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		<title><![CDATA[Sportquatschforum - 1.FFC Turbine Potsdam II]]></title>
		<link>https://sportquatschforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Sportquatschforum - https://sportquatschforum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 16:29:13 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Heimspiele der U20 Turbinen Saison 22/23]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15505</link>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 20:32:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15505</guid>
			<description><![CDATA[28.08.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Torreicher Auftakt ohne Happy End</span><br />
<br />
In einem umkämpften Saisonauftaktspiel unterliegen die Zweitliga-Frauen der Eintracht trotz zahlreicher Chancen der Zweitvertretung von Turbine Potsdam mit 2:3 (2:3).<br />
<br />
Die zweite Frauen-Mannschaft von Eintracht Frankfurt ist mit einer knappen 2:3 (2:3)-Niederlage gegen Turbine Potsdam II in die Saison gestartet. Beim Aufsteiger aus Brandenburg gingen die Adlerträgerinnen zwar zunächst in Führung, konnten sich trotz zahlreicher Chancen gegen effiziente Potsdamerinnen aber nicht durchsetzen. <br />
<br />
In seinem ersten Pflichtspiel an der Seitenlinie seit seiner Rückkehr zur Eintracht vertraute Trainer Stefan von Martinez mit Emily Wallrabenstein und Marina Scholz zwei Neuzugängen in der Startelf, Dilara und Ilayda Acikgöz sowie Jonna Brengel, die zur neuen Saison im Kader der ersten Mannschaft stehen, starteten ebenfalls von Beginn an. Den besseren Start in Potsdam erwischten die Adlerträgerinnen: Michelle Hochstadt setzte mit einem Schlenzer, der nur knapp über das gegnerische Tor ging, das erste offensive Zeichen (7.), Jonna Brengel traf nur eine Minute darauf trocken aus spitzem Winkel ins lange Eck zur frühen Führung (8.).<br />
Fünf Tore vor der Pause<br />
<br />
In der Folge blieb die SGE II die spielbestimmende Mannschaft, zeigte sich kämpferisch in den Zweikämpfen und gelangte immer wieder gefährlich vors gegnerische Tor, jubeln durften aber die Gastgeberinnen, bei denen es nach Ballgewinn schnell nach vorne ging. Nachdem die Potsdamerinnen mit einem langen Ball die Frankfurter Kette überspielt hatten, ließ Pauline Deutsch bei ihrem Abschluss Torhüterin Lina Altenburg keine Abwehrchance (16.). Auch wenn die Eintracht sich durch die Gegentreffer spielerisch kaum beeindrucken ließ, waren es zwei Unaufmerksamkeiten, die eiskalt bestraft wurden: Per Elfmeter erhöhte zunächst Laura Lindner auf 1:2 (19.), Nathalie Bretschneider drosch den Ball aus dem Strafraum ins Netz zum 1:3 auf Eintracht-Sicht (23.).<br />
<br />
Lange zeichnete er sich ab – Jonna Brengel aus der Drehung (26.) und Ilayda Acikgöz aus der Distanz (28.) zwangen Torhüterin Jil Frehse zu guten Paraden, einen Abschluss von Marina Scholz konnte die Schlussfrau gerade noch über das Tor lenken (35.) – kurz vor dem Pausenpfiff gelang der Anschluss dann schließlich: Kapitänin Jella Veit war nach einer Ecke per Kopf zu Stelle (40.), Michelle Hochstadt hatte durch einen Lattentreffer kurz darauf sogar die Chance auf den Ausgleich (42.). Nach der Pause machten die Turbinen die Räume deutlich enger, sodass sich die Eintracht etwas schwerer tat, zwingende Torchancen herauszuspielen. Nina Neumann scheiterte im Eins gegen Eins (52.), die eingewechselte Sarah Preuss scheiterte zunächst auf engem Raum (71.), dann nach Flanke von Emily Wallrabenstein denkbar knapp (87.), am Ende blieb es aber bei dem knappen Sieg des Aufsteigers aus Potsdam. <br />
