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		<title><![CDATA[Sportquatschforum - Eintracht Frankfurt II Frauen]]></title>
		<link>https://sportquatschforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Sportquatschforum - https://sportquatschforum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 14:44:51 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[U20 Eintracht Frankfurt aktuell > Saison 25/26]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17211</link>
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:19:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17211</guid>
			<description><![CDATA[28.08.2025 - 10:00 Uhr | News | Quelle: Eintracht Frankfurt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DFB-Sportgericht belegt Julia Šimić mit Innenraumverbot</span> <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/104.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: 104.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Das Sportgericht des DFB hat U20-Cheftrainerin Julia Šimić von Eintracht Frankfurt für das kommende Spiel der 2. Bundesliga mit einem Innenraumverbot belegt. Damit darf die 36-Jährige die Partie ihres Teams gegen den VfR SW Warbeyen am Sonntag, den 31. August, nicht vom Spielfeldrand aus begleiten.<br />
<br />
Grund für die Sperre ist ein Vorfall im Auftaktspiel gegen Borussia Mönchengladbach, in dem Šimić in der 80. Minute nach Protesten gegen eine Schiedsrichterinnen-Entscheidung die Rote Karte gesehen hatte. Das Urteil erging im Einzelrichterverfahren nach Anklage durch den DFB-Kontrollausschuss.<br />
<br />
<br />
Das Innenraumverbot gilt von einer halben Stunde vor Anpfiff bis eine halbe Stunde nach Abpfiff. In diesem Zeitraum ist es Šimić untersagt, sich im Innenraum, den Kabinen, dem Spielertunnel oder Kabinengang aufzuhalten. Zudem darf sie währenddessen weder direkt noch indirekt mit ihrer Mannschaft in Kontakt treten.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/dfb-sportgericht-belegt-julia-imic-mit-innenraumverbot/news/anzeigen_16716.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
28.08.2025 - 11:00 Uhr | News | Quelle: Eintracht Frankfurt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eintracht Frankfurt U20 leiht Amira Dahl von Werder Bremen aus</span> <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_58644_421_2012_3.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: s_58644_421_2012_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
©SV Werder Bremen<br />
Das Zweitliga-Team von Eintracht Frankfurt verstärkt sich zur neuen Saison mit <a href="https://www.soccerdonna.de/de/amira-dahl/profil/spieler_58644.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Amira Dahl</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin kommt im Rahmen einer einjährigen Leihe bis zum 2026 von Werder Bremen nach Frankfurt.<br />
<br />
Ihre fußballerischen Wurzeln hat die 1,71 Meter große Deutsch-Indonesierin beim Hamburger SV, mit dem sie 2022 die B-Juniorinnen-Meisterschaft gewann. Zur Saison 2023/24 wechselte sie zu Werder Bremen, wo sie gleich bei ihrem Bundesliga-Debüt am 16. September 2023 gegen den 1. FC Nürnberg mit einem Treffer auf sich aufmerksam machte. Insgesamt absolvierte Dahl für die Bremerinnen sechs Bundesliga- und drei DFB-Pokalspiele sowie 24 Partien in der Regionalliga.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/eintracht-frankfurt-u20-leiht-amira-dahl-von-werder-bremen-aus/news/anzeigen_16719.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[28.08.2025 - 10:00 Uhr | News | Quelle: Eintracht Frankfurt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DFB-Sportgericht belegt Julia Šimić mit Innenraumverbot</span> <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/104.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: 104.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Das Sportgericht des DFB hat U20-Cheftrainerin Julia Šimić von Eintracht Frankfurt für das kommende Spiel der 2. Bundesliga mit einem Innenraumverbot belegt. Damit darf die 36-Jährige die Partie ihres Teams gegen den VfR SW Warbeyen am Sonntag, den 31. August, nicht vom Spielfeldrand aus begleiten.<br />
<br />
Grund für die Sperre ist ein Vorfall im Auftaktspiel gegen Borussia Mönchengladbach, in dem Šimić in der 80. Minute nach Protesten gegen eine Schiedsrichterinnen-Entscheidung die Rote Karte gesehen hatte. Das Urteil erging im Einzelrichterverfahren nach Anklage durch den DFB-Kontrollausschuss.<br />
<br />
<br />
Das Innenraumverbot gilt von einer halben Stunde vor Anpfiff bis eine halbe Stunde nach Abpfiff. In diesem Zeitraum ist es Šimić untersagt, sich im Innenraum, den Kabinen, dem Spielertunnel oder Kabinengang aufzuhalten. Zudem darf sie währenddessen weder direkt noch indirekt mit ihrer Mannschaft in Kontakt treten.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/dfb-sportgericht-belegt-julia-imic-mit-innenraumverbot/news/anzeigen_16716.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
28.08.2025 - 11:00 Uhr | News | Quelle: Eintracht Frankfurt<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eintracht Frankfurt U20 leiht Amira Dahl von Werder Bremen aus</span> <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_58644_421_2012_3.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: s_58644_421_2012_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
©SV Werder Bremen<br />
Das Zweitliga-Team von Eintracht Frankfurt verstärkt sich zur neuen Saison mit <a href="https://www.soccerdonna.de/de/amira-dahl/profil/spieler_58644.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Amira Dahl</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin kommt im Rahmen einer einjährigen Leihe bis zum 2026 von Werder Bremen nach Frankfurt.<br />
<br />
Ihre fußballerischen Wurzeln hat die 1,71 Meter große Deutsch-Indonesierin beim Hamburger SV, mit dem sie 2022 die B-Juniorinnen-Meisterschaft gewann. Zur Saison 2023/24 wechselte sie zu Werder Bremen, wo sie gleich bei ihrem Bundesliga-Debüt am 16. September 2023 gegen den 1. FC Nürnberg mit einem Treffer auf sich aufmerksam machte. Insgesamt absolvierte Dahl für die Bremerinnen sechs Bundesliga- und drei DFB-Pokalspiele sowie 24 Partien in der Regionalliga.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/eintracht-frankfurt-u20-leiht-amira-dahl-von-werder-bremen-aus/news/anzeigen_16719.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heimspiele Eintracht Frankfurt U20 > Saison 25/26]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17200</link>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 21:15:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17200</guid>
			<description><![CDATA[24.08.2025<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Emotionaler Punktgewin</span><br />
<br />
Zum Auftakt holt die U20 der Eintracht gegen Mönchengladbach einen Punkt. 1:1 lautete das Endergebnis. Im Fokus stand auch eine Gelb-Rote Karte für die Adlerträgerinnen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-emotionaler-punktgewinn-170792/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">zum Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[24.08.2025<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Emotionaler Punktgewin</span><br />
<br />
Zum Auftakt holt die U20 der Eintracht gegen Mönchengladbach einen Punkt. 1:1 lautete das Endergebnis. Im Fokus stand auch eine Gelb-Rote Karte für die Adlerträgerinnen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-emotionaler-punktgewinn-170792/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">zum Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eintracht Frankfurt U20 Heimspiele > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16720</link>
			<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 10:33:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16720</guid>
			<description><![CDATA[22.09.2024<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Deutliche Niederlage beim Heimauftakt</span><br />
<br />
Die U20-Frauen der Eintracht verloren vor heimischer Kulisse mit 0:4 gegen den ehemaligen Bundesligisten aus Franken. Tanja Pawollek feierte ihr Comeback.<br />
<br />
Für die Zweitvertretung der Eintracht Frankfurt Frauen stand am Sonntagnachmittag das erste Heimspiel der Saison an. Zu Gast war der 1. FC Nürnberg, der nach dem Abstieg aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga auf die nächsten Punkte aus war. In den ersten Minuten präsentierten sich die Nürnbergerinnen entschlossener, doch trotz einiger Abschlüsse ging von diesen zunächst keine echte Gefahr aus.<br />
<br />
Die Partie war von Beginn an körperlich intensiv, mit vielen harten Zweikämpfen. In der 22. Minute gelang es den Gästen schließlich, ihre Offensivbemühungen zu belohnen: Nach mehreren kurzen Pässen vor dem Frankfurter Tor setzte sich Nastassja Lein mit einem Haken durch und netzte zum 0:1 aus Frankfurter Sicht ein. Nur zwei Minuten später prüfte Lein erneut Eintracht-Torhüterin Lina Altenburg, die jedoch parieren konnte.<br />
<br />
Nürnberg blieb weiter am Drücker und in der 39. Minute fiel das 0:2. Nach einer Ecke von Jonna Brengel köpfte Medina Desic den Ball sehr platziert an der Frankfurter Torhüterin vorbei ins Netz. Kurz darauf erhöhte Lein dann durch einen über Umwege bei ihr gelandeten Ball durch einen flachen Schuss auf 0:3. Kurz vor dem Pausenpfiff kam es dann noch bitterer für die SGE. Nach einem Foul von Emma Memminger an Lein verwandelte Nele Bauereisen den fälligen Elfmeter zum 0:4-Halbzeitstand. Altenburg war in der richtigen Ecke, konnte den stark geschossenen Ball aber nicht abwehren.<br />
<br />
Pawollek gibt Comeback<br />
<br />
Die zweite Halbzeit begann druckvoll mit offensiven Gästen aus Nürnberg, die gleich zu Beginn Torhüterin Altenburg prüften. Nach einem Distanzschuss von Luisa Guttenberger zeigte sie eine starke Parade und lenkte den Ball mit einer Glanztat aus dem linken Eck. In der 59. Minute hatten die Adlerträgerinnen ihre beste Chance. Nach einem schnellen Angriff über Ela Naz Demirbas und Marlene Wild auf der rechten Seite kam Wild zum Abschluss, doch Nürnbergs Torhüterin Hannah Etzold konnte den Ball festhalten und so den Treffer verhindern.<br />
<br />
Die Frankfurterinnen taten sich zunehmend schwer gegen die physisch starken Nürnbergerinnen, die den Ball geschickt in den eigenen Reihen laufen ließen und immer wieder gefährlich nach vorne stießen. Trotz weiterer Bemühungen kamen die Gastgeberinnen kaum zu nennenswerten Offensivaktionen. In der 78. Minute durfte schließlich Demirbas für Tanja Pawollek vom Platz, die nach achtmonatiger Verletzungspause (Kreuzbandriss) ihr Comeback feiern konnte. In der Folge fand die Eintracht in der gegnerischen Hälfte nur wenig Räume, um sich gegen präsente Nürnbergerinnen durchzusetzen. So blieb es am Ende bei einem 0:4 aus Sicht der Frankfurterinnen.<br />
<br />
„Nicht das, was wir uns vorgenommen hatten“ <br />
<br />
Trainerin Julia Simic sagte nach dem Spiel: „Man hat gesehen, dass das Spiel wie erwartet schwer war gegen eine Mannschaft, die auch als Aufstiegsfavorit in die Saison geht. Eine erwachsene Mannschaft, die im Vergleich zu unseren sehr jungen Spielerinnen andere Erfahrungswerte und hier und da auch eine andere Abgezocktheit hat. Die erste Hälfte verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt und vorgenommen hatten. Mit dem 0:4 zur Halbzeit ist das Spiel dann quasi durch. Wir sind dann mit einer guten Mentalität zurückgekommen, haben die zweite Halbzeit ausgeglichen gestaltet, was sehr wichtig für das Gefühl war. Wir haben dann durchgewechselt und Tanja Pawollek hat ihr Comeback nach einem Kreuzbandriss gegeben, was für alle ein positives Highlight war. Wir können aus dem Spiel sehr viel mitnehmen und lernen. Unsere Spielerinnen bringen viel Talent mit und eine hohe Lernbereitschaft. Heute hat es leider nicht zu etwas Zählbarem gereicht, aber auf der zweiten Hälfte können und müssen wir aufbauen.“ <br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-deutliche-niederlage-beim-heimauftakt-161712/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[22.09.2024<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Deutliche Niederlage beim Heimauftakt</span><br />
<br />
Die U20-Frauen der Eintracht verloren vor heimischer Kulisse mit 0:4 gegen den ehemaligen Bundesligisten aus Franken. Tanja Pawollek feierte ihr Comeback.<br />
<br />
Für die Zweitvertretung der Eintracht Frankfurt Frauen stand am Sonntagnachmittag das erste Heimspiel der Saison an. Zu Gast war der 1. FC Nürnberg, der nach dem Abstieg aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga auf die nächsten Punkte aus war. In den ersten Minuten präsentierten sich die Nürnbergerinnen entschlossener, doch trotz einiger Abschlüsse ging von diesen zunächst keine echte Gefahr aus.<br />
<br />
Die Partie war von Beginn an körperlich intensiv, mit vielen harten Zweikämpfen. In der 22. Minute gelang es den Gästen schließlich, ihre Offensivbemühungen zu belohnen: Nach mehreren kurzen Pässen vor dem Frankfurter Tor setzte sich Nastassja Lein mit einem Haken durch und netzte zum 0:1 aus Frankfurter Sicht ein. Nur zwei Minuten später prüfte Lein erneut Eintracht-Torhüterin Lina Altenburg, die jedoch parieren konnte.<br />
<br />
Nürnberg blieb weiter am Drücker und in der 39. Minute fiel das 0:2. Nach einer Ecke von Jonna Brengel köpfte Medina Desic den Ball sehr platziert an der Frankfurter Torhüterin vorbei ins Netz. Kurz darauf erhöhte Lein dann durch einen über Umwege bei ihr gelandeten Ball durch einen flachen Schuss auf 0:3. Kurz vor dem Pausenpfiff kam es dann noch bitterer für die SGE. Nach einem Foul von Emma Memminger an Lein verwandelte Nele Bauereisen den fälligen Elfmeter zum 0:4-Halbzeitstand. Altenburg war in der richtigen Ecke, konnte den stark geschossenen Ball aber nicht abwehren.<br />
<br />
Pawollek gibt Comeback<br />
<br />
