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		<title><![CDATA[Sportquatschforum - SC Freiburg Frauen]]></title>
		<link>https://sportquatschforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Sportquatschforum - https://sportquatschforum.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 22:47:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[SC Freiburg Frauen kompakt > Saison 26/27]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17579</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:29:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17579</guid>
			<description><![CDATA[19-Jährige kommt aus Aarau <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wegen Benkarths Pause und Adamczyks Wechsel: Freiburg holt Barth fürs Tor</span><br />
<a href="https://www.kicker.de/sc-freiburg-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://derivates.kicker.de/image/fetch/w_60%2Ch_60%2Cc_fit%2Cq_auto:best/https://mediadb.kicker.de/2013/fussball/vereine/xxl/7_20150226260.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7_20150226260.png]" class="mycode_img" /> </a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><a href="https://www.kicker.de/fc-aarau-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://derivates.kicker.de/image/fetch/w_60%2Ch_60%2Cc_fit%2Cq_auto:best/https://mediadb.kicker.de/2022/fussball/vereine/xxl/53631_20210928377.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 53631_20210928377.png]" class="mycode_img" /> </a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
08.04.26 - 10:42<br />
<br />
Der SC Freiburg hat sich für die kommende Saison auf der Position der Torhüterin verstärkt. Lorena Barth kommt aus der Schweiz. <br />
<br />
<img src="https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop%2Cx_0%2Cy_284%2Cw_4000%2Ch_2246/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/04/08/db8f6103-fce7-4061-afe4-0c7de135f584.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: db8f6103-fce7-4061-afe4-0c7de135f584.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Ab Sommer im Breisgau: Lorena Barth IMAGO/STEINSIEK.CH <br />
<br />
Der erste Sommerneuzugang des <a href="https://www.kicker.de/sc-freiburg-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">SC Freiburg</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> heißt <a href="https://www.kicker.de/lorena-barth/spieler"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Lorena Barth</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Die 19-jährige Torhüterin wechselt vom FC Aarau zum Sport-Club, wie die Breisgauer am Mittwoch meldeten. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/wegen-benkarths-pause-und-adamczyks-wechsel-freiburg-holt-barth-fuers-tor-1208487/artikel"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">weiterlesen</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[19-Jährige kommt aus Aarau <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wegen Benkarths Pause und Adamczyks Wechsel: Freiburg holt Barth fürs Tor</span><br />
<a href="https://www.kicker.de/sc-freiburg-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://derivates.kicker.de/image/fetch/w_60%2Ch_60%2Cc_fit%2Cq_auto:best/https://mediadb.kicker.de/2013/fussball/vereine/xxl/7_20150226260.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7_20150226260.png]" class="mycode_img" /> </a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><a href="https://www.kicker.de/fc-aarau-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://derivates.kicker.de/image/fetch/w_60%2Ch_60%2Cc_fit%2Cq_auto:best/https://mediadb.kicker.de/2022/fussball/vereine/xxl/53631_20210928377.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 53631_20210928377.png]" class="mycode_img" /> </a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
08.04.26 - 10:42<br />
<br />
Der SC Freiburg hat sich für die kommende Saison auf der Position der Torhüterin verstärkt. Lorena Barth kommt aus der Schweiz. <br />
<br />
<img src="https://derivates.kicker.de/image/upload/c_crop%2Cx_0%2Cy_284%2Cw_4000%2Ch_2246/w_1000%2Cq_auto/v1/2026/04/08/db8f6103-fce7-4061-afe4-0c7de135f584.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: db8f6103-fce7-4061-afe4-0c7de135f584.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Ab Sommer im Breisgau: Lorena Barth IMAGO/STEINSIEK.CH <br />
<br />
Der erste Sommerneuzugang des <a href="https://www.kicker.de/sc-freiburg-frauen/info"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">SC Freiburg</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> heißt <a href="https://www.kicker.de/lorena-barth/spieler"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Lorena Barth</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Die 19-jährige Torhüterin wechselt vom FC Aarau zum Sport-Club, wie die Breisgauer am Mittwoch meldeten. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/wegen-benkarths-pause-und-adamczyks-wechsel-freiburg-holt-barth-fuers-tor-1208487/artikel"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">weiterlesen</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Im Dreisamstadion > Saison 25/26]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=17248</link>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 13:33:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knapper Sieg im ersten Heimspiel</span><br />
<br />
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<br />
Frauen & Mädchen<br />
12.09.2025<br />
<br />
Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club haben ihr erstes Heimspiel in der neuen Saison gegen den 1. FC Köln mit 1:0 (0:0) gewonnen. Das Siegtor erzielte Svenja Fölmli (70.) nach der Pause.  <br />
<br />
Vernachlässigt man das Wochenende, fand die Heimpremiere der SC-Frauen in der neuen Bundesligasaison am letzten Tag der Sommerferien statt. Ein schöner Abschluss vor allem für die jüngeren SC-Fans, die am frühen Freitagabend auch wieder zahlreich und lautstark auf den Tribünen des Dreisamstadions vertreten waren. Dort wurden die SC-Spielerinnen beim Einlaufen mit einer weiß-roten Luftschlauch-Choreografie und Konfettiregen begrüßt.<br />
<br />
Nach dem Schlusspfiff gab es einen, wie SC-Trainer Edmond Kapllani sagte „zwar auch glücklichen Sieg“ zu bejubeln. „Aber wir wussten vor dem Spiel um die Stärken der Kölnerinnen und auch, dass es harte Arbeit wird. In der ersten Halbzeit haben wir sehr viele Bälle verloren. In der zweiten Hälfte hatten wir dann mehr Spielkontrolle und haben – sicher auch mit etwas Glück – das entscheidende Tor nach einem Standard erzielt.“<br />
<br />
Drei Wechsel gegen die Rheinländerinnen<br />
<br />
Beim Sport-Club fehlten krankheitsbedingt Ally Gudorf sowie Alina Axtmann (Reha nach Meniskusoperation) und Neuzugang Ingibjörg Sigurðardóttir. Die isländische Verteidigerin hatte im Saisonauftaktspiel beim SV Werder Bremen eine Rote Karte gesehen und erhielt ein Spiel Sperre. In der Startelf gab es gegenüber dem 1:1 an der Weser drei Veränderungen: Für Sigurðardóttir rückte Greta Stegemann in die Abwehrreihe, außerdem begannen Alena Bienz und Svenja Fölmli anstelle von Tessa Blumenberg und Lisa Kolb.<br />
<br />
Kapllani hatte seine Anfangsformation erneut mit einer Mittelfeldraute vor der Viererabwehrkette und zwei Angreiferinnen formiert. In der Anfangsphase erarbeiteten sich zunächst die Gäste mehr Spielanteile, ohne dass daraus nennenswerte Chancen entstanden. Ein noch abgefälschter Schuss von Laura Feiersinger (11.) ging am Tor vorbei. Der Sport-Club fand nach einer Viertelstunde besser ins Spiel. Nach einer Balleroberung wurde der Vorstoß von Fölmli im Kölner Strafraum gestoppt.<br />
<br />
Die SC-Frauen fanden trotzdem noch nicht den richtigen Zugriff auf die Rheinländerinnen, die zu weiteren Möglichkeiten kamen. Ein Schuss von Martyna Wiankowska ging am Tor vorbei. Ein Freistoß von Adriana Achcinska landete in den Armen von Laura Benkarth (24.). Erneut Achcinska traf einige Minuten später aus spitzem Winkel das Außennetz.<br />
<br />
Wenig Zugriff in der ersten Halbzeit<br />
<br />
Dem Sport-Club mangelte es noch an der Präsenz in den Zweikämpfen, der Intensität im eigenen Spiel und in der Vorwärtsbewegung. Die beste SC-Chance vor der Pause resultierte aus einem Freistoß von Selina Vobian. Den abgewehrten Ball köpfte Stegemann knapp am linken Pfosten vorbei (42.).<br />
<br />
In der Halbzeitpause konnten zumindest diejenigen unter den 2.540 Zuschauerinnen und Zuschauern, die die Partie auf der Haupttribüne verfolgten, durch die rückwärtige Fensterfront einen Blick von oben auf die Umbaumaßnahmen am Dreisamstadion werfen, das in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert. Mit deren Abschluss werden Ende des kommenden Jahres auch die Juniorinnenteams des SC Freiburg dort ihre Heimat finden.<br />
<br />
Personell unverändert startete der Sport-Club in die zweite Hälfte. Fölmli (49.) kam zu einer ersten guten Möglichkeit, doch FC-Torhüterin Lisa Schmitz lenkte den Schuss der Schweizerin zur Ecke. Der SC agierte jetzt druckvoller und erarbeitete sich deutlich mehr Spielkontrolle, auch wenn das Eckenverhältnis nach einer Stunde bei 1:7 lag. Die Kölnerinnen kamen durch Laura Donhauser (66.) zu einer weiteren Möglichkeit. Wild wurde es kurz darauf nach dem achten Eckball der Gäste, nach welchem gleich mehrere Schüsse der Rheinländerinnen geblockt und abgewehrt werden mussten, zweimal war dabei Benkarth zur Stelle.<br />
<br />
Fölmli erzielt per Kopf das Siegtor<br />
<br />
Doch gleich darauf folgte dann der erste Heimjubel der Saison. Nach einem Freistoß von Vobian aus dem Halbfeld köpfte Fölmli (70.) zur Führung ein. Die eingewechselte Lisa Kolb verpasste kurz darauf aus der Distanz knapp das zweite Tor (72.). Ebenso wie mit einem Schuss wenige Minuten später, der über die Latte strich.<br />
<br />
Die SC-Frauen führten mittlerweile aufgrund des deutlich gesteigerten Aufwands und Einsatzes verdient. Allerdings blieb das Spiel auch in der Schlussphase eng. Ausgleichschancen ließ der stabile Freiburger Defensivverbund aber nicht mehr zu. Die letzte Möglichkeit auf ein weiteres Tor besaß in der Nachspielzeit die eingewechselte Maj Schneider, deren Schuss auf Zuspiel der ebenfalls in die Partie gekommenen Aurélie Csillag geblockt wurde.<br />
<br />
Nächstes Heimspiel in einer Woche<br />
<br />
„Ich bin natürlich glücklich, freue mich vor allem aber für die Mannschaft“, sagte Edmond Kapllani nach seinem ersten Sieg als Trainer in der Frauen-Bundesliga. „Und ich hoffe, dass uns dieser Erfolg auch einen Push für die nächsten Wochen gibt.“<br />
<br />
So begann die neue Spielzeit im Dreisamstadion wie die vergangene gegen Werder Bremen geendet hatte: mit einem Heimerfolg und der anschließenden Drei-Punkte-Feier mit den Fans. Wer von diesen am Montag wieder die Schule besuchen muss, kann sich zumindest schon auf das Ende der ersten Woche nach den Ferien freuen: Dann bestreiten die SC-Frauen bereits das nächste Heimspiel. Am Freitag, den 19. September und erneut um 18.30 Uhr ist der Aufsteiger Hamburger SV im Dreisamstadion zu Gast.<br />
<br />
Dirk Rohde<br />
<br />
Foto: Achim Keller<br />
Stenogramm<br />
SC Freiburg: Benkarth – Szenk, Stegemann, Stierli, Karl – Bienz (63. Kolb), Felde, Nachtigall (75. Schneider), Vobian (87. Ojukwu) – Birkholz (87. Csillag), Fölmli (75. Blumenberg) <br />
Trainer: Edmond Kapllani <br />
Bank: Adamczyk (Tor), Maas, Scherer, Egli <br />
<br />
1. FC Köln: Schmitz – Imping (83. Matysik), Hegering, Agrez, Jessen (83. Schiffarth) – Feiersinger, Vogt – Winakowska,Achcinska (73. Leimenstoll), Donhauser – Zawistowska (61. Andrade) <br />
Trainerin: Britta Carlson <br />
Bank: Fuchs (Tor), Bohnen, Touon, Elsen <br />
<br />
Tore: 1:0 Fölmli (70.) <br />
Gelbe Karten: Fölmli, Felde – Vogt, Imping, Hegering <br />
Gelb-Rote Karten: <br />
Rote Karten: <br />
Schiedsrichter: Julia Boike (Altenstadt) <br />
Zuschauer/innen: 2.540 <br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2025/26/nachberichte/knapper-sieg-im-ersten-heimspiel/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2025/26/galerien/die-bilder-zum-10-sieg-gegen-koeln/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Fotos</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=7200&amp;cHash=742e84993dc274f6e95368f1caef2587"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Pressekonferenz</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KVtTogpeSN0&amp;pp=ygUcZnJhdWVuIGJ1bmRlc2xpZ2EgaGlnaGxpZ2h0cw%3D%3D"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knapper Sieg im ersten Heimspiel</span><br />
<br />
<img src="https://imgproxy.neusta-sports.de/2rM6kEO_qQ3MWgb1qFMh9gLkSJqXGvu3TQ8mQxnZubI/sh:1/q:90/g:fp:0.55:0.365/rt:fill/el:1/w:750/h:380/aHR0cHM6Ly93d3cuc2NmcmVpYnVyZy5jb20vZmlsZWFkbWluLzAxX0NvbnRlbnQvMDFfQmlsZGVyLzA3X05ld3MvMDVfRnJhdWVuX19fTWFlZGNoZW4vMjAyNV8yNi9OYWNoYmVyaWNodGUvMjAyNTA5MTJfRnJhdWVuX0tvZWxuX2J1ZWhuZS5qcGc" loading="lazy"  alt="[Bild: aHR0cHM6Ly93d3cuc2NmcmVpYnVyZy5jb20vZmls...WhuZS5qcGc]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
12.09.2025<br />
<br />
Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club haben ihr erstes Heimspiel in der neuen Saison gegen den 1. FC Köln mit 1:0 (0:0) gewonnen. Das Siegtor erzielte Svenja Fölmli (70.) nach der Pause.  <br />
