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		<title><![CDATA[Sportquatschforum - 2. Bundesliga Frauen ]]></title>
		<link>https://sportquatschforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Sportquatschforum - https://sportquatschforum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 16:09:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[2.Bundesliga Frauen News > Saison 25/26]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17094</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2025 21:08:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17094</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://images.sportschau.de/image/cd0c69d6-8c69-4ab2-9f90-78e93bd6ba03/AAABluiAHqA/AAABkZLrr6A/original/mainz-aufstieg-100.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: mainz-aufstieg-100.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
Jubel über den Aufstieg in die 2. Bundesliga: Die Frauen des 1. FSV Mainz 05.<br />
<br />
analyse Strukturwandel im Frauenfußball<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Facelifting in der 2. Frauen-Bundesliga</span><br />
<br />
Stand: 19.05.2025 13:36 Uhr<br />
<br />
Die 2. Frauen-Bundesliga verändert mit sechs neuen Teams massiv ihr Gesicht: Die Aufsteiger 1. FSV Mainz 05, VfB Stuttgart und Viktoria Berlin stehen für neue Ansätze - und höhere Ambitionen.<br />
<br />
Von Frank Hellmann<br />
<br />
Das dritte Mai-Wochenende 2025 wird seinen festen Platz in der Vereinschronik des 1. FSV Mainz 05 erhalten. Erst zogen die Männer mit einer rauschenden Sause erstmals seit neun Jahren wieder in den Europapokal ein, dann machten die Frauen in kleinerem Rahmen den größten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt.<br />
<br />
"Südwestdeutscher Meister, Mainz 05, so heißt er", schallte es von der Haupttribüne im Stadion am Bruchweg. 1.350 Zuschauer feierten das torlose Remis gegen den früheren Angstgegner und Dauerrivalen 1. FC Saarbrücken wie einen Sieg. Denn die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest war damit perfekt - und damit der Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
TSV Schott Mainz hat geholfen<br />
<br />
Erst im April 2022 hatten der TSV Schott Mainz und 1. FSV Mainz 05 eine Kooperation verkündet, um auf allen Ebenen den Frauen- und Mädchenfußball zu professionalisieren. 2024 sprang bereits die Meisterschaft heraus, doch scheiterten die Mainzer am VfL Bochum, wo die ehemalige Nationalspielerin Annike Krahn das Sagen hat.<br />
<br />
Im zweiten Anlauf den Aufstieg geschafft zu haben, sei "etwas Großes für den Verein", findet die Sportliche Leiterin Nadine Kreß. Imposant vor allem das Torverhältnis von 105:4. Niemand aus den ersten drei Männer-Profiligen und den vier höchsten Frauen-Staffeln kann eine solche Bilanz vorweisen.<br />
<br />
Heiko Gerber arbeitet als Trainer beim VfB Stuttgart<br />
<br />
Ähnlich dominant in der Süd-Staffel waren die Frauen des VfB Stuttgart, die mit einem Kantersieg gegen TSV Schwaben Augsburg (12:0) ihren 20. Sieg im 22. Spiel feierten. "Die Mädels haben immer Vollgas gegeben", freute sich VfB-Trainer Heiko Gerber. Der Ex-Profi glaubt: "Jetzt sind wir gerüstet für die zweite Liga. Wir wollen auch da oben mitspielen."<br />
<br />
Die ehemalige Nationalspielerin Leonie Maier war Teil des Aufstiegsteams.  "Ich hätte mir den Abschied vom aktiven Fußball nicht schöner vorstellen können", sagte die gerührte Olympiasiegerin. Mit Sascha Glass (ehemals Trainer beim 1. FFC Frankfurt und 1. FC Köln) hat Stuttgart einen General Manager installiert, der sich um die Frauen-Abteilung kümmert. Zwei Aufstiege binnen kürzester Zeit sollen noch nicht das Ende der Fahnenstange sein: Der schwäbische Traditionsverein will mittelfristig in die Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
Für Weinberg oder Gütersloh ist kein Platz mehr<br />
<br />
Langfristig verfolgt auch Mainz diese Ausrichtung für einen Lizenzverein, der aus Überzeugung für Vielfalt stehen will, aber bei den Frauen nicht um jeden Preis nach oben strebt. "Wir wollen gesund wachsen: nicht drei, vier Stufen auf einmal nehmen, sondern einen Schritt nach dem anderen", sagt die Sportliche Leiterin Nadine Kreß.<br />
<br />
Mainz und Stuttgart als Lizenzvereine tragen dazu bei, dass sich das Gesicht des Bundesliga-Unterbaus erheblich verändert. Die Absteiger heißen SV Weinberg, SC Freiburg II und FSV Gütersloh 2009. Mit Union Berlin, 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV sind durch die Aufstockung der Bundesliga auf 14 Teams gleich drei Mannschaften aufgestiegen.<br />
<br />
Von den Aufsteigern setzte insbesondere Union neue Maßstäbe. Die Köpenickerinnen spielen im Stadion an der alten Försterei und lockten im Schnitt 7.190 Fans an. In ganz Europa hatten nur der FC Arsenal, der FC Chelsea und Manchester United mehr Zuschauer.<br />
<br />
Viktoria Berlin will für einen Kulturwandel stehen<br />
<br />
Bislang war die Liga sehr heterogen geprägt. Teils noch amateurhaft strukturierte Klubs aus der Provinz trafen auf ambitionierte Lizenzvereine. Wichtige Funktionen haben die Zweitvertretungen von Eintracht Frankfurt und Bayern München, die über die U23 ihren Talenten zu Spielpraxis auf Zweitliga-Ebene verhelfen.<br />
<br />
