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Saison 21/22 : Bei den Eintracht Frauen am Brentano Bad
#1
Wink 
Freigang-Doppelpack sichert Auftaktsieg

Die Eintracht Frauen starten mit einem 2:1-Heimsieg über den SC Sand in die neue Saison. Trotz Dominanz machen es die Adlerträgerinnen bei der Rückkehr von 1000 Fans zwischenzeitlich spannend.

Bei der Rückkehr von 1000 Fans ins Stadion am Brentanobad, das sich mit neuer Videowand modernisiert präsentierte, dominierten die Adlerträgerinnen über weiter Strecken die Partie gegen den SC Sand. Durch einen Doppelpack von Laura Freigang startete die SGE schließlich verdient mit einem Sieg in die Saison 2021/22 der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Vor Anpfiff gedachten beide Teams des langjährigen Stadionsprechers des 1. FFC Frankfurt und Eintracht Frankfurts, Werner Damm, der vor rund einer Woche im Alter von 70 Jahren verstorben war, mit einer Schweigeminute, nachdem Sportdirektor Siegfried Dietrich mit Sportdezernent Markus Frank und Mainova-Vorstandvorsitzendem Dr. Constantin Alsheimer erst die Videowand einweihte und anschließend an der Seite des Eintracht-Vorstands Axel Hellmann und Markus Krösche ein paar Worte an die Fans richtete.

Nach rund anderthalb Jahren endlich wieder mit Unterstützung durch die eigenen Fans im Stadion im Brentanobad schickte Trainer Niko Arnautis jene Elf aufs Feld, die auch schon bei der Generalprobe vor einer Woche überzeugte. Trotzdem waren es die Gäste, die den besseren Start erwischten. Mit einem Distanzschuss aus rund 30 Metern wurde Merle Frohms gleich zu Beginn auf die Probe gestellt, meisterte diese aber sicher und klärte zur Ecke (2.). In einer insgesamt offenen Anfangsphase kamen beide Teams immer wieder zu gefährlichen Offensivaktionen. Die erste gute Gelegenheit der Eintracht bereitete Barbara Dunst vor, deren Pass Laura Freigang fand, die sich allerdings den Ball zu weit vorlegte (9.).
Freigang belohnt Druckphase der SGE

Während sich in der Anfangsviertelstunde noch ein paar Unsicherheiten im Spiel der Adlerträgerinnen erkennen ließen, übernahm das Team von Niko Arnautis zunehmend die Spielkontrolle. Nach einem Freistoß für den SC Sand ging es über einen starken Pass von Camilla Küver schnell nach vorne, aus spitzem Winkel fand Shekiera Martinez allerdings nur die Arme von Torhüterin Jasmin Pal (15.). Durch einen Schuss von Lara Prasnikar (17.), einen Abschluss von Shekiera Martinez im Strafraum nach Vorlage von Laura Freigang (29.) und einen Kopfball von Camilla Küver (30.) lag die Führung für die SGE nach 30 Minuten allerdings deutlich in der Luft.

Was sich lange anbahnte, wurde durch Laura Freigang kurze Zeit darauf Wirklichkeit: Nach einem Getümmel im Strafraum, bei dem die Abwehr des SC Sand den Ball nicht aus dem Strafraum bekam, nutzte die Frankfurter Stürmerin die Möglichkeit zum Abschluss und traf ins linke untere Eck (38.). Kurz darauf hatte Camilla Küver nach Vorlage von Kapitänin Laura Freigang, die abwechselnd mit Laura Freigang während der Verletzung von Tanja Pawollek die Kapitänsbinde trägt, die Chance zu erhöhen, schoss allerdings knapp am linken Pfosten vorbei (43.).

2:0 per Elfmeter kurz nach der Pause

Im strömenden Regen nach Wiederanpfiff dauerte es gerade einmal zwei Minuten bis zum zweiten Treffer durch Laura Freigang. Zuvor wurde Shekiera Martinez im Strafraum auf dem Weg zum Tor gefoult - Freigang verwandelte den resultierenden Elfmeter sicher zur 2:0-Führung (47.) ins rechte untere Eck. In einem anschließlich deutlich ruhiger gewordenen Spiel blieben Torchancen größtenteils aus, den Frankfurterinnen gelang es aber trotzdem, die Spielkontrolle zu behalten und den SC Sand vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Erst in der letzten halben Stunde erhöhte die SGE den Druck noch einmal: Barbara Dunst vergab aus spitzem Winkel (60.), Martinez verpasste nach Vorlage von Küver (63.) und einen Schuss von Lara Prasnikar parierte Jasmin Pal (67.).

