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Saison 21/22 : FC Bayern Frauen kompakt
#1
FC Bayern verpflichtet Saki Kumagai von Olympique Lyon

[Bild: Kumagai_FCB_16-9.jpg]

Der FC Bayern verpflichtet zur kommenden Saison Saki Kumagai von Olympique Lyon. Die 30-jährige Mittelfeldspielerin ist Kapitänin der japanischen Nationalmannschaft, mit der sie 2011 Weltmeisterin, 2015 Vizeweltmeisterin und 2018 Asienmeisterin wurde. Mit Lyon feierte sie zuletzt fünf Mal in Folge den Sieg der UEFA Women's Champions League sowie sieben französische Meisterschaften und sechs Pokalsiege. 2020 stand Kumagai erneut auf der Shortlist zur Wahl der FIFA-Weltfußballerin des Jahres. In München unterschieb die Japanerin einen Zweijahresvertrag.
„Das hat mein Interesse geweckt“

„Ich bin sehr glücklich und freue mich sehr darauf, beim FC Bayern München spielen zu können. Ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht und als wir letztes Jahr im Champions-League-Viertelfinale gegen Bayern gespielt haben, habe ich gemerkt, mit was für einer Geschlossenheit Bayern spielt und dass es ein sehr gutes Team ist. Das hat mein Interesse an dem Club geweckt“, sagt die Mittelfeldstrategin zu ihrem Vereinswechsel. Ihr Ziel mit dem FC Bayern formuliert Kumagai, die 2019 zu Asiens Fußballerin des Jahres gewählt wurde, klar: „Ich möchte mit Bayern München die Champions League gewinnen!“

Kumagai wurde am 17. Oktober 1990 in Sapporo geboren und startete ihre Profifußball-Karriere in Urawa bei den Red Diamonds. 2011 wechselte sie als frisch gekürte Weltmeisterin zum deutschen Rekordmeister FFC Frankfurt. 2013 schloss sich die damals 22-Jährige Olympique Lyon an, wo sie zu einer der weltbesten Mittelfeldspielerinnen reifte. „Wir sind sehr glücklich, Saki von unserem Projekt überzeugt zu haben. Sie bringt eine unglaubliche internationale Erfahrung mit und wird in unserem Team bei der weiteren Entwicklung eine wichtige Rolle spielen“, erklärte Bianca Rech, Sportliche Leitung der FC Bayern Frauen, über den Transfer.
Erfahrung, Ballsicherheit, Routine

Auch Cheftrainer Jens Scheuer blickt der erfahrenen Verstärkung zur neuen Saison mit großen Erwartungen entgegen: „Ich freue mich ungemein, dass Saki sich für uns entschieden hat. Wir hatten sehr gute Gespräche mit ihr, in denen wir sie von unserem Verein, unserer Abteilung und unserem Weg überzeugen konnten. Saki ist eine unglaublich ballsichere, defensive Mittelfeldspielerin, die in der Nationalmannschaft aber auch in der Innenverteidigung spielt. Sie ist also sehr flexibel, was für uns ein zusätzlicher Vorteil ist“, so Scheuer. „Mit ihrer Erfahrung, ihrer Ballsicherheit und ihrer Routine tut sie unserer Mannschaft kommende Saison sicher gut und wird uns helfen, unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen.“

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#2
Rainbow 
Amanda Ilestedt und Simone Boye verlassen den FC Bayern

[Bild: Abschied_Ilestedt_Boye_Header_16zu9.png]

Die beiden Defensivspielerinnen Amanda Ilestedt und Simone Boye Sørensen verlassen die FC Bayern Frauen. Während der Vertrag von Ilestedt ausläuft, hat Boye Sørensen um Vertragsauflösung gebeten.
Neue Herausforderung gesucht

Amanda Ilestedt kam 2019 von Turbine Potsdam zum FC Bayern, lief in Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal 46 Mal für die Roten auf und erzielte dabei fünf Pflichtspieltore. Am Ende ihrer zweiten Saison wurde sie mit dem FCB deutscher Meister. „Wir bedanken uns bei Amanda für die erfolgreichen zwei Jahre. Wir haben im vergangen Jahr bereits mehrere Gespräche geführt, aber respektieren die Entscheidung, dass sie nach vier Jahren in Deutschland eine neue Herausforderung sucht. Dafür wünschen wir Amanda viel Erfolg“, dankte Bianca Rech, Sportliche Leitung der FCB-Frauen, der Schwedin.

Vertragsauflösung

Simone Boye Sørensen hat den FC Bayern München aus privaten Gründen um Vertragsauflösung gebeten. Diesem Wunsch ist der Verein nachgekommen. „Mit Simone verlässt uns eine unglaublich mannschaftsdienliche Spielerin. Wir bedanken uns sehr für die gemeinsame Zeit und wünschen ihr alles Gute“, sagte Bianca Rech zum Abschied der Dänin. Boye Sørensen wechselte im Januar 2019 vom FC Rosengård nach München und hatte zu Beginn oft mit Verletzungen zu kämpfen. Insgesamt lief sie in allen drei Wettbewerben 32 Mal für den FCB auf.

