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		<title><![CDATA[Sportquatschforum - FSV Gütersloh 2009]]></title>
		<link>https://sportquatschforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Sportquatschforum - https://sportquatschforum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 16:29:13 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Heimspiele FSV Gütersloh 2009 > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16640</link>
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 19:36:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16640</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/08/shpresa-aradini-fsv-guetersloh-sc-sand.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: shpresa-aradini-fsv-guetersloh-sc-sand.jpg]" class="mycode_img" /><br />
FSV-Angreiferin Shpresa Aradini im Zweitligaduell gegen den SC Sand. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)<br />
<br />
[*]25. August 2024<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV erkämpft sich glücklichen 3:1-Auftaktsieg über Aufstiegskandidat SC Sand</span><br />
<br />
Fünf Tage nach dem unglücklichen Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Union Berlin (4:6 n.E.) hat der FSV Gütersloh selbst das Glück für sich in Anspruch genommen. Zum Start der neuen Saison in der 2. Frauen-Bundesliga besiegten die Fußballerinnen am Sonntag den SC Sand mit 3:1. „Wenn der Gegner die Dinger nicht macht und wir mit deutlich weniger Chancen drei Tore schießen, müssen wir uns nicht schämen“, sackte Daniel Fröhlich die drei Punkte ohne schlechtes Gewissen ein. Jacqueline Baumgärtel erlöste den Cheftrainer und den FSV-Anhang in der 85. Minute, als sie für ihr stark unter Druck stehendes Team per Konter das 3:1 erzielte. In der ersten Halbzeit hatten Shpresa Aradini (23.) und Ronja Leubner (39.) die Gütersloherinnen mit Distanzschüssen aus über 30 Metern in Führung gebracht. Sarah Klotz (38.) hatte zwischenzeitlich für den Aufstiegskandidaten aus dem Ortenaukreis zum 1:1 ausgeglichen. Dass der FSV zusammen mit dem 1. FC Nürnberg als Tabellenführer aus dem ersten Spieltag hervorging, trug bei den 100 Zuschauern zur guten Laune in der Tönnies-Arena bei.<br />
<br />
Anders als im Pokalspiel standen unserem Trainerteam nach überstandener Corona-Infektion sowohl Merle Hokamp und als auch nach ausgeheilter Oberschenkelzerrung Jacqueline Baumgärtel zur Verfügung. U19-Nationalspielerin Hokamp stand sofort in der Startformation, und zwar im zentralen Mittelfeld auf der Position acht. Melanie Schuster begann als Sechserin, wechselte aber schon nach einer Viertelstunde in die Innenverteidigung, wo Fröhlich von Vierer- auf Dreierkette umstellte. Ohne zu glänzen war der FSV das etwas bessere und nach vorne gefährlichere Team. Nach einem ersten, noch neben dem Tor landenden Abschluss von Marie Schröder (17.) schlug es in der 23. Minute hinter Sand-Keeperin Stella Busse ein. Shpresa Aradini hatte aus dem rechten Halbfeld aus fast 35 Metern mit rechts abgezogen, und der perfekt getroffene Ball strich über Busse hinweg in die Maschen. „Ich hatte vorher schon gesehen, dass die Torhüterin etwas weit rauskommt und habe es einfach versucht“, schilderte die 30-Jährige ihren Husarenstreich. Nur eine Minute später zeigte die Nummer 1 der Gäste aber ihre Klasse, als sie einen Schuss der ähnlich wie im Pokalspiel über halblinks durchgestarteten Marie Schröder mit einem Klassereflex abwehrte.<br />
<br />
Auch der SC Sand, bei dem die Ex-Gütersloherin Leonie Kreil wegen einer im Training erlittenen Knieverletzung passen musste, machte mit der zweiten Chance sein erstes Tor. Zunächst hatte Paige Alicia Bailey Gayle in der 32. Minute unsere Kapitänin Sarah Rolle zu einer Parade gezwungen. Die 22-jährige jamaikanische WM-Teilnehmerin war erst wenige Tage zuvor vom britischen Zweitligisten Newcastle United nachverpflichtet worden. Dann nutzte Sarah Klotz einen Abwehrfehler von Celina Baum zu einem 14-Meter-Flachschuss, der in der 38. Minute zum 1:1 im rechten Eck einschlug. Keine 60 Sekunden später führte der FSV allerdings erneut. Diesmal war es Ronja Leubner, die aus großer Entfernung abzog und den Ball unhaltbar in Winkelnähe versenkte. „So ein Tor habe ich noch nie geschossen“, wunderte sich die 19-Jährige fast ein wenig selbst über den Strahl. Eigentlich hätte der FSV sogar mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen müssen, doch Marie Schröder übersah in der 44. Minute nach einem tollen Doppelpass mit Shpresa Aradini die eingelaufene Finja Kappmeier. Stattdessen wählte „Curly“ einen Schuss aufs kurze Eck, doch Stella Busse wehrte den Ball ab.<br />
<br />
Aus der Pausenkabine kam der FSV ohne die leicht gezerrte Celina Baum und mit Merle Hokamp als Teil der Abwehrkette. Die musste fast immer in Fünferreihe verteidigen, weil der SC Sand nun mehr Zweikämpfe gewann und mehr nach vorne warf. Die eigenen Ballbesitzphasen wurden immer kürzer, und Entlastung funktionierte lange Zeit überhaupt nicht – die Gütersloherinnen verloren zunehmend den Zugriff auf die Partie. Richtig Glück hatten sie erstmals in der 52. Minute als Marie Schröder nach einer Sand-Ecke im Torraum auf den Ball fiel und ihn unbeabsichtig unter dem Arm einklemmte. Trotz aller „Hand-Schreie“ blieb der Elfmeterpfiff von Schiedsrichterin Lara Wolf (Wilhelmshaven) aus. Das Team von SC-Trainer Alexander Fischinger vergab in der Folge selbst beste Chancen zum verdient gewesenen Ausgleich. Bailey Gayle schoss aus 14 Metern freistehend vorbei (68.), Finja Kappmeier rettete für die überwundene Sarah Rolle kurz vor der Torlinie (81.), und ein Kopfball nach einer Ecke klatschte an die Latte des FSV-Tores (83.). Als am Rande schon die Sekunden gezählt wurden, gelang es den Gastgeberinnen doch noch, einen vernünftigen Vorstoß zu starten. Verantwortlich dafür waren zwei in der 57. Minute eingewechselte Spielerinnen: Linda Preuß eroberte 15 Meter vor dem eigenen Strafraum den Ball, trieb ihn bis zur Mittellinie nach vorne und bediente dann die auf halblinks in die Spitze startende Jacqueline Baumgärtel. Die 22-Jährige übersprintete Denise Landmann und schob den Ball an Stella Busse vorbei ins lange Eck.<br />
<br />
Klar, dass der Jubel bei den erschöpften FSV-Spielerinen groß war. Daniel Fröhlich und Co-Trainer Rainer Borgmeier freuten sich mit, machten aber auch klar: „So dürfen wir in Hamburg nicht auftreten.“ Am nächsten Sonntag, 14 Uhr, bestreitet der FSV Gütersloh das erste Auswärtsspiel Saison. Gegner ist mit dem Hamburger SV wieder ein Aufstiegskandidat. Der HSV hatte die Saison am Samstag mit dem Gastspiel bei Union Berlin offiziell eröffnet und vor der Zweitliga-Rekordkulisse von 5.508 Zuschauern ein 2:2 erreicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV Gütersloh:</span> Rolle – Kappmeier, Stojan, Schmidt, Baum (46. Bultmann) – Schuster – Tellenbröker (81. Rädeker), Hokamp – Schröder (57. Baumgärtel), Aradini, Leubner (57. Preuß).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Aufgebot:</span> Kilic, Wisniewski, Tappe, Krumme (Tw).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SC Sand:</span> Busse, Klotz, Landmann, Gaugigl (72. Schaer), Griß (81. Wiesner) – Bantle – Homann, Matuschewski, Takizawa, Bailey Gayle (76. Tsaroucha) – Way (76. Ebels).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Aufgebot:</span> Baum (Tw).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schiedsrichterin:</span> Lara Wolf (Wilhelmshaven); <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gelbe Karten:</span> Baum – Klotz.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ecken:</span> 4:5 (2:2); <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chancen:</span> 6:10.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tore:</span> 1:0 (23.) Aradini, 1:1 (38.) Klotz, 2:1 (39.) Leubner, 3:1 (85.) Baumgärtel.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/08/25/fsv-erkaempft-sich-gluecklichen-31-auftaktsieg-ueber-aufstiegskandidat-sc-sand/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/08/shpresa-aradini-fsv-guetersloh-sc-sand.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: shpresa-aradini-fsv-guetersloh-sc-sand.jpg]" class="mycode_img" /><br />
FSV-Angreiferin Shpresa Aradini im Zweitligaduell gegen den SC Sand. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)<br />
<br />
[*]25. August 2024<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV erkämpft sich glücklichen 3:1-Auftaktsieg über Aufstiegskandidat SC Sand</span><br />
<br />
Fünf Tage nach dem unglücklichen Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Union Berlin (4:6 n.E.) hat der FSV Gütersloh selbst das Glück für sich in Anspruch genommen. Zum Start der neuen Saison in der 2. Frauen-Bundesliga besiegten die Fußballerinnen am Sonntag den SC Sand mit 3:1. „Wenn der Gegner die Dinger nicht macht und wir mit deutlich weniger Chancen drei Tore schießen, müssen wir uns nicht schämen“, sackte Daniel Fröhlich die drei Punkte ohne schlechtes Gewissen ein. Jacqueline Baumgärtel erlöste den Cheftrainer und den FSV-Anhang in der 85. Minute, als sie für ihr stark unter Druck stehendes Team per Konter das 3:1 erzielte. In der ersten Halbzeit hatten Shpresa Aradini (23.) und Ronja Leubner (39.) die Gütersloherinnen mit Distanzschüssen aus über 30 Metern in Führung gebracht. Sarah Klotz (38.) hatte zwischenzeitlich für den Aufstiegskandidaten aus dem Ortenaukreis zum 1:1 ausgeglichen. Dass der FSV zusammen mit dem 1. FC Nürnberg als Tabellenführer aus dem ersten Spieltag hervorging, trug bei den 100 Zuschauern zur guten Laune in der Tönnies-Arena bei.<br />
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Anders als im Pokalspiel standen unserem Trainerteam nach überstandener Corona-Infektion sowohl Merle Hokamp und als auch nach ausgeheilter Oberschenkelzerrung Jacqueline Baumgärtel zur Verfügung. U19-Nationalspielerin Hokamp stand sofort in der Startformation, und zwar im zentralen Mittelfeld auf der Position acht. Melanie Schuster begann als Sechserin, wechselte aber schon nach einer Viertelstunde in die Innenverteidigung, wo Fröhlich von Vierer- auf Dreierkette umstellte. Ohne zu glänzen war der FSV das etwas bessere und nach vorne gefährlichere Team. Nach einem ersten, noch neben dem Tor landenden Abschluss von Marie Schröder (17.) schlug es in der 23. Minute hinter Sand-Keeperin Stella Busse ein. Shpresa Aradini hatte aus dem rechten Halbfeld aus fast 35 Metern mit rechts abgezogen, und der perfekt getroffene Ball strich über Busse hinweg in die Maschen. „Ich hatte vorher schon gesehen, dass die Torhüterin etwas weit rauskommt und habe es einfach versucht“, schilderte die 30-Jährige ihren Husarenstreich. Nur eine Minute später zeigte die Nummer 1 der Gäste aber ihre Klasse, als sie einen Schuss der ähnlich wie im Pokalspiel über halblinks durchgestarteten Marie Schröder mit einem Klassereflex abwehrte.<br />
