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VfL Wolfsburg Frauen : Heimspielberichte Saison 19/20
#11
Die Wölfinnen haben nichts von ihrer Gefährlichkeit eingebüßt. Ay
Mit freundlichen Grüßen von Hen-Ritchie Schilder
Der Mensch stolpert NIE über Berge, aber OFT über Maulwurfshügel!
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#12
Die Highligths
Big Grin Ich glaub,ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe,deshalb befassen sich so wenige damit ! Cs10
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#13
Die VfL-Frauen gewinnen ihr Heimspiel gegen den 1. FFC Frankfurt mit 5:1.

Am 18. Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga feierten die Frauen des VfL Wolfsburg ihren 17. Saisonsieg: Zum Abschluss der ersten englischen Woche nach dem Re-Start setzte sich das Team von Cheftrainer Stephan Lerch mit 5:1 (3:0) gegen den 1. FFC Frankfurt durch. In der Tabelle rangieren die Grün-Weißen nun elf Zähler vor dem zweitplatzierten FC Bayern München – der ärgste Verfolger kann morgen mit einem Sieg beim 1. FFC Turbine Potsdam allerdings nachziehen. Die Tore für die Wölfinnen erzielten Svenja Huth (2), Alexandra Popp, Fridolina Rolfö und Ewa Pajor, den Gästetreffer steuerte Laura Freigang bei. Bereits am kommenden Mittwoch, 10. Juni (Anstoß um 14 Uhr/live auf sportschau.de), steht für die VfL-Frauen das DFB-Pokal-Halbfinale bei Zweitligist DSC Arminia Bielefeld auf dem Programm.
Sieben Änderungen

Im Vergleich zum 3:0-Auswärtssieg gegen den FSV Gütersloh 2009 im DFB-Pokal-Viertelfinale rotierte Lerch auf sieben Positionen: Für Lara Dickenmann, Ingrid Engen, Zsanett Jakabfi, Kristine Minde, Claudia Neto, Joelle Wedemeyer und Pia-Sophie Wolter spielten Anna Blässe, Sara Gunnarsdottir, Svenja Huth, Dominique Janssen, Pajor, Popp und Rolfö von Beginn an.

Popp trifft früh

Knapp vier Minuten waren gespielt, als der Ball zum ersten Ball im Frankfurter Gehäuse einschlug: Nach einer von Lena Goeßling ausgeführten Ecke verlängerte Frankfurts Geraldine Reuteler unfreiwillig für Popp, die am zweiten Pfosten stand und volley ins Schwarze traf – 1:0. Eine kalte Dusche für die Gäste vom Main in ihrem letzten Wolfsburger Gastspiel als 1. FFC Frankfurt – ab der nächsten Saison firmiert der Traditionsverein bekanntlich als Eintracht Frankfurt. Wie erwartet stand der Tabellenvierte längst nicht so tief wie etwa Liga-Konkurrent 1. FC Köln acht Tage zuvor. Und so ergaben sich für die Grün-Weißen immer wieder Räume für schnelle Gegenzüge. So wie in der 23. Minute, als Pajor nach Steilpass von Pernille Harder zu einem guten Abschluss kam. In der 31. Minute nahm dann Popp nach einem Angriff über Blässe aus rund 20 Metern Anlauf, doch FFC-Torfrau Bryane Heaberlin parierte stark. Zwei Minuten war Heaberlin nach gutem Pass von Harder einen Tick vor Pajor am Ball. In einer insgesamt recht offenen Partie hatten die Wölfinnen die besseren Möglichkeiten. Und daher ging auch der zweite grün-weiße Treffer durchaus in Ordnung: Nach einer Flanke von Blässe nickte Rolfö zum 2:0 ein (37.). Kuriose Dreifach-Chance dann in der 42. Minute: Zunächst parierte Heaberlin einen weiteren Rolfö-Kopfball, dann schoss Noelle Maritz eine Gegenspielerin an, ehe Pajor mit dem Kopf verpasste. Wenig später schraubte sich dann Gunnarsdottir nach einer Goeßling-Ecke hoch – knapp drüber (44.). Der Schlusspunkt der ersten Hälfte sollte noch folgen: Nach einer einmal mehr mustergültigen Flanke von Rolfö köpfte Huth am zweiten Pfosten zum 3:0 ein (45.). Schon wieder ein Kopfballtreffer der ehemaligen Frankfurterin – zuletzt traf sie auf diese Weise gegen den 1. FC Köln.