„Müssen noch konsequenter werden“<br />
<br />
Trainer Stefan von Martinez sagte nach dem Spiel: „Insgesamt betrachtet ist die Niederlage aufgrund der Torchancen, die wir uns herausgespielt haben, unglücklich. Wir hatten gerade in der ersten Halbzeit sehr viele Gelegenheiten, in der zweiten Hälfte des zweiten Durchgangs war es etwas wild. Was wir festhalten müssen, ist dass wir unsere Chancen nicht konsequent genug genutzt haben. Im Gegenzug kassieren wir zwei blöde Konter und einen Elfmeter. Auch hier müssen wir uns ankreiden lassen, dass wir nicht konsequent genug waren. Das Ergebnis ist am Ende bitter, aber wir haben auch viele positive Aktionen gesehen. Noch ärgerlicher wäre es gewesen, wenn wir uns gar keine Chancen herausgespielt hätten. Nun wissen wir, woran wir weiter arbeiten müssen.“<br />
<br />
Am kommenden Wochenende steht das erste Heimspiel für die Eintracht in der 2. Frauen-Bundesliga an. Am Sonntag, 4. September, empfangen die Adlerträgerinnen um 11 Uhr den FC Bayern München II im Stadion am Brentanobad. <br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Altenburg – Wallrabenstein, Veit, Rust (46. Reuter) – D. Acikgöz, I. Acikgöz, Platner (87. Khalifa), Neumann (64. Preuss) – Hochstadt, Brengel, Scholz (77. Berg). <br />
So spielte Potsdam II<br />
<br />
Frehse – Metzker, Woelki (46. Lemke), Hoppe (46. Enderle), Bretschneider (90. Westphal), Brockmann, Pranke, Robitsch, Deutsch, Grincenco, Lindner. <br />
Schiedsrichterin<br />
<br />
Celina Sophie Böhm<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Brengel (8.)<br />
<br />
1:1 Deutsch (16.)<br />
<br />
1:2 Lindner (19.)<br />
<br />
1:3 Bretschneider (23.)<br />
<br />
2:3 Veit (40.)<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
/<br />
Zuschauer<br />
<br />
75<br />
<br />
<a href="https://frauen.eintracht.de/news/torreicher-auftakt-ohne-happy-end-143997/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht Eintracht Frankfurt</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[28.08.2022<br />
2. Frauen-Bundesliga<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Torreicher Auftakt ohne Happy End</span><br />
<br />
In einem umkämpften Saisonauftaktspiel unterliegen die Zweitliga-Frauen der Eintracht trotz zahlreicher Chancen der Zweitvertretung von Turbine Potsdam mit 2:3 (2:3).<br />
<br />
Die zweite Frauen-Mannschaft von Eintracht Frankfurt ist mit einer knappen 2:3 (2:3)-Niederlage gegen Turbine Potsdam II in die Saison gestartet. Beim Aufsteiger aus Brandenburg gingen die Adlerträgerinnen zwar zunächst in Führung, konnten sich trotz zahlreicher Chancen gegen effiziente Potsdamerinnen aber nicht durchsetzen. <br />
<br />
In seinem ersten Pflichtspiel an der Seitenlinie seit seiner Rückkehr zur Eintracht vertraute Trainer Stefan von Martinez mit Emily Wallrabenstein und Marina Scholz zwei Neuzugängen in der Startelf, Dilara und Ilayda Acikgöz sowie Jonna Brengel, die zur neuen Saison im Kader der ersten Mannschaft stehen, starteten ebenfalls von Beginn an. Den besseren Start in Potsdam erwischten die Adlerträgerinnen: Michelle Hochstadt setzte mit einem Schlenzer, der nur knapp über das gegnerische Tor ging, das erste offensive Zeichen (7.), Jonna Brengel traf nur eine Minute darauf trocken aus spitzem Winkel ins lange Eck zur frühen Führung (8.).<br />