<br />
Vernachlässigt man das Wochenende, fand die Heimpremiere der SC-Frauen in der neuen Bundesligasaison am letzten Tag der Sommerferien statt. Ein schöner Abschluss vor allem für die jüngeren SC-Fans, die am frühen Freitagabend auch wieder zahlreich und lautstark auf den Tribünen des Dreisamstadions vertreten waren. Dort wurden die SC-Spielerinnen beim Einlaufen mit einer weiß-roten Luftschlauch-Choreografie und Konfettiregen begrüßt.<br />
<br />
Nach dem Schlusspfiff gab es einen, wie SC-Trainer Edmond Kapllani sagte „zwar auch glücklichen Sieg“ zu bejubeln. „Aber wir wussten vor dem Spiel um die Stärken der Kölnerinnen und auch, dass es harte Arbeit wird. In der ersten Halbzeit haben wir sehr viele Bälle verloren. In der zweiten Hälfte hatten wir dann mehr Spielkontrolle und haben – sicher auch mit etwas Glück – das entscheidende Tor nach einem Standard erzielt.“<br />
<br />
Drei Wechsel gegen die Rheinländerinnen<br />
<br />
Beim Sport-Club fehlten krankheitsbedingt Ally Gudorf sowie Alina Axtmann (Reha nach Meniskusoperation) und Neuzugang Ingibjörg Sigurðardóttir. Die isländische Verteidigerin hatte im Saisonauftaktspiel beim SV Werder Bremen eine Rote Karte gesehen und erhielt ein Spiel Sperre. In der Startelf gab es gegenüber dem 1:1 an der Weser drei Veränderungen: Für Sigurðardóttir rückte Greta Stegemann in die Abwehrreihe, außerdem begannen Alena Bienz und Svenja Fölmli anstelle von Tessa Blumenberg und Lisa Kolb.<br />
<br />
Kapllani hatte seine Anfangsformation erneut mit einer Mittelfeldraute vor der Viererabwehrkette und zwei Angreiferinnen formiert. In der Anfangsphase erarbeiteten sich zunächst die Gäste mehr Spielanteile, ohne dass daraus nennenswerte Chancen entstanden. Ein noch abgefälschter Schuss von Laura Feiersinger (11.) ging am Tor vorbei. Der Sport-Club fand nach einer Viertelstunde besser ins Spiel. Nach einer Balleroberung wurde der Vorstoß von Fölmli im Kölner Strafraum gestoppt.<br />
<br />
Die SC-Frauen fanden trotzdem noch nicht den richtigen Zugriff auf die Rheinländerinnen, die zu weiteren Möglichkeiten kamen. Ein Schuss von Martyna Wiankowska ging am Tor vorbei. Ein Freistoß von Adriana Achcinska landete in den Armen von Laura Benkarth (24.). Erneut Achcinska traf einige Minuten später aus spitzem Winkel das Außennetz.<br />
<br />
Wenig Zugriff in der ersten Halbzeit<br />
<br />
Dem Sport-Club mangelte es noch an der Präsenz in den Zweikämpfen, der Intensität im eigenen Spiel und in der Vorwärtsbewegung. Die beste SC-Chance vor der Pause resultierte aus einem Freistoß von Selina Vobian. Den abgewehrten Ball köpfte Stegemann knapp am linken Pfosten vorbei (42.).<br />
<br />
In der Halbzeitpause konnten zumindest diejenigen unter den 2.540 Zuschauerinnen und Zuschauern, die die Partie auf der Haupttribüne verfolgten, durch die rückwärtige Fensterfront einen Blick von oben auf die Umbaumaßnahmen am Dreisamstadion werfen, das in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert. Mit deren Abschluss werden Ende des kommenden Jahres auch die Juniorinnenteams des SC Freiburg dort ihre Heimat finden.<br />
<br />
Personell unverändert startete der Sport-Club in die zweite Hälfte. Fölmli (49.) kam zu einer ersten guten Möglichkeit, doch FC-Torhüterin Lisa Schmitz lenkte den Schuss der Schweizerin zur Ecke. Der SC agierte jetzt druckvoller und erarbeitete sich deutlich mehr Spielkontrolle, auch wenn das Eckenverhältnis nach einer Stunde bei 1:7 lag. Die Kölnerinnen kamen durch Laura Donhauser (66.) zu einer weiteren Möglichkeit. Wild wurde es kurz darauf nach dem achten Eckball der Gäste, nach welchem gleich mehrere Schüsse der Rheinländerinnen geblockt und abgewehrt werden mussten, zweimal war dabei Benkarth zur Stelle.<br />
<br />
Fölmli erzielt per Kopf das Siegtor<br />
<br />
Doch gleich darauf folgte dann der erste Heimjubel der Saison. Nach einem Freistoß von Vobian aus dem Halbfeld köpfte Fölmli (70.) zur Führung ein. Die eingewechselte Lisa Kolb verpasste kurz darauf aus der Distanz knapp das zweite Tor (72.). Ebenso wie mit einem Schuss wenige Minuten später, der über die Latte strich.<br />
<br />
Die SC-Frauen führten mittlerweile aufgrund des deutlich gesteigerten Aufwands und Einsatzes verdient. Allerdings blieb das Spiel auch in der Schlussphase eng. Ausgleichschancen ließ der stabile Freiburger Defensivverbund aber nicht mehr zu. Die letzte Möglichkeit auf ein weiteres Tor besaß in der Nachspielzeit die eingewechselte Maj Schneider, deren Schuss auf Zuspiel der ebenfalls in die Partie gekommenen Aurélie Csillag geblockt wurde.<br />
<br />
Nächstes Heimspiel in einer Woche<br />
<br />
„Ich bin natürlich glücklich, freue mich vor allem aber für die Mannschaft“, sagte Edmond Kapllani nach seinem ersten Sieg als Trainer in der Frauen-Bundesliga. „Und ich hoffe, dass uns dieser Erfolg auch einen Push für die nächsten Wochen gibt.“<br />
<br />
So begann die neue Spielzeit im Dreisamstadion wie die vergangene gegen Werder Bremen geendet hatte: mit einem Heimerfolg und der anschließenden Drei-Punkte-Feier mit den Fans. Wer von diesen am Montag wieder die Schule besuchen muss, kann sich zumindest schon auf das Ende der ersten Woche nach den Ferien freuen: Dann bestreiten die SC-Frauen bereits das nächste Heimspiel. Am Freitag, den 19. September und erneut um 18.30 Uhr ist der Aufsteiger Hamburger SV im Dreisamstadion zu Gast.<br />
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Dirk Rohde<br />
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Foto: Achim Keller<br />
Stenogramm<br />
SC Freiburg: Benkarth – Szenk, Stegemann, Stierli, Karl – Bienz (63. Kolb), Felde, Nachtigall (75. Schneider), Vobian (87. Ojukwu) – Birkholz (87. Csillag), Fölmli (75. Blumenberg) <br />
Trainer: Edmond Kapllani <br />
Bank: Adamczyk (Tor), Maas, Scherer, Egli <br />
<br />
1. FC Köln: Schmitz – Imping (83. Matysik), Hegering, Agrez, Jessen (83. Schiffarth) – Feiersinger, Vogt – Winakowska,Achcinska (73. Leimenstoll), Donhauser – Zawistowska (61. Andrade) <br />
Trainerin: Britta Carlson <br />
Bank: Fuchs (Tor), Bohnen, Touon, Elsen <br />
<br />
Tore: 1:0 Fölmli (70.) <br />
Gelbe Karten: Fölmli, Felde – Vogt, Imping, Hegering <br />
Gelb-Rote Karten: <br />
Rote Karten: <br />
Schiedsrichter: Julia Boike (Altenstadt) <br />
Zuschauer/innen: 2.540 <br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2025/26/nachberichte/knapper-sieg-im-ersten-heimspiel/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2025/26/galerien/die-bilder-zum-10-sieg-gegen-koeln/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Fotos</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=7200&amp;cHash=742e84993dc274f6e95368f1caef2587"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Pressekonferenz</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KVtTogpeSN0&amp;pp=ygUcZnJhdWVuIGJ1bmRlc2xpZ2EgaGlnaGxpZ2h0cw%3D%3D"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SC Freiburg Frauen im Umbruch > Saison 25/26]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16977</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:29:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16977</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Laura Benkarth vor Rückkehr in die Bundesliga</span><br />
<br />
Das Karussell zwischen den Pfosten dreht sich weiter: Lyon-Torhüterin Laura Benkarth steht nach 90min-Infos vor einem Wechsel zurück in die Bundesliga. Bei ihrem neuen Verein könnte die 32-Jährige eine Senkrechtstaterin ersetzen.<br />
<br />
Von <a href="https://www.90min.de/authors/florian-rummele"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Florian Rümmele</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> | Mar 24, 2025<br />
<br />
<img src="https://images2.minutemediacdn.com/image/upload/c_crop,w_5000,h_2812,x_0,y_98/c_fill,w_720,ar_16:9,f_auto,q_auto,g_auto/images/GettyImages/mmsport/german_site_de_international_web/01jq3sb55gce37e3kve6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 01jq3sb55gce37e3kve6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Olympique Lyonnais Training Session And Press Conference - UEFA Women's Champions League Final 2024 / Ion Alcoba Beitia/GettyImages<br />
<br />
Stina Johannes wechselt im Sommer zum VfL Wolfsburg, Sophia Winkler ersetzt die National-Torhüterin in Frankfurt, fällt aber erstmal verletzt aus. Merle Frohms hingegen wagt wohl den Schritt ins Ausland: Noch vor Saisonende gab es auf der Position der Torhüterinnen einige Wechsel. Und die Rochade geht weiter.<br />
<br />
Wie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">90min</span> exklusiv erfahren hat, steht Laura Benkarth vor einer Rückkehr in die Bundesliga. Die 32-jährige Torhüterin von Olympique Lyon wird sich dem Vernehmen nach dem SC Freiburg anschließen. Dort begann für die elfmalige Nationalspielerin die Bundesliga-Karriere, dort ist Benkarth geboren.<br />
<br />
Nach insgesamt neun Jahren im Breisgau wechselte Benkarth im Sommer 2018 zum <a href="https://www.90min.de/teams/fc-bayern-frauen"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">FC Bayern München</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> wo sie zwei deutsche Meisterschaften feiern konnte. Die Olympiasiegerin von 2016 und Europameisterin von 2013 verlor nach einer Verletzung allerdings den Platz im Bayern-Tor an Mala Grohs und wechselte im Sommer 2023 zum europäischen Top-Klub Olympique Lyon.<br />
Mit den Französinnen steht Benkarth, die hinter Christiane Endler größtenteils auf der Bank Platz nimmt, vor dem Einzug in das Halbfinale der <a href="https://www.90min.de/frauen-champions-league"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Champions League</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Am Mittwoch (18:45 Uhr) steigt in Lyon das Rückspiel gegen den deutschen Meister aus München. OL geht mit einem 2:0-Vorsprung in das Spiel.<br />
<br />
Nach Benkarth-Transfer: Was wird aus SCF-Torhüterin Borggräfe?<br />
<br />
Beim SC Freiburg wollte man auf Nachfrage den Transfer von Laura Benkarth nicht kommentieren. Der Verein gab hingegen in der letzten Woche das Karriereende von Torhüterin Lena Nuding bekannt. Die ebenfalls 32-jährige Keeperin kam 2018 zum SCF und teilte sich mit Frohms die Benkarth-Nachfolge.<br />
<br />
Aktuell stehen mit Rafaela Borggräfe, Julia Kassen und Rebecca Adamczyk noch drei weitere Torhüterinnen beim Sport-Club unter Vertrag. Besonders brisant ist allerdings die Personalie Borggräfe. Der Vertrag der Stammtorhüterin läuft, ähnlich wie der von Ersatz Kassen, in diesem Sommer aus.<br />
<br />
Die 25-jährige Borggräfe, ebenfalls im Freiburger Umland geboren und seit sieben Jahren im Verein, machte mit zuletzt mit guten Leistungen auf sich aufmerksam. Es scheint nicht ausgeschlossen, dass die U23-Nationalspielerin im Sommer eine neue Herausforderung sucht. In der Bundesliga sind ja zuletzt einige Positionen frei geworden...<br />
<br />
<a href="https://www.90min.de/laura-benkarth-vor-ruckkehr-in-die-bundesliga"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Laura Benkarth vor Rückkehr in die Bundesliga</span><br />
<br />
Das Karussell zwischen den Pfosten dreht sich weiter: Lyon-Torhüterin Laura Benkarth steht nach 90min-Infos vor einem Wechsel zurück in die Bundesliga. Bei ihrem neuen Verein könnte die 32-Jährige eine Senkrechtstaterin ersetzen.<br />
<br />
Von <a href="https://www.90min.de/authors/florian-rummele"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Florian Rümmele</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> | Mar 24, 2025<br />
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<img src="https://images2.minutemediacdn.com/image/upload/c_crop,w_5000,h_2812,x_0,y_98/c_fill,w_720,ar_16:9,f_auto,q_auto,g_auto/images/GettyImages/mmsport/german_site_de_international_web/01jq3sb55gce37e3kve6.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 01jq3sb55gce37e3kve6.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Olympique Lyonnais Training Session And Press Conference - UEFA Women's Champions League Final 2024 / Ion Alcoba Beitia/GettyImages<br />
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Stina Johannes wechselt im Sommer zum VfL Wolfsburg, Sophia Winkler ersetzt die National-Torhüterin in Frankfurt, fällt aber erstmal verletzt aus. Merle Frohms hingegen wagt wohl den Schritt ins Ausland: Noch vor Saisonende gab es auf der Position der Torhüterinnen einige Wechsel. Und die Rochade geht weiter.<br />
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Wie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">90min</span> exklusiv erfahren hat, steht Laura Benkarth vor einer Rückkehr in die Bundesliga. Die 32-jährige Torhüterin von Olympique Lyon wird sich dem Vernehmen nach dem SC Freiburg anschließen. Dort begann für die elfmalige Nationalspielerin die Bundesliga-Karriere, dort ist Benkarth geboren.<br />