Huth schnürt den Doppelpack

Eine Minute nach dem Wiederanpfiff hatte Harder ihren 25. Saisontreffer auf dem Fuß, allerdings traf die Dänin nach einer Rolfö-Vorlage den Ball nicht genau. Kurz darauf verdiente sich Rolfö dann einen weiteren Scorerpunkt: Die Hereingabe der Schwedin verwertete Pajor mit einem exakt platzierten Kopfball – 4:0 (51.). Es folgte der erste Gegentreffer der VfL-Frauen nach der Corona-Pause: Freigang spitzelte das Leder nach Vorlage ihrer Teamkollegin Verena Aschauer an Friederike Abt vorbei Richtung Tor. Popp setzte noch zur rettenden Grätsche an, konnte das 1:4 aus Sicht von Grün-Weiß aber nicht verhindern (56.). In der 65. Minute verhinderte Heaberlin den fünften Treffer der Gastgeberinnen: Die FFC-Keeperin entschärfte einen gut platzierten Distanzschuss von Goeßling. Kurz darauf kam die Abwehrspielerin nach einer Ecke erneut zum Abschluss (68.). Der fünfte VfL-Treffer war aber nicht Goeßling, sondern Huth vorbehalten: Nach Vorarbeit von Pajor schnürte sie aus kurzer Distanz ihren Doppelpack (69.). Das halbe Dutzend wollte im mittlerweile strömenden Regen aber nicht mehr fallen: Die eingewechselte Claudia Neto verzog in der 81. Minute knapp, auch Blässe und (88.) und Pia-Siophie Wolter (89.) hatten noch gefährliche Abschlüsse.

„Von der ersten Minute an ein gutes Gefühl“

VfL-Cheftrainer Stephan Lerch: Dieses Spiel hatte eine deutlich höhere Attraktivität als die letzten Partien, was vor allem daran lag, dass der 1. FFC Frankfurt mutig verteidigt hat. Es war intensiv, wir mussten auch in der Defensive viel investieren. Wir wollten heute über die Zweikämpfe ins Spiel kommen, damit haben wir uns zuletzt ein wenig schwergetan. Und das hat die Mannschaft gut umgesetzt. Wir waren sehr präsent, deshalb war es für Frankfurt schwer, ins Spiel zu kommen. Auch wenn es einige Phasen gab, in denen es an der nötigen Passqualität mangelte, hatte ich von der ersten Minute an ein sehr gutes Gefühl. Gerade in der ersten Hälfte waren wir äußerst effektiv und auch mit Standards immer gefährlich. Nach der Pause hatten wir dann mehr Spielanteile, auch wenn Frankfurt zu seinem Treffer gekommen ist. Unter dem Strich sind wir heute auf unserem Weg, weiter den Spielrhythmus aufzunehmen, einen guten Schritt weitergekommen!

VfL Wolfsburg: Abt – Blässe, Goeßling, Janssen, Maritz – Gunnarsdottir, Popp (70. Jakabfi) – Huth (70. Wolter), Harder (62. Engen), Rolfö (62. Dickenmann) – Pajor (79. Neto)

1. FFC Frankfurt: Heaberlin – Hechler, Kleinherne, Störzel, Aschauer – Mauron (66. Panfil), Pawollek – Nüsken, Reuteler (75. Martinez), Dunst (75. Feiersinger) – Freigang

Tore: 1:0 Popp (4.), 2:0 Rolfö (37.), 3:0 Huth (45.), 4:0 Pajor (51.), 4:1 Freigang (56.), 5:1 Huth (69.)

Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer (Lübeck)

Quelle:
https://www.vfl-wolfsburg.de/newsdetails...r-hungrig/
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#14
2:0 gegen den VFL ist ein ganz respektables Ergebnis. Das Team hat gut gekämpft und das Zentrum über weite Strecken der Begegnung dicht gehalten. Bei Verwertung der eigenen Großchance in der 2. Hz. hätte sogar ein noch knapperes Ergebnis rausspringen können.
Aber auch so brauchen die Mädels nicht traurig zu sein.
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#15
Per Larssen,sehe ich genau so. Kraus Ziel war es aus einer verstärkten Abwehr heraus zu spielen,man wollte den Wolfsburgerinnen nicht wieder ins offene Messer laufen und eine Klatsche kassieren.

