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25.02.2026 - 16:50 Uhr | News | Quelle: dpa
Viktoria-Gründerinnen bekommen Berliner Frauenpreis
Viktoria Berlin geht im Frauen-Fußball neue Wege. Die Initiatorinnen bekommen nun für ihr Engagement einen Hauptstadt-Preis.
Der Berliner Frauenpreis 2026 geht an die Gründerinnen des Fußball-Teams von Viktoria Berlin. Das teilte die Senatsverwaltung der Hauptstadt mit. Ariane Hingst, Verena Pausder, Tanja Wielgoß, Felicia Mutterer, Katharina Kurz und Lisa Währer würden für ihr «herausragendes Engagement und ihren langjährigen Einsatz für Gleichberechtigung und Wandel im deutschen Fußball ausgezeichnet», hieß es.
Mit einer Gesellschafterstruktur schafften die Gründerinnen ein besonderes Umfeld für das Frauen-Team. Mittlerweile spielt Viktoria Berlin in der 2. Liga. Der Berliner Frauenpreis wird seit 1987 an besonderen Persönlichkeiten verliehen, die sich in für die Gleichberechtigung eingesetzt haben. Verliehen wird der Preis am 9. März (18.00 Uhr) bei einem Festakt im Roten Rathaus.
«Diese sechs Frauen zeigen eindrucksvoll, wie sich der Einsatz für Gleichberechtigung und sportlicher Erfolg miteinander verbinden lassen. Mit ihrem Mut, neue Wege zu gehen, schaffen diese Frauen innovative Strukturen für gleichberechtigte Teilhabe im Sport, sie stärken die Sichtbarkeit der Spielerinnen und inspirieren als starke Vorbilder die nächste Fußball-Generation», sagte Senatorin Cansel Kiziltepe (SPD).
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08.04.2026 - 22:00 Uhr | News | Quelle: FC Carl Zeiss Jena/ sd | von: Hanna Hohmann
Viktoria Berlin verpflichtet Toma Ihlenburg
![[Bild: s_32900_343_2012_1.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_32900_343_2012_1.jpg)
©picturepower
Der FC Viktoria Berlin hat sich mit der Verpflichtung von Toma Ihlenburg für die kommende Saison verstärkt. Die 23-jährige Defensivspielerin wechselt vom FC Carl Zeiss Jena nach Berlin und unterschreibt bei Viktoria einen Vertrag, mit dem sie die Defensive des Teams langfristig stabilisieren soll.
Ihlenburg bringt die Erfahrung aus mehreren Stationen im deutschen Fußball mit nach Berlin. Ausgebildet wurde sie in Niedersachsen, unter anderem beim SV Meppen, wo sie früh den Sprung in den Profikader schaffte und sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Liga Spielpraxis sammelte. Nach ihrem Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena zur Saison 2024/25 entwickelte sie sich schnell zu einer wichtigen Schlüsselspielerin des Vereins. Sie absolvierte bislang 50 Pflichtspiele und übernahm als Vize-Kapitänin Verantwortung. In der aktuellen Spielzeit zählt sie zu den konstantesten Spielerinnen im Kader und soll diese Stabilität nun auch beim FC Viktoria Berlin einbringen.
Toma Ihlenburg über den Transfer
Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich die 23-Jährige voller Vorfreude auf ihre kommende Aufgabe beim FC Viktoria Berlin, verliert dabei aber die aktuellen Herausforderungen nicht aus dem Fokus: „Ich bin dem FC Carl Zeiss Jena sehr dankbar für die vergangenen zwei Jahre – für das Vertrauen, die Entwicklung und die vielen besonderen Momente, die ich hier erleben durfte. Die Entscheidung für den Sommer ist getroffen, aber bis dahin zählt für mich ausschließlich das, was vor uns liegt. Wir sind in einer sportlich herausfordernden Situation, und genau jetzt kommt es darauf an, als Mannschaft geschlossen aufzutreten. Ich werde bis zum letzten Spieltag alles investieren und gemeinsam mit dem Team sowie unseren Fans alles daransetzen, um unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen.“
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09.04.2026 - 12:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Mutterer löst Währer als Geschäftsführerin bei Viktoria ab
Die Frauen von Viktoria Berlin wechseln an der Spitze. Die bisherige Geschäftsführerin übernimmt die Aufgaben im neu aufgenommenen Geschäftsbereich.
Bei den Frauen von Viktoria Berlin gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Felicia Mutterer übernimmt für Lisa Währer, die in den neu geschaffenen Beirat einsteigt und die Zusammenarbeit mit dem US-Investor Monarch Collective begleiten wird, wie der Verein mitteilte.