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Auch der SC Sand, bei dem die Ex-Gütersloherin Leonie Kreil wegen einer im Training erlittenen Knieverletzung passen musste, machte mit der zweiten Chance sein erstes Tor. Zunächst hatte Paige Alicia Bailey Gayle in der 32. Minute unsere Kapitänin Sarah Rolle zu einer Parade gezwungen. Die 22-jährige jamaikanische WM-Teilnehmerin war erst wenige Tage zuvor vom britischen Zweitligisten Newcastle United nachverpflichtet worden. Dann nutzte Sarah Klotz einen Abwehrfehler von Celina Baum zu einem 14-Meter-Flachschuss, der in der 38. Minute zum 1:1 im rechten Eck einschlug. Keine 60 Sekunden später führte der FSV allerdings erneut. Diesmal war es Ronja Leubner, die aus großer Entfernung abzog und den Ball unhaltbar in Winkelnähe versenkte. „So ein Tor habe ich noch nie geschossen“, wunderte sich die 19-Jährige fast ein wenig selbst über den Strahl. Eigentlich hätte der FSV sogar mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen müssen, doch Marie Schröder übersah in der 44. Minute nach einem tollen Doppelpass mit Shpresa Aradini die eingelaufene Finja Kappmeier. Stattdessen wählte „Curly“ einen Schuss aufs kurze Eck, doch Stella Busse wehrte den Ball ab.<br />
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Aus der Pausenkabine kam der FSV ohne die leicht gezerrte Celina Baum und mit Merle Hokamp als Teil der Abwehrkette. Die musste fast immer in Fünferreihe verteidigen, weil der SC Sand nun mehr Zweikämpfe gewann und mehr nach vorne warf. Die eigenen Ballbesitzphasen wurden immer kürzer, und Entlastung funktionierte lange Zeit überhaupt nicht – die Gütersloherinnen verloren zunehmend den Zugriff auf die Partie. Richtig Glück hatten sie erstmals in der 52. Minute als Marie Schröder nach einer Sand-Ecke im Torraum auf den Ball fiel und ihn unbeabsichtig unter dem Arm einklemmte. Trotz aller „Hand-Schreie“ blieb der Elfmeterpfiff von Schiedsrichterin Lara Wolf (Wilhelmshaven) aus. Das Team von SC-Trainer Alexander Fischinger vergab in der Folge selbst beste Chancen zum verdient gewesenen Ausgleich. Bailey Gayle schoss aus 14 Metern freistehend vorbei (68.), Finja Kappmeier rettete für die überwundene Sarah Rolle kurz vor der Torlinie (81.), und ein Kopfball nach einer Ecke klatschte an die Latte des FSV-Tores (83.). Als am Rande schon die Sekunden gezählt wurden, gelang es den Gastgeberinnen doch noch, einen vernünftigen Vorstoß zu starten. Verantwortlich dafür waren zwei in der 57. Minute eingewechselte Spielerinnen: Linda Preuß eroberte 15 Meter vor dem eigenen Strafraum den Ball, trieb ihn bis zur Mittellinie nach vorne und bediente dann die auf halblinks in die Spitze startende Jacqueline Baumgärtel. Die 22-Jährige übersprintete Denise Landmann und schob den Ball an Stella Busse vorbei ins lange Eck.<br />
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Klar, dass der Jubel bei den erschöpften FSV-Spielerinen groß war. Daniel Fröhlich und Co-Trainer Rainer Borgmeier freuten sich mit, machten aber auch klar: „So dürfen wir in Hamburg nicht auftreten.“ Am nächsten Sonntag, 14 Uhr, bestreitet der FSV Gütersloh das erste Auswärtsspiel Saison. Gegner ist mit dem Hamburger SV wieder ein Aufstiegskandidat. Der HSV hatte die Saison am Samstag mit dem Gastspiel bei Union Berlin offiziell eröffnet und vor der Zweitliga-Rekordkulisse von 5.508 Zuschauern ein 2:2 erreicht.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV Gütersloh:</span> Rolle – Kappmeier, Stojan, Schmidt, Baum (46. Bultmann) – Schuster – Tellenbröker (81. Rädeker), Hokamp – Schröder (57. Baumgärtel), Aradini, Leubner (57. Preuß).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Aufgebot:</span> Kilic, Wisniewski, Tappe, Krumme (Tw).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SC Sand:</span> Busse, Klotz, Landmann, Gaugigl (72. Schaer), Griß (81. Wiesner) – Bantle – Homann, Matuschewski, Takizawa, Bailey Gayle (76. Tsaroucha) – Way (76. Ebels).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Aufgebot:</span> Baum (Tw).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schiedsrichterin:</span> Lara Wolf (Wilhelmshaven); <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gelbe Karten:</span> Baum – Klotz.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ecken:</span> 4:5 (2:2); <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chancen:</span> 6:10.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tore:</span> 1:0 (23.) Aradini, 1:1 (38.) Klotz, 2:1 (39.) Leubner, 3:1 (85.) Baumgärtel.<br />
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<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/08/25/fsv-erkaempft-sich-gluecklichen-31-auftaktsieg-ueber-aufstiegskandidat-sc-sand/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FSV Gütersloh 2009 kompakt > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16444</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2024 23:37:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16444</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/05/maren-tellenbroeker-bleibt-beim-fsv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: maren-tellenbroeker-bleibt-beim-fsv.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Maren Tellenbröker wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009) <br />
<br />
[*]13. Mai 2024<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maren Tellenbröker verlängert Vertrag beim FSV Gütersloh</span><br />
<br />
Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Maren Tellenbröker ihren Vertrag verlängert hat und somit weiterhin ein integraler Bestandteil seines Teams in der 2. Frauen-Bundesliga sein wird.<br />
<br />
Die 23-jährige Defensivspielerin, die seit Januar 2021 für den FSV Gütersloh spielt, hat sich als eine der herausragenden Spielerinnen des Vereins etabliert. Sie nimmt als „Sechserin“ eine Schlüsselposition im Zweitligateam ein. Als Führungsspielerin ist die ehemalige U17-Europameisterin sowie U19-Vize-Europameisterin aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken.<br />
<br />
Der FSV Gütersloh ist glücklich, dass Maren Tellenbröker sich dazu entschieden hat, weiterhin für den Verein aufzulaufen. Ihr Engagement und ihre Führungsqualitäten sind auf und abseits des Platzes von unschätzbarem Wert für das junge FSV-Team. Mit der Vertragsverlängerung von Maren Tellenbröker stellt der Verein eine weitere wichtige Weiche für die neue Saison 2024/25.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/05/13/maren-tellenbroeker-verlaengert-vertrag-beim-fsv-guetersloh/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/05/celina-baum-bleibt-beim-fsv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: celina-baum-bleibt-beim-fsv.jpg]" class="mycode_img" />Celina Baum wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009) <ul class="mycode_list"><li>14. Mai 2024</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertragsverlängerung: Celina Baum bleibt dem FSV Gütersloh treu</span><br />
<br />
Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt zu geben, dass Celina Baum ihren Vertrag mit dem Verein verlängert hat. Die 23-jährige Allrounderin, die seit 2016 das Trikot des FSV Gütersloh trägt, wird somit weiterhin eine wichtige Rolle im Zweitligateam einnehmen.<br />
<br />
Mit bis dato 131 Spielen in verschiedenen Wettbewerben für den FSV Gütersloh hat Celina Baum bewiesen, dass sie nicht nur eine talentierte Spielerin, sondern auch eine äußerst zuverlässige Leistungsträgerin ist. Ihre Fähigkeiten und ihre Loyalität für den Verein haben sie nicht nur zu einer unverzichtbaren Säule der Mannschaft gemacht, sondern auch zu einer Identifikationsfigur für den Verein und die Fans.<br />
<br />
Der FSV Gütersloh ist hocherfreut, Celina Baum weiterhin in den Reihen unserer Mannschaft zu haben, und ist überzeugt, dass sie auch in Zukunft eine wichige Schlüsselrolle im Team spielen wird.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/05/14/vertragsverlaengerung-celina-baum-bleibt-dem-fsv-guetersloh-treu-2/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/05/maren-tellenbroeker-bleibt-beim-fsv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: maren-tellenbroeker-bleibt-beim-fsv.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Maren Tellenbröker wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009) <br />
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[*]13. Mai 2024<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maren Tellenbröker verlängert Vertrag beim FSV Gütersloh</span><br />
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Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Maren Tellenbröker ihren Vertrag verlängert hat und somit weiterhin ein integraler Bestandteil seines Teams in der 2. Frauen-Bundesliga sein wird.<br />
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Die 23-jährige Defensivspielerin, die seit Januar 2021 für den FSV Gütersloh spielt, hat sich als eine der herausragenden Spielerinnen des Vereins etabliert. Sie nimmt als „Sechserin“ eine Schlüsselposition im Zweitligateam ein. Als Führungsspielerin ist die ehemalige U17-Europameisterin sowie U19-Vize-Europameisterin aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken.<br />
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Der FSV Gütersloh ist glücklich, dass Maren Tellenbröker sich dazu entschieden hat, weiterhin für den Verein aufzulaufen. Ihr Engagement und ihre Führungsqualitäten sind auf und abseits des Platzes von unschätzbarem Wert für das junge FSV-Team. Mit der Vertragsverlängerung von Maren Tellenbröker stellt der Verein eine weitere wichtige Weiche für die neue Saison 2024/25.<br />
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<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/05/13/maren-tellenbroeker-verlaengert-vertrag-beim-fsv-guetersloh/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2024/05/celina-baum-bleibt-beim-fsv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: celina-baum-bleibt-beim-fsv.jpg]" class="mycode_img" />Celina Baum wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009) <ul class="mycode_list"><li>14. Mai 2024</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertragsverlängerung: Celina Baum bleibt dem FSV Gütersloh treu</span><br />
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Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt zu geben, dass Celina Baum ihren Vertrag mit dem Verein verlängert hat. Die 23-jährige Allrounderin, die seit 2016 das Trikot des FSV Gütersloh trägt, wird somit weiterhin eine wichtige Rolle im Zweitligateam einnehmen.<br />
<br />
Mit bis dato 131 Spielen in verschiedenen Wettbewerben für den FSV Gütersloh hat Celina Baum bewiesen, dass sie nicht nur eine talentierte Spielerin, sondern auch eine äußerst zuverlässige Leistungsträgerin ist. Ihre Fähigkeiten und ihre Loyalität für den Verein haben sie nicht nur zu einer unverzichtbaren Säule der Mannschaft gemacht, sondern auch zu einer Identifikationsfigur für den Verein und die Fans.<br />
<br />
Der FSV Gütersloh ist hocherfreut, Celina Baum weiterhin in den Reihen unserer Mannschaft zu haben, und ist überzeugt, dass sie auch in Zukunft eine wichige Schlüsselrolle im Team spielen wird.<br />
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<a href="https://fsvguetersloh.de/2024/05/14/vertragsverlaengerung-celina-baum-bleibt-dem-fsv-guetersloh-treu-2/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heimspiele des FSV Gütersloh 2009 > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16000</link>