Heute kam auch Victoria Ezebinyuo zu ihrem Bundesligadebüt. Ich habe den Eindruck dass Kraus soweit möglich jetzt schon die neue Mannschaft einspielt.
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#16
Vorzeitige Krönung

Durch den 2:0-Erfolg gegen den SC Freiburg sichern sich die VfL-Frauen die Deutsche Meisterschaft.

Die Meisterschale der FLYERALARM Frauen-Bundesliga bleibt in Wolfsburg: Mit dem 19. Sieg im 20. Saisonspiel haben die VfL-Frauen den sechsten Titel der Vereinsgeschichte perfekt gemacht. Nach dem 2:0 (1:0) im Heimspiel gegen den SC Freiburg sind die Wölfinnen bei weiterhin acht Punkten Vorsprung auf den FC Bayern München und sechs noch zu vergebenden Punkten nicht mehr einzuholen. Die Treffer für den alten und neuen Deutschen Meister erzielten Joelle Wedemeyer und Pernille Harder. Auf die Meisterschale müssen die Grün-Weißen noch elf Tage warten: Die offizielle Ehrung findet nach der abschließenden Partie gegen Bayer 04 Leverkusen am Sonntag, 28. Juni (Anstoß um 14 Uhr/live auf Eurosport und Magenta Sport), statt. Bereits am kommenden Sonntag, 21. Juni (Anstoß um 13 Uhr/live auf Eurosport und Magenta Sport), sind die Wölfinnen beim FC Bayern München gefordert.
Zeichen gegen Rassismus

Wie erwartet, nahm VfL-Cheftrainer Stephan Lerch auch diesmal wieder einige Umstellungen in der Startformation vor. Insgesamt vier Spielerinnen rückten im Vergleich zum 3:0-Auswärtssieg gegen die SGS Essen in die Startformation. Für Ingrid Engen, Dominique Janssen, Kristine Minde und Alexandra Popp spielten Noelle Maritz, Claudia Neto, Wedemeyer und Pia-Sophie Wolter von Beginn an. Vor dem Spiel setzten die VfL-Frauen mit speziellen Aufwärmshirts ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.

Wedemeyer versenkt trocken

Der erste Abschluss ging auf das Konto von Neto: Die Portugiesin zog aus 14 Metern ab – rechts vorbei (7.). Drei Minuten später stand Svenja Huth nach einer Flanke von Anna Blässe am zweiten Pfosten frei, allerdings war der Winkel zu spitz, um SC-Torhüterin Lena Nuding in Schwierigkeiten zu bringen. Die VfL-Frauen hatten das Geschehen unter Kontrolle, doch allzu viele klare Möglichkeiten ließen die kompakt stehenden Freiburgerinnen nicht zu. Kein Wunder, dass es Wedemeyer auch mal aus der Distanz probierte, den Schuss aber etwas zu hoch ansetzte (21.). Einer der eher seltenen Torabschlüsse der Gäste hatte Stefanie Sanders auf dem Fuß, doch Friederike Abt parierte sicher (28.). Dann sorgte Wedemeyer für einen entscheidenden Schritt in Richtung vorzeitiger Titelgewinn: Nach einem Freistoß von Lena Goeßling konnten die Freiburgerinnen zunächst klären, doch die anschließende Hereingabe von Neto fand den Weg zur Abwehrspielerin. Und die versenkte das Leder aus kurzer Distanz trocken im linken Eck – 1:0 (32.). Nun blieben die Grün-Weißen am Drücker: In der 39. Minute versuchte es Harder mit einem verdeckten Schuss, vier Minuten später traf die Dänin den Ball aus kurzer Distanz nicht richtig.