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#3
FC Bayern verpflichtet schwedische Nationalspielerin Sofia Jakobsson

[Bild: 210702_Jakobsson_16x9.jpg]

Der FC Bayern verpflichtet zur neuen Saison Sofia Jakobsson von Real Madrid. Die 31-jährige Offensivspielerin wechselt ablösefrei und bringt viel internationale Erfahrung mit an den FC Bayern Campus. In der abgelaufenen Saison erzielte die Schwedin acht Treffer für die Königlichen und musste sich mit dem Team in der spanischen Liga lediglich den Frauen des FC Barcelona geschlagen geben. Im Trikot der schwedischen Auswahl absolvierte Jakobsson bereits über 100 Länderspiele.
„Es gibt viele Gründe, warum ich zum FC Bayern wollte“

„Zuallererst bin ich sehr glücklich beim FC Bayern spielen zu können. Für mich ist es sehr wichtig, in einem guten Umfeld zu sein, in dem ich mich stets weiterentwickeln und große Titel gewinnen kann. Ich freue mich auf ein neues Kapitel mit dem FC Bayern, in dem wir alles dafür tun werden, um weiterhin die Spitze der deutschen Liga zu sein“, sagt die physisch starke Offensivspielerin zu ihrem Vereinswechsel.

FC Chelsea, HSC Montpellier, Real Madrid

Jakobsson wurde am 23. April 1990 in Örnsköldsvik geboren und startete ihre Fußball-Karriere bereits mit sechs Jahren beim Hägglunds IOFK in Schweden. Über verschiedene Stationen in ihrer Heimat und Russland wechselte die damals 23-Jährige 2013 zu den Frauen des FC Chelsea. Nach ihrer Zeit bei den Londonerinnen sammelte Jakobsson auch in Deutschland beim BV Cloppenburg erste Erfahrungen. Danach zog es die Schwedin nach Frankreich zum HSC Montpellier, für den sie in 93 Einsätzen 51 Tore erzielte. Ab 2019 ging die Außenbahnspielerin dann für die Frauen von Real Madird auf Torejagd, von wo sie jetzt ihren Weg nach München gefunden hat. Auch ihre Leistungen für die schwedische Nationalmannschaft, mit der Jakobsson 2011 und 2019 den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft und 2016 die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio gewann, zeugen von ihren großen Erfahrungswerten.

Internationale Erfahrenheit und offensive Flexibilität

Cheftrainer Jens Scheuer blickt der erfahrenen Verstärkung zur neuen Saison mit großen Erwartungen entgegen und freut sich auf eine zusätzliche Alternative im Offensivspiel der FC Bayern Frauen: „Sofia bewegt sich seit Langem auf internationalem Top-Niveau. Wir sind froh, dass sie sich nochmals einer neuen Herausforderung stellen will und diese in München sucht. Wir freuen uns sehr auf ihre spielerischen Qualitäten. Sie hat eine sehr hohe Dynamik, eine sehr gute Geschwindigkeit und ist offensiv sehr flexibel einsetzbar – vermehrt über außen, kann aber auch als Sturmspitze fungieren“, so Scheuer.

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#4
09.07.21, 13:00 Uhr
FCB-Frauen: Glódís Viggósdóttir kommt vom FC Rosengård

[Bild: ViggosdottirMiaSanMia.jpg]

Der FC Bayern München verpflichtet die isländische Nationalspielerin Glódís Viggósdóttir. Die 26-jährige Innenverteidigerin wechselt vom FC Rosengård an die Isar und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Ab der neuen Saison wird sie die Rückennummer 14 tragen.
Hohe Ziele

„Bayern hat schon einige Male Geschichte geschrieben. Ich hoffe, dass wir daran anknüpfen, zusammen noch mehr erreichen werden und ich meinen Teil dazu beitragen kann", erklärt die isländische Defensivakteurin ihre Ziele beim FCB und fügt hinzu: „Ich will mit der Mannschaft die Meisterschaft gewinnen und in der Champions League so weit kommen wie möglich." Bei dieser Mission möchte sie ihre Defensiv-Qualitäten regelmäßig einbringen: „Ich bin eine körperlich starke Innenverteidigerin, die sicher am Ball ist und ein gutes Auge für das Spiel hat".