Die beiden Gesellschafterinnen gehören zu den sechs Gründungsmitgliedern - darunter Weltmeisterin Ariane Hingst -, die den Frauenfußball in der Hauptstadt voranbringen. Die 2022 als Regionalligist gestarteten Frauen wollen innerhalb von fünf Jahren in die Bundesliga aufsteigen und spielen diese Saison als Aufsteiger in der zweiten Liga.
279 Investoren an Bord
Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem aktiven Sektor. Ziel ist es, den Frauensport international nachhaltig zu stärken. Derzeit unterstützen 279 Investoren und ein breites Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur und Sport die aus dem Stammverein ausgegliederte Abteilung.
Mutterer soll als neue Geschäftsführerin die strategischen Partnerschaften ausbauen und das Markenprofil der Viktoria-Frauen schärfen: «Wir wollen nachhaltige Erlösmodelle entwickeln und sportlichen wie wirtschaftlichen Erfolg zusammendenken. Über allem steht das Ziel, noch mehr Menschen als Mitgestaltende für uns zu gewinnen und den Frauenfußball als relevanten Markt aktiv mitzugestalten.»
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19.04.2026 - 21:00 Uhr | News | Quelle: FC Viktoria Berlin
Cheftrainer Ćatović und Co-Trainerin Dekker bleiben FC Viktoria erhalten
![[Bild: 10741.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/10741.jpg)
Miren Ćatović übernahm im Januar 2025 die Position des Cheftrainers und führte die Mannschaft bereits ein halbes Jahr nach Amtsantritt in die 2. Bundesliga. Hier konnten er und seine Mannschaft bislang neun Siege und insgesamt 35 Punkte erkämpfen. Der Aufsteiger steht nach 22 Spieltagen auf einem beachtlichen 5. Platz.
Auch in der kommenden Saison wird Ćatović die Mannschaft des FC Viktoria Berlin als Trainer verantworten.
Catharina Schimpf, Sportliche Leiterin des Vereins, äußerte sich positiv zur Vertragsverlängerung und zur Arbeit des Cheftrainers: „Mit Miren setzen wir bewusst auf Kontinuität und gemeinsame Entwicklung. Er hat gemeinsam mit seinem Trainerteam ein starkes Fundament gelegt, auf dem wir weiter aufbauen können. Miren bringt fachlich enorme Qualität mit und ist gleichzeitig menschlich eine große Bereicherung für unseren Club. Er passt hervorragend zu unseren Werten und wir haben Vertrauen in den eingeschlagenen Weg.“
Ćatović selbst schaut optimistisch in die Zukunft und auf das große Ziel 1. Bundesliga: „Die Professionalisierung der Strukturen auf allen Ebenen hat auch neue Herausforderungen mit sich gebracht, aber genau das hat uns weitergebracht. […] Wir wachsen da gemeinsam rein und ich bin froh, dass wir den Weg mit dem großen Ziel 1. Bundesliga zusammen weitergehen.“
Auch Co-Trainerin Anouk Dekker verlängert beim Zweitligisten
Die ehemalige niederländische Nationalspielerin lief in der Aufstiegssaison 2024/25 noch als Kapitänin der Mannschaft auf. Seit dieser Saison verstärkt sie das Trainerteam an der Seitenlinie.
Zur Zusammenarbeit mit Ćatović sagte Dekker: „Wir ergänzen uns hervorragend und haben eine klare, gemeinsame Vorstellung vom Spiel. Miren und ich haben die gleichen Ambitionen, uns weiterzuentwickeln und Erfolge zu erzielen, und ich freue mich sehr darauf, diese Herausforderung gemeinsam anzunehmen und den Verein auf die nächste Stufe zu heben.“
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21.04.2026 - 22:35 Uhr | News | Quelle: FC Viktoria Berlin/sd | von: eb
Viktoria Berlin verpflichtet Alina Bantle
©VfL Bochum
Für die kommende Saison hat sich Zweitligist FC Viktoria Berlin mit der defensiven Mittelfeldspielerin Alina Bantle vom VfL Bochum verstärkt. Wie lange der Vertrag geht, wurde nicht bekannt gegeben.
Bantle wechselte erst vergangene Saison vom SC Sand zum VfL und war dort eine wichtige Stammkraft im Mittelfeld. 14 Spiele lang stabilisierte sie das Mittelfeld und konnte dabei zwei Tore erzielen und zwei vorlegen.