Fünf Tore vor der Pause<br />
<br />
In der Folge blieb die SGE II die spielbestimmende Mannschaft, zeigte sich kämpferisch in den Zweikämpfen und gelangte immer wieder gefährlich vors gegnerische Tor, jubeln durften aber die Gastgeberinnen, bei denen es nach Ballgewinn schnell nach vorne ging. Nachdem die Potsdamerinnen mit einem langen Ball die Frankfurter Kette überspielt hatten, ließ Pauline Deutsch bei ihrem Abschluss Torhüterin Lina Altenburg keine Abwehrchance (16.). Auch wenn die Eintracht sich durch die Gegentreffer spielerisch kaum beeindrucken ließ, waren es zwei Unaufmerksamkeiten, die eiskalt bestraft wurden: Per Elfmeter erhöhte zunächst Laura Lindner auf 1:2 (19.), Nathalie Bretschneider drosch den Ball aus dem Strafraum ins Netz zum 1:3 auf Eintracht-Sicht (23.).<br />
<br />
Lange zeichnete er sich ab – Jonna Brengel aus der Drehung (26.) und Ilayda Acikgöz aus der Distanz (28.) zwangen Torhüterin Jil Frehse zu guten Paraden, einen Abschluss von Marina Scholz konnte die Schlussfrau gerade noch über das Tor lenken (35.) – kurz vor dem Pausenpfiff gelang der Anschluss dann schließlich: Kapitänin Jella Veit war nach einer Ecke per Kopf zu Stelle (40.), Michelle Hochstadt hatte durch einen Lattentreffer kurz darauf sogar die Chance auf den Ausgleich (42.). Nach der Pause machten die Turbinen die Räume deutlich enger, sodass sich die Eintracht etwas schwerer tat, zwingende Torchancen herauszuspielen. Nina Neumann scheiterte im Eins gegen Eins (52.), die eingewechselte Sarah Preuss scheiterte zunächst auf engem Raum (71.), dann nach Flanke von Emily Wallrabenstein denkbar knapp (87.), am Ende blieb es aber bei dem knappen Sieg des Aufsteigers aus Potsdam. <br />
„Müssen noch konsequenter werden“<br />
<br />
Trainer Stefan von Martinez sagte nach dem Spiel: „Insgesamt betrachtet ist die Niederlage aufgrund der Torchancen, die wir uns herausgespielt haben, unglücklich. Wir hatten gerade in der ersten Halbzeit sehr viele Gelegenheiten, in der zweiten Hälfte des zweiten Durchgangs war es etwas wild. Was wir festhalten müssen, ist dass wir unsere Chancen nicht konsequent genug genutzt haben. Im Gegenzug kassieren wir zwei blöde Konter und einen Elfmeter. Auch hier müssen wir uns ankreiden lassen, dass wir nicht konsequent genug waren. Das Ergebnis ist am Ende bitter, aber wir haben auch viele positive Aktionen gesehen. Noch ärgerlicher wäre es gewesen, wenn wir uns gar keine Chancen herausgespielt hätten. Nun wissen wir, woran wir weiter arbeiten müssen.“<br />
<br />
Am kommenden Wochenende steht das erste Heimspiel für die Eintracht in der 2. Frauen-Bundesliga an. Am Sonntag, 4. September, empfangen die Adlerträgerinnen um 11 Uhr den FC Bayern München II im Stadion am Brentanobad. <br />
So spielte die SGE II<br />
<br />
Altenburg – Wallrabenstein, Veit, Rust (46. Reuter) – D. Acikgöz, I. Acikgöz, Platner (87. Khalifa), Neumann (64. Preuss) – Hochstadt, Brengel, Scholz (77. Berg). <br />
So spielte Potsdam II<br />
<br />
Frehse – Metzker, Woelki (46. Lemke), Hoppe (46. Enderle), Bretschneider (90. Westphal), Brockmann, Pranke, Robitsch, Deutsch, Grincenco, Lindner. <br />
Schiedsrichterin<br />
<br />
Celina Sophie Böhm<br />
Tore<br />
<br />
1:0 Brengel (8.)<br />
<br />
1:1 Deutsch (16.)<br />