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Nach insgesamt neun Jahren im Breisgau wechselte Benkarth im Sommer 2018 zum <a href="https://www.90min.de/teams/fc-bayern-frauen"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">FC Bayern München</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span> wo sie zwei deutsche Meisterschaften feiern konnte. Die Olympiasiegerin von 2016 und Europameisterin von 2013 verlor nach einer Verletzung allerdings den Platz im Bayern-Tor an Mala Grohs und wechselte im Sommer 2023 zum europäischen Top-Klub Olympique Lyon.<br />
Mit den Französinnen steht Benkarth, die hinter Christiane Endler größtenteils auf der Bank Platz nimmt, vor dem Einzug in das Halbfinale der <a href="https://www.90min.de/frauen-champions-league"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Champions League</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>. Am Mittwoch (18:45 Uhr) steigt in Lyon das Rückspiel gegen den deutschen Meister aus München. OL geht mit einem 2:0-Vorsprung in das Spiel.<br />
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Nach Benkarth-Transfer: Was wird aus SCF-Torhüterin Borggräfe?<br />
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Beim SC Freiburg wollte man auf Nachfrage den Transfer von Laura Benkarth nicht kommentieren. Der Verein gab hingegen in der letzten Woche das Karriereende von Torhüterin Lena Nuding bekannt. Die ebenfalls 32-jährige Keeperin kam 2018 zum SCF und teilte sich mit Frohms die Benkarth-Nachfolge.<br />
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Aktuell stehen mit Rafaela Borggräfe, Julia Kassen und Rebecca Adamczyk noch drei weitere Torhüterinnen beim Sport-Club unter Vertrag. Besonders brisant ist allerdings die Personalie Borggräfe. Der Vertrag der Stammtorhüterin läuft, ähnlich wie der von Ersatz Kassen, in diesem Sommer aus.<br />
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Die 25-jährige Borggräfe, ebenfalls im Freiburger Umland geboren und seit sieben Jahren im Verein, machte mit zuletzt mit guten Leistungen auf sich aufmerksam. Es scheint nicht ausgeschlossen, dass die U23-Nationalspielerin im Sommer eine neue Herausforderung sucht. In der Bundesliga sind ja zuletzt einige Positionen frei geworden...<br />
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<a href="https://www.90min.de/laura-benkarth-vor-ruckkehr-in-die-bundesliga"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei den SC Frauen im Dreisamstadion > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16654</link>
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 17:01:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16654</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unglückliche Niederlage zum Saisonstart</span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/0/6/csm_014e0fe84f9ab12c36e2c8f6fe63fbbf81ffc09c-fp-750-380-14-3_e935db882d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_014e0fe84f9ab12c36e2c8f6fe63fbbf81ff...b882d.jpeg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Frauen & Mädchen<br />
31.08.2024<br />
<br />
Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club haben zum Start in die neue Saison mit 2:3 (1:2) gegen Bayer 04 Leverkusen verloren. Annabel Schasching (15.) und Eileen Campbell (81.) erzielten die SC-Tore, jeweils per Elfmeter.<br />
<br />
Der August geht, die Bundesliga kommt zurück, hieß es am letzten Tag des letzten Sommermonats im Dreisamstadion. Dort starteten die SC-Frauen nach gut neun Wochen Vorbereitung gegen den Sechsten der vergangenen Spielzeit, Bayer 04 Leverkusen, in die Saison 2024/25. Mit Interimstrainer Nico Schneck an der Seitenlinie, der seit Juli Theresa Merk vertritt. Die SC-Cheftrainerin befindet sich nach der Geburt ihres ersten Kindes noch in Elternzeit.<br />
<br />
Zum Auftakt sahen 1.702 Zuschauerinnen und Zuschauer eine knappe und auch unglückliche Heimniederlage des Sport-Club mit insgesamt drei Foulelfmetern. Zwei davon für den SC Freiburg und einer – der letztlich entscheidende, für die Werkself vom Rhein.    <br />
<br />
„Ich finde, wir sind gut reingekommen. Nach der Führung haben wir es nicht geschafft, richtig zu dosieren. Wir haben dann ein Traumtor gegen uns bekommen, und eins nach einem Standard zum denkbar unglücklichen Zeitpunkt kurz vor der Pause. Trotzdem war ich mit der ersten Halbzeit insgesamt zufrieden“,, sagte Nico Schneck. „Die zweite Hälfte war lange sehr zerfahren. Wir haben schließlich wieder mehr Klarheit hinbekommen, aber zu wenig Bälle scharf gemacht“, so der SC-Interimstrainer. „Trotzdem sind wir zurückgekommen und haben den Ausgleich erzielt. Am Schluss war es phasenweise recht wild, mit dem dritten Elfmeter und der Wiederholung. Aber das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können.“<br />
<br />
Drei Neuzugänge in der Startelf<br />
<br />
Im ersten Saisonspiel standen dem Freiburger Trainerteam gleich mehrere Spielerinnen nicht zur Verfügung. Neben Kapitänin Hasret Kayikci, die im vorletzten Testspiel gegen die TSG Hoffenheim einen Kreuzbandriss erlitten hatte, fehlten auch Svenja Fölmli (Kreuzbandriss), Lisa Kolb (Aufbautraining) und Meret Felde (nach Babypause). Darüber hinaus sind mit Nicole Ojukwu (Österreich), Nia Szenk, Alina Axtmann, Cora Zicai und Rebecca Adamczyk (Deutschland) fünf Spielerinnen des Sport-Club derzeit bei der U20-Weltmeisterschaft in Kolumbien am Ball.<br />
<br />
Gegen die Rheinländerinnen starteten die SC-Frauen mit drei Neuzugängen in der Anfangsformation. Verteidigerin Julia Stierli, Mittelfeldspielerin Tessa Blumenberg und Angreiferin Shekeira Martinez trugen erstmals in einem Pflichtspiel das SC-Trikot. Beim Einlaufen trug das gesamte Team aber zunächst T-Shirts mit der Rückennummer 11, die Hasret Kayikci gehört. Solidarität mit der SC-Kapitänin bekundeten auch die Fans auf der Nordtribüne. In Form von aufmunternden Sprechchören in der Anfangsphase der Partie sowie durch das Ausrollen eines großen Banners mit der Aufschrift „Come back strong! Hasi wir stehen hinter dir“.<br />
<br />
Ordentlich Fahrt aufgenommen hatten da bereits die SC-Frauen auf dem Rasen, die aktiv und mutig ins Spiel starteten und sich Ansätze zu ersten Chancen erarbeiteten. Nach einem Vorstoß über Martinez fand eine Hereingabe von Ally Gudorf (9.) aber keine Abnehmerin. Dafür dauerte es anschleißend nur ein paar Minuten, bis der Sport-Club den ersten Saisontreffer und die Führung bejubeln konnte.<br />
<br />
Doppelschlag der Gäste nach SC-Führung <br />
<br />
Lilla Turanyi hatte Samantha Steuerwald im Strafraum zu Fall gebracht und Schiedsrichterin Theresa Hug folgerichtig auf Elfmeter entschieden. Annabel Schasching trat an und scheiterte an Friederike Rehpol. Da sich die Bayer-Torhüterin aber zu früh bewegt hatte, ließ Hug die Ausführung wiederholen. Diesmal verwandelte Schasching (15.) sicher. Steuerwald (17.) und kurz darauf Martinez aus der Distanz besaßen die nächsten Möglichkeiten für den Sport-Club.<br />
<br />
Die Gäste hatten sich auch nach einer halben Stunde offensiv noch nicht wirklich in Szene setzen können, da die SC-Defensive sicher stand und kompakt verteidigte. Umso ärgerlicher war es, dass die Rheinländerinnen – quasi mit dem ersten gefährlichen Abschluss – dennoch zum Ausgleich kamen. Nach der Vorarbeit von Karolina Vilhjalmsdottir traf Janou Levels (37.) mit einem Schuss in den linken Torwinkel. Doch damit nicht genug: Einige Minuten nach dem Ausgleich nutzen die Gäste eine Standardsituation, um die Partie zur Pause zunächst zu drehen. Nach einem abgewehrten Eckball traf Selina Ostermeier (45.) mit einem Flachschuss.<br />
<br />
Für die SC-Frauen galt es nach dem Leverkusener Doppelschlag, mit frischer Energie in die zweite Halbzeit zu starten. Die erste Gelegenheit nach dem Wiederanpfiff erarbeiteten sich jedoch erneut die Gäste. Nach einem Konter lenkte SC-Torhüterin Rafaela Borggräfe einen Schuss von Cornelia Kramer (53.) über das Tor. Auch der Sport-Club blieb offensiv bemüht, vermochte es aber nur selten, zwingend Richtung Bayer-Tor zu kombinieren.<br />
<br />
Mit Leela Egli, Eileen Campball und Nora Scherer aus der U20, die ihr Bundesligadebüt gab, kamen beim Sport-Club frische Spielerinnen in die Partie. Weitere Chancen auf den Ausgleich konnten sich die SC-Frauen aber vorerst gegen nach wie vor präsente Leverkusenerinnen nicht herausspielen.<br />
<br />
Erneuter Ausgleich und entscheidender dritter Elfmeter<br />
<br />
Doch zum Glück zeigte Bayer-Verteidigerin Synne Skinnes Hansen in der Schlussphase etwas zu viel Präsenz im eigenen Strafraum. Nach einer Flanke und einem Stoß in den Rücken von Steuerwald pfiff Schiedsrichterin Hug den zweiten Foulelfmeter für den Sport-Club. Diesmal trat Campbell (81.) an und verwandelte flach in die linke Ecke zum Ausgleich.<br />
<br />
Doch selbst für dieses halbe Happy End in Form einer Punkteteilung sollte es am Ende nicht reichen. Schuld daran war der dritte Strafstoß, den Hug schließlich sechs Minuten nach dem zweiten pfiff. Geahndet wurde damit ein Ziehen von Annie Karich am Trikot von Angreiferin Kristin Kögel, die zu Boden ging. Die Gefoulte trat selbst an, setzte den Ball aber über das Tor – doch die Unparteiische ließ auch diesen Elfmeter wiederholen, da sich diesmal angeblich Borggräfe zu früh bewegt hatte. Allerdings: Laut Regelwerk hätte jener Strafstoß nicht wiederholt werden dürfen, da Borggräfe den Ball auch nicht parierte. Im zweiten Versuch verwandelte Kögel (88.) dann sicher zum Endstand.<br />
<br />
„Am Schluss war es zum Teil etwas wild. Letztlich liegt ein typisches Auftaktspiel hinter uns, wo noch nicht alles ineinandergreift“, bilanzierte Nico Schneck. „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles gegeben und wir haben Dinge gesehen, auf die man aufbauen kann.“  <br />
<br />
  Nach dem Heimstart in die Liga warten auf die SC-Frauen zwei Auswärtsspiele. Am kommenden Samstag (7. September, 14 Uhr) tritt der Sport-Club in der zweiten DFB-Pokalrunde beim 1. FC Nürnberg an. Das erste Bundesliga-Auswärtsspiel folgt am Montag, den 16. September (18 Uhr) bei der TSG Hoffenheim.<br />
<br />
Dirk Rohde<br />
<br />
Foto: Achim Keller<br />
Stenogramm<br />
SC Freiburg: Borggräfe – Karl, Steuerwald, Stierli, Stegemann – Vobian, Karich, Schasching – Gudorf (64. Scherer), Martinez (64. Campbell), Blumenberg (57. Egli) <br />
Trainer: Nico Schneck <br />
Bank: Nuding (Tor), Schneider, Günnewig, Cin, Simmen, Scholle <br />
<br />
Bayer 04 Leverkusen: Repohl – Skinnes Hansen, Ostermeier, Turanyi, Levels – Piljic (78. Jorde), Vidal – Vilhjalmsdottir (75. Haim), Kögel (90.+6 Bragstad) – Kehrer (78. Merino Gonzalez), Kramer (90.+6 Shen) <br />
Trainer: Roberto Pätzold <br />
Bank: Moll (Tor), Mickenhagen, Bragstad, Cava Marin, Boboy, Shen <br />
<br />
Tore: 1:0 Schasching (15., FE), 1:1 Levels (37.), 1:2 Ostermeier (45.), 2:2 Campbell (81., FE), 2:3 Kögel (88., FE) <br />
Gelbe Karten: – Vidal, Hansen, Ostermeier, Jorde <br />
Gelb-Rote Karten: <br />
Rote Karten: <br />
Schiedsrichterin: Theresa Hug <br />
Zuschauer/innen: 1.702 <br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=6560&amp;cHash=d790ff64499cf5882ca46dc5cefadf75"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Pressekonferenz</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2024/25/galerien/fotos-vom-auftaktspiel-gegen-leverkusen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Fotos</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2024/25/nachberichte/unglueckliche-niederlage-zum-saisonstart/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.magentasport.de/event/sc-freiburg-bayer-04-leverkusen/9960965/399164"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unglückliche Niederlage zum Saisonstart</span><br />
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Frauen & Mädchen<br />
31.08.2024<br />
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Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club haben zum Start in die neue Saison mit 2:3 (1:2) gegen Bayer 04 Leverkusen verloren. Annabel Schasching (15.) und Eileen Campbell (81.) erzielten die SC-Tore, jeweils per Elfmeter.<br />
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Der August geht, die Bundesliga kommt zurück, hieß es am letzten Tag des letzten Sommermonats im Dreisamstadion. Dort starteten die SC-Frauen nach gut neun Wochen Vorbereitung gegen den Sechsten der vergangenen Spielzeit, Bayer 04 Leverkusen, in die Saison 2024/25. Mit Interimstrainer Nico Schneck an der Seitenlinie, der seit Juli Theresa Merk vertritt. Die SC-Cheftrainerin befindet sich nach der Geburt ihres ersten Kindes noch in Elternzeit.<br />
<br />
Zum Auftakt sahen 1.702 Zuschauerinnen und Zuschauer eine knappe und auch unglückliche Heimniederlage des Sport-Club mit insgesamt drei Foulelfmetern. Zwei davon für den SC Freiburg und einer – der letztlich entscheidende, für die Werkself vom Rhein.    <br />
<br />
„Ich finde, wir sind gut reingekommen. Nach der Führung haben wir es nicht geschafft, richtig zu dosieren. Wir haben dann ein Traumtor gegen uns bekommen, und eins nach einem Standard zum denkbar unglücklichen Zeitpunkt kurz vor der Pause. Trotzdem war ich mit der ersten Halbzeit insgesamt zufrieden“,, sagte Nico Schneck. „Die zweite Hälfte war lange sehr zerfahren. Wir haben schließlich wieder mehr Klarheit hinbekommen, aber zu wenig Bälle scharf gemacht“, so der SC-Interimstrainer. „Trotzdem sind wir zurückgekommen und haben den Ausgleich erzielt. Am Schluss war es phasenweise recht wild, mit dem dritten Elfmeter und der Wiederholung. Aber das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können.“<br />