Das Facelifting wird von den fünf Aufsteigern geprägt. Viktoria Berlin als Meister der Regionalliga Nordost steht für eines der spannendsten Projekte im deutschen Frauensport überhaupt. 2022 übernahmen sechs Gründerinnen das ausgegliederte Frauenteam. "Wir haben das ambitionierte Ziel, in fünf Jahren in der Bundesliga zu spielen", sagte Felicia Mutterer als eine der Gründerinnen gerade auf einem Talk beim Sportinformationsdienst in Köln.<br />
Schwer Stand für Turbine Potsdam<br />
<br />
Mit Hilfe prominenter Unterstützerinnen wie Franziska van Almsick, Caroline Kebekus oder Ulrike Folkerts kam eine Millionensumme zusammen. Ein Großteil der Gelder fließen in den sportlichen Bereich. "Wir wollen einen Kulturwandel", so Mutterer. "An keinem anderen Sport lässt sich in Deutschland so stark illustrieren, wie ungleich die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen sind." Viktoria Berlin will eine eigene Identität entwickeln.  <br />
<br />
Turbine Potsdam, sang- und klanglos aus der Bundesliga abgestiegen, hat das nicht mehr geschafft - und wird es auch in Zukunft schwer haben, wo sich die "Eisernen Ladies" von Union Berlin zur ersten Adresse der Hauptstadt aufschwingen.<br />
<br />
Bereits 2026 könnte Borussia Dortmund an die Tür zur zweiten Liga klopfen: Mit der Meisterschaft in der Westfalenliga spielt der BVB nächste Saison in der Regionalliga West - und hat mit Markus Högner von der SGS Essen einen der besten Ausbilder als Cheftrainer verpflichtet.<br />
<br />
Kritik an den amateurhaften Strukturen<br />
<br />
Aus dem Norden hat der VfL Wolfsburg II den Aufstieg geschafft. Die "Jungwölfinnen" jubelten, weil der HSV II verzichtete. Aus dem Westen schaffte der VfR Wabeyen den Sprung. Die 2. Bundesliga wird bunter, ambitionierter – und womöglich auch professioneller.<br />
<br />
Der Spielerberater Jörg Neblung hatte wiederholt die stockende Entwicklung unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kritisiert: "Der Verband hat es erst sehr spät verstanden, welche Potenziale im Frauenfußball stecken. Es kann nicht sein, dass wir immer noch keine Profiliga mit Mindeststandards haben." <br />
<br />
Gerade die 2. Frauen-Bundesliga würde weit den Ansprüchen hinterherhinken: "Mit Gütersloh, Andernach, Weinberg oder Ingolstadt haben wir einige Standorte, die nicht annähernd die Anforderungen für halbwegs professionelle Bedingungen erfüllen.“ <br />
<br />
Fußballerinnen werden nun beim Fasching erkannt<br />
<br />
Wobei auch die meisten Lizenzvereine in dieser Spielklasse nicht auf Profis setzen.  "Wir trainieren zwar jeden Tag und betreiben einen hohen Aufwand, aber jede Spielerin hat noch ihren Beruf oder ihr Studium", erzählt die Mainzer Leistungsträgerin Chiara Bouziane.<br />
<br />
Sie habe nach dem Pokalspiel gegen den VfL Wolfsburg (1:4) aus dem Herbst vergangenen Jahres jedoch gemerkt, wie sich die Wahrnehmung verändert habe: "In diesem Jahr wurde ich sogar einige Male beim Fasching erkannt." Leute hätte sie trotz Verkleidung gefragt: "Bist du nicht die Fußballerin von Mainz 05?" <br />
<br />
<a href="https://www.sportschau.de/fussball/frauen-bundesliga/facelifting-in-der-2-frauen-bundesliga,strukturwandel-in-der-zweiten-frauen-bundesliga-100.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://images.sportschau.de/image/cd0c69d6-8c69-4ab2-9f90-78e93bd6ba03/AAABluiAHqA/AAABkZLrr6A/original/mainz-aufstieg-100.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: mainz-aufstieg-100.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
Jubel über den Aufstieg in die 2. Bundesliga: Die Frauen des 1. FSV Mainz 05.<br />
<br />
analyse Strukturwandel im Frauenfußball<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Facelifting in der 2. Frauen-Bundesliga</span><br />
<br />
Stand: 19.05.2025 13:36 Uhr<br />
<br />
Die 2. Frauen-Bundesliga verändert mit sechs neuen Teams massiv ihr Gesicht: Die Aufsteiger 1. FSV Mainz 05, VfB Stuttgart und Viktoria Berlin stehen für neue Ansätze - und höhere Ambitionen.<br />
<br />
Von Frank Hellmann<br />
<br />
Das dritte Mai-Wochenende 2025 wird seinen festen Platz in der Vereinschronik des 1. FSV Mainz 05 erhalten. Erst zogen die Männer mit einer rauschenden Sause erstmals seit neun Jahren wieder in den Europapokal ein, dann machten die Frauen in kleinerem Rahmen den größten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt.<br />
<br />
"Südwestdeutscher Meister, Mainz 05, so heißt er", schallte es von der Haupttribüne im Stadion am Bruchweg. 1.350 Zuschauer feierten das torlose Remis gegen den früheren Angstgegner und Dauerrivalen 1. FC Saarbrücken wie einen Sieg. Denn die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest war damit perfekt - und damit der Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
TSV Schott Mainz hat geholfen<br />
<br />
Erst im April 2022 hatten der TSV Schott Mainz und 1. FSV Mainz 05 eine Kooperation verkündet, um auf allen Ebenen den Frauen- und Mädchenfußball zu professionalisieren. 2024 sprang bereits die Meisterschaft heraus, doch scheiterten die Mainzer am VfL Bochum, wo die ehemalige Nationalspielerin Annike Krahn das Sagen hat.<br />
<br />
Im zweiten Anlauf den Aufstieg geschafft zu haben, sei "etwas Großes für den Verein", findet die Sportliche Leiterin Nadine Kreß. Imposant vor allem das Torverhältnis von 105:4. Niemand aus den ersten drei Männer-Profiligen und den vier höchsten Frauen-Staffeln kann eine solche Bilanz vorweisen.<br />
<br />
Heiko Gerber arbeitet als Trainer beim VfB Stuttgart<br />
<br />
