stunde kam Börner frei vor Grabenhofer zum Abschluss. Der Schuss aus Abseits-verdächtiger Position fiel aber zu ungefährlich aus. Kurz darauf die riesen Chance für Felicia Sträßer, die im Zentrum perfekt bedient wird, den Ball aber über das Tor befördert. Bis hierhin war das die mit Abstand gefährlichste Aktion. Die Österreicherinnen taten sich nach und nach schwerer sich gegen den Gegentreffer zu wehren.
Für Rot-Weiß-Rot sollte es kurz darauf schlimmer kommen. Kapitänin Valentina Illinger musste kurz vor der Pause verletzt runter. Nach den Verletzungen von Anna Osl und Sara Grabovac ist das bereits der dritte schwerwiegende Ausfall im Team von Markus Hackl.
Deutschland erhöhte vor dem Pausenpfiff nochmal den Druck und wollten unbedingt mit der Führung in die Kabinen. Grabenhofer unterstrich jedoch mehrmals ihre starke Form, die sie das ganze Turnier schon zeigen konnte. Auch einen platzierten Kopfball von Emma Memminger konnte die Niederösterreicherin problemlos entschärfen.
Deutschland drückt und drückt
Nach dem Wiederanpfiff dauerte es nicht lange bis es wieder gefährlich wurde. Sträßer hatte das 1:0 am Fuß, konnte die Chance aber erneut nicht nutzen. Deutschland übernahm nun endgültig die Kontrolle und drängte die Österreicherinnen, die zur Pause doppelt wechseln mussten immer weiter in die eigene Hälfte zurück. Es folgte ein Abschluss nach dem Anderen, jedoch immer mit einem Bein der Österreicherinnen dazwischen.
Das Spiel versprach alles was man sich von einem Duell zwischen Deutschland und Österreich erwartet. Intensive Zweikämpfe, erhitzte Emotionen und einen regelrechten Schlagabtausch. Beide Coaches brachten Mitte der zweiten Halbzeit frische Offensivkräfte. Beide Teams gingen nun aggressiver ins Geschehen, mit spielerischen Vorteilen für Schwarz-Rot-Gold. Generell war es aber ein chancenarmes Spiel.
Die zweite Halbzeit hatte wenig Höhepunkte zu bieten. Abschlüsse auf beiden Seiten, jedoch nicht wirklich erwähnenswert. Gerade in den Schlussminuten wachte aber auch Österreichs Offensive auf. Richtig geprüft wurde Janne Krumme jedoch nicht. In der 88. Minute krachte der Ball plötzlich ans Aluminium: Memmingers Schuss aus großer Distanz segelte über Torfrau Grabenhofer an die Latte. Im direkten Gegenstoß dann ein gefährlicher Distanzschuss von Denise Lueger. Der Torschrei lag vielen im Stadion schon auf den Lippen. Der Ball verfehlte das Ziel nur denkbar knapp. Es lag etwas in der Luft von Sarajevo. Jedoch nicht nur der Treffer, sondern auch die Verlängerung. Nach 90 Minuten blieb es beim 0:0.
Kein Sieger nach 90 Minuten
Der Finaleinzug sollte einfach für kein Team in der regulären Spielzeit vergönnt sein. In der Verlängerung übernahm Deutschland wieder die Kontrolle. Leonie Köpps und Maj Schneiders Abschlüsse flogen jedoch allesamt über das Tor.
Erst in der zweiten Halbzeit der Verlängerung dann die Erlösung für die DFB-Elf. Und wie sollte es anders sein als durch einen Standard. Die eingewechselte Tessa Zimmermann nutzte den perfekt getretenen Eckball von Lenelotte Müller und köpfte in der 109. Spielminute völlig frei zum 1:0 in die kurze Ecke ein. Es sollte auch der einzige Treffer einer umkämpften Partie bleiben. Deutschland zieht somit ins Finale ein und kämpft dort um den siebten U19-EM Titel.