<br />
Drei Neuzugänge in der Startelf<br />
<br />
Im ersten Saisonspiel standen dem Freiburger Trainerteam gleich mehrere Spielerinnen nicht zur Verfügung. Neben Kapitänin Hasret Kayikci, die im vorletzten Testspiel gegen die TSG Hoffenheim einen Kreuzbandriss erlitten hatte, fehlten auch Svenja Fölmli (Kreuzbandriss), Lisa Kolb (Aufbautraining) und Meret Felde (nach Babypause). Darüber hinaus sind mit Nicole Ojukwu (Österreich), Nia Szenk, Alina Axtmann, Cora Zicai und Rebecca Adamczyk (Deutschland) fünf Spielerinnen des Sport-Club derzeit bei der U20-Weltmeisterschaft in Kolumbien am Ball.<br />
<br />
Gegen die Rheinländerinnen starteten die SC-Frauen mit drei Neuzugängen in der Anfangsformation. Verteidigerin Julia Stierli, Mittelfeldspielerin Tessa Blumenberg und Angreiferin Shekeira Martinez trugen erstmals in einem Pflichtspiel das SC-Trikot. Beim Einlaufen trug das gesamte Team aber zunächst T-Shirts mit der Rückennummer 11, die Hasret Kayikci gehört. Solidarität mit der SC-Kapitänin bekundeten auch die Fans auf der Nordtribüne. In Form von aufmunternden Sprechchören in der Anfangsphase der Partie sowie durch das Ausrollen eines großen Banners mit der Aufschrift „Come back strong! Hasi wir stehen hinter dir“.<br />
<br />
Ordentlich Fahrt aufgenommen hatten da bereits die SC-Frauen auf dem Rasen, die aktiv und mutig ins Spiel starteten und sich Ansätze zu ersten Chancen erarbeiteten. Nach einem Vorstoß über Martinez fand eine Hereingabe von Ally Gudorf (9.) aber keine Abnehmerin. Dafür dauerte es anschleißend nur ein paar Minuten, bis der Sport-Club den ersten Saisontreffer und die Führung bejubeln konnte.<br />
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Doppelschlag der Gäste nach SC-Führung <br />
<br />
Lilla Turanyi hatte Samantha Steuerwald im Strafraum zu Fall gebracht und Schiedsrichterin Theresa Hug folgerichtig auf Elfmeter entschieden. Annabel Schasching trat an und scheiterte an Friederike Rehpol. Da sich die Bayer-Torhüterin aber zu früh bewegt hatte, ließ Hug die Ausführung wiederholen. Diesmal verwandelte Schasching (15.) sicher. Steuerwald (17.) und kurz darauf Martinez aus der Distanz besaßen die nächsten Möglichkeiten für den Sport-Club.<br />
<br />
Die Gäste hatten sich auch nach einer halben Stunde offensiv noch nicht wirklich in Szene setzen können, da die SC-Defensive sicher stand und kompakt verteidigte. Umso ärgerlicher war es, dass die Rheinländerinnen – quasi mit dem ersten gefährlichen Abschluss – dennoch zum Ausgleich kamen. Nach der Vorarbeit von Karolina Vilhjalmsdottir traf Janou Levels (37.) mit einem Schuss in den linken Torwinkel. Doch damit nicht genug: Einige Minuten nach dem Ausgleich nutzen die Gäste eine Standardsituation, um die Partie zur Pause zunächst zu drehen. Nach einem abgewehrten Eckball traf Selina Ostermeier (45.) mit einem Flachschuss.<br />
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Für die SC-Frauen galt es nach dem Leverkusener Doppelschlag, mit frischer Energie in die zweite Halbzeit zu starten. Die erste Gelegenheit nach dem Wiederanpfiff erarbeiteten sich jedoch erneut die Gäste. Nach einem Konter lenkte SC-Torhüterin Rafaela Borggräfe einen Schuss von Cornelia Kramer (53.) über das Tor. Auch der Sport-Club blieb offensiv bemüht, vermochte es aber nur selten, zwingend Richtung Bayer-Tor zu kombinieren.<br />
<br />
Mit Leela Egli, Eileen Campball und Nora Scherer aus der U20, die ihr Bundesligadebüt gab, kamen beim Sport-Club frische Spielerinnen in die Partie. Weitere Chancen auf den Ausgleich konnten sich die SC-Frauen aber vorerst gegen nach wie vor präsente Leverkusenerinnen nicht herausspielen.<br />
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Erneuter Ausgleich und entscheidender dritter Elfmeter<br />
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Doch zum Glück zeigte Bayer-Verteidigerin Synne Skinnes Hansen in der Schlussphase etwas zu viel Präsenz im eigenen Strafraum. Nach einer Flanke und einem Stoß in den Rücken von Steuerwald pfiff Schiedsrichterin Hug den zweiten Foulelfmeter für den Sport-Club. Diesmal trat Campbell (81.) an und verwandelte flach in die linke Ecke zum Ausgleich.<br />
<br />
Doch selbst für dieses halbe Happy End in Form einer Punkteteilung sollte es am Ende nicht reichen. Schuld daran war der dritte Strafstoß, den Hug schließlich sechs Minuten nach dem zweiten pfiff. Geahndet wurde damit ein Ziehen von Annie Karich am Trikot von Angreiferin Kristin Kögel, die zu Boden ging. Die Gefoulte trat selbst an, setzte den Ball aber über das Tor – doch die Unparteiische ließ auch diesen Elfmeter wiederholen, da sich diesmal angeblich Borggräfe zu früh bewegt hatte. Allerdings: Laut Regelwerk hätte jener Strafstoß nicht wiederholt werden dürfen, da Borggräfe den Ball auch nicht parierte. Im zweiten Versuch verwandelte Kögel (88.) dann sicher zum Endstand.<br />
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„Am Schluss war es zum Teil etwas wild. Letztlich liegt ein typisches Auftaktspiel hinter uns, wo noch nicht alles ineinandergreift“, bilanzierte Nico Schneck. „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles gegeben und wir haben Dinge gesehen, auf die man aufbauen kann.“  <br />
<br />
  Nach dem Heimstart in die Liga warten auf die SC-Frauen zwei Auswärtsspiele. Am kommenden Samstag (7. September, 14 Uhr) tritt der Sport-Club in der zweiten DFB-Pokalrunde beim 1. FC Nürnberg an. Das erste Bundesliga-Auswärtsspiel folgt am Montag, den 16. September (18 Uhr) bei der TSG Hoffenheim.<br />
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Dirk Rohde<br />
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Foto: Achim Keller<br />
Stenogramm<br />
SC Freiburg: Borggräfe – Karl, Steuerwald, Stierli, Stegemann – Vobian, Karich, Schasching – Gudorf (64. Scherer), Martinez (64. Campbell), Blumenberg (57. Egli) <br />
Trainer: Nico Schneck <br />
Bank: Nuding (Tor), Schneider, Günnewig, Cin, Simmen, Scholle <br />
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Bayer 04 Leverkusen: Repohl – Skinnes Hansen, Ostermeier, Turanyi, Levels – Piljic (78. Jorde), Vidal – Vilhjalmsdottir (75. Haim), Kögel (90.+6 Bragstad) – Kehrer (78. Merino Gonzalez), Kramer (90.+6 Shen) <br />
Trainer: Roberto Pätzold <br />
Bank: Moll (Tor), Mickenhagen, Bragstad, Cava Marin, Boboy, Shen <br />
<br />
Tore: 1:0 Schasching (15., FE), 1:1 Levels (37.), 1:2 Ostermeier (45.), 2:2 Campbell (81., FE), 2:3 Kögel (88., FE) <br />
Gelbe Karten: – Vidal, Hansen, Ostermeier, Jorde <br />
Gelb-Rote Karten: <br />
Rote Karten: <br />
Schiedsrichterin: Theresa Hug <br />
Zuschauer/innen: 1.702 <br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=6560&amp;cHash=d790ff64499cf5882ca46dc5cefadf75"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Pressekonferenz</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2024/25/galerien/fotos-vom-auftaktspiel-gegen-leverkusen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Fotos</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2024/25/nachberichte/unglueckliche-niederlage-zum-saisonstart/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<a href="https://www.magentasport.de/event/sc-freiburg-bayer-04-leverkusen/9960965/399164"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Highligths</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SC Freiburg Frauen kompakt > Saison 24/25]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16383</link>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 20:44:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16383</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theresa Merk wird Mutter</span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/f/7/csm_4937ddde57ffd4b736a9ef6ca3e7c43e3d37d901-fp-750-380-15-16_53b1b67ed4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_4937ddde57ffd4b736a9ef6ca3e7c43e3d37...b67ed4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Frauen & Mädchen<br />
07.03.2024<br />
<br />
Die 34-jährige Trainerin des Sport-Club erwartet im Sommer das erste Mal Nachwuchs.<br />
<br />
Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club erwarten das zweite SC-Baby. Nach Mittelfeldspielerin Meret Felde freut sich der SC nun auch bekannt geben zu dürfen, dass Trainerin Theresa Merk schwanger ist und im Sommer zum ersten Mal Mutter wird.<br />
<br />
„Wir freuen uns sehr mit Theresa und ihrem Mann und wünschen ihnen schon jetzt nur das Beste für ihren neuen Lebensabschnitt“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Wir werden Theresa wie gewohnt auch in den kommenden Wochen und Monaten unterstützen.“<br />
<br />
Wie sich der SC innerhalb des Trainerteams während Merks Abwesenheit aufstellen wird, wird zu gegebener Zeit kommuniziert. Wir bitten bis dahin, von Interviewanfragen abzusehen.<br />
<br />
Foto: DeFodi Images<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/theresa-merk-wird-mutter/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selina Vobian verlängert Vertrag</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/4/8/csm_5995d2ab4f566b429c6cc41099bd609a69291f92-fp-750-380-4-12_ec2256cf25.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_5995d2ab4f566b429c6cc41099bd609a6929...56cf25.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
26.03.2024<br />
<br />
Der Sport-Club hat den Vertrag mit Selina Vobian verlängert. Die 21-Jährige wird auch über die Saison hinaus Weiß-Rot tragen.<br />
<br />
Selina Vobian spielt auch in Zukunft für den SC Freiburg. Die 21-jährige Mittelfeldspielerin wechselte 2022 vom MSV Duisburg an die Dreisam und kam in der Hinrunde der vergangenen Spielzeit auf zwei Pflichtspieleinsätze. In der Rückrunde lief Vobian zeitweise wieder für ihren Ex-Klub auf, wurde bis Sommer 2023 zurück an den MSV verliehen. Seit ihrer Rückkehr kommt die flexibel einsetzbare Mittelfeldakteurin auf 15 Ligaspiele für den Sport-Club, wo sie drei Treffer vorbereitete.<br />
<br />
„Selina macht es seit dem Sommer richtig gut: Man merkt, dass sie mit viel Selbstvertrauen wieder nach Freiburg zurückgekommen ist und zeigt das nun auch auf dem Platz“, lobt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Sie arbeitet hart an sich selbst, will sich stets verbessern und belohnt sich durch immer mehr Spielzeit. Als SC wollen wir jungen Spielerinnen die Zeit und Ruhe geben, die sie benötigen, um sich zu entwickeln. Selina ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich mit kontinuierlicher Arbeit in die Bundesliga spielen kann.“<br />
<br />
Und auch Selina Vobian freut sich über ihre Zukunft beim Sport-Club: „Freiburg hat sehr gute Bedingungen, unter denen ich meine persönliche Entwicklung fortsetzen möchte. Ich freue mich schon sehr auf die weitere gemeinsame Zeit hier beim Sport-Club.“<br />
<br />
Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.<br />
<br />
Foto: Achim Keller<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/selina-vobian-verlaengert-ihren-vertrag/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nia Szenk kehrt zum Sport-Club zurück</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/5/c/csm_9123654d3cddfe1718ce1193d4ca65bc45556500-fp-750-380-10-13_053a077348.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_9123654d3cddfe1718ce1193d4ca65bc4555...077348.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
17.04.2024<br />
<br />
Zweieinhalb Jahre lief Nia Szenk per Leihe für den Schweizer Erstligisten FC Basel auf. Im Sommer kehrt die 19-Jährige zum Sport-Club zurück – und verlängert vorzeitig.<br />
<br />
Seit 2019 steht Abwehrspielerin Nia Szenk beim SC Freiburg unter Vertrag. 2021 rückte die Außenbahnspielerin in die erste Mannschaft auf und kam in ihrer Premierensaison auf fünf Pflichtspiel-Einsätze für den Sport-Club. Seit Januar 2022 trägt Szenk das Trikot des FC Basel, wo sie in dieser Spielzeit 16 Mal in der Liga auflief und zwei Treffer vorbereitete. Saisonübergreifend kommt die Freiburgerin auf 38 Einsätze für Basel. Nach knapp zweieinhalb Jahren in der Schweiz wird das Leihgeschäft im Sommer enden: Die 19-Jährige kehrt dann nach Freiburg zurück und hat ihren Vertrag beim SC bereits vorzeitig verlängert.<br />
<br />
„Wir haben Nia mit dem Ziel nach Basel verliehen, dass sie auf gutem Niveau möglichst viel spielen und sich dadurch weiterentwickeln kann. Das konnten wir ihr in den vergangenen Jahren in Freiburg nicht garantieren“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick, die mit Szenks Entwicklung sehr zufrieden ist. „Nia hat es in der Schweiz gut gemacht und die Mehrzahl der Spiele von Beginn an bestritten. Sie hat fußballerisch, aber auch persönlich Fortschritte gemacht, die ihr helfen werden, ab Sommer auch in der deutschen Bundesliga Fuß zu fassen.“<br />
<br />