Die zweite Halbzeit begann druckvoll mit offensiven Gästen aus Nürnberg, die gleich zu Beginn Torhüterin Altenburg prüften. Nach einem Distanzschuss von Luisa Guttenberger zeigte sie eine starke Parade und lenkte den Ball mit einer Glanztat aus dem linken Eck. In der 59. Minute hatten die Adlerträgerinnen ihre beste Chance. Nach einem schnellen Angriff über Ela Naz Demirbas und Marlene Wild auf der rechten Seite kam Wild zum Abschluss, doch Nürnbergs Torhüterin Hannah Etzold konnte den Ball festhalten und so den Treffer verhindern.<br />
<br />
Die Frankfurterinnen taten sich zunehmend schwer gegen die physisch starken Nürnbergerinnen, die den Ball geschickt in den eigenen Reihen laufen ließen und immer wieder gefährlich nach vorne stießen. Trotz weiterer Bemühungen kamen die Gastgeberinnen kaum zu nennenswerten Offensivaktionen. In der 78. Minute durfte schließlich Demirbas für Tanja Pawollek vom Platz, die nach achtmonatiger Verletzungspause (Kreuzbandriss) ihr Comeback feiern konnte. In der Folge fand die Eintracht in der gegnerischen Hälfte nur wenig Räume, um sich gegen präsente Nürnbergerinnen durchzusetzen. So blieb es am Ende bei einem 0:4 aus Sicht der Frankfurterinnen.<br />
<br />
„Nicht das, was wir uns vorgenommen hatten“ <br />
<br />
Trainerin Julia Simic sagte nach dem Spiel: „Man hat gesehen, dass das Spiel wie erwartet schwer war gegen eine Mannschaft, die auch als Aufstiegsfavorit in die Saison geht. Eine erwachsene Mannschaft, die im Vergleich zu unseren sehr jungen Spielerinnen andere Erfahrungswerte und hier und da auch eine andere Abgezocktheit hat. Die erste Hälfte verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt und vorgenommen hatten. Mit dem 0:4 zur Halbzeit ist das Spiel dann quasi durch. Wir sind dann mit einer guten Mentalität zurückgekommen, haben die zweite Halbzeit ausgeglichen gestaltet, was sehr wichtig für das Gefühl war. Wir haben dann durchgewechselt und Tanja Pawollek hat ihr Comeback nach einem Kreuzbandriss gegeben, was für alle ein positives Highlight war. Wir können aus dem Spiel sehr viel mitnehmen und lernen. Unsere Spielerinnen bringen viel Talent mit und eine hohe Lernbereitschaft. Heute hat es leider nicht zu etwas Zählbarem gereicht, aber auf der zweiten Hälfte können und müssen wir aufbauen.“ <br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-deutliche-niederlage-beim-heimauftakt-161712/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eintracht Frankfurt U20 aktuell > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16495</link>
			<pubDate>Fri, 31 May 2024 14:16:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16495</guid>
			<description><![CDATA[30.05.2024<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick: In starker zweiter Liga bewiesen</span><br />
<br />
Neue Trainerinnen, eine beachtliche Serie, frühzeitiger Klassenerhalt. Die U20-Frauen zeichneten sich als bestes Nachwuchsteam in der 2. Frauen-Bundesliga aus.<br />
<br />
Der Startschuss zur Saison 2023/24 fiel für die U20-Frauen von Eintracht Frankfurt am 9. Juli. Bei hochsommerlichen Temperaturen lud das neue Trainerinnen-Duo bestehend aus Cheftrainerin Friederike „Fritzy“ Kromp und Co-Trainerin Julia Simic zum Auftakt am Frankfurter Rebstockbad. Hier leiteten die Trainerinnen ihre erste Einheit als Vereinstrainerinnen, nachdem sie zuvor für U16- und U17-Nationalmannschaft sowie verschiedene Altersklassen der bayerischen Landesauswahlen zuständig waren.<br />
<br />
Die Ziele für die kommende Saison in der „vermutlich stärkste[n] zweite[n] Liga aller Zeiten“ vermittelten Kromp und Simic bereits im ersten Interview: „In erster Linie steht die Ausbildung und Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund. Wir haben einen hochtalentierten Kader, aus dem wir ganz klar Spielerinnen kurz- und längerfristig in den Bundesligakader bringen möchten“, so Kromp. Simic ergänzte: „Gleichzeitig wollen wir eine Mannschaft formen, die gut zusammenspielt, Spaß hat und motiviert ist. Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können.“<br />
<br />
Die Marschroute war klar: Die Entwicklung der Spielerinnen stand von Anfang an im Vordergrund, das Bestehen in der Liga ging damit einher. Doch der Start in die Saison verlief holprig. 0:2 verlor die Eintracht beim FSV Gütersloh, 1:4 beim ersten Heimspiel gegen den Aufsteiger Hamburger SV. Der erste Punktgewinn gelang beim 3:3 gegen den SV Weinberg, einem weiteren Aufsteiger. Kromps Fazit: „Wir sind dreifach zurückgekommen, haben viel gelernt und unseren ersten Punkt geholt. Wir haben einen großen Entwicklungsschritt gemacht. Darum geht es.“<br />
Erste Erfolge bringen die Eintracht in die Spur<br />
<br />
Und es schien tatsächlich so, als hätte das Remis gegen Weinberg den Motor zum Laufen gebracht. In Unterzahl gewann Frankfurt in der Folgewoche mit 2:1 gegen die Zweitligaliga-Vertretung der TSG Hoffenheim, danach folgte im zweiten direkten U20-Duell gegen den VfL Wolfsburg ein 1:0. Die ersten Dreier waren eingetütet, die neuformierte Eintracht hatte sich nach fünf Spielen zurechtgefunden in Liga zwei, wenngleich zwei weitere Niederlagen gegen den späteren Meister 1. FFC Turbine Potsdam (0:2) und die SG 99 Andernach (0:1) die Euphorie vorerst abschwächten.<br />
<br />
Gegen einen weiteren Aufsteiger galt es dann wieder zu bestehen. In Mönchengladbach feierte Jonna Brengel ihr fußballerisches Comeback nach knapp zehn Monaten Pause aufgrund eines Kreuzbandrisses, die Adlerträgerinnen gewannen zudem mit 2:0 und nahmen die Punkte acht, neun und zehn zurück in die Mainmetropole. Beim 4:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt legten die Hessinnen nach, drei Punkte gab es zudem beim Tabellenführer SC Sand (2:0) und beim dritten U20-Vergleich mit dem FC Bayern München (1:0). Mit 19 Punkten aus 13 Spielen stand Frankfurt zur Saisonhälfte auf einem soliden neunten Tabellenplatz.<br />
<br />
Nach der Hinrunde belegt die Eintracht Tabellenrang neun. Die Ausgangslage für die Rückrunde ist komfortabel.<br />
<br />
Kromp formulierte in der Winterpause: „Der Verbleib in der Liga ist elementar für die Philosophie, die im Eintracht Frauen-Bereich gelebt wird und auch zukünftig gelebt werden soll. Wir wollen den nächsten Schritt machen und nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben.“ Bis dato markierte die Eintracht bereits acht Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, die Ausgangslage schien komfortabel. Doch um sie in trockene Tücher zu bringen, verstärkte sich das Team in der Winterpause unter anderem mit Elena Mühlemann vom Bundesligisten 1. FC Nürnberg, die in der Rückrunde zur Stammspielerin werden sollte. <br />
<br />
Sieben Spiele in Folge ungeschlagen<br />
<br />
Was nach der Winterpause folgte, war die beste Phase der Saison, denn nach der Heimpleite gegen den FC Carl Zeiss Jena am 18. November, sollte die Eintracht ganze sieben Spiele ungeschlagen bleiben. Auf ein 1:1 gegen den FSV Gütersloh folgte ein später Punktgewinn beim HSV, bei dem die Eintracht „geglaubt und gearbeitet“ hat. Die Tore von Cecile Carneiro (89.) und Anna Aehling (90.) zeigten das auf, was Co-Trainerin Simic vor der Saison sagte: „Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können.“ Das hat die Eintracht beim 2:2 an der Elbe bewiesen.<br />
<br />
Diese Euphorie nahmen die U20-Frauen mit nach Weinberg, wo sie den höchsten Sieg der Saison feierten. 7:0 lautete der Endstand gegen den SVW , 2:1 gewann man in der Folgewoche gegen Schlusslicht Hoffenheim, torlos trennte sich Frankfurt von Wolfsburg. Die erste Niederlage seit der Pleite gegen Jena mussten die Adlerträgerinnen am 31. März gegen Turbine Potsdam hinnehmen.<br />
<br />
Ganze sieben Spiele in Folge blieben die U20-Frauen zwischenzeitlich ungeschlagen.<br />
<br />
Platner sichert Klassenerhalt, Berg beweist Moral<br />
<br />
Nichtsdestotrotz hatte die Eintracht die 30-Punkte-Marke sowie den frühzeitigen Klassenerhalt in Sicht. Kapitänin Paulina Platner köpfte die Eintracht erst zum Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) und in der Folgewoche zum Dreier beim FC Ingolstadt (1:0). Der Ligaverbleib war frühzeitig gesichert, fortan galt es die Motivation oben zu halten und aus den letzten vier Spielen das Bestmögliche rauszuholen. Doch beim Heimspiel gegen den SV Meppen (0:1) gab es ebenso wenig Punkte wie im Rückspiel gegen Jena (0:3), das letztlich am Saisonende neben Potsdam als zweiter Aufsteiger in die Frauen-Bundesliga feststand.<br />
<br />
Moral bewies die Eintracht jedoch im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Sand. In der Nachspielzeit schoss Johanna Berg Frankfurt in Unterzahl zum 1:0-Sieg, ehe beim letzten Spiel der Saison eine 0:4-Niederlage gegen den FC Bayern II auf dem Papier stand. München sicherte sich somit am letzten Spieltag den Klassenerhalt, während die Eintracht trotz der Niederlage den achten Tabellenplatz sicher hatte.<br />
<br />
Endresultat waren 37 Punkte aus 26 Spielen und damit drei Zähler mehr als in der Vorsaison. Das alles in der „vermutlich stärkste[n] zweite[n] Liga aller Zeiten“, in der die U20-Frauen von Eintracht Frankfurt fünf von sechs direkten U20-Duellen gewann, sich mit eingespielten Frauenteams messen und sich vor allem als Nachwuchsteam in der 2. Frauen-Bundesliga beweisen konnte. Am Ende hat Frankfurt nahezu doppelt so viele Punkte einfahren können wie der SV Weinberg, der den Gang zurück in die Regionalliga gehen muss (20 Punkte). Mit dem Abstiegskampf hatte die Mannschaft nichts zu tun, ganze 14 Punkte Vorsprung sind es auf den FC Bayern II. Nach der Saison 2023/24 lässt sich damit sagen: Eintracht Frankfurt stellt im Frauenbereich das beste Nachwuchsteam Deutschlands. <br />
<br />
Datum Anlass Gegner <br />
07.07. Trainingsauftakt <br />
13.07. Testspiel Karlsruher SC (H) <br />
17.07. Testspiel 1. FC Köln (A) <br />
20.07. Testspiel SC Sand (A) <br />
11.08. Blitzturnier u.a. Fortuna Köln (H) <br />
18.08. Testspiel FC Carl Zeiss Jena (in Nürnberg) <br />
25.08. Auftakt 2. Bundesliga tbc<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/rueckblick-in-starker-zweiter-liga-bewiesen-159112/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[30.05.2024<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick: In starker zweiter Liga bewiesen</span><br />
<br />
Neue Trainerinnen, eine beachtliche Serie, frühzeitiger Klassenerhalt. Die U20-Frauen zeichneten sich als bestes Nachwuchsteam in der 2. Frauen-Bundesliga aus.<br />
<br />
Der Startschuss zur Saison 2023/24 fiel für die U20-Frauen von Eintracht Frankfurt am 9. Juli. Bei hochsommerlichen Temperaturen lud das neue Trainerinnen-Duo bestehend aus Cheftrainerin Friederike „Fritzy“ Kromp und Co-Trainerin Julia Simic zum Auftakt am Frankfurter Rebstockbad. Hier leiteten die Trainerinnen ihre erste Einheit als Vereinstrainerinnen, nachdem sie zuvor für U16- und U17-Nationalmannschaft sowie verschiedene Altersklassen der bayerischen Landesauswahlen zuständig waren.<br />
<br />
Die Ziele für die kommende Saison in der „vermutlich stärkste[n] zweite[n] Liga aller Zeiten“ vermittelten Kromp und Simic bereits im ersten Interview: „In erster Linie steht die Ausbildung und Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund. Wir haben einen hochtalentierten Kader, aus dem wir ganz klar Spielerinnen kurz- und längerfristig in den Bundesligakader bringen möchten“, so Kromp. Simic ergänzte: „Gleichzeitig wollen wir eine Mannschaft formen, die gut zusammenspielt, Spaß hat und motiviert ist. Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können.“<br />
<br />
Die Marschroute war klar: Die Entwicklung der Spielerinnen stand von Anfang an im Vordergrund, das Bestehen in der Liga ging damit einher. Doch der Start in die Saison verlief holprig. 0:2 verlor die Eintracht beim FSV Gütersloh, 1:4 beim ersten Heimspiel gegen den Aufsteiger Hamburger SV. Der erste Punktgewinn gelang beim 3:3 gegen den SV Weinberg, einem weiteren Aufsteiger. Kromps Fazit: „Wir sind dreifach zurückgekommen, haben viel gelernt und unseren ersten Punkt geholt. Wir haben einen großen Entwicklungsschritt gemacht. Darum geht es.“<br />
Erste Erfolge bringen die Eintracht in die Spur<br />
<br />
Und es schien tatsächlich so, als hätte das Remis gegen Weinberg den Motor zum Laufen gebracht. In Unterzahl gewann Frankfurt in der Folgewoche mit 2:1 gegen die Zweitligaliga-Vertretung der TSG Hoffenheim, danach folgte im zweiten direkten U20-Duell gegen den VfL Wolfsburg ein 1:0. Die ersten Dreier waren eingetütet, die neuformierte Eintracht hatte sich nach fünf Spielen zurechtgefunden in Liga zwei, wenngleich zwei weitere Niederlagen gegen den späteren Meister 1. FFC Turbine Potsdam (0:2) und die SG 99 Andernach (0:1) die Euphorie vorerst abschwächten.<br />
<br />
Gegen einen weiteren Aufsteiger galt es dann wieder zu bestehen. In Mönchengladbach feierte Jonna Brengel ihr fußballerisches Comeback nach knapp zehn Monaten Pause aufgrund eines Kreuzbandrisses, die Adlerträgerinnen gewannen zudem mit 2:0 und nahmen die Punkte acht, neun und zehn zurück in die Mainmetropole. Beim 4:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt legten die Hessinnen nach, drei Punkte gab es zudem beim Tabellenführer SC Sand (2:0) und beim dritten U20-Vergleich mit dem FC Bayern München (1:0). Mit 19 Punkten aus 13 Spielen stand Frankfurt zur Saisonhälfte auf einem soliden neunten Tabellenplatz.<br />
<br />
Nach der Hinrunde belegt die Eintracht Tabellenrang neun. Die Ausgangslage für die Rückrunde ist komfortabel.<br />
<br />
Kromp formulierte in der Winterpause: „Der Verbleib in der Liga ist elementar für die Philosophie, die im Eintracht Frauen-Bereich gelebt wird und auch zukünftig gelebt werden soll. Wir wollen den nächsten Schritt machen und nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben.“ Bis dato markierte die Eintracht bereits acht Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, die Ausgangslage schien komfortabel. Doch um sie in trockene Tücher zu bringen, verstärkte sich das Team in der Winterpause unter anderem mit Elena Mühlemann vom Bundesligisten 1. FC Nürnberg, die in der Rückrunde zur Stammspielerin werden sollte. <br />