Erfolge in Schweden

Nach mehreren Stationen in Island und ihrem Champions League-Debüt im Jahr 2012 wechselte Viggósdóttir 2015 in die schwedische Damallsvenskan. Dort lief die Defensivspielerin zuerst für zwei Jahre für Eskilstuna United auf, ehe sie sich 2017 dem schwedischen Rekordmeister FC Rosengård anschloss. Mit den Skandinavierinnen gewann sie 2017 und 2018 den Pokal und 2019 die Meisterschaft. Im Rahmen des letzten Champions League-Viertelfinals traf Viggósdóttir auch schon in Hin- und Rückspiel auf den FC Bayern, musste sich aber zwei Mal geschlagen geben (0:3, 0:1). Nun streift sie selbst das rote Trikot über.
Rech: „Sehr gutes Aufbauspiel"

„Wir freuen uns, dass wir mit Glódís eine international erfahrene Spielerin für den FC Bayern gewinnen konnten. Sie ist eine physisch starke Spielerin, die mit einem sehr gutem Aufbauspiel agiert", so Bianca Rech, Sportliche Leitung der FC Bayern Frauen, über die Neuverpflichtung aus Island. Nach dem Gewinn der Meisterschaft und dem Erreichen des Pokal- und UWCL-Halbfinals streben die Münchnerinnen auch in der kommenden Saison hohe Ziele an, die auch mithilfe der Neuzugänge erreicht werden sollen: „Um die Belastungen und Herausforderungen in der kommenden Saison zu meistern, benötigen wir einen qualitativ guten und breit aufgestellten Kader."

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#5
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Olympischen Spiele
07.07.21, 12:19 Uhr
Beerensteyn, Glas, Jakobsson & Kumagai – Vier FCB-Spielerinnen für Tokio nominiert

Tokio calling! Wie so vieles wurden auch die Olympischen Spiele aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Nicht wie geplant 2020, sondern genau ein Jahr später reisen über 15.000 Athleten aus aller Welt nach Japan. Mit dabei auch vier Spielerinnen des FC Bayern München, die vom 21. Juli bis zum 06. August 2021 für ihre Farben um die Medaillen kämpfen.
Japan mit Saki Kumagai im eigenen Land

Die Olympischen Spiele im eigenen Land: Für FCB-Neuzugang Saki Kumagai und ihre japanische Auswahl ist das Turnier deshalb schon ein absolutes Highlight. Zusammen mit Großbritannien, Kanada und Chile, die sich erstmals für ein olympisches Turnier qualifizieren konnten, startet Japans Frauenfußballnationalmannschaft am 21.07.2021 in Gruppe E in das Turnier.

Lineth Beerensteyn für die Niederlande

Auch die Vize-Weltmeisterinnen aus Holland um die Bayern-Mittelfeldspielerin Lineth Beerensteyn konnten sich für das olympische Turnier qualifizieren. Sie sicherten sich einen der drei begehrten Plätze für Teams der UEFA. In Gruppe F geht es für die OranjeLeeuwinnen erst gegen Sambia - danach warten die Aufgaben gegen Brasilien und China.
Hanna Glas und Sofia Jakobsson vertreten Schweden

2016 standen die Schwedinnen erstmals im Finale des olympischen Frauenfußballturniers. Ein Erfolg, den die Bayern-Spielerinnen Hanna Glas und Sofia Jakobsson nur zu gerne wiederholen würden. Mit ihrer Damlandslaget treffen sie in Gruppe G erst auf die Olympiarekordsiegerinnen aus den USA, dann geht es gegen Australien und Neuseeland.

Das Ziel aller Mannschaften: das Finale am Freitag, den 06.08.2021. fcbayern.com drückt die Daumen!

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FCB-Frauen
15.07.21, 15:00 Uhr
Trainingsauftakt des deutschen Meisters: „Fokus und Vorfreude steigen täglich!“

Es geht wieder los! Die FC Bayern Frauen um Cheftrainer Jens Scheuer sind in die Saisonvorbereitung 2021/22 gestartet. Nach zwei Tagen Leistungsdiagnostik stand am Mittwoch die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Knapp sieben Wochen ereignisreicher Vorbereitung liegen nun vor den Münchnerinnen, die am letzten Augustwochenende als amtierender deutscher Meister und Titelverteidiger in die neue Bundesliga-Saison starten.

Gut erholt fanden sich die Spielerinnen und Trainer am Montag wieder am FC Bayern Campus ein. „Es tut natürlich gut, ein paar Tage abschalten zu können und Zeit für die Familie zu haben. Umso mehr freut man sich dann nach der Pause, die Mannschaft wieder zu sehen und bereits die ersten Neuzugänge im Team begrüßen zu können. Fokus und Vorfreude auf die Saison steigen jetzt täglich!", sagte Cheftrainer Jens Scheuer.
„Das ist unser großes Ziel"

Am Montag und Dienstag standen diverse Leistungstests im Athletikbereich und im Skills.Lab des FC Bayern Campus auf dem Programm. „Die Leistungsdiagnostik ist spannend und wichtig, um zu sehen, wo die Spielerinnen stehen. So kann unser Athletiktrainer dann in der Vorbereitung gezielt zusätzliche Schwerpunkte legen", so Scheuer über die Tests. Am Mittwoch stand nach einem ersten Teammeeting mit Mannschaft, Trainern und Management die erste Einheit auf dem Rasen an. „Ich habe mich natürlich sehr auf das erste Training auf dem Platz gefreut. Wir haben zuvor nochmal gemeinsam zurückgeblickt auf eine tolle Saison. Aber gleichzeitig haben wir veranschaulicht, dass die Tabelle der letzten Saison nichts mehr zählt und wir ab heute damit beginnen müssen, die Grundlagen für eine weitere erfolgreiche Saison zu schaffen. Das ist unser großes Ziel und dafür beginnt heute die harte Arbeit", so der Meister-Trainer nach der ersten Trainingseinlage.