Ähnlich dominant in der Süd-Staffel waren die Frauen des VfB Stuttgart, die mit einem Kantersieg gegen TSV Schwaben Augsburg (12:0) ihren 20. Sieg im 22. Spiel feierten. "Die Mädels haben immer Vollgas gegeben", freute sich VfB-Trainer Heiko Gerber. Der Ex-Profi glaubt: "Jetzt sind wir gerüstet für die zweite Liga. Wir wollen auch da oben mitspielen."<br />
<br />
Die ehemalige Nationalspielerin Leonie Maier war Teil des Aufstiegsteams.  "Ich hätte mir den Abschied vom aktiven Fußball nicht schöner vorstellen können", sagte die gerührte Olympiasiegerin. Mit Sascha Glass (ehemals Trainer beim 1. FFC Frankfurt und 1. FC Köln) hat Stuttgart einen General Manager installiert, der sich um die Frauen-Abteilung kümmert. Zwei Aufstiege binnen kürzester Zeit sollen noch nicht das Ende der Fahnenstange sein: Der schwäbische Traditionsverein will mittelfristig in die Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
Für Weinberg oder Gütersloh ist kein Platz mehr<br />
<br />
Langfristig verfolgt auch Mainz diese Ausrichtung für einen Lizenzverein, der aus Überzeugung für Vielfalt stehen will, aber bei den Frauen nicht um jeden Preis nach oben strebt. "Wir wollen gesund wachsen: nicht drei, vier Stufen auf einmal nehmen, sondern einen Schritt nach dem anderen", sagt die Sportliche Leiterin Nadine Kreß.<br />
<br />
Mainz und Stuttgart als Lizenzvereine tragen dazu bei, dass sich das Gesicht des Bundesliga-Unterbaus erheblich verändert. Die Absteiger heißen SV Weinberg, SC Freiburg II und FSV Gütersloh 2009. Mit Union Berlin, 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV sind durch die Aufstockung der Bundesliga auf 14 Teams gleich drei Mannschaften aufgestiegen.<br />
<br />
Von den Aufsteigern setzte insbesondere Union neue Maßstäbe. Die Köpenickerinnen spielen im Stadion an der alten Försterei und lockten im Schnitt 7.190 Fans an. In ganz Europa hatten nur der FC Arsenal, der FC Chelsea und Manchester United mehr Zuschauer.<br />
<br />
Viktoria Berlin will für einen Kulturwandel stehen<br />
<br />
Bislang war die Liga sehr heterogen geprägt. Teils noch amateurhaft strukturierte Klubs aus der Provinz trafen auf ambitionierte Lizenzvereine. Wichtige Funktionen haben die Zweitvertretungen von Eintracht Frankfurt und Bayern München, die über die U23 ihren Talenten zu Spielpraxis auf Zweitliga-Ebene verhelfen.<br />
<br />
Das Facelifting wird von den fünf Aufsteigern geprägt. Viktoria Berlin als Meister der Regionalliga Nordost steht für eines der spannendsten Projekte im deutschen Frauensport überhaupt. 2022 übernahmen sechs Gründerinnen das ausgegliederte Frauenteam. "Wir haben das ambitionierte Ziel, in fünf Jahren in der Bundesliga zu spielen", sagte Felicia Mutterer als eine der Gründerinnen gerade auf einem Talk beim Sportinformationsdienst in Köln.<br />
Schwer Stand für Turbine Potsdam<br />
<br />
Mit Hilfe prominenter Unterstützerinnen wie Franziska van Almsick, Caroline Kebekus oder Ulrike Folkerts kam eine Millionensumme zusammen. Ein Großteil der Gelder fließen in den sportlichen Bereich. "Wir wollen einen Kulturwandel", so Mutterer. "An keinem anderen Sport lässt sich in Deutschland so stark illustrieren, wie ungleich die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen sind." Viktoria Berlin will eine eigene Identität entwickeln.  <br />
<br />
Turbine Potsdam, sang- und klanglos aus der Bundesliga abgestiegen, hat das nicht mehr geschafft - und wird es auch in Zukunft schwer haben, wo sich die "Eisernen Ladies" von Union Berlin zur ersten Adresse der Hauptstadt aufschwingen.<br />
<br />
Bereits 2026 könnte Borussia Dortmund an die Tür zur zweiten Liga klopfen: Mit der Meisterschaft in der Westfalenliga spielt der BVB nächste Saison in der Regionalliga West - und hat mit Markus Högner von der SGS Essen einen der besten Ausbilder als Cheftrainer verpflichtet.<br />
<br />
Kritik an den amateurhaften Strukturen<br />
<br />
Aus dem Norden hat der VfL Wolfsburg II den Aufstieg geschafft. Die "Jungwölfinnen" jubelten, weil der HSV II verzichtete. Aus dem Westen schaffte der VfR Wabeyen den Sprung. Die 2. Bundesliga wird bunter, ambitionierter – und womöglich auch professioneller.<br />
<br />
Der Spielerberater Jörg Neblung hatte wiederholt die stockende Entwicklung unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kritisiert: "Der Verband hat es erst sehr spät verstanden, welche Potenziale im Frauenfußball stecken. Es kann nicht sein, dass wir immer noch keine Profiliga mit Mindeststandards haben." <br />
<br />
Gerade die 2. Frauen-Bundesliga würde weit den Ansprüchen hinterherhinken: "Mit Gütersloh, Andernach, Weinberg oder Ingolstadt haben wir einige Standorte, die nicht annähernd die Anforderungen für halbwegs professionelle Bedingungen erfüllen.“ <br />
<br />
Fußballerinnen werden nun beim Fasching erkannt<br />
<br />
Wobei auch die meisten Lizenzvereine in dieser Spielklasse nicht auf Profis setzen.  "Wir trainieren zwar jeden Tag und betreiben einen hohen Aufwand, aber jede Spielerin hat noch ihren Beruf oder ihr Studium", erzählt die Mainzer Leistungsträgerin Chiara Bouziane.<br />
<br />
Sie habe nach dem Pokalspiel gegen den VfL Wolfsburg (1:4) aus dem Herbst vergangenen Jahres jedoch gemerkt, wie sich die Wahrnehmung verändert habe: "In diesem Jahr wurde ich sogar einige Male beim Fasching erkannt." Leute hätte sie trotz Verkleidung gefragt: "Bist du nicht die Fußballerin von Mainz 05?" <br />
<br />