<br />
1:2 Lindner (19.)<br />
<br />
1:3 Bretschneider (23.)<br />
<br />
2:3 Veit (40.)<br />
Gelbe Karten<br />
<br />
/<br />
Zuschauer<br />
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75<br />
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<a href="https://frauen.eintracht.de/news/torreicher-auftakt-ohne-happy-end-143997/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht Eintracht Frankfurt</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison 22/23 :  Aktuelles zu Potsdam U20]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15393</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 21:21:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15393</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202206/csm_263143-Potsdam_II_Teamjubel_Getty_a86ba659c5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_263143-Potsdam_II_Teamjubel_Getty_a86ba659c5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4:0 gegen HSV: Potsdam II schafft direkten Wiederaufstieg</span><br />
<br />
Die zweite Mannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam meldet sich nach nur einem Jahr Abstinenz in der 2. Frauen-Bundesliga zurück. Das Team von Trainer Thomas Kandler, das sich als Meister der Regionalliga Nordost für die Aufstiegsrunde qualifiziert hatte, setzte sich im Rückspiel vor eigenem Publikum gegen den Nord-Titelträger Hamburger SV 4:0 (2:0) durch und machte damit den direkten Wiederaufstieg perfekt. Das Hinspiel in Hamburg hatten die Brandenburgerinnen noch 0:1 verloren.<br />
<br />
Vor 747 Zuschauer*innen im Potsdamer Sportforum Waldstadt/Schlaatz brachte ein Doppelschlag vor der Pause die Gastgeberinnen auf die Siegerstraße. In beiden Fällen waren deutsche U 19-Nationalspielerinnen für Turbine erfolgreich. Zunächst nutzte Alisa Grincenco (38.) einen Fehlpass von HSV-Torhüterin Lela-Celin Naward und traf fast von der Mittellinie aus ins verlassene Gehäuse. Nur wenig später baute U 19-Nationalspielerin Pauline Deutsch (40.) den Vorsprung aus.<br />
<br />
In der zweiten Halbzeit sah die eingewechselte HSV-Mittelfeldspielerin Markella-Dimitra Koskeridou wegen einer Notbremse die Rote Karte (65.). Den folgenden Freistoß von der Strafraumgrenze verwandelte Jenny Löwe (66.) zum 3:0. Den Endstand stellte erneut Pauline Deutsch (76.) her.<br />
Turbine-Trainer Kandler: "Noch bessere Plattform"<br />
<br />
"In den ersten 30 Minuten war es ein total ausgeglichenes Spiel. Unsere beiden Tore haben uns dann die nötige Sicherheit gegeben", sagte der langjährige Turbine-Trainer Kandler, der bereits seit 2005 im Amt ist, gegenüber DFB.de. "In der zweiten Halbzeit waren wir dann aus meiner Sicht das bessere Team und haben unter dem Strich auch verdient gewonnen."<br />
<br />
Kandler weiter: "Mit dem Aufstieg haben wir unsere Zielstellung erreicht. In der 2. Frauen-Bundesliga können wir unseren jungen Spielerinnen eine noch bessere Plattform bieten, um sich zu entwickeln und an den Bundesligakader herangeführt zu werden. Wir wissen allerdings auch, dass wir eine Schippe drauflegen müssen, um dort bestehen zu können."<br />
<br />
Der HSV muss dagegen in der nächsten Saison in der Regionalliga Nord einen weiteren Anlauf nehmen, um den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse zu schaffen. Die Hanseaten hatten sich 2012 aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga zurückgezogen und waren seitdem in der Regionalliga Nord sowie für drei Spielzeiten sogar in der Oberliga Hamburg an den Start gegangen. Seit einigen Jahren geht es wieder aufwärts.<br />