Nia Szenk sagt selbst: „Ich hatte sehr viel Spaß in Basel, das Team hat mich von Anfang an super aufgenommen. Ich bin dem FC Basel sehr dankbar, dass ich in den vergangenen Jahren viel Spielpraxis sammeln konnte. Nun freue ich mich aber, bald wieder zurück beim SC zu sein. Ich bin genau in der Zeit in die Schweiz gewechselt, als der Sport-Club ins Dreisamstadion umgezogen ist. Daher freue ich mich schon jetzt sehr auf die guten Bedingungen und das Stadion, will schnell wieder zurück ins Team finden und möglichst viele Einsätze in der Bundesliga sammeln.“<br />
<br />
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.<br />
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Foto: SC Freiburg<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/nia-szenk-kehrt-zum-sport-club-zurueck/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nia Szenk im Kurzinterview</span><br />
<br />
Wir haben mit Rückkehrerin Nia Szenk über ihre Zeit beim FC Basel und ihre Ziele mit dem Sport-Club gesprochen.<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite/20240327-willkommensinterview-szenkmp4-encoded1713252006-6294"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Nia Szenk im Videointerview</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theresa Merk wird Mutter</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/f/7/csm_4937ddde57ffd4b736a9ef6ca3e7c43e3d37d901-fp-750-380-15-16_53b1b67ed4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_4937ddde57ffd4b736a9ef6ca3e7c43e3d37...b67ed4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
07.03.2024<br />
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Die 34-jährige Trainerin des Sport-Club erwartet im Sommer das erste Mal Nachwuchs.<br />
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Die Bundesliga-Frauen des Sport-Club erwarten das zweite SC-Baby. Nach Mittelfeldspielerin Meret Felde freut sich der SC nun auch bekannt geben zu dürfen, dass Trainerin Theresa Merk schwanger ist und im Sommer zum ersten Mal Mutter wird.<br />
<br />
„Wir freuen uns sehr mit Theresa und ihrem Mann und wünschen ihnen schon jetzt nur das Beste für ihren neuen Lebensabschnitt“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Wir werden Theresa wie gewohnt auch in den kommenden Wochen und Monaten unterstützen.“<br />
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Wie sich der SC innerhalb des Trainerteams während Merks Abwesenheit aufstellen wird, wird zu gegebener Zeit kommuniziert. Wir bitten bis dahin, von Interviewanfragen abzusehen.<br />
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Foto: DeFodi Images<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/theresa-merk-wird-mutter/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Selina Vobian verlängert Vertrag</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/4/8/csm_5995d2ab4f566b429c6cc41099bd609a69291f92-fp-750-380-4-12_ec2256cf25.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_5995d2ab4f566b429c6cc41099bd609a6929...56cf25.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
26.03.2024<br />
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Der Sport-Club hat den Vertrag mit Selina Vobian verlängert. Die 21-Jährige wird auch über die Saison hinaus Weiß-Rot tragen.<br />
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Selina Vobian spielt auch in Zukunft für den SC Freiburg. Die 21-jährige Mittelfeldspielerin wechselte 2022 vom MSV Duisburg an die Dreisam und kam in der Hinrunde der vergangenen Spielzeit auf zwei Pflichtspieleinsätze. In der Rückrunde lief Vobian zeitweise wieder für ihren Ex-Klub auf, wurde bis Sommer 2023 zurück an den MSV verliehen. Seit ihrer Rückkehr kommt die flexibel einsetzbare Mittelfeldakteurin auf 15 Ligaspiele für den Sport-Club, wo sie drei Treffer vorbereitete.<br />
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„Selina macht es seit dem Sommer richtig gut: Man merkt, dass sie mit viel Selbstvertrauen wieder nach Freiburg zurückgekommen ist und zeigt das nun auch auf dem Platz“, lobt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Sie arbeitet hart an sich selbst, will sich stets verbessern und belohnt sich durch immer mehr Spielzeit. Als SC wollen wir jungen Spielerinnen die Zeit und Ruhe geben, die sie benötigen, um sich zu entwickeln. Selina ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich mit kontinuierlicher Arbeit in die Bundesliga spielen kann.“<br />
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Und auch Selina Vobian freut sich über ihre Zukunft beim Sport-Club: „Freiburg hat sehr gute Bedingungen, unter denen ich meine persönliche Entwicklung fortsetzen möchte. Ich freue mich schon sehr auf die weitere gemeinsame Zeit hier beim Sport-Club.“<br />
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Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.<br />
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Foto: Achim Keller<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/selina-vobian-verlaengert-ihren-vertrag/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nia Szenk kehrt zum Sport-Club zurück</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/5/c/csm_9123654d3cddfe1718ce1193d4ca65bc45556500-fp-750-380-10-13_053a077348.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_9123654d3cddfe1718ce1193d4ca65bc4555...077348.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Frauen & Mädchen<br />
17.04.2024<br />
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Zweieinhalb Jahre lief Nia Szenk per Leihe für den Schweizer Erstligisten FC Basel auf. Im Sommer kehrt die 19-Jährige zum Sport-Club zurück – und verlängert vorzeitig.<br />
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Seit 2019 steht Abwehrspielerin Nia Szenk beim SC Freiburg unter Vertrag. 2021 rückte die Außenbahnspielerin in die erste Mannschaft auf und kam in ihrer Premierensaison auf fünf Pflichtspiel-Einsätze für den Sport-Club. Seit Januar 2022 trägt Szenk das Trikot des FC Basel, wo sie in dieser Spielzeit 16 Mal in der Liga auflief und zwei Treffer vorbereitete. Saisonübergreifend kommt die Freiburgerin auf 38 Einsätze für Basel. Nach knapp zweieinhalb Jahren in der Schweiz wird das Leihgeschäft im Sommer enden: Die 19-Jährige kehrt dann nach Freiburg zurück und hat ihren Vertrag beim SC bereits vorzeitig verlängert.<br />
<br />
„Wir haben Nia mit dem Ziel nach Basel verliehen, dass sie auf gutem Niveau möglichst viel spielen und sich dadurch weiterentwickeln kann. Das konnten wir ihr in den vergangenen Jahren in Freiburg nicht garantieren“, sagt SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick, die mit Szenks Entwicklung sehr zufrieden ist. „Nia hat es in der Schweiz gut gemacht und die Mehrzahl der Spiele von Beginn an bestritten. Sie hat fußballerisch, aber auch persönlich Fortschritte gemacht, die ihr helfen werden, ab Sommer auch in der deutschen Bundesliga Fuß zu fassen.“<br />
<br />
Nia Szenk sagt selbst: „Ich hatte sehr viel Spaß in Basel, das Team hat mich von Anfang an super aufgenommen. Ich bin dem FC Basel sehr dankbar, dass ich in den vergangenen Jahren viel Spielpraxis sammeln konnte. Nun freue ich mich aber, bald wieder zurück beim SC zu sein. Ich bin genau in der Zeit in die Schweiz gewechselt, als der Sport-Club ins Dreisamstadion umgezogen ist. Daher freue ich mich schon jetzt sehr auf die guten Bedingungen und das Stadion, will schnell wieder zurück ins Team finden und möglichst viele Einsätze in der Bundesliga sammeln.“<br />
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Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.<br />
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Foto: SC Freiburg<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/news/nia-szenk-kehrt-zum-sport-club-zurueck/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nia Szenk im Kurzinterview</span><br />
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Wir haben mit Rückkehrerin Nia Szenk über ihre Zeit beim FC Basel und ihre Ziele mit dem Sport-Club gesprochen.<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite/20240327-willkommensinterview-szenkmp4-encoded1713252006-6294"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Nia Szenk im Videointerview</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Heimspiele der SC Freiburg Frauen > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16048</link>
			<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:19:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=16048</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liga-Auftakt vor Rekordkulisse</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/3/3/csm_d1889a0702e752aa0b87931c21fdd2beef37b800-fp-750-380-26-26_fd5a1ad0d2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_d1889a0702e752aa0b87931c21fdd2beef37...1ad0d2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
13.09.2023<br />
<br />
Am Freitagabend, 15. September, eröffnen die SC-Frauen um 18.15 Uhr gegen den FC Bayern München die neue Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga im Dreisamstadion (live im ZDF, bei DAZN und MagentaSport).<br />
<br />
„Die Vorfreude ist extrem groß, wir freuen uns tierisch, dass es endlich losgeht“, sagte Nationalspielerin Janina Minge auf der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz. „Es wird ein besonderes Spiel, wir brennen darauf auf dem Platz stehen zu dürfen.“ Dort stand die Freiburger Mittelfeldakteurin bereits am vergangenen Sonntag und konnte mit ihren Mitspielerinnen einen 2:1-Derbyerfolg beim SC Sand feiern. Der Sieg im Südbadenderby bedeutete zugleich auch den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokal, quasi die Generalprobe vor dem großen Liga-Auftakt gegen den amtierenden Deutschen Meister.<br />
<br />
Ein ordentlicher Brocken also, der auf den Sport-Club am Freitagabend zukommt. „Es ist mir relativ egal, ob am Anfang ein größerer oder kleinerer Gegner kommt“, freut sich SC-Trainerin Theresa Merk auf das anstehende Ligaspiel gegen den Klassenprimus. „Die Bayern haben individuell tolle Fähigkeiten, die wir nicht unterschätzen dürfen. Gleichzeitig kann es auch eine Chance für uns sein, dass sie eventuell noch nicht so eingespielt sind.“<br />
<br />
Über 10.000 Tickets sind bereits für den Liga-Auftakt im Dreisamstadion verkauft, erstmalig wird bei einem Frauen-Bundesliga-Spiel auch die Osttribüne geöffnet sein. Alles angerichtet also für eine große Kulisse gegen die Münchenerinnen: „Der FC Bayern ist eine extrem spielstarke Mannschaft, die sich vor dieser Saison nochmal verstärkt hat. Von daher freuen wir uns darauf, viele internationale und nationale Topspielerinnen zu begrüßen. Wir können uns mit den Besten der Welt messen, das wird eine große Herausforderung, die wir gerne annehmen“, freut sich Merk auf die Begegnung.<br />
<br />
Auf der anderen Seite stehen die SC-Frauen, die sich zur neuen Spielzeit erst einmal wieder finden müssen: „Wir haben die vergangene Rückrunde zu Beginn der Vorbereitung nochmal thematisiert, aber uns war auch wichtig, das Thema dann abzuhaken, damit wir mit einer gewissen Leichtigkeit reingehen können“, blickt Merk auf die vergangene Saison zurück. „Wir haben uns in der Vorbereitung mit vielen Themen beschäftigt, ich finde, dass wir in vielem einen Schritt nach vorne gemacht haben.“<br />
<br />
Ein richtiges Saisonziel gibt es auch in dieser Spielzeit allerdings bewusst nicht: „Wir wollen im Pokal so weit wie möglich zu kommen. In der Liga ist der Weg nach vorne relativ schwierig, mit Bayern und Wolfsburg werden wir wieder zwei Teams im Titelkampf haben, dahinter lauert Frankfurt“, so die Einschätzung der Freiburger Trainerin. „Für uns wird wichtig, dass wir gegen die Teams auf Augenhöhe punkten und dann schauen wir, wohin die Reise führt.“<br />
<br />
Beginnen wird diese Reise zunächst einmal am Freitagabend mit dem Auftakt gegen den FC Bayern. In der vergangenen Saison war es ebenfalls die Partie gegen die Münchenerinnen, die für einen neuen Publikumsrekord bei einem Freiburger Frauenspiel sorgte. Die damalige Zuschauerzahl von 6.273 Fans ist nun bereits im Vorverkauf weit übertroffen worden. Der Sport-Club empfiehlt daher zu einer frühzeitigen Anreise ans Dreisamstadion, um Wartezeiten an den Einlässen und an der Tageskasse zu minimieren. Bitte beachtet hierzu auch unsere Anreise- und Fan-Infos.<br />
<br />
Keine Option für den Bundesliga-Auftakt sind weiterhin Kim Fellhauer (Aufbautraining nach Knieverletzung), Chiara Bouziane (Reha), Lena Nuding (Knieverletzung) und Rafaela Borggräfe (Handverletzung). Auch Meret Felde wird nicht zur Verfügung stehen, die Mittelfeldspielerin erwartet im kommenden Jahr das erste Mal Nachwuchs und wird daher eine Babypause einlegen.<br />
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Niklas Batsch<br />
<br />
Foto: Bilger Fotodesign<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/vorberichte/liga-auftakt-vor-rekordkulisse/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PK vor Saisoneröffnung der SC-Frauen</span><br />
<br />
Die Pressekonferenz vor der Saisoneröffnung der SC-Frauen gegen den FC Bayern mit Trainerin Theresa Merk und Nationalspielerin Janina Minge.<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=5650&amp;cHash=3f5957d3186feb4cb2d9f79bc440513f"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">PK vor Saisoneröffnung der SC-Frauen</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liga-Auftakt vor Rekordkulisse</span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/3/3/csm_d1889a0702e752aa0b87931c21fdd2beef37b800-fp-750-380-26-26_fd5a1ad0d2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_d1889a0702e752aa0b87931c21fdd2beef37...1ad0d2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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13.09.2023<br />