„Schon sehr gute Körpersprache"

Auch die Mannschaft freute sich über den Start mit dem Ball am Fuß, wie Linda Dallmann sagte: „Für die erste Einheit haben die Mädels schon richtig Gas gegeben. Wir sind gut reingekommen, hatten in den einzelnen Übungen schon eine sehr gute Körpersprache und gutes Tempo drin", so die 26-Jährige. „Manchmal fehlt in den ersten Tagen noch bisschen Spritzigkeit, aber heute haben alle bereits sehr aktiv und aufmerksam gewirkt." In ihrem Team begrüßen konnten die Münchnerinnen die Neuzugänge Maximiliane Rall und Janina Leitzig. Und eine weitere frohe Botschaft hielt die erste Einheit parat: Giulia Gwinn trainierte zum ersten Mal nach ihrem Kreuzbandriss wieder mit der Mannschaft.
Ereignisreiche Vorbereitung

In den folgenden Wochen stehen nach einem Testspiel gegen den Grasshopper Club Zürich in der ersten Augustwoche der Women's French Cup in Toulouse an. An dem Vorbereitungsturnier nehmen neben dem FCB auch die Topclubs Olympique Lyon, Paris Saint-Germain und der AS Rom teil. Ab dem 15. August reisen die Bayern zum Women's Cup nach Louisville Kentucky. Dort steht nach einer Partie gegen Paris Saint-Germain ein letztes Testspiel gegen Racing Louisville oder die Chicago Red Stars an, bevor am letzten Augustwochenende das erste Bundesligaspiel gegen Werder Bremen steigt.

Erst im Laufe der Vorbereitung werden jene Spielerinnen zum Team stoßen, die mit ihren Nationalmannschaften für Olympia qualifiziert sind!

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#6
Einweihung des neuen Ausstellungsbereichs
11.08.21, 15:00 Uhr
Hainer, Kahn und Co. auf den Spuren der FC Bayern Frauen

Frauen auf dem Fußballplatz? Ja, bitte! Das gilt beim FC Bayern München seit 7. Juni 1970 -- und ab sofort im FC Bayern Museum mehr als je zuvor. Denn die lange Zeit ohne Besucher wurde genutzt, um der Abteilung ein Jahr nach dem 50-jährigen Bestehen einen eigenen größeren Bereich zu widmen, der an diesem Mittwoch von Präsident Herbert Hainer, dem Vorstandsvorsitzenden Oliver Kahn und Karin Danner (Abteilungsleiterin FC Bayern Frauen) offiziell eingeweiht wurde.

„Die Ausstellung ist sehr interessant, spannend und detailreich. Auch bei dieser Geschichte zeigt sich einmal mehr, dass der FC Bayern oft ein Pionier ist. Wir haben die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland entscheidend vorangetrieben", sagte Herbert Hainer nach einem ersten Rundgang.

Oliver Kahn fügte im Talk hinzu: „Nicht zuletzt die überragende vergangene Saison hat bestätigt, dass auch unsere Frauen-Mannschaft in der europäischen Spitze angekommen ist. Ihre Strahlkraft ist enorm. Der Weg nach oben ist die logische Konsequenz akribischer und kontinuierlicher Arbeit." Das Duo tauschte sich intensiv mit den Protagonistinnen von früher und heute aus, bevor Rekordspielerin Carina Wenninger auch das Replikat der Meisterschale von 2021 offiziell in die bereitgestellte Vitrine in der Ausstellung einbrachte. Dort ist die jüngst gewonnene Trophäe ab sofort für alle Besucher zu sehen.

Danner: „Unsere Geschichte hat viel zu bieten"

Karin Danner zog folgendes Resümee: „Für uns ist es eine große Ehre, dass unsere Geschichte an dieser Stelle derart intensiv beleuchtet wird. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sie viel zu bieten hat. Dass wir heute eine deutsche Spitzenkraft sind, ist kein Zufall." Die Abteilungsleiterin hat an der Entwicklung der Abteilung einen ebenso großen Anteil wie am Gelingen des neuen Ausstellungsbereichs. Von den mehr als 700 Exponate, die nach dem Aufruf zum Aufbau eines eigenen Frauen-Archivs in den vergangenen Jahren zusammengekommen sind, stellte sie gleich mehrere hundert zur Verfügung. Rund 50 ausgewählte von diesen finden sich nun in der Dauerausstellung wieder.

