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DFB Frauen im Umbruch > Saison 24/25

#41
Ex-Kapitänin im Interview
Popp zu Equal Pay im Fußball: "Ich kann es nicht mehr hören"
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Für die deutsche Mannschaft ist die Europameisterschaft in der Schweiz das erste Turnier ohne Alex Popp. Im kicker-Podcast "Verboten gut" spricht die ehemalige DFB-Kapitänin über ihre Anfänge im Fußball, warum sie das Thema Equal Pay nicht mehr hören kann und wie ein Gorilla ihr Herz gestohlen hat. 

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Alex Popp spricht im Podcast "Verboten gut" über ihre Karriere. 

Frau Popp, es ist Ihr erstes Turnier, bei dem Sie nicht auf dem Platz stehen, sondern auf der Tribüne sitzen. Wie ist das für Sie?

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Neuer kicker Podcast "Verboten gut - Wie Frauen den Fußball erobern"
Hrubesch über Olympia: "Am Ende haben wir das gekriegt, was wir verdient haben"
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04.07.25 - 10:12

Nach der WM-Blamage 2023 in Australien übernahm ein alter Bekannter das Ruder bei den deutschen Fußballerinnen. Horst Hrubesch führte das Team aus der Krise - und zu einer verdienten Medaille. 

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Horst Hrubesch IMAGO/KBS-Picture 

Das historische Vorrunden-Aus bei der WM 2023 in Australien war eine Blamage für die deutsche Frauennationalmannschaft. Das Undenkbare war passiert: Zum ersten Mal in der Geschichte schied Deutschland bereits in der Gruppenphase einer Weltmeisterschaft aus. "Da war natürlich erst mal eine unglaublich große Stille", erinnert sich Nationalspielerin Svenja Huth an die bittere Zeit nach dem Ausscheiden im kicker Podcast "Verboten gut". Trainerin Martina Voss-Tecklenburg legte nach dem Turnier eine Pause ein - und kehrte nicht mehr auf den Posten der Nationaltrainerin zurück. 

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#42
26.07.2025 - 07:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Lahm fordert Investitionen: «Frauenfußball ist Volkssport»
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Nach dem Halbfinal-Aus gegen Spanien sieht Philipp Lahm viel Nachholbedarf in der Talentförderung. Der WM-Kapitän von 2014 zieht einen Vergleich zu den deutschen Männern.

Philipp Lahm fordert mehr Investitionen in Frauen und Mädchen, die Fußball spielen. «Warum werden in den Nachwuchszentren fast nur Jungs intensiv ausgebildet? Ein reiches Land wie Deutschland sollte seine Ressourcen gleichmäßig verteilen. Beim DFB müsste durch den lukrativen Deal mit Nike Geld vorhanden sein», schrieb der Weltmeister-Kapitän von 2014 in einer Kolumne der «Zeit».


Ab 2027 stattet der US-Sportartikelhersteller den Deutschen Fußball-Bund aus. Die Partnerschaft gilt bis 2034 und soll dem DFB 100 Millionen Euro pro Jahr einbringen - deutlich mehr, als der Verband bislang aus der Vereinbarung mit Adidas erlöst. «Frauenfußball ist Volkssport. Es ist ein idealer Moment, um in ihn zu investieren», schrieb Lahm.

Der deutsche Fußball müsse aufpassen, «Schritt zu halten», meinte der 41-Jährige zudem. Zwar sei das deutsche Team in der Schweiz als Einheit aufgetreten, aber die herausragenden Spielerinnen kämen inzwischen woanders her. Im Halbfinale war die DFB-Auswahl mit 0:1 nach Verlängerung gegen die spielerisch klar überlegenen Spanierinnen ausgeschieden.

Lahm: «Damals war viel von deutschen Tugenden die Rede»

Lahm zog einen Vergleich zur Situation bei den deutschen Männern zwischen 1980 und 1990, die in dieser Zeit dreimal das WM-Finale erreichten. «Damals war viel von deutschen Tugenden die Rede, so wie jetzt bei den Frauen», schrieb Lahm. «Die Männer machten dann aber irgendwann die Erfahrung, dass diese nicht mehr genügen.» Erst die Nachwuchsreform beim DFB habe wieder Spielfreude und Kreativität gebracht, gipfelnd im WM-Titel 2014.

Während es für männliche Talente seit fast 25 Jahren in Deutschland Nachwuchsleistungszentren gibt (derzeit 58), wurden im weiblichen Bereich in diesem Jahr erstmals drei Leistungs- sowie drei Talentförderzentren vom DFB zertifiziert. «Im Junioren-Bereich sind wir da viel, viel weiter als im Juniorinnen-Bereich», hatte Bundestrainer Christian Wück nach dem Spanien-Spiel moniert.

International sieht Lahm eine klare Entwicklung. «In der Schweiz setzt sich der Trend der WM 2023 in Australien und der EM 2022 in England fort. Auch in diesen Wochen sieht man gut organisierte Mannschaften, technische Fertigkeiten, großartige Tore», schrieb der frühere Profi des FC Bayern. «Die Spielerinnen sind athletischer geworden, schießen besser, dribbeln schneller.»

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#43
Künzer betont Mut bei der Zusammenstellung des Kaders
Neuendorf lobt Wamser und Kett: "Sie haben es überragend gemacht"
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24.07.25 - 15:43

Nach der Niederlage im Halbfinale fällt das EM-Fazit der DFB-Direktorin und des DFB Präsidenten positiv aus. 