<br />
Sieben Spiele in Folge ungeschlagen<br />
<br />
Was nach der Winterpause folgte, war die beste Phase der Saison, denn nach der Heimpleite gegen den FC Carl Zeiss Jena am 18. November, sollte die Eintracht ganze sieben Spiele ungeschlagen bleiben. Auf ein 1:1 gegen den FSV Gütersloh folgte ein später Punktgewinn beim HSV, bei dem die Eintracht „geglaubt und gearbeitet“ hat. Die Tore von Cecile Carneiro (89.) und Anna Aehling (90.) zeigten das auf, was Co-Trainerin Simic vor der Saison sagte: „Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können.“ Das hat die Eintracht beim 2:2 an der Elbe bewiesen.<br />
<br />
Diese Euphorie nahmen die U20-Frauen mit nach Weinberg, wo sie den höchsten Sieg der Saison feierten. 7:0 lautete der Endstand gegen den SVW , 2:1 gewann man in der Folgewoche gegen Schlusslicht Hoffenheim, torlos trennte sich Frankfurt von Wolfsburg. Die erste Niederlage seit der Pleite gegen Jena mussten die Adlerträgerinnen am 31. März gegen Turbine Potsdam hinnehmen.<br />
<br />
Ganze sieben Spiele in Folge blieben die U20-Frauen zwischenzeitlich ungeschlagen.<br />
<br />
Platner sichert Klassenerhalt, Berg beweist Moral<br />
<br />
Nichtsdestotrotz hatte die Eintracht die 30-Punkte-Marke sowie den frühzeitigen Klassenerhalt in Sicht. Kapitänin Paulina Platner köpfte die Eintracht erst zum Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) und in der Folgewoche zum Dreier beim FC Ingolstadt (1:0). Der Ligaverbleib war frühzeitig gesichert, fortan galt es die Motivation oben zu halten und aus den letzten vier Spielen das Bestmögliche rauszuholen. Doch beim Heimspiel gegen den SV Meppen (0:1) gab es ebenso wenig Punkte wie im Rückspiel gegen Jena (0:3), das letztlich am Saisonende neben Potsdam als zweiter Aufsteiger in die Frauen-Bundesliga feststand.<br />
<br />
Moral bewies die Eintracht jedoch im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Sand. In der Nachspielzeit schoss Johanna Berg Frankfurt in Unterzahl zum 1:0-Sieg, ehe beim letzten Spiel der Saison eine 0:4-Niederlage gegen den FC Bayern II auf dem Papier stand. München sicherte sich somit am letzten Spieltag den Klassenerhalt, während die Eintracht trotz der Niederlage den achten Tabellenplatz sicher hatte.<br />
<br />
Endresultat waren 37 Punkte aus 26 Spielen und damit drei Zähler mehr als in der Vorsaison. Das alles in der „vermutlich stärkste[n] zweite[n] Liga aller Zeiten“, in der die U20-Frauen von Eintracht Frankfurt fünf von sechs direkten U20-Duellen gewann, sich mit eingespielten Frauenteams messen und sich vor allem als Nachwuchsteam in der 2. Frauen-Bundesliga beweisen konnte. Am Ende hat Frankfurt nahezu doppelt so viele Punkte einfahren können wie der SV Weinberg, der den Gang zurück in die Regionalliga gehen muss (20 Punkte). Mit dem Abstiegskampf hatte die Mannschaft nichts zu tun, ganze 14 Punkte Vorsprung sind es auf den FC Bayern II. Nach der Saison 2023/24 lässt sich damit sagen: Eintracht Frankfurt stellt im Frauenbereich das beste Nachwuchsteam Deutschlands. <br />
<br />
Datum Anlass Gegner <br />
07.07. Trainingsauftakt <br />
13.07. Testspiel Karlsruher SC (H) <br />
17.07. Testspiel 1. FC Köln (A) <br />
20.07. Testspiel SC Sand (A) <br />
11.08. Blitzturnier u.a. Fortuna Köln (H) <br />
18.08. Testspiel FC Carl Zeiss Jena (in Nürnberg) <br />
25.08. Auftakt 2. Bundesliga tbc<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/rueckblick-in-starker-zweiter-liga-bewiesen-159112/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Heimspiele der Eintracht U20 > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16028</link>
			<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 14:33:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16028</guid>
			<description><![CDATA[27.08.2023<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Heimniederlage gegen den HSV</span><br />
<br />
Die Zweitliga-Frauen von Eintracht Frankfurt unterliegen bei ihre Heimspielpremiere dem Hamburger SV mit 1:4 (1:1). Den Treffer für die Adlerträgerinnen erzielte Johanna Berg.<br />
<br />
Intensives Heimmatch auf dem Kunstrasenplatz am Stadion am Brentanobad: Die U20-Frauen der Eintracht empfingen am Sonntagvormittag den Aufsteiger Hamburger SV und hielten die Partie zwar lange offen, mussten sich nach drei Treffern der Hamburgerinnen in Halbzeit zwei allerdings im zweiten Saisonspiel mit 1:4 (1:1) geschlagen geben. <br />
<br />
Cheftrainerin Fritzy Kromp nahm zum Auswärtsspiel in Gütersloh lediglich eine namentliche Änderung vor: Nina Neumann wurde durch Mia Rodach in der Startelf ersetzt, die damit ihr Debüt im Trikot der Eintracht in der 2. Frauen-Bundesliga feiern durfte. Taktisch hingegen ließ Kromp ihr Team im 4-2-3-1 auflaufen, Tessa Zimmermann rückte  eine Position nach hinten und agierte neben Paulina Platner auf der Doppelsechs, Mia Rodach fand ihren Platz auf Rechtsaußen und hatte direkt Anteil an der ersten Chance der Adlerträgerinnen.<br />
Führung durch Berg, HSV gleicht aus<br />
<br />
Den Steilpass von Valentina Limani brachte Rodach punktgenau auf den Kopf von Johanna Berg, die Stürmerin setzte den Ball jedoch wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei (8.). Die Folgeminuten versuchte es die Eintracht weiter, ihre Angriffe konnten die Adlerträgerinnen jedoch nicht wirklich zu Ende spielen – so legte Rodach sich den Ball etwas zu weit vor (16.), Berg kam nach Katharina Rusts Freistoß aus dem Halbfeld zum Kopfball, doch bekam nicht genug Druck hinter die Kugel (20.). Auf der anderen Seite wurde es hingegen nach knapp 30 gespielten Minuten gefährlich: Sarah Stöckmann schloss aus wenigen Metern und frei vor Lina Altenburg stehend ab, doch die Keeperin, die heute außerdem als Kapitänin auflief, parierte den Ball glänzend und begrub den Ball unter ihren Armen (28.). Kurz darauf war es wieder der HSV, Lisa Baum zog in den Strafraum, brachte die Hereingabe, Dana Marquardt verpasste in der Mitte (29.).<br />
<br />
Die Gäste setzten nun immer mehr Nadelstiche und erhöhten den Druck, Marquardt, die eben noch Baums Hereingabe verpasste, versuchte es erneut. Katharina Rust warf sich in den Ball und lenkte ihn geradeso an den Pfosten (38.). Glück für die Frankfurterinnen, die sich aber schnell von der starken Phase Hamburgs erholten und nach einem Konter zu einer Ecke kamen. Mia Rodach brachte sie herein, fand mit Paulina Platner auch eine Abnehmerin, die den Ball per Kopf Johanna Berg auflegte. Berg setzte nach, der Ball wurde noch abgefälscht, kullerte jedoch links an HSV-Torfrau Lela Naward vorbei ins Eck – Führung für die Adlerträgerinnen (44.). Lange durfte sich die SGE II allerdings nicht freuen, für Hamburg netzte die ehemalige Eintracht-Spielerin Jobina Lahr noch kurz vor dem Pausenpfiff auf Vorlage von Lisa Baum (45.). Mit dem Unentschieden ging es in die Pause.<br />
HSV erhöht Druck und Spielstand<br />
<br />
Halbzeit zwei begann verhalten und äußerst unglücklich für die Eintracht. Der HSV presste und setzte die Adlerträgerinnen enorm unter Druck. Lisa Baum zog abermals einen Sprint über rechts an und brachte den Ball flach in die Mitte. Doch bevor ihn eine Mitspielerin erreichte, fälschte ihn Paulina Platner unglücklich ins eigene Tor ab, der HSV führte (53.). Nahezu postwendend die Antwort der Eintracht, Johanna Berg verfehlte aber erneut knapp (54.). Wieder kamen die Rothosen in der Folge über den rechten Flügel, der abwechselnd von Baum und Melina Krüger beackert wurde. Letztgenannte brachte die Hereingabe für Hannah Günther, die jedoch das Außennetz traf (56.). Der HSV war nun schlichtweg stärker. Lina Altenburg konnte sich auszeichnen als sie den Schuss von Larissa Mühlhaus per Hechtsprung fing (72.), war beim 1:3 aber chancenlos: Dana Marquardt schloss aus rund 30 Metern ab und erhöhte den Spielstand (74.), Mühlhaus setzte mit Beginn der Schlussphase noch einen drauf und sorgte damit zeitgleich für den Endstand (81.).<br />
„Kopf oben lassen“<br />
<br />
„Die Niederlage ist sicherlich nicht unverdient, aber in der Höhe zu hoch“, resümierte Trainerin Friederike Kromp nach dem Spiel. „Die Offensive des HSV hat uns ordentlich gefordert, vor allem die Flügelspielerinnen Lisa Baum und Melina Krüger. In einer Phase, in der der HSV etwas eher am Drücker war, haben wir das 1:0 gemacht. Der HSV hat kurz darauf ausgeglichen und früh in der zweiten Hälfte auf 2:1 erhöht, was schade war, weil wir uns vorgenommen hatten, mehr Zugriff in dieser Phase zu bekommen. Entscheidend ist jetzt, wie wir damit umgehen, wir müssen Woche für Woche weiterarbeiten. Für viele unserer Spielerinnen ist der Schritt in den Erwachsenfußball groß, der HSV hat hingegen eine gestandene Frauenmannschaft. Wir wissen das Spiel einzuordnen, werden den Kopf oben lassen und es nächste Woche wieder versuchen.“<br />
<br />
Am kommenden Sonntag, 3. September, empfangen die U20-Frauen mit dem SV Weinberg zuhause direkt den nächsten Aufsteiger. Anpfiff ist um 14 Uhr.<br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Altenburg – Wiesner (77. Grund), Rust, Wallrabenstein, Carneiro – Zimmermann, Platner – Rodach (77. Khalifa), Limani (62. Stanti), Wild – Berg (86. Voth).<br />
<br />
So spielte der HSV<br />
<br />
Naward – Deyß, Günther (74. Schulz), Stoldt, Krüger (74. Machtens), Baum (88. Schittek), Marquardt (88. Karowski), Hirche, Dönges (43. Mühlhaus), Stöckmann, Lahr.<br />
<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Berg (44.)<br />
<br />
1:1 Lahr (45.)<br />
<br />
1:2 Platner (ET, 54.)<br />
<br />
1:3 Marquardt (74.)<br />
<br />
1:4 Mühlhaus (81.)<br />
<br />
Schiedsrichterin<br />
<br />
Davina Lutz<br />
<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
– <br />
<br />
Zuschauer<br />
<br />
250<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-heimniederlage-gegen-den-hsv-152578/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[27.08.2023<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20: Heimniederlage gegen den HSV</span><br />
<br />
Die Zweitliga-Frauen von Eintracht Frankfurt unterliegen bei ihre Heimspielpremiere dem Hamburger SV mit 1:4 (1:1). Den Treffer für die Adlerträgerinnen erzielte Johanna Berg.<br />
<br />
Intensives Heimmatch auf dem Kunstrasenplatz am Stadion am Brentanobad: Die U20-Frauen der Eintracht empfingen am Sonntagvormittag den Aufsteiger Hamburger SV und hielten die Partie zwar lange offen, mussten sich nach drei Treffern der Hamburgerinnen in Halbzeit zwei allerdings im zweiten Saisonspiel mit 1:4 (1:1) geschlagen geben. <br />
<br />
Cheftrainerin Fritzy Kromp nahm zum Auswärtsspiel in Gütersloh lediglich eine namentliche Änderung vor: Nina Neumann wurde durch Mia Rodach in der Startelf ersetzt, die damit ihr Debüt im Trikot der Eintracht in der 2. Frauen-Bundesliga feiern durfte. Taktisch hingegen ließ Kromp ihr Team im 4-2-3-1 auflaufen, Tessa Zimmermann rückte  eine Position nach hinten und agierte neben Paulina Platner auf der Doppelsechs, Mia Rodach fand ihren Platz auf Rechtsaußen und hatte direkt Anteil an der ersten Chance der Adlerträgerinnen.<br />
Führung durch Berg, HSV gleicht aus<br />
<br />
Den Steilpass von Valentina Limani brachte Rodach punktgenau auf den Kopf von Johanna Berg, die Stürmerin setzte den Ball jedoch wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei (8.). Die Folgeminuten versuchte es die Eintracht weiter, ihre Angriffe konnten die Adlerträgerinnen jedoch nicht wirklich zu Ende spielen – so legte Rodach sich den Ball etwas zu weit vor (16.), Berg kam nach Katharina Rusts Freistoß aus dem Halbfeld zum Kopfball, doch bekam nicht genug Druck hinter die Kugel (20.). Auf der anderen Seite wurde es hingegen nach knapp 30 gespielten Minuten gefährlich: Sarah Stöckmann schloss aus wenigen Metern und frei vor Lina Altenburg stehend ab, doch die Keeperin, die heute außerdem als Kapitänin auflief, parierte den Ball glänzend und begrub den Ball unter ihren Armen (28.). Kurz darauf war es wieder der HSV, Lisa Baum zog in den Strafraum, brachte die Hereingabe, Dana Marquardt verpasste in der Mitte (29.).<br />
<br />
Die Gäste setzten nun immer mehr Nadelstiche und erhöhten den Druck, Marquardt, die eben noch Baums Hereingabe verpasste, versuchte es erneut. Katharina Rust warf sich in den Ball und lenkte ihn geradeso an den Pfosten (38.). Glück für die Frankfurterinnen, die sich aber schnell von der starken Phase Hamburgs erholten und nach einem Konter zu einer Ecke kamen. Mia Rodach brachte sie herein, fand mit Paulina Platner auch eine Abnehmerin, die den Ball per Kopf Johanna Berg auflegte. Berg setzte nach, der Ball wurde noch abgefälscht, kullerte jedoch links an HSV-Torfrau Lela Naward vorbei ins Eck – Führung für die Adlerträgerinnen (44.). Lange durfte sich die SGE II allerdings nicht freuen, für Hamburg netzte die ehemalige Eintracht-Spielerin Jobina Lahr noch kurz vor dem Pausenpfiff auf Vorlage von Lisa Baum (45.). Mit dem Unentschieden ging es in die Pause.<br />
HSV erhöht Druck und Spielstand<br />
<br />
Halbzeit zwei begann verhalten und äußerst unglücklich für die Eintracht. Der HSV presste und setzte die Adlerträgerinnen enorm unter Druck. Lisa Baum zog abermals einen Sprint über rechts an und brachte den Ball flach in die Mitte. Doch bevor ihn eine Mitspielerin erreichte, fälschte ihn Paulina Platner unglücklich ins eigene Tor ab, der HSV führte (53.). Nahezu postwendend die Antwort der Eintracht, Johanna Berg verfehlte aber erneut knapp (54.). Wieder kamen die Rothosen in der Folge über den rechten Flügel, der abwechselnd von Baum und Melina Krüger beackert wurde. Letztgenannte brachte die Hereingabe für Hannah Günther, die jedoch das Außennetz traf (56.). Der HSV war nun schlichtweg stärker. Lina Altenburg konnte sich auszeichnen als sie den Schuss von Larissa Mühlhaus per Hechtsprung fing (72.), war beim 1:3 aber chancenlos: Dana Marquardt schloss aus rund 30 Metern ab und erhöhte den Spielstand (74.), Mühlhaus setzte mit Beginn der Schlussphase noch einen drauf und sorgte damit zeitgleich für den Endstand (81.).<br />