			<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 17:29:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16000</guid>
			<description><![CDATA[20. August 2023<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV Gütersloh feiert mit 2:0-Sieg über Frankfurt gelungenen Saisonstart<br />
</span><br />
Na, wenn das kein gelungener Saisonstart ist. Mit 2:0 gewann der FSV Gütersloh sein Auftaktspiel in der 2. Frauenfußball-Bundesliga gegen die U20 von Eintracht Frankfurt und feierte damit den ersten „Dreier“ der neuen Spielzeit. Zur Stadionhymne „Sweet Caroline“ applaudierten die 207 Zuschauer*innen in der Tönnies-Arena den Siegerinnen, die sich im Mai mit einem Erfolg in gleicher Höhe über den gleichen Gegner als Tabellendritter aus der alten Saison verabschiedet hatten. Diesmal erzielten Maren Tellenbröker (10.) und Hedda Wahle (16.) die Treffer zu einem verdienten Zu-Null-Triumph, um den die Gütersloherinnen am Ende allerdings beherzt kämpfen mussten. „Es war hinten heraus etwas glücklich“, gab Cheftrainerin Britta Hainke zu. „Wir sind gut gestartet, das ist die Hauptsache“, kommentierte Trainer Sammy Messalkhi das Endergebnis.<br />
<br />
Die FSV-Coaches sahen sich durch den Spielverlauf und das Resultat vor allem auch in ihrer Personalentscheidung für die Innenverteidigung bestätigt. Mit der erst 16-jährigen Merle Hokamp (SC Wiedenbrück) und der 22-jährigen Nele Schmidt (VfL Bochum) bildeten zwei Neuzugänge das Pärchen in der Viererkette vor Torhüterin Sarah Rolle. Beide gestatteten der Eintracht in der ersten Halbzeit nur eine einzige Torchance (7.), hatten ansonsten aber alles mit beeindruckender Souveränität und Laufstärke im Griff. „Sie hat gespielt, als ob sie nie etwas anders gemacht hätte“, konstatierte auch die Frankfurter Trainerin Fritzy Kromp ihrem früheren DFB-Schützling Hokamp eine großartige Leistung bei ihrem Zweitligadebüt. „Sie ist halt ein Top-Talent“, schwärmte Kromp fast schon von der U16-Nationalspielerin. Die gab zu, nicht mit ihrer Aufstellung gerechnet zu haben und daher mit großer innerer Nervosität in die Partie gestartet zu sein. Zu sehen war davon nach außen nichts. Auch Nele Schmidt hätte nicht unbedingt auf ihren Einsatz in der Startelf gewettet, freute sich aber umso mehr über die gelungene Premiere. „In der ersten Halbzeit waren wir klar die bessere Mannschaft“, bezeichnete sie den Sieg als „nicht unverdient“, gestand aber ein: „Am Ende sind wir in der Defensive etwas unter Druck geraten.“ Sie selbst hielt trotz Krämpfen in der Schlussphase eisern durch.<br />
<br />
Bei schwüler 27-Grad-Hitze, die Schiedsrichterin Celina Sophie Böhm (Barendorf) zu zwei Trinkpausen veranlasste, war die Offensive des FSV Gütersloh sofort auf Betriebstemperatur. Die unerhört spielfreudige Stürmerin Lena Strothmann war an beiden Toren beteiligt. Erst leitete sie mit einem weiten Einwurf, den Shpresa Aradini und Ronja Leubner mit gewonnenen Kopfballduellen verlängerten, das 1:0 ein, das Maren Tellenbröker mit einem unhaltbaren Schuss aus zehn Metern erzielte. Vor dem 2:0 öffnete Strothmann das Spiel mit einem klugen Querpass in den freien Raum auf den rechten Flügel. Celina Baum leitete den Ball auf Ronja Leubner weiter, die im Strafraum erst Eintracht-Verteidigerin Emily Wallrabenstein tunnelte, dann aber mit ihrem Linksschuss an Keeperin Lina Altenburg scheiterte. Beim Abpraller schaltete Hedda Wahle am schnellsten und schob das Leder aus fünf Metern in die Maschen. Es ging mit dieser ungefährdeten Führung in die Halbzeitpause, weil eine Bogenlampe von Emilia Deppe von Altenburg noch knapp über die Latte gelenkt wurde (29.) und der anschließende Eckball von Wahle um Zentimeter am langen Pfosten vorbei segelte.<br />
<br />
Zur zweiten Halbzeit lief die Eintracht ohne die Ex-Gütersloherin Nina Neumann auf. Die am Spieltag 25 Jahre alt gewordene Angreiferin blieb in der Kabine. Zwar musste FSV-Kapitänin Rolle anfänglich einen Distanzschuss von Katharina Rust sicher entschärfen (50.), doch dann drängten die Gastgeberinnen mit Macht auf die vorzeitige Entscheidung. Von Erfolg gekrönt war das allerdings nicht. Erst wurde ein Hokamp-Kopfball ganz knapp zur Ecke abgefälscht (51.), dann prallte der Ball nach einem Linksschuss von Celina Baum vom linken Innenpfosten vor der Torlinie her, um neben dem rechten Pfosten ins Aus zu kullern (53.). Schließlich sprang auch bei zwei Top-Möglichkeiten von Marie Schröder nichts Zählbares heraus. Frei vor Lina Altenburg scheiterte die 24-Jährige in der 66. Minute aus acht Metern an der Eintracht Keeperin. Zwei Angriffe später schloss der Neuzugang aus der eigenen „Zweiten“ zu überhastet ab, statt im Laufduell mit Cecile Carneiro nach innen zu ziehen.<br />
<br />
Gegen eine zunehmend ins Schwimmen geratene und von Wechseln unorganisierter gewordene Hintermannschaft des FSV konnte das nie aufgebende Eintracht-Team mit wachsender Zweikampfstärke bis zum Abpfiff auf den Anschlusstreffer hoffen. „Wir haben uns nicht belohnt“, bedauerte Fritzy Kromp. Die Frankfurter Trainerin war „sehr, sehr zufrieden damit, wie meine Spielerinnen den Schock des frühen 0:2-Rückstands aufgenommen haben.“ Insgesamt bezeichnete die 38-Jährige Fußball-Lehrerin („Wir mussten uns hier bei großer Hitze auf Kunstrasen gegen eine gestandene Frauenmannschaft behaupten“) die Partie für den Talentschuppen des Champions-League-Klubs als „lehrreich“.<br />
<br />
Auch Britta Hainke wird ihre Lehren aus dem Verlauf der Begegnung ziehen: „Ich hätte nach der ersten Halbzeit nie gedacht, dass wir am Ende so in Schwierigkeiten kommen könnten.“ Es überwog aber klar der Stolz und die Freude über den Erfolg: „Erstes Spiel, drei Punkte – das ist erstmal das, was zählt.“ Fast mit einem Schmunzeln nahm die 55-Jährige aber sofort wieder das Verbesserungspotenzial in den Blick: „Es wäre ja komisch, wenn wir nichts mehr zu arbeiten hätten.“<br />
<br />
FSV Gütersloh: Rolle – Baum, Schmidt, Hokamp, Deppe – Tellenbröker – Leubner (80. Kappmeier), Wahle (71. Bultmann) – Aradini (61. Baumgärtel) – Schröder (80. Pagel), Strothmann (80. Hamdi). Im Aufgebot: Stojan, Osigus (Tw), Blome (Tw).<br />
<br />
Eintracht Frankfurt II: Altenburg – Wiesner, Rust, E. Wallrabenstein, Carneiro – Platner (78. Khalifa) – Zimmermann, Limani (63. Rueckert) – Neumann (46. Stanti), Berg, Wild. Im Aufgebot: Grund, Voth, Janek (Tw).<br />
<br />
Schiedsrichterin: Celina Sophie Böhm (Barendorf).<br />
<br />
Zuschauer: 207.<br />
<br />
Ecken: 5:4 (1:1); Chancen: 7:5 (4:1).<br />
<br />
Tore: 1:0 (10.) Maren Tellenbröker, 2:0 (16.) Hedda Wahle.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2023/08/20/fsv-guetersloh-feiert-mit-20-sieg-ueber-frankfurt-gelungenen-saisonstart/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.magentasport.de/event/fsv-guetersloh-eintracht-frankfurt-ii/9947298/385178"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[20. August 2023<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV Gütersloh feiert mit 2:0-Sieg über Frankfurt gelungenen Saisonstart<br />
</span><br />
Na, wenn das kein gelungener Saisonstart ist. Mit 2:0 gewann der FSV Gütersloh sein Auftaktspiel in der 2. Frauenfußball-Bundesliga gegen die U20 von Eintracht Frankfurt und feierte damit den ersten „Dreier“ der neuen Spielzeit. Zur Stadionhymne „Sweet Caroline“ applaudierten die 207 Zuschauer*innen in der Tönnies-Arena den Siegerinnen, die sich im Mai mit einem Erfolg in gleicher Höhe über den gleichen Gegner als Tabellendritter aus der alten Saison verabschiedet hatten. Diesmal erzielten Maren Tellenbröker (10.) und Hedda Wahle (16.) die Treffer zu einem verdienten Zu-Null-Triumph, um den die Gütersloherinnen am Ende allerdings beherzt kämpfen mussten. „Es war hinten heraus etwas glücklich“, gab Cheftrainerin Britta Hainke zu. „Wir sind gut gestartet, das ist die Hauptsache“, kommentierte Trainer Sammy Messalkhi das Endergebnis.<br />
<br />
Die FSV-Coaches sahen sich durch den Spielverlauf und das Resultat vor allem auch in ihrer Personalentscheidung für die Innenverteidigung bestätigt. Mit der erst 16-jährigen Merle Hokamp (SC Wiedenbrück) und der 22-jährigen Nele Schmidt (VfL Bochum) bildeten zwei Neuzugänge das Pärchen in der Viererkette vor Torhüterin Sarah Rolle. Beide gestatteten der Eintracht in der ersten Halbzeit nur eine einzige Torchance (7.), hatten ansonsten aber alles mit beeindruckender Souveränität und Laufstärke im Griff. „Sie hat gespielt, als ob sie nie etwas anders gemacht hätte“, konstatierte auch die Frankfurter Trainerin Fritzy Kromp ihrem früheren DFB-Schützling Hokamp eine großartige Leistung bei ihrem Zweitligadebüt. „Sie ist halt ein Top-Talent“, schwärmte Kromp fast schon von der U16-Nationalspielerin. Die gab zu, nicht mit ihrer Aufstellung gerechnet zu haben und daher mit großer innerer Nervosität in die Partie gestartet zu sein. Zu sehen war davon nach außen nichts. Auch Nele Schmidt hätte nicht unbedingt auf ihren Einsatz in der Startelf gewettet, freute sich aber umso mehr über die gelungene Premiere. „In der ersten Halbzeit waren wir klar die bessere Mannschaft“, bezeichnete sie den Sieg als „nicht unverdient“, gestand aber ein: „Am Ende sind wir in der Defensive etwas unter Druck geraten.“ Sie selbst hielt trotz Krämpfen in der Schlussphase eisern durch.<br />
<br />
Bei schwüler 27-Grad-Hitze, die Schiedsrichterin Celina Sophie Böhm (Barendorf) zu zwei Trinkpausen veranlasste, war die Offensive des FSV Gütersloh sofort auf Betriebstemperatur. Die unerhört spielfreudige Stürmerin Lena Strothmann war an beiden Toren beteiligt. Erst leitete sie mit einem weiten Einwurf, den Shpresa Aradini und Ronja Leubner mit gewonnenen Kopfballduellen verlängerten, das 1:0 ein, das Maren Tellenbröker mit einem unhaltbaren Schuss aus zehn Metern erzielte. Vor dem 2:0 öffnete Strothmann das Spiel mit einem klugen Querpass in den freien Raum auf den rechten Flügel. Celina Baum leitete den Ball auf Ronja Leubner weiter, die im Strafraum erst Eintracht-Verteidigerin Emily Wallrabenstein tunnelte, dann aber mit ihrem Linksschuss an Keeperin Lina Altenburg scheiterte. Beim Abpraller schaltete Hedda Wahle am schnellsten und schob das Leder aus fünf Metern in die Maschen. Es ging mit dieser ungefährdeten Führung in die Halbzeitpause, weil eine Bogenlampe von Emilia Deppe von Altenburg noch knapp über die Latte gelenkt wurde (29.) und der anschließende Eckball von Wahle um Zentimeter am langen Pfosten vorbei segelte.<br />
<br />
Zur zweiten Halbzeit lief die Eintracht ohne die Ex-Gütersloherin Nina Neumann auf. Die am Spieltag 25 Jahre alt gewordene Angreiferin blieb in der Kabine. Zwar musste FSV-Kapitänin Rolle anfänglich einen Distanzschuss von Katharina Rust sicher entschärfen (50.), doch dann drängten die Gastgeberinnen mit Macht auf die vorzeitige Entscheidung. Von Erfolg gekrönt war das allerdings nicht. Erst wurde ein Hokamp-Kopfball ganz knapp zur Ecke abgefälscht (51.), dann prallte der Ball nach einem Linksschuss von Celina Baum vom linken Innenpfosten vor der Torlinie her, um neben dem rechten Pfosten ins Aus zu kullern (53.). Schließlich sprang auch bei zwei Top-Möglichkeiten von Marie Schröder nichts Zählbares heraus. Frei vor Lina Altenburg scheiterte die 24-Jährige in der 66. Minute aus acht Metern an der Eintracht Keeperin. Zwei Angriffe später schloss der Neuzugang aus der eigenen „Zweiten“ zu überhastet ab, statt im Laufduell mit Cecile Carneiro nach innen zu ziehen.<br />