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27.07.2025 - 22:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Europameister England kassiert fünf Millionen Euro
[Bild: 451.jpg]
England darf nach dem EM-Triumph tief in den Prämientopf greifen. Der Deutsche Fußball-Bund geht als Halbfinalist mit 2,7 Millionen Euro aus dem Turnier.

Durch den Endspiel-Triumph bei der Europameisterschaft haben Englands Fußballerinnen ihrem Verband eine zusätzliche Prämie von 1,75 Millionen Euro beschert. Die in Basel im Elfmeterschießen unterlegenen Spanierinnen erhalten 850.000 Euro. Insgesamt kassiert England beim Turnier in der Schweiz fünf Millionen Euro. Spanien kommt auf 4,2 Millionen Euro.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte für die EM insgesamt 41 Millionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie 2022 in England ausgelobt, damals bekamen die teilnehmenden Nationalverbände insgesamt 16 Millionen Euro. Die Spielerinnen erhalten einen garantierten Anteil der ausgezahlten Preisgelder.


65.000 Euro für jede deutsche Spielerin

Alle Teams hatten eine Startprämie von je 1,8 Millionen Euro garantiert. Der Deutsche Fußball-Bund erhält nach zwei Vorrundensiegen und der Halbfinal-Teilnahme des Teams von Bundestrainer Christian Wück 2,7 Millionen Euro. Für die Spielerinnen war vor dem Turnier ausgehandelt worden, dass sie für einen Halbfinal-Einzug jeweils 65.000 Euro bekommen. Bei einem EM-Triumph wären 120.000 Euro fällig gewesen.

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#44
Spanien nun an der Spitze
Von 3 auf 5: DFB-Team verliert in der Weltrangliste an Boden
[Bild: 3689_2016111192525922.png]  
07.08.25 - 11:10

Das Halbfinal-Aus bei der EM hat für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft in der Weltrangliste das Abrutschen um zwei Plätze zur Folge. 

[Bild: ba89501c-1ce4-46c8-8182-da9d63b65a81.jpg]
Der Blick auf die neue FIFA-Weltrangliste zeigt es: Die deutschen Frauen belegen Platz 5. IMAGO/Fotostand 

Platz 3 hatten die deutschen Fußballerinnen vor der Europameisterschaft in der Schweiz inne, durch das Aus im Halbfinale gegen Spanien (0:1 n. V. ) ist der DFB in der FIFA-Weltrangliste nun aber zurückgefallen. Das Team von Bundestrainer Christian Wück rutschte auf den fünften Rang ab, wo es zuletzt im März 2024 gestanden hatte. 

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#45
Novum bei kicker-Wahl
Gwinn und Berger sind Fußballerinnen des Jahres 2025
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vor 5 Stunden

Das gab es bei der vom kicker organisierten Wahl noch nie: Erstmals gewinnen mit Giulia Gwinn und Ann-Katrin Berger gleich zwei Spielerinnen die Wahl zur Fußballerin des Jahres. 

[Bild: 55cefaa1-ecf8-407a-b721-bd62c55e9b79.jpg]
Gemeinsam ausgezeichnet: Giulia Gwinn (li.) und Ann-Katrin Berger sind Fußballerinnen des Jahres 2025. imago images (2) 

Bei der EM in der Schweiz hat es nicht ganz für den Titel gereicht, jetzt dürfen sich Giulia Gwinn  und Ann-Katrin Berger  aber über eine individuelle Auszeichnung freuen. Die beiden deutschen Nationalspielerinnen gewannen gemeinsam die vom kicker organisierte Wahl zur Fußballerin des Jahres 2025. Torhüterin Berger hatte sich bereits im vergangenen Jahr durchgesetzt, damals noch mit deutlichem Vorsprung vor der zweitplatzierten Gwinn. 

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Gwinn und Berger siegen
Novum bei der Fußballerin des Jahres: Das Abstimmungsergebnis im Überblick
[Bild: 14_20241019003.png]  [Bild: 21966_20210524087.png]  [Bild: 3689_2016111192525922.png]  

Giulia Gwinn und Ann-Katrin Berger sind die Fußballerinnen des Jahres. Die Wahl brachte ein Novum hervor, der Abstand zur Drittplatzierten ist enorm. Wer alles Stimmen erhielt - die Übersicht. 

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#46
ManCity-Verteidigerin fällt aus
Verletzung noch von der EM: Knaak startet "kurze Rehaphase"
[Bild: 1343_20160915670.png]  [Bild: 3689_2016111192525922.png]  
16.08.25 - 13:13

Spät sprang Rebecca Knaak auf den EM-Zug noch auf, überzeugte und spielte in allen Spielen der DFB-Auswahl. Auch im Halbfinale. Seitdem ist die 29-Jährige verletzt und fehlt nun Manchester City. 

[Bild: 4f61e3b8-3002-4e43-b65d-0dd435a831ad.jpg]
Verarztetes Knie, dennoch im EM-Halbfinale bis zum Ende dabei: Rebecca Knaak. IMAGO/Sports Press Photo 

Es lief die 28. Minute im EM-Halbfinale zwischen Deutschland und Weltmeister Spanien, als Rebecca Knaak  ohne Gegnereinwirkung zu Boden ging und danach am linken Knie behandelt werden musste. Da keine gelernte Verteidigerin mehr auf der deutschen Bank saß, kehrte Knaak in der 30. Minute - wenn auch mit schmerzverzerrtem Gesicht - auf den Platz zurück. Und die Abwehrspielerin spielte 120 Minuten durch, nachdem die DFB-Elf in die Verlängerung gehen musste und da den Ibererinnen durch ein Tor von Aitana (113.) mit 0:1 unterlag 

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