Harder erhöht

Ein schneller Treffer nach Wiederanpfiff gelang den Wolfsburgerinnen erst vor vier Tagen beim Sieg in Essen. Und auch diesmal setzte Grün-Weiß ein promptes Statement: Nach toller Vorarbeit von Huth auf der rechten Seite musste Harder nur den Fuß hinhalten – 2:0 (47.). Saisontor Nummer 26 der Dänin – öfter hatte innerhalb einer Saison zuletzt Inka Grings vor zehn Jahren getroffen! Auch Huth hätte sich für eine starke Leistung mit einem Tor belohnen können: Nach sehenswerter Ballannahme zirkelte die Offensivspielerin den Ball knapp am rechten Pfosten vorbei (60.). Weitere zehn Minuten später – nach einer Trinkpause – kamen dann Wolter und Neto dem 3:0 nahe. Kurz nach ihrer Einwechselung war es dann Lara Dickenmann, die das 3:0 auf dem Kopf hatte (77.). In der 82. Minute zeichnete sich dann Abt aus, als die eingewechselte Nationalspielerin Klara Bühl allein auf sie zulief – eine starke Parade der VfL-Keeperin! Auf der Gegenseite war es kurz darauf Nuding, die einen Schuss von Gunnarsdottir entschärfte (85.). Weniger später, mit dem Abpfiff von Schiedsrichterin Susann Kunkel, war es dann perfekt: Die Frauen des VfL Wolfsburg bleiben im deutschen Frauenfußball das Maß der Dinge, die Meisterschale kommt demnächst wieder nach Hause! 

VfL Wolfsburg: Abt – Blässe (61. Doorsoun), Goeßling, Wedemeyer, Maritz (76. Dickenmann) – Wolter, Neto, Gunnarsdottir, Huth (76. Popp) – Harder (61. Engen), Pajor (46. Rauch)

SC Freiburg: Nuding – Kirchberger, Stegemann, Knaak, Karl (80. Büchele) – Megroz, Wittje, Minge (80. Vojtekova), Müller (66. Kayikci), Starke (80. Ezebinyuo) – Sanders (55. Bühl)

Tore: 1:0 Wedemeyer (32.), 2:0 Harder (47.)

Schiedsrichterin: Susann Kunkel (Eichede)

Gelbe Karte: Doorsoun / -


Vorzeitige Krönung

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#17
Glückwunsch an den VFL! Wieder völlig verdienter Deutscher Meister.

Gespannt bin ich ja jetzt auf die Partie gegen Bayern. Werden sie wieder nur 85 % geben und Bayern den 2. Platz auf dem Silbertablett servieren oder werden sie mit 100 % den Kampf um Platz 2 bis zum letzten Spieltag offen halten?
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#18
Ich hoffe doch die Wölfinnen machen ihre Drohung alles Gewinnen zu wollen wahr und treten mit voller Kapelle an.
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#19
Meisterlicher Abschluss

Am letzten Liga-Spieltag setzen sich die VfL-Frauen mit 5:0 gegen Bayer 04 Leverkusen durch.

Am letzten Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga haben die Frauen des VfL Wolfsburg ihren 20. Saisonsieg realisiert: Gegen Bayer 04 Leverkusen setzte sich der bereits seit elf Tagen feststehende Deutsche Meister dank Treffer von Zsanett Jakabfi, Alexandra Popp, Fridolina Rolfö, Ingrid Engen und Pernille Harder mit 5:0 (3:0) durch. Mit 62 von 66 möglichen Punkten in der Abschlusstabelle stellten die erstmals in einer Saison ungeschlagenen Wölfinnen eine vereinseigene Bestmarke auf. Im Anschluss nahmen die Grün-Weißen zum insgesamt sechsten Mal sowie zum vierten Mal in Folge die Meisterschale entgegen.
Letzter Einsatz von Minde

Gegenüber dem 0:0-Unentschieden beim FC Bayern München nahm VfL-Cheftrainer Stephan Lerch sechs Änderungen in der Startformation vor: Anna Blässe, Jakabfi, Hedvig Lindahl, Claudia Neto, Rolfö und Pia-Sophie Wolter rückten für Friederike Abt, Engen, Lena Goeßling, Harder, Kristine Minde und Joelle Wedemeyer ins Team. Für Minde war es der letzte Auftritt im grün-weißen Trikot: Die Norwegerin wird im DFB-Pokalfinale gegen die SGS Essen am kommenden Samstag, 4. Juli (Anstoß um 16.45 Uhr/live in der ARD), nicht mehr zur Verfügung stehen, da die Transferperiode in Norwegen – Minde wechselt zu Rosenborg Trondheim – am 30. Juni endet. Dass Sara Gunnarsdottir ebenfalls in Köln fehlen wird, stand bereits vorher fest.