<br />
Gegen eine zunehmend ins Schwimmen geratene und von Wechseln unorganisierter gewordene Hintermannschaft des FSV konnte das nie aufgebende Eintracht-Team mit wachsender Zweikampfstärke bis zum Abpfiff auf den Anschlusstreffer hoffen. „Wir haben uns nicht belohnt“, bedauerte Fritzy Kromp. Die Frankfurter Trainerin war „sehr, sehr zufrieden damit, wie meine Spielerinnen den Schock des frühen 0:2-Rückstands aufgenommen haben.“ Insgesamt bezeichnete die 38-Jährige Fußball-Lehrerin („Wir mussten uns hier bei großer Hitze auf Kunstrasen gegen eine gestandene Frauenmannschaft behaupten“) die Partie für den Talentschuppen des Champions-League-Klubs als „lehrreich“.<br />
<br />
Auch Britta Hainke wird ihre Lehren aus dem Verlauf der Begegnung ziehen: „Ich hätte nach der ersten Halbzeit nie gedacht, dass wir am Ende so in Schwierigkeiten kommen könnten.“ Es überwog aber klar der Stolz und die Freude über den Erfolg: „Erstes Spiel, drei Punkte – das ist erstmal das, was zählt.“ Fast mit einem Schmunzeln nahm die 55-Jährige aber sofort wieder das Verbesserungspotenzial in den Blick: „Es wäre ja komisch, wenn wir nichts mehr zu arbeiten hätten.“<br />
<br />
FSV Gütersloh: Rolle – Baum, Schmidt, Hokamp, Deppe – Tellenbröker – Leubner (80. Kappmeier), Wahle (71. Bultmann) – Aradini (61. Baumgärtel) – Schröder (80. Pagel), Strothmann (80. Hamdi). Im Aufgebot: Stojan, Osigus (Tw), Blome (Tw).<br />
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Eintracht Frankfurt II: Altenburg – Wiesner, Rust, E. Wallrabenstein, Carneiro – Platner (78. Khalifa) – Zimmermann, Limani (63. Rueckert) – Neumann (46. Stanti), Berg, Wild. Im Aufgebot: Grund, Voth, Janek (Tw).<br />
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Schiedsrichterin: Celina Sophie Böhm (Barendorf).<br />
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Zuschauer: 207.<br />
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Ecken: 5:4 (1:1); Chancen: 7:5 (4:1).<br />
<br />
Tore: 1:0 (10.) Maren Tellenbröker, 2:0 (16.) Hedda Wahle.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2023/08/20/fsv-guetersloh-feiert-mit-20-sieg-ueber-frankfurt-gelungenen-saisonstart/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.magentasport.de/event/fsv-guetersloh-eintracht-frankfurt-ii/9947298/385178"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues vom FSV Gütersloh 2009 > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15999</link>
			<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 17:24:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15999</guid>
			<description><![CDATA[21. August 2023<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DFB-Pokalkracher am Samstagabend: FSV Gütersloh empfängt RB Leipzig am 9. September<br />
</span><br />
Die Auslosung für die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal der Frauen hat dem FSV Gütersloh ein hochbrisantes Duell beschert. Mit RB Leipzig wird ein ambitionierter Erstligaaufsteiger in der Dalkestadt zu Gast sein. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun die die Zweitrundenpartien zeitgenau angesetzt.<br />
<br />
Das Duell zwischen dem FSV Gütersloh und RB Leipzig wird am Samstag, 9. September um 17:30 Uhr in der Tönnies Arena stattfinden. Aufgrund einer Länderspielpause werden an dem Wochenende die Männerligen pausieren, so dass die DFB-Pokalpartie des FSV Gütersloh zu einem echten Highlight für alle Fußballfans in Ostwestfalen-Lippe wird.<br />
<br />
Der FSV Gütersloh hat bereits nach der DFB-Pokalauslosung zahlreiche Ticketanfragen erhalten und rechnet mit einer guten Zuschauerresonanz zu der Partie. Fußballfans haben die Möglichkeit Einzeltickets zu erwerben, während Schulklassen, Mannschaften und Co. attraktive Gruppentickets erwerben können.<br />
<br />
Der Ticketvorverkauf für die DFB-Pokalpartie in der Tönnies Arena wird in Kürze über den Onlineticketshop auf <a href="http://www.fsvguetersloh.de"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">www.fsvguetersloh.de</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> beginnen.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2023/08/21/dfb-pokalkracher-am-samstagabend-fsv-guetersloh-empfaengt-rb-leipzig-am-9-september/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[21. August 2023<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DFB-Pokalkracher am Samstagabend: FSV Gütersloh empfängt RB Leipzig am 9. September<br />
</span><br />
Die Auslosung für die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal der Frauen hat dem FSV Gütersloh ein hochbrisantes Duell beschert. Mit RB Leipzig wird ein ambitionierter Erstligaaufsteiger in der Dalkestadt zu Gast sein. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun die die Zweitrundenpartien zeitgenau angesetzt.<br />
<br />
Das Duell zwischen dem FSV Gütersloh und RB Leipzig wird am Samstag, 9. September um 17:30 Uhr in der Tönnies Arena stattfinden. Aufgrund einer Länderspielpause werden an dem Wochenende die Männerligen pausieren, so dass die DFB-Pokalpartie des FSV Gütersloh zu einem echten Highlight für alle Fußballfans in Ostwestfalen-Lippe wird.<br />
<br />
Der FSV Gütersloh hat bereits nach der DFB-Pokalauslosung zahlreiche Ticketanfragen erhalten und rechnet mit einer guten Zuschauerresonanz zu der Partie. Fußballfans haben die Möglichkeit Einzeltickets zu erwerben, während Schulklassen, Mannschaften und Co. attraktive Gruppentickets erwerben können.<br />
<br />
Der Ticketvorverkauf für die DFB-Pokalpartie in der Tönnies Arena wird in Kürze über den Onlineticketshop auf <a href="http://www.fsvguetersloh.de"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">www.fsvguetersloh.de</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> beginnen.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2023/08/21/dfb-pokalkracher-am-samstagabend-fsv-guetersloh-empfaengt-rb-leipzig-am-9-september/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heimspiele des FSV Gütersloh 2009 Saison 22/23]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15503</link>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 20:08:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15503</guid>
			<description><![CDATA[28. August 2022<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV startet mit einem fulminanten 5:1 Sieg gegen Sand in die neue 2. FBL-Saison</span><br />
<br />
Das Objekt der Begierde – die Meisterschale – war in der Tönnies-Arena „Ehrengast“ beim offiziellen Saisoneröffnungsspiel der 2. Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem FSV Gütersloh und dem SC Sand. Nach dem Abpfiff packten die beiden Mitarbeiterinnen des DFB die schmucke Trophäe aber wieder in den dick gepolsterten schwarzen Koffer und nahmen es zurück mit nach Frankfurt. „Schade eigentlich“, fand Jacqueline Baumgärtel augenzwinkernd. Die Stürmerin hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Schale in Gütersloh geblieben wäre. Und Baumgärtel hatte mit ihrem Team auch das denkbar beste Argument dafür geliefert: Der FSV Gütersloh besiegte den Bundesliga-Absteiger aus Süddeutschland mit 5:1 und feierte einen Traumstart in die Spielzeit 2022/2023. Bei aller Euphorie, die sich auf dem Platz und auf der Zuschauertribüne breit machte, verlor aber niemand den Blick für die Realität. „Der Sieg ist etwas zu hoch ausgefallen, Sand hat uns in der 1. Halbzeit ganz schön ins Schwimmen gebracht“, gestand Doppeltorschützin Paula Reimann. Und Trainer Sammy Messalkhi bestätigte: „Wir wissen das Ergebnis einzuordnen, keiner wird abheben.“<br />
<br />
Der FSV schickte die gleichen elf Spielerinnen ins Rennen, die auch eine Woche zuvor beim 9:0-Pokalsieg in Rostock begonnen hatten. Und als Paula Reimann die noch unsortierten Gäste in der 5. und 6. Minute nach Vorarbeit von Ronja Leubner (1:0) und Hedda Wahle (2:0) geschockt hatte, hoffte mancher auf eine frühzeitige Entscheidung. Doch daraus wurde nichts. Erst verkürzte die Ex-Gütersloherin Michelle Klostermann gegen eine zu offene FSV-Abwehr auf 2:1 (14.), dann büßte das Offensivspiel unserer Mannschaft an Struktur ein, und die von Cindy König angetriebenen Sanderinnen gewannen Spielanteile. Erst in der 44. Minute gab es die nächste Chance für den FSV, doch Lena Strothmann scheiterte nach einem herrlichen Steilpass von Shpresa Aradini an SCS-Keeperin Inga Schuldt.<br />
<br />
Das Gütersloher Trainerteam war jedoch auf die enge Spielentwicklung vorbereitet. „Wir hatten eine Matchplan“, kommentierte Jacqueline Baumgärtel selbstbewusst den Doppelwechsel zur Pause. Neben ihr kam mit Celina Baum noch eine zweite pfeilschnelle Stürmerin in die Partie, und das stellte die Abwehrkette des SC Sand vor erhebliche Probleme. Die Vorentscheidung in der 63. Minute fiel allerdings auf andere Weise. Tabea Griß brachte Ronja Leubner im Strafraum zu Fall, und Leonie Kreil, unser Neuzugang aus Sand, verwandelte den unumstrittenen Elfmeter ganz sicher zum 3:1. Nun gewann der FSV klar Oberwasser. Die 20-jährige Zweitliga-Debütantin Baumgärtel erhöhte nach Vorarbeit von Baum auf 4:1 (76.), und die 21-jährige Baum verwertete ein Zuspiel der ebenfalls neu auf die Zweitligabühne eingewechselte Olivia Zitzer in der 84. Minute zum 5:1.<br />
<br />
„Wir haben mit dem Zeitpunkt des Elfmeters vielleicht ein wenig Glück gehabt“, überlegte Torhüterin Sarah Rolle. Die neue Kapitänin bot eine tadellose Leistung und zeigte ihre spektakulärste Aktion in der 76. Minute, als sie einen Distanzschuss von Cindy König an die Latte lenkte. „Man darf in dieser Liga keinen Gegner unterschätzen“, will auch Rolle den Ball trotz des hohen Auftaktsieges flach halten: „Unser Ziel ist immer das nächste Spiel.“<br />
<br />
Sammy Messalkhi hatte schon das nächste Punktspiel am 18. September beim SC Freiburg II im Kopf, als er seinen Stolz über die Leistung ausdrückte: „Wir brauchen uns in der 2. Liga vor keinem Gegner zu verstecken.“ Der Trainer brachte aber auch die aktuelle Stimmung beim FSV Gütersloh auf den Punkt, als er feststellte: „Jetzt freuen sich alle auf das Wolfsburg-Spiel.“ Am 11. September gastiert der amtierende Deutsche Meister zum Zweitrundenspiel im DFB-Pokal in der Tönnies-Arena.<br />
<br />
FSV Gütersloh: Rolle – Leubner (76.Pagel), Höfker, Wahle, Deppe – Kreil (82. Zitzer), Tellenbröker, Gomulka (46. Baumgärtel), Aradini – Strothmann (46. Baum), Reimann (64. Tayeh).<br />
Im Aufgebot: Manteas, Schriek, Sommer, Jäger (Tw)<br />
<br />
SC Sand: Schuldt – Reisch, Bohnen, Perl (69. Walaschewski), Braun (46. Stulin) – Kuru (81. Bissey), Griß (81. Schneider), Evels – König, McGovern (81. Ivanova), Klostermann<br />
<br />
Schiedsrichterin: Lara Wolf (Wilhelmshaven)<br />
Zuschauer: 150<br />
<br />