„Kopf oben lassen“<br />
<br />
„Die Niederlage ist sicherlich nicht unverdient, aber in der Höhe zu hoch“, resümierte Trainerin Friederike Kromp nach dem Spiel. „Die Offensive des HSV hat uns ordentlich gefordert, vor allem die Flügelspielerinnen Lisa Baum und Melina Krüger. In einer Phase, in der der HSV etwas eher am Drücker war, haben wir das 1:0 gemacht. Der HSV hat kurz darauf ausgeglichen und früh in der zweiten Hälfte auf 2:1 erhöht, was schade war, weil wir uns vorgenommen hatten, mehr Zugriff in dieser Phase zu bekommen. Entscheidend ist jetzt, wie wir damit umgehen, wir müssen Woche für Woche weiterarbeiten. Für viele unserer Spielerinnen ist der Schritt in den Erwachsenfußball groß, der HSV hat hingegen eine gestandene Frauenmannschaft. Wir wissen das Spiel einzuordnen, werden den Kopf oben lassen und es nächste Woche wieder versuchen.“<br />
<br />
Am kommenden Sonntag, 3. September, empfangen die U20-Frauen mit dem SV Weinberg zuhause direkt den nächsten Aufsteiger. Anpfiff ist um 14 Uhr.<br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Altenburg – Wiesner (77. Grund), Rust, Wallrabenstein, Carneiro – Zimmermann, Platner – Rodach (77. Khalifa), Limani (62. Stanti), Wild – Berg (86. Voth).<br />
<br />
So spielte der HSV<br />
<br />
Naward – Deyß, Günther (74. Schulz), Stoldt, Krüger (74. Machtens), Baum (88. Schittek), Marquardt (88. Karowski), Hirche, Dönges (43. Mühlhaus), Stöckmann, Lahr.<br />
<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Berg (44.)<br />
<br />
1:1 Lahr (45.)<br />
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1:2 Platner (ET, 54.)<br />
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1:3 Marquardt (74.)<br />
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1:4 Mühlhaus (81.)<br />
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Schiedsrichterin<br />
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Davina Lutz<br />
<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
– <br />
<br />
Zuschauer<br />
<br />
250<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/u20-heimniederlage-gegen-den-hsv-152578/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[U20 News Eintracht Frankfurt > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15997</link>
			<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 15:43:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15997</guid>
			<description><![CDATA[05.07.2023<br />
Frauen II<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Neuzugänge für die U20<br />
</span><br />
Die U20 der Eintracht verstärkt sich dreifach mit jungen U-Nationalspielerinnen, aus der eigenen U17 rücken mehrere Spielerinnen hoch. Valentina Limani kehrt in den Zweitliga-Kader zurück.<br />
<br />
Am Sonntag, 9. Juli, geht es für das Zweitliga-Team der Eintracht wieder los: Die U20 kehrt auf den Rasen zurück und startet mit der ersten Trainingseinheit in die neue Saison. Mit dabei sein werden auch einige neue Gesichter: Verstärkung kommt dabei sowohl von extern als auch aus den eigenen Reihen.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7064-d553.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7064-d553.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Als jüngster Neuzugang schließt sich Tessa Zimmermann der SGE an. Die 15-jährige Mittelfeldspielerin hat bislang je drei Spiele für die deutsche U15- und U16-Nationalmannschaft absolviert und lief zuletzt für die U17 von Turbine Potsdam auf. „Tessa Zimmermann wird uns im zentralen Mittelfeld verstärken. Sie ist mit ihren erst 15 Jahren ein sehr junges hoffnungsvolles Talent, das zuletzt in den U-Nationalmannschaften auf sich aufmerksam gemacht hat und sehr viel Potenzial mitbringt“, sagt Cheftrainerin Fritzy Kromp, die gemeinsam mit Julia Simic ab der neuen Saison die U20 trainiert.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7010-8ca4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7010-8ca4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Im Sturm verstärkt Mia Rodach das Team von Fritzy Kromp. Die 16-Jährige wechselt aus der U17 der TSG Hoffenheim, für die sie in 14 B-Juniorinnen-Bundesligaspielen auflief, zur Eintracht und hat ebenfalls als deutsche U16-Nationalspielerin schon internationale Erfahrung gesammelt. „Mia Rodach ist noch sehr jung, hat sich aber sowohl im Verein als auch im U-Nationalteam sehr auffällig gezeigt. Auf der offensiven Außenposition kann sie rechts wie links spielen, ist sehr torgefährlich und eine dynamische Spielerin“, sagt Kromp.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7031-8381.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7031-8381.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Bereits 55 Mal in der 2. Frauen-Bundesliga aufgelaufen ist Marlene Wild. Die 19-jährige Abwehrspielerin und ehemalige deutsche U-Nationalspielerin kommt von der Zweitvertretung des FC Bayern München. „Marlene Wild hat trotz ihres jungen Alters schon drei Zweitliga-Saisons in München gespielt. Sie ist eine sehr flexible Spielerin, die zuletzt viel auf der Außenverteidigerinnenposition zum Einsatz kam und dort auch das ein oder andere Tor geschossen hat. Auch im offensiven Mittelfeld ist sie flexibel einsetzbar und wird uns gerade durch diese Flexibilität sicher verstärken können“, erklärt Kromp.<br />
<br />
Zuwachs aus U17 und dritter Mannschaft<br />
<br />
Aus der eigenen U17 werden Torhüterin Sophie Gonzales, Mittelfeldspielerin Emilia Grund und die Stürmerin Rosa Rückert den Schritt in den Zweitliga-Kader machen. Cecile Caneiro, Marie Voth und Ida Bleifuß werden zudem die Vorbereitung mit der U20 absolvieren und somit erstmals Erfahrungen im Zweitliga-Team sammeln. Erfahrung wird zudem Valentina Limani reinbringen, die bereits 2012 zum 1. FFC Frankfurt kam, 104 Zweitliga-Spiele gemacht hat sowie zwei Bundesligaeinsätze vorweisen kann, und zuletzt im Regionalligateam von Eintracht Frankfurt auflief.<br />
<br />
„Wir haben eine sehr junge Mannschaft, auch nochmal deutlich verjüngt zum Vorjahr, weil wir einige Spielerinnen aus der U17 hochziehen und uns mit jungen Talenten verstärken. Gleichzeitig nehmen wir mit Valentina Limani eine Spielerin mit ins Team, die ich noch aus ihren Zeiten in der U-Nationalmannschaft kenne, die in der Regionalliga zuletzt super performt hat und uns als eine der erfahrensten Spielerinnen im Kader weiterhelfen wird“, spricht Fritzy Kromp über die Kaderzusammensetzung. „Unsere klare Aufgabe ist es, die Spielerinnen individuell und im Team weiterzuentwickeln und sie bei ihren nächsten Schritten zu begleiten. Wir haben Spielerinnen, die ihre ersten Zweitligaschritte machen werden, andere sind schon mehrere Saisons dabei und schielen in Richtung Bundesligakader. Was alle Spielerinnen verbindet, ist dass sie sehr ambitioniert sind und wir sie ganzheitlich ausbilden und begleiten wollen, um ihre Ziele bei uns zu erreichen.“<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/drei-neuzugaenge-fuer-die-u20-151510/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
16.08.2023<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Die vermutlich stärkste 2. Liga aller Zeiten“<br />
</span><br />
Das U20-Trainerinnen-Duo Friederike „Fritzy“ Kromp und Julia Simic spricht vor dem Saisonstart in Gütersloh über ihr junges Team, Vorbilder, Saisonziele und das Teilnehmerfeld in Liga zwei. <br />
<br />
Fritzy und Julia, seit dem 1. Juli trainiert ihr die U20-Frauen der Eintracht, der Ligastart steht kurz bevor. Wie blickt ihr auf die Vorbereitung und eure Anfangszeit hier zurück?<br />
<br />
Kromp: Es kommt uns tatsächlich viel länger als die sechs Wochen vor, die wir hier sind. Wir haben erst einmal alle Spielerinnen und den Staff kennengelernt, alle waren total euphorisch, als es losging. Entsprechend motiviert waren die Mädels auch und haben von Anfang an total gut mitgezogen. Wir haben ein sehr junges Team, die meisten aus den Jahrgängen 2005 bis 2007. Durch die Nationalmannschafts-Abstellungen und die Schul-WM hatten wir selten alle zusammen, trotzdem haben wir viele Inhalte anstoßen können. Die Mädels sind sehr wissbegierig, saugen alles auf, was wir ihnen vermitteln und versuchen, es auch im Spiel unter Wettkampfbedingungen zu zeigen.<br />
<br />
Simic: Am ersten Tag haben wir gefühlt 60 Hände geschüttelt und bei weitem noch nicht alle Mitarbeitenden kennengelernt (lacht). Unsere ersten Eindrücke vom Verein waren aber durchweg positiv. Wir haben das Gefühl, dass man hier entschlossen ist, im Frauenfußball etwas zu bewegen. Im Laufe der Vorbereitung haben sich auch die Mädels untereinander immer besser kennengelernt. Jetzt merkt man, dass alle immer mehr auf einen Wissensstand kommen, egal, wo sie vorher gespielt haben oder ob sie die gesamte Vorbereitung mitmachen konnten.<br />
Wie sehr hilft es Euch in eurer Arbeit, dass Ihr viele Spielerinnen noch aus den U-Nationalteams kennt und schon einmal trainiert habt?<br />
<br />
Kromp: Das hilft uns natürlich sehr, aber auch der Mannschaft. Wenn du als Spielerin eine neue Trainerin bekommst, gibt es viele Fragen, die du dir stellst. Da haben die Mädels, die uns schon kannten, die anderen etwas vorwarnen können, was sie erwartet mit uns (lacht). Aber mal im Ernst: Wir hatten den Eindruck, sie haben sich auf uns gefreut, das macht die Arbeit natürlich umso leichter. Tatsächlich ist die Stimmung auch sehr ähnlich zu den U-Nationalmannschaften. Wir dürfen mit jungen und super motivierten Spielerinnen arbeiten.<br />
Inwiefern unterscheidet sich die Arbeit hier im Verein im Vergleich zu Eurer Tätigkeit im Verband vorher?<br />
<br />
Simic: Beim DFB hatten wir meist nicht viel Zeit mit den Spielerinnen, nach den Lehrgängen sind sie zurück in ihre Vereine, nach einem oder zwei Jahren sind sie in die nächsthöhere Altersklasse gekommen. An Schwerpunkten, Baustellen und Potenzialen konntest du nie so richtig intensiv arbeiten. Jetzt haben wir die Chance, die Mädels über einen längeren Zeitpunkt und Tag für Tag zu unterstützen und mit ihnen ihre nächsten Schritte zu gehen.<br />
<br />
Kromp: Beim DFB bestand ein Großteil der Arbeit zudem darin, außerhalb der Lehrgänge Kontakt zu den Vereinen aufzunehmen und zu analysieren, wo man Strukturen verbessern kann. Da bist du aus der Ferne aber natürlich immer auf andere angewiesen. Jetzt hat man es selbst in der Hand, etwas aktiv zu verändern und mitzugestalten. Man kann sich nicht mehr zurücklehnen und sagen: „Die kriegen es nicht besser hin“, jetzt muss man selbst zeigen, dass man es hinbekommt. Aber genau das wollten wir und haben bislang sehr viel Spaß daran.<br />
<br />
Ihr bringt durchaus unterschiedliche Erfahrungen mit. Fritzy, Du bist seit ungefähr 20 Jahren als Trainerin tätig, Julia, deine Profikarriere endete erst vor rund zwei Jahren. Wie würdet Ihr Eure Rollen als Trainerinnen beschreiben?<br />
<br />
Kromp: Ich habe als Cheftrainerin oft mehr den Blick von außen auf das Spiel, Julia hingegen kann im Training selbst mitmachen, aktiv in der Form coachen und den Spielerinnen sehr viel selbst demonstrieren. Ich habe die Erfahrungswerte als Spielerin auf höherklassigem Niveau nicht und bin mittlerweile nach 20 Jahren eigentlich nur noch in der Trainerinnensicht. Bei Julia ist die aktive Karriere noch sehr präsent, dadurch ergänzen wir uns sehr gut<br />
<br />
Simic: Mir hilft es total, mit den Spielerinnen auf dem Platz zu stehen, um selbst zu spüren, wie intensiv eine Einheit ist oder zu erkennen, dass der Rasen mal zu hoch ist und dadurch der Pass gar nicht perfekt kommen kann. Ich versuche immer, die Trainerin zu sein, die ich mir als Spielerin gewünscht habe. Bei Fritzy habe ich schnell gemerkt, dass mir ihre Art und Weise, mit Spielerinnen, aber auch Eltern und Staff umzugehen, aus der Seele spricht. Wir diskutieren häufig auch über inhaltliches, sind bei unseren Werten aber total auf einer Wellenlänge.<br />
<br />
Kromp: Irgendein Trainer hat das mal ganz clever gesagt: Im Hinblick auf die Werte sollte man homogen aufgestellt sein, sonst diskutiert man zu kontrovers, in Bezug auf Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken sollte ein Trainerteam aber heterogen sein. Wenn man als Cheftrainerin eine Kopie von sich selbst als Co-Trainerin hat, kommt man nicht weiter. So lernen wir beide voneinander.<br />
Gibt es Trainer oder Trainerinnen, die Euch mit ihrem Führungsstil inspiriert haben?<br />
<br />
Kromp: Ich war in den Anfängen meiner Trainerinnenlaufbahn, als ich Pia Sundhage kennenlernen durfte. Sie war damals mit dem US-amerikanischen Nationalteam für zehn Tage in Deutschland, ich wurde vom Verband für die Zeit abgestellt. Ich war total beeindruckt von ihrer Art, das Team zu führen, das war absolut neu für mich und hat mir aus der Seele gesprochen. Ich kannte bislang eher den „klassischen“ deutschen, recht autoritären Führungsstil und habe dann eine Pia Sundhage gesehen, die das komplette Gegenteil war, ihre Spielerinnen mit Gitarre begrüßt hat und bei deren Reden ich Gänsehaut hatte, weil sie so nahbar war. Ich war danach noch lange in Kontakt mit ihr und habe ihren Weg weiterverfolgt. Vom Führungsstil her ist sie definitiv ein Vorbild für mich.<br />
<br />
Simic: Für mich war früh Fritzy eine Trainerin, bei der ich mir dachte: Cool, so kann man es auch machen. Als ich sie kennenlernte, war ich ja selbst noch Spielerin und gerade einmal 18 Jahre alt. Ich hatte aber auch als Spielerin in West Ham United mit Matt Beard einen Trainer, der total nah an der Mannschaft dran war. Er hat neben dem Fußballerischen auch immer darauf geachtet, dass es den Spielerinnen als Menschen gut geht. Das hat mir gezeigt, dass man nicht immer alles wissen und können muss in dieser Position, sondern, dass die Spielerinnen dich auch ernstnehmen, wenn du mal sagst: Sorry, mein Fehler, wie würdet ihr es machen, wie fühlt ihr euch wohler?<br />