Es warten Exponate, Bilder, Anekdoten, Gesichter -- liebevoll ausgewählt und informativ eingeordnet. Dabei steht natürlich der Weg der FC Bayern Frauen im Fokus, die Geschichte wird jedoch auch im gesellschaftlichen Kontext eingeordnet. So sind die Anfänge des Frauenfußballs vor weit über 100 Jahren genauso Bestandteil der Ausstellung wie das heutige Standing der Spielerinnen als (Halb-)Profis. Meilensteine der Frauenfußball-Bewegung sowie der Historie der FC Bayern Frauen werden anhand von Bewegtbild, Fotos und Ausstellungsstücken greif- und erlebbar. Auch die Jugendabteilung wird thematisiert, dazu echte „Schätze" in der Schatzkammer gezeigt.

Hainer wiederholt seinen Appell: „Entwicklung nicht verpassen"

Besonders beeindruckend ist die „Via Triumphalis", auf der in Anlehnung an die Männerabteilung alle großen gewonnenen Pokale stehen. Der DFB-Pokal von 2012 ist da zu sehen, genau wie Replikate der Schalen für den Gewinn der Deutschen Meisterschaften 2015, 2016 und 2021. Der Pokal der ersten Meisterschaft aus dem Jahr 1976 kann sogar im Original begutachtet werden: Er wurde extra vom DFB-Museum ausgeliehen.

Die Ausstellung zeigt, dass diese Abteilung für sich steht -- und ihre eigene Geschichte erzählt. „Wir können stolz darauf sein, dass wir der einzige Männer-Bundesligist sind, der seit der Aufhebung des Frauenfußball-Verbots bis heute durchgehend eine Frauen-Abteilung geführt hat -- und genau genommen sind wir sogar schon gestartet, als das Verbot noch galt", sagte Hainer. Der Präsident nutzte die Bühne auch, um einen Appell zu wiederholen: „Der Frauenfußball hat sich enorm entwickelt, ist aber noch nicht am Ziel. Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, dass wir in Deutschland den Anschluss an die anderen europäischen Top-Ligen nicht verpassen dürfen."

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#7
Allianz Women's Tour USA 2021
19.08.21, 05:30 Uhr
Im Elfmeterschießen gegen PSG: FCB-Frauen stehen im Women's Cup-Finale

Die FC Bayern Frauen feiern den Finaleinzug beim Women's Cup in Louisville, Kentucky! Mit 7:6 (2:1, 2:2) nach Elfmeterschießen haben sich die Münchnerinnen am Mittwochabend im Halbfinale des namhaft besetzten Vorbereitungsturniers gegen Paris Saint-Germain durchgesetzt. Marie Katoto (19.) brachte PSG im Family Flynn Stadium vor 7.300 Zuschauern in Führung. Doch Linda Dallmann (43.) und Lea Schüller (45.) drehten das Spiel noch vor der Pause. Paris erzielte in der zweiten Halbzeit durch Kheira Hamraoui (57.) den Ausgleich. Die Entscheidung über den Finaleinzug fiel letztendlich im Elfmeterschießen, wo sich das Team von Cheftrainer Jens Scheuer durchsetzte.
„In Summe mehr als verdient"

Nach dem Spiel zog Scheuer ein positives Fazit: „Das war heute ein hervorragendes Spiel von uns. Natürlich haben wir auch zwei Gegentore bekommen, aber das waren fast die einzigen beiden, gefährlichen Möglichkeiten für Paris. Hier müssen wir besser verteidigen und auch bei Standards konzentriert sein. Aber spielerisch war es in Summe mehr als verdient, dass wir am Ende das Elfmeterschießen gewonnen haben. Da ist natürlich immer Glück dabei. Das Schönste war für mich, dass Hanna Glas den entscheidenden Elfmeter verwandelt hat, weil Hanna bei Olympia im Elfmeterschießen um Gold eine bittere Niederlage erlebt hat."