Tore: 1:0 (5.) Reimann, 2:0 (6.) Reimann, 2:1 (14.) Klostermann, 3:1 (63.) Kreil (FE), 4:1 (78.) Baumgärtel, 5:1 (84.) Baum<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/28/fsv-startet-mit-einem-fulminanten-51-sieg-gegen-sand-in-die-neue-2-fbl-saison/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.sc-sand.de/Spielbericht/51488/SAISONAUFTAKT-MISSGLUeCKT"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht SC Sand</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[28. August 2022<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV startet mit einem fulminanten 5:1 Sieg gegen Sand in die neue 2. FBL-Saison</span><br />
<br />
Das Objekt der Begierde – die Meisterschale – war in der Tönnies-Arena „Ehrengast“ beim offiziellen Saisoneröffnungsspiel der 2. Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem FSV Gütersloh und dem SC Sand. Nach dem Abpfiff packten die beiden Mitarbeiterinnen des DFB die schmucke Trophäe aber wieder in den dick gepolsterten schwarzen Koffer und nahmen es zurück mit nach Frankfurt. „Schade eigentlich“, fand Jacqueline Baumgärtel augenzwinkernd. Die Stürmerin hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Schale in Gütersloh geblieben wäre. Und Baumgärtel hatte mit ihrem Team auch das denkbar beste Argument dafür geliefert: Der FSV Gütersloh besiegte den Bundesliga-Absteiger aus Süddeutschland mit 5:1 und feierte einen Traumstart in die Spielzeit 2022/2023. Bei aller Euphorie, die sich auf dem Platz und auf der Zuschauertribüne breit machte, verlor aber niemand den Blick für die Realität. „Der Sieg ist etwas zu hoch ausgefallen, Sand hat uns in der 1. Halbzeit ganz schön ins Schwimmen gebracht“, gestand Doppeltorschützin Paula Reimann. Und Trainer Sammy Messalkhi bestätigte: „Wir wissen das Ergebnis einzuordnen, keiner wird abheben.“<br />
<br />
Der FSV schickte die gleichen elf Spielerinnen ins Rennen, die auch eine Woche zuvor beim 9:0-Pokalsieg in Rostock begonnen hatten. Und als Paula Reimann die noch unsortierten Gäste in der 5. und 6. Minute nach Vorarbeit von Ronja Leubner (1:0) und Hedda Wahle (2:0) geschockt hatte, hoffte mancher auf eine frühzeitige Entscheidung. Doch daraus wurde nichts. Erst verkürzte die Ex-Gütersloherin Michelle Klostermann gegen eine zu offene FSV-Abwehr auf 2:1 (14.), dann büßte das Offensivspiel unserer Mannschaft an Struktur ein, und die von Cindy König angetriebenen Sanderinnen gewannen Spielanteile. Erst in der 44. Minute gab es die nächste Chance für den FSV, doch Lena Strothmann scheiterte nach einem herrlichen Steilpass von Shpresa Aradini an SCS-Keeperin Inga Schuldt.<br />
<br />
Das Gütersloher Trainerteam war jedoch auf die enge Spielentwicklung vorbereitet. „Wir hatten eine Matchplan“, kommentierte Jacqueline Baumgärtel selbstbewusst den Doppelwechsel zur Pause. Neben ihr kam mit Celina Baum noch eine zweite pfeilschnelle Stürmerin in die Partie, und das stellte die Abwehrkette des SC Sand vor erhebliche Probleme. Die Vorentscheidung in der 63. Minute fiel allerdings auf andere Weise. Tabea Griß brachte Ronja Leubner im Strafraum zu Fall, und Leonie Kreil, unser Neuzugang aus Sand, verwandelte den unumstrittenen Elfmeter ganz sicher zum 3:1. Nun gewann der FSV klar Oberwasser. Die 20-jährige Zweitliga-Debütantin Baumgärtel erhöhte nach Vorarbeit von Baum auf 4:1 (76.), und die 21-jährige Baum verwertete ein Zuspiel der ebenfalls neu auf die Zweitligabühne eingewechselte Olivia Zitzer in der 84. Minute zum 5:1.<br />
<br />
„Wir haben mit dem Zeitpunkt des Elfmeters vielleicht ein wenig Glück gehabt“, überlegte Torhüterin Sarah Rolle. Die neue Kapitänin bot eine tadellose Leistung und zeigte ihre spektakulärste Aktion in der 76. Minute, als sie einen Distanzschuss von Cindy König an die Latte lenkte. „Man darf in dieser Liga keinen Gegner unterschätzen“, will auch Rolle den Ball trotz des hohen Auftaktsieges flach halten: „Unser Ziel ist immer das nächste Spiel.“<br />
<br />
Sammy Messalkhi hatte schon das nächste Punktspiel am 18. September beim SC Freiburg II im Kopf, als er seinen Stolz über die Leistung ausdrückte: „Wir brauchen uns in der 2. Liga vor keinem Gegner zu verstecken.“ Der Trainer brachte aber auch die aktuelle Stimmung beim FSV Gütersloh auf den Punkt, als er feststellte: „Jetzt freuen sich alle auf das Wolfsburg-Spiel.“ Am 11. September gastiert der amtierende Deutsche Meister zum Zweitrundenspiel im DFB-Pokal in der Tönnies-Arena.<br />
<br />
FSV Gütersloh: Rolle – Leubner (76.Pagel), Höfker, Wahle, Deppe – Kreil (82. Zitzer), Tellenbröker, Gomulka (46. Baumgärtel), Aradini – Strothmann (46. Baum), Reimann (64. Tayeh).<br />
Im Aufgebot: Manteas, Schriek, Sommer, Jäger (Tw)<br />
<br />
SC Sand: Schuldt – Reisch, Bohnen, Perl (69. Walaschewski), Braun (46. Stulin) – Kuru (81. Bissey), Griß (81. Schneider), Evels – König, McGovern (81. Ivanova), Klostermann<br />
<br />
Schiedsrichterin: Lara Wolf (Wilhelmshaven)<br />
Zuschauer: 150<br />
<br />
Tore: 1:0 (5.) Reimann, 2:0 (6.) Reimann, 2:1 (14.) Klostermann, 3:1 (63.) Kreil (FE), 4:1 (78.) Baumgärtel, 5:1 (84.) Baum<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/28/fsv-startet-mit-einem-fulminanten-51-sieg-gegen-sand-in-die-neue-2-fbl-saison/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.sc-sand.de/Spielbericht/51488/SAISONAUFTAKT-MISSGLUeCKT"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Spielbericht SC Sand</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison 22/23 : Internes vom FSV Gütersloh 2009]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15491</link>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 17:58:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15491</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202208/csm_266349-Hainke_Imago_f9b122bc93.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_266349-Hainke_Imago_f9b122bc93.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV-Trainerin Britta Hainke: "In allen Bereichen verbessern"</span><br />
<br />
Als Interimstrainerin gelang Britta Hainke mit dem FSV Gütersloh 2009 im Saisonendspurt der Klassenverbleib in der 2. Frauen-Bundesliga. Inzwischen bereitet die 54-Jährige das Team zusammen mit Sammy Messalkhi als gleichberechtigtes Trainergespann auf den Start der neuen Spielzeit 2022/2023 vor. Im DFB.de-Interview spricht Hainke mit Mitarbeiter Peter Haidinger über ihren neuen Job und die EM.<br />
<br />
DFB.de: In wenigen Wochen startet der FSV Gütersloh mit dem Erstrundenspiel im DFB-Pokal beim Nordost-Regionalligisten Rostocker FC in die neue Spielzeit. Wie sehr fiebert Ihre Mannschaft dem Saisonauftakt bereits entgegen, Frau Hainke?<br />
<br />
Britta Hainke: Das hält sich aktuell in Grenzen, weil wir uns noch in der Findungsphase befinden. Wir haben mit sechs Ab- und neun Zugängen einen etwas größeren personellen Umbruch im Kader vollzogen, benötigen noch etwas Zeit für die Integration der neuen Spielerinnen. Bis zum Saisonstart wartet noch viel Arbeit auf uns.<br />
<br />
DFB.de: Wie zufrieden sind Sie mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung?<br />
<br />
Hainke: Am 17. Juli haben wir unsere erste Einheit auf dem Platz absolviert. Zwei Wochen zuvor stand für das Team ein Athletikprogramm auf dem Programm. Wegen der personellen Veränderungen wird es bei uns noch ein wenig dauern, bis wir in die Spur kommen. Alle Spielerinnen ziehen aber gut mit, arbeiten fleißig. In der Mannschaft steckt viel Potenzial.<br />
<br />
DFB.de: Auf welche Bereiche haben Sie in den vergangenen Wochen den Fokus gerichtet?<br />
<br />
Hainke: Wir wollen topfit in die neue Saison gehen. Deshalb wurde speziell im Athletikbereich sehr viel gearbeitet. Dieser Prozess ist auch noch nicht abgeschlossen.<br />
<br />
DFB.de: Was muss sich bis zum ersten Pflichtspiel verbessern?<br />
<br />
Hainke: Unser Kader umfasst 25 Spielerinnen. Jede im Team bekommt eine faire Chance, sich für die Startelf zu empfehlen. Wir müssen uns bis zum DFB-Pokalspiel noch in allen Bereichen verbessern, denn wir wollen in diesem Wettbewerb möglichst weit kommen. Unser Trainerteam wird alles dafür tun, dass wir in Rostock eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz schicken, die möglichst mit einem Sieg startet.<br />
<br />
DFB.de: Der FSV Gütersloh geht nicht nur mit vielen neuen Spielerinnen, sondern auch mit einem umformierten Trainerteam in die neue Saison. Wie läuft die Zusammenarbeit mit Katrin Lückel und Sammy Messalkhi?<br />
<br />
Hainke: Mit Katrin Lückel arbeite ich schon seit drei Jahren zusammen. Sammy Messalkhi, der zuvor für Borussia Bocholt verantwortlich war, ist neu hinzugekommen. Mit Michael Weise haben wir außerdem noch einen neuen Torwarttrainer bekommen. Im Torhüterinnentraining unterstützt uns zudem Matthias Kaiser. Die eingespielten Abläufe aus den zurückliegenden Jahren wurden ganz bewusst aufgebrochen. Wir bilden ein gleichberechtigtes Trainergespann, wollen mit unseren verschiedenen Stärken das Team auf ein höheres Niveau heben.<br />
<br />
DFB.de: Wie lauten die Ziele für die kommende Spielzeit in der 2. Frauen-Bundesliga?<br />
<br />
Hainke: Wir wollen so frühzeitig wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Das Leistungsvermögen der Mannschaften in dieser Liga ist sehr ausgeglichen. Je schneller wir uns von der Gefahrenzone absetzen können, umso besser.<br />
<br />
DFB.de: Was zeichnet Ihr Team vor allem aus?<br />
<br />
Hainke: Wir spielen mit hohem Tempo. Ich hoffe sehr, dass wir unsere offensiven Qualitäten konstant auf den Platz bringen und in der neuen Saison viele Tore erzielen. Die Lücke, die bei uns im Mittelfeld durch den Abgang von Noreen Günnewig und das Karriereende von Marina Hermes entstanden ist, gilt es erst einmal zu schließen.<br />
<br />
DFB.de: Am Samstag, 27. August, darf Ihr Team vor eigenem Publikum das Eröffnungsspiel in der 2. Frauen-Bundesliga gegen den SC Sand bestreiten, der in der abgelaufenen Saison noch in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga am Ball war. Wie sehr freut Sie das?<br />
<br />
Hainke: Für unseren Verein ist die Austragung des Eröffnungsspiels eine hervorragende Wertschätzung. Für unsere neue Mittelfeldspielerin Leonie Kreil, die wir vom SC Sand zu uns geholt haben, wird es sicherlich eine ganz besondere Partie.<br />
<br />
DFB.de: Welche Eindrücke haben Sie von der EM in England mitgenommen?<br />
<br />
Hainke: Das Niveau im Frauenfußball ist auf internationaler Ebene deutlich gestiegen. Die Spanierinnen haben aus meiner Sicht einen technisch überragenden Fußball gespielt. England, Frankreich und Österreich haben sich enorm entwickelt. Die Auftritte der DFB-Frauen waren ebenfalls außergewöhnlich gut. Das Team hat vor allem mit sehr viel Leidenschaft und Begeisterung gespielt.<br />
<br />
DFB.de: Glauben Sie, dass die EM auch eine Strahlkraft auf die neue Saison haben wird?<br />
<br />
Hainke: Ich hoffe sehr, dass durch die erfolgreiche EM in der Liga ebenfalls mehr Zuschauer in die Stadien kommen. Es liegt aber auch an uns, guten Fußball zu spielen und so möglichst viele Menschen zu erreichen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Durch den Profifußball der Männer wurden in den vergangenen Jahren viele andere Sportarten in den Medien zu Nebenschauplätzen gemacht. Das betrifft nicht nur den Fußball der Frauen, sondern beispielsweise auch die Leichtathletik, Hockey, Handball oder Basketball. Auch dort trainieren die Sportler*innen unfassbar viel, zeigen herausragende Leistungen und bekommen dennoch nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zusteht.<br />