Jakabfi eröffnet mit Abstauber

Die erste Chance für die von Beginn an dominanten Wölfinnen hatte Svenja Huth, die das Leder aus 18 Metern an den linken Pfosten setzte (8.). Fünf Minuten später kam Huth volley zum Abschluss, traf den Ball jedoch nicht voll. Wenig später nahm Popp aus der zweiten Reihe Maß und prüfte Anna Klink im Gehäuse der Bayer-Frauen. In der 16. Minute sah die Keeperin dann unglücklich aus: Einen harten, aber nicht allzu platzierten Freistoß von Dominique Janssen ließ Klink nach vorne prallen – Jakabfi staubte zum 1:0 ab (16.). Beim zweiten Treffer gab’s dann nix zu halten: Eine mustergültige Hereingabe von Rolfö verwandelte Popp am zweiten Pfosten mit dem Kopf – 2:0 (20.). Bis zur nächsten guten Möglichkeit dauerte es dann etwas: In der 33. Minute versucht es Huth nach einer Flanke von Blässe mit einer Direktabnahme – Pfosten. Den bis dahin sehenswertesten Angriff krönte Rolfö nach Popp-Vorlage mit dem 3:0 (41.).
Harder mit Nummer 27

Die eingewechselte Harder hatte in der 54. Minute ihr 27. Saisontor auf dem Fuß, doch Klink hatte in dieser Situation ebenso etwas dagegen wie wenig später bei einem Kopfball. Wenn es im Leverkusener Strafraum gefährlich wurde, war die Dänin meistens in der Nähe. Den vierten Treffer markierte dann aber die ebenfalls einwechselte Engen: Nach einem Jakabfi-Freistoß stocherte sie den Ball über die Line (66.). Und dann zahlte Harder doch noch einmal auf ihr bereits gut gefülltes Torkonto ein: Per Kopf markierte sie ihren 27. Saisontreffer. Auch wenn die VfL-Frauen noch weitere Chancen hatten, war Harders Tor der sportliche Schlusspunkt eines in allen Belangen souveränen Saisonfinals der Wölfinnen. Anschließend rückten die Ehrungen in den Blickpunkt.

Ausgelassene Meisterfeier

Unmittelbar nach dem Abpfiff wurde Harder, die mit 27 Toren treffsicherste Spielerin der Saison, zum zweiten Mal nach 2017/2018 als Torschützenkönigin ausgezeichnet. kicker-Chefredakteur Jörg Jakob überreichte ihr im Beisein von DFB-Vize-Präsidentin Hannelore Ratzeburg die Torjägerinnen-Kanone. Danach folgte die Ehrung des Deutschen Meisters, die aus Hygienegründen etwas nüchterner als gewohnt ablief: Nachdem sich das Wölfinnen-Team samt Trainer- und Betreuerstab im Mittelkreis versammelt hatte, nahmen Harder und Popp – stellvertretend für ihre Mannschaft – die zuvor gründlich desinfizierte Meisterschale entgegen. Der Jubel bei den Wölfinnen fiel allerdings alles andere als nüchtern aus: Ausgelassen feierten die Grün-Weißen die Rückkehr der Schale nach Wolfsburg. Nur die Fans wurden schmerzlich vermisst.

VfL Wolfsburg: Lindahl – Blässe, Doorsoun, Janssen (69. Goeßling), Maritz – Neto, Popp (57. Engen) – Wolter (57. Minde), Huth (46. Harder), Rolfö (69. Rauch) – Jakabfi

Bayer 04 Leverkusen: Klink – Vinken (90. Sahlmann), Barth, Wirtz, Jessen – Uebach (73. Rackow), Reger, Wich, Zeller (71. Kerschowski) – Rudelic (90. Prinz), Csiszar

Tore: 1:0 Jakabfi (16.), 2:0 Popp (20.), 3:0 Rolfö (41.), 4:0 Engen (66.), 5:0 Harder (78.)

Schiedsrichterin: Anna-Lena Heidenreich (Dahme)

Gelbe Karte: Janssen / -

Spielbericht
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