Gedenken an Gerd Müller

Die Münchnerinnen spielten am Mittwoch im Gedenken an die kürzlich verstorbene FC Bayern-Legende Gerd Müller mit Trauerflor. In der Startelf fand sich neben Neuzugang Saki Kumagai auch Torhüterin Janina Leitzig wieder. Carolin Simon führte ihre Mannschaft als Kapitänin aufs Feld. Trotz 32° Celsius Außentemperatur begann die Partie mit sehr hohem Tempo und während der FCB darauf aus war, mit viel Ballbesitz sein Spiel aufzubauen, brachte PSG die Bayern mit schnellen Vorstößen in Bedrängnis.
Spiel in erster Halbzeit gedreht

In der 19. Spielminute setzte sich PSGs Sandy Baltimore links außen durch und flankte auf den langen Pfosten. Leitzig parierte den Ball, jedoch genau in Richtung Katoto, welche aus kurzer Distanz einköpfte. Die Münchnerinnen hatten zwar postwendend die Gelegenheit zum Ausgleich - dieser sollte jedoch erst gut 20 Minuten später fallen. Kumagei bediente von der rechten Seite die clever eingelaufene Dallmann (43.), welche zum 1:1 einschob. Kurz darauf hämmerte Kapitänin Simon einen Freistoß aus 25 Metern an die Latte, der Ball sprang auf die Linie, Schüller (45.) war am schnellsten zur Stelle und köpfte die Bayern zur Pausenführung.

Erneuter Ausgleich, Comeback und Debüt

Die zweite Halbzeit war zwar ereignisarmer, die Bayern waren jedoch meist in allen Belangen überlegen. Trotzdem gelang Hamraoui (57.) nach einer Ecke der Ausgleich - mit dem dritten Kopfballtreffer des Tages. In der 78. Spielminute feierte Lina Magull ihr Comeback nach längerer Verletzungspause - mit ihr wurden außerdem Jovana Damnjanovic und Lineth Beerensteyn für Kumagai, Schüller und Klara Bühl eingewechselt. Kurz darauf feierte Sofia Jakobsson ihr FCB-Debüt und wurde mit Karolina Lea Vilhjálmsdóttir und Hanna Glas für Maximiliane Rall, Dallmann und Viviane Asseyi eingewechselt. Die Münchnerinnen konnte zahlreiche Ecken und Strafraumszenen nicht nutzen, um noch vor Ablauf der 90 Spielminuten den Sieg zu erringen, wodurch die Entscheidung über den Finaleinzug direkt vom Punkt fallen sollte.

Leitzig pariert ersten Elfmeter

Janina Leitzig brachte die Bayern gleich beim ersten Elfmeter von PSG mit einer Glanzparade in Vorteil. Vilhjálmsdóttir, Simon und Magull verwandelten. Beerensteyn scheiterte haarscharf links tief am Pfosten und somit konnte Glas nach einem weiteren vergebenen Elfer von Paris als sechste FCB-Schützin den Finaleinzug stichfest machen.
Finale gegen Gastgeber Racing Louisville

Im zweiten Halbinale traten die NWSL-Erstligisten Racing Louisville und Chicago Red Stars gegeneinander an. Auch hier entschied am Ende das Elfmeterschießen und die Turniergastgeberinnen aus Kentucky konnten die favorisierten Red Stars schlagen. Am Samstag kommt es um 18:00 Uhr Ortszeit (24:00 Uhr MEZ) zum Finale des Women's Cup. Magenta Sport überträgt erneut live und kostenlos.

Quelle mit Highligthvideo
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#8
Bayern Münchens Sportdirektorin Bianca Rech exklusiv: "Die Marke FC Bayern reicht nicht aus, um zu überzeugen"

Von Ameé Ruszkai
Mittwoch, 10.11.2021 | 14:19 Uhr

Für die Fußball-Fans, die sich nicht sonderlich gut mit dem Frauenfußball auskennen, dürfte es zwar nicht überraschend sein, dass Deutschland das bislang erfolgreichste Land in der Champions League der Frauen ist. Viel überraschender ist für sie wahrscheinlich die Tatsache, dass der FC Bayern München, bei den Männern mit Abstand der Klub mit den meisten Titeln, noch nie in der Königsklasse der Frauen triumphierte.

Frankfurt, Duisburg, Potsdam und Wolfsburg haben in der Vergangenheit schon die Champions League gewonnen - und drei von ihnen sogar, bevor der FC Bayern auch nur ein Duell in der Königsklasse absolvierte. Denn der FCB feierte sein CL-Debüt erst 2009.

Zwölf Jahre später wird deutlich, welch imposante Entwicklung der Verein durchgemacht hat: Inzwischen haben die Bayern-Frauen drei Meisterschaften in den letzten sechs Jahren gefeiert und standen zweimal im Halbfinale der Champions League. Heute geht es auf der ganz großen Bühne gegen den siebenfachen CL-Sieger Lyon - und der FCB ist ganz sicher nicht chancenlos.

"Wenn man sich anschaut, was in den letzten zehn Jahren passiert ist, ist das unglaublich", sagt Bayerns Sportdirektorin Bianca Rech SPOX und GOAL. Bis 2010 trug sie selbst das FCB-Trikot und kehrte dann 2016 zu den Münchnerinnen zurück, um eine Position im Management zu übernehmen. Zwar hatte der FC Bayern gerade zwei Meistertitel in Folge geholt und den VfL Wolfsburg damit als Nummer eins in Deutschland zeitweilig abgelöst, "aber für mein Gefühl fehlte etwas", wie Rech anmerkt.