<br />
DFB.de: Was macht für Sie den Reiz des Trainerjobs aus?<br />
<br />
Hainke: Ich bin seit mehr als 20 Jahren Trainerin, habe früher selbst auch sehr gerne gespielt. Es macht mir großen Spaß, Spielerinnen auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen etwas mitzugeben. Wenn man ihnen Richtungen vorgibt und sie sich im besten Fall auch noch kontinuierlich verbessern, erfüllt mich das sehr. Erfolge gemeinsam zu feiern oder an Niederlagen zu wachsen, ist gleichermaßen spannend.<br />
<br />
DFB.de: Beim FSV Gütersloh sind Sie keine Unbekannte, hatten das Team bereits in der Saison 2016/2017 als Cheftrainerin betreut. Was bedeutet Ihnen der Verein und warum haben Sie sich für eine Rückkehr in die erste Reihe entschieden?<br />
<br />
Hainke: Da muss ich ein wenig ausholen, weil ich eigentlich andere Pläne hatte und die Weichen bereits auf Abschied aus Gütersloh gestellt waren. Ich wollte mich verändern und etwas Neues machen. Durch die vorzeitige Entlassung von Trainer Steffen Enge überschlugen sich dann aber beim FSV die Ereignisse. Gemeinsam mit Katrin und Lena Lückel bekam ich den Auftrag, das Team vor dem drohenden Abstieg zu bewahren. Nachdem der Klassenverbleib geschafft war, hatte der Verein dann klar kommuniziert, einen anderen Weg als in den Vorjahren einschlagen zu wollen. Der FSV Gütersloh wollte mich halten, was ich auch als Anerkennung für meine Arbeit gewertet habe. Die Tätigkeit in einem gleichberechtigen Trainerteam hat mich schließlich motiviert, hier doch weiterzumachen. Wir Trainer*innen wollen unsere unterschiedlichen Stärken in das Team einbringen und so gemeinsam besser werden.<br />
<br />
DFB.de: Welche persönlichen Ziele verfolgen Sie?<br />
<br />
Hainke: Ich möchte dem Fußball noch lange verbunden bleiben, mache das aber auch davon abhängig, dass ich das Gefühl habe, herausgefordert zu werden. Beruflich bin ich als Sport- und Schmerztherapeutin in einer Physiopraxis im Münsterland tätig, bin aktuell mit meiner Arbeit, der Tätigkeit als Trainerin und dem Privatleben sehr zufrieden.<br />
[mspw] <br />
<br />
<a href="https://www.dfb.de/news/detail/fsv-trainerin-britta-hainke-in-allen-bereichen-verbessern-242745/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
    5. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IG Metall wird neuer „Silber Partner“ des FSV Gütersloh</span><br />
<br />
Der FSV Gütersloh 2009 kann mit der IG Metall Gütersloh-Oelde einen neuen „Silber Partner“ präsentieren und freut sich sehr auf die bevorstehende Partnerschaft. Mit dem Sponsoring des FSV Gütersloh bekennt sich die IG Metall zum bundesweit anerkannten Mädchen- und Frauenfußball aus Ostwestfalen-Lippe.<br />
<br />
„Die Unterstützung des Frauenfußballs ist für uns ein Beitrag zur tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft. Der Frauenfußball entwickelt sich rasant. Das geht nur mit Sponsoring. Wir wünschen dem FSV Gütersloh eine erfolgreiche Saison!“, sagt Thomas Wamsler, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Gütersloh-Oelde.<br />
<br />
„Wir danken der IG Metall Gütersloh-Oelde recht herzlich für ihr Engagement und das Sponsoring des FSV Gütersloh. Die IG Metall setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange der Menschen in unserer Region ein und das Sponsoring des FSV Gütersloh zeugt von dem großen Interesse, den Standort OWL für talentierte Mädchen- und Frauen langfristig zu sichern. Wir freuen uns daher umso mehr, dass wir mit der IG Metall Gütersloh-Oelde einen neuen starken Partner an unserer Seite haben und gemeinsam den Frauenfußball fördern können“, sagt Tobias Neumann, stellv. Geschäftsführer & Leiter Marketing / Sponsoring des FSV Gütersloh.<br />
<br />
Die Industriegewerkschaft Metall ist mit 2,26 Millionen Mitgliedern die größte Einzelgewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls die weltweit größte organisierte Arbeitnehmervertretung. In unserer Region vertritt die Geschäftsstelle Gütersloh-Oelde mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück knapp 16.000 Mitglieder. Die IG Metall vertritt die in ihr organisierten ArbeitnehmerInnen der Branchen Metall/Elektro, Stahl, Textil/Bekleidung, Holz/Kunststoff und Informations- und Kommunikationstechnologiebranche.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/05/ig-metall-wird-neuer-silber-partner-des-fsv-guetersloh/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
<img src="https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2022/08/autohaus-reckhaua-anna-hoefker-demi-pagel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: autohaus-reckhaua-anna-hoefker-demi-pagel.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Autohaus Reckhaus Geschäftsführerin Heike Reckhaus übergibt die Autoschlüssel an unsere Spielerinnen Anna Höfker und Demi Pagel. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)<br />
<br />
    18. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV-Spielerinnen freuen sich über neue Autos vom Autohaus Reckhaus</span><br />
<br />
Der FSV Gütersloh unterstützt seine Spielerinnen auf den unterschiedlichsten Wegen, so dass sie ihre volle Konzentration auf den Fußball legen können – und das trotz stressigem Studium und Arbeitsleben, weiten Anfahrtswegen und anderen Herausforderungen, die sie bewältigen müssen, um ihrer Leidenschaft nachgehen zu können.<br />
<br />
Der FSV und unser Gold Partner Autohaus Reckhaus haben am gestrigen Donnerstag, 17. August zwei neue Fahrzeuge an unsere Spielerinnen Anna Höfker, Demi Pagel, Paula Reimannn und Sarah Rolle übergeben.<br />
<br />
Die Autohaus-Geschäftsführer Heike und Michael Reckhaus übergaben zwei nagelneue Kia Picanto an unsere Spielerinnen, die nun mit den neuen Autos ihren Weg zum Training und den Spielen bewältigen können.<br />
<br />
Wir danken dem Autohaus Reckhaus für die freundschaftliche Partnerschaft und freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise zur Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs auf Spitzenniveau am Standort Gütersloh.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/18/fsv-spielerinnen-freuen-sich-ueber-neue-autos-vom-autohaus-reckhaus/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
    26. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Leonie Kreil: „Ich will mit meiner Erfahrung vorangehen“</span><br />
<br />
Leonie Kreil ist der Königstransfer des FSV Gütersloh in dieser Saison. Die 24-Jährige, geboren im bayrischen Amberg, kommt vom SC Sand, für den sie in zwei Jahren 28 Bundesligaspiele bestritt. Zuvor stand sie zwei Spielzeiten beim FF USV Jena unter Vertrag, mit dem sie in die Bundesliga aufstieg und dort 25 Partien absolvierte.<br />
<br />
Ihre Jugendzeit verbrachte sie beim FC Bayern München, mit dem sie 2013 (im Endspiel gegen den FSV Gütersloh) und 2014 den deutschen Meistertitel gewann. Es folgten zwei Jahre beim Zweitligisten ETSV Würzburg und ein zweijähriger Studienaufenthalt in den USA, wo sie für das Collegeteam West Florida Argonauts aktiv war.<br />
Interview mit Leonie Kreil<br />
<br />
Hallo Leonie, du scheinst ja gute Kontakte zum DFB zu haben…<br />
Inwiefern?<br />
<br />
Na, es kann doch kein Zufall sein, dass du gleich in deinem ersten Zweitligaspiel für den FSV Gütersloh auf deinen ehemaligen Verein triffst und der DFB damit die Saison sogar offiziell eröffnet. Da hast du doch bestimmt jemanden angerufen.<br />
Nein, nein. Anscheinend wollte es das Schicksal so…<br />
<br />
Passt dir dieser Zufall?<br />
Mir ist das relativ egal. Hauptsache wir gewinnen jedes Spiel, die Reihenfolge ist mir dann schnuppe.<br />
<br />
Warum ist der Wechsel von Sand nach Gütersloh erfolgt?<br />
Das hat verschiedene Gründe gehabt. Ich habe eine Veränderung angestrebt, und es haben sich auch private Dinge geändert. Ich hatte verschiedene Angebote, sowohl von der Bundesliga und der 2. Liga als auch aus dem Ausland. Ich habe lange überlegt, und letztendlich ist es auf Gütersloh hinausgelaufen. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr gut, und ich fühle mich auch sehr wohl hier. Es war eine gute Entscheidung, hierhin zu wechseln.<br />
<br />
Kannst du die Veränderungen konkretisieren?<br />
Bei mir war es immer so, dass ich auf einen Bereich verzichten musste – Studium, Fußball, Privatleben. In Sand hatte ich keine Universität vor Ort, das ist hier in Bielefeld mit der Bibliothek viel einfacher. Mein Freund ist auch hierher gezogen und wir können jetzt zusammen wohnen – das vereinfacht alles.<br />
<br />
Was studierst du?<br />
Sportmanagement und Wirtschaftswissenschaften im Nebenfach.<br />
<br />
Hättest du auch den Verein gewechselt, wenn der SC Sand in der Bundesiga geblieben wäre?<br />
Ja, ich denke schon. Ich war zwei Jahre dort, und mir war wichtig, auch mal nicht nur gegen den Abstieg zu spielen. Gütersloh war in der 2. Liga immer gut dabei und von daher war es eine gute Option, auch mal mit dem Ball zu spielen und nicht nur zu 70 Prozent dem Ball hinterherzulaufen.<br />
<br />
Gab es bereits Berührungspunkte zum FSV Gütersloh oder Kontakte zu Spielerinnen?<br />
In der U-17 habe ich mit Bayern München den deutschen Meistertitel im Endspiel gegen den FSV Gütersloh gewonnen, und mit Jena haben wir auch gegen Gütersloh gespielt. Kontakt hatte ich zu Maren Tellenbröker, mit der ich in Jena zusammen gespielt habe.<br />
<br />
Wie siehst du deine Rolle beim FSV Gütersloh?<br />
Ich strebe schon an, mit meiner Erfahrung voranzugehen angesichts der vielen jungen Spielerinnen.<br />
<br />
Was heißt es konkret, Führungsspielerin zu sein? Musst du besonders laut sein, musst du Einzelgespräche führen?<br />
Einzelgespräche zu führen ist nicht meine Aufgabe, dass sollen die Trainer machen. Ich finde, man ist als Führungskraft vor allem in schlechten Phasen gefordert, dass man dann vorangeht und die Mitspielerinnen pusht und das Positive sieht. Und ich kann aufgrund der Erfahrungen in meiner Karriere, in der es ja auch Höhen und Tiefen gab, Tipps geben, wie man mit schwierigen Situationen umgeht.<br />
<br />
Bist du ein Typ, der den Mund aufmacht?<br />
Ich denke schon, ich habe da auf jeden Fall keine Scheu. Aber ich finde, niemand sollte diese Scheu haben, denn alle anderen kochen auch nur mit Wasser.<br />
<br />
Was erwartest du vom ersten Saisonspiel? Wer ist Favorit?<br />
Das ist sehr schwer einzuschätzen. Wir sind eine neue Truppe, ein neu zusammengewürfelter Haufen. Aber Sand steckt in einer ähnlichen Situation: Es sind viele Spielerinnen gegangen und viele neue sind dazugekommen. Die müssen sich auch erstmal finden – sowohl auf als auch neben dem Platz. Ich habe das Gefühl, dass wir die Vorbereitung und jedes einzelne Testspiel genutzt haben, um als Team zusammenzuwachsen, damit wir gegen Sand brillieren können.<br />
<br />
Hast du noch Insiderwissen? Immerhin ist ja mit Alexander Fischinger der Trainer immer noch der gleiche wie letzte Saison.<br />