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Am Freitagabend, 15. September, eröffnen die SC-Frauen um 18.15 Uhr gegen den FC Bayern München die neue Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga im Dreisamstadion (live im ZDF, bei DAZN und MagentaSport).<br />
<br />
„Die Vorfreude ist extrem groß, wir freuen uns tierisch, dass es endlich losgeht“, sagte Nationalspielerin Janina Minge auf der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz. „Es wird ein besonderes Spiel, wir brennen darauf auf dem Platz stehen zu dürfen.“ Dort stand die Freiburger Mittelfeldakteurin bereits am vergangenen Sonntag und konnte mit ihren Mitspielerinnen einen 2:1-Derbyerfolg beim SC Sand feiern. Der Sieg im Südbadenderby bedeutete zugleich auch den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokal, quasi die Generalprobe vor dem großen Liga-Auftakt gegen den amtierenden Deutschen Meister.<br />
<br />
Ein ordentlicher Brocken also, der auf den Sport-Club am Freitagabend zukommt. „Es ist mir relativ egal, ob am Anfang ein größerer oder kleinerer Gegner kommt“, freut sich SC-Trainerin Theresa Merk auf das anstehende Ligaspiel gegen den Klassenprimus. „Die Bayern haben individuell tolle Fähigkeiten, die wir nicht unterschätzen dürfen. Gleichzeitig kann es auch eine Chance für uns sein, dass sie eventuell noch nicht so eingespielt sind.“<br />
<br />
Über 10.000 Tickets sind bereits für den Liga-Auftakt im Dreisamstadion verkauft, erstmalig wird bei einem Frauen-Bundesliga-Spiel auch die Osttribüne geöffnet sein. Alles angerichtet also für eine große Kulisse gegen die Münchenerinnen: „Der FC Bayern ist eine extrem spielstarke Mannschaft, die sich vor dieser Saison nochmal verstärkt hat. Von daher freuen wir uns darauf, viele internationale und nationale Topspielerinnen zu begrüßen. Wir können uns mit den Besten der Welt messen, das wird eine große Herausforderung, die wir gerne annehmen“, freut sich Merk auf die Begegnung.<br />
<br />
Auf der anderen Seite stehen die SC-Frauen, die sich zur neuen Spielzeit erst einmal wieder finden müssen: „Wir haben die vergangene Rückrunde zu Beginn der Vorbereitung nochmal thematisiert, aber uns war auch wichtig, das Thema dann abzuhaken, damit wir mit einer gewissen Leichtigkeit reingehen können“, blickt Merk auf die vergangene Saison zurück. „Wir haben uns in der Vorbereitung mit vielen Themen beschäftigt, ich finde, dass wir in vielem einen Schritt nach vorne gemacht haben.“<br />
<br />
Ein richtiges Saisonziel gibt es auch in dieser Spielzeit allerdings bewusst nicht: „Wir wollen im Pokal so weit wie möglich zu kommen. In der Liga ist der Weg nach vorne relativ schwierig, mit Bayern und Wolfsburg werden wir wieder zwei Teams im Titelkampf haben, dahinter lauert Frankfurt“, so die Einschätzung der Freiburger Trainerin. „Für uns wird wichtig, dass wir gegen die Teams auf Augenhöhe punkten und dann schauen wir, wohin die Reise führt.“<br />
<br />
Beginnen wird diese Reise zunächst einmal am Freitagabend mit dem Auftakt gegen den FC Bayern. In der vergangenen Saison war es ebenfalls die Partie gegen die Münchenerinnen, die für einen neuen Publikumsrekord bei einem Freiburger Frauenspiel sorgte. Die damalige Zuschauerzahl von 6.273 Fans ist nun bereits im Vorverkauf weit übertroffen worden. Der Sport-Club empfiehlt daher zu einer frühzeitigen Anreise ans Dreisamstadion, um Wartezeiten an den Einlässen und an der Tageskasse zu minimieren. Bitte beachtet hierzu auch unsere Anreise- und Fan-Infos.<br />
<br />
Keine Option für den Bundesliga-Auftakt sind weiterhin Kim Fellhauer (Aufbautraining nach Knieverletzung), Chiara Bouziane (Reha), Lena Nuding (Knieverletzung) und Rafaela Borggräfe (Handverletzung). Auch Meret Felde wird nicht zur Verfügung stehen, die Mittelfeldspielerin erwartet im kommenden Jahr das erste Mal Nachwuchs und wird daher eine Babypause einlegen.<br />
<br />
Niklas Batsch<br />
<br />
Foto: Bilger Fotodesign<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-und-maedchen/2023/2024/vorberichte/liga-auftakt-vor-rekordkulisse/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PK vor Saisoneröffnung der SC-Frauen</span><br />
<br />
Die Pressekonferenz vor der Saisoneröffnung der SC-Frauen gegen den FC Bayern mit Trainerin Theresa Merk und Nationalspielerin Janina Minge.<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/sc-freiburg-tv/alle-videos/detailseite-lightbox/?sf2path=&amp;videoId=5650&amp;cHash=3f5957d3186feb4cb2d9f79bc440513f"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">PK vor Saisoneröffnung der SC-Frauen</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aus dem Nähkästchen der SC Freiburg Frauen > Saison 23/24]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15805</link>
			<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 13:25:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15805</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sport-Club verpflichtet Julia Kassen </span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/f/5/csm_43d501f3264d0ade0cdafd94e847b7be12c27b1f-fp-750-380-13-23_81f6445295.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_43d501f3264d0ade0cdafd94e847b7be12c2...445295.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
17.03.2023<br />
<br />
Der erste Neuzugang für die kommende Spielzeit steht fest: Julia Kassen wird vom VfL Wolfsburg nach Freiburg wechseln.<br />
<br />
Schon früh im Jahr steht der erste Sommer-Neuzugang der SC-Frauen fest: Torhüterin Julia Kassen (20) wird vom VfL Wolfsburg zum Sport-Club wechseln. Für die zweite Mannschaft der Wolfsburgerinnen absolvierte Kassen 39 Pflichtspiele und stand zuletzt als dritte Torfrau im Bundesliga-Kader der ersten Mannschaft. „Mit Julia Kassen gewinnen wir ein deutsches Torwart-Talent“, freut sich SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Damit steht nun auch unser Torhüterinnen-Trio für die kommende Saison fest: Gaby Lambert und Jule Baum werden uns nach dieser Spielzeit verlassen, Julia kann sich bei uns in Ruhe weiterentwickeln.“ Kassen durchlief die deutschen U-Teams von der U15 bis zur U20 und spielte im vergangenen Sommer die U20-Weltmeisterschaft in Costa Rica. Kassen ist zudem Preisträgerin der Fritz-Walter-Medaille in Silber, der wichtigsten deutschen Auszeichnung für Nachwuchssportler/innen.<br />
<br />
„In Freiburg habe ich super Bedingungen, um den nächsten Schritt in meiner persönlichen Entwicklung zu machen“, sagt Julia Kassen selbst. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe, gemeinsam Großes zu erreichen.“<br />
<br />
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Herzlich willkommen in Freiburg, Julia!<br />
<br />
Foto: Imago Images<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2022/2023/news/sc-verpflichtet-julia-kassen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sport-Club verpflichtet Julia Kassen </span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/f/5/csm_43d501f3264d0ade0cdafd94e847b7be12c27b1f-fp-750-380-13-23_81f6445295.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_43d501f3264d0ade0cdafd94e847b7be12c2...445295.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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17.03.2023<br />
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Der erste Neuzugang für die kommende Spielzeit steht fest: Julia Kassen wird vom VfL Wolfsburg nach Freiburg wechseln.<br />
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Schon früh im Jahr steht der erste Sommer-Neuzugang der SC-Frauen fest: Torhüterin Julia Kassen (20) wird vom VfL Wolfsburg zum Sport-Club wechseln. Für die zweite Mannschaft der Wolfsburgerinnen absolvierte Kassen 39 Pflichtspiele und stand zuletzt als dritte Torfrau im Bundesliga-Kader der ersten Mannschaft. „Mit Julia Kassen gewinnen wir ein deutsches Torwart-Talent“, freut sich SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Damit steht nun auch unser Torhüterinnen-Trio für die kommende Saison fest: Gaby Lambert und Jule Baum werden uns nach dieser Spielzeit verlassen, Julia kann sich bei uns in Ruhe weiterentwickeln.“ Kassen durchlief die deutschen U-Teams von der U15 bis zur U20 und spielte im vergangenen Sommer die U20-Weltmeisterschaft in Costa Rica. Kassen ist zudem Preisträgerin der Fritz-Walter-Medaille in Silber, der wichtigsten deutschen Auszeichnung für Nachwuchssportler/innen.<br />
<br />
„In Freiburg habe ich super Bedingungen, um den nächsten Schritt in meiner persönlichen Entwicklung zu machen“, sagt Julia Kassen selbst. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe, gemeinsam Großes zu erreichen.“<br />
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Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Herzlich willkommen in Freiburg, Julia!<br />
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Foto: Imago Images<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2022/2023/news/sc-verpflichtet-julia-kassen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Saison 22/23 im Dreisamstadion]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15565</link>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 11:28:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15565</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unglückliche Niederlage im ersten Heimspiel </span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/7/9/csm_404e7feaac75dfe16e6589401951f327f4c6c3ea-fp-750-380-10-2_a30962bf03.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_404e7feaac75dfe16e6589401951f327f4c6...62bf03.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
25.09.2022<br />
<br />
Nach einem beherzten, aber glücklosen Auftritt am 2. Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga mussten sich die SC-Frauen gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 geschlagen geben.<br />
<br />
Die Gäste aus Frankfurt fanden zu Beginn besser ins Spiel und konnten die Partie mehrheitlich in die Freiburger Hälfte verlagern, wobei die große Überlegenheit in dieser Phase ausblieb. Trotzdem mussten die Freiburgerinnen schon früh einen Rückschlag hinnehmen, denn Eintracht-Mittelfeldspielerin Laura Feiersinger gelang es, nach einer präzisen Flanke in den Sechzehner, gleich die erste gute Gelegenheit zu nutzen und zentimetergenau den Ball vom Pfosten knapp über die Linie zu befördern.<br />
<br />
Postwendend waren die Frankfurterinnen zwar weiterhin ballbehauptend, jedoch zeigte die Heimmannschaft, trainiert von Theresa Merk, nun immer wieder sehr ansprechende Ansätze bei Kontern, die mehr und mehr zu gefährlichen Gelegenheiten führten. Nach dem Spiel meinte die Trainerin: „Ich hatte schon den Eindruck, dass wir über gewisse Strecken auch spielerisch durchaus Frankfurt in Nöte gebracht haben.“<br />
<br />
Nur fünf Minuten nach dem Gegentreffer fehlte auch schon nicht viel, als Kapitänin Hasret Kayikci über die linke Seite mit sehr viel Platz in Richtung Frankfurter Tor marschierte. Leider war ihre Hereingabe ins Zentrum etwas zu ungenau. Weitere Chancen folgten im Laufe der ersten Halbzeiten beispielsweise durch Marie Müller, deren Schuss gefährlich von der Verteidigung knapp über das Tor abgefälscht wurde.<br />
<br />
Aber auch Lisa Kolb hatte eine exzellente Möglichkeit auszugleichen, nachdem sie von Giovanna Hoffmann herrlich in den Lauf angespielt wurde, aber dann leider an Frankfurts Torfrau Stina Johannes scheiterte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wäre der Treffer hochverdient gewesen, und das obwohl auch die Gäste durch zwei weitere Aluminiumtreffer immer wieder für Aufsehen sorgten.<br />
<br />
Der Aufwand des SC wurde aber schlussendlich in der 35. Minute belohnt, als Lisa Kolb ungestört auf dem rechten Flügel zum Flanken kam und Verteidigerin Lisa Karl dann erfolgreich per Kopf zum 1:1 verwertete zur Freude der Heimfans im Dreisamstadion. Als dann an diesem Sonntag-Nachmittag der Regen über Freiburg einsetzte, beendete die Unparteiische Karoline Wacker den ersten Durchgang eines sehr ausgeglichenen Spiels.<br />
<br />
Früher Schock auch in der zweiten Hälfte<br />
<br />
Auch die zweite Hälfte begann für die Freiburgerinnen mit einem frühen Schock. Nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff stellte Frankfurts Lara Prasnikar die alte Führung per direktem Freistoß wieder her. Zwar brachte Rafaela Borggräfe im Freiburger Tor noch beeindruckend die Fingerspitzen an den Ball, dennoch landete der Ball schlussendlich in den Maschen zur Freude der Gäste aus Hessen. Die großen Chancen blieben in der Folge aus, trotz Bemühungen der Heimmannschaft hier abermals den Ausgleich zu erzielen.<br />
<br />
Die Hoffnungen, hier noch etwas Zählbares mitzunehmen, bekamen Mitte der zweiten Hälfte dann aber zwei herbe Dämpfer. Shekiera Martinez, die gerade mal drei Minuten zuvor eingewechselt wurde, ging in der SC-Verteidigung komplett verloren und hatte daraufhin relativ einfaches Spiel um in der 69. Minute auf 3:1 zu erhöhen. Nur wenige Minuten später war es dann Prasnikar, die ihren Doppelpack schnüren konnte und die Führung auf drei Tore erhöhte.<br />