<a href="https://www.sportschau.de/fussball/frauen-bundesliga/facelifting-in-der-2-frauen-bundesliga,strukturwandel-in-der-zweiten-frauen-bundesliga-100.html"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2.Frauenbundesliga aktuell > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16521</link>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 18:53:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16521</guid>
			<description><![CDATA[16.06.2024 - 21:53 Uhr | News | Quelle: dpa<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/klare-sache-union-steigt-in-zweite-fussball-liga-auf/news/anzeigen_13952.html#"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Klare Sache: Union steigt in zweite Fußball-Liga auf</span></span></a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
 <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_21110_368_2012_2.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: s_21110_368_2012_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
©Jennifer Schröder<br />
<br />
Im Relegations-Hinspiel haben die Fußballerinnen von Union Berlin die Basis für den Aufstieg gelegt. Im Rückspiel lässt das Team von Trainerin Poese nichts mehr anbrennen.<br />
<br />
Die Fußballerinen von Union Berlin haben den Aufstieg in die zweite Liga geschafft. Eine Woche nach dem 8:0-Erfolg im Hinspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg im Stadion An der Alten Försterei machte das Team von Trainerin Ailien Poese durch ein 2:0 (2:0) im Rückspiel alles klar und kam im 28. Saisonspiel zum 28. Sieg.<br />
<br />
Dina Orschmann sorgte im Beckersbergstadion von Henstedt-Ulzburg mit einem Doppelpack in der ersten Halbzeit (19. und 37. Minute) für klare Verhältnisse. Nach dem Seitenwechsel schalteten die Berlinerinnen einen Gang zurück. Die Gastgeberinnen kamen trotzdem nur selten gefährlich vor das Berliner Tor. <br />
<br />
<br />
Nach dem Abpfiff feierten die Spielerinnen schon auf dem Feld mit zahlreichen Bierduschen den Aufstieg. Für die Fußballerinnen von Union ist aber noch nicht Schluss. Ab 20.00 Uhr steigt im Stadion An der Alten Försterei die Aufstiegsparty. Die Mannschaft wird gegen 21.15 Uhr erwartet.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/klare-sache-union-steigt-in-zweite-fussball-liga-auf/news/anzeigen_13952.html#"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[16.06.2024 - 21:53 Uhr | News | Quelle: dpa<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/klare-sache-union-steigt-in-zweite-fussball-liga-auf/news/anzeigen_13952.html#"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Klare Sache: Union steigt in zweite Fußball-Liga auf</span></span></a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
 <br />
<img src="https://www.soccerdonna.de/static/bilder_sd/spielerfotos/s_21110_368_2012_2.jpg" loading="lazy"  width="100" height="130" alt="[Bild: s_21110_368_2012_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
©Jennifer Schröder<br />
<br />
Im Relegations-Hinspiel haben die Fußballerinnen von Union Berlin die Basis für den Aufstieg gelegt. Im Rückspiel lässt das Team von Trainerin Poese nichts mehr anbrennen.<br />
<br />
Die Fußballerinen von Union Berlin haben den Aufstieg in die zweite Liga geschafft. Eine Woche nach dem 8:0-Erfolg im Hinspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg im Stadion An der Alten Försterei machte das Team von Trainerin Ailien Poese durch ein 2:0 (2:0) im Rückspiel alles klar und kam im 28. Saisonspiel zum 28. Sieg.<br />
<br />
Dina Orschmann sorgte im Beckersbergstadion von Henstedt-Ulzburg mit einem Doppelpack in der ersten Halbzeit (19. und 37. Minute) für klare Verhältnisse. Nach dem Seitenwechsel schalteten die Berlinerinnen einen Gang zurück. Die Gastgeberinnen kamen trotzdem nur selten gefährlich vor das Berliner Tor. <br />
<br />
<br />
Nach dem Abpfiff feierten die Spielerinnen schon auf dem Feld mit zahlreichen Bierduschen den Aufstieg. Für die Fußballerinnen von Union ist aber noch nicht Schluss. Ab 20.00 Uhr steigt im Stadion An der Alten Försterei die Aufstiegsparty. Die Mannschaft wird gegen 21.15 Uhr erwartet.<br />
<br />
<a href="https://www.soccerdonna.de/de/klare-sache-union-steigt-in-zweite-fussball-liga-auf/news/anzeigen_13952.html#"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Frauenbundesliga kompakt > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15930</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 20:46:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15930</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202306/csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Karte_16zu9_b082825e75.png" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Ka...825e75.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zulassung: Alle qualifizierten Klubs erfüllen Voraussetzungen<br />
</span><br />
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das Zulassungsverfahren zur Spielzeit 2023/2024 der Google Pixel Frauen-Bundesliga und der 2. Frauen-Bundesliga abgeschlossen. Nach Prüfung sämtlicher Unterlagen und der auf dieser Basis erfolgten Zulassungserteilung durch die Fachgruppe Frauen- und Mädchenfußball der DFB GmbH & Co. KG steht fest, dass alle sportlich qualifizierten Vereine der zwei Spielklassen die Voraussetzungen erfüllen und damit am Spielbetrieb der kommenden Saison teilnehmen können.<br />
<br />