Ob er immer noch mit dem gleichen System spielt, weiß ich nicht. Er ist eine Art Freigeist, der gerne auch mal etwas ausprobiert. Was man sagen muss: Er kann die Mannschaft immer sehr gut pushen, so dass jeder über sein Limit geht. Deswegen geht es bei ihm manchmal auch nicht wirklich über Taktik, sondern über Kampf.<br />
<br />
Auf welcher Position siehst du dich beim FSV? Du wirst überall als Stürmerin „verkauft“, hast in Sand aber nicht in der Offensive gespielt.<br />
Wir haben vieles ausprobiert, und jede Position hat ihre Vor- und Nachteile. Aber ich sehe mich schon im Offensivbereich, als Bälleverteilerin im Mittelfeld, also vielleicht auf der Position zehn. Aber ich kann auch auf dem Flügel spielen.<br />
<br />
Nach der Europameisterschaft ist „Equal Pay“ ein großes Thema. Wie ist deine Meinung zur Gleichbezahlung von Männern und Frauen im Fußball?<br />
Es wird noch seine Zeit brauchen, bis das durchgesetzt werden kann. Aber die EM hat ja schon gezeigt, dass wir im Frauenfußball auf dem komplett richtigen Weg sind und Menschen begeistern können, die sich bislang gar nicht so recht für den Frauenfußball interessiert haben. Das war ein sehr wichtiger Schritt und sehr gute Werbung. Ich hoffe dass jetzt auch wir im Ligabetrieb oder im DFB-Pokal Leute davon proftieren können, dass wir Leute ins Stadion locken, dadurch Einnahmen und Einschaltquoten generieren können. Bei Wolfsburg oder Bayern geht es schneller, weil sie die Profiklubs im Hintergrund haben. Kleinere Vereine, wie zum Beispiel der SC Sand, zeigen zwar gute Leistungen, kommen aber irgendwann nicht mehr hinterher, weil ihnen die Wirtschaftskraft des Männer-Profifußballs im Verein fehlt. Wir müssen eine größere Breite in der Bundesliga schaffen, damit auch die kleineren Klubs konkurrenzfähig werden und Spiele wie Wolfsburg gegen Sand nicht immer 5:0 oder ähnlich ausgehen. Aber das ist ein langer Weg.<br />
<br />
<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/26/leonie-kreil-ich-will-mit-meiner-erfahrung-vorangehen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202208/csm_266349-Hainke_Imago_f9b122bc93.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_266349-Hainke_Imago_f9b122bc93.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV-Trainerin Britta Hainke: "In allen Bereichen verbessern"</span><br />
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Als Interimstrainerin gelang Britta Hainke mit dem FSV Gütersloh 2009 im Saisonendspurt der Klassenverbleib in der 2. Frauen-Bundesliga. Inzwischen bereitet die 54-Jährige das Team zusammen mit Sammy Messalkhi als gleichberechtigtes Trainergespann auf den Start der neuen Spielzeit 2022/2023 vor. Im DFB.de-Interview spricht Hainke mit Mitarbeiter Peter Haidinger über ihren neuen Job und die EM.<br />
<br />
DFB.de: In wenigen Wochen startet der FSV Gütersloh mit dem Erstrundenspiel im DFB-Pokal beim Nordost-Regionalligisten Rostocker FC in die neue Spielzeit. Wie sehr fiebert Ihre Mannschaft dem Saisonauftakt bereits entgegen, Frau Hainke?<br />
<br />
Britta Hainke: Das hält sich aktuell in Grenzen, weil wir uns noch in der Findungsphase befinden. Wir haben mit sechs Ab- und neun Zugängen einen etwas größeren personellen Umbruch im Kader vollzogen, benötigen noch etwas Zeit für die Integration der neuen Spielerinnen. Bis zum Saisonstart wartet noch viel Arbeit auf uns.<br />
<br />
DFB.de: Wie zufrieden sind Sie mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung?<br />
<br />
Hainke: Am 17. Juli haben wir unsere erste Einheit auf dem Platz absolviert. Zwei Wochen zuvor stand für das Team ein Athletikprogramm auf dem Programm. Wegen der personellen Veränderungen wird es bei uns noch ein wenig dauern, bis wir in die Spur kommen. Alle Spielerinnen ziehen aber gut mit, arbeiten fleißig. In der Mannschaft steckt viel Potenzial.<br />
<br />
DFB.de: Auf welche Bereiche haben Sie in den vergangenen Wochen den Fokus gerichtet?<br />
<br />
Hainke: Wir wollen topfit in die neue Saison gehen. Deshalb wurde speziell im Athletikbereich sehr viel gearbeitet. Dieser Prozess ist auch noch nicht abgeschlossen.<br />
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DFB.de: Was muss sich bis zum ersten Pflichtspiel verbessern?<br />
<br />
Hainke: Unser Kader umfasst 25 Spielerinnen. Jede im Team bekommt eine faire Chance, sich für die Startelf zu empfehlen. Wir müssen uns bis zum DFB-Pokalspiel noch in allen Bereichen verbessern, denn wir wollen in diesem Wettbewerb möglichst weit kommen. Unser Trainerteam wird alles dafür tun, dass wir in Rostock eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz schicken, die möglichst mit einem Sieg startet.<br />
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DFB.de: Der FSV Gütersloh geht nicht nur mit vielen neuen Spielerinnen, sondern auch mit einem umformierten Trainerteam in die neue Saison. Wie läuft die Zusammenarbeit mit Katrin Lückel und Sammy Messalkhi?<br />
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Hainke: Mit Katrin Lückel arbeite ich schon seit drei Jahren zusammen. Sammy Messalkhi, der zuvor für Borussia Bocholt verantwortlich war, ist neu hinzugekommen. Mit Michael Weise haben wir außerdem noch einen neuen Torwarttrainer bekommen. Im Torhüterinnentraining unterstützt uns zudem Matthias Kaiser. Die eingespielten Abläufe aus den zurückliegenden Jahren wurden ganz bewusst aufgebrochen. Wir bilden ein gleichberechtigtes Trainergespann, wollen mit unseren verschiedenen Stärken das Team auf ein höheres Niveau heben.<br />
<br />
DFB.de: Wie lauten die Ziele für die kommende Spielzeit in der 2. Frauen-Bundesliga?<br />
<br />
Hainke: Wir wollen so frühzeitig wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Das Leistungsvermögen der Mannschaften in dieser Liga ist sehr ausgeglichen. Je schneller wir uns von der Gefahrenzone absetzen können, umso besser.<br />
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DFB.de: Was zeichnet Ihr Team vor allem aus?<br />
<br />
Hainke: Wir spielen mit hohem Tempo. Ich hoffe sehr, dass wir unsere offensiven Qualitäten konstant auf den Platz bringen und in der neuen Saison viele Tore erzielen. Die Lücke, die bei uns im Mittelfeld durch den Abgang von Noreen Günnewig und das Karriereende von Marina Hermes entstanden ist, gilt es erst einmal zu schließen.<br />
<br />
DFB.de: Am Samstag, 27. August, darf Ihr Team vor eigenem Publikum das Eröffnungsspiel in der 2. Frauen-Bundesliga gegen den SC Sand bestreiten, der in der abgelaufenen Saison noch in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga am Ball war. Wie sehr freut Sie das?<br />
<br />
Hainke: Für unseren Verein ist die Austragung des Eröffnungsspiels eine hervorragende Wertschätzung. Für unsere neue Mittelfeldspielerin Leonie Kreil, die wir vom SC Sand zu uns geholt haben, wird es sicherlich eine ganz besondere Partie.<br />
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DFB.de: Welche Eindrücke haben Sie von der EM in England mitgenommen?<br />
<br />
Hainke: Das Niveau im Frauenfußball ist auf internationaler Ebene deutlich gestiegen. Die Spanierinnen haben aus meiner Sicht einen technisch überragenden Fußball gespielt. England, Frankreich und Österreich haben sich enorm entwickelt. Die Auftritte der DFB-Frauen waren ebenfalls außergewöhnlich gut. Das Team hat vor allem mit sehr viel Leidenschaft und Begeisterung gespielt.<br />
<br />
DFB.de: Glauben Sie, dass die EM auch eine Strahlkraft auf die neue Saison haben wird?<br />
<br />
Hainke: Ich hoffe sehr, dass durch die erfolgreiche EM in der Liga ebenfalls mehr Zuschauer in die Stadien kommen. Es liegt aber auch an uns, guten Fußball zu spielen und so möglichst viele Menschen zu erreichen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Durch den Profifußball der Männer wurden in den vergangenen Jahren viele andere Sportarten in den Medien zu Nebenschauplätzen gemacht. Das betrifft nicht nur den Fußball der Frauen, sondern beispielsweise auch die Leichtathletik, Hockey, Handball oder Basketball. Auch dort trainieren die Sportler*innen unfassbar viel, zeigen herausragende Leistungen und bekommen dennoch nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zusteht.<br />
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DFB.de: Was macht für Sie den Reiz des Trainerjobs aus?<br />
<br />
Hainke: Ich bin seit mehr als 20 Jahren Trainerin, habe früher selbst auch sehr gerne gespielt. Es macht mir großen Spaß, Spielerinnen auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen etwas mitzugeben. Wenn man ihnen Richtungen vorgibt und sie sich im besten Fall auch noch kontinuierlich verbessern, erfüllt mich das sehr. Erfolge gemeinsam zu feiern oder an Niederlagen zu wachsen, ist gleichermaßen spannend.<br />
<br />
DFB.de: Beim FSV Gütersloh sind Sie keine Unbekannte, hatten das Team bereits in der Saison 2016/2017 als Cheftrainerin betreut. Was bedeutet Ihnen der Verein und warum haben Sie sich für eine Rückkehr in die erste Reihe entschieden?<br />
<br />
Hainke: Da muss ich ein wenig ausholen, weil ich eigentlich andere Pläne hatte und die Weichen bereits auf Abschied aus Gütersloh gestellt waren. Ich wollte mich verändern und etwas Neues machen. Durch die vorzeitige Entlassung von Trainer Steffen Enge überschlugen sich dann aber beim FSV die Ereignisse. Gemeinsam mit Katrin und Lena Lückel bekam ich den Auftrag, das Team vor dem drohenden Abstieg zu bewahren. Nachdem der Klassenverbleib geschafft war, hatte der Verein dann klar kommuniziert, einen anderen Weg als in den Vorjahren einschlagen zu wollen. Der FSV Gütersloh wollte mich halten, was ich auch als Anerkennung für meine Arbeit gewertet habe. Die Tätigkeit in einem gleichberechtigen Trainerteam hat mich schließlich motiviert, hier doch weiterzumachen. Wir Trainer*innen wollen unsere unterschiedlichen Stärken in das Team einbringen und so gemeinsam besser werden.<br />
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DFB.de: Welche persönlichen Ziele verfolgen Sie?<br />
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Hainke: Ich möchte dem Fußball noch lange verbunden bleiben, mache das aber auch davon abhängig, dass ich das Gefühl habe, herausgefordert zu werden. Beruflich bin ich als Sport- und Schmerztherapeutin in einer Physiopraxis im Münsterland tätig, bin aktuell mit meiner Arbeit, der Tätigkeit als Trainerin und dem Privatleben sehr zufrieden.<br />
[mspw] <br />
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<a href="https://www.dfb.de/news/detail/fsv-trainerin-britta-hainke-in-allen-bereichen-verbessern-242745/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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    5. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IG Metall wird neuer „Silber Partner“ des FSV Gütersloh</span><br />
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Der FSV Gütersloh 2009 kann mit der IG Metall Gütersloh-Oelde einen neuen „Silber Partner“ präsentieren und freut sich sehr auf die bevorstehende Partnerschaft. Mit dem Sponsoring des FSV Gütersloh bekennt sich die IG Metall zum bundesweit anerkannten Mädchen- und Frauenfußball aus Ostwestfalen-Lippe.<br />