<br />
Die SC-Frauen kämpften aber weiterhin beherzt und weigerten sich bei diesem ersten Heimspiel der Saison aufzugeben. Die gute Moral konnte die Mannschaft in den Schlussminuten noch durch Einwechselspielerin Chiara Bouziane in ein zweites Tor ummünzen. Für mehr fehlte dem Team von Theresa Merk dann aber schlichtweg die Zeit, womit die Partie beim Stand von 2:4 ein Ende fand. Merk meinte zum Spiel: „Wir haben heute viel zu viel Aufwand betrieben und viel zu wenig Ertrag daraus geholt. Klar sind wir enttäuscht, können aber auch viel analysieren.“<br />
<br />
Nächste Woche wird Merks Team auch gleich schon die Gelegenheit bekommen, in einem weiteren Heimspiel, auf die Siegerstraße zurückzukehren. Am Sonntag (2.10.22) treffen die Freiburgerinnen auf die SGS Essen, die heute Meppen mit 1:0 besiegen konnte. Anpfiff im Dreisamstadion wird um 16 Uhr sein.<br />
<br />
Yannick Stay<br />
<br />
Foto: SC Freiburg<br />
<br />
Stenogramm<br />
Aufstellung SC Freiburg: Borggräfe (TW), Karl (79. Zicai), Felde, Minge, Xhemaili (63. Büchele), Kayikci &copy;, Stegemann, Kolb (63. Fölmli), Steuerwald, Müller (72. Steinert), Hoffmann (72. Bouziane) <br />
Trainerin: Theresa Merk <br />
Bank: Adamczyk (TW), Wensing <br />
<br />
Aufstellung Eintracht Frankfurt: Johannes (TW), Kleinherne, Prasnikar (80. Wamser), Nüsken, Reuteler (89. Küver), Hanshaw, Anyomi (66. Martinez), Feiersinger, Dunst (89. Köster), Pawollek &copy;, Doorsoun-Khajeh (80. Aehling)<br />
<br />
Trainer: Nikolaos Arnautis <br />
Bank: Bösl (TW), Santos de Oliveira, Kirchberger, Hechler <br />
<br />
Tore: 0:1 Feiersinger (7.), 1:1 Karl (35.), 1:2 Prasnikar (50.), 1:3 Martinez (69.), 1:4 Prasnikar (75.), 2:4 Bouziane (77.) <br />
Gelbe Karten: Felde, Steinert - Pawollek, Arnautis <br />
Gelb-Rote Karten: - <br />
Rote Karten: - <br />
Schiedsrichterin: Karoline Wacker <br />
Zuschauer: 2505<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2022/2023/spielberichte/unglueckliche-niederlage-im-ersten-heimspiel/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/us2xy-2D6s0" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unglückliche Niederlage im ersten Heimspiel </span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/7/9/csm_404e7feaac75dfe16e6589401951f327f4c6c3ea-fp-750-380-10-2_a30962bf03.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_404e7feaac75dfe16e6589401951f327f4c6...62bf03.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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25.09.2022<br />
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Nach einem beherzten, aber glücklosen Auftritt am 2. Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga mussten sich die SC-Frauen gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 geschlagen geben.<br />
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Die Gäste aus Frankfurt fanden zu Beginn besser ins Spiel und konnten die Partie mehrheitlich in die Freiburger Hälfte verlagern, wobei die große Überlegenheit in dieser Phase ausblieb. Trotzdem mussten die Freiburgerinnen schon früh einen Rückschlag hinnehmen, denn Eintracht-Mittelfeldspielerin Laura Feiersinger gelang es, nach einer präzisen Flanke in den Sechzehner, gleich die erste gute Gelegenheit zu nutzen und zentimetergenau den Ball vom Pfosten knapp über die Linie zu befördern.<br />
<br />
Postwendend waren die Frankfurterinnen zwar weiterhin ballbehauptend, jedoch zeigte die Heimmannschaft, trainiert von Theresa Merk, nun immer wieder sehr ansprechende Ansätze bei Kontern, die mehr und mehr zu gefährlichen Gelegenheiten führten. Nach dem Spiel meinte die Trainerin: „Ich hatte schon den Eindruck, dass wir über gewisse Strecken auch spielerisch durchaus Frankfurt in Nöte gebracht haben.“<br />
<br />
Nur fünf Minuten nach dem Gegentreffer fehlte auch schon nicht viel, als Kapitänin Hasret Kayikci über die linke Seite mit sehr viel Platz in Richtung Frankfurter Tor marschierte. Leider war ihre Hereingabe ins Zentrum etwas zu ungenau. Weitere Chancen folgten im Laufe der ersten Halbzeiten beispielsweise durch Marie Müller, deren Schuss gefährlich von der Verteidigung knapp über das Tor abgefälscht wurde.<br />
<br />
Aber auch Lisa Kolb hatte eine exzellente Möglichkeit auszugleichen, nachdem sie von Giovanna Hoffmann herrlich in den Lauf angespielt wurde, aber dann leider an Frankfurts Torfrau Stina Johannes scheiterte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wäre der Treffer hochverdient gewesen, und das obwohl auch die Gäste durch zwei weitere Aluminiumtreffer immer wieder für Aufsehen sorgten.<br />
<br />
Der Aufwand des SC wurde aber schlussendlich in der 35. Minute belohnt, als Lisa Kolb ungestört auf dem rechten Flügel zum Flanken kam und Verteidigerin Lisa Karl dann erfolgreich per Kopf zum 1:1 verwertete zur Freude der Heimfans im Dreisamstadion. Als dann an diesem Sonntag-Nachmittag der Regen über Freiburg einsetzte, beendete die Unparteiische Karoline Wacker den ersten Durchgang eines sehr ausgeglichenen Spiels.<br />
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Früher Schock auch in der zweiten Hälfte<br />
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Auch die zweite Hälfte begann für die Freiburgerinnen mit einem frühen Schock. Nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff stellte Frankfurts Lara Prasnikar die alte Führung per direktem Freistoß wieder her. Zwar brachte Rafaela Borggräfe im Freiburger Tor noch beeindruckend die Fingerspitzen an den Ball, dennoch landete der Ball schlussendlich in den Maschen zur Freude der Gäste aus Hessen. Die großen Chancen blieben in der Folge aus, trotz Bemühungen der Heimmannschaft hier abermals den Ausgleich zu erzielen.<br />
<br />
Die Hoffnungen, hier noch etwas Zählbares mitzunehmen, bekamen Mitte der zweiten Hälfte dann aber zwei herbe Dämpfer. Shekiera Martinez, die gerade mal drei Minuten zuvor eingewechselt wurde, ging in der SC-Verteidigung komplett verloren und hatte daraufhin relativ einfaches Spiel um in der 69. Minute auf 3:1 zu erhöhen. Nur wenige Minuten später war es dann Prasnikar, die ihren Doppelpack schnüren konnte und die Führung auf drei Tore erhöhte.<br />
<br />
Die SC-Frauen kämpften aber weiterhin beherzt und weigerten sich bei diesem ersten Heimspiel der Saison aufzugeben. Die gute Moral konnte die Mannschaft in den Schlussminuten noch durch Einwechselspielerin Chiara Bouziane in ein zweites Tor ummünzen. Für mehr fehlte dem Team von Theresa Merk dann aber schlichtweg die Zeit, womit die Partie beim Stand von 2:4 ein Ende fand. Merk meinte zum Spiel: „Wir haben heute viel zu viel Aufwand betrieben und viel zu wenig Ertrag daraus geholt. Klar sind wir enttäuscht, können aber auch viel analysieren.“<br />
<br />
Nächste Woche wird Merks Team auch gleich schon die Gelegenheit bekommen, in einem weiteren Heimspiel, auf die Siegerstraße zurückzukehren. Am Sonntag (2.10.22) treffen die Freiburgerinnen auf die SGS Essen, die heute Meppen mit 1:0 besiegen konnte. Anpfiff im Dreisamstadion wird um 16 Uhr sein.<br />
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Yannick Stay<br />
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Foto: SC Freiburg<br />
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Stenogramm<br />
Aufstellung SC Freiburg: Borggräfe (TW), Karl (79. Zicai), Felde, Minge, Xhemaili (63. Büchele), Kayikci &copy;, Stegemann, Kolb (63. Fölmli), Steuerwald, Müller (72. Steinert), Hoffmann (72. Bouziane) <br />
Trainerin: Theresa Merk <br />
Bank: Adamczyk (TW), Wensing <br />
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Aufstellung Eintracht Frankfurt: Johannes (TW), Kleinherne, Prasnikar (80. Wamser), Nüsken, Reuteler (89. Küver), Hanshaw, Anyomi (66. Martinez), Feiersinger, Dunst (89. Köster), Pawollek &copy;, Doorsoun-Khajeh (80. Aehling)<br />
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Trainer: Nikolaos Arnautis <br />
Bank: Bösl (TW), Santos de Oliveira, Kirchberger, Hechler <br />
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Tore: 0:1 Feiersinger (7.), 1:1 Karl (35.), 1:2 Prasnikar (50.), 1:3 Martinez (69.), 1:4 Prasnikar (75.), 2:4 Bouziane (77.) <br />
Gelbe Karten: Felde, Steinert - Pawollek, Arnautis <br />
Gelb-Rote Karten: - <br />
Rote Karten: - <br />
Schiedsrichterin: Karoline Wacker <br />
Zuschauer: 2505<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/2022/2023/spielberichte/unglueckliche-niederlage-im-ersten-heimspiel/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/us2xy-2D6s0" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison 22/23 : SC Freiburg Frauen intern]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15314</link>
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 18:55:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=15314</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theresa Merk wird Cheftrainerin der SC-Frauen </span><br />
<br />
<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/d/7/csm_369b68426976d706650e7d8766e637e1d7723248-fp-750-380-17-21_23d38e81e5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_369b68426976d706650e7d8766e637e1d772...8e81e5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
18.03.2022<br />
<br />
Theresa Merk (32) wird ab der kommenden Saison Cheftrainerin der Frauen-Bundesliga-Mannschaft des SC Freiburg.<br />
<br />
Bereits im Januar war klar, dass Daniel Kraus nicht über den Sommer hinaus Trainer der SC-Frauen sein wird. Seine Nachfolgerin heißt Theresa Merk und wechselt vom Grasshopper Club Zürich an die Dreisam. Die gebürtige Ravensburgerin verfügt über die UEFA-Pro-Lizenz und trainiert seit vergangenem Sommer den Schweizer Erstligisten, der aktuell um die Meisterschaft der Women’s Super League mitspielt. Zuvor war die 32-Jährige als Co-Trainerin beim VfL Wolfsburg tätig und wurde mit den Wölfinnen Meister (2020), Pokalsieger (2020 und 2021) und stand mit ihnen im Champions League-Finale (2020).<br />
<br />
„Ich freue mich sehr, dass wir Theresa Merk für die Position der Cheftrainerin gewinnen konnten. Theresa kann trotz ihres jungen Alters auf viel Erfahrung bei ambitionierten Klubs zurückblicken. Sie bringt Wissen aus der deutschen und der schweizerischen Liga mit und kennt die süddeutsche Region“, so SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Wir freuen uns alle darauf, ein neues Kapitel am Dreisamstadion zu schreiben.“<br />
<br />
„Für mich war nach den Gesprächen schnell klar, dass ich die Aufgabe als Cheftrainerin des SC übernehmen möchte. Es gab schon immer eine regionale Verbundenheit nach Freiburg, der Verein steht für gute und nachhaltige Arbeit. Das Image dieses bodenständigen Vereins stimmt mit meinen Fußballwerten überein“, sagt Theresa Merk selbst. „Die strukturellen Bedingungen mit dem Umzug ins Dreisamstadion waren für mich ebenfalls entscheidend, ich sehe hier großes Entwicklungspotential. Und allen voran ist die Mannschaft mit erfahrenen und jungen Spielerinnen sehr interessant. Ich freue mich auf die neue, reizvolle Aufgabe.“<br />
<br />
Über die Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Herzlich willkommen beim Sport-Club, Theresa, und viel Erfolg!<br />
<br />
Foto: SC Freiburg<br />
<br />
<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/theresa-merk-wird-cheftrainerin-der-sc-frauen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgcfrauenfussball%2Fphotos%2Fa.155681631478363%2F1652446968468481%2F&show_text=true&width=500" width="500" height="718" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen="true" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share"></iframe><br />
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<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/lxFEa4KKngY" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theresa Merk wird Cheftrainerin der SC-Frauen </span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/d/7/csm_369b68426976d706650e7d8766e637e1d7723248-fp-750-380-17-21_23d38e81e5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_369b68426976d706650e7d8766e637e1d772...8e81e5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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18.03.2022<br />
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Theresa Merk (32) wird ab der kommenden Saison Cheftrainerin der Frauen-Bundesliga-Mannschaft des SC Freiburg.<br />
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Bereits im Januar war klar, dass Daniel Kraus nicht über den Sommer hinaus Trainer der SC-Frauen sein wird. Seine Nachfolgerin heißt Theresa Merk und wechselt vom Grasshopper Club Zürich an die Dreisam. Die gebürtige Ravensburgerin verfügt über die UEFA-Pro-Lizenz und trainiert seit vergangenem Sommer den Schweizer Erstligisten, der aktuell um die Meisterschaft der Women’s Super League mitspielt. Zuvor war die 32-Jährige als Co-Trainerin beim VfL Wolfsburg tätig und wurde mit den Wölfinnen Meister (2020), Pokalsieger (2020 und 2021) und stand mit ihnen im Champions League-Finale (2020).<br />