Erstmals in der Google Pixel Frauen-Bundesliga dabei ist RB Leipzig, der Klub aus Sachsen stand bereits sechs Spiele vor Saisonende der 2. Frauen-Bundesliga als Aufsteiger fest. Für den 1. FC Nürnberg ist es nach 1999/2000 bereits der zweite Bundesligaaufstieg der Vereinsgeschichte. Der SV Meppen steigt wie schon in der Spielzeit 2020/2021 nur ein Jahr nach dem Aufstieg direkt wieder in die 2. Frauen-Bundesliga ab, für den 1. FFC Turbine Potsdam ist es der erste Abstieg in der Vereinsgeschichte nach 26 Jahren in Deutschlands höchster Spielklasse. Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga sind Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV und SV 67 Weinberg.<br />
Anpassungen durch neuen Medienrechtevertrag<br />
<br />
Im Zulassungsverfahren für die Saison 2023/2024 greifen Änderungen, die in Abstimmung mit den Klubs und dem Ausschuss Frauen-Bundesligen auf den Weg gebracht wurden. Mit dem neuen Medienrechtevertrag ab der kommenden Saison hat die Google Pixel Frauen-Bundesliga einen großen und wegweisenden Schritt gemacht und stößt wirtschaftlich in neue Dimensionen vor. Die zwölf Vereine der Liga müssen ab sofort eine hauptamtliche Besetzung eine*r Pressesprecher*in in Vollzeit gewährleisten. Auch die Medienrichtlinien werden im Zuge der neuen TV-Partnerschaften (DAZN, MagentaSport, Sport1, SportA mit ARD/ZDF und Sky) weiterentwickelt, um noch professionellere Rahmenbedingungen in den Stadien vorzugeben.<br />
<br />
In der 2. Frauen-Bundesliga müssen die Vereine ab sofort eine*n Manager*in und eine*n Trainer*in in Teilzeit beschäftigen. Damit wird die Professionalisierung der Klubs auch in der 2. Frauen-Bundesliga vorangetrieben.<br />
Google Pixel Frauen-Bundesliga startet am 15. September<br />
<br />
Die Spielzeit startet mit der ersten Runde im DFB-Pokal, die zwischen dem 12. und 14. August 2023 ausgetragen wird. Am 19. und 20. August beginnt die 2. Frauen-Bundesliga. Deutschlands höchste Spielklasse geht vom 15. bis 17. September in ihre neue Saison. Das Finale um den DFB-Pokal im Kölner Rhein-Energie-Stadion findet am 9. Mai 2024 (Christi Himmelfahrt) statt.<br />
<br />
Der 22. und letzte Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga steigt am Pfingstmontag, 20. Mai 2024. Am 26. Mai 2024 wird der letzte Spieltag in der zweithöchsten Spielklasse ausgetragen.<br />
Saisonstart mit verändertem Spieltagsformat<br />
<br />
Alle Partien der Google Pixel Frauen-Bundesliga werden weiterhin live bei MagentaSport zu sehen sein. Parallel strahlt ab der kommenden Spielzeit auch DAZN alle 132 Partien pro Saison live und in voller Länge im Pay-Bereich aus.<br />
<br />
Das künftige Ansetzungsformat sieht eine Partie mit Alleinstellungsmerkmal am Montag vor, die im Free-TV auf Sport1 übertragen wird. Zudem hat die Sportrechteagentur der öffentlich-rechtlichen Sender SportA für ARD und ZDF das Recht auf zehn frei empfangbare TV-Livespiele pro Saison erworben. Highlights aller Partien können ARD/ZDF, MagentaSport, DAZN und Sky anbieten. Das neue Ansetzungsformat erstreckt sich künftig über vier statt drei Tage: ein Spiel am Freitag, zwei Spiele am Samstag, zwei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag.<br />
<br />
Die noch offenen Anstoßzeiten werden im Laufe der kommenden Wochen vor Saisonstart festgelegt und gelten dann für jeden Regelspieltag.<br />
Die Vereine der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2023/2024<br />
<br />
SV Werder Bremen<br />
MSV Duisburg<br />
SGS Essen<br />
Eintracht Frankfurt<br />
SC Freiburg<br />
TSG 1899 Hoffenheim<br />
1. FC Köln<br />
Bayer 04 Leverkusen<br />
FC Bayern München<br />
VfL Wolfsburg<br />
RB Leipzig (Aufsteiger)<br />
1. FC Nürnberg (Aufsteiger)<br />
Die Vereine der 2. Frauen-Bundesliga 2023/2024<br />
<br />
FC Carl Zeiss Jena<br />
SC Sand<br />
FSV 2009 Gütersloh<br />
VfL Wolfsburg II<br />
SG 99 Andernach<br />
Eintracht Frankfurt II<br />
FC Ingolstadt 04<br />
FC Bayern München II<br />
SV Meppen<br />
TSG Hoffenheim II<br />
1. FFC Turbine Potsdam<br />
SV Weinberg (Aufsteiger Regionalliga Süd)<br />
Hamburger SV (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga Nordost gegen Nord)<br />
Borussia Mönchengladbach (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga West gegen Südwest)<br />
[ag] <br />
<br />
<a href="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202306/csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Karte_16zu9_21e21d55d6.png"   rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202306/csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Karte_16zu9_b082825e75.png" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Ka...825e75.png]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zulassung: Alle qualifizierten Klubs erfüllen Voraussetzungen<br />
</span><br />
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das Zulassungsverfahren zur Spielzeit 2023/2024 der Google Pixel Frauen-Bundesliga und der 2. Frauen-Bundesliga abgeschlossen. Nach Prüfung sämtlicher Unterlagen und der auf dieser Basis erfolgten Zulassungserteilung durch die Fachgruppe Frauen- und Mädchenfußball der DFB GmbH & Co. KG steht fest, dass alle sportlich qualifizierten Vereine der zwei Spielklassen die Voraussetzungen erfüllen und damit am Spielbetrieb der kommenden Saison teilnehmen können.<br />
<br />