<br />
Mit welchen Zielen geht Ihr in die Saison?<br />
<br />
Kromp: In erster Linie steht die Ausbildung und Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund. Wir wollen von unseren Ausbildungs- und Spielprinzipien nicht abrücken und spielerische Lösungen finden. Wir haben einen hochtalentierten Kader, aus dem wir ganz klar Spielerinnen kurz- und längerfristig in den Bundesligakader bringen möchten. Aber man kann nicht nur ausbilden und Woche für Woche verlieren, dann passt die Stimmung auch nicht mehr. Man hat im vergangenen Jahr mit den drei U20-Teams als Absteiger gesehen, wie schwer es ist, den Spagat hinzubekommen.<br />
<br />
Simic: Es wäre definitiv ein großer Erfolg, wenn in einem Jahr zwei, drei Spielerinnen hier sitzen und einen Profivertrag unterschreiben. Grundsätzlich wird es darum gehen, das richtige Maß zu finden. Wir haben nicht vorrangig das Ziel, am Wochenende die Spiele zu gewinnen, gleichzeitig wollen wir eine Mannschaft formen, die gut zusammenspielt, Spaß hat und motiviert ist. Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können. Dafür müssen wir unseren Spielerinnen Tools an die Hand geben, wie man Tore schießt und einen erfolgreichen Spielstil entwickelt.<br />
Drei U20-Teams sind abgestiegen, mit dem HSV, Borussia Mönchengladbach und dem SV 67 Weinberg sind ambitionierte Teams aufgestiegen, aus der Bundesliga kommen Turbine Potsdam und der SV Meppen runter. Wie schätzt ihr die 2. Frauen-Bundesliga in der Saison 2023/24 ein?<br />
<br />
Kromp: Ich bin wirklich gespannt, ich glaube, es wird einige Überraschungen geben. Wie ambitioniert und gut kommt zum Beispiel der HSV rein? Marschieren sie direkt durch? Auch in Gladbach, wo wir im März noch hospitiert haben, ist der Aufstieg der Startschuss für viele Investitionen. Genauso Potsdam: Werden sie durchgereicht oder gehen sie wieder hoch? Unterm Strich ist es vermutlich die beste und stärkste zweite Liga, die es bisher gab. Für uns herausfordernd als U20-Team wird, gegen die vielen Frauenteams zu bestehen. Mit Gütersloh, dem HSV und Weinberg haben wir gleich zu Beginn drei Kracher, da werden wir direkt sehen können, wo wir stehen. <br />
<br />
Simic: Einige unserer Spielerinnen werden noch 15 sein, wenn sie ihre ersten Spiele bestreiten, das ist ein ziemlich großer Sprung zu den Spielerinnen manch anderer Teams. Da merkt man einfach einen riesigen Unterscheid, zum Beispiel in Sachen Körperlichkeit und Erfahrung. Aber das ist auch cool, weil die Mädels einerseits topmotiviert sind, und andererseits sehr viel lernen und sich abschauen können.<br />
Euer erster Gegner ist am Sonntag um 14 Uhr auswärts der FSV Gütersloh. Was erwartet euch dort?<br />
<br />
Kromp: Im Trainerteam und auch im Kader hat man in Gütersloh seit Jahren viel Kontinuität, daher weiß man, dass sie für guten Angriffsfußball stehen. Unser Team hat sich da in den vergangenen Jahren immer schwergetan. Im vergangenen Jahr sind sie nur knapp am Aufstieg gescheitert, auch diesmal könnten sie oben mitspielen. Es wird also direkt eine Hausnummer zu Beginn, trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir das Zeug haben, etwas aus Gütersloh mitzunehmen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/die-vermutlich-staerkste-2-liga-aller-zeiten-152332/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[05.07.2023<br />
Frauen II<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Neuzugänge für die U20<br />
</span><br />
Die U20 der Eintracht verstärkt sich dreifach mit jungen U-Nationalspielerinnen, aus der eigenen U17 rücken mehrere Spielerinnen hoch. Valentina Limani kehrt in den Zweitliga-Kader zurück.<br />
<br />
Am Sonntag, 9. Juli, geht es für das Zweitliga-Team der Eintracht wieder los: Die U20 kehrt auf den Rasen zurück und startet mit der ersten Trainingseinheit in die neue Saison. Mit dabei sein werden auch einige neue Gesichter: Verstärkung kommt dabei sowohl von extern als auch aus den eigenen Reihen.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7064-d553.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7064-d553.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Als jüngster Neuzugang schließt sich Tessa Zimmermann der SGE an. Die 15-jährige Mittelfeldspielerin hat bislang je drei Spiele für die deutsche U15- und U16-Nationalmannschaft absolviert und lief zuletzt für die U17 von Turbine Potsdam auf. „Tessa Zimmermann wird uns im zentralen Mittelfeld verstärken. Sie ist mit ihren erst 15 Jahren ein sehr junges hoffnungsvolles Talent, das zuletzt in den U-Nationalmannschaften auf sich aufmerksam gemacht hat und sehr viel Potenzial mitbringt“, sagt Cheftrainerin Fritzy Kromp, die gemeinsam mit Julia Simic ab der neuen Saison die U20 trainiert.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7010-8ca4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7010-8ca4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Im Sturm verstärkt Mia Rodach das Team von Fritzy Kromp. Die 16-Jährige wechselt aus der U17 der TSG Hoffenheim, für die sie in 14 B-Juniorinnen-Bundesligaspielen auflief, zur Eintracht und hat ebenfalls als deutsche U16-Nationalspielerin schon internationale Erfahrung gesammelt. „Mia Rodach ist noch sehr jung, hat sich aber sowohl im Verein als auch im U-Nationalteam sehr auffällig gezeigt. Auf der offensiven Außenposition kann sie rechts wie links spielen, ist sehr torgefährlich und eine dynamische Spielerin“, sagt Kromp.<br />
<br />
<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_2:3,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_300/4f6a7031-8381.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4f6a7031-8381.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Bereits 55 Mal in der 2. Frauen-Bundesliga aufgelaufen ist Marlene Wild. Die 19-jährige Abwehrspielerin und ehemalige deutsche U-Nationalspielerin kommt von der Zweitvertretung des FC Bayern München. „Marlene Wild hat trotz ihres jungen Alters schon drei Zweitliga-Saisons in München gespielt. Sie ist eine sehr flexible Spielerin, die zuletzt viel auf der Außenverteidigerinnenposition zum Einsatz kam und dort auch das ein oder andere Tor geschossen hat. Auch im offensiven Mittelfeld ist sie flexibel einsetzbar und wird uns gerade durch diese Flexibilität sicher verstärken können“, erklärt Kromp.<br />
<br />
Zuwachs aus U17 und dritter Mannschaft<br />
<br />
Aus der eigenen U17 werden Torhüterin Sophie Gonzales, Mittelfeldspielerin Emilia Grund und die Stürmerin Rosa Rückert den Schritt in den Zweitliga-Kader machen. Cecile Caneiro, Marie Voth und Ida Bleifuß werden zudem die Vorbereitung mit der U20 absolvieren und somit erstmals Erfahrungen im Zweitliga-Team sammeln. Erfahrung wird zudem Valentina Limani reinbringen, die bereits 2012 zum 1. FFC Frankfurt kam, 104 Zweitliga-Spiele gemacht hat sowie zwei Bundesligaeinsätze vorweisen kann, und zuletzt im Regionalligateam von Eintracht Frankfurt auflief.<br />
<br />
„Wir haben eine sehr junge Mannschaft, auch nochmal deutlich verjüngt zum Vorjahr, weil wir einige Spielerinnen aus der U17 hochziehen und uns mit jungen Talenten verstärken. Gleichzeitig nehmen wir mit Valentina Limani eine Spielerin mit ins Team, die ich noch aus ihren Zeiten in der U-Nationalmannschaft kenne, die in der Regionalliga zuletzt super performt hat und uns als eine der erfahrensten Spielerinnen im Kader weiterhelfen wird“, spricht Fritzy Kromp über die Kaderzusammensetzung. „Unsere klare Aufgabe ist es, die Spielerinnen individuell und im Team weiterzuentwickeln und sie bei ihren nächsten Schritten zu begleiten. Wir haben Spielerinnen, die ihre ersten Zweitligaschritte machen werden, andere sind schon mehrere Saisons dabei und schielen in Richtung Bundesligakader. Was alle Spielerinnen verbindet, ist dass sie sehr ambitioniert sind und wir sie ganzheitlich ausbilden und begleiten wollen, um ihre Ziele bei uns zu erreichen.“<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/drei-neuzugaenge-fuer-die-u20-151510/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
16.08.2023<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Die vermutlich stärkste 2. Liga aller Zeiten“<br />
</span><br />
Das U20-Trainerinnen-Duo Friederike „Fritzy“ Kromp und Julia Simic spricht vor dem Saisonstart in Gütersloh über ihr junges Team, Vorbilder, Saisonziele und das Teilnehmerfeld in Liga zwei. <br />
<br />
Fritzy und Julia, seit dem 1. Juli trainiert ihr die U20-Frauen der Eintracht, der Ligastart steht kurz bevor. Wie blickt ihr auf die Vorbereitung und eure Anfangszeit hier zurück?<br />
<br />
Kromp: Es kommt uns tatsächlich viel länger als die sechs Wochen vor, die wir hier sind. Wir haben erst einmal alle Spielerinnen und den Staff kennengelernt, alle waren total euphorisch, als es losging. Entsprechend motiviert waren die Mädels auch und haben von Anfang an total gut mitgezogen. Wir haben ein sehr junges Team, die meisten aus den Jahrgängen 2005 bis 2007. Durch die Nationalmannschafts-Abstellungen und die Schul-WM hatten wir selten alle zusammen, trotzdem haben wir viele Inhalte anstoßen können. Die Mädels sind sehr wissbegierig, saugen alles auf, was wir ihnen vermitteln und versuchen, es auch im Spiel unter Wettkampfbedingungen zu zeigen.<br />
<br />
Simic: Am ersten Tag haben wir gefühlt 60 Hände geschüttelt und bei weitem noch nicht alle Mitarbeitenden kennengelernt (lacht). Unsere ersten Eindrücke vom Verein waren aber durchweg positiv. Wir haben das Gefühl, dass man hier entschlossen ist, im Frauenfußball etwas zu bewegen. Im Laufe der Vorbereitung haben sich auch die Mädels untereinander immer besser kennengelernt. Jetzt merkt man, dass alle immer mehr auf einen Wissensstand kommen, egal, wo sie vorher gespielt haben oder ob sie die gesamte Vorbereitung mitmachen konnten.<br />
Wie sehr hilft es Euch in eurer Arbeit, dass Ihr viele Spielerinnen noch aus den U-Nationalteams kennt und schon einmal trainiert habt?<br />
<br />
Kromp: Das hilft uns natürlich sehr, aber auch der Mannschaft. Wenn du als Spielerin eine neue Trainerin bekommst, gibt es viele Fragen, die du dir stellst. Da haben die Mädels, die uns schon kannten, die anderen etwas vorwarnen können, was sie erwartet mit uns (lacht). Aber mal im Ernst: Wir hatten den Eindruck, sie haben sich auf uns gefreut, das macht die Arbeit natürlich umso leichter. Tatsächlich ist die Stimmung auch sehr ähnlich zu den U-Nationalmannschaften. Wir dürfen mit jungen und super motivierten Spielerinnen arbeiten.<br />
Inwiefern unterscheidet sich die Arbeit hier im Verein im Vergleich zu Eurer Tätigkeit im Verband vorher?<br />
<br />
Simic: Beim DFB hatten wir meist nicht viel Zeit mit den Spielerinnen, nach den Lehrgängen sind sie zurück in ihre Vereine, nach einem oder zwei Jahren sind sie in die nächsthöhere Altersklasse gekommen. An Schwerpunkten, Baustellen und Potenzialen konntest du nie so richtig intensiv arbeiten. Jetzt haben wir die Chance, die Mädels über einen längeren Zeitpunkt und Tag für Tag zu unterstützen und mit ihnen ihre nächsten Schritte zu gehen.<br />
<br />
Kromp: Beim DFB bestand ein Großteil der Arbeit zudem darin, außerhalb der Lehrgänge Kontakt zu den Vereinen aufzunehmen und zu analysieren, wo man Strukturen verbessern kann. Da bist du aus der Ferne aber natürlich immer auf andere angewiesen. Jetzt hat man es selbst in der Hand, etwas aktiv zu verändern und mitzugestalten. Man kann sich nicht mehr zurücklehnen und sagen: „Die kriegen es nicht besser hin“, jetzt muss man selbst zeigen, dass man es hinbekommt. Aber genau das wollten wir und haben bislang sehr viel Spaß daran.<br />
<br />
Ihr bringt durchaus unterschiedliche Erfahrungen mit. Fritzy, Du bist seit ungefähr 20 Jahren als Trainerin tätig, Julia, deine Profikarriere endete erst vor rund zwei Jahren. Wie würdet Ihr Eure Rollen als Trainerinnen beschreiben?<br />
<br />
Kromp: Ich habe als Cheftrainerin oft mehr den Blick von außen auf das Spiel, Julia hingegen kann im Training selbst mitmachen, aktiv in der Form coachen und den Spielerinnen sehr viel selbst demonstrieren. Ich habe die Erfahrungswerte als Spielerin auf höherklassigem Niveau nicht und bin mittlerweile nach 20 Jahren eigentlich nur noch in der Trainerinnensicht. Bei Julia ist die aktive Karriere noch sehr präsent, dadurch ergänzen wir uns sehr gut<br />
<br />
Simic: Mir hilft es total, mit den Spielerinnen auf dem Platz zu stehen, um selbst zu spüren, wie intensiv eine Einheit ist oder zu erkennen, dass der Rasen mal zu hoch ist und dadurch der Pass gar nicht perfekt kommen kann. Ich versuche immer, die Trainerin zu sein, die ich mir als Spielerin gewünscht habe. Bei Fritzy habe ich schnell gemerkt, dass mir ihre Art und Weise, mit Spielerinnen, aber auch Eltern und Staff umzugehen, aus der Seele spricht. Wir diskutieren häufig auch über inhaltliches, sind bei unseren Werten aber total auf einer Wellenlänge.<br />
<br />
Kromp: Irgendein Trainer hat das mal ganz clever gesagt: Im Hinblick auf die Werte sollte man homogen aufgestellt sein, sonst diskutiert man zu kontrovers, in Bezug auf Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken sollte ein Trainerteam aber heterogen sein. Wenn man als Cheftrainerin eine Kopie von sich selbst als Co-Trainerin hat, kommt man nicht weiter. So lernen wir beide voneinander.<br />
Gibt es Trainer oder Trainerinnen, die Euch mit ihrem Führungsstil inspiriert haben?<br />
<br />
Kromp: Ich war in den Anfängen meiner Trainerinnenlaufbahn, als ich Pia Sundhage kennenlernen durfte. Sie war damals mit dem US-amerikanischen Nationalteam für zehn Tage in Deutschland, ich wurde vom Verband für die Zeit abgestellt. Ich war total beeindruckt von ihrer Art, das Team zu führen, das war absolut neu für mich und hat mir aus der Seele gesprochen. Ich kannte bislang eher den „klassischen“ deutschen, recht autoritären Führungsstil und habe dann eine Pia Sundhage gesehen, die das komplette Gegenteil war, ihre Spielerinnen mit Gitarre begrüßt hat und bei deren Reden ich Gänsehaut hatte, weil sie so nahbar war. Ich war danach noch lange in Kontakt mit ihr und habe ihren Weg weiterverfolgt. Vom Führungsstil her ist sie definitiv ein Vorbild für mich.<br />