Rund 20 Minuten vor dem Schluss kamen die Gäste noch einmal ran: Einen Fehlpass von Merle Frohms nutzte Dörthe Hoppuis zum Anschlusstreffer (71.). Die direkte Reaktion des Teams von Niko Arnautis - ein starker Abschluss von Lara Prasnikar (72.) - machte aber deutlich, dass die Adlerträgerinnen nicht bereit waren, das Spiel noch einmal aus den Händen zu geben. Stattdessen schafften sie es, dem SC Sand schnell wieder den Wind aus den Segeln zu nehmen, die Führung über die Zeit zu bringen und einen Sieg zum Saisonauftakt feiern zu können. Am kommenden Sonntag, 5. September, geht es auswärts zum SC Freiburg.
So spielte die SGE

Frohms – Küver, Kleinherne, Kirchberger, Hechler – Nüsken, Feiersinger, Dunst (90. Mauron), Freigang – Martinez (77. Johannsdottir), Prasnikar (90. Hanshaw).
So spielte der SC Sand

Pal – Brandenburg, Georgieva, Balcerzak, Jordan – Loos (82. Browne), Gentile (82. Bruce), Evels (59. Bruinenberg), Kreil (59. Triedl) – Green, Hoppius (75. Plasmann).
Schiedsrichterin

Melissa Joos
Tore

1:0 Freigang (38.)

2:0 Freigang (47.)

2:1 Hoppius (71.)

Zuschauer

1000
Gelbe Karten

Spielbericht

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#2
Mit einem Heimsieg in die Länderspielpause

Die Eintracht Frauen besiegen den 1. FC Köln am dritten Spieltag mit 4:0 (1:0) und gehen so nach einem perfekten Saisonstart mit neun Punkten in die Länderspielpause.

Beim letzten Spiel vor der Länderspielpause und mit dem dritten Sieg im dritten Spiel haben die Eintracht Frauen den Start in die Saison 2021/22 der FLYERALARM Frauen-Bundesliga perfekt gemacht. Gegen den Aufsteiger aus Köln und bei strömenden Regen tat sich das Team von Niko Arnautis in der ersten halben Stunde zwar noch schwer, in einer sonnigen zweiten Halbzeit zeigten die Frankfurterinnen im Stadion am Brentanobad dann aber ihre Spiel- und Torfreude und siegten verdient mit 4:0.

Bei pünktlich zum Anpfiff einsetzendem strömendem Regen schickte Trainer Niko Arnautis am Samstagmittag die Elf vom Auswärtssieg beim SC Freiburg auf den Platz. Als einzige Änderung übernahm Laura Freigang erstmals in dieser Saison die Kapitänsbinde von Laura Feiersinger. Auf durchnässtem Rasen hatten beide Teams in der Anfangsphase allerdings sichtlich ihre Schwierigkeiten im Spielaufbau. Die erste Torannäherung gelang den Gästen aus der Domstadt nach drei Minuten: Der Abschluss durch Sabrina Horvat ging rund anderthalb Meter über den Kasten von Merle Frohms. Die erste Chance auf der anderen Seite ergab sich nach einem von Barbara Dunst ausgeführten Freistoß aus rund 20 Metern, der das Tor nur knapp verfehlte (6.).
Prasnikar trifft zur Halbzeitführung

Mit nachlassendem Regen übernahmen die Adlerträgerinnen nach einer Viertelstunde dann allerdings zunehmend die Spielkontrolle. Einen abgefälschten Schuss von Laura Feiersinger musste Torhüterin Manon Klett zur Ecke klären, bei der es durch einen Kopfball von Camilla Küver erneut knapp wurde (16.). Anschließend verhinderten zunächst kleine Ungenauigkeiten, dass es richtig brenzlig werden konnte: Nach einer Flanke von Lara Prasnikar bekam Camilla Küver den Ball ohne das nötige Tempo auf das Tor (26.), ein guter Konter über Laura Freigang und Lara Prasnikar endete durch einen zu ungenauen Pass in den Strafraum (27.).