Erstmals in der Google Pixel Frauen-Bundesliga dabei ist RB Leipzig, der Klub aus Sachsen stand bereits sechs Spiele vor Saisonende der 2. Frauen-Bundesliga als Aufsteiger fest. Für den 1. FC Nürnberg ist es nach 1999/2000 bereits der zweite Bundesligaaufstieg der Vereinsgeschichte. Der SV Meppen steigt wie schon in der Spielzeit 2020/2021 nur ein Jahr nach dem Aufstieg direkt wieder in die 2. Frauen-Bundesliga ab, für den 1. FFC Turbine Potsdam ist es der erste Abstieg in der Vereinsgeschichte nach 26 Jahren in Deutschlands höchster Spielklasse. Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga sind Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV und SV 67 Weinberg.<br />
Anpassungen durch neuen Medienrechtevertrag<br />
<br />
Im Zulassungsverfahren für die Saison 2023/2024 greifen Änderungen, die in Abstimmung mit den Klubs und dem Ausschuss Frauen-Bundesligen auf den Weg gebracht wurden. Mit dem neuen Medienrechtevertrag ab der kommenden Saison hat die Google Pixel Frauen-Bundesliga einen großen und wegweisenden Schritt gemacht und stößt wirtschaftlich in neue Dimensionen vor. Die zwölf Vereine der Liga müssen ab sofort eine hauptamtliche Besetzung eine*r Pressesprecher*in in Vollzeit gewährleisten. Auch die Medienrichtlinien werden im Zuge der neuen TV-Partnerschaften (DAZN, MagentaSport, Sport1, SportA mit ARD/ZDF und Sky) weiterentwickelt, um noch professionellere Rahmenbedingungen in den Stadien vorzugeben.<br />
<br />
In der 2. Frauen-Bundesliga müssen die Vereine ab sofort eine*n Manager*in und eine*n Trainer*in in Teilzeit beschäftigen. Damit wird die Professionalisierung der Klubs auch in der 2. Frauen-Bundesliga vorangetrieben.<br />
Google Pixel Frauen-Bundesliga startet am 15. September<br />
<br />
Die Spielzeit startet mit der ersten Runde im DFB-Pokal, die zwischen dem 12. und 14. August 2023 ausgetragen wird. Am 19. und 20. August beginnt die 2. Frauen-Bundesliga. Deutschlands höchste Spielklasse geht vom 15. bis 17. September in ihre neue Saison. Das Finale um den DFB-Pokal im Kölner Rhein-Energie-Stadion findet am 9. Mai 2024 (Christi Himmelfahrt) statt.<br />
<br />
Der 22. und letzte Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga steigt am Pfingstmontag, 20. Mai 2024. Am 26. Mai 2024 wird der letzte Spieltag in der zweithöchsten Spielklasse ausgetragen.<br />
Saisonstart mit verändertem Spieltagsformat<br />
<br />
Alle Partien der Google Pixel Frauen-Bundesliga werden weiterhin live bei MagentaSport zu sehen sein. Parallel strahlt ab der kommenden Spielzeit auch DAZN alle 132 Partien pro Saison live und in voller Länge im Pay-Bereich aus.<br />
<br />
Das künftige Ansetzungsformat sieht eine Partie mit Alleinstellungsmerkmal am Montag vor, die im Free-TV auf Sport1 übertragen wird. Zudem hat die Sportrechteagentur der öffentlich-rechtlichen Sender SportA für ARD und ZDF das Recht auf zehn frei empfangbare TV-Livespiele pro Saison erworben. Highlights aller Partien können ARD/ZDF, MagentaSport, DAZN und Sky anbieten. Das neue Ansetzungsformat erstreckt sich künftig über vier statt drei Tage: ein Spiel am Freitag, zwei Spiele am Samstag, zwei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag.<br />
<br />
Die noch offenen Anstoßzeiten werden im Laufe der kommenden Wochen vor Saisonstart festgelegt und gelten dann für jeden Regelspieltag.<br />
Die Vereine der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2023/2024<br />
<br />
SV Werder Bremen<br />
MSV Duisburg<br />
SGS Essen<br />
Eintracht Frankfurt<br />
SC Freiburg<br />
TSG 1899 Hoffenheim<br />
1. FC Köln<br />
Bayer 04 Leverkusen<br />
FC Bayern München<br />
VfL Wolfsburg<br />
RB Leipzig (Aufsteiger)<br />
1. FC Nürnberg (Aufsteiger)<br />
Die Vereine der 2. Frauen-Bundesliga 2023/2024<br />
<br />
FC Carl Zeiss Jena<br />
SC Sand<br />
FSV 2009 Gütersloh<br />
VfL Wolfsburg II<br />
SG 99 Andernach<br />
Eintracht Frankfurt II<br />
FC Ingolstadt 04<br />
FC Bayern München II<br />
SV Meppen<br />
TSG Hoffenheim II<br />
1. FFC Turbine Potsdam<br />
SV Weinberg (Aufsteiger Regionalliga Süd)<br />
Hamburger SV (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga Nordost gegen Nord)<br />
Borussia Mönchengladbach (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga West gegen Südwest)<br />
[ag] <br />
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<a href="https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/202306/csm_286206-230620_Teilnehmerfeld_2FBL_Karte_16zu9_21e21d55d6.png"   rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison 22/23 : Die 2.Frauen Bundesliga kompakt]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15402</link>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 18:49:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15402</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20-Frauen steigen in die 2. Liga auf </span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/8/1/csm_d19a4537f128541eed6633584492f5031e0b50d1-fp-750-380-14-4_cdd1ae1b56.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_d19a4537f128541eed6633584492f5031e0b...ae1b56.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
04.06.2022<br />
<br />
Die U20-Frauen des SC sicherten sich im Relegationsrückspiel beim SV 67 Weinberg im Elfmeterschießen den Aufstieg in die zweite Frauen-Bundesliga. Nach 120 Minuten stand es 1:1, den Elfmeter-Krimi entschieden die Freiburgerinnen anschließend für sich.<br />
<br />