[mspw] <br />
<br />
<a href="https://www.dfb.de/news/detail/40-gegen-hsv-potsdam-ii-schafft-direkten-wiederaufstieg-241302/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202206/csm_263143-Potsdam_II_Teamjubel_Getty_a86ba659c5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_263143-Potsdam_II_Teamjubel_Getty_a86ba659c5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4:0 gegen HSV: Potsdam II schafft direkten Wiederaufstieg</span><br />
<br />
Die zweite Mannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam meldet sich nach nur einem Jahr Abstinenz in der 2. Frauen-Bundesliga zurück. Das Team von Trainer Thomas Kandler, das sich als Meister der Regionalliga Nordost für die Aufstiegsrunde qualifiziert hatte, setzte sich im Rückspiel vor eigenem Publikum gegen den Nord-Titelträger Hamburger SV 4:0 (2:0) durch und machte damit den direkten Wiederaufstieg perfekt. Das Hinspiel in Hamburg hatten die Brandenburgerinnen noch 0:1 verloren.<br />
<br />
Vor 747 Zuschauer*innen im Potsdamer Sportforum Waldstadt/Schlaatz brachte ein Doppelschlag vor der Pause die Gastgeberinnen auf die Siegerstraße. In beiden Fällen waren deutsche U 19-Nationalspielerinnen für Turbine erfolgreich. Zunächst nutzte Alisa Grincenco (38.) einen Fehlpass von HSV-Torhüterin Lela-Celin Naward und traf fast von der Mittellinie aus ins verlassene Gehäuse. Nur wenig später baute U 19-Nationalspielerin Pauline Deutsch (40.) den Vorsprung aus.<br />
<br />
In der zweiten Halbzeit sah die eingewechselte HSV-Mittelfeldspielerin Markella-Dimitra Koskeridou wegen einer Notbremse die Rote Karte (65.). Den folgenden Freistoß von der Strafraumgrenze verwandelte Jenny Löwe (66.) zum 3:0. Den Endstand stellte erneut Pauline Deutsch (76.) her.<br />
Turbine-Trainer Kandler: "Noch bessere Plattform"<br />
<br />
"In den ersten 30 Minuten war es ein total ausgeglichenes Spiel. Unsere beiden Tore haben uns dann die nötige Sicherheit gegeben", sagte der langjährige Turbine-Trainer Kandler, der bereits seit 2005 im Amt ist, gegenüber DFB.de. "In der zweiten Halbzeit waren wir dann aus meiner Sicht das bessere Team und haben unter dem Strich auch verdient gewonnen."<br />
<br />
Kandler weiter: "Mit dem Aufstieg haben wir unsere Zielstellung erreicht. In der 2. Frauen-Bundesliga können wir unseren jungen Spielerinnen eine noch bessere Plattform bieten, um sich zu entwickeln und an den Bundesligakader herangeführt zu werden. Wir wissen allerdings auch, dass wir eine Schippe drauflegen müssen, um dort bestehen zu können."<br />
<br />
Der HSV muss dagegen in der nächsten Saison in der Regionalliga Nord einen weiteren Anlauf nehmen, um den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse zu schaffen. Die Hanseaten hatten sich 2012 aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga zurückgezogen und waren seitdem in der Regionalliga Nord sowie für drei Spielzeiten sogar in der Oberliga Hamburg an den Start gegangen. Seit einigen Jahren geht es wieder aufwärts.<br />
[mspw] <br />
<br />
<a href="https://www.dfb.de/news/detail/40-gegen-hsv-potsdam-ii-schafft-direkten-wiederaufstieg-241302/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
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