Das Traumfinale
Im Finale am Freitag, 10. Juli in Sarajevo trifft Deutschland auf Titelverteidiger Spanien. Die "Furia Roja" setzte sich im Halbfinalspiel gegen Schweden deutlich mit 3:0 durch und unterstrich einmal mehr die erneuten Titelambitionen. Die Elf von Melanie Behringer hat da jedoch etwas dagegen. Es wartet ein Finalspiel auf Augenhöhe mit bestimmt mächtig viel Emotion und Kampfgeist. Anpfiff im Grbavica Stadium ist um 18:00 Uhr.
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07.07.2026 - 14:00 Uhr | News | Quelle: LASK
LASK verstärkt Kader mit sechs Neuzugängen
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©SKN St. Pölten
Der LASK hat sechs Neuzugänge für die kommende Saison vorgestellt. Neben mehreren Spielerinnen mit Nationalteamerfahrung gehört auch eine Rückkehrerin zum neuen Linzer Kader.
Tea Kržnarić kommt vom SKN St. Pölten zurück nach Linz. Die 21-jährige kroatische Mittelfeldspielerin soll beim LASK eine zentrale Rolle übernehmen und bringt Erfahrung aus dem österreichischen Spitzenbereich mit.
Für das Mittelfeld wurden außerdem Blanka Bokor und Miriam Sterrer verpflichtet. Bokor ist 22 Jahre alt, ungarische Nationalspielerin und kommt von Budapest Honvéd FC. Sterrer, ebenfalls 22, kehrt nach ihrer Zeit beim 1. FSV Mainz 05 aus Deutschland nach Österreich zurück.
In der Offensive ergänzt Katrin Kirpu den Kader. Die 21-jährige estnische Nationalspielerin wechselt vom kroatischen Klub ŽNK Agram nach Oberösterreich. Mit Dayna Tuppinger kommt zudem eine 17-jährige österreichische Angreiferin vom USV Neulengbach.
Komplettiert wird die Gruppe der Neuzugänge durch Antea Guvo. Die 21-jährige kroatische Offensivspielerin schließt sich dem LASK vom irischen Klub Peamount United an.
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08.07.2026 - 11:00 Uhr | News | Quelle: Guten Graz/ sd | von: HaHo
Sturm Graz verpflichtet Sarah-Lisa Dübel
![[Bild: s_30034_292_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_30034_292_2012_1.jpg)
©IMAGO
Der schweizer Erstligist Sturm Graz hat sich mit der Verpflichtung von Sarah-Lisa Dübel für die kommende Saison verstärkt. Die 28-jährige Torhüterin wechselt von Freiburg nach Graz, wo sie das Torhüterinnenteam ergänzen wird.
Von Wetzlar über Freiburg nach Graz
Dübel begann ihre fußballerische Laufbahn mit 14 Jahren beim FSV Hessen Wetzlar. Nach drei Jahren spielte sie sich in die erste Mannschaft und feierte 2015 ihr Debüt im Profibereich in der 2. Bundesliga. Nach zahlreichen wechselte sie nach ihrem Abitur in die USA, wo sie am Flagler College für die Flagler Saints in der NCAA Division II spielte. Nach ihrem Studium kehrte Dübel nach Deutschland zurück und schloss sich Sand an. Dort sammelte sie erste Erfahrungen in der Bundesliga und kam in der Saison 2021/22 zu mehreren Einsätzen in der höchsten deutschen Spielklasse. Anschließend wechselte sie 2022 zum SV Werder Bremen, für welchen sie jedoch nur einmal im DFB-Pokal im Tor stand.Nach einer weiteren Station im Ausland bei Altach kehrte die deutsche Torhüterin 2025 in die Bundesliga zurück und schloss sich dem SC Freiburg an.