Großer Jubel am Samstagabend in Mittelfranken: Die U20-Frauen des Sport-Club gewinnen mit 6:5 (0:1, 1:1, 1:1) nach Elfmeterschießen das Relegationsrückspiel beim SV 67 Weinberg, sichern sich den staffelübergreifenden Meistertitel der Regionalliga Süd und steigen direkt in die zweite Frauen-Bundesliga auf. Über die volle Distanz und in einem hochspannenden Elfer-Krimi behielt die Freiburger U20 die Nerven und krönte eine herausragende Saison mit dem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse. "Ich bin extrem stolz auf die Truppe", sagte Freiburgs Cheftrainer Amin Jungkeit nach Abpfiff. "Wir haben 120 Minuten lang gekämpft und einen sehr guten Fußball gezeigt. Gerade die zweite Hälfte geht klar an uns, weshalb wir am Ende auch der verdiente Sieger sind."<br />
<br />
Freiburgs Trainer Amin Jungkeit wechselte im Vergleich zum Hinspiel auf drei Positionen: Für Celine Schwer, Antonia Thoma und Jule Bianchi rückten Sury Pallotta, Talke Bröker und Giulina Kimmig in die Startformation. Die erste Hälfte des Relegationrückspiels um den Zweitligaaufstieg gestaltete sich weitestgehend ausgeglichen. Vor zahlreichen Fans auf dem Weinberger Sportplatz gingen allerdings die Gastgeberinnen in Führung: Nach einer knappen Viertelstunde brachte Nina Heisel den SV 67 Weinberg mit 1:0 nach vorne (15.), was zugleich den Pausenstand bedeuten sollte. Die Weinbergerinnen nutzten ihre einzige Chance zum Torerfolg maximal effizient, ansonsten egalisierten sich beide Teams im ersten Durchgang.<br />
<br />
In der zweiten Halbzeit versuchten die U20-Frauen nochmal alles, um das Spiel zu drehen und den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen. Das Unterfangen gestaltete sich schließlich ab der 60. Minute nochmals schwieriger, als Giulina Kimmig verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. An dieser Stelle gute Besserung! Doch davon ließ sich der Sport-Club nicht aus der Bahn werfen und kam postwendend zum verdienten Ausgleich: In der 67. Spielminute traf wie schon im Hinspiel Nicole Eckerle zum 1:1. Melina Reuter setzte sich auf der rechten Außenbahn stark durch und brachte das Spielgerät in die Strafraummitte, wo Eckerle bloß noch zum Torerfolg einschieben musste. Nur wenige Minuten später hatte Freiburgs Anne Rotzinger eine Großchance auf dem Fuß, den SC in Führung zu bringen. Die Freiburger Stürmerin scheiterte jedoch freistehend an Weinberg-Keeperin Sandra Klug. <br />
<br />
So gab es auch nach 90 Minuten keine Siegerinnen und dementsprechend keine Aufsteigerinnen - es ging in die Verlängerung, in der sich jedoch ebenfalls kein Team durchsetzen konnte. Nach 120 Minuten musste also das Elfmeterschießen über den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse entscheiden. Lisa Wich legte mit dem ersten Elfmeter vor, Victoria Ezebinyuo glich mit ihrem Schuss für Freiburg aus. Erneut trafen die Weinbergerinnen durch Maren Haberäcker, aber auch Freiburgs Leni Fischer behielt die Nerven. Marlene Gansser verwandelte sicher für Gastgeberinnen, Jule Bianchi traf anschließend aus Freiburger Sicht nur die Latte. Ein erster Matchball für Weinberg, die durch Julia Brückner in Führung gingen. Anne Rotzinger verwandelte im Anschluss für Freiburg sicher. Dann der große Moment für Jule Baum: Den entscheidenden Weinberger Elfmeter parierte die Freiburger Keeperin - der SC musste jetzt für die Verlängerung des Elfmeterschießens treffen, was Melina Reuter auch gelang. Wieder Remis! Es ging folglich ins Eins-gegen-Eins. Den ersten dieser Elfmeter setzten die Gastgeberinnen über den Kasten von Jule Baum, sodass der Matchball nun bei Freiburg lag: Und den ließ sich Matchwinnerin Nicole Eckerle nicht entgehen und sicherte den U20-Frauen die staffelübergreifende Meisterschaft und den Aufstieg in die zweite Frauen-Bundesliga.<br />
<br />
"Das ist unglaublich. Ich muss der Mannschaft ein riesengroßes Kompliment aussprechen", so Trainer Jungkeit nach der Partie. "Ich bin extrem glücklich, der Aufstieg in die zweite Liga ist ein großer Schritt für unsere gesamte Abteilung. Die Mädels haben in einem coolen Jahr wirklich immer alles gegeben, der Sieg heute ist das i-Tüpfelchen. Ich bin auf jede einzelne Spielerin stolz und möchte mich auch bei den vielen SC-Fans bedanken, die nach Weinberg gefahren sind! Dieser Sieg heute hat nochmal bestätigt, was für eine tolle Mannschaft wir sind. Alle Spielerinnen haben eine super Entwicklung hinter sich und können diese in der nächsten Saison in der zweiten Liga fortsetzen. Darauf bin ich wahnsinnig stolz."<br />
<br />
Der Sport-Club spielte mit: Jule Baum, Alina Axtmann, Leonie Lorenz, Talke Bröker, Giulina Kimmig, Anne Rotzinger, Melina Reuter, Sury Pallotta, Nicole Eckerle, Anna Rigamonti, Victoria Ezebinyuo, Antonia Thoma, Jule Bianchi, Annalena Heck, Leni Fischer.<br />
<br />
Niklas Batsch<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/u20-frauen-steigen-in-die-2-liga-auf/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">U20-Frauen steigen in die 2. Liga auf </span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/8/1/csm_d19a4537f128541eed6633584492f5031e0b50d1-fp-750-380-14-4_cdd1ae1b56.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_d19a4537f128541eed6633584492f5031e0b...ae1b56.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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04.06.2022<br />
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Die U20-Frauen des SC sicherten sich im Relegationsrückspiel beim SV 67 Weinberg im Elfmeterschießen den Aufstieg in die zweite Frauen-Bundesliga. Nach 120 Minuten stand es 1:1, den Elfmeter-Krimi entschieden die Freiburgerinnen anschließend für sich.<br />
