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Online-Kriminelle erpressen Computernutzer - Druckversion

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Online-Kriminelle erpressen Computernutzer - Reiner - 18.02.2016

Diesen Artikel stelle ich jetzt ein weil zur Zeit ein Anti- Viren- Programm gegen dieses Teil nicht hilft und Empfohlen wird ein Daten Backup zu machen.

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_77000766/lka-nrw-warnt-windows-nutzer-vor-angriff-mit-einer-word-datei.html 

Ich denke mal das einige der Mitglieder mit Word- Dokumenten arbeiten und für die es sehr wichtig sein kann.


RE: Online-Kriminelle erpressen Computernutzer - Ritchie - 18.02.2016

Jeder sollte ein Daten-Backup machen - dass kann auf verschiedene Art, mit verschiedenen Programmen, erfolgen.
Am einfachsten sind Programme, die es automatisch machen: Z.B. alle 10 Minuten alle neuen Dokumente, bzw. alle Änderungen in den bestehenden Dokumenten sichern.
Und immer auf externen Speichermedien sichern, nicht auf der internen Festplatte.


RE: Online-Kriminelle erpressen Computernutzer - Ritchie - 19.02.2016

5300 Infektionen pro Stunde
Erpresser-Trojaner "Locky" wütet in Deutschland

Der vorige Woche aufgeschlagene Erpressungs-Trojaner "Locky" verbreitet sich rasend schnell. Jetzt flattert der Schädling über Excel-Dateien auf den PC – doch Virenforscher warnen bereits vor einer nächsten, noch gefährlicheren Welle.

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_77029538/erpresser-trojaner-locky-wuetet-in-deutschland.html 


RE: Online-Kriminelle erpressen Computernutzer - Ritchie - 03.03.2016

Vom BSI:

1. Ransomware: Verschlüsselungstrojaner weiter aktiv

Noch immer ist die Ransomware Locky aktiv. Aktuell wird die Malware unter
anderem auch über JavaScript-Anhänge in
E-Mails [http://www.golem.de/news/ransomware-locky-kommt-jetzt-auch-ueber-javascript-1602-119331.html ]
verteilt. Die E-Mails, an die eine Rechnung angehängt ist, stammen
angeblich von einem mittelständischen Wursthersteller aus Ludwigslust.
Ein weiterer Verbreitungsweg sind E-Mails, die sich wiederum als
Faxbenachrichtigung des Anbieters sipgate tarnen. In beiden Fällen führt
ein Öffnen des Anhangs zur Verschlüsselung der Dateien auf dem Gerät.
Regelmäßig angelegte Daten- und System-Backups sind im Falle einer
Infektion durch Ransomware oft die einzige Möglichkeit, die betroffenen
Dateien und Systeme wiederherzustellen und größere Schäden zu vermeiden.
Weitere Informationen können Sie auf der Webseite BSI für
Bürger [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Schadprogramme/TrojanischePferde/trojanischepferde_node.html ]
nachlesen.