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„Die Unterstützung des Frauenfußballs ist für uns ein Beitrag zur tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft. Der Frauenfußball entwickelt sich rasant. Das geht nur mit Sponsoring. Wir wünschen dem FSV Gütersloh eine erfolgreiche Saison!“, sagt Thomas Wamsler, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Gütersloh-Oelde.<br />
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„Wir danken der IG Metall Gütersloh-Oelde recht herzlich für ihr Engagement und das Sponsoring des FSV Gütersloh. Die IG Metall setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange der Menschen in unserer Region ein und das Sponsoring des FSV Gütersloh zeugt von dem großen Interesse, den Standort OWL für talentierte Mädchen- und Frauen langfristig zu sichern. Wir freuen uns daher umso mehr, dass wir mit der IG Metall Gütersloh-Oelde einen neuen starken Partner an unserer Seite haben und gemeinsam den Frauenfußball fördern können“, sagt Tobias Neumann, stellv. Geschäftsführer & Leiter Marketing / Sponsoring des FSV Gütersloh.<br />
<br />
Die Industriegewerkschaft Metall ist mit 2,26 Millionen Mitgliedern die größte Einzelgewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls die weltweit größte organisierte Arbeitnehmervertretung. In unserer Region vertritt die Geschäftsstelle Gütersloh-Oelde mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück knapp 16.000 Mitglieder. Die IG Metall vertritt die in ihr organisierten ArbeitnehmerInnen der Branchen Metall/Elektro, Stahl, Textil/Bekleidung, Holz/Kunststoff und Informations- und Kommunikationstechnologiebranche.<br />
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<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/05/ig-metall-wird-neuer-silber-partner-des-fsv-guetersloh/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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Autohaus Reckhaus Geschäftsführerin Heike Reckhaus übergibt die Autoschlüssel an unsere Spielerinnen Anna Höfker und Demi Pagel. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)<br />
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    18. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FSV-Spielerinnen freuen sich über neue Autos vom Autohaus Reckhaus</span><br />
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Der FSV Gütersloh unterstützt seine Spielerinnen auf den unterschiedlichsten Wegen, so dass sie ihre volle Konzentration auf den Fußball legen können – und das trotz stressigem Studium und Arbeitsleben, weiten Anfahrtswegen und anderen Herausforderungen, die sie bewältigen müssen, um ihrer Leidenschaft nachgehen zu können.<br />
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Der FSV und unser Gold Partner Autohaus Reckhaus haben am gestrigen Donnerstag, 17. August zwei neue Fahrzeuge an unsere Spielerinnen Anna Höfker, Demi Pagel, Paula Reimannn und Sarah Rolle übergeben.<br />
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Die Autohaus-Geschäftsführer Heike und Michael Reckhaus übergaben zwei nagelneue Kia Picanto an unsere Spielerinnen, die nun mit den neuen Autos ihren Weg zum Training und den Spielen bewältigen können.<br />
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Wir danken dem Autohaus Reckhaus für die freundschaftliche Partnerschaft und freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise zur Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs auf Spitzenniveau am Standort Gütersloh.<br />
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<a href="https://fsvguetersloh.de/2022/08/18/fsv-spielerinnen-freuen-sich-ueber-neue-autos-vom-autohaus-reckhaus/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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    26. August 2022<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Leonie Kreil: „Ich will mit meiner Erfahrung vorangehen“</span><br />
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Leonie Kreil ist der Königstransfer des FSV Gütersloh in dieser Saison. Die 24-Jährige, geboren im bayrischen Amberg, kommt vom SC Sand, für den sie in zwei Jahren 28 Bundesligaspiele bestritt. Zuvor stand sie zwei Spielzeiten beim FF USV Jena unter Vertrag, mit dem sie in die Bundesliga aufstieg und dort 25 Partien absolvierte.<br />
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Ihre Jugendzeit verbrachte sie beim FC Bayern München, mit dem sie 2013 (im Endspiel gegen den FSV Gütersloh) und 2014 den deutschen Meistertitel gewann. Es folgten zwei Jahre beim Zweitligisten ETSV Würzburg und ein zweijähriger Studienaufenthalt in den USA, wo sie für das Collegeteam West Florida Argonauts aktiv war.<br />
Interview mit Leonie Kreil<br />
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Hallo Leonie, du scheinst ja gute Kontakte zum DFB zu haben…<br />
Inwiefern?<br />
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Na, es kann doch kein Zufall sein, dass du gleich in deinem ersten Zweitligaspiel für den FSV Gütersloh auf deinen ehemaligen Verein triffst und der DFB damit die Saison sogar offiziell eröffnet. Da hast du doch bestimmt jemanden angerufen.<br />
Nein, nein. Anscheinend wollte es das Schicksal so…<br />
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Passt dir dieser Zufall?<br />
Mir ist das relativ egal. Hauptsache wir gewinnen jedes Spiel, die Reihenfolge ist mir dann schnuppe.<br />
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Warum ist der Wechsel von Sand nach Gütersloh erfolgt?<br />
Das hat verschiedene Gründe gehabt. Ich habe eine Veränderung angestrebt, und es haben sich auch private Dinge geändert. Ich hatte verschiedene Angebote, sowohl von der Bundesliga und der 2. Liga als auch aus dem Ausland. Ich habe lange überlegt, und letztendlich ist es auf Gütersloh hinausgelaufen. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr gut, und ich fühle mich auch sehr wohl hier. Es war eine gute Entscheidung, hierhin zu wechseln.<br />
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Kannst du die Veränderungen konkretisieren?<br />
Bei mir war es immer so, dass ich auf einen Bereich verzichten musste – Studium, Fußball, Privatleben. In Sand hatte ich keine Universität vor Ort, das ist hier in Bielefeld mit der Bibliothek viel einfacher. Mein Freund ist auch hierher gezogen und wir können jetzt zusammen wohnen – das vereinfacht alles.<br />
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Was studierst du?<br />
Sportmanagement und Wirtschaftswissenschaften im Nebenfach.<br />
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Hättest du auch den Verein gewechselt, wenn der SC Sand in der Bundesiga geblieben wäre?<br />
Ja, ich denke schon. Ich war zwei Jahre dort, und mir war wichtig, auch mal nicht nur gegen den Abstieg zu spielen. Gütersloh war in der 2. Liga immer gut dabei und von daher war es eine gute Option, auch mal mit dem Ball zu spielen und nicht nur zu 70 Prozent dem Ball hinterherzulaufen.<br />
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Gab es bereits Berührungspunkte zum FSV Gütersloh oder Kontakte zu Spielerinnen?<br />
In der U-17 habe ich mit Bayern München den deutschen Meistertitel im Endspiel gegen den FSV Gütersloh gewonnen, und mit Jena haben wir auch gegen Gütersloh gespielt. Kontakt hatte ich zu Maren Tellenbröker, mit der ich in Jena zusammen gespielt habe.<br />
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Wie siehst du deine Rolle beim FSV Gütersloh?<br />
Ich strebe schon an, mit meiner Erfahrung voranzugehen angesichts der vielen jungen Spielerinnen.<br />
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Was heißt es konkret, Führungsspielerin zu sein? Musst du besonders laut sein, musst du Einzelgespräche führen?<br />
Einzelgespräche zu führen ist nicht meine Aufgabe, dass sollen die Trainer machen. Ich finde, man ist als Führungskraft vor allem in schlechten Phasen gefordert, dass man dann vorangeht und die Mitspielerinnen pusht und das Positive sieht. Und ich kann aufgrund der Erfahrungen in meiner Karriere, in der es ja auch Höhen und Tiefen gab, Tipps geben, wie man mit schwierigen Situationen umgeht.<br />
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Bist du ein Typ, der den Mund aufmacht?<br />
Ich denke schon, ich habe da auf jeden Fall keine Scheu. Aber ich finde, niemand sollte diese Scheu haben, denn alle anderen kochen auch nur mit Wasser.<br />
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Was erwartest du vom ersten Saisonspiel? Wer ist Favorit?<br />
Das ist sehr schwer einzuschätzen. Wir sind eine neue Truppe, ein neu zusammengewürfelter Haufen. Aber Sand steckt in einer ähnlichen Situation: Es sind viele Spielerinnen gegangen und viele neue sind dazugekommen. Die müssen sich auch erstmal finden – sowohl auf als auch neben dem Platz. Ich habe das Gefühl, dass wir die Vorbereitung und jedes einzelne Testspiel genutzt haben, um als Team zusammenzuwachsen, damit wir gegen Sand brillieren können.<br />
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Hast du noch Insiderwissen? Immerhin ist ja mit Alexander Fischinger der Trainer immer noch der gleiche wie letzte Saison.<br />
Ob er immer noch mit dem gleichen System spielt, weiß ich nicht. Er ist eine Art Freigeist, der gerne auch mal etwas ausprobiert. Was man sagen muss: Er kann die Mannschaft immer sehr gut pushen, so dass jeder über sein Limit geht. Deswegen geht es bei ihm manchmal auch nicht wirklich über Taktik, sondern über Kampf.<br />
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Auf welcher Position siehst du dich beim FSV? Du wirst überall als Stürmerin „verkauft“, hast in Sand aber nicht in der Offensive gespielt.<br />
Wir haben vieles ausprobiert, und jede Position hat ihre Vor- und Nachteile. Aber ich sehe mich schon im Offensivbereich, als Bälleverteilerin im Mittelfeld, also vielleicht auf der Position zehn. Aber ich kann auch auf dem Flügel spielen.<br />
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Nach der Europameisterschaft ist „Equal Pay“ ein großes Thema. Wie ist deine Meinung zur Gleichbezahlung von Männern und Frauen im Fußball?<br />
Es wird noch seine Zeit brauchen, bis das durchgesetzt werden kann. Aber die EM hat ja schon gezeigt, dass wir im Frauenfußball auf dem komplett richtigen Weg sind und Menschen begeistern können, die sich bislang gar nicht so recht für den Frauenfußball interessiert haben. Das war ein sehr wichtiger Schritt und sehr gute Werbung. Ich hoffe dass jetzt auch wir im Ligabetrieb oder im DFB-Pokal Leute davon proftieren können, dass wir Leute ins Stadion locken, dadurch Einnahmen und Einschaltquoten generieren können. Bei Wolfsburg oder Bayern geht es schneller, weil sie die Profiklubs im Hintergrund haben. Kleinere Vereine, wie zum Beispiel der SC Sand, zeigen zwar gute Leistungen, kommen aber irgendwann nicht mehr hinterher, weil ihnen die Wirtschaftskraft des Männer-Profifußballs im Verein fehlt. Wir müssen eine größere Breite in der Bundesliga schaffen, damit auch die kleineren Klubs konkurrenzfähig werden und Spiele wie Wolfsburg gegen Sand nicht immer 5:0 oder ähnlich ausgehen. Aber das ist ein langer Weg.<br />
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