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Großer Jubel am Samstagabend in Mittelfranken: Die U20-Frauen des Sport-Club gewinnen mit 6:5 (0:1, 1:1, 1:1) nach Elfmeterschießen das Relegationsrückspiel beim SV 67 Weinberg, sichern sich den staffelübergreifenden Meistertitel der Regionalliga Süd und steigen direkt in die zweite Frauen-Bundesliga auf. Über die volle Distanz und in einem hochspannenden Elfer-Krimi behielt die Freiburger U20 die Nerven und krönte eine herausragende Saison mit dem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse. "Ich bin extrem stolz auf die Truppe", sagte Freiburgs Cheftrainer Amin Jungkeit nach Abpfiff. "Wir haben 120 Minuten lang gekämpft und einen sehr guten Fußball gezeigt. Gerade die zweite Hälfte geht klar an uns, weshalb wir am Ende auch der verdiente Sieger sind."<br />
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Freiburgs Trainer Amin Jungkeit wechselte im Vergleich zum Hinspiel auf drei Positionen: Für Celine Schwer, Antonia Thoma und Jule Bianchi rückten Sury Pallotta, Talke Bröker und Giulina Kimmig in die Startformation. Die erste Hälfte des Relegationrückspiels um den Zweitligaaufstieg gestaltete sich weitestgehend ausgeglichen. Vor zahlreichen Fans auf dem Weinberger Sportplatz gingen allerdings die Gastgeberinnen in Führung: Nach einer knappen Viertelstunde brachte Nina Heisel den SV 67 Weinberg mit 1:0 nach vorne (15.), was zugleich den Pausenstand bedeuten sollte. Die Weinbergerinnen nutzten ihre einzige Chance zum Torerfolg maximal effizient, ansonsten egalisierten sich beide Teams im ersten Durchgang.<br />
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In der zweiten Halbzeit versuchten die U20-Frauen nochmal alles, um das Spiel zu drehen und den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen. Das Unterfangen gestaltete sich schließlich ab der 60. Minute nochmals schwieriger, als Giulina Kimmig verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. An dieser Stelle gute Besserung! Doch davon ließ sich der Sport-Club nicht aus der Bahn werfen und kam postwendend zum verdienten Ausgleich: In der 67. Spielminute traf wie schon im Hinspiel Nicole Eckerle zum 1:1. Melina Reuter setzte sich auf der rechten Außenbahn stark durch und brachte das Spielgerät in die Strafraummitte, wo Eckerle bloß noch zum Torerfolg einschieben musste. Nur wenige Minuten später hatte Freiburgs Anne Rotzinger eine Großchance auf dem Fuß, den SC in Führung zu bringen. Die Freiburger Stürmerin scheiterte jedoch freistehend an Weinberg-Keeperin Sandra Klug. <br />
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So gab es auch nach 90 Minuten keine Siegerinnen und dementsprechend keine Aufsteigerinnen - es ging in die Verlängerung, in der sich jedoch ebenfalls kein Team durchsetzen konnte. Nach 120 Minuten musste also das Elfmeterschießen über den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse entscheiden. Lisa Wich legte mit dem ersten Elfmeter vor, Victoria Ezebinyuo glich mit ihrem Schuss für Freiburg aus. Erneut trafen die Weinbergerinnen durch Maren Haberäcker, aber auch Freiburgs Leni Fischer behielt die Nerven. Marlene Gansser verwandelte sicher für Gastgeberinnen, Jule Bianchi traf anschließend aus Freiburger Sicht nur die Latte. Ein erster Matchball für Weinberg, die durch Julia Brückner in Führung gingen. Anne Rotzinger verwandelte im Anschluss für Freiburg sicher. Dann der große Moment für Jule Baum: Den entscheidenden Weinberger Elfmeter parierte die Freiburger Keeperin - der SC musste jetzt für die Verlängerung des Elfmeterschießens treffen, was Melina Reuter auch gelang. Wieder Remis! Es ging folglich ins Eins-gegen-Eins. Den ersten dieser Elfmeter setzten die Gastgeberinnen über den Kasten von Jule Baum, sodass der Matchball nun bei Freiburg lag: Und den ließ sich Matchwinnerin Nicole Eckerle nicht entgehen und sicherte den U20-Frauen die staffelübergreifende Meisterschaft und den Aufstieg in die zweite Frauen-Bundesliga.<br />
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"Das ist unglaublich. Ich muss der Mannschaft ein riesengroßes Kompliment aussprechen", so Trainer Jungkeit nach der Partie. "Ich bin extrem glücklich, der Aufstieg in die zweite Liga ist ein großer Schritt für unsere gesamte Abteilung. Die Mädels haben in einem coolen Jahr wirklich immer alles gegeben, der Sieg heute ist das i-Tüpfelchen. Ich bin auf jede einzelne Spielerin stolz und möchte mich auch bei den vielen SC-Fans bedanken, die nach Weinberg gefahren sind! Dieser Sieg heute hat nochmal bestätigt, was für eine tolle Mannschaft wir sind. Alle Spielerinnen haben eine super Entwicklung hinter sich und können diese in der nächsten Saison in der zweiten Liga fortsetzen. Darauf bin ich wahnsinnig stolz."<br />
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Der Sport-Club spielte mit: Jule Baum, Alina Axtmann, Leonie Lorenz, Talke Bröker, Giulina Kimmig, Anne Rotzinger, Melina Reuter, Sury Pallotta, Nicole Eckerle, Anna Rigamonti, Victoria Ezebinyuo, Antonia Thoma, Jule Bianchi, Annalena Heck, Leni Fischer.<br />
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Niklas Batsch<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/u20-frauen-steigen-in-die-2-liga-auf/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
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