Aus der Freiburger Jugend stammend debütierte sie beim Sportclub in der Bundesliga und kam auf drei Ligapartien. Hauptsächlich lief sie beim SC in der zweiten Mannschaft in der 2. Bundesliga auf.
Stimmen zum Wechsel
Bantle sagt zu ihrem Wechsel nach Berlin: [i]"Ich freue mich extrem darauf, ab nächster Saison Teil eines sehr ambitionierten und aufstrebenden Teams zu sein. Ich will mich in jedem Training und Spiel weiterentwickeln und meine Qualitäten im zentralen Mittelfeld bestmöglich einbringen, um gemeinsam mit dem Team unsere Ziele zu erreichen."[/i]
Auch Catharina Schimpf, scheidende Sportliche Leiterin bei Viktoria, sieht in Bantle eine wichtige Spielerin: "Mit Alina bekommen wir eine Spielerin mit großer Erfahrung mit über 130 Einsätzen in der 1. und 2. Bundesliga. Sie ist eine Spielerin, die vorangeht und mit ihrer Ruhe im Zentrum jedes Team stabilisiert. Alina bringt eine klare und positiv dominante Persönlichkeit mit, die zu unserem Weg passt und wir freuen uns gemeinsam mit unserem Team unsere Ziele in der kommenden Saison anzugehen."
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22.04.2026 - 12:25 Uhr | News | Quelle: FC Viktoria Berlin/sd | von: eb
Sportliche Leiterin Schimpf verlässt Viktoria Berlin
©Viktoria Berlin
Eine weitere Sportliche Leiterin räumt ihren Posten. Nach Isabelle Knipp beim FC Carl Zeiss Jena verlässt Catharina Schimpf Zweitligisten FC Viktoria Berlin nach eigenen Wunsch. Nach zwei Jahren gehen sie nun getrennte Wege. Eine Nachfolge ist noch nicht bekannt.
Schimpf war maßgeblich an dem sportlichen Erfolg und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga beteiligt.
Zum Abgang sagt Schimpf selbst: [i]"Ich bin sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit dem Team und jedem HQ-Team Mitglied sowie den Gründerinnen. Es war eine großartige Zeit, die mir vor allem sehr viel Freude bereitet hat. FC Viktoria Berlin ist ein herausragender Club und ich bin davon überzeugt, dass die Ziele erreicht werden. Ich werde den Club & das Team weiter nah als Fan verfolgen."[/i]
Die letzte aktive Station als Spielerin der 35-Jährigen war der Hamburger SV.
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28.04.2026 - 20:45 Uhr | News | Quelle: FC Viktoria Berlin | von: AKH
Neue Sportliche Leitung: Isabelle Knipp zu Viktoria Berlin
![[Bild: 212.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/212.jpg)
Nachdem erst vor wenigen Tagen verkündet worden war, dass Isabelle Knipp den FC Carl Zeiss Jena zu Saisonende verlassen wird, wurde heute ihre neue Wirkungsstätte bekannt gegeben. Ab der kommenden Saison übernimmt Knipp die Sportliche Leitung bei FC Viktoria Berlin.
In Jena gelang Knipp zweimal der Aufstieg in die erste Bundesliga: 2021 als Spielerin und 2024 als Sportliche Leiterin. Diese vielseitigen Erfahrungen bringt die 32-Jährige nun mit in die Hauptstadt.
Knipp blickt mit viel Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Für mich ist dieser Schritt zu Viktoria etwas Besonderes. Der Verein steht für Entwicklung und Mut, neue Wege zu gehen – genau das reizt mich. Gleichzeitig komme ich mit klaren Vorstellungen und dem Anspruch den Frauenbereich nachhaltig weiterzuentwickeln und sportlich erfolgreich zu gestalten. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team und dem gesamten Umfeld die Arbeit bald aufzunehmen.“
Felicia Mutterer wurde selbst erst Anfang April als neue Geschäftsführerin bei Viktoria vorgestellt und hob das große Ziel erste Bundesliga hervor, zu dem Knipp ihrer Meinung nach beitragen wird: „Isabelle Knipp weiß, wie Aufstieg geht – ob als Spielerin oder als Sportliche Leiterin. Dass sie diese Mission in beiden Rollen erfolgreich abgeschlossen hat, macht sie zur idealen Besetzung für unsere Ambitionen Richtung 1. Bundesliga. Wir sind stolz, dass Isabelle sich für FC Viktoria Berlin entschieden hat.“
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06.05.2026 - 19:40 Uhr | News | Quelle: Aylin Yaren/ sd | von: Hanna Hohmann
Aylin Yaren beendet ihre Profikarriere
![[Bild: s_2156_212_2012_2.jpg]](https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_2156_212_2012_2.jpg)
©Viktoria Berlin
Nach zahlreichen Einsätzen in der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie mehreren Stationen im In- und Ausland beendet Aylin Yaren mit 36 Jahren ihre lange Karriere im Profifußball. Die Entscheidung machte sie in einem persönlichen Statement öffentlich.