Stimmen zum Transfer
Dübel zeigte sich in einem Interview nach der Vertragsunterschrift voller Vorfreude über die neuen Aufgaben: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei Sturm. Der Verein steht für ambitionierten Fußball und eine klare Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass dies der richtige Schritt für mich ist. Ich möchte meine Qualitäten einbringen, mich kontinuierlich weiterentwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich sein.“
Auch Sportdirektor Michael Erlitz blickt positiv in die Zukunft: „Mit Sarah-Lisa Dübel gewinnen wir eine Torfrau, die bereits vor einigen Jahren bewiesen hat, dass sie zu den besten ihres Fachs in der österreichischen Frauen-Bundesliga zählt. Umso mehr freut es mich, dass sie sich nach ihrer Zeit beim SC Freiburg für einen Wechsel zum SK Sturm Graz entschieden hat. Mit ihrer Qualität, ihrer Erfahrung und ihrer Ausstrahlung wird sie unserer Mannschaft zusätzliche Stabilität geben und eine wichtige Rolle in unserer weiteren Entwicklung einnehmen.“
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20.07.2026 - 20:45 Uhr | News | Quelle: SCR Altach
Rittmann verstärkt erneut die Defensive der Rheindörflerinnen
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©SPG SCR Altach/FFC Vorderland
Der SCR Altach hat sich die Dienste von Eleni Rittmann gesichert. Die 25-jährige Innenverteidigerin kehrt nach zwei Jahren Abwesenheit nach Österreich zurück und wird künftig wieder das Trikot der Rheindörflerinnen tragen.
Viel Erfahrung aus der Schweizer Women’s Super League
Rittmann bringt umfangreiche Erfahrung aus dem Schweizer Spitzenfußball mit. Seit 2019 war die Defensivspielerin in der Women’s Super League aktiv und sammelte dabei Stationen beim FC St. Gallen, GC Zürich sowie dem FC Rapperswil-Jona.
Im Sommer 2023 wechselte die Schweizerin erstmals zum SCR Altach und absolvierte eine Saison im Trikot der Vorarlbergerinnen. Anschließend kehrte sie nach Rapperswil-Jona zurück, ehe sie zuletzt den Schritt ins Ausland wagte und für den französischen Klub Thonon Évian Grand Genève FC auflief.
Mit ihrer Zweikampfstärke, ihrer Erfahrung und ihrer Kenntnis des Vereins soll Rittmann künftig wieder eine wichtige Rolle in der Altacher Defensive übernehmen.
Rittmann: „Etwas Besonderes, zurückzukehren“
Die Rückkehr zum SCR Altach bedeutet der Verteidigerin viel: „Für mich ist dieser Schritt auch emotional etwas Besonderes. Der Verein hat in den vergangenen Monaten einige Entscheidungen getroffen, die ich sehr positiv wahrgenommen habe und die mich in meinem Entschluss bestärkt haben. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin hochmotiviert, gemeinsam mit der Mannschaft eine erfolgreiche Saison zu spielen.“
Auch Sportliche Leiterin Lisa Metzler freut sich über die Rückkehr der Defensivspielerin: „Wir sind sehr glücklich, Eleni wieder beim SCR Altach begrüßen zu dürfen. Sie kennt unseren Verein bereits und bringt wertvolle Erfahrungen aus der Schweiz und Frankreich mit. Wir sind überzeugt, dass sie unserer Defensive zusätzliche Stabilität verleihen wird.“
Bekannte Verstärkung für die Abwehr
Mit der Verpflichtung von Eleni Rittmann gewinnt der SCR Altach eine Spielerin, die das Umfeld bereits kennt und gleichzeitig neue internationale Erfahrungen mitbringt. Die Innenverteidigerin soll mit ihrer Qualität und Persönlichkeit dazu beitragen, die nächsten Schritte der Rheindörflerinnen mitzugestalten.
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20.07.2026 - 22:50 Uhr | News | Quelle: SKN St. Pölten
St. Pölten holt Annalena Wucher zurück nach Österreich
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©FK Austria Wien
Der SKN St. Pölten hat sich mit Annalena Wucher verstärkt. Die 27-jährige Österreicherin wechselt vom Hamburger SV zurück in ihre Heimat und wird künftig wieder in der österreichischen Bundesliga auflaufen. Mit der Verpflichtung gewinnt der Vize-Meister eine Spielerin mit viel Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene.