Rech: FCB will Serienmeister werden

"Ich habe keinen Plan für die Zukunft entdeckt. Deshalb habe ich mich mit dem Leiter des Frauen-Fußballs hingesetzt und gesagt 'Wenn wir auch in Zukunft Titel holen wollen, müssen wir etwas schriftlich festhalten", erzählt Rech. Gesagt, getan: "Deshalb habe ich ein Strategiepapier entwickelt, in dem ausgeführt wird, wo wir als FC Bayern hinwollen", so die 40-Jährige.

"Unsere Vision war es, die Nummer eins in Deutschland zu werden - aber nicht nur für ein Jahr", erzählt Rech. Wolfsburg holte danach zwischen 2017 und 2020 viermal in Folge den Titel, doch das Ziel des FC Bayern ist und bleibt es, selbst zum Seriensieger in der Liga zu werden.

Damit das gelingt, sind kluge Transfers nötig. Auf diesem Gebiet hat Rech in der jüngeren Vergangenheit eine Weiterentwicklung bei ihrem Klub gesehen: "Letztes Jahr war es ein großer Schritt für uns, als wir Hanna Glas und Viviane Asseyi geholt haben. Spielerinnen von außen, von großen ausländischen Klubs, aus großen Fußball-Nationen", sagt die Sportdirektorin. "Sonst war es immer umgekehrt: Melanie Leupolz und Vivienne Miedema haben uns beispielsweise Richtung England verlassen", ergänzt sie.

Aus England und Spanien kommen auch die großen Bayern-Konkurrenten, wenn es um die Königsklasse geht. "Es gibt momentan viele Top-Klubs, die die Champions League gewinnen wollen und die viel Geld ausgeben können", erklärt Rech. "Das Problem ist, dass es noch nicht die große Anzahl an Top-Spielerinnen gibt", fügt sie hinzu. "Wenn man jemanden für eine Position haben will, gibt es nicht wie bei den Männern fünf bis zehn Kandidaten, sondern nur eine Spielerin, zwei, allerhöchstens drei. Dann wollen fünf Klubs diese eine Spielerin haben", berichtet sie von den Problemen auf dem Transfermarkt. Die Folge: "Dann ist klar, was passiert: Die Spielerinnen werden richtig teuer", so Rech.
Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Frauen-Bundesliga hat der FC Bayern nicht nur Ambitionen, wenn es um die nationalen Titel geht.

Der FC Bayern als "zweite Familie"

Entsprechend glücklich war der FC Bayern, dass es im Sommer mit einem Coup klappte: Mit Saki Kumagai kam ein echter Top-Star aus Lyon nach München. "Sie ist eine tolle Spielerin. Wenn ihr das Geld wichtig gewesen wäre, wäre sie zu einem anderen Verein gegangen. Aber sie wollte zu uns, wegen unseres Projekts und unseres Konzepts", sagt Rech. "Die Marke FC Bayern reicht nicht aus, um Spielerinnen zu überzeugen. Die Bundesliga steht auch nicht so stark in der Öffentlichkeit wie die englische Liga, die viel mehr Geld mit den TV-Rechten macht", nennt sie die Schwierigkeiten, die die Bayern im internationalen Vergleich haben.

Punkten kann der FCB nach Ansicht Rechs mit seiner besonderen Atmosphäre: "Die wird geschaffen von den Spielerinnen und den Leuten, die hier für den Verein arbeiten. Sie sorgen dafür, dass man sich jeden Tag einfach wohlfühlt. Die ausländischen Spielerinnen sagen mir oft: 'Es fühlt sich wie eine zweite Familie hier an'", berichtet Rech.

Als echte Einheit will sich der FC Bayern nun daran machen, das große Ziel zu erreichen. "Als wir das Strategiepapier geschrieben haben, war es unsere Vision, die Champions League zu gewinnen. Seit der Saison 2019/20 entwickeln wir uns gut, und es war und ist unser Ziel, mittelfristig den Champions-League-Titel zu holen", bestätigt Rech. Damit das gelingt, darf es mit der Entwicklung des FC Bayern allerdings nicht vorbei sein: "Wir müssen weiterhin Schritte in die richtige Richtung gehen", sagt Rech. Der nächste könnte schon heute Abend gegen Lyon folgen.