In einem emotionalen Abschiedsvideo sagte sie: „Es fällt mir nicht einfach, die richtigen Worte dafür zu finden. Das erste Mal hab ich mit drei gegen den Ball getreten, mit vier wurde ich im Verein angemeldet und heute über 32 Jahre später bin ich kurz davor, meine Profikarriere zu beenden. Der Fußball war mein ganzes Leben. Er hat mich geprägt. Er hat mich geformt. Er hat mir eine Welt gezeigt, wie ich sie nie gesehen hätte.“
Yaren blickt auf eine über viele Jahre andauernde Laufbahn zurück. Insgesamt absolvierte sie weit über 150 Pflichtspiele im deutschen Fußball und erzielte dabei als Offensivspielerin eine zweistellige Anzahl an Treffern. Auch international sammelte sie Erfahrungen und gehörte zeitweise zum erweiterten Kreis der türkischen Nationalmannschaft.
Mit ihrer technischen Stärke, Spielintelligenz und Vielseitigkeit prägte Yaren über Jahre hinweg die Teams, für die sie auflief. Nun endet eine Karriere, die von Konstanz, Leidenschaft und der Liebe zum Fußball geprägt war.
Von Tennis Borussia Berlin auf die große Fußballbühne
Die 36-jährige Angreiferin kam bereits im Alter von fünf Jahren durch ihren Bruder mit dem Fußball in Berührung und spielte zunächst in Jungenmannschaften. Über verschiedene Berliner Jugendteams führte ihr Weg früh zu Tennis Borussia Berlin, wo sie sich schnell im Profibereich festspielte. Nach starken Leistungen wechselte sie nach Schweden zum FC Malmö, ehe sie 2010 nach Berlin zurückkehrte und erste Einsätze in der Bundesliga sammelte.
Es folgten Stationen beim 1. FC Lübars, Hamburger SV , und dem SC 07 Bad Neuenahr. Mit dem darauffolgenden Wechsel zum Bundesligaaufsteiger BV Cloppenburg sammelte sie weitere Erstligaerfahrung und kam auf zahlreiche Einsätze. Insgesamt absolvierte sie über 100 Pflichtspiele im Liga- und Pokalbetrieb.
Auch international wagte Yaren den Schritt ins Ausland und spielte ab 2016 für Trabzon İdmanocağı in der Türkei. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland lief sie unter anderem für Arminia Bielefeld sowie den SV Schott Jena auf. In den späteren Jahren ihrer Karriere blieb sie dem Berliner Fußball treu und war zuletzt für FC Viktoria 1889 Berlin aktiv.
Rückblickend fasst die Angreiferin ihre Zeit bei Viktoria Berlin sehr emotional zusammen und erklärt: „Vor vier Jahren habe ich das Angebot von Viktoria Berlin bekommen, mit dem Projekt den Frauenfußball in Berlin voranzubringen. Dann sind wir glücklicherweise von der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufgestiegen, ein Weg, auf den ich unglaublich stolz bin. Ich bin noch einmal Torschützenkönigin und auch zur besten Spielerin geehrt worden. Ich denke, ich habe mein Bestes gegeben. Ich habe alles auf dem Platz gelassen und ich bin wirklich dankbar für jeden Moment, den mir der Fußball geschenkt hat. Deshalb fällt es mir nicht leicht zu sagen, dass diese Saison meine als Profifußballerin sein wird.“
Mit ihrem Abschied endet eine Karriere, die von Leidenschaft, Einsatz und zahlreichen Stationen im deutschen und internationalen Fußball geprägt war.
Auch auf internationaler Ebene konnte sie Akzente setzen. Für die türkische U19-Nationalmannschaft erzielte sie in elf Spielen acht Tore. Zudem absolvierte sie mehrere Einsätze für die A-Nationalmannschaft, bei denen sie ebenfalls Treffer beisteuerte. Zuvor hatte sie bereits im Nachwuchs des DFB gespielt und dort früh ihr Talent unter Beweis gestellt.
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