Rückkehrerin mit Bundesliga-Erfahrung
Wucher verbrachte die vergangenen beiden Jahre in Deutschland. Nach ihrem Wechsel vom österreichischen Fußball nach Hamburg absolvierte die gebürtige Bregenzerin in der abgelaufenen Saison elf Partien für den HSV und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen in der deutschen Bundesliga.
Nun folgt die Rückkehr nach Österreich – allerdings nicht zu einem ihrer früheren Vereine. Stattdessen schließt sich die Defensivspielerin dem SKN St. Pölten an und kehrt damit in eine Liga zurück, in der sie bereits bestens bekannt ist. Insgesamt stehen für Wucher bislang 110 Einsätze in der österreichischen Bundesliga zu Buche.
Wucher: „Ich freue mich und bin bereit“
Mit ihrer Erfahrung soll die Österreicherin die St. Pöltnerinnen sowohl national als auch auf internationaler Bühne unterstützen. Besonders mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben in der Champions League möchte der SKN auf ihre Qualitäten setzen.
Mit Annalena Wucher gewinnt der SKN St. Pölten eine erfahrene Spielerin, die bereits im österreichischen Spitzenfußball etabliert ist und nun erneut eine wichtige Rolle bei den Wölfinnen übernehmen soll.
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21.07.2026 - 23:40 Uhr | News | Quelle: SCR Altach
Rädle kehrt nach internationalen Stationen ins Ländle zurück
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©FFC Vorderland
Der SCR Altach hat sich die Dienste von Lena Rädler gesichert. Die Abwehrspielerin kehrt nach mehreren Jahren im Ausland nach Vorarlberg zurück und verstärkt ab sofort die Defensive der Rheindörflerinnen. Bereits zwischen 2019 und 2021 war sie für den damaligen FFC Vorderland aktiv.
Erfahrungen in den USA und Australien gesammelt
Rädler begann ihre fußballerische Laufbahn beim FC Scheidegg und spielte anschließend für den FC Wangen sowie den SV Alberweiler. Über den Wechsel zum FFC Vorderland führte ihr Weg schließlich in die USA, wo sie vier Jahre lang für die Louisiana Tech University in der höchsten College-Liga (NCAA Division I) auflief.
Nach ihrer Zeit in Nordamerika sammelte die Defensivspielerin weitere Auslandserfahrung in Australien beim Adelaide University Soccer Club. Im Herbst 2025 kehrte sie nach Deutschland zurück und absolvierte die Rückrunde für ihren Heimatverein FC Scheidegg, bevor nun der Wechsel zum SCR Altach folgte.
Rädler: „Es fühlt sich schön an, zurück zu sein“
Die Rückkehr nach Vorarlberg bedeutet der Defensivspielerin viel: „Nach den Jahren im Ausland ist es ein tolles Gefühl, wieder hier zu sein. Aus meiner Zeit beim FFC Vorderland kenne ich noch viele Menschen im Verein, deshalb fühlt sich die Rückkehr besonders vertraut an. Ich freue mich darauf, wieder Teil dieses Umfelds zu sein und mit der Mannschaft loszulegen.“
Sportliche Leiterin Lisa Metzler sieht in Rädler eine wertvolle Verstärkung: „Lena hat in den vergangenen Jahren viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Sowohl der College-Fußball in den USA als auch ihre Zeit in Australien haben sie als Spielerin weitergebracht. Wir sind überzeugt, dass sie diese Erfahrungen bei uns einbringen und unserer Mannschaft helfen wird.“
Rückkehr mit internationaler Erfahrung
Mit Lena Rädler gewinnt der SCR Altach eine Defensivspielerin, die den Frauenfußball in mehreren Ländern kennengelernt hat und nun mit ihrer Erfahrung die Abwehr der Rheindörflerinnen verstärken soll.
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