<br />
Simic: Für mich war früh Fritzy eine Trainerin, bei der ich mir dachte: Cool, so kann man es auch machen. Als ich sie kennenlernte, war ich ja selbst noch Spielerin und gerade einmal 18 Jahre alt. Ich hatte aber auch als Spielerin in West Ham United mit Matt Beard einen Trainer, der total nah an der Mannschaft dran war. Er hat neben dem Fußballerischen auch immer darauf geachtet, dass es den Spielerinnen als Menschen gut geht. Das hat mir gezeigt, dass man nicht immer alles wissen und können muss in dieser Position, sondern, dass die Spielerinnen dich auch ernstnehmen, wenn du mal sagst: Sorry, mein Fehler, wie würdet ihr es machen, wie fühlt ihr euch wohler?<br />
<br />
Mit welchen Zielen geht Ihr in die Saison?<br />
<br />
Kromp: In erster Linie steht die Ausbildung und Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund. Wir wollen von unseren Ausbildungs- und Spielprinzipien nicht abrücken und spielerische Lösungen finden. Wir haben einen hochtalentierten Kader, aus dem wir ganz klar Spielerinnen kurz- und längerfristig in den Bundesligakader bringen möchten. Aber man kann nicht nur ausbilden und Woche für Woche verlieren, dann passt die Stimmung auch nicht mehr. Man hat im vergangenen Jahr mit den drei U20-Teams als Absteiger gesehen, wie schwer es ist, den Spagat hinzubekommen.<br />
<br />
Simic: Es wäre definitiv ein großer Erfolg, wenn in einem Jahr zwei, drei Spielerinnen hier sitzen und einen Profivertrag unterschreiben. Grundsätzlich wird es darum gehen, das richtige Maß zu finden. Wir haben nicht vorrangig das Ziel, am Wochenende die Spiele zu gewinnen, gleichzeitig wollen wir eine Mannschaft formen, die gut zusammenspielt, Spaß hat und motiviert ist. Zu einer guten Ausbildung gehört es auch, Spiele zu gewinnen, um den Glauben entwickeln zu können, auch mal Spiele in der letzten Minute drehen zu können. Dafür müssen wir unseren Spielerinnen Tools an die Hand geben, wie man Tore schießt und einen erfolgreichen Spielstil entwickelt.<br />
Drei U20-Teams sind abgestiegen, mit dem HSV, Borussia Mönchengladbach und dem SV 67 Weinberg sind ambitionierte Teams aufgestiegen, aus der Bundesliga kommen Turbine Potsdam und der SV Meppen runter. Wie schätzt ihr die 2. Frauen-Bundesliga in der Saison 2023/24 ein?<br />
<br />
Kromp: Ich bin wirklich gespannt, ich glaube, es wird einige Überraschungen geben. Wie ambitioniert und gut kommt zum Beispiel der HSV rein? Marschieren sie direkt durch? Auch in Gladbach, wo wir im März noch hospitiert haben, ist der Aufstieg der Startschuss für viele Investitionen. Genauso Potsdam: Werden sie durchgereicht oder gehen sie wieder hoch? Unterm Strich ist es vermutlich die beste und stärkste zweite Liga, die es bisher gab. Für uns herausfordernd als U20-Team wird, gegen die vielen Frauenteams zu bestehen. Mit Gütersloh, dem HSV und Weinberg haben wir gleich zu Beginn drei Kracher, da werden wir direkt sehen können, wo wir stehen. <br />
<br />
Simic: Einige unserer Spielerinnen werden noch 15 sein, wenn sie ihre ersten Spiele bestreiten, das ist ein ziemlich großer Sprung zu den Spielerinnen manch anderer Teams. Da merkt man einfach einen riesigen Unterscheid, zum Beispiel in Sachen Körperlichkeit und Erfahrung. Aber das ist auch cool, weil die Mädels einerseits topmotiviert sind, und andererseits sehr viel lernen und sich abschauen können.<br />
Euer erster Gegner ist am Sonntag um 14 Uhr auswärts der FSV Gütersloh. Was erwartet euch dort?<br />
<br />
Kromp: Im Trainerteam und auch im Kader hat man in Gütersloh seit Jahren viel Kontinuität, daher weiß man, dass sie für guten Angriffsfußball stehen. Unser Team hat sich da in den vergangenen Jahren immer schwergetan. Im vergangenen Jahr sind sie nur knapp am Aufstieg gescheitert, auch diesmal könnten sie oben mitspielen. Es wird also direkt eine Hausnummer zu Beginn, trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir das Zeug haben, etwas aus Gütersloh mitzunehmen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/die-vermutlich-staerkste-2-liga-aller-zeiten-152332/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison 22/23 : Zu Hause bei der U20 Eintracht Frankfurt]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15557</link>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 11:59:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15557</guid>
			<description><![CDATA[18.09.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wamser-Doppelpack beim Debüt</span><br />
<br />
Bei ihrem Pflichtspieldebüt für die Eintracht erzielt Carlotta Wamser einen Doppelpack in der 2. Frauen-Bundesliga und feiert mit der U20 ein 3:1 (1:0) gegen den letztjährigen Bundesligisten Carl Zeiss Jena.<br />
<br />
Nach dem 5:4-Sieg über die TSG Hoffenheim II vor einer Woche hat die U20 der Eintracht ihren nächsten Sieg in der 2. Frauen-Bundesliga gefeiert. Gegen den letztjährigem Bundesligisten Carl Zeiss Jena dominierten die Adlerträgerinnen das Spiel über weite Strecken und belohnten sich mit einem 3:1 (1:0)-Heimsieg. <br />
<br />
Nachdem vor zwei Wochen Camilla Küver ihr Comeback in der U20 gefeiert hatte, gab es im fünften Saison- und zweiten Heimspiel der Zweitliga-Frauen der Eintracht am Sonntagnachmittag ein Debüt im Stadion am Brentanobad zu sehen: Carlotta Wamser aus dem Kader der ersten Mannschaft lief erstmals in einem Pflichtspiel im Adlertrikot auf und durfte – wenn auch noch mit Maske durch ihre während der U20-Weltmeisterschaft zugezogenen Gesichtsfraktur – von Beginn an ran. Unter anderem durch viele Aktionen der Stürmerin, die im Sommer von der SGS Essen nach Frankfurt gewechselt war, war die SGE II von Anfang an die aktivere und offensivstärkere Mannschaft, zeigte sich wie zuletzt allerdings nicht effizient genug. Die beste Chance hatte Sophie Nachtigall, die per Elfmeter vergab (5.).<br />
<br />
Wamser trifft zweifach<br />
<br />
So dauerte es bis zur 24. Minute, bis Carlotta Wamser der verdiente Führungstreffer gelang: Aus rund 15 Metern überlupfte die Stürmerin Torhüterin Mailin Wichmann zum 1:0 (23.). Kurz darauf touchierte der Ball nach einem Schuss der Torschützin die Latte (24.), Michelle Hochstadt verzog um wenige Zentimeter (25.) und Wichmann partierte aus spitzem Winkel den nächsten Wamser-Schuss, sodass die Führung durchaus deutlicher hätte ausfallen können. Allerdings kamen auch die Gäste aus Jena kurz vor dem Pausenpfiff zum ersten Mal gefährlich vor das gegnerische Tor: Hannah Johann lenkte den Schuss von Nicole Woldmann mit den Fingerspitzen über den Kasten (41.).<br />
<br />
Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte der ehemalige Bundesligist aus Jena: Denise Landmann köpfte nach einer Ecke aus dem Strafraum zum Ausgleich (50.). In der Folge war die Partie deutlich ausgeglichener als im ersten Durchgang, die SGE II brauchte ungefähr bis zur 60. Minute, um ihren Spielfluss zurückzugewinnen. Erst köpfte Johanna Berg an den Pfosten (66.), dann verpassten Jella Veit nach einer Ecke (73.) und Wamser per Lupfer (77. ) knapp, bis sich Johanna Berg schließlich ein Herz fasste und aus rund 20 Metern den Ball ins rechte Eck zur erneuten Führung hämmerte (77.). Kurz vor dem Ende belohnte sich diejenige, die auch das erste Tor geschossen hatte, erneut: Carlotta Wamser wurde am langen Pfosten von der eingewechselten Karla Reuter bedient und musste nur noch einschieben (87.).<br />
<br />
„Für unser Alter sehr souverän“<br />
<br />
„In Sachen Pressing, Balleroberung und Torchancen hat es in der ersten Halbzeit wieder super geklappt. Wir hätten früher und deutlicher in Führung gehen können, schade ist, dass wir das Geschenk zur frühen Führung mit dem Elfmeter vergeben haben“, erklärte Stefan von Martinez nach dem Spiel. „In der zweiten Halbzeit hat man Jena seine Erfahrung angemerkt. Doch auch die Phase, in der Jena gedrückt hat, haben wir gut überstanden und sind unserer Linie treu geblieben. Letztlich haben wir in den richtigen Momenten zugeschlagen und es für unser Alter gegen so eine erfahrene Mannschaft souverän gemacht.“<br />
<br />
Carlotta Wamser sagte nach ihrem Debüt: „Es hat sich sehr gut angefühlt, nach langer Zeit wieder auf dem Platz zu stehen und fast ein gesamtes Spiel durchspielen zu können. Es hat großen Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich der Mannschaft so gut weiterhelfen konnte. Ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder an meinen alten Fitnessstand zurückkomme und wieder voll da bin.“ In der kommenden Woche geht es für die Eintracht Frauen II in der 2. Frauen-Bundesliga nach Nürnberg. Anpfiff ist am Sonntag, 25. September, um 14 Uhr.<br />
<br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Johann – Steck (78. Wallrabenstein), Veit, Berg – I. Acikgöz, Planzer – D. Acikgöz, Brengel (86. Khalifa), Hochstadt (46. Reuter), Nachtigall – Wamser (89. Wiesner).<br />
So spielte Carl Zeiss Jena<br />
<br />
Wichmann – Landmann (89. Büchner), Walter (46. Lehmann), Sahraoui, Heuschkel, Paulsen, Woldmann, Birkholz, Weiß, Görlitz (75. Seifert), Kremlitschka (89. Huhn).<br />
Schiedsrichterin<br />
<br />
Lara Wolf<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Wamser (23.)<br />
<br />
1:1 Landmann (50.)<br />
<br />
2:1 Berg (77.)<br />
<br />
3:1 Wamser (87.)<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
Wamser / Birkholz, Görlitz<br />
Zuschauer<br />
<br />
90 <br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/wamser-doppelpack-beim-debuet-144576/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[18.09.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wamser-Doppelpack beim Debüt</span><br />
<br />
Bei ihrem Pflichtspieldebüt für die Eintracht erzielt Carlotta Wamser einen Doppelpack in der 2. Frauen-Bundesliga und feiert mit der U20 ein 3:1 (1:0) gegen den letztjährigen Bundesligisten Carl Zeiss Jena.<br />
<br />
Nach dem 5:4-Sieg über die TSG Hoffenheim II vor einer Woche hat die U20 der Eintracht ihren nächsten Sieg in der 2. Frauen-Bundesliga gefeiert. Gegen den letztjährigem Bundesligisten Carl Zeiss Jena dominierten die Adlerträgerinnen das Spiel über weite Strecken und belohnten sich mit einem 3:1 (1:0)-Heimsieg. <br />
<br />
Nachdem vor zwei Wochen Camilla Küver ihr Comeback in der U20 gefeiert hatte, gab es im fünften Saison- und zweiten Heimspiel der Zweitliga-Frauen der Eintracht am Sonntagnachmittag ein Debüt im Stadion am Brentanobad zu sehen: Carlotta Wamser aus dem Kader der ersten Mannschaft lief erstmals in einem Pflichtspiel im Adlertrikot auf und durfte – wenn auch noch mit Maske durch ihre während der U20-Weltmeisterschaft zugezogenen Gesichtsfraktur – von Beginn an ran. Unter anderem durch viele Aktionen der Stürmerin, die im Sommer von der SGS Essen nach Frankfurt gewechselt war, war die SGE II von Anfang an die aktivere und offensivstärkere Mannschaft, zeigte sich wie zuletzt allerdings nicht effizient genug. Die beste Chance hatte Sophie Nachtigall, die per Elfmeter vergab (5.).<br />
<br />
Wamser trifft zweifach<br />
<br />
So dauerte es bis zur 24. Minute, bis Carlotta Wamser der verdiente Führungstreffer gelang: Aus rund 15 Metern überlupfte die Stürmerin Torhüterin Mailin Wichmann zum 1:0 (23.). Kurz darauf touchierte der Ball nach einem Schuss der Torschützin die Latte (24.), Michelle Hochstadt verzog um wenige Zentimeter (25.) und Wichmann partierte aus spitzem Winkel den nächsten Wamser-Schuss, sodass die Führung durchaus deutlicher hätte ausfallen können. Allerdings kamen auch die Gäste aus Jena kurz vor dem Pausenpfiff zum ersten Mal gefährlich vor das gegnerische Tor: Hannah Johann lenkte den Schuss von Nicole Woldmann mit den Fingerspitzen über den Kasten (41.).<br />
<br />
Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte der ehemalige Bundesligist aus Jena: Denise Landmann köpfte nach einer Ecke aus dem Strafraum zum Ausgleich (50.). In der Folge war die Partie deutlich ausgeglichener als im ersten Durchgang, die SGE II brauchte ungefähr bis zur 60. Minute, um ihren Spielfluss zurückzugewinnen. Erst köpfte Johanna Berg an den Pfosten (66.), dann verpassten Jella Veit nach einer Ecke (73.) und Wamser per Lupfer (77. ) knapp, bis sich Johanna Berg schließlich ein Herz fasste und aus rund 20 Metern den Ball ins rechte Eck zur erneuten Führung hämmerte (77.). Kurz vor dem Ende belohnte sich diejenige, die auch das erste Tor geschossen hatte, erneut: Carlotta Wamser wurde am langen Pfosten von der eingewechselten Karla Reuter bedient und musste nur noch einschieben (87.).<br />
<br />
„Für unser Alter sehr souverän“<br />
<br />
„In Sachen Pressing, Balleroberung und Torchancen hat es in der ersten Halbzeit wieder super geklappt. Wir hätten früher und deutlicher in Führung gehen können, schade ist, dass wir das Geschenk zur frühen Führung mit dem Elfmeter vergeben haben“, erklärte Stefan von Martinez nach dem Spiel. „In der zweiten Halbzeit hat man Jena seine Erfahrung angemerkt. Doch auch die Phase, in der Jena gedrückt hat, haben wir gut überstanden und sind unserer Linie treu geblieben. Letztlich haben wir in den richtigen Momenten zugeschlagen und es für unser Alter gegen so eine erfahrene Mannschaft souverän gemacht.“<br />
<br />
Carlotta Wamser sagte nach ihrem Debüt: „Es hat sich sehr gut angefühlt, nach langer Zeit wieder auf dem Platz zu stehen und fast ein gesamtes Spiel durchspielen zu können. Es hat großen Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich der Mannschaft so gut weiterhelfen konnte. Ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder an meinen alten Fitnessstand zurückkomme und wieder voll da bin.“ In der kommenden Woche geht es für die Eintracht Frauen II in der 2. Frauen-Bundesliga nach Nürnberg. Anpfiff ist am Sonntag, 25. September, um 14 Uhr.<br />