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Stadion am Brentanobad gelang den Adlerträgerinnen schließlich aber doch der erhoffte erfolgreiche Angriff: Camilla Küver nutzte aufmerksam einen Fehlpass in der Kölner Hälfte zum Ballgewinn. Über Laura Feiersinger kam der Ball zu Laura Freigang, die zunächst nach außen zog, um dann auf Lara Prasnikar aufzulegen, die zur 1:0-Führung einschob (34.). Die Kölnerinnen konzentrierten sich währenddessen bis zur Halbzeitpause auf das Verhindern eines weiteren Treffers, wobei auch die Eintracht nur noch einmal vor das gegnerische Tor kam, als Laura Freigang nach Flanke von Camilla Küver allerdings deutlich über das Tor schoss (40.).

Tor- und Spielfreude der SGE im zweiten Durchgang

Die zu Ende der ersten Halbzeit erspielte Dominanz der Hausherinnen im Stadion im Brentanobad führten die Frankfurterinnen in der zweiten Hälfe von Beginn an weiter und präsentierten den rund 1020 Zuschauern nun nicht nur mehr Torchancen, sondern auch weitere Tore. Nach einer Flanke von Lara Prasnikar bekam Laura Freigang im Strafraum den Fuß an den Ball, letztlich war es aber Myrthe Moorrees, die den Ball ins eigene Tor zur 2:0-Führung der SGE beförderte (49.). Nur sieben Minuten später ging es über Camilla Küver schnell nach vorne. Deren Flanke fand die beim Konter mitgelaufene Shekiera Martinez, die zum 3:0 einschob (56.).

Sjoeke Nüsken, die den Ball nach einem Freistoß von Barbara Dunst artistisch aufs Tor brachte (60.) sowie Abchlüsse von Shekiera Martinez (61.) und Laura Freigang (65., 82.), die jeweils nur knapp ihr Ziel verfehlten, ließen den Druck der Gastgeberinnen anhalten. Auch die Kölnerinnen zeigten zwischendurch immer mal wieder ihre Offensivbemühungen. Bis auf einen Abschluss von Alicia-Sophie Gudorf, die vollkommen frei vor Merle Frohms an den Ball kam, verlief der Nachmittag für die Frankfurter Abwehr allerdings ruhig (72.). Stattdessen setzte erneut Shekiera Martinez den Schlusspunkt kurz vor Abpfiff: Nach Vorlage von Lara Pransikar traf die Stürmerin von der linken Strafraumseite zum 4:0-Endstand (86.). 

Anfang der kommenden Woche reisen zehn Adlerträgerinnen zu ihren Nationalteams, um die ersten WM-Qualifikationssiele zu bestreiten. In der FLYERALARM Frauen-Bundesliga geht es am Samstag, 2. Oktober, 16 Uhr, für die Eintracht mit einem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim weiter.
So spielte die SGE

Frohms – Küver (75. Santos), Kleinherne, Kirchberger (82. Worm), Hechler (75. Hanshaw) – Nüsken, Feiersinger (70. Johannsdottir), Dunst (70. Mauron), Freigang – Martinez, Prasnikar.
So spielte der FC Köln

Klett - Horvat (77. Müller-Prießen), Kuznik, Moorrees (77. Calo), Rinast (70. Hirano) - Pfluger, Beck - Gudorf, Wilde (70. Barrett) - Islacker, Zawistowska (46. Beckmann).

Schiedsrichterin
Naemi Breier

Tore
1:0 Prasnikar (34.)

2:0 Moorrees (49./Eigentor)

3:0 Martinez (56.)

4:0 Martinez (86.)

Zuschauer
1020

Gelbe Karten
-

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#3
Starke Leistung wird belohnt

Eintracht ärgert den Spitzenreiter FC Bayern München lange und darf sich am Ende gegen den amtierenden Deutschen Meister über einen 3:2 (0:0)-Sieg freuen.

Vor der anstehenden Länderspielpause stand zum Abschluss des 6. Spieltages das Top-Spiel gegen den FC Bayern München an. Für die Adlerträgerinnen war das Heimspiel im Stadion am Brentanobad eine Art Generalprobe für das in zwei Wochen anstehende DFB-Pokal-Achtelfinale in München. Dank einer auf allen Ebenen großartigen Leistung besiegten die Frankfurterinnen in einer turbulenten Schlussphase nach zwei späten Gegentoren den amtierenden Meister 3:2 (0:0).