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„Ich freue mich sehr, dass wir Theresa Merk für die Position der Cheftrainerin gewinnen konnten. Theresa kann trotz ihres jungen Alters auf viel Erfahrung bei ambitionierten Klubs zurückblicken. Sie bringt Wissen aus der deutschen und der schweizerischen Liga mit und kennt die süddeutsche Region“, so SC-Abteilungsleiterin Birgit Bauer-Schick. „Wir freuen uns alle darauf, ein neues Kapitel am Dreisamstadion zu schreiben.“<br />
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„Für mich war nach den Gesprächen schnell klar, dass ich die Aufgabe als Cheftrainerin des SC übernehmen möchte. Es gab schon immer eine regionale Verbundenheit nach Freiburg, der Verein steht für gute und nachhaltige Arbeit. Das Image dieses bodenständigen Vereins stimmt mit meinen Fußballwerten überein“, sagt Theresa Merk selbst. „Die strukturellen Bedingungen mit dem Umzug ins Dreisamstadion waren für mich ebenfalls entscheidend, ich sehe hier großes Entwicklungspotential. Und allen voran ist die Mannschaft mit erfahrenen und jungen Spielerinnen sehr interessant. Ich freue mich auf die neue, reizvolle Aufgabe.“<br />
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Über die Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Herzlich willkommen beim Sport-Club, Theresa, und viel Erfolg!<br />
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Foto: SC Freiburg<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/theresa-merk-wird-cheftrainerin-der-sc-frauen/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Quelle</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span><br />
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<iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgcfrauenfussball%2Fphotos%2Fa.155681631478363%2F1652446968468481%2F&show_text=true&width=500" width="500" height="718" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen="true" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share"></iframe><br />
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		</item>
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			<title><![CDATA[40 Jahre Frauenfußball]]></title>
			<link>https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=14890</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 22:41:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sportquatschforum.de/member.php?action=profile&uid=2">KLAUS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sportquatschforum.de/showthread.php?tid=14890</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hin und weg und wieder hin </span><br />
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<img src="https://www.scfreiburg.com/typo3temp/assets/_processed_/c/8/csm_a1def2d548259eadc70ff7fefd0ac00f1f044900-fp-750-380-6-15_36de6044dc.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: csm_a1def2d548259eadc70ff7fefd0ac00f1f04...6044dc.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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24.08.2021<br />
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40 Jahre Frauenfußball – das müsste beim SC Freiburg eigentlich „10 plus 30 Jahre“ heißen. Warum? Das erzählt hier die frühere Torhüterin Ute Willaredt, die von Anfang an dabei ist.<br />
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Das Foto oben kenne ich natürlich. Eine Vergrößerung davon hängt im Schönbergstadion auch in unserem Büro an der Wand. Das Bild zeigt das erste Frauenteam des SC Freiburg, in der Saison 1975/76, dessen Torhüterin ich war. Am 1. Juli 1975 wurde beim Sport-Club erstmals eine Frauenfußball-Abteilung gegründet. Damals wechselte die komplette Mannschaft der SpVgg Wiehre 04 zum SC. Obwohl sie im Endspiel um die Südbadische Meisterschaft standen, dort aber nicht mehr antraten. Die Spielerinnen versprachen sich wohl mehr Unterstützung und bessere Bedingungen bei einem Verein, der in der 1. Amateurliga Südbaden spielte. Aber genau weiß ich das nicht.<br />
<br />
Ich bin damals vom TV Köndringen dazu gestoßen, der schon eine Frauenmannschaft hatte, in der ich spielte. Da ich erst 15 Jahre alt war, musste ich den Wechsel aber zuerst mit meinen Eltern besprechen. Bei den Frauen gab es damals noch nicht einmal eine Verbandsliga. Wir haben im Bezirk gespielt und dann um die Südbadische Meisterschaft. Der Südbadische Meister qualifzierte sich für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. In der zweiten und dritten Saison beim SC wurden wir in dieser Endrunde Siebter und Fünfter.<br />
Ute Willaredt, 61, spielte von 1975 bis 1993 als Torhüterin für den SC Freiburg. Heute ist sie stellvertretende Leiterin der Frauen- und<br />
Mädchenfußballabteilung des Sport-Club.<br />
<br />
1978 wurde dann die Südbadische Damenliga neu gegründet. Der Erste war direkt Südbadischer Meister. Wir waren in diesen Jahren beim Sport-Club durchaus erfolgreich. Gleich in der ersten Saison wurden wir Südbadischer Pokalsieger. Da haben wir insgesamt 100 Tore geschossen – und ich habe nur eins reingelassen. Bis 1985 wurde der Sport-Club außerdem sechsmal Südbadischer Meister.<br />
<br />
Ich selber habe mit zwölf Jahren angefangen, im Verein Fußball zu spielen. Heute beginnen die Mädels ja schon viel früher. Ich stand immer im Tor, obwohl ich das eigentlich nie wollte. Ich wollte Tore schießen, aber ich habe sie dann halt verhindert. Das konnte ich besser. Obwohl es zu der Zeit noch kein spezifsches Torwarttraining gab. Du musstest selber schauen, wie du dir was aneignest. Auch sonst würde heute kein Mensch mehr so trainieren, wie wir es taten. Das erinnerte bisweilen an einen Exerzierplatz, was sicher auch an unserem damaligen Trainer Horst Klein lag, der sehr autoritär auftrat. Es ging vor allem um die Kondition, wir mussten sehr viel rennen. Nach St. Ottilien hoch und wieder runter, um den Platz rum, und die Böschung an der Schwarzwaldstraße rauf und runter. Da lag der frühere Hartplatz am Dreisamstadion, auf dem wir trainiert haben. Heute sind dort Parkplätze.<br />
<br />
Ich erinnere mich auch noch an ein ganz besonderes Spiel aus diesen Jahren. Wir durften 1984 gegen Bayern München einmal im Olympiastadion spielen. Danach war das Abschiedsspiel von Karl-Heinz Rummenigge, der zu Inter Mailand wechselte. Wir machten das Vorspiel, allerdings schon drei Stunden vorher. Das war toll, aber es war halt noch niemand im Stadion.<br />
<br />
Ein Jahr später war das Kapitel Frauenfußball beim Sport-Club zunächst wieder beendet. Es gab atmosphärische Störungen in der Mannschaft, ein Großteil der Spielerinnen wechselte 1985 deshalb zurück zur SpVgg Wiehre, die auch gerade aufgestiegen war. Sechs Jahre später kehrten wir mit dem Wiehre-Team, weil der Klub die Mannschaft nicht für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft gemeldet hatte, wieder zum SC Freiburg zurück.<br />
<br />
Am 1. Juli 1991 wurde die Frauenabteilung beim SC neu gegründet. Dank Präsident Achim Stocker, der uns auch ein zweites Mal in den Verein aufnahm. Ohne ihn gäbe es keinen Frauen-Bundesligafußball in Freiburg. Als ich 1993 als Spielerin aufgehört habe, waren wir mehrfach nah dran am Sprung in die Bundesliga. Geklappt hat es zum ersten Mal schließlich 1998. Die Entwicklung seitdem ist enorm: Aktuell spielen wir im insgesamt 21. Jahr in der Frauen-Bundesliga. Wenn wir künftig im Dreisamstadion antreten und dort auch trainieren, wäre das noch einmal ein wichtiger Entwicklungsschritt für den Mädchen- und Frauenfußball in Freiburg.<br />
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Aufgezeichnet von Dirk Rohde<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/de/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/hin-und-weg-und-wieder-hin/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Hin und weg und wieder hin</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hin und weg und wieder hin </span><br />
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24.08.2021<br />
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40 Jahre Frauenfußball – das müsste beim SC Freiburg eigentlich „10 plus 30 Jahre“ heißen. Warum? Das erzählt hier die frühere Torhüterin Ute Willaredt, die von Anfang an dabei ist.<br />
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Das Foto oben kenne ich natürlich. Eine Vergrößerung davon hängt im Schönbergstadion auch in unserem Büro an der Wand. Das Bild zeigt das erste Frauenteam des SC Freiburg, in der Saison 1975/76, dessen Torhüterin ich war. Am 1. Juli 1975 wurde beim Sport-Club erstmals eine Frauenfußball-Abteilung gegründet. Damals wechselte die komplette Mannschaft der SpVgg Wiehre 04 zum SC. Obwohl sie im Endspiel um die Südbadische Meisterschaft standen, dort aber nicht mehr antraten. Die Spielerinnen versprachen sich wohl mehr Unterstützung und bessere Bedingungen bei einem Verein, der in der 1. Amateurliga Südbaden spielte. Aber genau weiß ich das nicht.<br />
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Ich bin damals vom TV Köndringen dazu gestoßen, der schon eine Frauenmannschaft hatte, in der ich spielte. Da ich erst 15 Jahre alt war, musste ich den Wechsel aber zuerst mit meinen Eltern besprechen. Bei den Frauen gab es damals noch nicht einmal eine Verbandsliga. Wir haben im Bezirk gespielt und dann um die Südbadische Meisterschaft. Der Südbadische Meister qualifzierte sich für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. In der zweiten und dritten Saison beim SC wurden wir in dieser Endrunde Siebter und Fünfter.<br />
Ute Willaredt, 61, spielte von 1975 bis 1993 als Torhüterin für den SC Freiburg. Heute ist sie stellvertretende Leiterin der Frauen- und<br />
Mädchenfußballabteilung des Sport-Club.<br />
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1978 wurde dann die Südbadische Damenliga neu gegründet. Der Erste war direkt Südbadischer Meister. Wir waren in diesen Jahren beim Sport-Club durchaus erfolgreich. Gleich in der ersten Saison wurden wir Südbadischer Pokalsieger. Da haben wir insgesamt 100 Tore geschossen – und ich habe nur eins reingelassen. Bis 1985 wurde der Sport-Club außerdem sechsmal Südbadischer Meister.<br />
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Ich selber habe mit zwölf Jahren angefangen, im Verein Fußball zu spielen. Heute beginnen die Mädels ja schon viel früher. Ich stand immer im Tor, obwohl ich das eigentlich nie wollte. Ich wollte Tore schießen, aber ich habe sie dann halt verhindert. Das konnte ich besser. Obwohl es zu der Zeit noch kein spezifsches Torwarttraining gab. Du musstest selber schauen, wie du dir was aneignest. Auch sonst würde heute kein Mensch mehr so trainieren, wie wir es taten. Das erinnerte bisweilen an einen Exerzierplatz, was sicher auch an unserem damaligen Trainer Horst Klein lag, der sehr autoritär auftrat. Es ging vor allem um die Kondition, wir mussten sehr viel rennen. Nach St. Ottilien hoch und wieder runter, um den Platz rum, und die Böschung an der Schwarzwaldstraße rauf und runter. Da lag der frühere Hartplatz am Dreisamstadion, auf dem wir trainiert haben. Heute sind dort Parkplätze.<br />
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Ich erinnere mich auch noch an ein ganz besonderes Spiel aus diesen Jahren. Wir durften 1984 gegen Bayern München einmal im Olympiastadion spielen. Danach war das Abschiedsspiel von Karl-Heinz Rummenigge, der zu Inter Mailand wechselte. Wir machten das Vorspiel, allerdings schon drei Stunden vorher. Das war toll, aber es war halt noch niemand im Stadion.<br />
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Ein Jahr später war das Kapitel Frauenfußball beim Sport-Club zunächst wieder beendet. Es gab atmosphärische Störungen in der Mannschaft, ein Großteil der Spielerinnen wechselte 1985 deshalb zurück zur SpVgg Wiehre, die auch gerade aufgestiegen war. Sechs Jahre später kehrten wir mit dem Wiehre-Team, weil der Klub die Mannschaft nicht für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft gemeldet hatte, wieder zum SC Freiburg zurück.<br />
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Am 1. Juli 1991 wurde die Frauenabteilung beim SC neu gegründet. Dank Präsident Achim Stocker, der uns auch ein zweites Mal in den Verein aufnahm. Ohne ihn gäbe es keinen Frauen-Bundesligafußball in Freiburg. Als ich 1993 als Spielerin aufgehört habe, waren wir mehrfach nah dran am Sprung in die Bundesliga. Geklappt hat es zum ersten Mal schließlich 1998. Die Entwicklung seitdem ist enorm: Aktuell spielen wir im insgesamt 21. Jahr in der Frauen-Bundesliga. Wenn wir künftig im Dreisamstadion antreten und dort auch trainieren, wäre das noch einmal ein wichtiger Entwicklungsschritt für den Mädchen- und Frauenfußball in Freiburg.<br />
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Aufgezeichnet von Dirk Rohde<br />
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<a href="https://www.scfreiburg.com/de/aktuell/nachrichten/frauen-maedchen/20212022/hin-und-weg-und-wieder-hin/"  target="_blank"  rel="noopener" class="mycode_url">Hin und weg und wieder hin</a><span style="color: #00f;"><sup>&nbsp;<i class="fa fa-arrow-up-right-from-square" title=""></i></sup></span>]]></content:encoded>
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