<br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Johann – Steck (78. Wallrabenstein), Veit, Berg – I. Acikgöz, Planzer – D. Acikgöz, Brengel (86. Khalifa), Hochstadt (46. Reuter), Nachtigall – Wamser (89. Wiesner).<br />
So spielte Carl Zeiss Jena<br />
<br />
Wichmann – Landmann (89. Büchner), Walter (46. Lehmann), Sahraoui, Heuschkel, Paulsen, Woldmann, Birkholz, Weiß, Görlitz (75. Seifert), Kremlitschka (89. Huhn).<br />
Schiedsrichterin<br />
<br />
Lara Wolf<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Wamser (23.)<br />
<br />
1:1 Landmann (50.)<br />
<br />
2:1 Berg (77.)<br />
<br />
3:1 Wamser (87.)<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
Wamser / Birkholz, Görlitz<br />
Zuschauer<br />
<br />
90 <br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/wamser-doppelpack-beim-debuet-144576/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News zur U20 Eintracht Frankfurt Saison 22/23]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15499</link>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 17:38:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15499</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_16:9,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_700/whatsapp_image_2022-08-20_at_11-58-59-8bcf.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: whatsapp_image_2022-08-20_at_11-58-59-8bcf.jpg]" class="mycode_img" /><br />
„Die Spielerinnen untereinander haben sich von Anfang an richtig gut verstanden und sind von Spiel zu Spiel mehr zusammengewachsen.“<br />
<br />
24.08.2022<br />
Frauen II<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sind schnell zusammengewachsen“</span><br />
<br />
Kurz vor dem Start der 2. Frauen-Bundesliga blickt U20-Trainer Stefan von Martinez auf die Vorbereitung zurück, spricht über den Spirit seines Teams und schätzt die Liga in dieser Saison ein.<br />
<br />
Stefan, am Sonntag startet die 2. Frauen-Bundesliga in die neue Saison. Wie groß ist die Vorfreude bei dir und im Team, dass es wieder losgeht?<br />
<br />
Ich freue mich sehr, dass die Vorbereitung nun vorbei ist und wir in die Liga starten. Gerade in jungen Mannschaften ist die Entwicklung ein Prozess, der nach der Vorbereitung nicht beendet ist, sondern noch lange andauert. Wenn man im Ligamodus ist, sind alle nochmal viel fokussierter und gewillter, da geht man den einen oder anderen Schritt viel schneller als in der Vorbereitung.<br />
Ihr hattet nun fünf Wochen zur Vorbereitung. Wir genau habt ihr die Zeit genutzt und welche Schwerpunkte habt ihr gesetzt?<br />
<br />
Ähnlich wie bei unserer ersten Mannschaft war die Vorbereitung in diesem Jahr durch die U17- und U19-Nationalmannschaftsturniere im Sommer schwierig. In den ersten zwei Wochen stand uns nur ein sehr dezimierter Kader im Training zur Verfügung. In dieser Zeit haben wir den Fokus auf die Fitness, aber auch den Spaß und das Kennenlernen gelegt. So richtig anfangen mit allen zusammen konnten wir erst Anfang August. Ab dann ging es primär um taktische Themen im Defensiv- und Offensivverhalten. Unser erster Fokus lag auf dem Abwehrverhalten, entsprechend sind wir hier auch schon einen Schritt weiter, an der Offensive werden wir in den Spielen und im Training weiterarbeiten. Mit Blick auf die Zeit, die uns zur Verfügung stand, ist das aber völlig okay und normal.<br />
<br />
Im Sommer hat sich das Team in großen Teilen neu zusammengesetzt. Nicht nur du als Trainer kamst neu dazu, sondern auch einige Spielerinnen. Inwiefern habt ihr euch schon als Team zusammengefunden?<br />
<br />
Ich bin tatsächlich positiv überrascht, wie schnell das Team zusammengewachsen ist. Es gab im Sommer viele neue Dinge. Neben mir haben wir mit Monika Kunzelmann eine neue Athletiktrainerin dazu bekommen. Das muss sich erstmal alles einspielen. Trotzdem haben wir es, denke ich, geschafft, von Anfang an eine klare und einheitliche Linie zu finden. Die Spielerinnen untereinander haben sich von Anfang an richtig gut verstanden und sind von Spiel zu Spiel mehr zusammengewachsen. Man sieht es an Kleinigkeiten: Zum Beispiel hat die Mannschaft von sich aus begonnen, vor jedem Spiel in der Kabine gemeinsam zu „Im Herzen von Europa“ zu singen. Daran sieht man den Spirit, der sich im Team entwickelt hat.<br />
Du selbst warst bereits vor einigen Jahren sowohl Trainer beim 1. FFC als auch Eintracht Frankfurt. Wie war die Rückkehr und wie hast du dich wieder im Verein eingelebt?<br />
<br />
Es wurde mir sehr einfach gemacht, wieder reinzukommen, auch wenn sich natürlich noch ein paar Dinge einspielen müssen. Mit unserem Teambetreuer Werner (Pippinger, Anm. d. R.) habe ich einen langjährigen Weggefährten wiedergetroffen, der mich gut kennt und der genau weiß, wie ich ticke. Es hat sich aber auch vieles verändert. Ich bin positiv überrascht, wie viel sich im Verein in den vergangenen Jahren getan hat.<br />
Was nehmt ihr euch für die Saison 2022/23 in der 2. Frauen-Bundesliga vor?<br />
<br />
Natürlich wollen wir Spiele gewinnen – das will jede Mannschaft. In der Vorbereitung hatten wir Spiele, die nicht gut liefen, wie beim STEKA-Cup, aber auch sehr gute Spiele, wie gegen Hoffenheim. Mein persönliches Ziel ist es deshalb, mit den Mädels eine gewisse Konstanz zu entwickeln, um die Ausschläge nach unten möglichst abzustellen. Nach der vergangenen Saison wollen die Mädels natürlich wieder nach oben schielen, uns ist aber bewusst, dass es eine lange und schwierige Saison wird, in der wir mit unserem jungen Team gefordert sein werden.<br />
<br />
Welche sind für dich die wichtigsten Attribute, die du mit deinem Team verkörpern und umsetzen möchtest?<br />
<br />
Wir wollen versuchen, uns in unserer Spielweise an unserer ersten Frauenmannschaft, aber auch den Männern der Eintracht zu orientieren. Damit meine ich Attribute wie den absoluten Willen, den Ball zu gewinnen, den Gegner zu ärgern und die Zweikämpfe anzunehmen. Diese Lust, zu gewinnen, wollen wir unabhängig von der Aufstellung in jedem Spiel zeigen.  <br />
In dieser Saison treten gleich sieben U20-Teams, also Zweitvertretungen von Erstligateams, in der Liga an. Welche Auswirkungen hat das auf euch?<br />
<br />
Gerade für uns als zweite Mannschaft ist ein Wettbewerb mit sechs anderen U20-Teams sehr interessant. Das sind die Teams und das Niveau, mit denen wir uns vergleichen und sehen können, wie weit wir sind. Wir freuen uns auf spannende Duelle mit den anderen Nachwuchsteams, aber natürlich auch mit den restlichen ersten Mannschaften.<br />
Euer erster Gegner ist ein solches U20-Team und gleichzeitig ein Aufsteiger mit Turbine Potsdam II. Worauf wird es von eurer Seite in diesem Spiel ankommen?<br />
<br />
Eine Lehre, die ich aus unseren Testspielen gezogen habe und die die Mädels immer wieder hören, ist, dass wir unsere individuellen Fehler abstellen müssen. Wir haben bisher in jedem Spiel einzelne Aktionen gehabt, die zu Gegentoren geführt haben. Die müssen wir minimieren. Wenn wir das schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit, zu Null zu spielen, sehr viel größer. Der zweite Punkt ist, dass wir in der Offensive noch torhungriger werden müssen. Und drittens werden wir dafür sorgen müssen, dass der Gegner sein Spiel nicht aufziehen kann. Wir dürfen den Potsdamerinnen nicht den Freiraum geben, den sie brauchen. Auf all das sind wir vorbereitet und werden das Spiel annehmen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/sind-schnell-zusammengewachsen-143918/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
25.08.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jung und ausgeglichen</span><br />
<br />
Sieben U20-Teams und kaum klare Auf- und Abstiegsfavoriten lassen eine spannende Saison in der 2. Frauen-Bundesliga vermuten.<br />
<br />
14 Teams stehen in den Startlöchern: Am Sonntag, 28. August, beginnt die neue Saison in der 2. Frauen-Bundesliga. Nachdem die SGE II die vergangene Spielzeit durchaus souverän auf dem fünften Tabellenplatz beendet hat, starten die Adlerträgerinnen voller Motivation in die neue Spielzeit. Doch nicht nur innerhalb der Eintracht hat sich mit zahlreichen Neuzugängen, darunter Cheftrainer Stefan von Martinez, einiges getan. Auch die zweithöchste Spielklasse verspricht durch die zwei Absteiger aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, drei Aufsteiger und zahlreiche neue Gesichter spannende Duelle in allen Tabellenregionen – und wie gewohnt werden alle Partien live bei Staige kostenfrei gestreamt.<br />
<br />
Neben München, Wolfsburg und Hoffenheim wird die Eintracht in dieser Saison mit drei weiteren U20-Teams in Konkurrenz stehen. Denn mit den Zweitvertretungen aus Potsdam, Freiburg und Köln sind drei junge Teams als Aufsteiger aus den Regionalligen dazu gekommen und komplettieren das Teilnehmerfeld, das damit in dieser Saison zur Hälfe aus Nachwuchsmannschaften besteht. Die Eintracht wird dabei als zweitjüngstes Team in die Saison starten (17,8 Jahre), nur die TSG Hoffenheim ist im Durchschnitt knapp noch etwas jünger (17,7 Jahre).<br />
Neue Gesichter an den Seitenlinien<br />
<br />
Insgesamt zehn von 14 Teams beginnen die neue Spielzeit mit einem neuen Cheftrainer oder einer neuen Cheftrainerin. Neu bei Bayern II ist die ehemalige Münchner und Freiburger Spielerin Clara Schöne, die nach 13 Jahren an der Seitenlinie Nathalie Bischof beerbt. Zuvor hatte die 29-Jährige als Co-Trainerin gearbeitet. Während von den beiden Top-Torschützinnen der vergangenen Saison mit je 25 Treffern Natassja Lein weiterhin dem Club aus Nürnberg treu bleibt, wechselt Ingolstadts Ramona Meier zur SGS Essen in die erste Liga.<br />
<br />
Nach zahlreichen Abgängen ihren Kader jeweils umbauen müssen die beiden letztjährigen Bundesligisten Carl Zeiss Jena und der SC Sand. Der Verein aus dem Ortenau-Kreis kehrt nach acht Erstligajahren zurück in die 2. Bundesliga und baut dabei auf die ehemalige U20-SGE-Spielerin Fabienne Walaschewski. Als Hauptkonkurrent der Sanderinnen im Kampf um den Aufstieg gilt wie schon zuletzt Leipzig nach zwei dritten Plätzen in Folge – ebenfalls mit neuem Trainer, dem Ex-Wolfsburger U20-Coach Saban Uzun. Doch auch die SG 99 Andernach, bei der der ehemalige Co-Trainer Florian Stein übernommen hat, rechnet sich Chancen ein. Mit den anderen Zweitligisten aus Nürnberg, Ingolstadt und Gütersloh hatten sich die Frankfurterinnen in der vergangenen Spielzeit jeweils umkämpfte Duelle geliefert. Sie alle werden versuchen, die Liga von der Spitze bis zum Schlusslicht auf diesmal möglichst spannend zu halten.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/jung-und-ausgeglichen-143923/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
26.08.2022<br />
1. FFC<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Saisonauftakt in Potsdam</span><br />
<br />
Im ersten Saisonspiel trifft die zweite Frauen-Mannschaft der Eintracht in Brandenburg auf ein weiteres U20-Team sowie einen von drei Aufsteigern in der 2. Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
Zwölf Wochen sind vergangen, seit die Zweitliga-Frauen der Eintracht zu ihrem letzten Ligaspiel aufgelaufen sind. Zwölf Wochen seit dem 4:1-Heimspielsieg über den SV Elversberg, drei Monate, in denen sich im Team einiges getan hat. Wenn die Adlerträgerinnen am kommenden Sonntag, 28. August, erstmals in der neuen Saison zu einem Ligaspiel auflaufen werden, wird mit Stefan von Martinez ein neuer Coach an der Seitenlinie stehen und auch auf dem Feld wird ein in großen Teilen neu zusammengestelltes Team mit viele Spielerinnen aus der eigenen U17 zu finden sein.<br />
<br />
Der erste Gegner in dieser Saison heißt Turbine Potsdam, Aufsteiger und ebenfalls U20-Team. Anpfiff im Sportforum Waldstadt, der Potsdamer Spielstätte, ist am Sonntag um 11 Uhr. Das Spiel wird live und frei zugänglich auf Staige.tv übertragen.<br />
Klassiker im U20-Format<br />
<br />
Während Frankfurt gegen Potsdam als Klassiker im Frauenfußball seit Jahrzehnten Tradition hat, kam es in der 2. Frauen-Bundesliga erst drei Mal zum Aufeinandertreffen der beiden Zweitvertretungen. Zuletzt besiegten die Adlerträgerinnen die Brandenburgerinnen im Oktober 2019 mit 4:0 – schon damals mit Johanna Berg und Madeleine Steck in der Startelf – und auch bei den vorherigen beiden Duellen behielt jeweils das Team vom Main die Oberhand. Nach einem Jahr in der Regionalliga Nordost haben die Turbinen den direkten Wiederaufstieg geschafft, werden zur neuen Saison allerdings auf ihre beiden besten Torschützinnen der abgelaufenen Spielzeit verzichten müssen. Sowohl Pauline Deutsch, die mit 19 Treffern teaminterne Torschützinnenkönigin, und die zehnfache Torschützin Alisa Grincenco haben den Sprung ins Bundesligateam der Turbinen geschafft.<br />
<br />
Seit mittlerweile 17 Jahren und über 250 Spielen ist hingegen Verlass auf Thomas Kandler. Der 51-Jährige ist seit 2005 als Cheftrainer im Amt und damit der mit Abstand dienstälteste Trainer in der 2. Frauen-Bundesliga. Im Kader hat das Team fünffach Verstärkung aus der eigenen U17 bekommen, mit Emily Lemke (U17, Werder Bremen) und Liliana Ressel (U17, Union Berlin) schlossen sich zudem zwei 16-jährige Talente den Brandenburgerinnen an.<br />
„Dürfen ihnen keinen Freiraum lassen“<br />
<br />
„Wir werden darauf achten müssen, unsere individuellen Fehler abstellen zu müssen, in der Offensive müssen wir außerdem noch torhungriger werden“, erklärt Trainer Stefan von Martinez, worauf es für sein Team ankommen werde. „Wir wollen unser Spiel aufziehen, was bedeutet, dass wir die Potsdamerinnen nicht in ihr Spiel kommen lassen wollen. Wir dürfen ihnen nicht den Freiraum geben, den sie brauchen. Unabhängig davon, wie Potsdam auflaufen wird, werden wir das Spiel aber annehmen und sind vorbereitet.“<br />
<br />