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#9
[Bild: Rudelic-Ivana_FCB_UEFA.jpg]

Bis 2023
FC Bayern Frauen verlängern mit Ivana Rudelić

Der FC Bayern hat den Vertrag mit Ivana Rudelić bis 2023 verlängert. Die 29-jährige Stürmerin kehrte im Januar 2021 aus Leverkusen nach München zurück, nachdem sie bereits von 2008 bis 2014 für den FCB auflief und 2012 den DFB-Pokal mit den Roten gewann. Im März 2021 erlitt Rudelić einen Kreuzbandriss und ist aktuell auf dem Weg zurück in die Mannschaft.
Fokus auf Comeback

Rudelić wird sich zunächst weiterhin auf ihre Genesung und ihre Rückkehr auf den Platz konzentrieren und freut sich über die Vertragsverlängerung: „Abteilungsleiterin Karin Danner und die Sportliche Leitung Bianca Rech sind auf mich zugekommen und haben mir signalisiert, dass ich mir die Zeit nehmen soll, die ich benötige, um stärker auf den Platz zurückzukehren. Ich freue mich sehr über die Verlängerung", so die Stürmerin. Und weiter: „Meine Ziele mit Bayern sind, so viele Titel wie möglich zu gewinnen, und wenn ich gebraucht werde auch wieder fit zu sein, um der Mannschaft und dem FC Bayern helfen zu können."

„Großes Anliegen"

„Ivana hat die Verletzung sehr zeitnah nach ihrem Wechsel von Leverkusen nach München erlitten. Es war uns ein großes Anliegen, Ivana für die Phase nach ihrer Rückkehr im nächsten Jahr genügend Zeit zu geben, sich wieder an die Mannschaft heranzuarbeiten", sagte Bianca Rech, Sportliche Leitung der FC Bayern Frauen, zur Vertragsverlängerung. Von den Stärken der Stürmerin ist Rech überzeugt: „Ihre Stärken sind sicherlich die Vielseitigkeit im Offensivbereich. Sie kann nahezu jede Position bekleiden und kann mit ihrem Temperament eine Mannschaft mitreißen." Für Rudelićs Rückkehr ist Rech optimistisch: „Aktuell läuft die Reha nach Plan und wir hoffen, Ivana im Laufe der Rückrunde wieder auf dem Platz zu sehen", so die Sportliche Leitung abschließend.

Rudelić hat für den FC Bayern bereits 88 Pflichtspiele absolviert und kommt für Bayern, Jena und Leverkusen auf insgesamt 173 Bundesligaspiele. Die Offensivspielerin mit deutschem und kroatischem Pass spielt zudem für die kroatische Nationalmannschaft.

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[Bild: Benkarth_FCB_Gamel_211009.jpg]

FCB-Torhüterin Laura Benkarth erfolgreich operiert

Bittere Nachricht: Laura Benkarth, die Nummer eins im Tor der FC Bayern Frauen, musste sich am gestrigen Montag einem operativen Eingriff am Knie unterziehen. Die OP verlief erfolgreich, die 29-jährige Torfrau der Münchnerinnen wird dennoch mehrere Monate ausfallen. Benkarth hat sich am vergangenen Samstag im Bundesligaspiel gegen Bayer 04 Leverkusen verletzt.

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#10
„Eine Ära prägt man nicht allein“
Magull, Bühl, Gwinn, Benkarth & Simon: FC Bayern verlängert mit 5 Leistungsträgerinnen

Die FC Bayern Frauen sind in der Erfolgsspur. Und damit das so bleibt, schreitet die Kaderplanung für die kommenden Jahre aktuell mit großen Schritten voran: Der FC Bayern München hat mit fünf Leistungsträgerinnen seiner Frauenmannschaft gleichzeitig verlängert - mit Kapitänin Lina Magull, Klara Bühl, Giulia Gwinn, Torhüterin Laura Benkarth und Carolin Simon.

„Mit dieser Mannschaft ist sehr viel möglich. Wir haben nach wie vor viele junge Spielerinnen dabei, die sich gerade in einer äußerst wichtigen Entwicklungsphase befinden. Die Mannschaft hat enorm viel Potenzial und ich freue mich sehr, dass wir es geschafft haben, diese fünf Spielerinnen an den Verein zu binden und ich freue mich darauf, mit dieser Mannschaft noch viele Erfolge zu feiern", sagte Bianca Rech, Sportliche Leitung der FC Bayern Frauen und für die Kaderplanung verantwortlich.
„Verlängerungen mit Signalwirkung"

National und international hegen die Münchnerinnen große Ambitionen und arbeiten daran, die Lücke zur europäischen Spitze zu schließen. „Die europäische Bühne ist zusammengerückt und wir sind auf einem guten Weg. Uns fehlt aber sicherlich noch der letzte Schritt zur Spitze und den wollen wir gemeinsam machen -- auch mit den Spielerinnen, die heute verlängert haben", so Rech. Nach dem Plan des FC Bayern soll es auch künftig deutsche Frauenfußballmannschaften geben, die zu europas Spitze zählen. Dafür ist nicht zuletzt eine starke Bundesliga wichtig, wie Rech betont: „Die heutigen Verlängerungen haben sicher eine Signalwirkung, da sich gleich mehrere Spielerinnen dazu entschieden haben, beim FC Bayern und in der deutschen Bundesliga zu bleiben. Das ist für uns als Verein, aber auch für den deutschen Frauenfußball sehr wichtig."

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Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
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