Niko Arnautis musste auf Laura Feiersinger verzichten, die sich beim 2:0-Sieg bei der SGS Essen die Schulter ausgekugelt hatte. Für sie stand Alexandra Johannsdottir in der Startelf, zudem ersetzte Verena Hanshaw Janina Hechler auf der linken Abwehrseite. Vor Anpfiff war Barbara Dunst von Siegfried Dietrich und Markus Krösche für ihr 100. Bundesligaspiel in Hoffenheim geehrt worden. Die erste Chance gab es durch Laura Freigang (9.), der Schuss der Torjägerin, die am Freitag ihren Vertrag vorzeitig bis 2025 verlängert hatte, strahlte erst einmal keine Gefahr aus. Sturmpartnerin Shekiera Martinez kam kurz darauf im Gewühl nicht mehr an den Ball (13.). Aber auch Bayern versuchte sich offensiv, ein Kopfball der Französin Viviane Asseyi konnte von Sophia Kleinherne von der Linie geköpft werden (14.), Merle Frohms parierte einen Drehschuss der Stürmerin zur Seite (28.). Bayern wurde stärker und dem Ruf als bislang punktverlustfreier Tabellenführer gerecht: Mit feinen Kombinationen gelang es den FCB-Frauen, sich häufiger bis in den Strafraum hineinzukombinieren, meist war es Asseyi, die abschloss (35.). Frankfurt aber löste die schwierige Aufgabe taktisch stark und scheute zudem keinerlei Zweikämpfe. Die besseren Chance aber hatte der amtierende Meister aus der bayerischen Hauptstadt, der unter der Woche noch in der UEFA Women's Champions League beim schwedischen Vertreter Häcken gefordert war (4:0): Ein starkes Dribbling die Torauslinie entlang von Lineth Beerensteyn konnte Frohms noch parieren, anschließend klärte die vielseitige SGE-Defensive im Verbund (40.).
Führung durch Martinez

Martinez läutete die zweite Halbzeit ein, die SGE-Stürmerin hatte aber Rücklage bei ihrem Abschluss (47.). Doch es war Bayerns Linda Dallmann, die nach einem Frankfurter Stellungsfehler freistehend an der erneut starken Merle Frohms scheiterte (52.). Die Begegnung gestaltete sich ausgeglichen, kämpferisch wie taktisch boten die Gastgeberinnen Paroli. Auch spielerisch mussten sich die Hessinnen keine Blöße geben. Die Frankfurter Vorstöße nahmen nicht ab, es waren gezielte Nadelstiche, von denen Shekiera Martinez per Drehschuss nach einer Ecke zum 1:0 nutzte (67.). Die 20-Jährige hatte kurz sogar den Mut, es per Fernschuss zu probieren, der Ball verfehlte aber das FCB-Tor nur knapp (72.). Der Druck der Münchnerinnen nahm zu, die Chancen aber blieben rar. Aber erst eine flache Hereingabe brachte den Ausgleich durch die eingewechselte Maximiliane Rall, die die Kugel nur noch über die Linie schieben musste (80.). Die Nationalspielerin war es zwei Minuten später, die eine Flanke von Lea Schüller zum 2:1 verwertete (82.). Ein bitterer wie später Nackenschlag. Doch die Eintracht schlug zurück: Mit Kampfesgeist war es erst Laura Freigang, die eine unglückliche Aktion voi Bayerns Keeperin Laura Benkarth zum Ausgleich nutzte (89.), bevor Sjoeke Nüsken per Kopf nach einer Flanke von Barbara Dunst das Spiel wieder drhete und für Jubelstürme bei vielen der 1720 Zuschauern sorgte (90.).

Erst einmal geht es für 13 Frankfurterinnen auf Länderspielreise, bevor sich beide Teams erneut gegenüberstehen. Aber am Samstag, 30. Oktober, geht es um 13.30 Uhr im FC Bayern Campus nicht um Liga-Punkte, sondern um den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale. Der BR überträgt die Partie live im TV.
So spielte die SGE

Frohms – Küver (85. Anyomi), Kleinherne, Kirchberger, Hanshaw – Nüsken, Johannsdottir (79. Mauron), Dunst, Freigang – Martinez (78. Santos), Prasnikar (90.+1 Köster).
So spielte der FC Bayern München

Benkarth – Glas, Viggosdottir, Kumagai, Gwinn (75. Damnjanovic) – Zadrazil, Magull (58. Demann) – Beerensteyn (65.), Dallmann, Asseyi (58. Rall) – Schüller.
Schiedsrichterin

Fabienne Michel
Tore

1:0 Martinez (67.)

1:1 Rall (80.)

1:2 Rall (83.)

2:2 Freigang (89.)

3:2 Nüsken (90.)
Zuschauer

1720

Spielbericht

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