Verzichten muss die Eintracht am ersten Spieltag auf Mina Matejevic (Bruch im Fuß), Georgia Stanti (Kreuzbandriss) und Franziska Sinclair (Bandruptur), die bislang noch nicht mit dem Team trainieren konnten. Ein Fragezeichen steht außerdem hinter dem Einsatz von Abwehrspielerin Tomke Schneider, die sich während der Vorbereitung an der Rippe verletzt hat.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/saisonauftakt-in-potsdam-143958/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://media.eintracht.de/image/upload/ar_16:9,c_fill,dpr_1.0,f_auto,g_auto,q_40,w_700/whatsapp_image_2022-08-20_at_11-58-59-8bcf.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: whatsapp_image_2022-08-20_at_11-58-59-8bcf.jpg]" class="mycode_img" /><br />
„Die Spielerinnen untereinander haben sich von Anfang an richtig gut verstanden und sind von Spiel zu Spiel mehr zusammengewachsen.“<br />
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24.08.2022<br />
Frauen II<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sind schnell zusammengewachsen“</span><br />
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Kurz vor dem Start der 2. Frauen-Bundesliga blickt U20-Trainer Stefan von Martinez auf die Vorbereitung zurück, spricht über den Spirit seines Teams und schätzt die Liga in dieser Saison ein.<br />
<br />
Stefan, am Sonntag startet die 2. Frauen-Bundesliga in die neue Saison. Wie groß ist die Vorfreude bei dir und im Team, dass es wieder losgeht?<br />
<br />
Ich freue mich sehr, dass die Vorbereitung nun vorbei ist und wir in die Liga starten. Gerade in jungen Mannschaften ist die Entwicklung ein Prozess, der nach der Vorbereitung nicht beendet ist, sondern noch lange andauert. Wenn man im Ligamodus ist, sind alle nochmal viel fokussierter und gewillter, da geht man den einen oder anderen Schritt viel schneller als in der Vorbereitung.<br />
Ihr hattet nun fünf Wochen zur Vorbereitung. Wir genau habt ihr die Zeit genutzt und welche Schwerpunkte habt ihr gesetzt?<br />
<br />
Ähnlich wie bei unserer ersten Mannschaft war die Vorbereitung in diesem Jahr durch die U17- und U19-Nationalmannschaftsturniere im Sommer schwierig. In den ersten zwei Wochen stand uns nur ein sehr dezimierter Kader im Training zur Verfügung. In dieser Zeit haben wir den Fokus auf die Fitness, aber auch den Spaß und das Kennenlernen gelegt. So richtig anfangen mit allen zusammen konnten wir erst Anfang August. Ab dann ging es primär um taktische Themen im Defensiv- und Offensivverhalten. Unser erster Fokus lag auf dem Abwehrverhalten, entsprechend sind wir hier auch schon einen Schritt weiter, an der Offensive werden wir in den Spielen und im Training weiterarbeiten. Mit Blick auf die Zeit, die uns zur Verfügung stand, ist das aber völlig okay und normal.<br />
<br />
Im Sommer hat sich das Team in großen Teilen neu zusammengesetzt. Nicht nur du als Trainer kamst neu dazu, sondern auch einige Spielerinnen. Inwiefern habt ihr euch schon als Team zusammengefunden?<br />
<br />
Ich bin tatsächlich positiv überrascht, wie schnell das Team zusammengewachsen ist. Es gab im Sommer viele neue Dinge. Neben mir haben wir mit Monika Kunzelmann eine neue Athletiktrainerin dazu bekommen. Das muss sich erstmal alles einspielen. Trotzdem haben wir es, denke ich, geschafft, von Anfang an eine klare und einheitliche Linie zu finden. Die Spielerinnen untereinander haben sich von Anfang an richtig gut verstanden und sind von Spiel zu Spiel mehr zusammengewachsen. Man sieht es an Kleinigkeiten: Zum Beispiel hat die Mannschaft von sich aus begonnen, vor jedem Spiel in der Kabine gemeinsam zu „Im Herzen von Europa“ zu singen. Daran sieht man den Spirit, der sich im Team entwickelt hat.<br />
Du selbst warst bereits vor einigen Jahren sowohl Trainer beim 1. FFC als auch Eintracht Frankfurt. Wie war die Rückkehr und wie hast du dich wieder im Verein eingelebt?<br />
<br />
Es wurde mir sehr einfach gemacht, wieder reinzukommen, auch wenn sich natürlich noch ein paar Dinge einspielen müssen. Mit unserem Teambetreuer Werner (Pippinger, Anm. d. R.) habe ich einen langjährigen Weggefährten wiedergetroffen, der mich gut kennt und der genau weiß, wie ich ticke. Es hat sich aber auch vieles verändert. Ich bin positiv überrascht, wie viel sich im Verein in den vergangenen Jahren getan hat.<br />
Was nehmt ihr euch für die Saison 2022/23 in der 2. Frauen-Bundesliga vor?<br />
<br />
Natürlich wollen wir Spiele gewinnen – das will jede Mannschaft. In der Vorbereitung hatten wir Spiele, die nicht gut liefen, wie beim STEKA-Cup, aber auch sehr gute Spiele, wie gegen Hoffenheim. Mein persönliches Ziel ist es deshalb, mit den Mädels eine gewisse Konstanz zu entwickeln, um die Ausschläge nach unten möglichst abzustellen. Nach der vergangenen Saison wollen die Mädels natürlich wieder nach oben schielen, uns ist aber bewusst, dass es eine lange und schwierige Saison wird, in der wir mit unserem jungen Team gefordert sein werden.<br />
<br />
Welche sind für dich die wichtigsten Attribute, die du mit deinem Team verkörpern und umsetzen möchtest?<br />
<br />
Wir wollen versuchen, uns in unserer Spielweise an unserer ersten Frauenmannschaft, aber auch den Männern der Eintracht zu orientieren. Damit meine ich Attribute wie den absoluten Willen, den Ball zu gewinnen, den Gegner zu ärgern und die Zweikämpfe anzunehmen. Diese Lust, zu gewinnen, wollen wir unabhängig von der Aufstellung in jedem Spiel zeigen.  <br />
In dieser Saison treten gleich sieben U20-Teams, also Zweitvertretungen von Erstligateams, in der Liga an. Welche Auswirkungen hat das auf euch?<br />
<br />
Gerade für uns als zweite Mannschaft ist ein Wettbewerb mit sechs anderen U20-Teams sehr interessant. Das sind die Teams und das Niveau, mit denen wir uns vergleichen und sehen können, wie weit wir sind. Wir freuen uns auf spannende Duelle mit den anderen Nachwuchsteams, aber natürlich auch mit den restlichen ersten Mannschaften.<br />
Euer erster Gegner ist ein solches U20-Team und gleichzeitig ein Aufsteiger mit Turbine Potsdam II. Worauf wird es von eurer Seite in diesem Spiel ankommen?<br />
<br />
Eine Lehre, die ich aus unseren Testspielen gezogen habe und die die Mädels immer wieder hören, ist, dass wir unsere individuellen Fehler abstellen müssen. Wir haben bisher in jedem Spiel einzelne Aktionen gehabt, die zu Gegentoren geführt haben. Die müssen wir minimieren. Wenn wir das schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit, zu Null zu spielen, sehr viel größer. Der zweite Punkt ist, dass wir in der Offensive noch torhungriger werden müssen. Und drittens werden wir dafür sorgen müssen, dass der Gegner sein Spiel nicht aufziehen kann. Wir dürfen den Potsdamerinnen nicht den Freiraum geben, den sie brauchen. Auf all das sind wir vorbereitet und werden das Spiel annehmen.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/sind-schnell-zusammengewachsen-143918/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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25.08.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jung und ausgeglichen</span><br />
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Sieben U20-Teams und kaum klare Auf- und Abstiegsfavoriten lassen eine spannende Saison in der 2. Frauen-Bundesliga vermuten.<br />
<br />
14 Teams stehen in den Startlöchern: Am Sonntag, 28. August, beginnt die neue Saison in der 2. Frauen-Bundesliga. Nachdem die SGE II die vergangene Spielzeit durchaus souverän auf dem fünften Tabellenplatz beendet hat, starten die Adlerträgerinnen voller Motivation in die neue Spielzeit. Doch nicht nur innerhalb der Eintracht hat sich mit zahlreichen Neuzugängen, darunter Cheftrainer Stefan von Martinez, einiges getan. Auch die zweithöchste Spielklasse verspricht durch die zwei Absteiger aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, drei Aufsteiger und zahlreiche neue Gesichter spannende Duelle in allen Tabellenregionen – und wie gewohnt werden alle Partien live bei Staige kostenfrei gestreamt.<br />
<br />
Neben München, Wolfsburg und Hoffenheim wird die Eintracht in dieser Saison mit drei weiteren U20-Teams in Konkurrenz stehen. Denn mit den Zweitvertretungen aus Potsdam, Freiburg und Köln sind drei junge Teams als Aufsteiger aus den Regionalligen dazu gekommen und komplettieren das Teilnehmerfeld, das damit in dieser Saison zur Hälfe aus Nachwuchsmannschaften besteht. Die Eintracht wird dabei als zweitjüngstes Team in die Saison starten (17,8 Jahre), nur die TSG Hoffenheim ist im Durchschnitt knapp noch etwas jünger (17,7 Jahre).<br />
Neue Gesichter an den Seitenlinien<br />
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Insgesamt zehn von 14 Teams beginnen die neue Spielzeit mit einem neuen Cheftrainer oder einer neuen Cheftrainerin. Neu bei Bayern II ist die ehemalige Münchner und Freiburger Spielerin Clara Schöne, die nach 13 Jahren an der Seitenlinie Nathalie Bischof beerbt. Zuvor hatte die 29-Jährige als Co-Trainerin gearbeitet. Während von den beiden Top-Torschützinnen der vergangenen Saison mit je 25 Treffern Natassja Lein weiterhin dem Club aus Nürnberg treu bleibt, wechselt Ingolstadts Ramona Meier zur SGS Essen in die erste Liga.<br />
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Nach zahlreichen Abgängen ihren Kader jeweils umbauen müssen die beiden letztjährigen Bundesligisten Carl Zeiss Jena und der SC Sand. Der Verein aus dem Ortenau-Kreis kehrt nach acht Erstligajahren zurück in die 2. Bundesliga und baut dabei auf die ehemalige U20-SGE-Spielerin Fabienne Walaschewski. Als Hauptkonkurrent der Sanderinnen im Kampf um den Aufstieg gilt wie schon zuletzt Leipzig nach zwei dritten Plätzen in Folge – ebenfalls mit neuem Trainer, dem Ex-Wolfsburger U20-Coach Saban Uzun. Doch auch die SG 99 Andernach, bei der der ehemalige Co-Trainer Florian Stein übernommen hat, rechnet sich Chancen ein. Mit den anderen Zweitligisten aus Nürnberg, Ingolstadt und Gütersloh hatten sich die Frankfurterinnen in der vergangenen Spielzeit jeweils umkämpfte Duelle geliefert. Sie alle werden versuchen, die Liga von der Spitze bis zum Schlusslicht auf diesmal möglichst spannend zu halten.<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/jung-und-ausgeglichen-143923/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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26.08.2022<br />
1. FFC<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Saisonauftakt in Potsdam</span><br />
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Im ersten Saisonspiel trifft die zweite Frauen-Mannschaft der Eintracht in Brandenburg auf ein weiteres U20-Team sowie einen von drei Aufsteigern in der 2. Frauen-Bundesliga.<br />
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Zwölf Wochen sind vergangen, seit die Zweitliga-Frauen der Eintracht zu ihrem letzten Ligaspiel aufgelaufen sind. Zwölf Wochen seit dem 4:1-Heimspielsieg über den SV Elversberg, drei Monate, in denen sich im Team einiges getan hat. Wenn die Adlerträgerinnen am kommenden Sonntag, 28. August, erstmals in der neuen Saison zu einem Ligaspiel auflaufen werden, wird mit Stefan von Martinez ein neuer Coach an der Seitenlinie stehen und auch auf dem Feld wird ein in großen Teilen neu zusammengestelltes Team mit viele Spielerinnen aus der eigenen U17 zu finden sein.<br />
<br />
Der erste Gegner in dieser Saison heißt Turbine Potsdam, Aufsteiger und ebenfalls U20-Team. Anpfiff im Sportforum Waldstadt, der Potsdamer Spielstätte, ist am Sonntag um 11 Uhr. Das Spiel wird live und frei zugänglich auf Staige.tv übertragen.<br />
Klassiker im U20-Format<br />
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Während Frankfurt gegen Potsdam als Klassiker im Frauenfußball seit Jahrzehnten Tradition hat, kam es in der 2. Frauen-Bundesliga erst drei Mal zum Aufeinandertreffen der beiden Zweitvertretungen. Zuletzt besiegten die Adlerträgerinnen die Brandenburgerinnen im Oktober 2019 mit 4:0 – schon damals mit Johanna Berg und Madeleine Steck in der Startelf – und auch bei den vorherigen beiden Duellen behielt jeweils das Team vom Main die Oberhand. Nach einem Jahr in der Regionalliga Nordost haben die Turbinen den direkten Wiederaufstieg geschafft, werden zur neuen Saison allerdings auf ihre beiden besten Torschützinnen der abgelaufenen Spielzeit verzichten müssen. Sowohl Pauline Deutsch, die mit 19 Treffern teaminterne Torschützinnenkönigin, und die zehnfache Torschützin Alisa Grincenco haben den Sprung ins Bundesligateam der Turbinen geschafft.<br />
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Seit mittlerweile 17 Jahren und über 250 Spielen ist hingegen Verlass auf Thomas Kandler. Der 51-Jährige ist seit 2005 als Cheftrainer im Amt und damit der mit Abstand dienstälteste Trainer in der 2. Frauen-Bundesliga. Im Kader hat das Team fünffach Verstärkung aus der eigenen U17 bekommen, mit Emily Lemke (U17, Werder Bremen) und Liliana Ressel (U17, Union Berlin) schlossen sich zudem zwei 16-jährige Talente den Brandenburgerinnen an.<br />
„Dürfen ihnen keinen Freiraum lassen“<br />
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„Wir werden darauf achten müssen, unsere individuellen Fehler abstellen zu müssen, in der Offensive müssen wir außerdem noch torhungriger werden“, erklärt Trainer Stefan von Martinez, worauf es für sein Team ankommen werde. „Wir wollen unser Spiel aufziehen, was bedeutet, dass wir die Potsdamerinnen nicht in ihr Spiel kommen lassen wollen. Wir dürfen ihnen nicht den Freiraum geben, den sie brauchen. Unabhängig davon, wie Potsdam auflaufen wird, werden wir das Spiel aber annehmen und sind vorbereitet.“<br />
<br />
Verzichten muss die Eintracht am ersten Spieltag auf Mina Matejevic (Bruch im Fuß), Georgia Stanti (Kreuzbandriss) und Franziska Sinclair (Bandruptur), die bislang noch nicht mit dem Team trainieren konnten. Ein Fragezeichen steht außerdem hinter dem Einsatz von Abwehrspielerin Tomke Schneider, die sich während der Vorbereitung an der Rippe verletzt hat.<br />
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